Am Anfang sehr verwirrend aber dann war es richtig gut
Eine schlimme Vergangenheit
Eine junge Ärztin kehrt nach vielen Jahren in Ihre Heimat, einen Ort an der Grenze der Alpen, zurück. Am Abend ihrer Ankunft sieht Sie durch Zufall an der örtlichen Skisprungschanze einen Mann hängen, den Sie noch von früher kennt. Damals hat Sie nicht grundlos ihre Heimat verlassen, nun kommen die Geschehnisse von damals mit Wucht wieder hoch. Wer hat den Mann getötet und was passiert noch? Das Cover mit der leicht erhabenen Schrift und der neongrüne Farbschnitt gefallen mir sehr gut. Der Schreibstil von Lars Menz ist richtig toll, er schreibt flüssig und leicht, die Kapitel sind alle recht kurz, was bei mir zumindest zum zügigen Lesen beigetragen hat. Auch wenn ich das Buch nicht wirklich als richtigen Thriller bezeichnen würde, bin ich doch sehr begeistert davon. Leider musste ich aber einen Stern Abzug geben, da ich mir eine Triggerwarnung gewünscht hätte, da das Buch an ein paar Stellen (bzgl. der Vergangenheit von Ellen) für mich persönlich doch schwer zu lesen war. Jedoch freue ich mich schon darauf, wenn wieder ein Buch des Autors erscheint, dass ich definitiv lesen werde. Fazit: Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für alle Fans von Thrillern und Kriminalromanen!

Sehr gut geschrieben
Ich habe dieses Buch dank einer Empfehlung in meiner Buchhandlung mitgenommen und hatte keine Ahnung was mich erwarten wird. Heute habe ich mich in der Buchhandlung dafür bedankt. Der Schreibstil ist Anfangs sehr verwirrend. Man springt zwischen dem was die Protagonisten gerade machen, deren Gedanken und der Vergangenheit hin und her. Ich persönlich finde das man durch diese etwas verwirrenden Sprünge die jeweiligen Personen viel besser kennen und verstehen lernt. Wenn man sich an diesen Stil gewöhnt hat ist das Buch einfach nur noch fesselnd. Ich sags euch in dieser Geschichte hat wirklich jeder ein Geheimnis oder echte psychische Probleme. Wie oft mir die Kinnlade runter gefallen ist kann ich gar nicht aufzählen. Auch das Ende habe ich so nicht kommen sehen. Triggerwarnungen da nicht vorhanden (ja es ist ein Thriller, sollte trotzdem vorhanden sein) Gewalt Folter Tod Sexueller Missbrauch
Durchschnittlicher Thriller in Winterlichem-Alpin Setting
Mich hat das winterliche-Dorf-Setting auf dem Klappentext sehr angesprochen, um den Thriller im Winter zu lesen. Auch die kurzen Kapitel haben mich förmlich durch das Buch fliegen lassen. Der Rest war für mich aber eher durchschnittlich bzw. klischeehaft. Ich war mir ziemlich schnell sicher, wer wohl der Mörder sein wird und das es noch eine Unstimmigkeit geben muss bei Ellens Lebensveränderndem Abend. Für mich ein solider Thriller, den ich deshalb mit 2 1/2 von 5 Sterne bewerte. Danke an NettGalley für das Rezensionsexemplar.
Ein solides Buch
Das Buch und die Handlung über eine Ärztin die in ihre Heimat zurückkehrt hat mir gut gefallen. Am Anfang baute sich nicht sofort Spannung auf und einzelne personen/ Handlungsstränge wurden mir zu Oberflächlich beschrieben. Die Kapitel sind kurzweilig und aus verschiedenen Blickwinkeln, das hat mir gut gefallen. Nach und nach baute sich mehr Spannung auf, zum Schluss bon ich nur noch durch die Seiten gerauscht. Das Ende habe ich nicht so kommen sehen, sehr gut.
Trotz der kurzen Kapitel, hat sich das Buch teilweise gezogen. Es war leider überhaupt nicht spannend.
Titel, Setting und Klappentext klangen für mich vielversprechend, also musste ich Die Schanze unbedingt lesen. Der Schauplatz und die angedeutete psychologische Spannung haben zunächst genau das geweckt, was ich mir von dem Buch erhofft hatte. Der Einstieg war auch durchaus interessant und ließ auf mehr hoffen. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung in die Länge zieht, ohne dabei wirklich an Intensität zu gewinnen. Die große Spannung, die ich erwartet hatte, wollte sich leider nicht richtig einstellen. Ellen als Protagonistin blieb für mich nur bedingt greifbar. Ihre selbstzerstörerischen Tendenzen sind zwar zentral für die Geschichte und werden im Verlauf auch erklärt, emotional erreicht haben sie mich jedoch kaum. Dadurch blieb auch die Bindung zu ihr eher distanziert, was es schwer machte, vollständig in die Geschichte einzutauchen. Insgesamt verblasst die Handlung recht schnell nach dem Lesen und hinterlässt keinen nachhaltigen Eindruck. Die Schanze hat interessante Ansätze und eine gute Grundidee, schöpft dieses Potenzial jedoch für mich nicht vollständig aus.
