17. Apr.
Rating:3

Wikinger und Götter 🖤

Wenn man eine Wikinger Geschichte in einem kompletten Wikingersetting erwartet dann wird man enttäuscht. Im Prinzip geht es um Wikingerstämme, die in der heutigen Zeit immer noch bestehen, fernab von der modernen Zivilisation. Es gibt viel Verwirrung als Pop-Tarts oder Cola-Dosen oder sogar ein Handy erwähnt werden. Besonders am Anfang macht das überhaupt keinen Sinn für den Leser. So in der zweiten Hälfte vom Buch checkt man dann langsam das es sich um Wikinger handelt die eigentlich in der heutigen Zeit leben aber weit weg von der modernen Gesellschaft. Die Götter spielen noch eine Rolle, aber nicht mehr so exzessiv wie bei den früheren Wikingern. Mein Herz ist am Ende gebrochen worden, denn für mich gab es nicht wirklich ein Happy End, obwohl es eigentlich eins gab, nach mehreren Jahrzehnten. Alles in allem war das Buch in Ordnung für zwischendurch, mir hätte mehr Tiefe und Story gefallen.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
15. Apr.
Rating:2.5

Ein Satz mit X - das war irgendwie nix.

Das Buch hatte viel Potenzial, da hätte man echt was draus machen können, aber für mich war das nichts. Als Leserin war ich immer im Wikinger-Setting mit entsprechendem Wordbuilding und dann tauchen Pop-Tarts, Cola und Handys auf?! Wäre es dann wenigstens so gewesen, dass die Charaktere auf ihrer Reise auf Inseln gestoßen wären die in der modernen Zeit gespielt hätten und es hätte ein Cross-Over gegeben, dann hätte ich das vielleicht noch hinnehmen können, aber so hat das überhaupt nicht gepasst. Dann gab es viele Wortwiederholungen („auf einmal“) und der Grund des Zerwürfnisses zwischen Freya & Fenrir wurde erst spät aufgelöst und wurde dann gar nicht mehr richtig behandelt, sondern verpuffte irgendwie. Und während die Reise nach Asgard sich gefühlt durch 2/3 des Buches zog und dabei schon viele Plots auftauchten, waren die letzten 100 Seiten dann nur so überfüllt mit Wendungen, dass es für mich ingesamt zu viel war. Deshalb hab ich das letzte Drittel nur noch überflogen. 🤷🏼‍♀️ Das Ende hat mich mit der Geschichte versöhnlich gestimmt und ich fand auch ein Buch mit der nordischen Mythologie mal wieder ganz schön, aber mehr als 2,5/5 ⭐️ ist da für mich nicht drin.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
29. März
Rating:4

Cooler Plottwist

Wer ein klassisches Wikinger-Setting erwartet, wird enttäuscht. Wenn man sich aber einlassen kann auf einen Mix aus Winkingern, Götter-Fantasy und Urban Fantasy mit interessanten Personenstrukturen und persönlichen Beweggründen der Protagonisten, ist man bei dem Buch genau richtig . Der Schreibstil ist wieder gut lesbar und nachvollziehbar. Manchmal konnte ich der Handlung nicht so gut folgen, kann aber an mir gelegen haben, wenn ich müde gelesen habe. Der Plottwist war wieder richtig gut und unerwartet.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
20. Feb.
Rating:2

Nette Geschichte, gute Grundidee.

Pop Tarts, Toaster, Cola und Handys im Wikinger Setting? Hat mich schon bisschen stutzig gemacht, als ich dieses Buch gekauft habe dachte ich es würde in einer Zeit spielen, in der all diese Dinge nicht existieren. Sie werden ohne große Erklärung oder Verwunderung eingebaut, die Charaktere welche mit diesen Dingen nicht vertrau sind nehmen mir deren Existenz etwas zu einfach hin. Das war gelinde gesagt irritierend. Auch emotional konnte mich dieses Buch leider nicht wirklich für sich gewinnen, man hat das Gefühl die Situationen wiederholen sich stetig und einen wirklichen Spannungsaufbau gibt es leider auch nicht. Die Entwicklung der 'Enemies' (in meinen Augen eher Haters) to Lovers war auch nicht sehr flüssig, man erfährt relativ spät weshalb es zu dem Zerwürfnis kommt und dann als endlich ausgepackt wird, wird darüber nicht mehr groß gesprochen- es löst sich einfach auf. Allgemein hatte ich das Gefühl das vieles nicht genügend Beachtung / Aufschlüsselung erhalten hat, wodurch es stellen weise unausgereift wirkte. Das Ende war bittersüß und diese letzten 15 Seiten waren insgesamt das schönste an der gesamten Geschichte. Alles in allem war es eine nette Geschichte, seicht und unspektakulär- leider bisher das am wenigsten mitreißende Buch von Rebecca deren Bücher ich bisher immer sehr geliebt habe. Ich werde auch weiterhin ihre Bücher lesen aber dieses hier hat es leider nicht in mein Herz geschafft.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
29. Jan.
Rating:2

Wikinger - Götter - und ein Handy 😒

Wikinger mit nordischer Mythologie, das klang für mich nach einer sehr guten Idee. Und dann … habe ich selten ein Buch gelesen, das mich so sehr getriggert hat. Ja, wir befinden uns in einer fiktiven Geschichte. Und ja, Literatur darf – nein, soll – kreativ sein. Aber wenn man sich eine ganz konkrete historische Epoche nimmt, in diesem Fall die Zeit der Wikinger, dann erwarte ich zumindest ein gewisses Maß an Respekt gegenüber den Fakten. Pop Tarts. Cola. Toaster. Textmarker. Und als wäre das nicht schon genug: ein Handy. Diese Dinge haben mich jedes Mal komplett aus der Geschichte gerissen. Sie wirkten nicht witzig oder clever, sondern einfach nur völlig deplatziert – als hätte jemand vergessen, in welchem Buch wir uns eigentlich befinden. Dazu kamen die ständigen Wiederholungen, die auf Dauer wirklich anstrengend waren. Gefühlt auf jeder dritten Seite vergaß Freya, wie man atmet. Und ständig stand plötzlich jemand hinter ihr. Das verlor irgendwann jede Wirkung und wirkte eher unfreiwillig nervig als spannend. Historisch wurde es leider nicht besser: Wikingerschiffe hatten weder Decks noch Kabinen, und der Begriff „Captain“ tauchte erst rund 400 Jahre später auf. Dieses Wort wurde dann auch noch so häufig benutzt, dass es mir irgendwann jedes Mal die Zähne zusammenbeißen ließ. Und dann war da noch der Drache. Natürlich. Denn was wäre ein Fantasybuch ohne Drachen? Für mich war das leider das i-Tüpfelchen des Augenrollens. Dabei tut mir diese Rezension fast selbst weh, denn: Die Geschichte hatte wirklich Potenzial. Es gab spannende Stellen, gute Ansätze, Momente, in denen ich dachte: Jetzt kriegt es mich doch noch. Aber insgesamt war ich leider mehr mit Kopfschütteln beschäftigt als mit Mitfiebern. Viele Fragen bleiben offen, das Ende kam viel zu abrupt – fast so, als hätte jemand einfach aufgehört zu schreiben. Trotzdem: Genau dieses Ende war es, das dem Buch am Schluss noch einen weiteren Stern herausgeholt hat. Unterm Strich bleibt für mich ein großes „Schade“. Eine großartige Idee, die mich neugierig gemacht hat – und eine Umsetzung, die mich am Ende mehr frustriert als begeistert zurückgelassen hat.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
11. Dez.
Rating:3

Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch mit viel Potenzial, das nicht ganz ausgeschöpft wurde. ⚔️✨

Das Buch hat für mich richtig stark begonnen und ich konnte mich schnell auf die Story einlassen. Besonders das atmosphärische Wikinger-Setting und der angenehm zu lesende Schreibstil haben dafür gesorgt, dass ich direkt in die Geschichte eintauchen konnte. Auch Freya als Protagonistin mochte ich sehr. 🏔️ Allerdings hat die Geschichte in der Mitte für mich spürbar nachgelassen. Mir hat die Tiefe in der Story gefehlt. Besonders irritierend fand ich noch die modernen Begriffe wie Coca-Cola oder Handys, die meiner Meinung nach überhaupt nicht in das Wikinger-Setting passen. Da die Zeit, in der die Geschichte spielt, nie klar erklärt wurde, hat mich das immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Es wirkte unpassend und hat irgendwie die Atmosphäre gestört. Außerdem hätte man meiner Meinung nach die Beziehung von Freya und Fenrir etwas mehr ausbauen können. Gegen Ende wurde das Buch aber nochmal richtig spannend und emotional mit überraschenden Plot Twists. Damit hatte ich nicht gerechnet. Es war ein Abschluss, der gezeigt hat, was für großes Potenzial in der Geschichte steckt. Insgesamt ein nettes Buch für zwischendurch, das mit etwas mehr Tiefe und besserer Ausarbeitung hätte großartig werden können. ⚔️✨

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
26. Nov.
Post image
Rating:3

Mit „Daughter of Ruin. Götterblut“ legt Rebecca Humpert einen Einzelband vor, die sich in nordisch-düstere Gefilde wagt. Der Ton des Romans ist von Beginn an kompromisslos hart. Die Hauptfigur trägt nicht nur körperliche, sondern vor allem seelische Wunden mit sich. Ihr Trauma zieht sich wie ein dunkler Faden durch die Handlung. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Darstellung der weiblichen Freundschaften – allen voran die Beziehung der Protagonistin zu Astrid. Die Handlung folgt einer klassischen Heldenreise – mit allem, was dazugehört: Prüfungen, Verluste, unerwartete Wendungen. Auch wenn man als geübter Leserin ihrer Bücher schon mit einem gewissen Misstrauen an neue Kapitel herangeht, gelingt es ihr, überraschende Plottwists einzubauen, die nicht vorhersehbar sind. Ein kleines Detail, das ich kurz erwähnen möchte: An einer Stelle trägt eine Figur einen Helm „verziert mit zwei geschwungenen Hörnern“. Ich habe das als Zierde interpretiert und nicht als „Hörner auf dem Helm“, sonst hätte ich das Buch sofort abgebrochen ;) Ein Wermutstropfen für mich persönlich: Das Buch hätte gern 50 bis 100 Seiten mehr vertragen können. Manche Aspekte und Zusammenhänge hätten so etwas mehr Raum zur Entfaltung bekommen. Und auch wenn ich die Geschichte insgesamt spannend fand, bin ich emotional nicht ganz so tief eingetaucht wie bei früheren Werken der Autorin. Irgendetwas fühlte sich irgendwie nicht ganz rund an, auch wenn ich nicht ganz genau sagen kann was genau. „Daughter of Ruin. Götterblut“ ist eine Empfehlung für diejenigen, die düstere Fantasy mit psychologischem Tiefgang und cleveren Twists mögen.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
25. Nov.
Rating:3.5

Die ersten Seiten sind schwer in das Buch zu kommen. Schon alles verwirrend und kompliziert. Ab der Hälfte wird es besser und spannender. Schade finde ich, dass manche Charaktere und Geschichten aus der Vergangenheit nicht näher beschrieben werden. Nur oberflächlich. Das macht das Geschehne zu der ein oder anderen Sache schwer zu verstehen/nachzuvollziehen. Da es sich um eine Wikinger Story handelt kann ich nicht nachvollziehen was ein Handy und Pop-Tarts darin zu suchen haben. Andere Dinge wie Met oder Axt ist da schon wieder mehr passender. Fazit: finde das Buch für zwischendurch ganz ok. Wer auf eine Story aus der Wikingerzeit mit teilweise neuen Objekten steht für den ist das Buch empfehlenswert.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
10. Nov.
Wahre Stärke liegt darin zu sich selbst zu stehen
Rating:3

Wahre Stärke liegt darin zu sich selbst zu stehen

Rebecca Humpert liefert mit „Daughter of Ruin“ eine kraftvolle, emotionale Wikinger-Fantasy, die Mut und Selbstbestimmung zelebriert. Freya ist eine facettenreiche Heldin, deren innere Zerreißprobe berührt, denn sie kämpft nicht nur gegen äußere Einflüsse, sondern auch mit sich selbst und ihrer Überzeugung. Besonders spannend ist die authentische, langsam wachsende Beziehung zwischen ihr und Fenrir, dem Mann, den sie eigentlich vernichten soll. Insbesondere, da sie zur Abwechlung mal nicht den Fokus der Story einnimmt, sondern dieser sich auf die temporeiche Handlung fokussiert. Der Schreibstil ist flüssig und zugänglich, hätte für meinen Geschmack aber gelegentlich noch mehr atmosphärische Beschreibungen vertragen können, um die rauen Wikingerwelten lebendiger zu machen. Die Handlung ist temporeich, mit einigen Längen im Mittelteil, und das Ende wirkte etwas abrupt für mich, dennoch bleibt das Buch durchgängig fesselnd. Das Worldbuilding mit nordischer Mythologie mochte ich persönlich sehr gerne, hatte meiner Meinung jedoch noch einiges an ungenutzem Potenzial, vor allem die moderne Elemente und die Inselwelt hätten mehr Tiefe verdient. Trotz kleiner Schwächen überzeugt „Daughter of Ruin“ durch interessante Charaktere, emotional aufgeladene Konflikte und eine nachdenkliche Botschaft: Wahre Stärke liegt darin zu sich selbst zu stehen

