9. Dez.
Genialer Auftakt
Rating:4.5

Genialer Auftakt

Der Einstieg in die Geschichte war unheimlich einfach, denn durch den Schreibstil von Sandra Binder fühlte sich die Geschichte beim Lesen für mich schnell wie eine zweite Haut an. Die Autorin hat diese „neue“ Welt mir sehr schnell eröffnet und ich fühlte mich unglaublich gut unterhalten. Auch wenn es zwischendurch sich etwas in die Länge gezogen anfühlte, ist es definitiv eine Geschichte, die mich neugierig werden ließ. Jeder weiß, dass die Autorin hier nicht das Rad neu erfunden hat mit dem Setting Gut gegen Böse, auch, wenn hier die Grenzen nicht immer vollkommen klar definiert sind und immer wieder verwischen. Genau das ist es, was für mich die Geschichte wieder so unheimlich interessant macht. Auch wenn Antonia mir jetzt zu Anfang teilweise wie ein aufmüpfiges Kind vorkommt, hat ihr Charakter unglaubliches Potential. Es ist auch ein weiterer Grund, warum ich unbedingt weiterlesen muss, denn ich bin auf ihre Entwicklung gespannt. Meine ewige Liebe gehört zurzeit noch Lestat. Ich liebe ihn einfach und kann mir einfach nicht wirklich erklären, warum das so ist. Mit Alek bin ich noch nicht ganz so warm geworden, denn ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich der Engel in diesem Buch ist. Das Setting ist wirklich mit all seinen Charakteren sehr interessant und ich muss bald den zweiten Band lesen. Ich möchte einfach wieder in diese Welt eintauchen. Fazit Des Teufels Jägerin ist eine tolle Urban Fantasy Geschichte, die mit diesem Auftakt wirklich meine Neugier geweckt hat. Denn was für eine Geschichte sich hinter all dem verbirgt, werde ich nur erfahren, wenn ich weiterlese und das muss ich unbedingt. Ihr solltet also unbedingt euch den ersten Band schnappen und in diese Geschichte zwischen Himmel und Hölle abtauchen. Dafür müsst ihr noch nicht einmal eure Seele verkaufen. Es ist einfach nur eine Leseempfehlung.

Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)
Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)by Sandra BinderCarlsen
21. Nov.
Sehr gelungener erster Band
Rating:4.5

Sehr gelungener erster Band

Der Einstieg in die Geschichte war unheimlich einfach, denn durch den Schreibstil von Sandra Binder fühlte sich die Geschichte beim Lesen für mich schnell wie eine zweite Haut an. Die Autorin hat diese „neue“ Welt mir sehr schnell eröffnet und ich fühlte mich unglaublich gut unterhalten. Auch wenn es zwischendurch sich etwas in die Länge gezogen anfühlte, ist es definitiv eine Geschichte, die mich neugierig werden ließ. Jeder weiß, dass die Autorin hier nicht das Rad neu erfunden hat mit dem Setting Gut gegen Böse, auch, wenn hier die Grenzen nicht immer vollkommen klar definiert sind und immer wieder verwischen. Genau das ist es, was für mich die Geschichte wieder so unheimlich interessant macht. Auch wenn Antonia mir jetzt zu Anfang teilweise wie ein aufmüpfiges Kind vorkommt, hat ihr Charakter unglaubliches Potential. Es ist auch ein weiterer Grund, warum ich unbedingt weiterlesen muss, denn ich bin auf ihre Entwicklung gespannt. Meine ewige Liebe gehört zurzeit noch Lestat. Ich liebe ihn einfach und kann mir einfach nicht wirklich erklären, warum das so ist. Mit Alek bin ich noch nicht ganz so warm geworden, denn ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich der Engel in diesem Buch ist. Das Setting ist wirklich mit all seinen Charakteren sehr interessant und ich muss bald den zweiten Band lesen. Ich möchte einfach wieder in diese Welt eintauchen. Fazit Des Teufels Jägerin ist eine tolle Urban Fantasy Geschichte, die mit diesem Auftakt wirklich meine Neugier geweckt hat. Denn was für eine Geschichte sich hinter all dem verbirgt, werde ich nur erfahren, wenn ich weiterlese und das muss ich unbedingt. Ihr solltet also unbedingt euch den ersten Band schnappen und in diese Geschichte zwischen Himmel und Hölle abtauchen. Dafür müsst ihr noch nicht einmal eure Seele verkaufen. Es ist einfach nur eine Leseempfehlung.

Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)
Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)by Sandra BinderCarlsen
22. Jan.
Rating:2

ABGEBROCHEN Ich war eigentlich echt gespannt auf den Titel, muss aber gestehen, dass ich ihn abgebrochen habe. Ich hab mich von Anfang an leider schon mit dem Schreibstil sehr schwer getan und kam demnach auch nicht wirklich in die Story rein. Ich wurde weder mit Toni warm, noch mit der Umsetzung oder anderen Charakteren. Die Idee mit der Kopfgeldjägerin für den Teufel hat defintiv etwas für sich. Eine knallharte Braut, die Jagd auf diejenigen macht, die vertragsbrüchig werden. Ein Engel, der sich seinen Gesetzen entgegenstellt, dadurch wird das Ganze zwar interessant, kann mich aber dennoch nicht abholen. Leider. Das Buch hat seine begeisterten Leser, aber ich bin leider keiner davon. Es sei der Autprin absolut gegönnt. Von mir gibt es keine Leseempfehlung und für das Gelesene auch nur 2 Sterne.

Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)
Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)by Sandra BinderCarlsen
25. Dez.
Rating:2

Hallo! Ich möchte heute wieder über ein Buch mit euch sprechen, dass ich im Zuge einer Lovelybooks-Leserunde als REZENSIONSEXEMPLAR erhalten habe. Eckdaten: „Des Teufels Jägerin“ ist der erste Teil einer Urban-Fantasytrilogie für junge Erwachsene ab 16 Jahren und wurde von Sandra Binder geschrieben. Das Buch ist am 12.11.2020 erschienen im Impress-Verlag und hat 361 Seiten. ISBN: 978-3-646-60709-3 Preis: 3,99 (D) / 3,99 (A) - E-book Kaufen bei: Amazon/Thalia Inhalt: Antonia ist die Kopfgeldjägerin des Teufels und ermordet für ihn regelmäßig Wesen, die unter dem Vertrag mit dem Teufel stehen, wenn sie diesen Vertrag brechen. Doch als die den Auftrag erhält einen Nephilim auszuschalten, funkt der ihr der Engel Alek dazwischen, der sie nicht nur davon abbringen will ihren Plan auszuführen, sondern sie auch noch zu bekehren. Und gleichzeitig merkt Antonia immer mehr, wie sie sich zu dem Engel hingezogen führt, was ein eindeutiges NO-GO für Angestellte des Teufels ist… Cover: Das Cover finde ich sehr ansprechend. Ich liebe den Kontrast zwischen den roten Haaren des Mädchens und ihren grünen Augen. Auf dem Portrait sieht sie auch sehr selbstbewusst aus, wodurch die Frau Antonia sehr gut verkörpert. Meine Meinung: Ich habe eine spannende Geschichte mit einer taffe Protagonistin und einen zynischen, leicht zu lesenden Schreibstil erwartet. Doch leider konnten viele meiner Erwartungen nicht erfüllt werden. Der Roman wird aus der dritten Person erzählt und aus mehreren Sichten erzählt, so kommen Antonia, Aleks und viele andere Charaktere wie auch der Nephilim zu Wort. Nur leider hat mich der Schreibstil hier nicht überzeugen können. Er war sehr zäh und schwer fällig zu lesen und hatte leider nichts Zynisches an sich, wie es von der Autorin und dem Verlag angepriesen wird. Dadurch bin ich erstmal sehr schwer in die Geschichte hineingekommen und gleichzeitig war es für mich sehr schwer am Ball zu bleiben. Denn es finden sehr viele innere Monologe statt, die sich immer wieder im Kreis drehen und auch wiederholt vorkommen, wodurch man das Gefühl hat einen Satz schon tausend Mal gelesen zu haben. Das wird durch die verschiedenen Sichten auch noch verstärkt. Antonia fand ich anfangs eine sehr verschlossene Protagonistin, die sehr viel mit sich herumträgt, jedoch werden viele ihrer Geheimnisse nicht enthüllt, wodurch ich sie sehr schwer fand nachzuvollziehen und sie gleichzeitig auch echt nervig fand. Grundsätzlich finde ich die Idee, der Geschichte richtig toll und die Aufträge, die Antonia anfangs ausführt, haben mir durch die Action auch gut gefallen. Jedoch gab es von diesen im Laufe der Geschichte immer weniger. Der einzige Lichtblick der Geschichte war für mich ihr Mitbewohner und Kindheitsfreund Lestat, der ein Vampir ist. Ihn