🎿 Die Schanze 🎿
📗 Mein Leseeindruck 📗 Ein spannender Thriller, ganz nach meinem Geschmack. Mit einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit, mit Rachegelüsten und einem guten Twist zum Ende, der mich aber nicht ganz überraschen konnte. Zwar hat der Autor versucht, mich mit kleinen Hinweise in die Irre zu führen, aber als "alte" Thrillerleserin ist ihm das nur kurzfristig gelungen. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten inkl. Nervenkitzel und recht brutal dargestellten Szenen.
Besser als gedacht
Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten mit dem Buch. Es war manchmal verwirrend, sprunghaft in den Zeiten. Aber dann war es gut. Ich muss sagen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Verbrechen der Vergangenheit
Hier in diesem Buch geht es eher um die Aufklärung einer Straftat, die in der Vergangenheit der neuen Hausärztin ihres Heimatdorfes liegt. Hier wird ein Klischee bedient, aus meiner Sicht, viele haben es gewusst, keiner etwas gesagt und alles wegen des Rufes unter den Teppich gekehrt. Die Morde die in der Jetztzeit passieren, hier sehe ich, ausser eben den Hobbyermittlungen, keine Tätigkeit der Polizei. Wenn ich das eigentliche Thema gewusst hätte, so wäre das Buch nicht auf meinem SUB gelandet, weil es für mich als Frau ein No go für Thriller oder andere Bücher ist. Finde es daher tatsächlich etwas verstörend, dass es keinerlei Hinweise darauf gibt, im Klappentext oder anderswo. Der Schreibstil ist flüssig, jedoch sehr sachlich. Es bleibt eine Distanz zur Story in mir, gelesen, abgehakt ☑️…..
Cooles Setting
Mich hat das Buch vor allem angesprochen weil ich Wintersport mag. Ich fand es spannend und hab es in 2 Tagen durchgelesen.
Da das Buch erst im letzten Drittel an Fahrt aufgenommen hat, muss ich leider einen Stern abziehen. Aber ab da hat es mich nicht mehr losgelassen, da es plötzlich so viele Verdächtige gab konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
🩺🔪 Thriller-Review | Die Schanze ✨2,5 von 5 Sternen.
Eine junge Ärztin kehrt in ihre Heimat zurück, um die Dorfpraxis zu übernehmen. Kaum angekommen, wird ein ehemaliger Klassenkamerad ermordet aufgefunden. Sie selbst trägt ein dunkles Geheimnis – und auch die Dorfbewohner sind nicht so unschuldig, wie sie scheinen. ✨ Was packt: Die frostige triste Kleinstadt-Vibes und dieses ständige Gefühl, dass jeder jeden beobachtet. 😴 Was floppt: Figuren bleiben farblos, der Plot schleicht dahin, echte Spannung erst im letzten Drittel – und der Mörder? Leider früh zu erraten. 📉 Fazit: Starke Atmosphäre, schwache Umsetzung. Für Hardcore-Thrillerfans vielleicht ein Winterabend wert, für mich nur 2,5 von 5 Sternen. #Thriller #Bookstagram #Buchrezension #Winterthriller #CrimeFiction #Lesetipp #DieSchanze #BookReview #Leseliebe
🎿❄️🚠
Die Ärztin Ellen Roth übernimmt eine Hausarztpraxis in ihrem Heimatstädtchen, welchem sie nach dem Abitur schnell entflohen ist. Als sie dort ankommt, geschieht ein grausamer Mord – und sie hätte das stärkste Motiv. Im Laufe der Geschichte wird man zudem in die Hintergründe ihrer Flucht eingeweiht. Lars Menz beschreibt in seinem ersten Thriller eindrucksvoll die innere Welt der Protagonisten in dem kleinen Städtchen. Ein spannendes Buch – perfekt für kalte Winternächte, insbesondere für Skifans.