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
1. Nov.
Rating:4

Nordische Mythologie

Inhalt: Freya ist die Thronerbin eines der letzten Wikingerstämme. Ihr Volk ist von einer unheilbaren Krankheit bedroht, welche die Gemeinschaft nach und nach schwächt und Freya trägt die Verantwortung eine Lösung zu finden. Dabei geht sie einen Deal mit dem Feind ein, der früher einmal ein Freund war. Kann sie ihr Volk retten und ihr Herz dabei beschützen? Persönliche Meinung: „Daughter of Ruin“ liest sich super leicht und flüssig. Durch den anschaulichen Schreibstil der Autorin kommt man direkt gut in die Geschichte rein und kann sich die Welt direkt bildlich vorstellen. Besonders hat mir die Beziehung zwischen Freya und Fenrir gefallen. Sie ist intensiv und emotional aufgeladen. Die Dynamik der beiden hat mich sehr mitgerissen, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Raum für einen langsamen Beziehungsaufbau gewünscht hätte. Manchmal passiert die Annäherung ein wenig abrupt, aber die Spannung bleibt durchgehend hoch. Was mir nicht ganz so gefallen hat, war das etwas hastige Finale. Einige Konflikte werden sehr schnell aufgelöst, und ich hätte mir an dieser Stelle ein paar Seiten mehr gewünscht, um das Ende emotional noch intensiver nachspüren zu können. Dennoch bietet der Epilog einen schönen, berührenden Abschluss, der lange nachhallt.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
31. Okt.
Spannende Idee, konnte mich aber nicht komplett überzeugen.
Rating:3

Spannende Idee, konnte mich aber nicht komplett überzeugen.

Rebecca Humpert liefert mit „Daughter of Ruin“ eine kraftvolle, emotionale Wikinger-Fantasy, die Mut und Selbstbestimmung zelebriert. Freya ist eine facettenreiche Heldin, deren innere Zerreißprobe berührt, denn sie kämpft nicht nur gegen äußere Einflüsse, sondern auch mit sich selbst und ihrer Überzeugung. Besonders spannend ist die authentische, langsam wachsende Beziehung zwischen ihr und Fenrir, dem Mann, den sie eigentlich vernichten soll. Insbesondere, da sie zur Abwechlung mal nicht den Fokus der Story einnimmt, sondern dieser sich auf die temporeiche Handlung fokussiert. Der Schreibstil ist flüssig und zugänglich, hätte für meinen Geschmack aber gelegentlich noch mehr atmosphärische Beschreibungen vertragen können, um die rauen Wikingerwelten lebendiger zu machen. Die Handlung ist temporeich, mit einigen Längen im Mittelteil, und das Ende wirkte etwas abrupt für mich, dennoch bleibt das Buch durchgängig fesselnd. Das Worldbuilding mit nordischer Mythologie mochte ich persönlich sehr gerne, hatte meiner Meinung jedoch noch einiges an ungenutzem Potenzial, vor allem die moderne Elemente und die Inselwelt hätten mehr Tiefe verdient. Trotz kleiner Schwächen überzeugt „Daughter of Ruin“ durch interessante Charaktere, emotional aufgeladene Konflikte und eine nachdenkliche Botschaft: Wahre Stärke liegt darin zu sich selbst zu stehen.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
18. Sept.
Rating:2.5

Schade ☹️ so eine gute Story, so viel Potential

Wie immer wahnsinnig gut geschrieben. Man war direkt in der Story gefangen. Leider das erste Buch ohne 5 Sterne von der Autorin für mich. Denn die modernen Begriffe wie Pop Tart oder Handy haben mich aus der Geschichte gerissen und wirkten nur deplatziert. Das Ende war leider sehr abrupt und hätte noch 100 Seiten mehr vertragen. So konnten leider auch einige Rätsel nicht geklärt werden. Wären die Schreibweise, die Geschichte und Charaktere nicht so mitreißend gewesen und die Plottwist so krass, hätte ich 0,5 Sterne für das auf mich unausgereifte Buch vergeben. So sind es immerhin 2,5.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
13. Sept.
Rating:4.5

Freya als Tochter der Gottestöterin und Stammesführerin ist nicht die, die sie vorgibt zu sein. Als ihr gut gehütetes Geheimnis auffliegt muss sie sich auf eine gefährliche Reise, weit weg von ihrem Zuhause begeben und sich ihrer größten Angst stellen. Freya war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte mich durch die tolle Beschreibung ihrer Gedanken und Gefühle gut in sie hineinversetzen. Dabei habe ich dann auch immer weiter einen Groll gegen ihre Mutter entwickelt, welche sich zunächst zu meinem "Hass-Charakter" entwickelt hat. Den unnahbaren Fenrir konnte ich so auch gut leiden und die Chemie zwischen ihm und Freya hat mir gut gefallen. Zwar war klar, dass in der Vergangenheit irgendetwas vorgefallen sein muss zwischen Fenrir und Freya, trotzdem war er freundlich und hilfsbereit. Ich habe immer wieder gedacht "spuckt es doch endlich aus: was ist denn nun in der Vergangenheit passiert?" und trotzdem hat das Geschehene mich überrascht. Den Twist darum, was Fenrir noch verbirgt hat mir auch sehr gut gefallen und ein paar Andeutungen vom Anfang der Geschichte gut aufgeklärt. Dabei fand ich jedoch, dass um das wahre Wesen von Fenrir herum noch etwas mehr Spannung gefehlt hat. Die Auflösung kam für mich so plötzlich. Ein bisschen mehr Rätselei wäre da toll gewesen. Dafür gab es immer wieder kleine Momente zwischen Freya und Fenrir bei denen ich dachte "endlich kommen sie sich näher" und dann kam immer was dazwischen.... jemand klopft an der Tür... wieso immer genau dann?! Mein Liebling war Magnus, auch wenn es nicht super viel um ihn ging, habe ich ihn trotzdem in mein Herz geschlossen. Das Ende war spektakulär, sehr viele Plottwist mit denen ich nicht gerechnet habe. Aber auch hier hatte ich das Gefühl, dass alles ziemlich schnell passiert ist, dafür, dass sonst alles eher gemächlich ablief. Ich hätte mir da noch ein paar mehr Seiten gewünscht. Trotzdem muss ich gestehen, habe ich ein paar Tränchen verdrückt. Und das kommt bei mir äußerst selten vor. Ein kleiner Kritikpunkt der mich an den betroffenen Stellen immer rausgebracht hat und über den ich immer wieder nachdenken musste: Wieso Handys, Pop Tarts und neumodische Klamotten zwischendurch? Das wollte sich für mich nicht in das Bild der Wikinger einfügen. Was sich dagegen sehr gut einfügen lies war der Satz: "Dann bist du eben die erste Wikingerin, die nicht töten kann. Die nicht töten will." (Vielleicht gab es hier eine kleine Anspielung auf Drachenzähmen leicht gemacht? Daran musste ich sofort denken). Es war mein erstes Buch, in dem es um die nordische Mythologie ging und mir hat es gut gefallen. Mit ein paar kleinen Abstrichen bekommt "Daughter of Ruin" von Rebecca Humpert von mir 4.5 von 5 Sternen.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
11. Sept.
Rating:3.5

