Ich muss gestehen Band eins fand ich etwas stärker, aber auch dieser Band war mittreissend von der ersten bis zur letzten Seite. Normalerweise bin ich ja nicht begeistert wenn man in Thrillern/Krimis die Sicht des Täters bekommt, weil es mir meist zu viel Preis gibt. Aber ich muss gestehen, mit dem Täter (der es am Ende war) hab ich definitiv nicht gerechnet. Ich hatte gelesen das einige den Handlungsstrang mit Molly nicht so gut fanden. Ich fand ihn zumindest nicht störend und es hat mir nochmal gezeigt was Robert für ein Mensch ist. Allerdings gibt es auch für mich eine rote Linie (für Chris Carter wohl ua, laut Interviews, Gewalt an Kindern), für mich gab es meine in diesem Buch. Bei den Szenen musste ich echt über den Text springen, ich konnte die Beschreibung nicht lesen. Cody McFadyen hat mich vor einigen Jahren wegen sowas absolut zum heulen gebracht, wollte ich nicht nochmal riskieren.

„Ich weiß, wovor du Todesangst hast“
„Der Vollstrecker“ ist ein gnadenloser Psychothriller, der mit wirklich sehr explizit brutalen Szenen und einem rasenden Tempo durch die Handlung jagt. Die Los-Angeles-Detectives Robert Hunter und Garcia ermitteln in einer Mordserie, die sich an den tiefsten Ängsten der Opfer ausrichtet. Falsche Fährten, zunehmender Zeitdruck und ein erst nach und nach erkennbares Muster sorgen bis zur Auflösung für Daueranspannung. Die klare, zügige Sprache und die hohe geschickte Spannungsdichte treffen auf die originelle Grundidee, der direkten Umsetzung psychologischer Ängste in grausame Verbrechen. Dabei ist es keine subtile, psychologische Tiefe die im Vordergrund geht, sondern vor allem extreme Gewaltdarstellungen und grausam detailliert geschilderte Morde. Ein rauer, direkter Crime-Thriller; intensiv, kompromisslos und als packender temporeicher Pageturner kaum aus der Hand zu legen. !! Wirklich nichts für schwache Nerven !! 5/5⭐️

Wir lieben Chris Carter 🫶🏼✨
Zugegeben, ich starte die Reihe aktuell nochmal, da ich früher nur bis Band 7 gelesen habe. Ich frage mich jedoch ernsthaft: WIESO?! Der zweite Band von Hunter und Garcia ist einfach wieder fantastisch und rundum gelungen! Lediglich den Plott um Mollie fand ich etwas einfach und vorhersehbar. 🕵🏻♂️

Nach dem packenden Auftakt der Reihe war die Erwartungshaltung hoch. Chris Carter bleibt seinem Stil treu und liefert mit dem zweiten Fall für das Duo Hunter und Garcia einen Thriller ab, der nichts für schwache Mägen ist 😅 Die Handlung: Ein Priester mit Hundekopf, eine lebendig verbrannte Frau, ein Opfer, das in der eigenen Wanne ertränkt wird – der „Vollstrecker“ ist kein gewöhnlicher Mörder. Er ist ein Sadist, der die tiefsten Ängste seiner Opfer studiert und sie damit quält. Robert Hunter und Carlos Garcia jagen einen Mörder, der kein Erbarmen kennt. Das Ermittler-Duo Einer der größten Pluspunkte dieses Bandes ist die Entwicklung der Protagonisten: • Teamwork: Hunter und Garcia wachsen spürbar als Team zusammen. Die Chemie zwischen dem hochintelligenten Profiler und seinem loyalen Partner wirkt authentisch und gibt der düsteren Story einen netten Touch. • Robert Hunter: Man erhält endlich etwas tiefere Einblicke in Hunters Charakter und seine Vergangenheit, was ihn als Figur greifbarer werden lässt. Kritikpunkte & Erzählstil Wie schon im ersten Band trägt Carter „dick auf“. Das Tempo ist rasant, die Cliffhanger am Ende der kurzen Kapitel zwingen zum Weiterlesen. Dennoch gibt es kleine Abstriche: • Der Mollie-Nebenstrang: Die Geschichte rund um den Charakter Mollie wirkte etwas gezwungen. Für mich und den Plot war dieser Nebenschauplatz nicht zwingend notwendig – es störte zwar den Lesefluss nicht, fühlte sich für mich aber eher optional an. Vielleicht war das Buch auch ein Testlauf für einen Mystery-Faktor 😆 • Vergleich zum Vorgänger: Auch wenn der Unterhaltungswert hoch bleibt, reicht Der Vollstrecker nicht an Band 1 heran. Die Auflösung und der Spannungsbogen wirkten im direkten Vergleich schwächer. Fazit „Der Vollstrecker“ ist ein solider, hochgradig brutaler Thriller, der das Rad nicht neu erfindet, aber Fans von extremem Suspense bestens bedient. Wer über kleine Schwächen im Plot und unnötige Nebenhandlungen hinwegsehen kann, bekommt genau das, was Chris Carter verspricht: Spannung, Action und gute Unterhaltung!
Der zweite Fall für Hunter und Garcia 🔪
Chris Carter lässt seine Leser wieder über die Schulter von Hunter und Garcia blicken, diesmal mit ihrem zweiten Fall. Es wird blutig, grausam und brutal, denn der Mörder weidet sich an den Albträumen seiner Opfer und geht von Mord zu Mord brutaler vor. Chris Carter bleibt seinem rasanten, blutigen und spannendem Schreibstil treu und ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es ausgeht. Auch diesmal wäre ich nie auf den Mörder gekommen. Die Spannung überschlägt sich förmlich und die Story lässt einen jegliche Zeit vergessen. Die Handlung war wie schon bei Band 1 wieder sehr facettenreich und ultra spannungsreich. Ich freue mich Band drei der Reihe zu lesen!

