Insgesamt war das Buch ein ganz solider Krimi und die Wendung habe ich absolut nicht kommen sehen. Allerdings hatten wir eine Menge Charaktere, die immer wieder im Kopf geordnet werden mussten, um den Durchblick nicht zu verlieren. So hab ich mich mehr als einmal gefragt, über wen jetzt gerade noch mal gesprochen wurde. Da die Protagonisten nicht wirklich tief ausgearbeitet waren, gestaltete sich das manchmal gar nicht so leicht. Das allergrößte Manko war allerdings die fehlende Halloweenstimmung. Da hab ich mir aufgrund des Titels mehr Grusel, mehr Atmosphäre gewünscht. Außer, dass die Tat am 31.10. verübt wurde und man sich kostümiert hat, kam da leider wenig rüber.

Ich hatte erst Zweifel es zu lesen, aber gut das ich dann doch auf mich gehört habe...Schreibstil fand ich ganz toll...spannend von Anfang bis Ende
🎃 👻 🩸
Hmm… Der Schreibstil ist in Ordnung Ich bin leider nicht der größte Fan von Büchern die sich in Deutschland abspielen (ich hab echt keine Ahnung wieso) Dass Halloween Setting war gut und den Anfang und die jeweiligen Kapitel mit den Zeitsprüngen mochte ich auch echt gern. Muss aber zu meinem Bedauern ehrlich zugeben dass mir Lea irgendwas so richtig auf die Nerven gegangen ist. Ich verstehe es ist ein Buch und sie ist eben die neurotisch neugierige Protagonistin aber . hell no… Für zwischendurch ist es in Ordnung und wer auf Krimis steht ist hier auch gut bedient.

Krimi • mega Cover • nach 2/3 hätte es zuende sein können
Autor: Lars Engels Buch: Halloweenkind Genre: Kriminalroman Erscheinungsjahr: 2025 Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐ Klappentext: Drei Familien. Zwei verschwundene Kinder. Eine Nacht, in der die Geister erwachen An Halloween zieht eine Gruppe Eltern mit ihren kostümierten Kindern um die Häuser – bis der elfjährige Joshua spurlos verschwindet. Übrig bleiben nur blutverschmierte Fetzen seines Geisterkostüms. Für die Elterngruppe ist der Vorfall gleich ein doppelter Schock: Denn vor vier Jahren verschwand schon einmal an Halloween ein Neusser Kind – und es trug genau das gleiche Kostüm. Während die Polizei ihre Ermittlungen aufnimmt, trifft sich die erschütterte Elternrunde im nahegelegenen Café von Lea Fuchs. Lea, die vor vier Jahren als Opferhelferin die Eltern des damals verschwundenen Kindes unterstützte, sucht gemeinsam mit ihrem Mann Oliver, einem Kriminalpolizisten, nach Verbindungen zwischen den beiden Fällen – und erkennt bald, dass nicht alle in ihrem Freundeskreis gute Absichten verfolgen … ⭐⭐⭐ Meine Meinung: Dieses Cover ist sowas von gelungen. Dunkel, düster, vielversprechend. Der Klappentext machte mich direkt neugierig. Großes Thema Halloween.. schaurig, gruselig und eine Kindesentführung. Ich musste es haben. Die ersten Kapitel haben mit direkt gefesselt, der Spannungsbogen war extrem hoch . Leider konnte dies nicht gehalten werden. Nach gut 2/3 des Buches war alles aufgeklärt, begründet und für mich beendet. Die weiteren knapp 80 Seiten hätte es nicht gebraucht. Der Spannungsbogen war abgeflacht, überhaupt nicht mehr da . Es war nur noch Geplänkel und enttäuschend. Die Protagonisten haben alle einen teilweise schweren Namen . Dies hat mich zu Beginn nicht gestört, würde aber dann anstrengend. ⭐⭐⭐ Fazit: Für das Cover vergebe ich einen extra Stern. Somit sind es 3 lieb gemeinte Sterne. Für alle die einen Krimi suchen, der schnell zu lesen ist, keine hohe Erwartungen haben und keinen allzu großen Spannungsbogen benötigen... Hier ist es
Nicht nur für Halloween Fans
Ich kam sofort in die Geschichte rein, die sich super flüssig und schnell lesen lässt. Auch die Spannung beginnt bereits sehr früh. Die verschiedenen Charaktere sind sehr glaubhaft und authentisch dargestellt. Lea ging mir aber tatsächlich nach einiger Zeit als Hobby-Detektivin, auf die Nerven durch ihre anstrengende Art. Es gibt immer wieder Rückblenden zu der damaligen Entführung, was auch immer gut passte. Die Geschichte hat einige unvorhergesehene Wendungen und das Ende war schon etwas schockierend, wobei ich vorher einen leisen Verdacht hatte. Richtig guter Kriminalroman, nicht nur für Halloween Fans 4,5/5 ⭐️ absolute Leseempfehlung.
