Spannend bis zum Ende. Sehr gut geschrieben. War mein erstes Buch von Chris Carter und definitiv nicht das Letzte 👍🏼
"Hallo, Robert, hast du mich vermisst?"
L.A., Morddezernat I für besonders schwere Fälle. Detective und Profiler Robert Hunter ist der Beste auf seinem Gebiet. Sein neuer Fall: Der grauenhafte Mord an einer wunderschönen Frau. In ihren Nacken geritzt, befindet sich das Markenzeichen eines lange gefassten und bereits hingerichteten Serienkillers. Als kurz darauf das nächste Opfer auftaucht und sich die Ereignisse überschlagen, wird klar, der Kruzifix Killer ist am Leben und will zuende bringen, was er angefangen hat. Seine Opfer wählt er scheinbar zufällig aus und die einzige Gemeinsamkeit seiner Morde besteht darin, dass er sie alle einen möglichst langsamen und qualvollen Tod erleiden lässt - Am Tatort findet sich niemals auch nur der kleinste Hinweis. Zusammen mit seinem neuen Partner Garcia, setzt Hunter alles daran, den Killer endgültig zu fassen und der Mordserie ein Ende zu bereiten. Doch schnell stellt sich heraus, dass die Sache persönlicher ist, als bisher angenommen. Der Killer will seine Rache und auch Hunter steht auf seiner Liste. Außerdem ist er ihm immer einen Schritt voraus, denn er kennt ihn gut - zu gut. Seit ich Chris Carter bei der Fitzek Tour 2024 gesehen habe, wollte ich unbedingt eins seiner Bücher lesen. Ein wenig abgeschreckt hat mich, dass es bereits 13 Bände um Hunter und Garcia gibt, und ich wollte natürlich von vorne anfangen. Glücklicherweise hat der erste Band endlich den Weg in mein Regal gefunden, und ich wurde nicht enttäuscht. Sein Schreibstil hat mich sofort gecatcht und die Erzählweise und der Storyaufbau sorgen konstant für Spannung. Die Kapitel haben eine angenehme Länge - nicht superkurz, aber auch nicht zu lang. Das Ermittlerduo war mir sofort sympathisch und ich habe quasi permanent mitgefiebert. Die Story wird zwar insgesamt aus mehreren Perspektiven, hauptsächlich aber aus Hunters Sicht erzählt. Die Opfer an sich und die jeweilige Todesart werden zwar im Detail beschrieben, allerdings erst nach Auffinden der Leichen, sodass man quasi nicht direkt 'dabei' ist, während sie gequält werden. Darüber war ich sehr froh, denn dieser Thriller ist ohnehin nichts für schwache Nerven. Ich freue mich auf die nächsten Bände, die dann wohl auch nach und nach bei mir einziehen müssen. Fazit: Chris Carter ist ein Muss für alle Thriller Fans - absolute Leseempfehlung!

Bisheriges Jahres Highlight!!2026
Das Buch lässt sich sehr gut Lesen. Alles wurde deutlich und sehr Bildlich geschrieben, was ich sehr mag. Die Spannung ist von Anfang an da und packt einen sofort. Das Ermittler-Duo Hunter und Garcia harmonieren super gut und passen einfach super zusammen. Bin gespannt wie die beiden sich weiter Entwickeln. Freue mich schon drauf sie weiter zu begleiten. Den Killer hatte ich für kurze Zeit sogar richtig im Sinne, bis ich 1-2 Kapitel weiter laß, dann nicht mehr 😂 Werde auf jedenfall die anderen Bücher der Reihe Lesen! Wirklich nur sehr weiter zu Empfehlen!!!
Ich tue mich mit Thriller und Krimi immer schwer, die meisten sind mir zu langweilig. Aber bei dem hier. Ich muss dem Kumpel noch danken, dass er es mir empfohlen hat. Die Dynamik zwischen den beiden Ermittlern fand ich großartig und auch die Ausführung vom Autor selber, fand ich einfach nur grandios. Ich hab das Buch an einem Tag durch gelesen und musste gleich die nächsten Bände bestellen.
Rezension: Der Kruzifix-Killer von Chris Carter Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4/5 Sterne) Packender Auftakt mit kleinen Schwächen im Finale Ich habe mich vor Kurzem an den Thriller "Der Kruzifix-Killer" von Chris Carter gewagt, dessen Cover ja bereits eine recht düstere Atmosphäre verspricht. Hier ist mein Fazit: Was mir besonders gut gefallen hat: Hohe Spannung: Carter versteht es meisterhaft, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Die Dynamik zwischen den Ermittlern und die Jagd nach dem grausamen Mörder sind extrem packend geschrieben. Düstere Atmosphäre: Wer harte Thriller mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Die Beschreibungen sind intensiv und sorgen für echtes Gänsehaut-Feeling. Pageturner-Garantie: Die kurzen Kapitel und ständigen Wendungen machen es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Warum es nicht für 5 Sterne gereicht hat: Obwohl das Buch bis kurz vor Schluss ein absolutes Highlight war, konnte mich das Ende nicht ganz überzeugen. Fazit Ein absolut spannender Thriller, der Lust auf mehr von Robert Hunter macht. Wer über ein etwas schwächeres Finale hinwegsehen kann, bekommt hier erstklassige, nervenaufreibende Unterhaltung geboten. Definitiv eine Leseempfehlung!
Echt gut, aber eher für Neulinge der Reihe
Als erstes Buch der Reihe (zumindest offiziell) richtig gut! Wenn man aber schon andere Bücher des Autors gelesen hat, ist man vermutlich wie ich nicht all zu sehr begeistert. Vielleicht ist man einfach abgehärtet und kennt die ein oder andere blutige Methode des Autors schon. Trotz allem war es mal nett, die Kennenlerngeschichte von Garcia und Hunter zu erleben.
Großer Nervenkitzel und unerwartetes Ende 🥰
Der Auftakt dieser (für mich neuen) Reihe ist absolut gelungen. Hunter und Garcia sind zwei sehr interessante Charaktere, die ich gerne bei den Ermittlungen begleitet habe. Der Schreibstil ist wie ich finde mal etwas ganz Neues, da die Perspektiven nicht immer klar voneinander abgegrenzt sind, es gibt sowas wie einen allwissenden Erzähler. Dadurch hat man sehr viele Perspektiven ohne, dass man für jeden ein eigenes Kapitel hat. Hat mir sehr gut gefallen, muss man aber mögen. 😄 Der Fall war sehr spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende war dann sehr überraschend, auch wenn ich einige Zusammenhänge zwischendrin mal im Kopf hatte (und direkt wieder verworfen hab), hab ich das überhaupt nicht vorhersehen können. Insgesamt ein sehr sehr guter Thriller! 😊
Sehr spannend, mit wenigen Längen
Ein unfassbar spannender Thriller mit absoluten Criminal Minds Vibes für mich. Ich wollte immer gerne weiterlesen, gleichzeitig war mir manches einfach etwas zuuu lang. Freue mich aber auf weitere Bücher der Reihe!