Ellen Roth, Ärztin, verlässt Hamburg nachdem sie verlassen wurde. Auf Drängen ihrer Schwester, und weil dort zufällig eine Praxisübernahme möglich ist, kehrt sie an ihren Heimatort in ein Dorf in den Alpen zurück. Mit gemischten Gefühlen, denn sie hat diesen Ort damals nicht grundlos verlassen. Und nachdem ein Toter an der Skischanze gefunden wird, ausgerechnet jetzt, wo Ellen zurückkehrt, holt die Vergangenheit sie wieder ein... Die Kapitel wechseln sich zwischen Ellen und auch anderen Protagonisten ab, was meiner Meinung nach gut funktioniert hat. Dadurch erfährt man nicht immer sofort die Gedanken von Ellen auf bestimmte Situationen bezogen und dadurch entstand eine gewisse Spannung und etwas geheimnisvolles. Der Schreibstil war auch sehr flüssig und ich kam richtig gut durch die kurzen Kapitel. Die Vergangenheit von Ellen ist sehr schockierend und bewegend und die Emotionen wurden gut rübergebracht. Auch wenn das Thema leider oft bei weiblichen Protagonistinnen vorkommt, in der Realität ist es ja leider auch nicht selten. Aus der Vergangenheit bleiben aber auch einige Ungereimtheiten bis zum Schluss offen und man rätselt hier mit, was bzw. wer das letzte Puzzle-Teil ist und es gibt auf dem Weg einige Überraschungen und Plottwists. Ein bisschen hat man bestimmte Dinge kommen sehen, andere wiederum, kamen aus dem Nichts. Die Skischanze hat alles in Gang gesetzt, aber sie hätte ruhig öfter vorkommen können. Die Schnee-Atmosphäre kam jedoch gut rüber. Mit der Auflösung wurde ich leider nicht in allen Punkten warm. Hier wollte der Autor dann doch zu viel und manchmal wäre weniger mehr gewesen. Alles in allem wurde ich aber mit Die Schanze gut unterhalten. 4 von 5 / 8 von 10 ⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️⛷️
Rezension zu Die Schanze von Lars Menz Für mich war Die Schanze ein starkes Debüt! Nach dem spannenden Prolog beginnt die Geschichte zunächst etwas ruhiger, schafft es aber dennoch sofort, Spannung aufzubauen. Besonders gut hat mir gefallen, dass man als aufmerksamer Leser schon relativ früh erste Hinweise auf Ellens Vergangenheit bekommt – nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht, was die Geschichte noch packender macht. Die wechselnden Erzählperspektiven sorgen für eine angenehme Dynamik und halten die Spannung konstant hoch. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und stellenweise richtig beklemmend, was perfekt zum Plot passt. Ellen als Hauptfigur hat mir sehr gefallen – ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, und sie wirkt wie eine unglaublich starke Persönlichkeit, die man gerne auf ihrem Weg begleitet. Der Schreibstil von Lars Menz ist für mich ein echtes Highlight: flüssig, bildhaft und präzise. Durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten, ohne dass es jemals an Tiefe fehlt.
Leider konnte das Buch nicht überzeugen. Wenig überraschend und weniger Handlungsstränge. Auch die Figuren waren nicht authentisch. Man kann es schnell querlesen.
Das Buch war spannend und schnell zu lesen.
Was für ein gelungener Thriller Auftakt! 🤓
Nun wo setzte ich an… dieses Buch sprach mich damals förmlich auf der Leipziger Buchmesse an „Kauf mich!“ … hab natürlich nicht lange überlegt und es getan. 🤓😂 Direkt zu Beginn des Buches geht es eigentlich schon spannend los… man beginnt aus der Sicht des Täters… 😏 Nach einer gescheiterten Beziehung zieht es Ellen Roth nach langen überlegen zurück in ihr Heimatdorf… doch es gab einen guten Grund wieso sie damals alles hinter sich gelassen hat und dieser hatte etwas mit dem Mordopfer zu tun… Schnell wird nach ihrer Rückkehr eine Verbindung zwischen ihr und dem Opfer hergestellt und sie gerät ebenfalls im Verdacht mit dem Mord etwas zu tun zu haben. Doch wer war es wirklich und in wie weit ist Ellen Roth unschuldig… 😏 Ein halben Punkt Abzug gibt es weil ich es Mittelteil manchmal etwas zu langatmig fand, jedoch kann ich wirklich sagen alles in allem ein sehr guter Thriller. 🤓
Das Cover springt gleich ins Auge, und so landete das Buch dann schnell bei mir zu Hause. Es beginnt spannend und fesselnd mit dem Prolog und machte neugierig auf die Geschichte. Aber irgendwie flachte es dann meiner Meinung nach leicht ab. Die Story war gut und das Buch ließ sich flüssig und schnell lesen, nur irgendwie fehlte mir die richtige Spannung. Dafür war das Ende dann gut gelöst. Grundsätzlich ein gutes, interessantes Buch mit einer soliden Story.