Grundsätzlich fand ich die Idee sehr interessant, leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Zwar wurde ich immer wieder auf eine falsche Fährte geführt, dennoch hat es mir deutlich an Spannung gefehlt. Das Ende war okay und mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet, dennoch bin ich leider enttäuscht.

Das Ende war ganz anders als erwartet
Halloween, ein Kind ist verschwunden und zwei Jahre später noch eines und ab da wird es richtig seltsam.
Spannender Thriller
Lässt sich schnell lesen, inklusive einiger Plottwists - vielleicht auch ein paar zu viel? ;) Hat mich aber gut unterhalten.
Spannend und erschreckend zugleich
Ein richtig gut gestricktes Buch, das etwas mehr Spannung vertragen könnte. Aber mal etwas anderes als andere Bücher des Genres. Perfekt für eine Herbst - Halloween-Zeit. Den Autor merke ich mir. Note: 2+
Wer hat das Kind gestohlen ? 👻
Ein solider Krimi, der auf Grund des Themas natürlich super in den Herbst passt. Auch wenn es die oder andere überraschende Wendung gab, konnte mich die Geschichte nicht so richtig vom Hocker hauen. Ein nettes Detail sind aber die Kapitelüberschriften, die Bezug nehmen auf bekannte Horrorfilme. Kann man lesen, muss man aber nicht ;)

Spannung pur 🤍
Hätte es am liebsten in einem Rutsch gelesen und gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Einfach so spannend mit vielen Plottwists. Und wieder mal zeigt einem das Buch, dass nichts ist wie es scheint. Nur gegen Ende war es für mich etwas zu flach und ich hätte mir noch etwas mehr gewünscht. Für alle Krimi- und Thrillerlover aber perfekt 😍
Ich habe das Buch verschlungen. Große Empfehlung
Hat mir gefallen!
Aufgrund der sehr unterschiedlichen Rezensionen hier war ich zu Beginn etwas vereinnahmt. Wurde allerdings positiv überrascht und kann die schlechten Rezensionen nicht nachvollziehen! Das Buch hat mir sehr schnell sehr gut gefallen. Ich kam leicht in die Geschichte rein, etwas verwirrend waren am Anfang die vielen Namen und Familien. Zum Glück sind die Charaktere am Anfang des Buches erklärt, in diese Legende musste ich auch während dem Lesen häufiger reinschauen. Die Spannung war bei mir durchgehend da. Manche Plots konnte ich erahnen, andere haben mich überrascht. Die Halloween Stimmung kam gut bei mir an.

Guter Krimi, tolle Unterhaltung, schönes Halloween feeling...
Ich muss sagen, dafür das es ein Debütroman ist, bin ich von der Qualität und dem Schreibstil positiv angetan. Man merkt sofort, dass Lars Engels mit Stephen King und vielen Horrorfilmen aufgewachsen ist, denn diese finden hier ihre kleine Hommage. Nicht nur Lea erwähnt des Öfteren ihren Lieblingsautor, auch in den Kapitelanfängen finden wir auch Kingsche Verfilmungen unter den genannten Horrortiteln. Ich mochte das sich der darauffolgende Inhalt ein wenig mit den Filmen in Zusammenhang bringen lässt und so hat man schon einen guten Start ins nächste Kapitel. Wie schon erwähnt, fand ich den Schreibstil gut, flüssig und nicht zu hochtrabend. Man merkt allerdings das es ein Kriminalroman ist. Die Spannung könnte etwas straffer gezogen sein, aber trotzdem hat man hier tolle Thrillerelemente verbaut, wie die Sicht des Täters. Ansonsten lesen wir meist in Leas Perspektive, aber da die gute Dame sich in alles hineinhängen muss und auf eigene Faust ermittelt, entgeht uns da recht wenig von den Vorkommnissen. Ich finde es gut, das am Anfang ein Glossar mit allen wichtigen Mitwirkenden gesetzt wurde. Nicht nur dass es viele Namen sind, auch ähneln die sich ein wenig und das bereitet mir ja immer Schwierigkeiten. Charakterlich gehen wir leider auch nicht so in die Tiefe, das man alle voneinander unterscheiden könnte. Auch die Rückblenden zu der ersten Entführung halfen das Puzzle zusammenzusetzten, aber leider waren für mich wenig überraschende Momente dabei. Schlussendlich bin ich zufrieden mit dem Buch und es hat mich über jede Seite hinweg gut unterhalten. Wem Thriller zu brutal, rasant und spektakulär sind, darf gerne zu diesem Buch greifen, denn der ruhige Erzählstil passt ganz hervorragend zu den Geschehnissen.