Sympathische Polizeikommissare, die im Rahmen einer Art Schnitzeljagd versuchen eine verstrickte Mordserie aufzuklären!
Mir wurden die Thriller von Chris Carter immer wieder empfohlen und jetzt habe ich es endlich geschafft eins seiner Bücher zu lesen. Hier geht es um einen Killer, der im Laufe der Geschichte immer wieder Morde ankündigt und verdeutlicht, dass er eine eine persönliche Geschichte mit einem der ermittelnden Polizeikommissare hat. Ich kam gut in die Story rein, der Schreibstil war gut lesbar und flüssig. Es fing direkt spannend mit einem krassen Mord an. Die Story besteht aus vielen Schauplätzen und einer abwechslungsreichen Handlung, was mir persönlich sehr gefällt und meine Lesemotivation steigert. Einer der Polizeikommissare ist zugleich Psychologe und es war extrem interessant seinen analytische Gedanken zu folgen. Diese Art Schnitzeljagd fand ich von der Idee gut, allerdings wirkte es zwischendurch wie das Abarbeiten von Hinweisen, was mich etwas gelangweilt hat. Die Handlung ist von der ersten bis zu letzten Seite durchdacht und wird am Ende schlüssig aufgelöst. Am Ende gibt es einen guten Plottwists. Allerdings war es für mich weniger ein Thriller und leider mehr Krimi. Es war zwar Spannung vorhanden, jedoch fehlten mir etwas Brutalität und Schockmomente. Außerdem wurde stellenweise viel drumherum erzählt, sodass das Buch 100 Seiten hätte kürzer sein können. Leider wusste ichschnell, wer der Kruzifix-Killer ist, dass war sehr schade. Insgesamt eher ein Krimi mit guter Grundidee und einer gut durchdachten Storyline. Ich kann das Buch Krimi oder Thriller Einsteigern empfehlen.
Chris Carter - wie immer super spannend.
‼️was für grauenhafte und detaillierte Hinrichtungen der Opfer - ich war geschockt! Ein MUSS für alle Thriller Fans!
Verdammt wie Hardcore war das bitte? Definitiv 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ verdient! Wenn man dieses Buch aufschlägt, sollte man einen starken Magen mitbringen. "Der Kruzifix -Killer" ist ein Thriller der nicht nur spannend ist, sondern die Grenzen des Erträglichen im Bereich der Grausamkeit neu definiert! 📖Die Charaktere Was diesen Thriller von der Masse abhebt, ist das Ermittler-Duo. Robert Hunter und sein Partner Garcia sind Protagonisten, die man einfach gern haben muss. Der Autor schafft es, ihren Charakteren Tiefe zu geben und ihren Umgang miteinander so authentisch und sympathisch darzustellen, dass man als Leser richtig mit ihnen mitfühlt. ☠️Die „Hinrichtungen“ Man muss es klar sagen: Die Mordbeschreibungen sind grauenhaft. Der Autor nutzt hier sein Wissen als Kriminalpsychologe, um die Taten so detailliert, blutig und grausam darzustellen, dass einem der Atem stockt. Es sind keine bloßen Morde, es sind regelrechte Hinrichtungen, die so präzise beschrieben werden, dass das Kopfkino zur Belastungsprobe wird. Nichts für schwache Nerven‼️ 📝Schreibstil Einfach und direkt, kurze Kapitel, absolut fesselnd: Man wird förmlich durch die Seiten gepeitscht. ⭐Mein Fazit „Der Kruzifix-Killer“ ist ein absolut fesselnder Thriller für alle, die es hart und blutig mögen. Die Mischung aus sympathischen Ermittlern und fast schon unerträglich detaillierten Grausamkeiten macht das Buch zu einem echten Pageturner. Ein Muss für Thriller-Fans – aber Vorsicht: Die Bilder im Kopf werdet ihr so schnell nicht los!

Nichts für schwache Nerven 😅
Nach einer gefühlten Ewigkeit ohne echten Pageturner war meine Erwartungshaltung eher verhalten – doch Chris Carter hat mich eines Besseren belehrt. „Der Kruzifix-Killer“ ist kein leises Buch; es ist laut, düster und verdammt blutig. Ein Danke geht raus an meine BR Mädels Judith @anderswelten und Tine @tinbin ❤️🫶 gerne auch Runde 2 mit Hunter & Garcia 💃 Der Einstieg: Keine Zeit für Vorgeplänkel Was sofort auffällt: Carter verschwendet keine Zeit. Man landet unmittelbar im Geschehen, ohne sich durch endlose Einleitungen kämpfen zu müssen. Die Einführung der Charaktere – allen voran Hunter und Garcia – gelingt organisch und flüssig. Kaum hat man das Buch aufgeschlagen, nimmt der Fall auch schon an Fahrt auf. Atmosphäre: Lederblazer, Machos & Miami Vice Das absolute Highlight für mich war überraschenderweise der Vibe. Obwohl das Buch später erschienen ist, atmet es jede Menge 90er-Jahre-Nostalgie. • Lederblazer? Check. • Eine ordentliche Portion Machogetue? Check. • Alkohol und raue Sprüche? Definitiv. Es fühlte sich stellenweise an wie eine dunkle, blutige Version von Miami Vice, gepaart mit "Sieben" und "8mm". Diese spezielle Atmosphäre gibt dem Ganzen einen ganz eigenen Charme, der mich über manche Klischees hinwegsehen ließ – ich habe es einfach gefeiert! Psychologie vom Fachmann Man merkt an jeder Ecke, dass Chris Carter weiß, wovon er schreibt. Sein Hintergrund als Kriminalpsychologe gibt der Jagd nach dem Killer eine Tiefe, die vielen anderen Thrillern fehlt. Die Einblicke in die Abgründe der menschlichen Psyche sind fundiert und machen das Grauen greifbar, auch wenn am Ende die psychologische Erklärung sehr zurecht gebogen wurde 😉 Die Krux mit dem Ende Wenn es einen kleinen Wermutstropfen gibt, dann ist es die Auflösung. Ohne zu spoilern: Ich hätte mir hier vielleicht eine etwas andere Wendung gewünscht. Da ist definitiv noch ein wenig Luft nach oben, aber es hat das Gesamterlebnis nicht ruiniert. Es war eben ein solides Finale für ein ansonsten tolles Buch. Mein Fazit Ein packender Thriller, der durch sein Tempo und seine unvergleichliche Atmosphäre besticht. Wer Lust auf ein Ermittler-Duo hat, das Ecken und Kanten besitzt, und wer das "Old School"-Feeling der harten Thriller-Schule mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Werde ich Hunter und Garcia weiterbegleiten? Ganz sicher!