Spannend - aber auch bedrückend
Für ein Debüt ok, aber da ist noch Luft nach oben.
Tja, meine minimale Hoffnung, dass es um die Frau von Michael Schanze geht, wurde zerstört. Es geht tatsächlich um eine Skisprung-Schanze bzw. ist diese ein wichtiger Ort in diesem Buch. Worum es genau geht, kann man dem zweiten Bild entnehmen. Wie ich's fand? Nun, für ein Thriller-Debüt war das solide, kein absoluter Kracher, aber auch nix, was total enttäuscht. Die Auflösung um die Person, die für die Taten verantwortlich war, fand ich nicht sonderlich überraschend, zumal es sich im Verlauf der Geschichte irgendwie angedeutet hat. Hier hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht, Protagonist*innen, die in Frage kommen, gibt es im Buch ja durchaus. Ich hoffe dann jetzt einfach auf "Die Schanze II" und dass dieses Buch in der Skisprung-Szene spielt. Also, wie Team Norwegen da dieses Jahr mit den Anzügen geschummelt hat, das hat doch Potential für Intrigen, Mord & Totschlag.
CN: Sexuelle Gewalt, Selbstverletzendes Verhalten Düsterer Krimi mit zahlreichen verdächtigen und falschen Fährten. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Vorhersehbar, langatmig.
Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Der Schreibstil war langatmig, es gab Satzstellungsfehler und das Wort Sprechstundenhilfe ist so veraltet, das hat in keinem aktuellen Roman etwas zu suchen. Leider kam ich sehr schnell darauf, wer der Täter ist. Auch der Showdown zum Ende hin hat mich nicht gepackt, es war langweilig geschrieben. Sehr schade, hatte mir wirklich viel erhofft.

Dieses Mal habe ich Die Schanze von Lars Menz gelesen – ein Thriller, der definitiv Potenzial hat. Die Story entwickelt sich eher ruhig, hat aber immer wieder spannende Momente, die das Interesse aufrechterhalten. Besonders gut gefallen hat mir der flüssige und leichte Schreibstil, der das Lesen angenehm macht. Als Debüt kann sich das Buch sehen lassen, denn vor allem die Atmosphäre sorgt für eine besondere Stimmung. Dennoch hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Spannung gewünscht. Ein solides Debüt, das vor allem durch seine Atmosphäre punktet. Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️ #larsmenz #dieschanze #thriller #rezension #buchempfehlung #bookstagram
Vorab: Ich habe das Buch als Hörbuch begonnen und dann als eBook zu Ende gelesen. Die Story selbst hat mich jetzt nicht direkt gefesselt, war aber durchaus so interessant, dass ich wissen wollte, ob ich mit meinen Vermutungen hinsichtlich des Täters richtig lag. Das Motiv des Mörders hat mich am Ende überrascht, insgesamt fand ich die Handlung aber eher konstruiert und teilweise voraussehbar. Und der Sprecher des Hörbuches hat es (für mich) streckenweise sehr langatmig gemacht; als ich dann dazu übergegangen bin selbst zu lesen, war es besser. Worum geht es. Eine junge Ärztin kommt nach einer gescheiterten Beziehung zurück in ihr Heimatdorf in Süddeutschland, um dort eine Allgemeinarzt-Praxis zu übernehmen. Sie wagt also nicht nur den Schritt von der Großstadt (Hamburg) zurück ins dörfliche Leben, sondern wechselt von der Klinik (UKE) in die Niederlassung. Damit nicht genug, stellt sie sich gleichzeitig der Vergangenheit; denn irgendein furchtbares Erlebnis hat sie nach der Schule aus dem Dorf fliehen lassen. Ich will nicht vorgreifen, daher gehe ich nicht weiter darauf ein (der aufmerksame Leser kommt aber sehr schnell darauf, worum es ging). Just am Tag ihrer Ankunft findet der Ex-Polizist Haußer eine Leiche, die an einer Skischanze aufgehängt wurde; und bei dieser Leiche handelt es sich um den jüngsten Sohn des Bürgermeisters. Und dieser hat - wie auch sein älterer Bruder - etwas zu tun, mit dem besagten Erlebnis der Ärztin. Und nun stellt sich die Frage, wer - abgesehen von der Ärztin - ein Motiv für den Mord hat. Und welchen Zweck der Mörder mit seiner Tat verfolgt. An der Seite eines Reporters der Dorfzeitung versucht die Ärztin genau dies herauszufinden - und erhält plötzlich vom Mörder (?) Textnachrichten, in denen er ihr erklärt, dass er alles nur für sie tut. Die Story ist simpel aber durchaus spannend; die Charaktere jedoch teilweise zu überladen. Der Reporter, den seine große Liebe verlassen hat, der „alte Praxisinhaber“, der nicht zur vereinbarten Praxisübergabe erscheint, der Ex-Polizist, dessen Frau pflegebedürftig kurz vor dem Tod steht, und der ein schlechtes Gewissen sowie besondere Sex-Vorlieben hat, der von sich sehr eingenommene Ski-Verleiher, der fast verschrobene Schwager, die aufopfernde Schwester, der unversöhnliche - ebenfalls pflegebedürftige - Vater und der korrupte Bürgermeister (Vater des ersten Opfers) sowie die Sprechstundenhilfe des „alten Arztes“, welche mit der Praxis übernommen werden musste und ebenfalls ein paar Geheimnisse zu haben scheint. Und dann ist da noch der Mörder, den man bei seinen brutalen Morden begleitet. Für mich alles etwas überfrachtet und - wie bereits geschrieben - recht konstruiert; nicht gerade verlorene Lesezeit und für den Krimifan sicherlich lesenswert, ohne einen aber groß umzuhauen.
Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Schade, dass es nur 5 Sterne gibt.
Leicht und flüssig zu lesen, leider fehlte mir hier der Gänsehaut-Moment.. Trotzdem findet es bestimmt seine Leser, hatte gute Szenen..
Eher lahm
Zu Beginn lernen wir die Hauptprotagonistin Ellen kennen, sie ist Ärztin und hat sich kürzlich von ihrem Freund getrennt, es ergibt sich die Chance eine Hausarzt Praxis in ihrem Heimatdorf zu übernehmen,am Abend ihrer Ankunft wird ein toter an der Skischanze gefunden, das merkwürdige ist sie kennt den Toten, die Ereignisse überschlagen sich, was genau ist hier los und wie hängt das ganze mit Ellen zusammen, ich fand die Story am Anfang sehr träge, was sich allerdings nur minimal verbessert hat, der Plot was für mich eher vorhersehbar, und eher lahm, die Story hätte eigentlich sehr hohes potenzial gehabt, hat mich aber eher gelangweilt, die Settings allerdings waren phänomenal dargestellt, ich konnte mich an jeden einzelnen Schauplatz hinein denken, das Finale allerdings hat mir sehr gut gefallen.
Dauert ein wenig, bis die Handlung Fahrt aufnimmt.
Interessant, aber auch zu viel des Ganzen…
**** Worum geht es? **** Ellen wollte nie zurückkehren, doch nun scheint die Zeit reif. Als Ärztin möchte sie ihre ehemaligen Nachbarn unterstützen, doch bevor es soweit kommt, tritt schon der erste Tod ein – direkt an der Schanze. Zufall oder Mord? Ellen scheint zu wissen, wer als Nächstes dran sein wird. Doch woher? Was ist damals passiert, weswegen sie nie zurückkehren wollte? **** Mein Eindruck **** Eine interessante Idee, die außergewöhnlich entwickelt und umgesetzt wurde, mich jedoch zu Beginn nicht ganz fesseln konnte. In der Mitte gefiel mir das Buch tatsächlich ziemlich gut, doch zum Ende hin wurde es mir einfach zu viel: zu dramatisch, zu gezwungen, zu viele involvierte Figuren und alles auf so engem Raum. Mich konnte das leider nicht überzeugen. Der Schreibstil war angenehm und kurzweilig. Ich kam schnell voran und konnte mir vor allem die Schanze sehr gut vorstellen. Die relevanten Momente mit der Protagonistin gingen mir unter die Haut. Letztlich war es das auch schon – wenige besondere Ecken, mehr ein großes Ganzes, das für mich nicht ganz stimmig war. Gut unterhalten wurde ich trotzdem. Für zwischendurch ganz nett. **** Empfehlung? **** Ein Thriller, der mehr für zwischendurch ist, als um wirkliche Schockmomente und spannende Handlungen zu erzeugen. Man kann hier gut abschalten, und manchmal ist genau das ja auch das Richtige.
