Ein faszinierender Lebensweg, der anschaulich und berührend beschrieben wurde.
Mich hat es sehr berührt, wie Janosch trotz oder gerade wegen seiner herausfordernden Kindheit, mit schalgenden, trinkenden Erwachsenen, unmöglichen Erfahrungen mit dem Katholizismus und der Nazi-Zeit seinen Weg gegangen ist und seine Erfahrungen in seinen Büchern verarbeitet hat. Für mich ist er ein gutes Beispiel dafür, dass man, wie im Titel benannt, zum Leben fast nichts braucht und mit wenig zufrieden sein kann. Ein Mensch, der sich selbst treu geblieben ist und sich nicht scheut, Dinge zu benennen. Eine tolle Biographie, die zum weiter machen motiviert.
Wer fast nichts braucht, hat allesby Angela BajorekUllstein Taschenbuch Verlag