Ein sehr kurzweiliges und gut geschriebenes Buch!
Ich hab mich trotz vieler Charaktere wirklich sehr schnell reingefunden. Die Rückblenden waren durch Angabe, an welchem Tag wir uns befinden, sehr leicht einzuordnen. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Auch wenn es borniert klingt: Normalerweise lese ich keine Bücher mit deutschem Setting. Mir ist mir die Diskrepanz zwischen dem bekannten Setting und der Handlung, die oftmals eher nach Hollywood zu passen scheint, oft zu groß. Dennoch wollte ich »Halloweenkind« von Lars Engels gerne lesen. Die Geschichte spielt in Neuss und dreht sich um eine Clique aus 3 Familien und um 2 vermisste Kinder, die bei ihrem Verschwinden das gleiche Kostüm getragen haben. So weit, so spannend. Der Einstieg hat mir gefallen. Es gibt nicht viel Vorgeplänkel, dafür aber kurze Kapitel und Zeitsprünge zwischen den beiden Vermisstenfällen. Besonders toll fand ich die Idee, die Kapitel mit den Titeln bekannter Horrorfilme zu versehen, die einen beim Lesen rätseln ließen, wie diese wohl zur Handlung passen. Das war wirklich elegant gemacht. Jetzt zum großen Aber, das leider aus Figuren und Handlung besteht. Zum Glück gab es ein Personenregister, denn ich konnte die einzelnen Figuren anhand ihrer Namen überhaupt nicht auseinanderhalten und musste immer nachschauen, wer wer ist. Man erfährt kaum etwas über die einzelnen Charaktere, das sie individuell machen würde. Einzig Protagonistin Lea und ihren Mann Oliver konnte ich zuordnen; mein Problem mit Lea war dann allerdings, dass sie mir unfassbar auf die Nerven ging. Ich mag meine Amateurdetektive ja unwahrscheinlich gern, aber bei ihr lag die Betonung ganz eindeutig auf Amateur. Was die Frau sich als Polizistengattin leistet – unglaublich. Zudem scheint sie hellseherische Fähigkeiten zu haben, denn sie zieht aus den kleinsten Andeutungen grundsätzlich die richtigen Schlüsse, egal, wie absurd sie auch sein mögen. Alle anderen Figuren wirkten leider ebenso blass und flach wie die gesamte Handlung, die mit jeder Enthüllung abstruser wurde. Eigentlich wollte ich der Clique die ganze Zeit über nur »Was stimmt denn mit euch nicht?« zurufen. Da war wirklich einer unsympathscher als der andere. Grundsätzlich also eine nicht unspannende, aber ziemlich an den Haaren herbeigezogene Geschichte mit zahlreichen unangenehmen Figuren und einem Setting, um das ich in Zukunft wieder einen großen Bogen machen werde.
Tolle Halloween-Geschichte
Zur Einstimmung auf die Halloween Zeit passte das Buch wirklich gut in meinen Leseplan. Direkt positiv aufgefallen, ist mir am Anfang die Beschreibung der einzelnen Charaktere. So hat man immer kurz nachschauen können, wer denn genau wer ist. Im Laufe der Geschichte hat man diese aber dann doch schnell raus. In der Halloween Nacht 2024 verschwindet ein Kind und man wird direkt wieder in eine Zeit zurück katapultiert als vor 2 Jahren der kleine Vincent verschwindet. So kommen mit der Zeit, auch durch Rückblenden aus 2022, einige Details aus der Vergangenheit raus... Besonders gerne mochte ich Olli & Lea. Auch wenn mir Lea manchmal durch ihre neugierige Art etwas auf die Nerven ging, blieb sie hartnäckig und wollte unbedingt so viel wie möglich selbst ermitteln. Ich habe wirklich den "Haupt-Plot" nicht kommen sehen. Die letzten 50 Seiten waren teilweise vorhersehbar. Netter Halloween - Krimi, welcher nicht "brutal" oder "blutig" war.