Nachdem ich bereits auf der Programmvorschau des Verlags auf der Frankfurter Buchmesse 2024 aufgrund des ansprechenden Covers und des spannenden Klappentextes auf "Die Schanze" von Lars Menz aufmerksam geworden war, freute ich mich sehr, das Buch nun endlich selbst lesen zu können. Direkt zu Beginn konnte mich der Autor mit seinem fesselnden Schreibstil und dem spannenden Einstieg in die Geschichte begeistern. Ich verlor mich in dem düsteren, atmosphärischen, winterlichen Setting des kleinen Dorfes in den Bergen und dank der unterschiedlichen Perspektiven sowie der interessanten Wendungen und (eigenständigen) Ermittlungen blieb die Spannung konstant. Auch die vielen unterschiedlichen Charaktere mit all ihren Eigenarten, Geheimnissen und Facetten bereicherten den abwechslungsreichen Verlauf und gefielen mir unglaublich gut. Die Auflösung fand ich gelungen, wenn auch nicht so bahnbrechend oder überraschend wie erhofft, da ich einige Dinge bereits geahnt hatte. Dennoch ein solider, empfehlenswerter, winterlich-atmosphärischer und vor allem kurzweiliger Thriller, der mir gut gefiel.
Ein solider Thriller der wie ich finde, einen spannenden einfachen Schreibstil hat, weswegen man sehr schnell durch die Seiten kommt. Vor allem am Anfang hat mich extrem interessiert was genau in der Vergangenheit vorgefallen war, weil ich mir irgendwie was besonderes verzwicktes vorgestellt habe. Die Auflösung gegen Ende kam dann doch ziemlich flott und hat mich nicht so ganz abholen können, weil da Sachen reingeschnitten wurden, um gefühlt sie noch schnell erwähnt zu haben. An sich jedoch fande ich die verschiedenen Perspektivenwechsel sehr gut und auch gelungen. Der Thriller eignet sich als guter Einstieg für Thriller Anfänger.
Sehr ergreifend
Ein Story mit viel Tiefe und Spannung. Man rätselt die ganze Zeit mit spinnt sich das ein oder andere zusammen, nur um dann zu merken ne ist doch nicht so. Zum Schluss gab es aber starke ah Erlebnisse und es machte alles Sinn. Ein echt tolles Buch, das auch mega gut vertont wurde. Das einzige was mir gefehlt hat war eine Triggerwarnung bezüglich SVV. Wer also damit Probleme hat sollte das Buch meiden. Ansonsten gönnt euch das tolle Buch 🥰
Obwohl man den Täter Recht schnell ahnt, gibt es so viele offene Fragen und mehr als eine stille Grausamkeit. Rasant, voller Wendungen und einfach mal nicht der klassische Thriller.
- Trauma - Rückkehr in die Vergangenheit - Mord - Thriller Rezension zu „Die Schanze“ von Lars Menz „Die Schanze“ von Lars Menz hat eine vielversprechende Ausgangsidee: Ein düsterer Mord an einer Skischanze, ein kleines Alpendorf voller Geheimnisse und eine Protagonistin, die sich ihrer Vergangenheit stellen muss. Die stimmungsvolle Kulisse und die unheilvolle Atmosphäre sorgen anfangs für einen soliden Spannungsaufbau. Leider bleibt das Buch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Handlung entwickelt sich sehr vorhersehbar, und es fehlen überraschende Wendungen, die das Tempo und die Spannung hätten steigern können. Auch die Charaktere hätten mehr Tiefe verdient – sie bleiben oft zu blass, um wirklich mit ihnen mitzufiebern. Trotzdem gelingt es dem Autor, die düstere Stimmung des Ortes gut einzufangen, und die Idee hätte das Potenzial für einen wirklich fesselnden Thriller gehabt. Wer keine allzu großen Überraschungen erwartet und sich auf eine atmosphärische Kulisse einlassen kann, wird hier dennoch unterhalten. Mich konnte es leider nicht überzeugen.. 2⭐️
Die erste Hälfte hab ich nur gesuchtet, super spannend. Dann ist es leider ein bisschen ins klischeehafte abgerutscht.
Der Anfang ist etwas kompliziert. Ich war etwas verwirrt in den Zeitsprüngen innerhalb der Kapitel und teilweise innerhalb des Absatzes. Aber nach ein paar Kapitel hat man es verstanden und war kein Problem mehr. Der Thriller selber war spannend und der Schreibstil sehr flüssig zu lesen. Die Hintergrundgeschichte war ausschlaggebend für die Morde und für die Tätersuche. Allerdings ist es nicht so einfach die Lösung zu finden. Das Ende ist ziemlich kurz gefasst u. teilweise unlogisch. Es bleiben manche Fragen offen, welche aber nicht relevant sind für die "wirkliche"Geschichte.

Die Schanze ist ein super tolles Buch das ich auf den ersten Blick nicht gedacht hätte, aber wenn man es erst einmal anfängt dann vergisst man die Zeit. Um ehrlich zu sein wollte ich es mir nicht holen, das Cover hat mich getäuscht, jetzt wo ich es gelesen habe muss ich sagen das es mir sehr gut gefallen hat, ich liebs , wer es noch nicht kennt ihr solltet es unbedingt lesen.