An sich eine spannende Geschichte mit einem langsamen Start und einem abruptem Ende. An der Stelle hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Moderne Begriffe wie Pop Tart und Handy haben mich leicht aus dem Konzept gebracht und wirkten innerhalb des ansonsten eher mystischen Settings fehl am Platz, besonders weil sie einfach eingeworfen wurden.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
8. Sept.
Rating:3

»Wenn Wikinger etwas gut konnten, dann war es, zu überleben.« 🌋⚔️

Gekauft habe ich dieses Buch, weil ich das Wikinger-Setting cool fand und es wirklich schön gestaltet ist. Allerdings habe ich etwas vollkommen Anderes erwartet. Die Story konnte mich in den ersten 140 Seiten nicht wirklich abholen. Trotzdem habe ich mich weiter gekämpft, in der Hoffnung, dass irgendwann der Knoten platzt und es dann richtig ab geht. Das Tempo nahm auch irgendwann zu, aber die Oberflächlichkeit ist geblieben. Allein das Vorgeplänkel, also das Worldbuilding, das Vorstellen der Charaktere, der Beziehungen zueinander und die Lebensumstände umfasst hier etwa 90 Seiten, was knapp ein Drittel (!) des Buches ist. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin nicht wollte, dass die Story zu schnell fortschreitet, weshalb sie immer seltsamere Fabelwesen in der Geschichte frei gelassen hat. Es wirkt alles ein wenig zusammen geflickt und notdürftig aneinander gepuzzelt. Mit ein wenig Überarbeitung hätte man daraus bestimmt eine elegante Geschichte weben können. Die Lieblingsformulierung der Autorin ist vermutlich 'auf einmal', denn man kämpft sich so durch die Welt, stellt sich die Frage, ob die Gottestöterin wohl bipolar oder schizophren ist oder doch nur hart einen an der Waffel hat und auf einmal ist das Buch zu Ende... Schade eigentlich. Es waren doch noch nicht alle meine Fragen beantwortet. Und warum tauchen einfach random Dinge aus der modernen Zeit auf? Was hat es damit auf sich? Vermutlich werd ich das wohl nie erfahren. 🥲

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
6. Sept.
Rating:5

„Daughter of Ruin" hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Rebecca erschafft eine atmosphärische Welt voller nordischer Mystik, Machtspiele und verbotener Gefühle, die man so schnell nicht mehr verlässt. Besonders beeindruckt hat mich der bildhafte, beinahe poetische Schreibstil: Jede Szene wirkt lebendig, die Landschaften wirken greifbar und die Emotionen der Figuren sind intensiv spürbar. Die Protagonistin Freya ist eine Heldin, die gleichermaßen stark wie verletzlich wirkt - eine Figur, mit der man mitfühlt, deren Entscheidungen man nachvollziehen kann und deren Entwicklung man gespannt verfolgt. Auch Fenrir, ihr Gegenpart, ist faszinierend gezeichnet: widersprüchlich, charismatisch und voller Geheimnisse. Ihr Zusammenspiel lebt von Spannung, Anziehung und unausgesprochenen Gefühlen - ein klassisches Enemies-to-Lovers, aber frisch und aufregend umgesetzt. Die Mischung aus romantischer Intensität und mythischer Epik macht dieses Buch zu einem Pageturner. Es gibt überraschende Wendungen, emotionale Höhepunkte und genug Tiefe, um auch nach dem Lesen noch über Figuren und Götterwelt nachzudenken. Besonders das Finale hat mich vollkommen überzeugt - dramatisch, berührend und mit einem Epilog, der lange nachhallt.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
1. Sept.
“Es spielt keine Rolle, wie schwach der Körper ist, solange der Geist stark ist.”
Rating:3.5

“Es spielt keine Rolle, wie schwach der Körper ist, solange der Geist stark ist.”

Der Schreibstil war angenehm, ich konnte das Buch an einem Abend lesen. Die Welt und Idee mit einem Wikingerstamm der sich von den Göttern abwendet und die vielen Plottwists habe ich sehr geliebt. Mich hat leider die Idee von einer Insel voll mit Wikingern, komplett abgelegen, im Zusammenhang mit der modernen Welt (Cola, Poptarts & Handys, Hilfe) nicht überzeugt, ich habe es eher als störend empfunden und es wurde am Ende auch nicht erläutert, was es damit auf sich hatte, ob die Insel wirklich in der modernen Welt abgeschottet lag, wieso das so ist etc. Es bleibt durchweg im Buch spannend, die Nebencharaktere wirkten alle lebhaft, waren witzig und auch das Ende des Buches hat mir gefallen. Obwohl es mir doch auch etwas zu schnell ging. Man hätte dem Ende ruhig mehr Zeit und Raum geben können.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
25. Aug.
Spannungsgeladene Fantasy, die sich der nordischen Mythologie bedient und mit einer tollen Idee punktet 😊
Rating:4.5

Spannungsgeladene Fantasy, die sich der nordischen Mythologie bedient und mit einer tollen Idee punktet 😊

In diesem Fantasyroman taucht der Leser von Anfang in eine Reise durch die nordische Mythologie der Wikinger ein. Mir gefiel die Grundidee sehr und fand den Einstieg richtig gut. Der Weltenaufbau ist interessant gestaltet, weil hier Antike teils auf die Moderne trifft. Ein Volk ist bereits sehr weit fortgeschritten, aber da hätte ich gern noch etwas mehr Input gehabt - wieso, weshalb, warum. Es wird leider meist nur angedeutet. Dafür geht die Story Schlag auf Schlag weiter und man wird von einem fesselnden Plott in den nächsten geschickt, in denen sich sehr an mythischen Wesen und Kämpfen orientiert wird. Auch gefiel mir die Chemie der Protas und Nebencharaktere sehr. Das Ende hält dann ein paar krasse Wendungen und Überraschungen parat. Alles in allem bekommt man hier viele Fantasyaspekte geboten - von mythischen Wesen, Göttern und Drachen, bis hin zu einer Enemies-to-lovers Romanze, die mich überzeugen konnte. Ich habe das Buch in einem Flutsch weggelassen, weil es aich nicht sonderlich dick ist. Schreibstil/Sprache: ✍️✍️✍️✍️,5 Cover: 🖤💛🖤💛🖤 Idee: 💡💡💡💡💡 Geschichte: 📓📓📓📓 Gesamt: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
13. Aug.
Rating:4

Mythologie trifft Moderne, eine Powerfrau als Protagonistin und eine Dynamik, die unter die Haut geht.

