die vielen verschiedenen personen bei der polizei machten mir anfangs mühe..ebenfalls fand ich die ganze geschichte sehr langatmig..aber im grossen und ganzen ein guter krimi
Wie immer sehr spannend bis zum Schluss
Der Roman startet mit dem Mord an einer älteren Frau, die beim Gassigehen erschossen wird – scheinbar ohne Grund oder Motiv. Kurz darauf ereignet sich ein ähnlicher Fall: Eine weitere Frau wird durch ihr Küchenfenster getötet. Die Polizei steht unter Druck, weil kein Zusammenhang erkennbar ist. Während Pia Kirchhoff eigentlich auf dem Weg in die Flitterwochen ist, wird sie erneut in den Fall hineingezogen und ermittelt gemeinsam mit Bodenstein und dem Team. Allmählich deutet sich ein größerer Plan hinter den Taten an, der mit einer menschlichen Tragödie in Verbindung zu stehen scheint. Ein typischer Neuhaus Krimi, der sehr flüssig geschrieben und gut lesbar ist. Es ist der 7. Teil der Taunus Krimi Reihe, kann aber auch ohne die vorherigen zu kennen gut gelesen werden. Vielleicht im ganzen etwas zu lang gezogen. Das Thema Organspende zu nehmen ist sicher eine sehr gute Idee, weil dies immer aktuell und herausfordernd ist.
Nele Neuhaus zeigt keine Gnade
Mein erster Krimi von Neuhaus und ich bin auf den Geschmack gekommen. In diesem Teil macht Neuhaus keinen Halt und lässt zur Weihnachtszeit Menschen auf die brutalste Art hinrichten. Die Suche nach dem Killer ist nicht so einfach wie man denkt und ich dachte mir irgendwann, dass der Täter in diesem Band nicht mehr gefasst wird. Neuhaus brilliert mit starken Figuren, einer brutalen Story und authentischen Elementen. Top! VG #77
Spannung pur
Ein muss für jeden Krimi Fan. Hervorragende Wendungen, die man nicht vermuten kann. Dieses Buch hat definitiv Suchtpotenzial.

Ein mega Krimi mit Nervenkitzel-Alarm!
Am Anfang wie immer erst etwas langweilig, später aber wieder spannend. Ich sage in diesem Beitrag jetzt keine Szenen damit ich nicht aus Versehen etwas spoilere. Der Krimi spielt mit Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff und vielen anderen Perspektiven im Taunus. (Kelkheim, Königstein, Bad Soden,...) Auf jeden Fall eine große Empfehlung, wieder mit viel Spannung am Ende mit vielen unerwarteten Offenbarungen. Es wurde Richtung Ende auch etwas gewalttätig aber in Krimis ist das ja eigentlich auch zu erwarten. Am besten nicht abends lesen! Man kann es nicht mehr zur Seite legen (und einschlafen auch nicht) (Band 7 der Nele Neuhaus Reihe)
Wie alle Bücher der Reihe war auch dieser Teil unterhaltsam und gegen Ende spannend! Zwischendrin waren mir es stellenweise zu viele Personen/ Beteiligte, weshalb ich öfter den Überblick etwas verloren habe. Die Thematik die behandelt wurde, war interessant.

Auch hier in diesem Band ist es spannend bis zum Schluss. Wer war es? Man hat viele Vermutungen und doch kommen wieder Zweifel. Ich mag die Reihe sehr gern und freu mich auf den nächsten Band.
7. Fall für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein
Wieder ein spannender Fall für Pia und Oliver, dazu noch in der Weihnachtszeit und zwischen den Jahren. Ein Serienkiller lässt Frankfurt und den Taunus in Angst und Schrecken verfallen. Doch erschießt der Sniper wirklich wahllos Menschen? Der Sniper scheint der Polizei immer einen oder mehrere Schritte voraus zu sein. Doch Pia, Oliver und ihr Team lassen nicht locker.