Spannender Auftakt von D. Hunter 👍🏻🫣
Mein erstes Buch von Chris Carter welches ich mir aufgrund einer sehr guten Bewertung/Empfehlung gekauft habe. Was soll ich sagen...nichts für schwache Nerven. Es ist ziemlich brutal und erinnert mich etwas an die Buchreihe von Cody Mcfadyen (z.B. die Blutlinie) und auch etwas an Dan Brown. Ein toller Mix und das zusammenspiel zwischen Hunter und Garcia passt perfekt zusammen. Ich bin sehr gespannt auf diese Buchreihe und kann sagen Teil 2 ist genauso gut. 🤭 Wer die Blutlinie mochte sollte das hier auf jeden Fall lesen. Wem Fitzek oder Strobel schon genug sind sollte die Finger von dem Buch lassen. 😉
Sehr gutes Buch
Von Anfang bis Ende sehr spannende Geschichte. Ich mochte die Ermittler und denke ich werde in Zukunft noch weitere Bücher aus dieser Reihe lesen. Teilweise war das Buch aber auch ziemlich brutal was mich persönlich nicht gestört hat aber falls man empfindlich ist sollte man es vielleicht lieber nicht lesen.
Einfach Genial 🤩
Absolut fesselnder, spannungsgeladener und blutiger Thriller! Ich liebe dieses Buch und freue mich jetzt schon auf die weiteren Fälle von Hunter & Garcia. Die zwei Protagonisten sind absolut genial und sympathisch. Man fliegt nur so durch die Seiten und möchte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Mit dem Ende hab ich nicht gerechnet und war definitiv auf der komplett falschen Spur. Absolute Leseempfehlung!
Hunter und Garcia, ein Ermittler-Team, dass man sich merken muss! Es beginnt spannend und es bleibt spannend. Ich hoffe die weiteren Bücher mit den beiden sind ebenso fesselnd und packend!
Das war so krass!!
Also das war mein erstes Buch von Chris Charter und ich war SO gehooked!! Das Ende war wirklich crazy und alle Fragen wurden so gut in das Ende miteinbezogen. Es war zwar für einen Thriller relativ lang, aber ich muss sagen das fühlt sich wirklich null so an. Ganz große Empfehlung, mehr kann ich nicht sagen 🙂↕️🙂↕️

Ich brauche mehr!
Warum hab ich erst jetzt erfahren, dass Chris Carter fetzt? Band 1 der ( sehr langen) Reihe hat mich wirklich abgeholt. Du suchst einen Thriller, den du mal eben so wegsnacken kannst? Here you go. Der Schreibstil ist affengeil und der Spannungsbogen wahnsinnig gut gemacht. Chris Carter schafft es mich von vorne bis hinten zu fesseln. Durch die unterschiedlichen Zeitstränge bleibt die Spannung erhalten und es wird nie langweilig. Er erzählt aus der Erzählerperspektive, was ich schon oft bei Thrillern erlebt habe. Trotzdem schafft er es uns am Innenleben der Charaktere teilhaben zu lassen. Die Fakten, die er als Kriminalpsychologe hier reinbringt, einfach wow! Aber Achtung: es ist sehr blutig 👀 Den Plot am Ende hätte ich nie erraten können. Also wer das kann, der kriegt nen Kaffee von mir spendiert 🙂↕️ Große Empfehlung von mir & ich werd mir die nächsten Teile definitiv bald reinfetzen!

Band 1/13: Hunter & Garcia- Reihe Absolutes Highlight! 🖤💫
Warum nur habe ich mit dieser Thriller-Reihe erst jetzt angefangen!? Ich liebe alles daran! Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich mittlerweile schon beim dritten Band angekommen und bisher fand ich alle Bücher richtig gut! Es ist immer das gleiche Ermittler Duo: Robert Hunter & Carlos Garcia. Die Bücher kann man aber auch separat lesen. Alle Fälle sind in sich abgeschlossen. Nun zu diesem ersten Fall: Die Mordfälle und die Art & Weise, wie diese ausgeführt wurden, ist einfach abartig und geisteskrank, kaum auszudenken und zum Glück fiktional. (Ich will gar nicht wissen, was für kranke Schei...e sich in unseren realen Welt abspielt...) Vom Kranheitsgrad hat es mich ein bisschen an die Bücher von Cody McFadyen erinnert... Ich frage mich wie der Autor nur auf solche Ideen kommt, aber wenn man sich ein bisschen was zu seiner Person durchliest, wundert es mich dann eigentlich doch nicht so sehr... Das ist übrigens total positiv gemeint, denn genau deshalb lese ich auch so gerne Thriller! Ich habe die Hörbuch-Version auf Audible gehört und der Sprecher Uve Teschner spricht es einfach grandios. Selten das es mich bei einem Hörbuch so packt, besser kann man das nicht vorlesen/sprechen, wie ich finde. Ich habe von Anfang an bis zum Schluss gespannt und hier und da auch ein wenig angeekelt zugehört, denn das ist nichts für schwache Nerven und auch Mägen. Ich war durchgehend unterhalten und in Atem gehalten, es hat mich emotional mitgerissen und wahrscheinlich auch ein bisschen zerstört. Daher kann es nichts anderes als ein absolutes Highlight für mich werden! Das Ermittler Duo Hunter & Garcia...diese beiden Typen hab ich total in mein Bücherherz geschlossen. Beide finde ich so sympathisch und bisher eins meiner liebsten Ermittler Duos! Auch wenn ich mit der Auflösung am Ende richtig lag, hat mich der Verlauf der Geschichte einfach nicht losgelassen und total umgehauen. Kurzum: Absolutes Thriller-Highlight! 💫🖤 Ich liebe von Anfang bis Schluss alles daran! Punkt.
😮💨
Uhh mal wieder ein Thriller der mich gepackt hat! Nicht nur vom Plot sondern die komplette Story und auch die Ermittler in diesem Fall. Bin sehr gespannt noch mehr von ihm zu lesen, denke da kommt noch einiges auf mich zu 🙌🏻