Schon die ersten Seiten haben mich erstmal kurz ins Grübeln gebracht – wer spielt hier eigentlich welche Rolle? War nicht leicht zu erkennen, aber sobald ich mich reingefunden hatte, war ich mittendrin. 😏 Freya hat mich von Anfang an beeindruckt – stark, eigensinnig und mit einer Portion Mut, die man einfach bewundern muss. Ihre Entscheidungen treiben die Handlung voran, und ich war gespannt, wie sie sich aus jeder verzwickten Situation herausmanövriert. Astrid, eine der Nebenfiguren, mochte ich ebenfalls sofort. Sie hat etwas Warmes und Loyalität, die man beim Lesen einfach spürt. Generell sind die Nebencharaktere in Daughter of Ruin für mich ein echtes Highlight – sie wirken nie aufgesetzt, sondern fügen sich in die Geschichte ein und machen die Welt lebendiger. Vom Setting war ich anfangs ein bisschen irritiert – ich hatte Wikinger-Vibes im Kopf, und dann kommen plötzlich Toaster, Cola und Pop-Tarts um die Ecke. 😅 Diese Mischung hat aber irgendwie ihren eigenen Charme. Die Dynamik zwischen ihm und Freya entwickelt sich ganz langsam, aber jedes Mal, wenn er sie „Prinzessin“ nennt… ich liebs! 🖤 was man noch dazu sagen muss, Fenrir ist offiziell 25, aber das merkt man wirklich kaum. Die Story bringt nordische Mythologie mit, ist dabei aber überraschend sanft und nicht so brutal, wie man es vielleicht erwartet. Von den Göttern hätte ich gerne noch mehr mitbekommen, aber die Grundidee fand ich richtig spannend. Der Schreibstil war ein Highlight für mich – flüssig, bildhaft und einfach angenehm zu lesen. Das war mein erstes Buch der Autorin, aber bestimmt nicht mein letztes. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
9. Aug.
Rating:4

Daughter of Ruin entführt in eine Welt, die zwischen altnordischer Mythologie und moderner Realität schwebt, und erzählt die Geschichte von Freya – der Blutprinzessin, Thronerbin des letzten Wikingerstammes und Tochter der gefürchteten Gottestöterin. Freya trägt die Bürde, ihrem Volk als künftige Anführerin Schutz zu bieten. Doch im Gegensatz zu ihrer kriegerischen Mutter hat sie eine gänzlich andere Vorstellung von Stärke: Für sie bedeutet Macht nicht, Blut zu vergießen, sondern zu heilen. Dieser innere Widerspruch ist der rote Faden, der ihre gesamte Reise bestimmt – und sie immer wieder in Konflikt mit den Erwartungen ihrer Umgebung bringt. Die Handlung setzt mit einem erzählerischen Kniff ein, der zunächst irritiert: Freya schildert aus der Ich-Perspektive, wie sie kämpft – bis sich herausstellt, dass nicht sie selbst, sondern ihre beste Freundin diejenige ist, die das Schwert schwingt. Dieser Moment verdeutlicht gleich zu Beginn, wie sehr Schein und Sein in dieser Geschichte verschwimmen, und spiegelt Freyas eigenes inneres Ringen wider. Schon früh erfährt der Leser, dass Freya Fenrir, Odins Schützling, mit einer fast glühenden Feindseligkeit betrachtet. Der Grund dafür bleibt jedoch lange im Dunkeln, was der Geschichte eine ständige unterschwellige Spannung verleiht. Als Freya schließlich den Auftrag erhält, Fenrir zu töten – den Mann, der ihr Herz vor Jahren zerbrach – steht sie vor einer Entscheidung, die alles verändert. Anstatt ihn zu töten, geht sie einen Pakt mit ihm ein, dessen Konsequenzen weit über ihre persönliche Beziehung hinausgehen. Freya ist eine facettenreiche Protagonistin: unsicher, oft von Selbstzweifeln geplagt, von ihrer Mutter misshandelt und überzeugt, dass ihre Weigerung zu töten eine Schwäche sei. Gleichzeitig besitzt sie eine innere Stärke, die darin liegt, sich treu zu bleiben – selbst wenn das bedeutet, gegen die eigene Familie und Traditionen zu stehen. Fenrir hingegen wirkt zu Beginn wie ein undurchschaubarer, gefährlicher Krieger, dessen Loyalität schwer einzuschätzen ist. Doch kleine Gesten – wie die Art, wie er Freya „Prinzessin“ nennt – lassen immer wieder eine unerwartet sanfte Seite durchscheinen. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich langsam, geprägt von Misstrauen, unausgesprochenen Wahrheiten und einer unterschwelligen Anziehung, die sich nicht leugnen lässt. Diese langsame Entwicklung macht die Beziehung glaubwürdig und emotional nachvollziehbar – besonders, weil sie nicht auf einem plötzlichen „Alles ist vergeben“-Moment basiert, sondern auf vorsichtiger Annäherung. Das Worldbuilding ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits schaffen die nordische Mythologie, die Götterbezüge und der Clan-Hintergrund eine faszinierende Kulisse. Andererseits bleiben viele Aspekte unklar, vor allem geografische Zusammenhänge. Eine Karte hätte hier enorm geholfen. Auch der Einsatz moderner Elemente wie Handys oder Pop-Tarts wirkt zunächst überraschend und hätte mehr Erklärung vertragen, um sich nahtlos in die Welt einzufügen. Die Nebenfiguren sind realistisch gezeichnet und fügen sich harmonisch in die Geschichte ein. Sie sind nicht nur Statisten, sondern tragen zur Handlung bei und spiegeln verschiedene Aspekte der Hauptfiguren wider. Der Schreibstil von Rebecca Humpert ist flüssig, atmosphärisch und punktuell sehr bildhaft, wodurch die emotionalen Höhepunkte besonders intensiv wirken. Spannend ist vor allem, wie Enthüllungen dosiert eingesetzt werden: Ob es um Freyas wahren Hass auf Fenrir geht oder um die Hintergründe ihrer Vergangenheit – alles wird im richtigen Moment enthüllt, ohne den Spannungsbogen zu zerstören. Das Ende ist emotional stark, jedoch mit einem kleinen Beigeschmack: Es erinnert stark an das Finale eines anderen Buches der Autorin, was den Eindruck einer gewissen Wiederholung erweckt. Trotzdem funktioniert es innerhalb dieser Geschichte und bietet einen kraftvollen Abschluss der Ereignisse. Alles in allem ist Daughter of Ruin ein intensiver Fantasyroman mit einer starken, wenn auch verletzlichen Heldin, einer komplexen Beziehung, die sich glaubwürdig entwickelt, und einer spannenden Mischung aus Mythologie, Intrigen und persönlichem Konflikt. Trotz kleiner Schwächen im Worldbuilding und der Ähnlichkeit des Endes zu früheren Werken bleibt das Buch fesselnd und emotional berührend – besonders für Leser, die Geschichten lieben, in denen die wahre Stärke darin liegt, sich selbst treu zu bleiben.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
9. Aug.
Rating:3