Nele Neuhaus hat es mir ja wirklich angetan. Sie schafft es wirklich spannende Krimikost zu schreiben mit einem Hauch Soap über das Privatleben beider Ermittler. Und das bremst das Lesevergnügen keineswegs aus. Ganz im Gegenteil. Irgendwie ist jeder Band wie ein Besuch bei guten Freunden. Nur das der Taunus scheinbar wirklich finster ist. 😉

Nele Neuhaus greift hier ein brisantes Thema. Nach einem Unfall vor einigen Jahren wurden einer Frau Organe zur Spende entnommen. War das Opfer wirklich Hirntod? Viele Ungereimtheiten führen zu dem Serienmörder, der sich zum " Richter" für diesen Fall macht. Besonders interessant sind die verschiedenen moralischen Blickwinkel und die Perspektivwechseln (Gedanken des Täters, hier in Kursivschrift zu lesen) bei dem man stets mehr weiß als die Ermittler – das erhöht die Spannung deutlich. Bis zum Schluss war ich zwischen den einzelnen Verdächtigen hin- und hergerissen. Kleiner Punktabzug, trotz gutem Spannungsbogen... zwischenzeitlich war es mir etwas zuviel Ermittlungsarbeit mit vielen Verdächtigen, was mitunter verwirrte und meinen Lesefluss etwas bremste .
„Dies ist 7. Fall der Bodenstein‑Kirchhoff-Reihe, und spielt im Vordertaunus nahe Frankfurt. Heimspiel für mich als Mittelhessin. Ein Scharfschütze, bekannt als „Taunus‑Sniper“, erschießt scheinbar willkürlich Menschen – besonders erschreckend in der beschaulichen Weihnachtszeit . Das Besondere: Die Morde stehen im direkten Zusammenhang mit einem Organspende-Fall aus dem Jahr 2002. Die Ermittlungen decken auf, dass bei der Transplantation von Organen nicht alles legal verlief– ein durchaus brisantes Thema, das in Deutschland in der Vergangenheit für einige Diskussionen sorgte. Der Täter inszeniert sich als „Richter“, will die Lebenden für die vermeintlichen Vergehen bestrafen. Wurde hier manipuliert? Das Thema regt in jedem Fall zum Nachdenken an.. Ich bin trotz allem nach dieser Story immer noch sicher, dass es eine gute Entscheidung ist, sich für einen Organspende Ausweis zu entscheiden👌 Rettet Leben- wir Alle könnten in die Situation kommen eine Organspende zu benötigen.
3,5-4 Sterne. Ich fand die Story und das Thema eigentlich echt sehr spannend und wusste bis zum Ende nicht, wer der Sniper ist. Leider fand ich es trotzdem an einigen Stellen sehr langgezogen und nur noch verwirrend, sodass ich selbst gar nicht mehr 100% den Überblick zu der Geschichte hatte
Nele Neuhaus entführt uns wieder in die dunkle Seite des Taunus. Als Touristenregion bestimmt sehr ansehnlich; als Handlungsort der Reihe erschreckend finster. Nach Umweltskandal und Kindesmissbrauch in den Vorgängern gibt es nun einen Heckenschützen der Jagd auf Menschen macht die sich nichts vorzuwerfen haben. Doch die Geschichte die sich aufbaut ist echt spannend und lässt mich zurück mit einem flauen Gefühl im Magen. Ich mag besonders gerne das sich Nele Neuhaus immer wieder neu erfindet und zu unterhalten weiß. Ihre Figuren werden konstant weitergeführt und bleiben in ihrer Geschichte nicht stehen. Sie verändern sich und müssen sich mit privaten Dingen beschäftigen. Das klingt manchmal echt nach Soap ist es aber so gar nicht. Man will wissen wie es weitergeht im Leben der Hauptprotagonisten. Und die wirklich gute Balance aus Krimi und Familie mag ich sehr gerne.
Obwohl ich die immer wieder dachte, ich wüsste, wer der Mörder ist, gab es immer wieder Wendungen. Wenn die Spannung zwischendurch mal abnahm, kam sie schnell wieder auf. Band 7 von Nele Neuhaus, auch wie ihre vorherigen Teile dieser Reihe bekommt von mir eine klare Leseempfehlung ⭐⭐⭐⭐
Unglaublich bis zum Schluss!
