Im 2. Teil bricht ein Krieg im Nachbarland der Feen aus. Dunkelelfen und Lichtelfen bekämpfen sich. Elainias Freund Avis, für den sie weit mehr als Freundschaft empfindet, wurde mit einem Fluch belegt. Dieser Fluch kann nur mit Hilfe des legendären Hexenkristalls gebrochen werden. Elainia macht sich mit ihren Freunden auf den Weg um das Reich vor dem Untergang zu bewahren und den Kristall zu finden. Dieser Teil war etwas spannender als der 1. Teil mit vielen Wendungen und Ereignissen in der Geschichte.... Da es das Finale Buch der Diologie ist, kamen am Ende die Geschehnisse sehr schnell hintereinander. Da hätte man noch einen guten 3. Teil schreiben können.
4,5 / 5 ⭐️
Band 2 hat mir ein ticken besser noch gefallen wie Band 1. Gleichbleiben spannend geschrieben mit interessanten weiterem Worldbuilding. Es gibt diesmal eine neue Reise mit neuen Herausforderungen. Ab und an gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, welche gut eingebaut wurden. Am Ende hätte man sich noch ein paar Seiten Zeit lassen können.
Ein leider viel schwächerer 2ter Teil und dann auch noch ohne wirkliches Happy End
Nach Teil 1 hatte ich mich schon auf den 2ten gefreut,da noch viele Fragen offen waren und der erste Band gut war. Leider hat sich die Vorfreude aber schnell gelegt und ich habe mich ziemlich lange durch den 2ten Teil gequält. Zuerts Mal war es schade,dass Avis nur sehr wenig vorkam, ging es doch darum seinen Fluch zu brechen. Aber ok. Durch genau diesen lies sich das ja erklären. Sylvian blieb für mich bis zum Ende eher blass und sein Schicksal hat mir auch nicht gerade zugesagt. Die Idee mit der Fluchhexe und dann die Bindung zu Mira waren zwar gut, aber ihre Gefühle und so gingen mir viel zu schnell. Die Suche nach dem Kristall und die Reise zum Palast selber waren ganz gut und auch immer wieder spannend. Das hat es etwas raus gerissen. Leider am schlimmsten für mich waren die vielen, vielen Kapitel über Alaria und Amanda. Ich hatte nichts gegen die Beziehung der Beiden oder so,aber es war einfach zu viel. Liebste hier, Liebste da. Lose Strähne wieder hier...die Kapitel fühlten sich wie Lückenstopfer an,damit man genug Seiten zusammen bekommt. Und dann das Ende! Es muss ja nicht immer ein Happy End geben, aber das!? Jetzt dreht tsich alles um die Aufhebung des Fluchs und dann können die beiden e nicht wirklich zusammen sein!? Und was sollte das Ende von Lariel? Ich bin leider eher enttäuscht und daher darf die Reihe auch wieder weiterziehen
Eine gelungene Fortsetzung und gleichzeitig der Abschluss der ,,The Crow Queen“ Dilogie. Auch hier hat wieder eine Reise und eine Suche die Handlung bestimmt, die Geschichte war jedoch eine ganz neue denn diesmal führte die Reise ins lichte Feenreich und es war toll, darüber einiges zu erfahren. Über den Feenprinz Silyan und seine Tante Aleara, den Palast, den Krieg und die damit verbundenen Angriffe der Dunkelfeen, die Zerstörungen von Feendörfern im Wald. Besonders verzaubert haben mich der Feenbaum und die Wälder des Feenreiches, der Fluss und die Feengrüfte. Und dann waren da der Fluch, den es zu brechen, ein Hexenkristall den es zu finden galt und eine Geschichte über eine Fluchhexe. Beides stellte die Charaktere vor einige Herausforderungen. Die Reise war wieder voller amüsanter aber auch ernster Dialoge, spannenden und ruhigen Szenen und interessanten Begegnungen. Und dann gab es noch einen zweiten Handlungsstrang. Und zwar ging es um Alaria und Amanda, die Königin und die Anführerin der Königinnengarde und deren Gefühle füreinander. Es ging um eine zweite Chance und um die Vergangenheit, die schwer zu vergessen war. In diese gab es auch einen kurzen Blick in Form eines Rückblicks. Und dann gab es natürlich die Gegenwart, die Zeit, die die beiden miteinander verbrachten. Mit Berührungen und Küssen, mit Musik und Bällen und tollen Dialogen. Eine richtig schöne Liebesgeschichte, die ich gerne gelesen habe. Beide Geschichten zusammen haben die Handlung vorangetrieben und es gab schöne Dialoge, Momente einige Überraschungen. Das Ende war mit wieder etwas zu schnell und ich denke die Geschichte hätte noch ein paar Seiten mehr vertragen können denn mich hätte es interessiert, wohin die Reise für manche Charaktere gehen würde. Trotzdem war es ein schöner Abschluss der Reihe und ein Abschied von einer toll gestalteten Welt. Man merkte hier die kreative Ader und die Liebe zum Detail der Autorin. Und auch der Schreibstil war wieder malerisch und es gab wieder einige wundervolle Metaphern. Und dann gab es noch ein besonders schönes Zitat, das mir in Erinnerung geblieben ist und ich teilen möchte: ,,Familie ist wichtig. Denn es bedeutet niemals alleine zu sein, weil da Menschen sind, die dich nehmen, wie du bist.“
Die Handlung von Band 2 unterscheidet sich von der in Band 1, was mir sehr gut gefallen hat. Außerdem mochte ich die neuen Erzählperspektiven sehr. Nur das Ende konnte mich leider nicht komplett überzeugen.
Anschlussband der Crown Queen Dilogie Zwischendurch passierte echt viel nacheinander. Das Gefühl mit Ereignissen bombardiert zu werden kannte ich so nicht, dass es sogar teilweise zu viel einfach aneinander gedrängt wirkte. Trotzdem war es ein schönes Leseerlebnis und hat der Reihe einen schönen Abschluss beschert.
Gefährliche Wahrheiten und eine geheimnissvolle Reise. Im zweiten Teil von Bianka Behrends magischer Geschichte gibt es viele Wege, Gründe und Probleme. Die Suche nach Frieden treibt nicht nur die Menschen an, so ziemlich alle hoffen auf ein happy end ihrer Lebensreise. Doch der Weg zur Ruhe ist gepflastert mit allerlei unerwartetenden Wendungen und lässt die Schatten bedrohlich schimmern. In der Angst liegt aber auch Kraft, und diese wird benötigt, wenn der kristalline Funke der Hoffnung bis zum Ende überleben soll. Es ist eine Reise mit vielen Gesichtern und Blickwinkeln, etwas das aus Magie einen Sturm entfachen lässt, welcher sich einen ganz eigenen Weg bahnt...
Spannend geht es weiter. Ich konnte mich nicht gänzlich auf die Geschichte einlassen bzw. es gab einige Sachen, die mich persönlich einfach zu wenig berührten, so dass ich dann zu wenig Sympathie mit den Charakteren entwickeln konnte. Dies ist wohl mehr meinem persönlichen Geschmack geschuldet. Ansonsten hat mir der Ansatz des Abenteuers gut gefallen auch wenn es das ein oder andere Mal schon zu dramatisch war.
Etwas schwierig wieder einzusteigen, aber dann spannend wie Teil 1