Band 2/13: Hunter & Garcia- Reihe
Auch dieser Band ist für mich ein absolutes Highlight 💫 Wenn man nach dem "Kruzifix Killer" denkt, schlimmer geht's nicht mehr... Chris Carter so: Doch es geht! Ich fand die Morde im ersten Band dieser Reihe schon unsagbar grausam und unvorstellbar. Der Autor lässt bei der Beschreibung auch nichts aus und geht richtig ins Detail. An manchen Stellen bzw. Szenen tat mir förmlich alles weh... Aber genau dieser teilweise (für mich körperlich und geistig) quälende Schreibstil (positiv gemeint!) macht es irgendwo ja auch aus und genau deshalb mag ich diese Reihe u.a. auch so sehr bisher. Übrigens hab ich auch hier wieder das Audible Hörbuch gehört mit Uve Teschner als Sprecher, der nach wie vor eine grandiose Arbeit leistet. Ich war auch hier wieder beim Hören total in den Bann gezogen. Die ganze Zeit gibt's Spannung durch und durch, nichts wird unnötig lang gezogen und zum Ende hin wird es auch hier wieder unfassbar nervenaufreibend. Genauso möchte ich durch Thriller förmlich "fliegen". Ich mochte, das auch hier wieder das Ende gut aufgeklärt wurde und die Motive, sowie die Gründe dieser grausamen Rache gut aufgedeckt wurden. Zu den Ermittlern Robert Hunter & Carlos Garcia hab ich mich ja auch schon bereits im "Kruzifix-Killer" geäußert. Diese beiden Typen sind für mich ein unschlagbares Team. Ich habe beide so sehr in mein kleines aber feines (Hör)buch-Herz geschlossen. Für mich eines der besten Ermittler Duos, die ich bislang gelesen und gehört habe! Kurzum: Nichts für schwache Nerven und Mägen. Mal wieder ein absolut durchgeknallter & sadistischer Mörder, den es zu fassen gilt. Hochspannung von Anfang bis Schluss. Auch hier: große Thriller-Empfehlung!
Robert Hunter ist wieder am Start
📝 Zusammenfassung In Los Angeles wird ein grausamer Mordfall entdeckt, der selbst erfahrene Ermittler erschüttert: Ein Priester wird enthauptet, seine Leiche auf makabre Weise entstellt. Kurz darauf folgen weitere Morde, die alle eines gemeinsam haben: sie sind sorgfältig inszeniert und spiegeln die größten Ängste der Opfer wider. Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia erkennen schnell, dass sie es mit einem hochintelligenten und extrem brutalen Serienkiller zu tun haben. Der Täter scheint seine Opfer genau zu kennen und nutzt ihre tiefsten Ängste als grausames Werkzeug. Während die Zahl der Opfer steigt, geraten die Ermittler unter enormen Druck, denn der Killer ist ihnen stets einen Schritt voraus. Die Jagd entwickelt sich zu einem nervenaufreibenden Wettlauf gegen die Zeit, bei dem Hunter nicht nur den Täter verstehen, sondern ihm auch psychologisch überlegen sein muss, um die Mordserie zu stoppen. ⭐ Rezension „Der Vollstrecker“ ist ein intensiver und kompromissloser Psychothriller, der durchgehend Spannung auf hohem Niveau bietet. Chris Carter gelingt es, von der ersten bis zur letzten Seite eine düstere, beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Besonders hervorzuheben ist die psychologische Tiefe des Täters sowie die ausgeklügelte Art der Verbrechen, die den Leser gleichermaßen faszinieren und schockieren. Die kurzen Kapitel und die stetigen Perspektivwechsel sorgen für ein hohes Lesetempo und machen das Buch zu einem echten Page-Turner. Robert Hunter überzeugt erneut als analytischer, aber auch menschlich greifbarer Ermittler, während die Dynamik zwischen ihm und Garcia der Geschichte zusätzliche Stärke verleiht. Die expliziten Darstellungen sind nichts für schwache Nerven, passen jedoch konsequent zur Geschichte und verstärken die beklemmende Wirkung. Insgesamt ein extrem packender Thriller mit hohem Suchtfaktor.
Chris Carter macht ein süchtig
Wieder ein super Thriller aber für mich ein bisschen schwächer als der erste Band. Irgendwie konnte mich das Thema nicht so zu 100% fesseln.