Dieser Krimi ist trotz der ausführlichen Beschreibung der Polizeiermittlungen durchweg spannend. Die unterschiedlichen Perspektiven und die Erzählweise machen es dem Leser sehr ansprechend, es bleibt immer interessant und wird nicht langweilig. Die Geschichte nimmt einen mit und mit jeder Seite wird mehr enthüllt und weitere Geheimnisse entdeckt, die oft auch sehr unerwartet waren! Ein sehr spannendes Buch, das sich mit einer wichtigen und durchaus auch komplexen Thematik beschäftigt. Eine klare Empfehlung meinerseits!
Solider Krimi aus der Frankfurt Reihe
Ein weiterer Teil der Frankfurt Reihe aus der Feder von Nele Neuhaus der mich gut unterhalten hat und den ich mit Spannung verfolgt habe. Insofern enttäuscht dieser Teil sicherlich nickt und kann ich ihn für ein paar spannende Lesestunden durchaus empfehlen. Was wirklich „Neues“ ist es allerdings nicht . Am Ende ging es mir persönlich auch wenig zu viel hin und her wer denn nun wirklich der Täter war. Die „Ablenkungsmanöver“ waren mir dann ein wenig „too much“.
Spannend
Ein tolles Buch, ich bin sicherlich ein bisschen spät auf den Zug aufgesprungen, da dies mein erstes Buch von Nele Neuhaus ist, aber die Idee und der Schreibstil haben mich in jedem Fall überzeugt. Werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen.
Tolles Buch, das zum Nachdenken anregt
Wieder einmal ein typischer Neuhaus-Krimi mit vielen Handlungssträngen, die sich erst nach einer Weile entwirren. Die Geschichte dahinter beleuchtet Organtransplantationen von einer bisher selten besprochenen Seite, nämlich aus der Perspektive der Angehörigen der Spender. Man denkt unweigerlich über diese Seite nach, insbesondere wenn man selbst als Organspender eingetragen ist.
Sehr Spannend
Dieses Band war wirklich spannend. Für mich der spannendste bis jetzt 😁
Das Buch hätte 200 Seiten weniger vertragen
Leider ist für mich dieses Band das schlechteste der Reihe bisher und das finde ich schade, da ich die Reihe sehr mag. Dennoch haben alle Privatpersonen hier mehr Polizeiarbeit geleistet als die Polizeiselbst und das hat für mich nicht gepasst. Der Fall hätte meiner Meinung nach bei der Hälfte des Buches bereits gelöst sein können. Dennoch ist die Thematik natürlich wichtig und eine gute Grundidee gewesen. Ich lese aber natürlich trotzdem weiter da ich das Ermittlerduo bereits vom ersten Band an in mein Herz geschlossen habe.
Das ist mein erstes Buch von der Autorin. Aufmerksam wurde ich darauf durch eine Thriller-Buchsammlung. In einer dörflichen Gegend werden kurz vor Weihnachten, innerhalb kürzester Zeit, mehrere Frauen aus ca 100m Entfernung erschossen. Es gibt weder Spuren noch irgendwelche Zeugen. Die Opfer sind bis dahin alles ältere Damen, die von allen geliebt wurden. Was steckt dahinter und wird die Polizei den Täter rechtzeitig schnappen? Auch wenn es das 7te Buch aus der Reihe ist, wurden die Charaktere sehr gut vorgestellt. So, dass ich vieles über ihre Vergangenheit erfahren konnte, wodurch ich mich mit den Protagonisten verbunden fühlte. Die Perspektiven sind sehr gut aufgeteilt. Die Geschichte wird aus der Sicht der Ermittler bzw. ermittelnden Personen und die des Täters erzählt. Dabei ist die Täterperspektive kursiv hervorgehoben. Kritisch stehe ich jedoch zu der Perspektive der Tochter eines Opfers gegenüber. Ich mag es nicht, wenn ein Laie sich in die Ermittlungen einmischt. Die Kapitel sind sehr lang und in Tage benannt. Jedoch gibt es innerhalb der Kapitel mehrere Perspektivenwechsel, die durch Absätze hervorgehoben werden. Die Handlung bzw. das Motiv des Täters ist ziemlich schnell offensichtlich (auch für die Ermittler). Jedoch verstehe ich persönlich nicht die Richtung die, die Ermittlungen einschlagen. Es ist ein Thriller ohne Blut, immerhin erschließt der Täter seine Opfer aus langer Distanz. Jedoch steckt eine sehr traurige Geschichte dahinter, die sogar real sein könnte. Ich habe zwar aus persönlichen Gründen ziemlich lange für das Buch gebraucht. Was jedoch nicht bedeutet, dass es mir nicht gefallen hat. Es ist ein toller Krimi-Thriller mit viel Humor, Emotionen und Wendungen. Eine Empfehlung an die Krimi-Fans, die es nicht so blutig mögen aber dennoch den Nervenkitzel schätzen.