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich finde das Cover ist wunderschön, es passt für mich zur Geschichte und zum Setting. Der Schreibstil war locker und leicht, ich bin nur so durch die Story geflogen. Es fing sehr stark an, eine isolierte Welt mit einer Insel und einer starken Protagonistin. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, die Entwicklung im Laufe der Geschichte. Es gab aber den ein oder anderen Aspekt, der für mich nicht so richtig reingepasst hat. Weil plötzlich war die Rede von Cola und Poptarts, die so gar nicht in die Welt passen wollten. Aber es bleibt durchgehend spannend und voller Wendungen die nicht habe kommen sehen. Nur das Ende war mir alles irgendwie zu schnell. Ich habe auch da null damit gerechnet aber für mich hat es nicht so richtig gepasst. Dieser ganze Götteraspekt war gut eingebunden und hat die Sache zusätzlich spannend gemacht. Ich mochte auch wie Freya langsam ankommt auf dem Schiff und zarte Freundschaften entwickelt. Ich fand das Buch war unterhaltsam und spannend, ich kann es empfehlen aber es hat mich nicht vollends überzeugt. Ich danke LovelyBooks für die Ausrichtung der Leserunde, mir hat die Teilnahme viel Spaß gemacht.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
6. Aug.
Rating:4

Wikinger Voraus ☺️

Ja am Anfang hab ich mich schwer getan wieder einmal aber nach den ersten Kapitel war ich drin. Es geht um Freya die ihren Stamm vor dem Gletscherfieber retten will dafür muss sie aber aus ihrer Heimat und den Gott loki umbringen. Soviel zur eigenendlichen Story aber es wird wilder Götter Drachen tauchen auf usw. Was der Geschichte für meinen Geschmack genau richtig getan hat. Und dann gibt es da noch Captain fenrir 💕. Ein alter fein von Freya den sie sich aber anschließen muss. Um ihr Volk zu retten. Ich kann im Voraus sagen es gibt kaum Spice scenen außer einen kleinen und am Ende aber die sind ganz entspannt. Mir hat die Story sehr gefallen. 4 von 5 Sternen weil mir noch eine Mini etwas fehlte kann selber garnicht sagen was. Bin aber ein großer Wikinger fand und mag die Götter Geschichten dazu auch sehr gerne.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
3. Aug.
-„VIELLEICHT HABE ICH DICH NIE GEHASST.“-

-„VIELLEICHT HABE ICH DICH NIE GEHASST.“-

Ich bin die Blutprinzessin – Thronerbin des letzten Wikingerstammes und Tochter einer Legende – doch zerrissen zwischen Pflicht und Sehnsucht. Nachdem A Tale of Foxes and Moons schon jetzt ein Highlight meines Jahres ist, habe ich mich riesig gefreut, dass die Autorin selbst einen Blogger-Aufruf zu ihrem neuen Buch Daughter of Ruin gepostet hat. Meine Chancen habe ich eigentlich gering eingeschätzt – umso mehr habe ich mich gefreut, als sie mir das E-Book zugesendet hat. Einen herzlichen Dank an die Autorin! In der Geschichte begleiten wir Freya durch ein starkes, atmosphärisches Setting, faszinierende Ideen und intensive Figuren. Besonders mochte ich, wie vielschichtig die Beziehungen gezeichnet sind – ob Freundschaft, Loyalität oder die bittersüße, brüchige Verbindung zwischen Feinden. Auch der Plottwist gegen Ende hat mich wirklich überrascht und vieles in ein neues Licht gerückt. Da hat Humpert definitiv erneut gezeigt, was für einzigartige Geschichten und Charaktere sie zum Leben erwecken kann. Ehrlicherweise gab es beim Lesen aber auch ein paar Stolpersteine. Manche Entwicklungen wirkten eher eingeschoben als auserzählt, und stellenweise hatte ich das Gefühl, es fehle an Kontext – so sehr, dass ich kurz recherchiert habe, ob es sich um einen zweiten Band handelt… Das hat meinen Lesefluss zwischendurch leider etwas gehemmt. Mein Fazit: Vielleicht nicht ganz so stark wie andere Titel aus Humperts Feder, aber dennoch kreativ, atmosphärisch und emotional. Eine einzigartige Geschichte, die definitiv Lust auf mehr macht. Xx Wisteria

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
31. Juli
Rating:4.5

Daughter of Ruin ist mein erstes Buch von Rebecca Humpert und ich muss sagen, ja das war gut. Ich bin ohne große Erwartungen rangegangen und das war ein tolles Leseerlebnis, mit viel Tempo und tollen Charakteren. Ein Einzelband mit nordischer Mythologie und ein wenig moderne Dinge eingestreut, wem sowas zusagt, der ist hier definitiv richtig Aber worum geht’s: Freya lebt mit ihrem Wikinger Volk auf einer einsamen Insel, in der es immer kalt ist und sie hat nur durch die Schiffsmannschaft von Captain Fenrir uns seine Berserker Kontakt mit der „Außenwelt“. Fenrir bringt ihnen Lebensmittel und was sonst noch gebraucht wird. Freya ist die Tochter der Anführerin und diese hat keinen guten Ruf, sie wird nicht umsonst Gottestöterin genannt. Freya ist allerdings ganz anders, sie möchte lieber die Menschen heilen, als dass sie sie umbringt, weil sie krank sind. Ihr einziger Weg, dem zu entkommen, ist die Flucht mit Fenrir. Von Anfang an zieht die Autorin das Tempo an in diesem Einzelband. Was aber dazu führt, dass man dranbleibt und unbedingt wissen will, was passiert als nächstes. Freya und ihre beste Freundin Astrid sind untrennbar, sie machen viel gemeinsam durch. Doch als Freya nichts anderes übrigbleibt, als mit Fenrir einen Pakt einzugehen und von der Insel zu gehen, geht auch Astrid mit, keine Frage. Dabei hat Freya mit Fenrir eine Vergangenheit, die sie eigentlich nicht verzeihen möchte, aber die Anziehung bleibt nicht aus, bei allem, was die beiden erleben. Die Autorin hat es auch geschafft, am Ende nicht nur einen Plottwist einzubauen und hat mich dann noch einige Mal mit Wendungen überrascht, die die Protagonisten hinlegen. Sogar einige Tränen sind am Ende geflossen Ich muss sagen, mich konnte das Buch von Anfang bis Ende absolut abholen, der flüssige Schreibstil hat mitunter dazu beigetragen, neben tollen Protagonisten und „tierischen“ Sidekicks. Leseempfehlung