Ich habe gerade „Der Vollstrecker“ von Chris Carter beendet – und ich muss sagen: absolut packend! 🧐 Von der ersten Seite an war die Spannung spürbar und hat bis zum Schluss nicht nachgelassen. Besonders der Plot-Twist hat mich echt überrascht – genau so, wie man es sich bei einem guten Thriller wünscht. Chris Carter schafft es wieder einmal, eine düstere, fesselnde Atmosphäre aufzubauen und einen Fall zu konstruieren, der einen nicht mehr loslässt. Für mich definitiv ein gelungenes Buch und eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans! Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Werk von ihm 📚
Noch düsterer, noch fesselnder – Hunter & Garcia im zweiten Fall
Chris Carter macht auch bei seinem zweiten Hunter-und-Garcia-Thriller alles richtig! Kurzum liegt das für mich an den folgenden Punkten: Character: Unser Ermittlerduo Hunter und Garcia ist weiterhin ein sympathisches Team, dem man gerne beim Ermitteln über die Schulter schaut. Man erfährt in diesem Buch auch wieder neue spannende Details aus Hunters Vergangenheit und was ihn zu dem Ermittler macht, der er ist. Besonders interessant fand ich, dass er mich diesmal noch stärker an Dr. Spencer Reid aus Criminal Minds erinnert hat. Vor allem der Satz aus Buch 1 „Ich lese viel“ sorgt bei mir jedes Mal für ein kleines Schmunzeln. Garcia bleibt für mich weiterhin etwas ungreifbar. Im Gegensatz zu Hunter erfahren wir über ihn relativ wenig, sodass er bisher eher der ruhige Sidekick bleibt. Vielleicht ändert sich das noch in Buch 3. Auch eine neue Figur bringt frische Dynamik in das Team und fügt sich für mich gut in das bestehende Zusammenspiel der Ermittlungen ein. Inhalt: Auch der zweite Thriller hat mich wieder sehr gepackt. Man rätselt mit, analysiert und blättert auch mal zurück. Das Buch lädt regelrecht dazu ein, mitzuknobeln – und dieses Mal bin ich bis zum Reveal nicht darauf gekommen, wer der Mörder ist. Besonders spannend fand ich diesmal das Motiv des Täters und die ausführliche Auflösung. Chris Carter gelingt es sehr gut, die Psyche seiner Killer greifbar zu machen, sodass man ihr Handeln (so unangenehm es auch ist) nachvollziehen kann. Auch der Spannungsbogen bleibt konstant hoch, ohne große Durchhänger. Ich habe das Buch deshalb wie schon Band 1 in wenigen Tagen verschlungen. Eindruck: Band 2 ist für mich teilweise sogar noch grausamer als Band 1. Die Morde werden sehr detailliert und visuell beschrieben, was beim Lesen durchaus ein flaues Gefühl hinterlässt. Wer das in Thrillern eher vermeiden möchte, sollte sich bewusst sein, worauf er sich bei Chris Carter einlässt.
Ich suchte die Reihe gerade durch
Habe noch nie so schnell ein Hörbuch beendet. Sehr besonderer Fall der durchgehend spannend war.
Spannender Thriller. Man fliegt nur so durch die Seiten..
Grausam und mega spannend
Teil zwei steht dem ersten eigentlich in nichts nach: der Fall ist mega spannend, aber auch nichts für schwache Nerven. Mein lieber Schwan, das Ende war echt aufregend 😄 Hoffe übrigens, dass Garcia im nächsten Teil vielleicht nicht die A*-Karte hat... 😅
Wiedermal kurzweilig und spannend
Band 1 hat mir etwas besser gefallen. Hier hatte ich einen größeren Überraschungseffekt erwartet.
Absolut fesselnd – ein großartiges Reread von meinem Lieblingsautor!
Vollstrecker von Chris Carter hat mich auch beim zweiten Lesen wieder komplett in seinen Bann gezogen. Chris Carter ist für mich ohnehin einer meiner absoluten Lieblingsautoren, aber dieses Buch bestätigt einmal mehr, warum das so ist. Sein Schreibstil ist unglaublich packend, düster und gleichzeitig so flüssig, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Obwohl ich die Geschichte bereits kannte, war es beim Reread fast genauso spannend wie beim ersten Mal. Carter schafft es einfach, eine Atmosphäre zu erzeugen, die einen permanent unter Spannung hält. Die Ermittlungen sind clever aufgebaut, die Wendungen sitzen genau richtig und die Kapitel enden oft so, dass man unbedingt weiterlesen muss. Besonders beeindruckend finde ich wieder, wie detailliert und intensiv Carter die psychologischen Aspekte der Fälle beschreibt. Dadurch wirkt alles noch realistischer und beklemmender. Auch die Dynamik in den Ermittlungen und die Art, wie sich der Fall Stück für Stück entfaltet, sorgen dafür, dass die Spannung bis zur letzten Seite anhält. Für mich war dieses Reread wieder ein echtes Highlight und hat mir gezeigt, wie stark dieses Buch eigentlich ist. Wer düstere, intelligente Thriller liebt, kommt an Chris Carter einfach nicht vorbei. Klare 5 Sterne und definitiv eine Empfehlung!

He did it again. - das wird mein liebster Thriller-Autor. 🖤
Auch Band 2 von Hunter und Garcia hatte mich. Es war mir wieder eine Freude das Hörbuch zu hören. Zu Länge und Sprecher - Schau gerne bei meiner Rezension von Buch 1 vorbei. (Der Kruzifixkiller) Hier geht es wieder von vorne bis hinten um Spannung. Ich wusste einfach SCHON WIEDER nicht wer was ist bzw. zum Teil. Eine Thematik ist hier drin, die mir leider viel zu nahe ging. (SPOILER ⚠️ - Tierquälerei) Deshalb gibt es dieses Mal „leider“ keine 5 Sterne. Trotzdem - auch hier kann ich eine Empfehlung aussprechen. Bin sowas von Ready für Band 3! 🤍
Ich kann nicht genug davon bekommen
Auch der zweite Band ist fesselnd bis zum Schluss. Die Morde verdammt brutal. Ich liebe den Schreibstil und die zwei Hauptprotagonisten sind einfach nur toll. Das perfekte Team in meinem Augen.

