Ein zweiter Sommer, der alles verändert.
Dle Schwestern Dafne und Amelia haben ewig nicht mehr miteinander gesprochen - zu tief sitzen alte Wunden, die seit ihrer Jugend mit sich herumtragen. Als ihre geliebte Tante Carmen verstirbt und ihnen ihr Strandbad an der Amalfiküste vermacht, ist dieses Erbe an eine wichtige Bedingung geknüpft: Einen Sommer lang sollen sie das Strandbad betreiben - gemeinsam! Das wunderschöne Strandbad in Positano, Schauplatz ihrer schönsten Sommer. Ein Ort der Erinnerung und der Konfrontation mit verdrängten Gefühlen. Zwischen türkisblauem Wasser, itallenischer Lebensfreude und einer gemeinsamen Vergangenheit entdecken die Schwestern, dass Vergebung der Schlüssel zu einem neuen Anfang sein könnte. Und jede der beiden die Dämonen der Vergangenheit überwinden kann. Fazit: Die Entwicklung von Dafne im Buch, für sich persönlich aber auch zu ihrem Mann hat mir gut gefallen. Mit ihrer Schwester Amelia bin ich bis zum Ende nicht warm geworden. Zu viel Ich-Bezogen, kindisch und null über den Tellerrand schauen. Das Ende hat mich tatsächlich ein wenig mitgenommen, weil man damit nicht gerechnet hat. Aber alles fügt sich und ergibt Sinn.