Bodenstein& Kirchhoff Krimi, Band 7 aus der Reihe. Zwei Frauen werden kurz hintereinander erschossen, beide hatten keine Feinde und zunächst auch keine erkennbaren Gemeinsamkeiten. Als weitere Menschen vom "Sniper" erschossen werden, wird langsam ein Muster erkennbar. Nele Neuhaus hat sich in diesem Krimi "Mißbrauch bei Organspenden" zum Thema gemacht. Sehr interessante Geschichte mit sehr vielen beteiligten Personen (man kommt schon mal durcheinander), vielen Verstrickungen und jede Menge Wendungen. Die Kapitel sind kurz gehalten, der Schreibstil flüssig , was einen bei der Stange hält. Auch private Dinge der Ermittler spielen wieder eine Rolle, was die Geschichte zusätzlich lesenswert macht. Ein guter Roman, der vielleicht ein wenig zu lang geraten ist. Nach wenigen gelesenen Seiten stellte ich dann fest, dass ich die Verfilmung schon gesehen hatte und noch wusste, wer der Täter ist🙈😱
Wie jeder andere Band der Reihe bisher einfach nur gut und spannend.
Das Buch ist sehr lesenswert, ich konnte die letzten 100 Seiten kaum aufhören zulegen, echt klasse
Spannend, aber etwas langatmig
Bewertung: Highlight Wieder ein spannender Fall für Pia und Oliver, der jedoch für mich etwas zu lange gebraucht hat, um zum Ende zu kommen. Die Thematik mit dem Sniper fand ich richtig gut, mich hat der Täter überrascht und die Auflösung bzgl der Machenschaften der Ärzte war auch sehr gelungen. Auch wenn ich hoffe, dass es so nicht in der Realität abläuft…
Wieder ein toller Krimi
Auch dieser Krimi ist wieder super. Er ist sehr umfangreich und manchmal etwas verwirrend. Aber es hat sich gelohnt. Ich mag sehr Herr von Bodenstein und Pia Kirchhoff. Ich kann das Buch wieder sehr empfehlen.
Das Buch war so spannend. Also so wie man es von Nele Neuhaus Büchern gewohnt ist. Aber diese Geschichte hatte irgendwas ansich. Man fiebert so krass mit Pia und Bodenstein, man versteht deren Zorn und Zerissenheit und man versucht auch mitzugrübeln. Also mir ging es so. Und gleichzeitig ist man so geschockt von den Taten von jeder Seite des Verbrechens.
Der beste Teil bisher und nicht so verwirrend wie die anderen bisherigen Teile.
Gleichzeitig spannend und auch etwas langatmig
Ausführliche Rezension folgt auf Instagram
Spannend, düster
Diesen Fall finde ich persönlich sehr gelungen. Ich finde ihn unglaublich gut geschrieben und sehr spannend. Dabei gefallen mir auch besonders die Kapitel die aus der Sicht des Täters geschrieben sind. Hier gibt es keine Charaktere die mir auf die Nerven gehen oder die mich stören. Es ist für mich rundum gelungen.
Ein weiterer toller Fall für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Wie gewohnt habe ich das Buch sehr gern gelesen und war mehrfach auf der falschen Fährte. Für mich ein sehr guter Krimi, aber für den fünften Stern hat es nicht gereicht, weil es in der Reihe einfach noch bessere Fälle gab. Das Thema dieses Falls hatte es aber auch wieder in sich. Kann nach wie vor nur empfehlen, die Reihe zu lesen 🌟
Ich liebe ihre Bücher einfach
Fesselnd und unvorhersehbar
Nach fast 10 Jahren zum zweiten Mal gelesen und wieder super gut. Toll geschrieben und fesselnd bis zum Schluss. Ich bin nicht auf den Täter gekommen. :) Neben der Polizeiarbeit behandelt Nele Neuhaus wie immer ein faszinierendes Thema, bei dem ich mir ein wenig mehr Ausgewogenheit beim pro/contra gewünscht hätte, das wurde für den plot wirklich sehr negativ dargestellt. Ansonsten fantastisch!