Glaub alles, was du Gutes über dieses Buch gehört hast. Es ist alles wahr.
Chris Carters Bücher der Hunter & Garcia Reihe wurden mir wärmstens empfohlen. Und was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden noch übertroffen. Der Kruzifix Killer ist spannend von vorne bis hinten. Die Story ist nachvollziehbar, brutal und unvorhersehbar. Die bildhafte Erzählweise zieht einen direkt in den Bann und lässt einen nicht mehr los. Die Täterfrage bleibt bis zur Aufklärung unbeantwortet. Ich habe es nicht erwartet. In diesem ersten Band lernt man den erfahrenen Profiler Hunter und den „Grünschnabel“ Garcia als neues Ermittlerduo kennen. Die Dynamik zwischen den beiden ist witzig, sympathisch und nahbar. Wie schön, dass bereits jetzt 12 weitere Bücher der Serie auf mich warten. Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit den beiden weitergeht.
Absoluter Ausnahme-Thriller – besser geht’s nicht!
WTF ?! WOW. Das hat mich komplett umgehauen – ich glaube ehrlich gesagt, das war einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Von der ersten Seite an war ich völlig gefangen in der Story. Die Spannung ist extrem intensiv und zieht sich konsequent durch das ganze Buch, ohne auch nur einmal nachzulassen. Der Schreibstil ist dabei angenehm leicht und flüssig, sodass man nur so durch die Seiten fliegt – gleichzeitig aber so eindringlich, dass einen die Geschichte nicht mehr loslässt. Besonders beeindruckt hat mich, wie packend und durchdacht die Handlung aufgebaut ist. Jede neue Entwicklung sorgt dafür, dass man noch tiefer in die Geschichte hineingezogen wird. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war gedanklich komplett drin. Für mich ist das ein Thriller, der alles richtig macht – Spannung, Tempo und eine Story, die einen wirklich mitnimmt. Ich würde mehr als 5 Sterne geben, wenn ich könnte. Absolute Empfehlung für alle, die Thriller lieben – das sollte man gelesen haben!

Fesselnd und beeindruckend!
"Der Kruzifix-Killer" ist der erste Band von Chris Carters Thriller-Serie. Robert Hunter und sein neuer Partner ermitteln in einem neuen, alten Fall und versuchen einen perfiden Serienmmörder zu fassen, der seine Opfer auf extremste Weise leiden lässt. Carter führt den Leser gut durch die Handlung und sorgt dabei für Spannung pur. Abgesehen vom etwas misslungenen Einstieg, geht der Thriller aufs Ganze: tolle und realistische Figuren, interessante Plotwists und ein sehr gutes und unerwartetes Ende, dass einen etwas staunend zurücklässt. Kann ich sehr empfehlen. Ich freue mich auf die weiteren Teile :)
Achtung ‼️ kann süchtig machen
Was war das??!! Ich muss direkt in den nächstes Band hüpfen. 🪂
Ein packender Thriller, der zum Miträtseln einlädt
Der Kruzifix-Killer ist ein spannender Thriller, der mich von Anfang an gepackt hat. Das lag vor allem an den folgenden Punkten: Die Handlung: Der Spannungsbogen wird konstant über die gesamte Handlung des Buches gehalten. Auch die Wendungen im Buch waren realistisch und führten mich als Leser immer wieder zu neuen Vermutungen. Sie haben zum Analysieren und Nachdenken eingeladen – sowas liebe ich an Thrillern. Deshalb war das Ende auch besonders befriedigend, denn mit ein bisschen Nachdenken kann man selbst darauf kommen, wer der Täter ist. Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich gut und leicht lesen, ist aber gleichzeitig detailliert genug, um sich alles vorstellen zu können (auch wenn man sich das bei den Opfern manchmal nicht wünscht!). Da kann es definitiv etwas grausam sein – wer darauf lieber verzichtet, sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Die Protagonisten: Der Autor schafft mit Hunter und Garcia ein sympathisches, gut abgestimmtes Ermittler-Duo. Gerade in diesem ersten Fall lernt man die Hintergrundgeschichten von beiden kennen und verfolgt ihr Kennenlernen sowie, wie sie schnell zu einem guten Team werden. Das macht Spaß und fördert die Sympathie für beide, sodass man mitfiebert und mitleidet, wenn sie einen Durchbruch erzielen oder mit Misserfolgen kämpfen. Alles in allem ist Der Kruzifix-Killer ein spannender Thriller zum Mitraten, der von einem tollen Ermittlerteam durch eine packende Handlung getragen wird.
Der perfekte Auftakt: Hunter & Garcia in Bestform! ✝️🩸 Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐
Auf Chris Carter ist einfach Verlass! Mit Der Kruzifix-Killer startet die Reihe rund um Robert Hunter und Carlos Garcia direkt mit einem Paukenschlag. Das macht das Buch zum 5-Sterne-Thriller: Robert Hunter: Was für ein genialer Ermittler! Seine analytische Art und seine Hintergrundgeschichte machen ihn sofort sympathisch und faszinierend zugleich. Spannung auf Anschlag: Carter schreibt so direkt und bildhaft, dass man die Gänsehaut kaum loswird. Die Story ist von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend. Nichts für schwache Nerven: Der Fall ist grausam und düster – genau das, was man von einem richtig guten Psychothriller erwartet. Die Wendungen haben mich eiskalt erwischt. Duo-Dynamik: Hunter und Garcia sind ein klasse Team. Man merkt sofort, dass die beiden perfekt zusammenpassen. Fazit: Wer auf knallharte, intelligente Thriller steht, kommt an Chris Carter nicht vorbei. Ein grandioser Band 1, der sofort Lust auf alle weiteren Teile macht!
Ein sehr guter und Spannender Thriller
❗️Spoiler ❗️ Es geht um Robert Hunter der mit seinem neuen Partner Carlos Garcia zu einem brutalen Mordfall gerufen werden. Sie,arbeiten beide für eine Sondereinheit des Morddezantes von L.A. Als sie dort ankommen muss Robert aber feststellen, dass der Mörder ein alter Bekannter von ihm ist und offenbar wieder angefangen hat zu morden. Der Kruzifixkiller... Es war mein erstes Buch von Chris Carter aber ich habe es geliebt. Die Spannung war durchgehend gut. Nie hatte ich das Gefühl es zieht sich besonders. Das ist unter anderem den kurzen Kapiteln geschuldet. Ein absoluter Pluspunkt in meinen Augen. Die Charaktere haben mir gefallen ,besonders Robert Hunter der hochbegabt ist. Aber trotzdem seine Fehler und psychischen Probleme hat und nicht gerade gut damit umgeht. Das macht ihn noch menschlicher was ich mag. Garcia war auch cool und hat Robert sehr gut ergänzt und ich bin gespannt wie es weiter geht mit beiden. Was mich dann doch gestört hat Ist dass ich schnell wusste wer der Killer ist und das hat sich ja dann bestätigt, also leider nicht überraschend für mich.

