Versuch es dir nicht vorzustellen 😮💨
Sorry ist kein gewöhnlicher Thriller – es ist ein düsteres, verstörendes Gedankenspiel, das dich von Anfang an aus dem Gleichgewicht bringt. Die Idee klingt erstmal harmlos… bis sie komplett eskaliert.  Was dieses Buch so besonders macht: Du hast nie wirklich festen Boden unter den Füßen. Perspektiven wechseln, Grenzen verschwimmen und mit jeder Seite wird es unangenehmer. Es ist weniger ein klassischer Spannungsaufbau – eher ein langsames, aber brutales Reinziehen in eine Welt, in der Moral keine klare Linie mehr hat. Genau das macht es so intensiv und anders als typische Thriller. Kein Wohlfühlbuch. Eher eins, das dich fordert, verwirrt und manchmal komplett überrumpelt. Mein persönliches Fazit: Ab Seite 5 hatte ich legit Herzrasen. Ich musste kurz pausieren, weil es mir einfach zu heftig wurde – und genau DAS passiert mir selten bei Büchern. Trotzdem (oder gerade deshalb) konnte ich nicht aufhören. Dieses Gefühl, komplett drin zu sein, hat mich richtig gepackt.