Mein erster Krimi🎃
Halloween Kind war mein erster Krimi – und ich war super gespannt, was mich erwartet! 🎃 Der Einstieg hat mich direkt total abgeholt: Die Atmosphäre war düster, die Story richtig spannend, und ich wollte unbedingt wissen, was hinter all dem steckt. Aber leider hat die Spannung nicht durchgängig gehalten. Noch vor der Hälfte hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht… und genau das hat mich dann ein bisschen verloren 😕 Es wurde immer ruhiger, obwohl ich mir noch mehr Nervenkitzel gewünscht hätte. Erst so ab ca. 60 % ging’s für mich wieder bergauf – da kam endlich wieder etwas mehr Tempo rein und ich war neugierig, wie alles endet. Die Idee hinter dem Buch hatte auf jeden Fall richtig viel Potenzial und ich mochte den Vibe am Anfang mega! 🕯️👻 Aber insgesamt hat es für mich leider nicht ganz gereicht für ein Highlight. Trotzdem: Wenn man Lust auf einen eher ruhigen Krimi für zwischendurch hat, kann man hier definitiv mal reinschauen ✨
Empfehlenswert 👻🎃
Gerade vor Halloween lässt sich sehr gut lesen. Super spannende Geschichte. Die Protagonistin nervt ein bisschen weil sie auf einmal zu neugierig ist … nur um dann rumzuheulen🙄 habe am Ende nicht verstanden warum sie nicht auf Idee gekommen ist das Kind ins Therapie zu schicken und lieber zu schweigen. Ansonsten sehr gutes Buch.

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 In diesem Jahr wollte ich mal wieder einen schönen Halloween-Thriller lesen. Ein Thriller ist es dann nicht geworden, aber als ich den Klappentext zu Halloweenkind gelesen hatte, war klar, dass ich es lesen muss, auch wenn es „nur“ als Kriminalroman deklariert ist. Zu Anfang, also so im ersten Drittel, war für mich auch noch ausreichend Spannung vorhanden. Und das obwohl nicht mehr passiert war, als ich durch den Klappentext bereits wusste… Aber die Tatsache, dass jetzt zwei Kinder verschwunden sind, und das auch noch an Halloween, wo eh eine leicht bedrohliche und unsichere Atmosphäre herrscht, hat mir schon gereicht, dass ich mich fragte, was da abgeht. Ich habe mit den Eltern mitgelitten, auch wenn ich zu ihnen irgendwie keinen richtigen Zugang fand. Genauso wie zu den Hauptfiguren. Insgesamt wurde ich aus allen nicht so richtig schlau. Ich habe beispielsweise nie durchgeblickt, ob die Clique sich wirklich mag oder nicht. So etwas beeinträchtigt meine Lesefreude leider enorm. Ich habe trotzdem probiert, mich davon nicht allzu negativ beeinflussen zu lassen, doch leider stand im Mittelteil dann diese Cliquendynamik plötzlich mehr im Zentrum. So erfuhr ich über alle Figuren zwar mehr, aber zugänglicher wurden sie dadurch leider nicht. Zwischen mir und dem Buch bestand von Anfang an eine Kluft, die sich immer weiter vergrößerte, je mehr ich las. Das fand ich selber so schade, weil ich es echt mögen wollte. Die Ausgangssituation und das Setting fand ich nämlich klasse, allerdings hätte es sich meiner Meinung nach besser für einen Thriller geeignet. Ich hab mich beim Lesen öfter gefragt, warum er daraus einen Krimi machen wollte. Für mich hätte es mehr gepasst, wenn das Augenmerk auf das Verbrechen gelegt worden wäre, statt auf die Ermittlungen und die Auflösung. Letzteres hat mir dann leider auch so gar nicht gefallen. Insgesamt ein Krimi mit leichtem Halloween-Grusel-Faktor und wilder Auflösung. Vielen lieben Dank an @ullsteinbuchverlage

Halloween Kind 🎃👻
Ja der Titel trifft es schon direkt, es geht um Halloween und um Kinder.. Ich muss leider sagen das ich mehr erwartet habe, bzw das es spannender wäre. Es war nicht schlecht, aber es hat mich jetzt auch nicht vom Hocker gehauen. Die Namen haben mich am Anfang verwirrt und ich musste ständig im Glossar schauen, wer wer ist.. Dadurch hab ich nicht so rein finden können. Die Auflösung des Falls fand ich dann ok, aber so spannend fand ich es leider nicht. Kann man lesen, muss man aber nicht🎃
Überraschend gut gelungen
Am Anfang fiel es mir schwer in das Buch und seinem Schreibstil rein zu kommen . Die Story hat zum Glück schnell fahrt aufgenommen und wurde schnell sehr spannend. Zur Mitte hin wurde es dann doch zwischenzeitlich etwas zäh. Doch die immer wieder neuen Erkenntnisse machten es dann wieder spannend und trieben einen an weiter zu lesen . Das Ende und die ganzen Auflösungen der Geschehnisse waren dann doch echt interessant und teilweise sehr überraschend. Daher 4.5 Sterne 🌟 🌟 🌟 🌟 Leider muss ich einen halben Stern abziehen, da ich mit diesem Schreibstil echt nicht warm wurde.
Ein guter gelungener Krimi . Spannend von Anfang bis Ende . Mit dem Plot habe ich definitiv nicht gerechnet .