Geständnisse einer Suchtperson
Ihr kennt das ja. Man sitzt hier, Stuhl an Stuhl an diesem Ort, wir haben alle einen gemeinsamen Nenner und irgendwann wandern die Blicke durch den Kreis, bis sie irgendwo hängen bleiben. Am Boden. An den Händen. Am Fenster. Oder an dir. Ja, ich meine dich. Du bist es doch, die will, dass ich rede. Du bist es, die will, dass wir darüber reden. Über unsere… Angewohnheiten. Unsere Routinen. Unsere Impulse, wie ich es nenne. Unsere Süchte, wie du es nennst. Man könnte auch sagen: Unsere kleinen Eskalationen zwischen zwei Buchdeckeln. Und ihr – ihr anderen – ihr nickt immer so verständnisvoll, als wüsstet ihr genau, wovon ich rede. Als hättet ihr das auch schon erlebt. Dieses Ziehen. Ich meine, deshalb sind wir hier, oder? Hier an diesem Ort, weil sie uns festhalten, geschlossen untergebracht, sie sagen, wir verlieren den Verstand, bald, wenn wir nicht aufhören das zu tun, was wir lieben. Ich habe mir so viel von euch angehört, jetzt bin ich dran. Ich erzähle euch, wie es angefangen hat. Ja, ich erzähle euch nun von dem Buch, das mich hierhergebracht hat. „Der Vollstrecker“ von Chris Carter. Ihr fragt, ob ich es gelesen habe? Verschlungen habe wie Band 1, der mich seinerzeit hinterher in eine kleine Kammer geführt hat, wo ich saß und reden musste? Wo sie mich bald schon danach hierherbrachten? Ihr wisst nicht, wovon ich rede? Meine Notizen dazu befinden sich an einem ganz nah gelegenen Ort dieser Niederschrift. Lest es und versteht es oder lasst es bleiben. Jedenfalls: Da ging es um den Kruzifix-Killer, heute also der Vollstrecker. Ich habe ihn nicht gleichmäßig gelesen. Nein. Erst ein paar Kapitel, dann eine Pause. Eine längere sogar. Privater Kram. Dinge, die wichtiger sind als ein Buch. Ihr kennt das. Familie, Krankheit, plötzlich befindet man sich in seinem ganz persönlichen Thriller. Diese Unterbrechungen, die sich wie Entzug anfühlen. Man läuft herum wie ein Schatten seiner selbst, bis man wieder zurückkehren darf. Wieder zurückkehren KANN. Es ist ja nicht so, dass ich nie zurück wollte. Zurück zu den Seiten. Zurück zu den Leichen. Zurück zu diesem verdammt guten Schreibstil. Carter kann das. Wirklich. Er schreibt nicht einfach Szenen – er legt sie dir in den Kopf wie kleine Filme. Ein eigenes, persönliches Daumenkino, das du da auf einmal gratis zu den 500 Seiten bekommst, schönen Dank auch. Die Räume, die Gesichter, die Gerüche. Die Gewalt. Vor allem die Gewalt. So klar beschrieben, dass man fast vergisst, dass man nur liest. Sagen wir, es ist genau das richtige Futter für mörderische Lesestunden. Sagen wir es ist das, was man braucht, wenn man ernsthaft in Erwägung zieht, sich von all dem Grauen dort draußen zurückziehen zu wollen. Ihr wisst, was ich meine. Die Charaktere tragen das Ganze ohnehin. Robert Hunter, dieser analytische Blick, diese Ruhe mitten im Grauen. Sein Partner Garcia – ein bisschen Wärme in einer Welt aus Kälte. Ihre Art zu interagieren. Sie harmonisieren, sie sind humoristische Meister ihres Wirkens. Man folgt ihnen kompromisslos, bedingungslos und voller Hingabe. Und genau da liegt das Problem. Jedenfalls eins im Ansatz. Denn ich hatte Band eins gelesen. Und danach… konnte ich nicht aufhören. Ich musste Band zwei lesen. Sofort. Unmittelbar danach. Ihr kennt das doch auch, oder? Dieses Gefühl, wenn eine Reihe dich packt und flüstert: „Nur noch ein Kapitel. Nur noch eine Szene. Nur noch ein Mord.“ Und weil es über 100 Kapitel auf beinahe 500 Seiten gibt, denkt man das praktisch alle 4-5 Seiten. Das hat was. Band zwei – „Der Vollstrecker“ – war gut. Wirklich gut. Aber… minimal schwächer als der erste. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, wenn eine Geschichte plötzlich einen Handlungsstrang nimmt, der ein bisschen… zu makaber ist. Nicht brutal – brutal kann Carter hervorragend – sondern eher… Stephen-King-mäßig. Übernatürlich? Unrealistisch? Entschuldigt, aber mir fehlt das Wort. So ein Moment, bei dem man denkt: „Hm. Das ist jetzt ein wenig an den Haaren herbeigezogen.“ Passt der Vergleich? Versteht mich nicht falsch: Das Buch funktioniert. Der Rhythmus stimmt, die Figuren leben, die Bilder bleiben im Kopf hängen wie dunkle Flecken. Und Carter versteht es meisterhaft, Gewalt nicht nur zu zeigen, sondern sie… zu inszenieren. Wie ein Maler. Nur mit Blut. Ich sehe, wie ihr mich anschaut. Diese Mischung aus Verständnis, Wohlwollen und diesem leichten Stirnrunzeln. Und manche von euch schmunzeln. Weil ihr versteht. Ihr die Spannung genau so liebt und braucht wie ich. Aber du … Du schaust mich an, als würdest du innerlich etwas notieren. Ich frage mich manchmal, was du aufschreibst. „Fortschritte“? „Rückfälle“? „Was ein Verrückter, der seine Zeit damit verschwendet, Stunden über Stunden gedruckte Bücher zu verschlingen“ Vielleicht aber auch nur: „Er genießt es noch immer“? Aber das ist doch der springende Punkt, oder? Band drei kommt sicher irgendwann. Ich weiß das. Ich werde ihn lesen. Natürlich werde ich das. Nur nicht jetzt. Jetzt soll ich ja… Abstand halten. Durchatmen. Die Seiten ruhen lassen. Mich anderen Projekten widmen. Meinen Horizont erweitern. Mal ein anderes Genre angehen. Ihr nickt wieder. Ihr alle. Als wäre das eine gute Idee. Dabei seid ihr doch selbst so verrückt wie ich. Ihr lest genau so und liebt es wie ich. Ihr liebt die Spannung. Das Unberechenbare. Sagt mir, dass ich recht habe. Aber wisst ihr, manchmal, wenn es abends still wird und die Gedanken anfangen zu rascheln wie Papierseiten, dann denke ich wieder an dieses Buch. An die Ermittlungen. An die grausamen Details. An diese kalte Präzision, mit der Carter seine Welt baut. Es könnte ein Schlupfloch sein. Eines, dass mich vielleicht doch wie ein Schuster aussehen lässt, der bei seinen Leisten bleibt und am Ende des Tages doch noch zu Band 3 greift, anstatt seinen Horizont zu erweitern. Was jetzt bleibt, ist abwarten. Abwarten und Tee trinken. Apropos Tee: der schwarze Tee hier auf der Station schmeckt wirklich hervorragend. Zum Schluss frage ich mich, ob ihr wirklich glaubt, dass man so etwas einfach abstellt. Einen Trieb. Eine Sucht. Eine innerliche Zerrissenheit, die nach Spannung und Ruhe gleichermaßen schreit. Denn ehrlich gesagt… wenn hier irgendwo ein neues Buch herumliegen würde — ihr würdet es doch auch lesen. Oder?
Gelungene Fortsetzung!
Fand den ersten Band der Reihe schon so gut! Aber mit so einer spannenden Fortsetzung habe ich nicht gerechnet 🫣

