Viel Musik und Tragik
Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es um eine Sonate, also eine Komposition. Viviane erbt das Anwesen von ihrer Tante Marie, mit allem drum und dran. Die Gemälde ihres längst verstorbenen Onkels soll sie einer Stiftung in Prag, dessen Heimat, Spenden. Gesagt getan. Doch sie erhält von ihrer Tante noch eine Aufgabe, in Form eines Briefs beauftragt die Verschiedene die junge Frau, etwas über diese Sonate herauszufinden und deren Geschichte zu ergründen. In Prag lernt sie den tschechischen Teil ihrer Familie kennen und freundet sich mit ihnen an. Doch wie entstand die Sonate? Und warum war sie so lange versteckt? Irgendwie hatte ich auf eine Geschichte à la Lucinda Riley erhofft, die immer auf mehreren Zeitenenen schreibt. Dies war nicht der Fall, tat der Story rund um Viviane und der geheimnisvollen Sonate aber keinen Abbruch und ich mochte die Protagonisten und die Geschichte rund um die Musik.