HALLOWEENKIND 🎃
Diesen Krimi aus der Hand zu legen, fand ich wirklich schwer! Er war spannend und für mich absolut nicht vorhersehbar. Ich kannte den Autor vorher nicht, aber die Schreibweise & der Plot haben mich vollständig gecatcht! Einen halben Stern Abzug gibt es, da ich anfänglich mit den unfassbar vielen Namen sehr zu kämpfen hatte, jedoch finde ich die „Erläuterung“ der Personen am Anfang hierfür sehr hilfreich! Ein sehr gelungenes Buch, 100% empfehlenswert ⭐️
Fesselnd und spannend. Lars Engels flüssiger bildhafte Schreibstil holt einen sofort ab und entführt uns in die schaurigste Nacht des Jahres. Der Anfang ist durch die vielen Protagonisten etwas verwirrend, wenn man aber erstmal drin ist, wird es von Seite zu Seite spannender. Der Plot ist gut durchdacht und schlüssig. Durch die perfekt eingefangene düstere Halloweenstimmung erlebt man einen packenden wendungsreichen Thriller mit einigen Überraschungen. Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Lea, die anfing alleine Nachforschungen anzustellen um der Sache auf den Grund zu gehen. Perfekt für graue Herbstabende. Tragische spannende Unterhaltung. Hat mir gut gefallen.
Ein wirklich gut gelungener Krimi. Spannend von Seite 1 bis zur letzten Seite. Sehr zu empfehlen
Rezension zu „Helloween Kind“ von Lars Engel 🎃 Drei Familien, zwei vermisste Kinder und ein dunkles Geheimnis, das alles verändert. Die Geschichte rund um „Helloween Kind“ hat mir ausgesprochen gut gefallen und vermittelt echte Halloween-Vibes. Alles beginnt mit einer stimmungsvollen Halloween-Nacht, die jedoch eine ganz andere Wendung nimmt, als sich die Familien vorgestellt haben, denn plötzlich verschwindet Joshua spurlos. Nach und nach treten dunkle Geheimnisse und menschliche Abgründe zutage und die heile Fassade beginnt zu bröckeln. Mit den Protagonisten bin ich allerdings nicht ganz warm geworden. Besonders Lea empfand ich stellenweise als etwas übergriffig, und auch der gesamte Freundeskreis war, naja, sagen wir mal speziell. Aber gut, im echten Leben mag man schließlich auch nicht jeden. 😉 Der Schreibstil von Lars Engel hat mich dagegen vollkommen überzeugt. Er schreibt flüssig, atmosphärisch und sehr bildhaft. Man taucht schnell in die Geschichte ein und spürt die Spannung sowie das herbstlich-unheimliche Halloween-Flair auf jeder Seite. Insgesamt hat mir die Story richtig gut gefallen. Sie war spannend, mitreißend und an einigen Stellen überraschend, auch wenn ich zwischendurch eine Ahnung hatte, worauf es hinauslaufen könnte. Trotzdem haben mich die Wendungen und die düstere Atmosphäre bis zum Schluss gefesselt. Fazit: Ein packender, atmosphärischer Thriller mit Gänsehautgarantie – perfekt für dunkle Herbstabende! 🍂🎃
Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen.
Gut geschrieben und dadurch flüssig zu lesen. Am Ende leider doch etwas vorhersehbar
Zunächst hatte ich Schwierigkeiten, die Charaktere den richtigen Familien zuzuordnen, und ich musste häufiger auf das Personenverzeichnis zurückgreifen. Als ich alle soweit zuordnen konnte, bin ich aber gut in die Geschichte reingekommen. Anfangs, als hauptsächlich die Zusammenhänge zwischen den drei Familien erzählt werden, erschien mir die Erzählweise etwas holprig. Im weiteren Verlauf war die Erzählweise dann aber flüssig und gut lesbar. Den für Joshuas Verschwinden verantwortlichen Täter hatte ich schon früh erahnt. Nichtsdestotrotz haben mich die weiteren Erzählfäden gut unterhalten. Halloweenkind ist ein solider Krimi, der gut in die aktuelle Jahreszeit passt.
Lesen hat Spaß gemacht 🎃☠️
Eine Nacht mir Freunden wird zum Krimi
Halloween Spannung mit Krimi. -Rezensionsexemplar- . Genre: ein KrimiThriller mit interessanten Figuren & Plottwists vom feinsten. . Setting: An Halloween ziehen 3 Familien zusammen um die Häuser. Bis einer der Kids verschwindet - so wie vor 2 Jahren das andere Kind. Während die Polizei ermittelt, versuchen die Eltern selber hinter die Vorgänge zu kommen. Vorweg Lea, die tiefer bohrt & dieses mal nicht nur die Opfer begleiten möchte. . Schnapp dir einen Kaffee & schauer dich durch die gruseligste Nacht.