📚🔪 𝗘𝗶𝗻 𝗧𝗵𝗿𝗶𝗹𝗹𝗲𝗿, 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗮𝗻 𝗽𝗮𝗰𝗸𝘁 „𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐫𝐮𝐳𝐢𝐟𝐢𝐱-𝐊𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫“ von 𝐂𝐡𝐫𝐢𝐬 𝐂𝐚𝐫𝐭𝐞𝐫 gelungener Einstieg in die 𝐇𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫-&-𝐆𝐚𝐫𝐜𝐢𝐚-𝐑𝐞𝐢𝐡𝐞. Schon zu Beginn nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf und lässt einen kaum Zeit zum Durchatmen. Besonders gelungen finde ich die Einführung der beiden Hauptprotagonisten: Robert Hunter und sein neuer Partner Garcia. Man bekommt nicht nur einen ersten Eindruck ihrer Zusammenarbeit, sondern auch spannende Einblicke in ihre Hintergründe, die sie als Figuren greifbar und interessant machen. Gerade diese starke Charakterarbeit sorgt dafür, dass die Geschichte eine intensive Atmosphäre entwickelt. Carter schafft es, ein Setting zu erschaffen, das sich beim Lesen fast wie ein Film anfühlt – bildhaft, düster und unglaublich nah. Das Spannungslevel bleibt durchgehend hoch und wird von einer glaubwürdigen Erzählweise getragen, die das Ganze noch eindringlicher macht. Für mich genau die Art von Thriller, die einen komplett in den Bann zieht und kaum loslässt. Wer auf der Suche nach einem packenden, gut konstruierten Kriminalthriller ist, wird hier definitiv fündig.
Das beste Buch seit langem!
Das war mein erster Chris Carter und gleichzeitig auch der erste Teil der Robert Hunter Reihe. Sicherlich nicht mein letzter! In einer abgeschiedenen Waldhütte findet die LAPD-Sondereinheit eine brutal entstellte Frauenleiche und eine bereits bekannte „Markierung“ an ihrer Leiche: Ein Doppelkreuz. Inmitten des regen Nachtlebens von Los Angeles, Hollywood und den Bars in Santa Monica versucht Hunter, mit seinem neuen Kollegen Garcia, den brutalen und ursprünglichen Tod geglaubten Kruzifix-Killer zu überführen. Amüsiert hat mich die Darstellung der Mehrheit aller Männer, die in diesem Buch auftauchen: Gefühlt jeder Mann wird subtil und ganz nebenbei als übertrieben fit, total attraktiv und dazu natürlich auch super intelligent beschrieben. Als dann mal ein „ganz normaler“ Mann auf der Bildfläche erschien musste ich fast schon lachen 😂 Das Bild, welches Carter hier von seinen Männern zeichnet konnte ich daher ehrlich gesagt nicht ganz ernst nehmen… aber vielleicht laufen in LA auch einfach lauter Bodybuilder mit einem 100+ IQ herum, die nebenbei auch bei der Polizei arbeiten und ich weiß es nur nicht 🤭? Ich hab mich auf jeden Fall immer richtig gefreut weiterzulesen und kann den Kruzifix Killer nur empfehlen. Und was denkt ihr… Ist Hunter eine Mary Sue?!😂

Starker Auftakt
Mit ‚Der Kruzifix-Killer‘ ist Chris Carter ein beeindruckend starker und blutrünstiger Auftakt der Reihe um die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia gelungen. Die Story hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ließ sich zudem sehr flüssig lesen. Das Ende kam völlig überraschend – das hatte ich so nicht vorhergesehen. Ich freue mich nun sehr auf den zweiten Teil!
Solider Thriller, liest sich zwischendurch gut weg.
Nachdem mich der 13. Band begeistert hatte, taste ich mich jetzt von vorne heran … Solider US-Thriller, Cliff-Hanger an der richtigen Stelle, Story rund und flüssig zu lesen. Tatsächlich hatte ich relativ schnell eine Ahnung wer der Täter ist, aber durch die interessanten Nebenschauplätze war das kein Problem. Plus-Punkt war dann noch das letzte Kapitel, das hat für mich nochmal einen Überraschungsmoment erzeugt. Einfach, aber einfach cleverer Abschluss. Sicherlich kein Meisterwerk zum miträtseln, aber ideale Nachtischlektüre.
Buh was für ein Buch bitte!
Chris Carter hat ein Monster erschaffen....ich bin immer noch platt und dieses Ende!!!! Keine Worte habe ich dafür. Definitiv nicht das letzte Buch das ich von ihm lesen werde. Hunter ist Detektiv im Morddezanat und jagt einen grausamen Killer der seinen Opfer ein Doppelkreuz in den Nacken ritzt. Er quält seine Opfer bis zum äußersten bevor er sie tötet. Hunter bekommt einen neuen Partner zugeteilt....gemeinsam beginnen sie die Jagd.

Spannend bis zum Schluss!
💭 Vor genau 10 Jahren habe ich die Reihe von Chris Carter zum ersten Mal gelesen. Schon damals wurde es zu meiner liebsten im Genre Psychothriller. Und nun habe ich beschlossen, die Reihe nochmals zu lesen. Band 1 ist wie damals mega spannend. Das Ermittlerduo besteht aus... Detective Robert Hunter: Charmantes Genie & Whiskey Liebhaber Detective Carlos Garcia: Liebenswerter Brasilianer der den besten Kaffee besorgt Beide arbeiten für das Morddezernat I. Die brutalesten Morde werden dort bearbeitet und gelöst. Im Laufe der Reihe begegnen sie den schlimmsten Monstern und begeben sich oft selbst in Gefahr. Chris Carter's Schreibstil ist spannend und anschaulich. Von mir eine absolute Empfehlung für alle Thriller Fans.