Der Vollstrecker ist ein routiniert geschriebener Thriller, der sich gut weglesen lässt, mich aber emotional und spannungstechnisch kaum erreicht hat. Für Fans der Reihe sicher in Ordnung, für mich persönlich jedoch weder besonders fesselnd noch nachhaltig im Gedächtnis bleibend.
In Der Vollstrecker werden die Ermittler Hunter und Garcia mit einer Reihe besonders brutaler Morde konfrontiert. Der Täter agiert methodisch, kalkuliert und scheint seine Opfer nach einem eigenen moralischen Kodex auszuwählen. Während die Ermittlungen voranschreiten, wird klar, dass sie es mit einem Gegner zu tun haben, der ihnen immer einen Schritt voraus ist. Meine Meinung: So richtig gepackt hat mich diese Geschichte leider nicht. Ich kann gar nicht exakt festmachen, woran es lag, aber bis zum Schluss kam bei mir kaum Spannung auf. Die Handlung lief an mir vorbei, ohne dass ich dieses typische Thriller-Gefühl hatte, unbedingt weiterlesen zu müssen. Stellenweise empfand ich das Buch zudem wieder als sehr chauvinistisch angehaucht. Manche Sprüche und Darstellungen wirken aus heutiger Sicht einfach unnötig und haben mich eher aus der Geschichte herausgeholt, als sie zu vertiefen. Der Schreibstil ist – wie von Chris Carter gewohnt – sehr leicht und flüssig zu lesen. Es ist definitiv ein Buch, das man gut „zwischendurch“ lesen kann, ohne große Konzentration aufbringen zu müssen. Allerdings fand ich die Story insgesamt nicht besonders ausgeklügelt oder außergewöhnlich. Auch wenn ich den Täter nicht erraten habe, blieb der große Überraschungsmoment am Ende aus. Im Vergleich zum ersten Band wirkte die Auflösung deutlich weniger eindrucksvoll und hat bei mir keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Was jedoch weiterhin funktioniert, sind die Ermittler selbst. Hunter und Garcia sind als Duo nach wie vor sympathisch, eingespielt und tragen die Geschichte solide. Ihre Dynamik ist für mich einer der stärkeren Aspekte des Buches. Fazit: Der Vollstrecker ist ein routiniert geschriebener Thriller, der sich gut weglesen lässt, mich aber emotional und spannungstechnisch kaum erreicht hat. Für Fans der Reihe sicher in Ordnung, für mich persönlich jedoch weder besonders fesselnd noch nachhaltig im Gedächtnis bleibend.

Ein Thriller, den man trotz seiner fast 500 Seiten gern in eine weglesen möchte 🔪
Ich habe in meinem Leben schon so viele Thriller gelesen - und gerade deswegen lese ich inzwischen etwas weniger, denn es ist schwer mich noch richtig mit einem abzuholen. Aber dieses Exemplar war wirklich genau nach meinem Geschmack, spannend von der ersten bis zur letzten Seite (keine Längen), super geschrieben, smart gemacht und vor allem logisch aufgebaut (leider nicht selbstverständlich) 👏🏼 Jedoch - Achtung - teils sehr blutig und explizit (typischer Carter)🩸 Ein super Buch um aus einer Leseflaute aufzutauchen ✌🏼
Immer gut, immer grausam 😈
Chris Carter und seine Hunter & Garcia-Reihe sind einfach nie eine Enttäuschung! Und auch „der Vollstrecker“ reiht sich hier ein. ⚡️ Das Buch startet schnell mit den ersten Mord und bleibt konstant spannend - so wie man es gewöhnt ist. Ich mag die Konstellation und Beziehung zwischen den beiden Detectives sehr, trotz der Brutalität bringen sie mich immer wieder auch zum schmunzeln. Einzig hat mich das „hellsehen“ in diesem Band etwas gestört - es ist schon schwer genug vorstellbar, wie die Täter in den Büchern ticken, da brauchte es für mich diese zweifelhafte Gabe nicht noch zusätzlich.