Ein Buch perfekt für Halloween, das Buch Halloweenkind hat mich vom Cover sofort angesprochen, cooles Cover gefällt mir. Aber auch der Klappentext hat mir die neugiere geweckt. Der spannungsbogen war von Anfang an da, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, ich liebe einfach die Schreibweise. Das Buch war packen und mitreißend Ich hatte pures Kopfkino. Flüssige Schreibweise und eine sehr düster Atmosphäre , ein Buch das sich lohnt zu lesen.
Empfehlenswert ⭐️
Ich habe das Buch in nicht einmal zwei ganzen Tagen durchgelesen. ☺️ Ich war mir nicht sicher was mich erwartet. Lars Engels? Bis dahin hatte ich noch nichts von ihm gehört. Klingt gemein, wenn man es so sagt. Soll es aber nicht. 🙆♀️ Nun ja, ich bin froh jetzt von ihm zu wissen, denn dieses Buch war toll. 🌻 Entweder sollte es so sein, oder ich bin einfach auch eine gute Ermittlerin, aber einiges habe ich sehr schnell vermutet. Aber: Das hat dem Buch überhaupt nicht geschadet! Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und ob ich recht habe. Und, wenn zu Beginn die Situation aufgestellt wird, kommt man noch auf nichts von dem was da alles passiert. Und es passier sehr viel! Das Buch wird dich sehr wahrscheinlich mehrmals überraschen. Auf diesen nicht einmal 400 Seiten finden mehr Plots Platz, als man denken würde.😅

Wenn die Storys sich wieder dauerhaft TK Maxx Content füllen, kann das nur eins bedeuten. Halloween steht wieder vor der Tür und anscheinend gibts da Deko. Grund genug mich mit dem „Halloweenkind“ zu beschäftigen, eventuell rennt es ja in einer der Deko Abteilungen rum. Das war zumindest mein geistreicher Einwurf als ich zu nach den Süßigkeiten einsammeln auf die Gruppe rund um „Lea“ gestoßen bin. Genauso schwierig wie mein Beitrag zu dem ganzen, gestaltete sich auch die Sympathie zwischen uns. Es war okay aber so ganz anfangen konnte ich eigentlich mit niemand was. Eventuell haben sie mich deshalb nicht abgeholt. Die Story an sich ist eigentlich richtig gut, nur anstatt ein süßer Genuss, entwickelte sie sich mit der Zeit eher zum sauren Kaugummi. Es zog schon stellenweise und ein wirkliches Feeling oder geschweige den ein Mitfiebern wollte nicht so wirklich aufkommen. Da hätte ich gerade von der Atmosphäre gerade mit den Gegebenheiten ein wenig mehr erwartet. Oder vielleicht zu viel, wer weiß das schon. Zumindest bin ich durch die knapp 350 Seiten wie von „Michael Myers“ verfolgt gut durch gesprintet. Da kann man wirklich nicht meckern. Was bleibt nun schlussendlich über, außer ein Beutel voller Süßigkeiten!? Für mich eine Geschichte die eindeutig mehr potenzial hatte. Ein cooles Setting passend zur anstehenden Jahreszeit nur ohne wirkliches Feeling. Ein Chris, der kein Halloween feiert, weil er jeden Tag Halloween hat, wenn er in den Spiegel schaut.
Obwohl es ein paar gute Elemente und Beschreibungen gab, bin ich nicht wirklich in Halloween-Stimmung gekommen. Lea, die Hauptprotsgonistin macht einen auf Miss Marple und ging mir leider auf die Nerven. Mir hat auch die Tiefe der Charaktere gefehlt.
Düsterer Herbst- Krimi
Ich durfte Dank Netgalley das Hörbuch zu Halloweenkind hören und fand es wirklich gut. Das Hörbuch selbst war super gesprochen, jeder Charakter wurde individuell vertont und spannend erzählt. Der Fall selbst war düster und man konnte richtig gut mit rätseln. Es gab zum Ende hin noch einige unerwartete Wendungen, die das ganze noch spannender gemacht hat. Insgesamt hatte es mich nur mal im Mittelteil kurz verloren, aber dann wurde es wieder spannend, sodass ich 4 Sterne vergebe. Es ist auf alle Fälle eine Empfehlung für alle Krimi Fans und passt nun wunderbar in den Herbst!