Wie Sie schon sagten, sie ist reizend«, sagte er noch einmal an Peterson gewandt. »Das wird sie nicht ewig bleiben.«
Das ist meine Zweite Thriller-Reihe und sie hat nicht enttäuscht, ein richtig gutes Buch. Es ist spannend bis zur letzten Seite und die Wendung war für mich nicht vorhersehbar. Man fande guten zugang zu den Charakteren und hat mit Ihnen mitgefiebert. 🚨
Was für ein Ritt. Hätte ich gewusst, was mich hier erwartet, hätte ich dieses Buch definitiv viel früher gelesen.
Wenn ihr Thriller liebt, die euch komplett sprachlos zurücklassen, solltet ihr dieses Buch kennen. Der Einstieg in die Story ist extrem stark und sofort fesselnd. Die Spannung ist von der ersten Seite an spürbar und lässt bis zum Ende kein bisschen nach. Ein Plottwist jagt den nächsten – und erst ganz am Schluss erfährt man, wer der Mörder ist und welche wahren Beweggründe dahinterstecken. Der packende Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann – ein echter Pageturner. Die düstere Atmosphäre geht richtig unter die Haut und macht die Geschichte noch intensiver. Auch die Charaktere wirken nahbar und authentisch. Man erfährt gerade genug über sie, um eine Verbindung aufzubauen und neugierig zu bleiben. Die Emotionen und Spannungsmomente werden direkt auf den Leser übertragen. Das überraschende Ende macht definitiv Lust auf mehr aus dieser Reihe.
Erster Teil der Reihe und wirklich gut!
Hunter und Garcia arbeiten bei den Cops und bei ihnen landen die schlimmsten Morde die man sich vorstellen kann auf dem Tisch. In diesem Teil lernen sie sich kennen und werden zu Partnern und auch wir lernen beide kennen. Ich mag die Dynamik zwischen den zwei sehr gerne. Beide ticken unterschiedlich passen aber vielleicht gerade deshalb gut zusammen. Die Mörde sind schon Recht detailliert beschrieben und Recht grausam und blutig , also wer nicht gut damit kann lässt vielleicht besser die Finger von der Reihe. Das Ende habe ich tatsächlich nicht kommen sehen. Ich bin auf jeden Fall begeistert und werde die Reihe weiter hören wann immer ich einen Ausflug in die Psycho-/Thriller Abteilung brauche. Klare Empfehlung 👍🏼
"Der Kruzifix-Killer" ist das erste Buch, was ich nach Beendigung am liebsten direkt nochmal von vorne angefangen hätte. Ich wollte die Geschichte noch einmal durchleben und auf jedes einzelne Indiz achten. Was hatte ich übersehen? Hätte ich es erahnen können? Tatsächlich habe ich sogar die Kapitel am Anfang noch einmal überflogen, um das volle Maß des Mordfalls entschlüsseln zu können. Anfangs merkte man Chris Carter noch an, dass es sich hierbei um sein erstes Buch handelte. Man musste erstmal etwas hinein kommen, in die Zeitsprünge, die am Anfang auf einen nieder prasselten, und das, obwohl ich Robert Hunter ja bereits kannte und lieben gelernt hatte. Anfangs war ich daher etwas enttäuscht und rechnete damit, dass der Roman hier nie an seine "Die stille Bestie" herankommen würde. Der Roman ist auch immer noch unschlagbar, doch "Der Kruzifix-Killer"...uff...der kommt nah an ihn heran. Spannend bis zur letzten Minute mit Figuren gespickt, die ich sehr mochte. Die Auflösung ist famous. Jetzt bin ich wieder im Thrillerfieber. Ein Fieber, was ich jahrelang nicht gespürt habe, weil ich angeödet war von den immer gleichen langweiligen Stories, die sich erst mit der Auflösung entfalteten. Chris Carters Bücher hingegen sind von Anfang an spannend. Man rätselt mit und fiebert mit. Der nächste Band kann kommen! Und ich hoffe sehr, dass die Figuren überleben werden...
Uff... ich sag’s euch: Schon nach den ersten Minuten hatte ich große Augen. Mein erstes Buch von Chris Carter und ich verstehe jetzt absolut, warum er als so eine Größe im Thriller-Genre gilt. 🤯 Wir begleiten Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia bei der Jagd nach einem Serienmörder in L.A., der seinen Opfern ein Kruzifix in die Haut ritzt. Ganz ehrlich: Ich mag die beiden einfach! Hunter ist dieser klassische, hochintelligente Überflieger in Lederjacke, den ich direkt ins Herz geschlossen habe. Aber was das Buch für mich richtig aufwertet, ist die Chemie zwischen Hunter und Garcia. Die beiden funktionieren als Team fantastisch zusammen und sind einfach coole Charaktere. 🧥☕️ Aber Achtung: Wer zart besaitet ist, sollte hier vorsichtig sein. Ich habe mehr als einmal das Gesicht vor Ekel verzogen und „Eww“ gedacht. Ich hab das Ganze als Hörbuch zum Einschlafen gestartet (vielleicht nicht meine klügste Idee?), aber am Ende war der Suchtfaktor und die Neugierde einfach größer als der Ekel. Mein Fazit: Die Story ist so spannend erzählt, dass ich in zwei Tagen durchgerast bin. Wer einen Pageturner sucht, der einen so richtig hooked, ist hier genau richtig. Es macht definitiv Lust auf mehr von Robert Hunter!

