3.5/5
Eine Gruselkurzgeschichte, die sich angenehm schnell durchlesen lässt. Wer das ein oder andere im Bereich der Popkultur kennt, dem kommt das Thema der Geschichte bekannt vor.
Ich mochte die Geschichte wirklich. Und die Aussage dahinter sollte jeder beherzigen

Eine interessante "kleine" Geschichte, habe ich in einem Rutsch gelesen. Es war so gut geschrieben, das man das Gefühl hatte man hört einem Freund zu.
Leider das schlechteste Buch was ich in der Hand hatte. Nicht spannend, nur seltsam, verwirrend und absolut ohne Sinn und zusammenhang. Keine Leseepnfehlung!

Harmlos 😅 Dies war ein sehr schwacher King 😏 Leider gabs für mich keine Szene die gruselig war 😒 Auch die Atmosphäre war absolut harmlos 🙄 Kann man lesen, muss man aber nicht 😉
Erinnert an eine Geschichte, wie sie bei X-Faktor, das Unfassbare läuft
Musste mir die Stimme von Jonathan Frankes als Erzählstimme vorstellen
Es war eine schöne Kurzgeschichte
"Riding the Bullet" ist weniger ein Horrorschocker im klassischen Sinne, als vielmehr eine psychologische Gruselgeschichte, deren Ende leider sehr fad wirkt. Die Charaktere sind schnell gezeichnet und glaubwürdig, und die beklemmende Stimmung hält den Reiz bis zum Ende.
Kurzgeschichte mit wenig Horror, aber etwas Thrill
Erstmal der Subjektive Eindruck des Buchs: - dünn - kurze Geschichte - wenige Seiten - übergroße Schrift - meine Ausgabe für 7,90 DM Originalpreis total überteuert… Nun aber mal zum Inhalt: Die Story hat einen roten Faden und ist in sich schlüssig aufgebaut. Kein überflüssiger Schnickschnack, sondern straight forward… Horror ist das Genre wahrscheinlich nicht. Ich hätte es eher als sanften Thriller eingeordnet, der sich mit einer gewissen Spannung zügig lesen lässt und auf Plot-Twists verzichtet, wie man sie aus diversen anderen Geschichten kennt. Überdurchschnittlich-mittelmäßig hätte ich es mal getauft. (Und Preis je Seite vollkommen überzogen, aber da hat der Autor wahrscheinlich keinen Einfluss drauf… 😉)
Interessante Geschichte. Gut zu lesen.
Das schlechteste King Buch, das ich bis jetzt gelesen habe.
Kurze Gruselgeschichte
Im Bücherschrank entdeckt und mal mitgenommen. Ich hab erstmal etwas anderes erwartet als ich die Inhaltsangabe gelesen hatte aber es hat mir trotzdem gefallen. Nur das Ende war etwas abrupt. Aber das Buch war sowieso sehr kurz mit unter 100 Seiten.
Super tolle Kurzgeschichte war echt gebannt davon. ☺️
Sehr atmosphärische Kurzgeschichte King schafft es einfach immer, dreidimensionale Figuren zu schaffen (zumindest in den Büchern, die ich bisher gelesen habe) Bewundernswert!
Fast read. Nice story.
Feine Geschichte
Kurzes Buch, jedoch ein sehr lesenswerter King. Story ist top
Sehr emotional sowie autobiographisch. Sehr kurz, wo man kaum eine Spannung erwarten sollte, bin aber dennoch mit dem Werk zufrieden! Sehr schön
Eine tolle Kurzgeschichte, die ich bereits als Hörbuch kenne, zu lesen war aber doch ganz anders. Gerade da es hier typisch nach King um viele Irrungen jnd Wirrungen geht, war das Lesen viel intensiver, dennoch bin ich weiter süchtig nach vertonten Kings.
War ganz gut! Nichts besonderes, aber eine unheimliche Geschichte. Die Mitte gefiel mir sehr gut.
Ein sehr harmloser King
Die Kurzgeschichte ist schnell und in einem Rutsch gelesen (sind ja auch nur 95 Seiten). Ein Student erfährt von dem Schlaganfall seiner Mutter und reist per Anhalter zu ihr ins Krankenhaus, aber auf dieser Fahrt ist nichts so, wie es zu sein scheint. Wer sich mal an einen King heranwagen möchte und nichts allzu gruseliges lesen möchte, der ist mit dieser Kurzgeschichte gut bedient. Jeder und jede, die um einiges mehr Grusel gewohnt ist, wird mit dieser Kurzgeschichte keinen Spaß haben. Es wird bis auf eine Szene einfach keine gruselige Atmosphäre erzeugt. Man hätte deutlich mehr aus der Geschichte herausholen können. Leider ein sehr schwacher und harmloser King. Kann man lesen, muss man aber definitiv nicht.




