Gelungener Thriller
Ein sehr gelungenes Debüt. Wenn auch teilweise vorhersehbar war es trotzdem ein spannendes Buch.

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen, und ich wollte das Buch unbedingt lesen. Sobald ich angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören. Die Ärztin Ellen Roth kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück, um eine Hausarztpraxis zu übernehmen, und hofft auf einen Neuanfang. Doch schon am ersten Abend entdeckt sie einen Toten, der an der Skischanze hängt – und den sie aus ihrer Vergangenheit kennt. Plötzlich kehren verdrängte Erinnerungen zurück. Der Schreibstil ist so flüssig und leicht, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Die kurzen Kapitel treiben die Spannung zusätzlich voran. Die Handlung ist eher ruhig gestaltet, doch das hat mich überhaupt nicht gestört. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass Lars Menz sich bewusst Zeit nimmt, um die Geschichte behutsam aufzubauen. Besonders gelungen fand ich, wie Ellens Vergangenheit immer wieder angedeutet, aber nie direkt ausgesprochen wurde – die Enthüllungen kamen genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und ihre Gefühle sowie Ängste waren sehr greifbar. Ich hatte zwar eine Vermutung, wie alles zusammenhängen könnte, aber letztendlich lag ich doch falsch. Allerdings fand ich das Motiv und die Beweggründe des Täters nicht ganz überzeugend ausgearbeitet, weshalb mich das Ende nicht vollständig zufriedenstellen konnte. Nichtdestotrotz empfehle ich es gerne weiter
Gelungenes Thrillerdebüt
Ellen ist frisch getrennt und krempelt noch einmal ihr Leben um. Doch statt sich in ein neues Abenteuer in einer anderen Stadt zu begeben, geht sie zurück in ihr Süddeutsches Heimatdorf, um eine Hausarztpraxis zu übernehmen. Doch beginnt mit ihrer Rückkehr eine Mordserie. Was hat Ellen damit zu tun und welche dunklen Geheimnisse versucht das Dorf zu verbergen? Lars Menz erster Thriller hat mich persönlich überzeugt. Das Buch lässt sich super gut lesen und auch wenn man recht früh den Täter identifiziert hat kommt wieder eine Wendung und man wird wieder auf eine andere Spur geführt. Allerdings wie es leider immer so ist geht es am Ende doch dann wieder recht schnell. Ich habe diesen Thriller, welchen ich als Rezensionsexemplar lesen durfte, sehr genossen und würde ihn auch meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen.
Schneller Thriller aber richtig gut
Weniger als 24 Stunden habe ich an diesem Thriller gelesen. Der Schreibstil ist angenehm und auf das Wesentliche konzentriert. Keine ausschweifenden Umschreibungen oder künstlich in die Länge gezogene Gedankengänge. Andere Schriftsteller*innen hätten den Inhalt wahrscheinlich in einem doppelt sich dicken Buch verpackt. Die Charaktere waren schlau aufgebaut und haben mich das ein oder andere Mal gut in die Irre geführt. 4,5 von 5 Sternen weil es zu schnell zu Ende war. 😅
Gelungener Debutthriller, der bereits mit seinem Prolog zeigt, dass es durchaus brutal und sadistisch wird. Auch wenn die Auflösung jetzt nicht ganz überraschend war, hat es mich durchgehend gefesselt und mitfiebern lassen. Triggerwarnung: Sexuelle Gewalt gegenüber Frauen
Ein beklemmender und packender Thriller👍🏼.
Ein Dorf, Lügen, Rache, Vergeltung. Dr. Ellen Roth übernimmt die Praxis in ihrem ehemaligen Heimatdorf. Albträume, wirre Gedankenspiele plagen sie. Etwas Schreckliches ist damals bei der Abifeier passiert. Doch wer ist es, der zugesehen hat? Gab es wirklich noch jemanden? Die Wahrheit drückt immer mehr, die Dorfbewohner werden aufgeschreckt. Ein gut geschriebenes Buch, ein paar mehr Irrwege hätte ich mir gewünscht. So war es leicht vorhersehbar. Und eine Triggerwarnung zum Thema Selbstverletzung wäre angebracht gewesen. Es gibt doch einige Menschen, die darauf sensibel reagieren.
Das Dorf der Schuldigen. Eine unglaublicheTat die noch nach Jahren einige ins Verderben stürzt. Spannend, abgründig aber auch ziemlich übertrieben erzählt.