Echt gut aber hätte deutlich kürzer gehalten werden könne. 😉 und etwas weniger Namen und Beteiligte hätten auch gut getan 😵💫😅 Trotzdem sehr lesenswert 😊
Der erste Bodenstein-Kirchhoff-Krimi, von dem ich ein bisschen enttäuscht bin. Die Story ist fantastisch, aber irgendwie fehlt bei diesem Roman der Drive im Team. Trotzdem ist Nele Neuhaus immer eine Empfehlung!
Sehr spannender Krimi bei dem man sich fühlt als wäre man Teil der Ermittler und überlegt und fiebert mit den Hauptcharakteren mit 🕵️♂️🕵️♀️ Sehr sehr großartig geschrieben. Spannung pur 🙈 Leider relativ viele Namen, die einen teilweise verwirren. Deshalb nur 4⭐️
Gewohnt spannend wie alle Nele Neuhaus Krimis
Super spannend und sehr krasse Story, kann es nur dringend weiterempfehlen!
Spannung wie immer super, aber zu viele Namen, da kommt der Leser*in nicht so ganz mit.
Also ganz ehrlich das waren mir einfach zu viel Charaktere und zum Schluss daher auch etwas zu verwirrend. daher leider nur drei Sterne...
Ich habe schon einige Bücher von Nele Neuhaus gelesen und dieser Fall war der zähste von allen.
Ein Krimi, wie ich ihn von Nele Neuhhaus liebe😍
Mit die Lebenden und die Toten erschien der 7. Fall mit den Kommissaren Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff. Pia, die vor kurzen heimlich ihren Lebensgefährten Christoph Sander geheiratet hat, befindet sich in Urlaub und steht kurz davor in die Flitterwochen zu starten. Durch einen Anruf wird sie jedoch abgehalten. Kurz vor Weihnachten 2012 wurde in der Nähe von Eschborn eine weibliche ältere Leiche gefunden. Hinweise zu einem Täter gibt es nicht. Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff nehmen die Ermittlungen auf, als kurz darauf ein weitere Mord begangen wird. Auf den ersten Blick gibt es zu den beiden Toten keine Gemeinsamkeiten. Feinde schienen beide auch keine zu haben, oder vielleicht doch? Es wird nach einen Sniper gefahndet der sich selbst der Richter nennt. Im Laufe der Ermittlungen stoßen die beiden auf eine große Tragödie um Transplantationen. Nach den ersten Seiten war ich bei diesem Taunuskrimi wieder in den Bann gezogen. Die Geschichte war sehr spannend geschrieben und man wusste lange nicht wer der Täter war. Einige Male führte Nele Neuhaus den Leser in die falsche Richtung und man dachte jetzt weiß man wer der Täter ist. Doch dann las man weiter und merkte das man mit seiner Vermutung anscheinend doch nicht richtig lag. Die Beschreibungen der Orte sind sehr gut und anschaulich gelungen. Man fühlte sich, als sei man direkt dabei. Auch die Personen mit ihren Emotionen, ihren Ängsten, ihren Zweifeln wurden passend beschrieben. Das Cover finde ich auch sehr gut gelungen. Die tiefroten Blutstropfen und der dunkle Wolkenhimmel ergeben schon einige schaurige Stimmung. Ganze 2 Jahre musste man auf die Fortsetzung der Taunuskrimis warten und ich wurde mit keiner Seite enttäuscht. Nele Neuhaus hat auch hier wieder einen spannenden und fesselnden Krimi geschaffen. 5 von 5 Sterne