Chris Carter. ICH MUSS ALLES VON DIR LESEN!
Nachdem ich Band 12! als erstes gelesen habe, dachte ich mir wird es Zeit von vorne anzufangen. Gesagt getan. Band 1 „der Kruzifixkiller“ konnte mit Band 12 mithalten. Ich habe hier auch wieder das Hörbuch gehört. Gleicher Sprecher und der macht das WUNDERVOLL. Mit verstellen der Stimme und richtigem betonen wird man so in dieses Hörbuch und damit in die Geschichte reingezogen - WOW! 😮 Wir bekommen hier den allerersten Fall von Hunter und Garcia mit. Der, meine lieben Thriller-lover, hat es wieder in sich. Nicht „ganz so brutal“ wie in Band 12, aber holla die Waldfee 🧚🏼 Zu keinerlei Zeitpunkt war ich wieder auf irgendeiner Fährte, wer der Killer sein könnte. Bums - PLOTTTWIST. Ja ich war SCHOCKIERT! Null, Null mit dieser Auflösung gerechnet. Chris Carter ist ein Genie in Thrillern. Ich bin so bereit noch 11 weitere Bücher von ihm zu hören/ lesen. 🤓🤌🏼
Ich lese nur sehr selten Thriller da mir bei den meisten Büchern am Ende Handlungsabläufe/ Personen fehlen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Bin da oft einfach zu unkonzentriert. Aber durch viele viele Empfehlungen, hab ich mich an das Hörbuch getraut und muss zugeben- es hat mir gut gefallen. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar und ich konnte der Geschichte und den unterschiedlichen Menschen gut folgen.
Wenn Spannung keine Gnade kennt 🩸✝️
Der Kruzifix-Killer von Chris Carter hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte entwickelt eine dichte, beklemmende Atmosphäre, die sich mit jedem Kapitel weiter zuspitzt, während das Tempo konstant hoch bleibt und man kaum Zeit bekommt, durchzuatmen. Die Brutalität ist deutlich, wirkt aber nie wie bloßer Selbstzweck. Vielmehr verstärkt sie die permanente Bedrohung, die über allem liegt, und sorgt dafür, dass man emotional voll involviert ist. Was für mich besonders stark war: Ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Die Auflösung kam für mich absolut überraschend und genau das erwarte ich von einem richtig guten Thriller. Robert Hunter und Carlos Garcia funktionieren als Ermittlerduo hervorragend und geben der Geschichte neben aller Härte auch Struktur und Glaubwürdigkeit, ohne sich unnötig in den Vordergrund zu drängen. Für mich ist dieses Buch jetzt schon ein kleines Jahreshighlight – und das im Februar. Wenn die Reihe dieses Niveau hält, wird das eine intensive Reise. Fazit: Düster, kompromisslos und extrem packend erzählt – genau so muss ein Thriller sein. Mehr als 5 Sterne.

Anklage: Vorsätzlicher Seitenmord
Sie wollen also ein Geständnis. Sie wollen wissen, ob ich es bin, der dieses arme, arme Ding so verschlungen hat. Sie wollen mich wegen was genau jetzt anklagen? Wegen literarischem Totschlag? Zerstörung öffentlichen Schlafs? Besitzes und Konsums hochspannender Inhalte? Vorsätzlicher Seitenmord? Schon gut, schon gut, ich habe verstanden, beruhigen Sie sich, bitte beruhigen Sie sich. Ich habe es verstanden. Ja, wirklich. Also gut. Lassen Sie uns zurückgehen, Sie und ich, wir beide, ich erzähle, Sie folgen mir aufmerksam, in Ordnung? Bitte setzen Sie sich. Schenken Sie sich noch was Kaffee ein, Ihre Tasse ist bereits leer. Hübsch sieht sie aus. Ist sie von einer Person, die Sie lieben? Die Sie liebt? Egal. Nehmen Sie Ihren Stift. Sie mögen Protokolle, nicht wahr? Saubere Linien, ordentliche Aussagen, Anfang, Mitte, Ende. So läuft das bei Ihnen. Bei mir nicht. Ich gebe zu: Ja. Ja, ich jage Bücher. Mit Jagen meine ich: Die Starken. Die Gefährlichen. Die, die Puls haben. Ich suche mir meine Opfer nicht wahllos aus. Sie müssen etwas haben, wissen Sie, etwas, das sich lohnt zu zerstören. Blanke Zerstörungswut. Dunkelheit. Ein Herz, das schlägt zwischen zwei Buchdeckeln. Und ein wenig Rachegelüste. Wir mögen beide Rache, machen wir uns nichts vor, auch Sie mögen Rache, ich sehe es Ihnen an, ich weiß, dass ich Recht habe. Wen haben Sie zuletzt gedanklich umgebracht? Den Nachbarn? Den Autofahrer hinter Ihnen, der Sie mit seiner dämlichen Lichthupe belästigt hat? Ihre Schwiegermutter? Bitte, entschuldigen Sie. Ich habe mich wieder einmal verfangen. Aber wissen Sie, so ist das eben. Wenn einen die Spannung nicht mehr loslässt, Sie einen verfolgt, nachhaltig verfolgt, selbst nach der Lektüre noch. Da bleiben die Gedanken eben manchmal dunkel. Natürlich. Ich erzähle Ihnen gern, wie es angefangen hat. Aber nehmen Sie noch einen Schluck. Ihr Kaffee wird sonst noch kalt. Also ich habe es nicht einfach nur aufgeschlagen. Ich habe es studiert. Gewicht. Papier. Geruch. Man könnte meinen, ich bin reif für die Klapse und vielleicht bin ich auch reif für die Klapse, aber ein Buch verschlingen - da gehört mehr zu als es bloß zu lesen, Wort für Wort. Man muss es fühlen, wissen Sie. Ein Gespür dafür kriegen. Es muss das richtige Opfer sein, dass man aus den tiefsten Tiefen seines Schrankes zieht. Dann der erste Schnitt – Seite eins. Wissen Sie, wie das ist? Dieses Gefühl, wenn Sie etwas beginnen, sofort wissen, dass es das Richtige ist, Sie warm werden und gewiss sind: Das hier - das ist füreinander gemacht? Umgangssprachlich nennt man so was heutzutage, glaube ich: ein Match. Ich sage Ihnen: genau so ist es hier. Ich wusste, ich habe mein nächstes Opfer gefunden, eines das ich verschlinge, eines, dass sich mir nicht entziehen kann, dass ich überall mit hingenommen habe. Wobei - das ist gelogen. In der Wanne werden keine Bücher gelesen. Ich bin schließlich kein Barbar! Da können Sie mich nicht für belangen, denn hey, ich mag vielleicht einen vorsätzlichen literarischen Seitenmord begannen haben (denn so, wie Sie eben bei dieser Formulierung geguckt und gezuckt haben, nehme ich an, dass ich deshalb hier in dieser Kammer sitze, mit der schirmlosen Lampe über unserem Tisch, oder nicht?), aber macht es mich zu einem - wie sagt man? - einem Serienleser? Noch nicht! Zwölf Opfer stehen noch in den Startlöchern, aber es gibt so viele andere, schöne Dinge dort draußen, die verschlungen werden wollen. Seite für Seite habe ich diesem Opfer aber hier die Luft genommen. Es hat sich kaum gewehrt, da können Sie sicher sein. Glauben Sie mir: es hat es zugelassen, fast hatte es etwas Komplizenhaftes. Es gab Wendungen. Mit falschen Spuren. Mit Momenten, in denen ich dachte, ich hätte es verstanden – nur um im nächsten Kapitel selbst entblößt dazustehen. Und nein: nicht im wortwörtlichen Sinne. Ich sage das nur für den Fall der Fälle. Apropos Fälle: Diesen Fall wollten zwei sympathische Ermittler lösen. Ich mochte sie. Mag sie immer noch. Ich kann mir sehr gut vorstellen, sie bald wiederzusehen. Vielleicht bald schon, vielleicht ja, wenn … Sie schreiben das gerade auf, nicht? Sie schreiben: „Subjekt zeigt emotionale Bindung zum Tatobjekt.“ Schreiben Sie es ruhig. Sie werden trotzdem nicht verstehen, was es heißt, wenn ein Ende sitzt wie ein Ende eben sitzen muss. Keine billige Auflösung. Keine Schwäche. Kein Gefühl von, dass das doch alles an den Haaren herbeigezogen ist. Alles fügte sich. Sauber. Präzise. Sie sehen, das ist der Unterschied zwischen uns: Sie wollen, dass etwas endet. Ich will, dass es weitergeht. Und es geht weiter. Das war nur Teil eins. Opfer 1 sozusagen. Weitere Namen werden kommen. Das ist keine Drohung. Kein Versprechen. Es ist beides. Also, was ist jetzt? Lassen Sie mich laufen? Buchten Sie mich ein? Jetzt sind Sie dran. Sie mit Ihrer dämlichen „Gott, lass Hirn regnen“-Tasse. Sagen Sie mir: wie geht es jetzt weiter…? Sie glauben, Sie hätten mich geschnappt. Mich gestoppt. Sprechen Sie es ruhig aus. Vielleicht haben Sie ja recht damit. Aber eines sage ich Ihnen: Solange es Bücher gibt wie dieses, werden Sie mich nicht heilen können. Ich würde mich gerne hiermit selbst entlassen und Sie können gucken, wo Sie bleiben und sich zum Teufel scheren. Danke, ich finde selbst zur Tür. Eines noch: Ich werde nicht aufhören Bücher zu verschlingen. Jetzt tue ich nur noch eins, bis ich wieder zuschlage. Warten.

