Also ich weiß nicht so recht. Es fängt sehr gut an, aber die Passagen in der Neuzeit mit Marie, die haben mich ziemlich genervt. Marie kommt mir nicht vor wie eine Erwachsene, sondern wie ein überdrehtes, quengeliges Kleinkind. Sehr unsympathisch. Daher leider nur drei Sterne. Die Idee des Buches war aber ganz nett.
Mein Herzbuch ♥️ in 2024
Das Buch hat mich sehr berührt und beeindruckt.
Das war super schön! Eine tolle, ergreifende Liebesgeschichte!
Sehr emotional
Mir hat die Geschichte total gut gefallen. Super emotional und wunderbar geschrieben.
Liebe von klein auf
Emma und Fritz sind am gleichen Tag geboren und beste Freunde,später ein Pärchen gewesen. Dann musste Fritz in den Krieg und kam als gebrochener Mann wieder. So kam es nie zur gewünschten Hochzeit. Nach 70 Jahren versucht Pfarrers Frau (Marie), die beiden wieder anzunähern.Auch hilft sie dem Dorf zurück ins Leben.

Ein rührendes Buch
Dieses Buch hat einfach von allem etwas. Es ist emotional, berührend, tiefgründig, herzerwärmend, tröstlich und traurig zugleich. Ein wundervolles Buch. Mehr muss gar nicht gesagt werden. Absolute Leseempfehlung von mir.
Eine tragische, berührende Geschichte über die große und wahre Liebe
So ein wunderbares Buch! 😍
In letzter Zeit war ich etwas unglücklich mit meiner Bücherauswahl. "Fritz und Emma" lag schon lange auf meinem SuB, die Inhaltsangabe hörte sich so schön an, also hab ich es gewagt und es zu lesen begonnen. Und ich würde nicht enttäuscht! 💛 So ein schönes, berührendes, tiefgehendes, humorvolles Buch hab ich schon sehr lange nicht mehr gelesen! Es stimmte einfach alles: eine spannende Geschichte, fein, empathisch und würdevoll erzählt. Viele Emotionen, wie Schmerz, Trauer und Verbitterung, waren gepaart mit noch mehr Erinnerungen, Liebe, Humor und Hoffnung. In 2 Zeitsträngen wurde über das Leben von Fritz und Emma erzählt, einer rund um den 2. Weltkrieg, der zweite in der Gegenwart. Wunderbar verknüpft, perfekt aufeinander abgestimmt und mit unglaublich viel Fingerspitzengefühl! Ich musste oft schmunzeln, ein paar Mal sogar auflachen, dann wieder standen mir die Tränen in den Augen. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, es war zudem so angenehm und leicht zu lesen, dass es wie im Flug verging. Ein weiteres Buch der Autorin liegt auf meinem Stapel und wenn dieses auch so großartig ist, hab ich den Kreis meiner LieblingsautorInnen um Barbara Leciejewski erweitert. Und auch wenn man von Anfang an weiß, wie das Buch ausgehen wird, ändert das gar nichts: Das war wirklich ganz großes Kino!! 😍
So schön….
Eine so schöne Geschichte von Fritz und Emma, die 1947 beginnt. Es hat mich einfach begeistert wie Vergangenheit und Gegenwart zu so einer tollen Geschichte geworden sind. Historische Ereignisse , Schicksalsschläge, die Rolle der Frau alles darin vereint. Und natürlich Marie, die Frau Pfarrer nicht zu vergessen!
Die Geschichte war ganz süß, allerdings hatte sie einige Längen und es gab sehr viele Wiederholunen Trotzdem habe ich mit Fritz und Emma mitgefiebert und auch einige Tränchen verdrückt.
Schöne Liebesgeschichte(n) - herzerwärmend
Sehr schön und auch etwas traurig zugleich. Eine Geschichte über die Nachkriegszeit und darüber ob und wie das Leben danach weitergehen kann. Eine Frau, die ihrem Mann in ein bisher unbekanntes Dorf folgt und nicht so recht den Anschluss findet. Oder doch? Und eine Frau, die ihren Mann, nach dem Krieg endlich wieder in die Arme nehmen darf und endlich von einem gemeinsamen Leben träumen kann. Oder doch nicht? Lesenswert für alle, die Geschichten über die Nachkriegszeit mögen. Für alle, die sich nicht unterkriegen lassen und für alle, die schön geschriebene Romanzen lieben. Empfehlenswert!
Toll geschrieben 💜 die Geschichte berührt!
Endlich habe ich dieses Buch vom SuB befreit. Ich fand es einfach nur wunderschön. Die Liebesgeschichte von Emma und Fritz ist so traurig, dass sie über 70 Jahre nicht miteinander gesprochen haben. Im Laufe des Buches erfährt man auch warum das so ist und am Ende gibt es ein Happy End. Dann ist dann noch die Geschichte von Marie und ihrem Mann Jakob, der der neue Pfarrer in Oberkirchbach ist. Zunächst habe ich mir mit Marie sehr schwer getan, weil sie nur am nörgeln und rumjammern war, wie schrecklich das Leben auf dem Land doch ist. Sie brauchte einen kleinen Schubs von ihrer Schwester Sara. Marie hat sich sehr zum positiven verändert. Absolute Leseempfehlung!!
Angenehm lesbar in Schreibweise und Inhalt! Da wünscht man sich gleich nach Oberkirchbach!

