Sehr witzig! Die lustigen Marotten der italienischen Verwandtschaft. Super Buch.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, so das man gut voran kommt. Zu Beginn war das Buch noch witzig und ich musste des öfteren lachen. Leider wird die Story irgendwann sehr zäh und verliert an Witz.
"Maria, ihm schmeckt's nicht" ist ein kurzweiliger Roman, in dem die Sichtweisen von Italienern und Deutschen humorvoll herausgearbeitet werden, ohne jedoch die Problematik eines sogenannten 'Gastarbeiters' in Deutschland zu vernachlässigen. Ein unterhaltsames Büchlein für zwischendurch über Vorurteile, Familie, Freundschaft und die Fähigkeit, allem Negativen auch etwas Gutes abgewinnen zu können.
Ein absolut lustiges Buch, was richtig Lust auf Italien macht.
Das Buch konnte mich nicht abholen
Habe es mir lustiger vorgestellt
Ein wirklich lustiges Buch über die italienischen Momente mit der lieben Verwandtschaft, bei dem man sich akustisch und bildlich vorstellen kann, wie sie geschehen! Hinzu kommt die sehr berührend beschriebene persönliche Tragik des Schwiegervaters als Gastarbeiter. In jedem Falle absolut lesenswert und sehr unterhaltsam.
Unterhaltsam und schnell zu lesen
Jan Weiler ist einfach unterhaltsam. Dieses Buch ist schon älter, wenn nicht sogar sein erstes🤔?!Wurde schon verfilmt , hab es aber leider nie gelesen. Es war wirklich sehr amüsant und laute Lacher konnte ich mir nicht verkneifen. Zur Mitte hin wird es etwas langatmig, da er die Lebensgeschichte seines Schwiegervaters erzählt. Ab dort bin ich zum Hörbuch gewechselt. Fand es aber sehr interessant zu hören ,wie sich dieser kleiner spitzbübische Antonio als Gastarbeiter in Deutschland durchgewuselt hat. Habe ihn sehr ins Herz geschlossen. Ja..Es enthielt einige Klischees, aber man muss es einfach mit Humor lesen . Einige Pointen waren aber so wahr, wie der italienische Onkel in meiner Familie und ich konnte ihn in der Rolle wiedererkennen..Mit einem sehr breiten Grinsen😁. Das Jan Weiler sein Buch selbst las war eine Wohltat. Bin ein grosser Fan seiner Podcasts , seines Wortwitzes und seiner beruhigenden Stimme. Er könnte auch nur blabla erzählen, es wäre für mich grossartig.
Witzig, wenn man Süditalien kennt
Wie witzig das Buch ist, wenn man Süditalien nicht kennt, weiss ich nicht. Wer aber in eine süditalienische Familie hineingeheiratet hat, wird manchmal herzhaft lachen und teilweise an eigene Erfahrungen erinnert werden, die man selbst nicht so lustig fand. Keine hochstehende Literatur, aber eine gelungene Darstellung kultureller Unterschiede. Das Buch wurde verfilmt. Die Rolle des süditalienischen Auswanderer und Vater der Braut spielte Lino Banfi ohne ein Wort Deutsch zu verstehen. Den ganzen Text lernte er in phonetischer Schrift.
war witzig am anfang und hat sich dannach nur noch gezogen
Lustig und herzhaft!
Es ist eine herzhafte Geschichte bei der man immer wieder schmunzeln muss. Eine super schöne Strandlektüre 😊
Habe das Hörbuch, welches vom Autor selber gelesen wird, gehört und hatte sehr großen Spaß daran. Die Familienzusammenführung und die damit einhergehenden Besuche in Italien, sowie die Lebensgeschicht von Stiefvater Anton von Marzipan sind wirklich sehr, sehr unterhaltsam. Natürlich sind hier einige Klischees eingebaut, aber es macht mir persöhnlich eher mehr Lust auf Italien. Absolut zu empfehlen!
Sehr unterhaltsam und tolle Einblicke in die italienische Kultur. Eine Freundin, die lange in Italien gewohnt hat, hat mir dieses Buch empfohlen. Ich kann es auch nur weiterempfehlen.
This book is really Good . I didnt expect to be that good . I just loved antonios story about his past and will surely miss the Charakters
Am Anfang des Buches denkt man vielleicht,dass dieses Buch so ein klischeehaft lustiges Buch ist. Abet dem ist nicht so. Es erzählt die Geschichte einer italienischen Familie. Ich habe dieses Buch echt lieben gelernt, auch weil es sich so schön von diesem klischeehaft lustigem zu der Geschichte einer Familie entwickelt, welche aber immer noch lustig erzählt wird. Ich will jetzt auch unbedingt noch den Film sehen. Unbedingt Lesen!
Am Anfang habe ich etwas gekämpft, aber ab Kapitel fünf habe ich das Buch in zwei Anläufen beendet. Jan Weiler beschreibt Antonio und dessen italienische Familie mit unfassbar viel Herz, man muss sie einfach mögen. Es gibt viel zu Lachen, doch auch die ernsteren Stellen und Themen wurden wunderbar bearbeitet.
