Ich konnte nicht mehr einschlafen…
…weil ich unbedingt weiterlesen wollte, um zu sehen, wie es weitergeht. Auf Grund der vielen guten Bewertungen hier habe, habe ich mir mein erstes Buch von Chris Carter geholt und es wird nicht mein letztes gewesen sein. Spannend und sehr flüssig geschrieben. Man weiß lange nicht in welche Richtung die Ermittlung geht, da das coole Detective Duo Hunter und Garcia immer wieder in einer Sackgasse landen. Die beiden haben eine herrliche Dynamik miteinander. Wer die Andreas Gruber Bücher mag ist hier genau richtig.
1. Teil der Reihe um Detektive Hunter. Ich war regelrecht gefangen in diesem spannenden Thriller. Und ein Ende was man so nicht erwartet. Tolles Buch 👍
Guter Auftakt - die Story war wirklich gut zum lesen und hat Spaß gemacht. Die Charaktere haben was an sich das man wirklich gespannt ist auf die weitere Entwicklung. Auch hatte die Story ihre Ecken um die man gehen musste, was super war. Einzig der Einstieg ins Buch war etwas schlecht gewählt, denn der Cliffhanger ist einfach direkt verpufft und hat nicht für den wahrscheinlich angedachten Spannungsaufbau gesorgt.
Ik heb genoten van dit boek! Ondanks dat het voor mij een valse start was (beginnen in boek 8), heeft dit me echt mega hard bekoord. Het is echt een zalige rechercheur zaken die worden opgelost. Er zit echt de nodige spanning in om je niet weg te krijgen van het verhaal. Het begint allemaal met een proloogje die al iets weergeeft van wat het einde van het boek voor je in petto heeft. Dit vind ik altijd een leuk detail in een thriller verhaal. Daar bij kan je mee volgen in de moorden die er gebeuren, maar ook volgen in de lopende zaak die er is. Het enige dat ik een beetje miste was nog meer perspectief vanuit de moordenaar. Op het einde komt je veel informatie te weten rond wie de moordenaar is en waarom deze de moorden pleegt.
Nach 20 Seiten abgebrochen… 🤢🤢🤮🤮☠️☠️👹👹🫣

Interessante Geschichte
Gute und spannende Geschichte hat mir gefallen. Ist auch einfach zum lesen.
Durchschnittlicher brutaler Thriller
Ich hatte sehr hohe Erwartungen, nachdem alle dieses Buch extrem gehyped hatten. Der Anfang war wirklich sehr stark, ein Dopaminkick-Start, wo es direkt zur Sache geht und der Höhepunkt des Buches bereits geforeshadowed wird. Danach geht es mit den Ermittlungen los - ein Mord, der extrem brutal ausgeübt wurde. Nicht nur körperlich sondern auch seelisch brutal. Der Hauptdetektiv Robert Hunter ist ein talentierter Profiler à la „The Mentalist“ (eine meiner Lieblingsserien). Dies wurde auch ganz gut erarbeitet. Die Ermittlungen fand ich jedoch irgendwie teilweise schwierig, da die Ermittler wirklich die Nadel im Heuhaufen gesucht haben und die Ermittlung daher nicht so wirklich spannend war. Dazwischen gab es noch Kapitel aus der Sicht der Opfer, und da gab es ein Kapitel, wo ich im Nachhinein immer noch nicht weiß, wer eigentlich diese Person war. Am Ende gab es dann noch den Spannungshöhepunkt, der mir ganz gut gefallen hat. Die Auflösung fand ich teilweise vorhersehbar und nicht komplett überzeugend. Dieses nachträgliche erklären-müssen fand ich dann etwas lahm. Ingesamt ein ganz guter Thriller im Krimi-Stil mit sehr viel Brutalität, der mich aber nicht komplett begeistern konnte.

















