Solide gemacht
Neuss: An Halloween sind die befreundeten Familien mit ihren Kindern unterwegs, alle sind verkleidet. Joshua, 11 Jahre, verschwindet, genau wie ein paar Jahre zuvor. Beide Kinder trugen das gleiche Kostüm., ein Geisterkostüm. Lea, eine der Protagonistinnen ist in der Opferhilfe tätig, mit dem Kommissar Oliver verheiratet. Sie kann es nicht lassen und nutzt alle ihr als ehemalige Journalistin verfügbaren Möglichkeiten , um auf eigene Faust zu ermitteln. Lars Engels hat hier einen soliden Kriminalroman abgeliefert, Steffen Rössler macht ihn mit seiner Stimme lebendig. Der Krimi hat sich gut hören lassen. Die Kapitel sind kurz und haben eine Überschrift, die durch Zeitangaben ergänzt werden. Bis auf ein paar kleine Ungereimtheiten (z.B. Stichwort Zahnlücke) hat er Spaß gemacht, teilweise war es dem Titel entsprechend auch ein wenig gruselig. Der Krimi beginnt langsam, erreicht aber recht schnell ein spannendes Level, das sich zum Ende hin aber noch steigert. Die handelnden Personen sind gut und glaubhaft beschrieben. Das Cover mit dem leuchtenden Kürbis passt gut zu Halloween. Freunde von blutigen Thrillern werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Der (Regional)Krimi kommt ohne blutige Details aus, ist spannend und passt zur Jahreszeit.
Zum Inhalt: An Halloween zieht eine Gruppe Eltern mit ihren kostümierten Kindern um die Häuser – bis der elfjährige Joshua spurlos verschwindet. Übrig bleibt nur sein blutbeflecktes Geisterkostüm. Für die Elterngruppe ist der Vorfall gleich ein doppelter Schock: Denn vor zwei Jahren verschwand schon einmal an Halloween ein Neusser Kind – und es trug genau das gleiche Kostüm. Während die Polizei ihre Ermittlungen aufnimmt, trifft sich die erschütterte Elternrunde im nahe gelegenen Café von Lea Fuchs. Lea, die als Opferhelferin die Eltern des damals verschwundenen Kindes unterstützte, sucht gemeinsam mit ihrem Mann Oliver, einem Kriminalpolizisten, nach Verbindungen zwischen den beiden Fällen – und erkennt bald, dass nicht alle in ihrem Freundeskreis gute Absichten verfolgen … Meine Meinung: Der Anfang gefiel mir gut ,der Schreibstil war angenehm und flüssig nicht super spannend aber auch nicht langweilig. Leider wurde ich mit den Charakteren gar nicht warm, sie waren alle sehr oberflächlich beschrieben und blass. Von Lea erfuhr man deutlich mehr, aber mir ging sie auf die Nerven und ihre Handlungen nervten mich auch,sowie die Handlungen der anderen oder der Polizei und vieles konnte eich nicht nachvollziehen. Irgendwann wurde es dann wirklich sehr zäh und Spannung war für mich keine mehr vorhanden. Auch die ganze Auflösung war für mich keine Überraschung und konnte mich nicht überzeugen. Für mich war da nichts, aber Geschmäcker sind zum Glück verschieden.
An Halloween ziehen 3 befreundete Familien mit ihren Kindern kostümiert um die Häuser. Dann verschwindet der 11jährige Joshua spurlos. Die Eltern sind geschockt, den vor 4 Jahren ist auf die gleiche Weise ein Kind verschwunden. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf, aber auch die Eltern bleiben nicht untätig. Gesucht wird nach Gemeinsamkeiten der beiden Fälle. Dann taucht das Kind, dass vor 4 Jahren verschwunden ist wieder auf. Die betroffenen Familien scheinen nicht so unschuldig zu sein, wie man denkt. Das Buch ist ein echter Cover-Hingucker. Allein dies war der Grund das Buch zu kaufen, ohne überhaupt den Klappentext zu lesen. Als ich dann noch gesehen habe, dass das Buch aus der Feder von Lars Engels stammt, war die Freude doppelt so groß. Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und die Protogonisten bildhaft beschrieben. Die schaurige Stimmung, die an Halloween herrscht, hat er in düsterer Stimmung umgesetzt. Zum Einstieg in den Herbst und zu Halloween ist dies der perfekte Thriller, der zu der Jahreszeit perfekt passt. Es war ein sehr spannendes Leseerlebnis und am Schluss war ich fast traurig, dass es so schnell beendet war. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für dieses tolle Herbst-Thriller-Buch.