Ein brutaler, spannender Thriller mit einem gnadenlosen Killer und einem starken Ermittlerteam.
Ein Priester wird auf grausame Weise getötet und schockierend zugerichtet aufgefunden. Kurz darauf folgen weitere brutale Morde: Eine Frau verbrennt lebendig in einem verlassenen Haus, eine andere wird kopfüber aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia stehen vor einem besonders grausamen Fall. Der Täter plant seine Verbrechen genau und kennt die größten Ängste seiner Opfer. Und das nutzt er, um sie auf besonders qualvolle Weise zu töten. Hunter und Garcia müssen alles geben, um ihn aufzuhalten… Robert Hunter ist ein extrem kluger Profiler, der sich besonders mit brutalen Serienmördern auskennt. Er wirkt ruhig, analytisch und sehr fokussiert auf seine Arbeit. Gleichzeitig merkt man, wie sehr ihn die grausamen Fälle innerlich belasten. Er ist kein lauter Held, sondern eher still und nachdenklich. Genau das macht ihn für mich so stark und glaubwürdig. Hunter kombiniert Intelligenz mit Erfahrung und verlässt sich oft auf sein Bauchgefühl. Er bleibt auch in schlimmsten Situationen ruhig. Seine Gedankengänge sind spannend nachzuvollziehen. Garcia ist Hunters Partner und bringt eine andere Energie in das Team. Er wirkt menschlicher, emotionaler und manchmal auch impulsiver. Dadurch entsteht eine gute Balance zwischen den beiden. Ihre Freundschaft macht die Geschichte noch intensiver. Garcia sorgt nicht nur für Unterstützung, sondern hinterfragt auch Dinge. Man merkt, dass er Hunter vertraut. Gleichzeitig bringt er eigene Stärke mit ein. Zusammen sind sie ein starkes Ermittler Team. Der Schreibstil von Chris Carter ist spannend und schonungslos. Die Morde sind brutal beschrieben, aber genau das erzeugt die starke Wirkung. Die Kapitel sind kurz und sorgen für ein hohes Tempo. Man will immer weiterlesen. Die Spannung bleibt konstant hoch. Es gibt viele Wendungen, die überraschen. Die psychologischen Aspekte des Täters sind besonders intensiv dargestellt. Der Schreibstil ist packend und lässt einen kaum Luft holen. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört. ,,Der Vollstrecker“ ist ein extrem spannender und düsterer Thriller, der nichts beschönigt. Die Ermittlungen sind intensiv und die Auflösung hat mich wirklich überrascht. Hunter und Garcia überzeugen als starkes Team. Für mich war es ein echtes Highlight im Thrillerbereich. Spannung, Brutalität und Psychologie sind perfekt kombiniert. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Ich freue mich umso mehr darauf, noch weitere Teile der Reihe lesen zu können.
Spannender, düsterer Thriller mit hohem Tempo und schockierenden Details. Die psychologische Tiefe und die überraschenden Wendungen überzeugen, auch wenn manche Szenen sehr explizit sind.
„Der Vollstrecker“ ist ein packender Thriller aus der erfolgreichen Reihe rund um Profiler Robert Hunter. Wie gewohnt liefert Chris Carter nervenaufreibende Spannung, grausame Details und einen Fall, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Geschichte ist düster und nichts für schwache Nerven. Besonders gelungen sind die psychologischen Abgründe des Täters sowie die intensive Ermittlungsarbeit. Chris Carter versteht es, falsche Fährten zu legen und die Spannung konstant hochzuhalten. Ein kleiner Kritikpunkt: Manche Szenen sind sehr explizit beschrieben, was stellenweise an die Substanz gehen könnte. Dennoch überzeugt der Thriller insgesamt durch Atmosphäre, Spannung und überraschende Wendungen. Von mir gibt es starke 4 von 5 Sternen – absolut lesenswert für Fans harter Thriller!
Dit boek heeft me omver geblazen! Ik was al als een sneltrein door het eerste boek gegaan, maar dit tweede boek….. Amaai!! De spanning was nog meer opgebouwd. Het had je echt in je macht. De plottwisten hebben me echt omver geblazen. Kan niet wachten om de volgende te lezen!

Bei einer Stelle kam es mir echt hoch
Im Prinzip ist das Buch aufgebaut wie der erste Teil. Es gibt diverse Opfer und Hunter/ Garcia versuchen den Mörder ausfindig zu machen. Und es gibt mehrere mögliche Täter, die in Betracht gezogen werde. Mal wieder sehr interessante Tatorte und WTF da muss man erstmal drauf kommen. Wirklich GEISTESKRANK! Hab das Buch gern gelesen, aber das Ende bzw. die Auflösung hätte der gute Herr Carter auch etwas kürzer verfassen können. Nichtsdestotrotz 4 von 5 Sternen.

Recht spannende Geschichte und gut zu lesen
Gutes Buch für Spannung und polizeiarbeit