Eine wirklich schöne Liebesgeschichte und eine tolle Geschichte über Freundschaft, über Schicksalsschläge mit tollen Charakteren.
Ein wirklich absolut tolles Buch mit wirklich tolle Charakteren. Mir sind die ganzen Personen im Laufe dieses Buches sehr ans Herz gewachsen. Ich habe mit gefiedert und ja, natürlich war das Buch auch in manchen Punkten ein wenig vorhersehbar, aber nicht komplett. Ich habe dafür einen halben Punkt abgezogen, aber ich würde dieses Buch jedem weiterempfehlen. Die Autorin hat glaubhafte, starke Figuren in einem tollen Umfeld erschaffen mit einer sehr starken Hauptperson "Marie" nochmal mehr Spannung in die Geschichte reingebracht. Ein tolles Zusammenspiel aus Vergangenheit und Gegenwart und ein Wohlfühlort durch und durch. Es waren wirklich tolle und mitreißende Stunden mit diesem Buch und ja, ich hab sehr viele Tränen vergossen.

Eine große Liebe, die siebzig Jahre Schweigen überdauert 1947: Emma ist überglücklich, dass ihr geliebter Fritz doch noch aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Nun fiebert sie der Heirat entgegen. Doch der Krieg hat einen Schatten auf Fritz' Seele gelegt, gegen den nicht einmal Emma mit all ihrer Liebe ankommt. Und dann, in der Nacht, die eigentlich die glücklichste ihres Lebens sein sollte, geschieht etwas Schreckliches, das alles verändert. 2019: Marie ist mit ihrem Mann neu nach Oberkirchbach gezogen und lernt nach und nach die Einwohner des Dörfchens kennen. Auch den 92-jährigen griesgrämigen Fritz Draudt und die ebenso alte Emma Jung. Marie erfährt, dass die beiden seit fast siebzig Jahren nicht miteinander gesprochen haben. Dabei wollten sie einst heiraten. Marie nimmt sich vor, Fritz und Emma wieder miteinander zu versöhnen, bevor es zu spät ist ...
Was für ein wundervolles Buch
Ich bin ganz hin und weg von diesem wunderschönen Buch. Um nicht zu spoilern möchte ich garnichts zur Geschichte sagen. Nur, dass ich eine ausdrückliche Leseempfehlung gebe!
Ein feinfühliger Roman, der zeigt wie viel Bitterkeit und Sturheit zerstören und wie groß die wahre Liebe sein kann.
Eine zugleich tragisch traurige und schöne Geschichte über Liebe und Gemeinschaftssinn. Vorhersehbar unaufgeregt, aber trotzdem hörenswert.
Wunderbare, cozy Liebesgeschichte mit ernsten Themen. Ich habe das Buch durchgesuchtet und mit den Charakteren mitgelitten und mitgefreut.