fand ich als einzigen ansatzweise interessant und humorvoll. Er ist nämlich kein stereotypischer Vampir, sondern (und das soll jetzt nicht abwertend klingen) stereotypisch schwul- er trägt auffällige Kleidung, prahlt über seine männlichen Errungenschaften und wie sexy doch alle Männer sind. Gleichzeitig ist er aber auch ein kleiner Angsthase und ist daher nur halbherzig ein Vampir. Ich würde ja gerne auch so viel über die eigentlichen Protagonisten aufzählen, nur leider kamen sie mir sehr viel flacher vor. Alek ist der typische attraktive Engel zu dem sich Antonia hingezogen fühlt, außer, dass weshalb er den Nephilim schützt und Antonia für ihn aus den Reihen der Kopfgeldjäger heraussticht, erfährt man nicht viel über ihn. Generell konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, weshalb Antonia sich zu ihm hingezogen fühlt und fand ihre Gefühle sehr sexuell orientiert und flach. Und das soll nicht genug von der Liebesgeschichte sein, denn es entwickelt sich im Laufe des Romanes eine Dreiecksbeziehung. Grundsätzlich bin ich kein „Love Triangle“- Gegner, wenn diese gut umgesetzt ist. Dafür zählen für mich 2 komplett unterschiedliche Loveinterest mit Tiefgang und tollen Charakter und vor allem individuelle Gründe, weshalb die Protagonistin sich für sie interessiert. Und leider war keines davon der Fall. Auch der zweite Interessant war komplett Flach und Antonia mag ihn nur, weil er geil ist (und sie ihn ausnutzt, aber da will ich jetzt nicht mehr verraten). Was aber für mich dann das Absolute No-Go war, war, dass Antonia für beide Jungs die GLEICHEN Phrasen benutzt hat. Teilweise wusste ich nicht mal um wen es geht, weil sie von beiden einfach gleich geredet hat. Nein, einfach nein. Kommen wir leider zu noch einem Punkt, den ich leider nicht mochte- der Spannung. Wie schon erwähnt, dreht sich die Geschichte immer wieder im Kreis und irgendwann war ich einfach nur noch genervt. Genervt von der Prota, der Geschichte und dem Schreibstil. Es braucht für den Plotaufbau ewig lange und dann war sowohl die Auflösung als auch der große „Plottwist“ komplett enttäuschend. Denn ich habe ihn schon länger vorausgesehen. Er war so klar, dass es für mich wirklich ein: „Ach, auch schon draufgekommen“ – Moment war. Und ich finde das alles so schade, weil ich das Konzept mit dem Kopfgeldjägern des Teufels und der Enemy-to-Lover-Geschichte echt eine mega Plotidee, aber insgesamt hat mich die Umsetzung einfach überhaupt nicht überzeugen können. Fazit: Leider überhaupt nicht meine Geschichte, weder die Charaktere, der Schreibstil oder der Verlauf der Geschichte konnten mich in den Bann ziehen. Doch einen Stern gibt es für Lestat, der hat für mich das Buch wenigstens ansatzweise erträglich gemacht. Es gibt 2/5 Sterne von mir. Cover: 5 Schreibstil: 2,5 Charaktere: 1,5 Handlung: 1,5 Spannung: 1,5 World-Building: 3  2 Sterne

Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)
Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)by Sandra BinderCarlsen
23. Sept.
Rating:4

Es hat ziemlich gedauert, bis ich das Buch beendet hatte, aber das hatte wirklich nichts mit der Geschichte zu tun. Vor einigen Woche habe ich damit begonnen und mein Kopf konnte da die Geschichte nicht greifen. Ich habe es also weggelegt und die letzten Tage hatte ich richtig Lust darauf und was soll ich sagen? Toni's Geschichte ist sehr spannend. Als Kopfgeldjägerin des Teufels muss sie Fehltritte der Unterwelter bestrafen oder Menschen, die ihren Vertrag mit Luzifer nicht mehr einhalten. Bei einem Auftrag kommt ihr ein Engel in die queere und das Unheil nimmt seinen Lauf. Plötzlich ist ihr Alltag nicht mehr so, wie er war. Sie ist die gejagte und muss trotzdem ihren Auftrag ausführen, da ein paar Nephilim aus dem Ruder laufen. Ich freue mich auf Band 2 und freue mich wieder in die Geschichte eintauchen zu können. Den sarkastischen Erzählstil mag ich sehr.

Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)
Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)by Sandra BinderCarlsen
9. Sept.
Rating:4

3,5 Sterne Halte dich an deine Abmachung! Der Weltenentwurf dieses Buches erfindet das Rad nicht neu. Es gibt eine Ober- und eine Unterwelt, den Teufel, Engel, Dämonen oder Vampire. Doch was absolut neu ist? Jemand, der sich auf die Jagd macht, wenn du dich nicht an deine Abmachung mit dem Teufel hältst. Die Idee hat mich direkt fasziniert. Eine der Jägerin ist Antonia. Sie fühlt sich der dunklen Seite zugehörig und vereint alles in sich, was eine weibliche Antagonistin ausmachen würde. Durchtrainiert, sarkastisch, schlagfertig und durchsiebt dich mit einem Schwert, wenn du auf ihrer Liste stehst. Nicht unbedingt die nette Nachbarin von nebenan. Mir war Antonia – oder auch Toni genannt – sehr sympathisch. Ihr Humor ist sehr dunkel und auf die Schippe nehmend. Jeder Situation begegnet sie mit Sarkasmus und das empfand ich als sehr passend zu ihrer Welt. Der einzige strahlende und wahrscheinlich sogar schimmernde Lichtblick auf ihrer dunklen Seite, ist ihr Mitbewohner Lestat. Er ist ihr bester, schwuler Vampirkumpel und immer darauf bedacht, mehr Weiblichkeit aus Toni zu kitzeln. Er hat mich ebenfalls schnell für sich einnehmen können mit seiner loyalen und goldigen Art seiner besten Freundin gegenüber. Lestat würde sie sogar mit einem Autoschlüssel vor einem Riesen verteidigen. Die Verteidigung und jemand, der auf ihrer Seite ist, hat Toni sehr bald nötig. Eine ihrer Jagdaufträge stellt sich schwieriger heraus, als gedacht. Geduld und Verständnis ist nicht gerade die Stärke ihres Arbeitgebers. Und er mag es nicht sonderlich, wenn du dich nicht an deinen Vertrag mit ihm hältst. Das weiß Antonia bestimmt am besten. Mir gefielen die Story-Idee und einige Fantasy-Elemente, die die Autorin hier eingebaut hat. Sie hält die Spannung aufrecht, indem sie brutal, erotisch und sarkastisch eine Geschichte über Gut, Böse und Gleichgültigkeit schreibt. Leicht zeichnet sich die Andeutung einer Dreiecksbeziehung ab, die mich persönlich nicht abholen konnte. Antonia zeigt am Ende des Buches eine Tendenz zwischen den beiden Herren, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Da ich für den anderen männlichen Love-Interest war, sowieso nicht. Ihre Wahl verbindet für mich Klischee mit Überstürzung von Gefühlen. Neben meinem Favoriten in der Dreiecksbeziehung, Lestat und der Protagonistin Toni, konnte ich auch eher schwer einen Bezug zu den Charakteren herstellen. Diese waren mir noch zu blass. Wobei ich das als keinen allzu großen Kritikpunkt sehe mit Blick auf weitere Bände der Reihe, die uns noch von den anderen Charakteren berichten können. Fazit: Die Autorin verbindet einen typischen fantastischen Weltenaufbau mit einer neuen Fantasy-Kick-Ass Figur. Hier handelt es sich definitiv um ein Buch für Leser, die in eine düstere Atmosphäre abtauchen wollen und sich gerne in sarkastische, schlagfertige Dialoge fallen lässt. Einige Charaktere dieser Geschichte habe ich direkt ins Herz geschlossen, andere wiederum sind mir noch zu blass. Letztendlich konnte mich der romantische Part nicht von sich überzeugen, was in einem Romantasy-Roman natürlich auch einiges ausmacht. Hier benötige ich im nächsten Band etwas mehr Tiefe (oder eine Umentscheidung von Toni).

Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)
Des Teufels Jägerin (Die Teufel-Trilogie 1)by Sandra BinderCarlsen