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
28. Juli
Rating:2

„Und ich würde es wieder tun. Schließlich war ich eine Wikingerin. Und wenn wir eines gut konnten, dann war es: überleben.“ Eine Prinzessin, die mehr Schein als Sein ist, verbündet sich mit ihrem Feind, um ihr Volk zu retten – und begibt sich auf eine rasante, gefährliche Reise. Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, das Gelesene in Worte zu fassen. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, die nordische Mythologie spannend eingewoben und macht den Einstieg angenehm leicht. Die Protagonistin war ganz anders, als ich erwartet hatte – und das im besten Sinne. Ich mochte es sehr, dass sie alles infrage gestellt hat, dass sie für ihr eigenes Leben kämpft – egal zu welchem Preis. Auch die Nebencharaktere waren sympathisch, witzig und absolut loyal. Bis hierhin war ich wirklich begeistert. Doch dann… Im weiteren Verlauf wurde alles zunehmend wirr. Plötzlich tauchten Elemente auf, die mich stutzen ließen – hatte ich es plötzlich mit einer Urban-Fantasy-Geschichte zu tun? Waren die „Wikinger“ in Wahrheit nur fanatische Gefangene in einem modernen System? Die realitätsnahen Aspekte wirkten völlig deplatziert, sie hatten keinerlei nachvollziehbare Funktion – und statt Klarheit zu schaffen, machten die nachfolgenden „Erklärungen“ alles nur noch absurder. Am Ende wurde überhaupt nichts wirklich erklärt – und das Buch endet völlig wirr und unlogisch. Ich weiß gar nicht, wie ich das konstruktiv sagen soll – dieses Ende war einfach nicht nachvollziehbar für mich. Dieses Mal: leider keine Empfehlung von mir. Sterne enthalte ich bewusst

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
27. Juli
Rating:4

Schöner norddischer Fantasy

Das Cover ist wirklich sehr schön , ich finde es passt wirklich sehr gut zum nordischen Flair. Freya ist eine Prinzessin, des letzten Wikingerstammes und die Tochter einer Gottestöterin. In Ihrem Heimatort entstand eine unheilbare Krankheit und die Menschen sind nacheinander daran gestorben.. Sie bekommt von ihrer Mutter die Aufgabe Sie in einem Duell zu Töten , aber unter allen Umständen vermeidet sie diese. Um ihr Heimatort zu schützen und zu retten, begab sich Freya , gegen den Willen der Mutter, auf See und wird von Ihrer Vergangenheit eingeholt. Ich bin sehr gut in das Buch reingekommen , der Schreibstil war einfach und sehr flüssig zu lesen. Stärkeres World Building hätte hier nicht zu dieser Geschichte gepasst. Ich mochte die Protagonistin sehr , sie war eine angenehme Figur, es hatte sehr viel Spaß gemacht ihr in dem Buch zu folgen. Sie war wirklich anders , trotz ihren Ängsten stellte sie sich diese und brachte ihre Zukunft in eine andere Richtung. Ihr zunehmender Mut, ihre wachsende Durchsetzungsfähigkeit sowie ihr starkes Mitgefühl sorgen dafür, dass man ihren Werdegang gern verfolgt. Allerdings war die Loyalität von Astrid wirklich bemerkenswert, sie war definitiv einer meiner Favoriten, schade dass man von ihr nicht mehr erfahren bekommen hatte. Das Buch wurde sehr kompakt zusammengestellt. Man wurde sofort in das Geschehen geworfen , nach den 30 Seiten wusste ich aufjedenfall schon einiges.. aber trotzdem … Vieles ging wirklich sehr schnell , da war eine Situation grade vorbei , da kam direkt die nächste, ich hätte mir hier zwischendurch gewünscht etwas länger durchatmen zu können. Unter anderem hätte ich mir mehr bildgewaltige Beschreibungen gewünscht, um das Kopfkino anzuregen und zum Beispiel den Unterschied zwischen ihrer kargen Heimat mit anderen Orten etwas mehr. Das Ende ging sehr schnell vorbei , war aber mit dem Epilog wirklich sehr zufrieden noch ein wenig in die Zukunft geblickt zu haben. Ich finde dieses Buch hätte einen 2. Teil verdient. Weitere Rezessionen : https://www.lovelybooks.de/autor/Rebecca-Humpert/Daughter-of-Ruin-Götterblut-Enemies-to-Lovers-trifft-auf-Forbidden-Love-New-Adult-Fantasy-Romance-mit-Wikingerprinzessin-im-Kampf-gegen-die-alten-Götter-19424826005-w/rezension/20472530809/

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
26. Juli
Rating:1

Abgebrochen

Wikinger mit Handy und Cola Dosen? Nein danke. Leider hat mir dieser mix überhaupt nicht zugesagt. Der Anfang hat vielversprechend angefangen, leider wurde einem dann schnell klar - das wird nichts. Die ersten 100 Seiten ziehen sich extrem, es passiert so gut wie nichts. Da dies ein Einzelband mit nicht vielen Seiten ist, habe ich mir nicht mehr viel erhofft und das Buch abgebrochen. Schade.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
26. Juli
Rating:4.5

Eine schöne Romantasy mit eher wenig Romance-Anteil, inspiriert von nordischen Göttermythen

Das Buch ist gut geschrieben und hat mir Spaß gemacht. Der flüssige Stil hat mich auch über die ein oder andere Kleinigkeit hinwegsehen lassen, die ich als Leserin nicht verstanden habe. Ich war am Anfang ziemlich verwirrt, aber habe trotzdem immer gern weitergelesen. In der zweiten Hälfte des Buches gab es einen großen Plottwist, der dann einen Großteil meiner offenen Fragen geklärt hat. Was ich schade fand, war, dass einige Momente (teils auch sehr wichtige) mir nicht ausführlich genug beschrieben wurden, vor allem die damit verbundenen Gefühle der Protagonistin. Daher habe ich mich an der ein oder anderen Stelle gefragt, ob etwas gerade „wirklich“ passiert ist. Das Ende hat dann noch mal echte Emotionen ausgelöst und mir sehr gut gefallen. Ich mochte zudem die Protagonistin Freya gern, sie war eine angenehme Figur und ich bin ihr gern durch ihre Geschichte gefolgt. Meine Lieblingsfigur war allerdings Astrid. Die Freundschaft zwischen Freya und Astrid hat die Autorin wirklich schön beschrieben, diese Beziehung habe ich absolut geliebt. Ich finde es großartig, wie diese beiden Frauen dargestellt wurden. Tatsächlich habe ich das Buch dann auch in nur zwei Tagen beendet. Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen und empfehle dieses gern weiter. Nur wenn ihr absolute Plotlogik- und Worldbuilding-Fanatiker seid, dann kommt ihr hier vielleicht nicht ganz auf eure Kosten. Hinweis: digitales Rezensionsexemplar