An Halloween verschwindet der 11-jährige Joshua spurlos. Zurück bleibt nur sein blutverschmiertes Geisterkostüm. Schon zwei Jahre zuvor ist ein Kind im gleichen Kostüm verschwunden. Wie hängt das zusammen? Während die befreundeten Eltern verzweifelt Antworten suchen, geraten Opferhelferin Lea Fuchs und ihr Mann Oliver, ein Kriminalpolizist, in ein Netz aus Geheimnissen und Lügen. Jeder dieser Freunde in ihrem unmittelbaren Umfeld hat dreck am Stecken.. Am Ende wartet eine überraschende Wendung, die man so nicht kommen sieht. Die Grundidee finde ich richtig spannend , verschwundene Kinder an Halloween, düstere Atmosphäre, ein Hauch von Horrorfilmen. Aber von allem ein bisschen zu wenig. Leider wollte bei mir die Spannung nicht so richtig überspringen. Obwohl die Geschichte in verschiedenen Zeitebenen erzählt wird und es einige Wendungen gibt, hat es mich nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft hatte. Trotzdem für zwischendurch ist Halloweenkind ein netter Krimi mit guter Grundidee und einem stimmungsvollen Halloween Vibes. Kein Pageturner für mich, aber solide Unterhaltung.
Großartig
Meine Meinung zu „Halloweenkind“ von Lars Engels Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Autor war mir gänzlich unbekannt, Der Schreibstil von Lars Engels ist grossartig, sehr flüssig und fesselnd. Die Charaktere sind alle äusserst bildhaft und authentisch beschrieben mit all ihren Geheimnissen und Ängsten. Anhand des Klappentextes konnte ich nicht mal ansatzweise erahnen was sich in diesem Buch für Abgründe auf tun. Für mich allerbeste Unterhaltung und Spannung pur. Die Geschichte hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt und mich tief in ihren Bann gezogen. Ich hatte Kopfkino pur und dieses Buch ist wie ein Film vor meinen Augen abgelaufen. Für mich ist Halloweenkind ein grossartiger Krimi mit ganz tollen Wendungen der mir ganz tolle Lesestunden beschert hat. Auf miträtseln konnte ich sehr gut. Was aber alles in dem Krimi rauskommt habe ich so absolut nicht kommen sehen. Grosses Kino. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für diesen ganz besonders tollen Krimi. Inhaltsangabe: Drei Familien. Zwei verschwundene Kinder. Eine Nacht, in der die Geister erwachen An Halloween zieht eine Gruppe Eltern mit ihren kostümierten Kindern um die Häuser – bis der elfjährige Joshua spurlos verschwindet. Übrig bleibt nur sein blutbeflecktes Geisterkostüm. Für die Elterngruppe ist der Vorfall gleich ein doppelter Schock: Denn vor zwei Jahren verschwand schon einmal an Halloween ein Neusser Kind – und es trug genau das gleiche Kostüm. Während die Polizei ihre Ermittlungen aufnimmt, trifft sich die erschütterte Elternrunde im nahe gelegenen Café von Lea Fuchs. Lea, die als Opferhelferin die Eltern des damals verschwundenen Kindes unterstützte, sucht gemeinsam mit ihrem Mann Oliver, einem Kriminalpolizisten, nach Verbindungen zwischen den beiden Fällen – und erkennt bald, dass nicht alle in ihrem Freundeskreis gute Absichten verfolgen … Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank an NetGalley und Ullstein Buchverlage.
Mit Halloween hatte mich das Buch gecacht. Und die Story an sich ist auch super spannend und es liegt ständig diese Spannung in der Luft beim lesen. Also so, wie man es sich zu Halloween vorstellt. Irgendwann habe ich wirklich so gut wie jeden einmal verdächtigt, doch das Ende hielt noch eine Menge Überraschungen parat. Allerdings bin ich mit den Figuren einfach nicht warm geworden. Sie blieben irgendwie sehr flach und vieles was sie taten, war für mich nicht plausibel. Gerade Leas Handlungen haben sich mir oft nicht erschlossen. Ab einigen Stellen, zum Glück waren es nicht viele ,fehlten mir auch etwas die Emotionen, es wirkte dann wie runtergerattert. Ansonsten war der Schreibstil aber gut und gepaart mit der Spannung kam ich ziemlich gut und schnell durch die Geschichte.
Spannende Story, schwierige Hauptprota
Danke NetGalley durfte ich das Buch als Reziexemplar lesen. Die Story um die verschwundenen Kinder, von denen eins plötzlich wieder auftaucht fand ich Klasse. Die Schicksale, die in den letzten Kapiteln zum Vorschein kamen fand ich super spannend in Szene gesetzt, mit einigen Wendungen habe ich absolut nicht gerechnet. Große Klasse fand ich die Filmtitel der Kapitel. Leider wurde ich mit Lea absolut nicht warm. Ihre Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Sie war weder eine Mutter die ihr Kind vermisst noch eine Polizistin. Das hat für mich leider das Lesevergnügen ein wenig geschmälert. Trotzdem empfehle ich das Buch gern weiter. Die Halloween Stimmung war toll.












