Hast du Angst ?
Immer wieder eine grauenvolle Freude ein Buch von Chris Carter zu lesen und wie jedesmal bei einem spannenden und blutrünstigen Thriller stelle ich mir die Frage : wie kommt man auf so einen kranken Scheiss ? 🤣
Eine gelungene Story mit spannendem Täter und Motiv. Auch wenn ich die letzte Wendung nicht gebraucht hätte. Abzug gibt es für mich vor allem aufgrund des Lesers. Die Stimme von Uwe Teschner aus dem ersten Band hatte viel besser gepasst. Umso besser, dass er den dritten wieder liest :)
Nichts für schwache Nerven!! Sehr spannend und brutal, aber zeitgleich mit liebenswürdigen Detectives. Eine perfekte Kombination!
Interessante Wendungen 🫠
Anfänglich etwas zäh, aber bitte durchhalten .. es lohnt sich 🫢
Ein wahnsinnig brutaler Band. 🥴💀
Der zweite Band war wirklich heftig. Ich konnte es nicht an einem Stück hören, weil die Beschreibungen so detailliert waren. Zwischenzeitlich habe ich überlegt, es abzubrechen, weil ich die Tötung des Hundes so abartig fand. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich die Reihe weiter verfolgen möchte. Ich werde mir vor Band 3 erstmal Rezensionen anschauen, um mir ein Bild zu machen, in welcher Intensität es wohl weitergeht. 🥲
Auch der zweite Teil hat mich wieder komplett abgeholt. Ich bin nach wie vor tief drin bei Hunter und Garcia, diese Dynamik, diese Figuren, das zieht einfach. Der Fall war erneut extrem psycho, verstörend, teilweise richtig krank. Genau das ist es, was für mich funktioniert. Je dunkler, desto besser. Von Seite eins bis zum Ende gab es keinen einzigen Moment, der sich gezogen hätte. Es war durchgehend Spannung, kein Leerlauf, kein unnötiges Gerede. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil von Chris Carter ist gnadenlos packend, direkt, ohne Umwege. Er lässt dir keine Pause, selbst wenn du sie eigentlich bräuchtest. Für mich steht fest, ich will weiterlesen. Definitiv. Die nächsten Teile liegen gedanklich schon bereit. Diese Reihe macht einfach unfassbar Spaß, auf eine düstere, kompromisslose Art, die genau meinen Nerv trifft.
Wahr gut aber andere Bücher von Chris Carter sind besser. Aber kann den Täter verstehen 😅.
Er kennt deine grösste Angst! Er wird sie nutzen! Um dir zu schaden! Bist du wirklich das Unschuldslamm für das dich die meisten Menschen halten?
Auch der zweite Teil hat es in sich. Sehr spannend und grausam,aber ich musste immer weiter lesen. Durch die kurzen Kapitel war es sehr gut zu lesen. Absolute Leseempfehlung 👍 Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Meine Meinung: Da mir das erste Buch, was ich von Chris Carter gelesen hatte, wirklich gut gefallen hatte, musste ich mir unbedingt noch ein weiteres Buch holen. Denn ich war neugierig, ob es nur ein One-Hit-Wonder-Buch war oder ob es Chris Carter auch in einem anderen Buch schafft, den Leser total zu fesseln. Ja was soll ich sagen, er ist einfach ein wirklich guter Schriftsteller und weiß ganz genau wie er seine Leser neugierig auf ein weiteres Kapitel macht. Er hat es sich zu eigen gemacht, die Kapitel meistens mit einem offenen Ende zu beenden. Für mich hieß das automatisch, weiter lesen, da ich wissen wollte, was haben die Ermittler nun rausgefunden, was wurde jetzt am Tatort entdeckt usw. Er fesselt mit solchen Endungen schlicht weg den Leser, auch wenn man eigentlich mal eine Lesepause machen will. Mir fiel es immer sehr schwer dann einfach mal meinen Reader zur Seite legen. Jedoch gab es in diesem Thriller eine Stelle, da hätte ich an die Decke gehen können. Als die Vergangenheit der Opfer von den Ermittlern durchgewühlt wurde, wurde klar in welchen Kreisen diese sich bewegt hatten, nämlich in einer Gang, denen es absolute Freude bereitete, andere Menschen zu mobben und zu quälen und da wurde eben auch beschrieben, wie sie einen Hund geköpft hatten. Das war wirklich eine Stelle wo mir die Spucke weg blieb, da ich nichts mehr hasse, als Tierquäler. Nichts desto trotz, wollte ich dennoch wissen wie die Story weiter ging und habe dann natürlich das Buch auch zu Ende gelesen. Wenn man denkt, man weiß wer der Täter ist, dann kann man sich bei Chris Carter sicher sein, dass man völlig daneben liegt. Wäre ja auch dumm, wenn man nach einigen Kapiteln schon weiß, wer wen hier killt. Chris Carter ist in meinen Augen ein Autor der wirklich sehr gute und vorallem sehr anschauliche Thriller schreibt. Es ist ein simpler Schreibstl jedoch ao ausschmückend und fesselnd, dass man weiter lesen muss. Da er so fesselnd schreibt, kann man sich auch sehr gut in die Story rein denken und ich weiß nicht, ob das dann noch jedermanns Sache ist, denn bei Chris Carter geht es sehr blutig und vorallem skrupellos, brutal und skuril zu. Es geht schon manchmal an seine Grenzen und daher sollten wirklich Leute die Bücher lesen, wenn sie ein wenig wegstecken können.
Es war keiner Minute langweilig. Das einzige was mich genervt hat war der Ton der neuen Chefin! Aber das hat ja nichts mit dem Schreibstil und der Handlung ansich zu tun 😉
Der Vollstrecker
Der zweite Band war einfach nur wow! Ich fand diesen sogar besser als den Kruzifixkiller. Ich mag diesen Schreibstil von Chris Carter, es lässt sich immer flüssig lesen. Dazu schreibt er alles so detailliert, das mir der zweite Mord auf den Magen geschlagen ist😅 Kam noch nie vor. Einfach grandios, Spannung pur von der ersten Seite an. Dieser neue Fall von den Ermittlern Hunter und Garcia hat es wirklich in sich. Ein neuer Serienkiller ist aufgetaucht und es reicht ihm nicht seine Opfer einfach so zu töten. Doch auch der 'Slasher' treibt sich rum und sucht sich seine Opfer. Mir tat auch vor allem die Geschichte von Mollie leid, das arme Mädchen musste in ihrer Kindheit sehr viel schreckliches erleiden. Zum Glück hat sie Hunter getroffen und konnte sich ihm Anvertrauen. Absolute Empfehlung für Thriller Liebhaber!
Ich habe es an sich gern gelesen weil ich den Schreibstil angenehm fand und weil einige Stellen ziemlich spannend waren. Dennoch habe ich es als ziemlich in die Länge gezogen empfunden. Ich bin durch das Buch zu dem Entschluss gekommen dass mir persönlich Polizei Storys nicht so zusagen. Daher können Meinung natürlich abweichen. Im Großen und Ganzen trotzdem zu empfehlen.

🩸Spannender Thriller
Mir ist es anfangs ziemlich schwergefallen, in die Geschichte reinzukommen. Gegen Ende wurde es dann aber richtig spannend und hat mich doch noch gepackt. Die Morde werden teilweise sehr brutal beschrieben.