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
25. Juli
Rating:4

Was für ein Setting! Eis, Schnee, nordische Mythologie und eine abgeschiedene Wikinger-Gemeinschaft. Die Welt, die Rebecca Humpert hier erschafft, ist richtig cool und hat mir total gut gefallen. Obwohl die Geschichte in der Gegenwart spielt, leben die Wikinger völlig isoliert und halten an ihren alten Traditionen fest. Nur ab und zu bringt ein Händler moderne Dinge mit, was für große Verwirrung sorgt. Besonders eine Szene mit einer Cola-Dose fand ich sehr amüsant. Freya, die Protagonistin, ist die Tochter der grausamen Anführerin und trägt ein schweres Geheimnis mit sich. Mit ihrer großen Lüge täuscht sie alle, was sie jedoch innerlich stark belastet. Sie hat eine beste Freundin namens Astrid, deren Dynamik und Loyalität ich als besonders schön empfunden habe. Und dann ist da noch Fenrir, ihr ehemaliger Kindheitsfreund. Die beiden verbindet eine tiefe Abneigung, und die Auflösung, warum das so ist, fand ich richtig spannend. Ihre gemeinsame Vergangenheit ist komplex, schmerzhaft und sehr emotional. Die Geschichte punktet mit mehreren kleineren Wendungen, die mich immer wieder überraschen konnten. Gegen Ende folgt sogar ein richtig krasser Twist, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet hätte. Leider ging mir das Finale insgesamt zu schnell, da hätte ich mir mehr etwas mehr Raum gewünscht. Emotional konnte mich die Geschichte immer wieder erreichen, mal mit kleinen Momenten, mal mit starken Szenen. Der Epilog war dann mein persönliches Highlight. So voller Gefühl, so stimmig erzählt, und ja, ich musste eine Träne verdrücken. Eine packende Fantasygeschichte mit Wikinger-Vibes, alten Fehden und eisiger Atmosphäre. Die Welt ist einzigartig, die Figuren tragen Tiefe und der emotionale Kern berührt. Es war mein erstes Buch der Autorin, jedoch sicher nicht mein letztes. ❄️🪓🩸 Ich danke dem COVE Story Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
21. Juli
Rating:5

Daughter of Ruin war nicht nur ein Buch – es war ein Sturm. Ein Aufbegehren gegen Ketten. Ein Schrei nach Freiheit. Ein Flüstern von Hoffnung in den dunkelsten Momenten. Diese Geschichte hat mich auf so vielen Ebenen berührt. Rebecca schreibt mit einer Intensität, die unter die Haut geht – roh, poetisch, kraftvoll. Die Figuren sind lebendig, voller Widersprüche und dennoch so greifbar. Ich habe mit ihnen gelitten, gehofft, gezweifelt – und war am Ende einfach nur sprachlos. Der Plot? Klug konstruiert, emotional aufgeladen und immer mit diesem Hauch von Gefahr, der einen die Seiten nur so verschlingen lässt. Die Atmosphäre? Dicht, eindringlich – wie Nebel, der sich langsam um dich legt. Ich vergebe selten 5 Sterne ohne Nachdenken. Aber hier? Kein Zögern. 5/5 ⭐ – von Herzen.

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
15. Juli
Rating:5

Ein nordisches Romantasy-Highlight!

Daughter of Ruin hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Trotz das ich Anfangs verwirrt sar von der Perspektive der Charaktere hat Rebecca erneut bewiesen, dass sie wieder mein Herz erobern kann und das mit einer weiteren Romantasy Geschichte. Zwischen Freya und Fenrir springen die Funken.❤️‍🔥 Die Welt, die Rebeccs hier erschafft – rau, voller Kälte, Blut und uralter nordischer Götter – ist atmosphärisch dicht und absolut mitreißend. Das Ende unerwartet aber auch erwartet toll❤️‍🩹 Die Protagonistin, eine gefallene Wikingerprinzessin mit dunkler Vergangenheit, ist nicht nur vielschichtig und stark, sondern auch zutiefst verletzlich. Ihre Beziehung zu Fenrir ist ein Feuerwerk aus Spannung, Emotion und bittersüßer Anziehung – perfekt inszeniertes Enemies-to-Lovers mit echter Tiefe. der Schreibstil ist poetisch und direkt zugleich. Sie webt Mythen, Action und Herzschmerz zu einem Plot, der nicht nur überrascht, sondern emotional völlig mitreißt. Ich habe gelacht, geweint und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ein episches, emotionales, wunderschön geschriebenes Abenteuer über Macht, Angst, Vergebung und Liebe. 💙Wer nordische Mythologie liebt und nach einer Romantasy mit Herz und Seele sucht, wird Daughter of Ruin verschlingen.💙 Absolute Leseempfehlung! Ich kann das nächste Buch kaum erwarten. 💔🖤🪓

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen
11. Nov.
Rating:5

Thank you to NetGalley and the publisher for the ALC of the book. This book is a beautifully written story about a young girl growing up, figuring out who she is and finding herself. It is a book with alternating timelines and I absolutely loved how everything came together and at the same time was heartbroken by it. Set mainly in the Greek village of Cefalonia and the Island of Corfu, we follow Demitra, who grew up without her mother always missing that maternal role. Her father is very distant and Demitra is struggling with the strict cultural views of the role of women in the 1950s and her own dream of becoming an artist. I was fully invested in Demitra's story from the very beginning. The author has a way of pulling you in, feeling for the characters and describes the greek culture in a way that you can envision it perfectly. The narrator of the audiobook also did a fantastic job and made me just want to continue listening. The book shed's light on a part of history that unless you are from Greece or of greek heritage you might have never heard about. So I would recommend the book to everyone who loves historical fiction and wants to read about a timeperiod and historic events that isn't often a topic or theme in books (at least for me I hadn't before heard of books focusing on this history).

Daughter of Ruin. Götterblut
Daughter of Ruin. Götterblutby Rebecca HumpertCarlsen