Der Prolog hat mich sofort in seinen Bann gezogen,aus der Perspektive des Täters wird das Mordopfer geschlagen,mit einem elektrischen Viehtreiber zur Schanze getrieben und schlussendlich mit einem Seil um seinen Hals von dieser gestoßen. Nach dem Prolog geht es um Ellen,die nach einem traumatischen Erlebnis einst ihr Heimatdorf verlassen hat. Jetzt aber aufgrund einer Trennung wieder in dieses zurückkehrt. Sie ist Ärztin und hat die Möglichkeit dort eine Praxis zu übernehmen und in das Haus einzuziehen. Für den Start gar nicht schlecht. Doch bereits am ersten Tag nach ihrer Ankunft trifft sie auf ihrer Joggingrunde auf einen Toten der von der Schanze hängt. Und sie kennt ihn ! Der Schreibstil ist eigenwillig und besonders. Ich bin super schnell durch die kurzen Kapitel geflogen,und ich konnte mich recht schnell mit Ellen anfreunden. Die Bewohner des Dorfen waren durchweg merkwürdig,jeder kannte sie noch von früher,und hat sie ausgefragt warum sie ausgerechnet jetzt wieder zurückkommt. Auf ihrer Abifeier hat Ellen etwas ziemlich grausames und traumatisches erlebt,dies wird auch in Rückblenden näher beschrieben. Jedoch werden sie quasi einfach mittendrin mit eingeschoben,ohne Absatz oder gesonderten Kapiteln. Das war für mich manchmal verwirrend,weil ich nicht wusste ob es jetzt Gegenwart oder Vergangenheit ist. Ab der Hälfte des Buches konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen,ich war total gefesselt und habe die Spannung fast nicht mehr ausgehalten. Ich hatte schon ziemlich früh eine Ahnung wer der Täter ist,das hat mir leider den "Wow" Effekt etwas genommen. Das Motiv des Täters konnte mich tatsächlich auch nicht gänzlich überzeugen. Zudem hätte ich mir gewünscht,das die "Schanze" noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit bekommt. Ich wurde aber sehr gut unterhalten ,und es war erschreckend zu lesen,wie sehr Ellen in ihrer Jugend gelitten hat,und welche Menschen sich gegen sie stellten.
Kurzweilig, spannend, fesselnd
Ob es wohl so eine gute Idee ist, dass Ellen in ihr Heimatdorf zurückkehrt? Die alte Heimat löst viele Erinnerungen in ihr aus, auch die Bewohner des Dorfes stehen ihr misstrauisch gegenüber – denn, in der Vergangenheit ist etwas passiert, was sich wohl bis auf die Gegenwart auswirkt. Was das ist, wird erst im Verlauf der Geschichte klar. Als kurz nach Ellens Rückkehr ein grausamer Mord passiert, geht’s dann erst richtig los mit der wilden Fahrt die Schanze runter. Der Schreibstil von Lars Menz ist flott und fesselnd, die Stimmung bedrückend und düster. Durch die kurzen Kapitel bin ich wie die weltbeste Skispringerin nur so geflogen und hätte das Buch auch an einem Tag beenden können. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven sowie die Eindrücke der Vergangenheit fand ich toll und haben die Geschichte von unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Ein paar Textpassagen fand ich ein bisschen unlogisch und nicht so passend. Aber ansonsten fand ich das top. Deswegen: Ab auf die Schanze mit euch und guten Flug!

Leider nicht die Erwartungen getroffen.
Das Buch fing viel versprechend an, allerdings flachte es recht schnell ab. Die Geschichte konnte mich leider nicht ihren Bann ziehen, mir fehlte es hier an Spannung und dadurch wurde es mir zu zäh und zu langweilig im Mittelteil. Die Charaktere sind alle Recht verschwiegen und man erfährt nur schleppend etwas über sie. Welches durchaus gewollt seinen kann und ein verschwiegendes Dorf repräsentieren könnte. Zum Ende, nahm die Geschichte nochmal an Fahrt auf, es wurde interessant und spannend. Nur reicht dies mir nicht. Die Geschichte hätte mehr Potential haben können, gerade in Bezug auf die Schanze. Diese wurde nur einmal in einen Mord verwickelt und das wars, keine Ermittlung, keine Sabotage, im Endeffekt nur ein Akt der Rache. Für mich war es leider, ein sehr schwacher Thriller und >> Die Schanze << konnte leider meine Erwartungen nicht erfüllen. 😬 Dafür könnte der Sprecher Florenz Schmidt, sehr überzeugen. 😊

















