♡ krank
Wow! Der zweite Fall für dieses überaus sympathische Ermittlerduo hatte es richtig in sich! Wie grausam & brutal war dieses Buch bitte? 😩 Es war wieder Mal extrem spannend bis zur allerletzten Seite & auch einfach so widerlich krank, was der Mörder da veranstaltet hat. Der Vollstrecker spielt hier mit den größten Ängsten seiner Opfer & die Vorstellung sowas zu erleben lässt Einem einfach das Blut in den Adern gefrieren.😬 Faszinierend finde ich auch immer die Auflösung, was dazu geführt hat. Und in diesem Fall, konnte man den Hass & die Wut tatsächlich nachvollziehen, was natürlich das Ausmaß der Reaktion darauf nicht rechtfertigt, keine Frage! Es war auf jeden Fall krass & ich bin mit meinen Vermutungen nicht mal in die Nähe der Auflösung gekommen. 😰 Robert Hunter ist für mich so eine interessante, intelligente & überaus komplexe Figur - ich bin so gespannt, was man noch Alles über ihn erfährt und wie seine persönliche Geschichte sich im Laufe der insgesamt (bald) 14 Bände entwickelt. Absolut großes Kino - die Begeisterung hält an ! 🫶🏽

Man fängt mit einem Buch von Chris Carter an und kann nicht mehr aufhören
Super spannend
Band 2 des Hunter&Garcia Duos und genauso spannend wie Band 1. Toller flüssiger Schreibstil. Sehr sympathische Protagonisten. Spannend bis zum Schluss. Ich mag auch den Humor sehr gern. Musste öfters schmunzeln. Freu mich auf den nächsten Band🙂
Sooo gut, perfekter Einstieg wenn man sich Kruzifix-Killer für später aufheben will.
Wow!! Teilweise war der Text verstörend, aber unglaublich spannend. Den Teil mit dem Hund hätte ich wirklich nicht gebraucht, hat mir mein Herz gebrochen. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, der Spannungsbogen war bis zum Schluss da. Werde auf jeden Fall!!!! noch mehr Bücher von Chris Carter lesen👌😊
Puh, harte Kost 🫣
Bin schon wieder komplett im Carter-Fieber 🫣🔥 – Band 2 der Reihe hat mich direkt wieder gepackt! 📖 Kurzbeschreibung (spoilerfrei!) Los Angeles wird erneut von einer grausamen Mordserie erschüttert. Die Opfer werden auf bestialische Weise hingerichtet – und die Taten scheinen eine unheimliche Botschaft zu tragen. Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia müssen sich einem Täter stellen, der nicht nur gnadenlos, sondern auch erschreckend präzise vorgeht. Je tiefer sie graben, desto klarer wird: Hier ist jemand am Werk, der seine Opfer nach einem perfiden Plan auswählt … 💥 Meine Meinung 💭 Spannung: ⭐️⭐️⭐️ (3/5) – Wie schon im ersten Teil liegt der Fokus weniger auf Dauer-Hochspannung, sondern auf der intensiven Ermittlungsarbeit und der psychologischen Tiefe. 💭 Charaktere: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5) – Hunter und Garcia bleiben einfach das Herzstück dieser Reihe. Ihre Dynamik ist genial – professionell, humorvoll und menschlich zugleich. 💭 Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5) – Carter bleibt seinem Stil treu: präzise, flüssig und absolut mitreißend. 💭 Twist/Ende: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5) – Wieder ein richtig starker Plottwist, der alles nochmal auf den Kopf stellt – nicht ganz so mind-blowing wie im ersten Band, aber trotzdem richtig genial! 🔥 Was mir gefallen hat: • Man bekommt noch mehr Einblick in Robert Hunters Persönlichkeit – das macht ihn nur noch faszinierender. • Das Team wächst, und die Dynamik entwickelt sich super spannend weiter. • Die Morde … wow. Brutal, eklig, kreativ – auf die beste Art 😅 • Lesefluss wieder überragend – einmal angefangen, will man einfach nicht aufhören. 🤔 Was mir nicht gefallen hat: Ganz ehrlich? Wieder nichts. Carter liefert einfach ab. 📈 Fazit Ein würdiger Nachfolger! „Der Vollstrecker“ steht dem ersten Teil in nichts nach: brutale Morde, clevere Ermittlungsarbeit und Charaktere, die man einfach lieben muss. Chris Carter beweist erneut, dass er zu den besten Thrillerautoren gehört – und dass Hunter & Garcia süchtig machen. 🌟 5 / 5 Sterne Ein blutiger, fesselnder und psychologisch starker Thriller – absolut empfehlenswert für alle, die keine schwachen Nerven haben!

"𝙱𝚕𝚘𝚠𝚒𝚗𝚐 𝚘𝚞𝚝 𝚜𝚘𝚖𝚎𝚘𝚗𝚎 𝚎𝚕𝚜𝚎'𝚜 𝚌𝚊𝚗𝚍𝚕𝚎 𝚍𝚘𝚎𝚜𝚗'𝚝 𝚖𝚊𝚔𝚎 𝚢𝚘𝚞𝚛𝚜 𝚜𝚑𝚒𝚗𝚎 𝚊𝚗𝚢 𝚋𝚛𝚒𝚐𝚑𝚝𝚎𝚛!" Mein Lieblingsermittlerduo Hunter und Garcia werden zu einem neuen Tatort in die Kirche gerufen. Was die beiden dort vorfinden kann man sich in seinen schlimmsten Albträumen nicht vorstellen.. 😨 Ein kopfloser Körper liegt vor einem Altar, ein Szenario, dass selbst die beiden erfahrenen Ermittler erstarrt da stehen lässt... denn der Killer hat sich etwas spezielles einfallen lassen 🫣 Dann werden noch 2 weitere Leichen entdeckt, an Brutalität beinahe nicht zu überbieten. Hunter und Garcia bleibt wenig Zeit um den möglichen Serienkiller zu schnappen, denn der nächste lässt nicht lange auf sich warten.. 🤫 5 🌟 ᴋʟᴇɪɴᴇʀ ʀᴇᴍɪɴᴅᴇʀ: Hier wird ein Thema angesprochen dass ich jetzt nicht näher erläutern will da ich sonst spoilern würde. Ihr werdet trotzdem verstehen was ich meine. Ich möchte euch hiermit etwas auf den Weg geben: seid, egal ob in der Öffentlichkeit oder im Internet, immer respektvoll gegenüber anderen, ob alt ob jung, ob groß ob klein. Worte und Taten können großen Schaden anrichten. Vor allem bei Kindern und Jugendliche die ihren Platz im Leben noch suchen. Kritik ist immer willkommen, jedoch kann Kritik auch konstruktiv und freundlich sein ☺️

















