Inhalt Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff will gerade in die Flitterwochen fahren, als sie ein Anruf erreicht: in der Nähe von Eschborn wurde eine ältere Dame aus dem Hinterhalt erschossen. Kurz darauf ereignet sich ein ähnlicher Mord: Eine Frau wird durch das Küchenfenster ihres Hauses tödlich getroffen. Beide Opfer hatten keine Feinde. Warum mussten ausgerechnet sie sterben? Der Druck auf die Ermittler wächst schnell. Pia Kirchhoff und Oliver Bodenstein fahnden nach einem Täter, der scheinbar wahllos mordet – und kommen einer menschlichen Tragödie auf die Spur. Meinung Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein werden zu einer Leiche gerufen. Das sonderbare daran, die Frau wurde erschossen mitten im Wald und vom Täter fehlt jede Spur. Es dauert nicht lange, geschieht ein erneuter Mord. Bald ist der Polizei klar es handelt sich um einen Sniper, anscheinend tötet er wahllos Menschen. Bodenstein und sein Team suchen nach dem möglichen Motiv, doch die getöteten hatten alle keine Feinde und keine Gemeinsamkeiten. Es beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Schließlich wird ein Fallanalytiker zu rate gezogen. Doch der Sniper ist ihnen immer einen Schritt voraus und die SoKo hechtet ihm planlos hinterher. Es wird auch nicht bei diesen zwei Opfern bleiben. Ich habe immer auf den Adrenalinschub und die Spannung gewartet, doch vergeblich. Die Ermittlungen plätschern so vor sich hin und es zeigen sich neue Ansätze, Spuren werden verfolgt und wieder verworfen. Das Buch hat mich nicht wirklich gefesselt und ich hätte auch ohne zu wissen wer der Täter ist aufhören können. Mir fehlte die nötige Spannung und der Nervenkitzel. Es hat sich so wahnsinnig in die länge gezogen, auch hätte das Privatleben von Bodenstein ruhig etwas vernachlässigt werden können, auch wenn ich sonst immer gerne mehr von den Ermittlern erfhare. Das Buch hat sich wie Kaugummi gezogen und als ich endlich dachte es ist so weit, waren sie schon wieder auf der falschen Spur. Das Ende hätte schneller kommen können, nach dem klar war wer der Sniper war. Fazit Ein Krimi, der immer so vor sich hinplätschert, ohne genügend Spannung aufzubauen.
Die Zeiten, in denen man die Bücher von Nele Neuhaus zu den - meist recht harmlosen - Regionalkrimis zählen konnte, sind mit Die Lebenden und die Toten endgültig vorbei: Hier ist ein Serienmörder unterwegs, der seine Opfer mit äußerster Präzision aus der Ferne erschießt und die Menschen rund um Frankfurt in Angst und Schrecken versetzt. Zunächst erscheinen die Morde in keinem unmittelbaren Zusammenhang zu stehen, doch schnell wird klar, dass der Täter Rache für einen über zehn Jahre zurückliegenden Todesfall nimmt. Dabei tötet er jedoch nicht die eigentlichen Schuldigen, sondern deren nächste Angehörige. Für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn niemand weiß, wann der Sniper als nächstes zuschlägt und wie viele Opfer noch auf seiner Liste stehen. Das Buch ist sehr spannend und kurzweilig geschrieben und ich habe schon lange keinen Krimi mehr derart verschlungen. Es gibt einige unerwartete Wendungen und das Thema Organspende wird sehr interessant dargestellt. Lediglich gegen Ende wird die Handlung ein wenig verworren und das Buch endet auch etwas abrupt, die Auflösung ist doch ein bisschen zu weit hergeholt für meinen Geschmack. Gut hat mir gefallen, dass das Privatleben der Ermittler zwar beschrieben wurde, jedoch nicht zu sehr im Vordergrund stand, wie dies in anderen Krimis oft der Fall ist. Eigentlich würde ich das Buch nur mit 3,5 Sternen bewerten, aufgrund das hohen Unterhaltungswerts habe ich mich aber doch für 4 Sterne entschieden. Dies war für mich der erste Fall von Kirchhoff/Bodenstein, wird aber definitiv nicht der letzte bleiben. (Danke an Netgalley/den Ullstein Verlag für die Bereitstellung eines kostenlosen digitalen Leseexemplars!)











