Die Geschichte von Fritz und Emma beginnt im Jahr 1947 und zieht sich zunächst durch Rückblicke gezeichnet bis in die Gegenwart. Daneben fügt sich die Geschichte um Marie und ihren Mann Jakob ab dem Jahr 2018 ein und gemeinsam bilden diese zwei Zeitebenen ein wundervolles Konstrukt welches sehr gut ineinander verschlungen ist. Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich war direkt begeistert von ihrem flüssigen und sehr bildlichen Schreibstil. So konnte ich mir das Dorf welches sie beschrieb und besonders die Festhalle, die ein besonderes Augenmerk in dieser Geschichte bekommt sehr gut vorstellen. Oberkirchbach ist zwar ein fiktiver Ort, doch immer wieder trifft man in dem Buch auch auf reale Orte und auf reale Ereignisse der Vergangenheit wie hier beispielsweise das Flugtagunglück von Rammstein im Jahr 1988. Gerade dieses Ereignis und viele andere Schicksalsschläge, welche Fritz und Emma verkraften mussten riefen in mir eine Gänsehaut und ein wehmütiges Gefühl vor. Die Protagonisten waren alle sehr unterschiedlich und jeder auf seine eigene Art liebenswürdig. Besonders von Marie war ich sehr angetan. Einerseits ist sie eine junge Frau, die ihrem Mann, den sie so sehr liebt, berufsbedingt gefolgt ist und doch merkt man schnell, dass Marie sich alles andere als wohl fühlt in diesem Ort, in dem jeder jeden kennt und der Anteil der älteren Bevölkerung bedingt durch den demographischen Wandel deutlich überhand hat. Dennoch versucht sich Marie so gut sie es kann in dieses Dorf, welches schon lange keine Gemeinschaft mehr ist, zu integrieren und dabei doch sie selbst zu bleiben. Gemeinsam mit Marie erlebt man als Leser zeitweise eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle und wird am Ende doch durch eine Wendung Maries überrascht. Zumindest ging es mir so. Mir persönlich kam die Geschichte von Fritz und Emma, als Hauptprotagonisten, zeitweise etwas zu kurz und doch habe ich das Gefühl, dass über die beiden alles wichtige erzählt wurde und man ein gutes Gesamtbild der beiden sowie ihres Lebens bekommt. Besonders bedrückend an diesem Buch fand ich die Themen, die Barbara Leciejewski aufgegriffen hat, dass der zweite Weltkrieg nicht nur körperliche sondern vor allem auch seelische Narben bei vielen hinterlassen hat, ist natürlich kein neues Thema und doch macht es mich immer wieder ein wenig sentimental wenn ich daran denke, was unsere Vorfahren alles erleben mussten. Auch den demographischen Wandel, der einen besonders großen Stellenwert in diesem Buch einnimmt, hat die Autorin sehr gut integriert und zeitgleich tolle Strategien entwickelt um die einstige Dorfgemeinschaft wieder aufleben zu lassen. Im Großen und Ganzen war vieles vorhersehbar und doch hat es die Autorin geschafft mich mit der ein oder anderen Wendung der Geschichte zu überraschen und gleichzeitig so in den Bann gezogen, dass ich das Buch zeitweise gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich kann hier an der Stelle ganz klar eine Leseempfehlung aussprechen.
Überraschend gut
Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und war wirklich überrascht wie gut es mir gefallen hat. Ich hatte erwartet, dass es stärker die Kriegszeit thematisiert, doch stattdessen stand die zwischenmenschliche Ebene und das kleine Dorfleben im Mittelpunkt. Der Schreibstil war flüssig und ließ sich schnell lesen. Die Liebesgeschichte, die nicht glückte, zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wichtig Kommunikation in Beziehungen ist - selbst bei Traumatischen Erlebnissens. Und wie fehlende Kommunikation unser ganzes Leben beeinflusst. Ein unerwartet gutes Buch
Ein bisschen kitschig…
…aber alles in allem ein schöner Roman. Viel Spannung kann man nicht erwarten. Wer sich aber einmal von einer seichten Liebesgeschichte berieseln lassen möchte, wird hier auf jeden Fall fündig. Super als Buch zwischendurch oder Urlaubslektüre am Strand.
Puh, das hat sich gezogen. Ich habe zwischendurch immer wieder überlegt, ob ich das Hörbuch abbrechen soll. Es war mein erstes Buch der Autorin und ich habe mich von all den lobenden Stimmen leiten lassen. Aber leider ist der Funke nicht übergesprungen. Langatmig, vorhersehbar… Ich konnte zu keinem der Charaktere eine Beziehung aufbauen. Ich hatte auch auf mehr historischen Kontext gehofft. Aber es plätschert so an der Oberfläche dahin und bleibt ein leichter Liebesroman, in dem wenig Substanzielles passiert. Gegen Ende nur noch Friede, Freude, Eierkuchen… Schade. Die Sprecherin liest gut.

Fritz und Emma eine unglaublich schöne und traurige Begegnung
Ich habe mitgefiebert. Das Buch hat mich glücklich und traurig gemacht. Im Buch geht es nicht ausschließlich um Fritz und Emma, sondern auch um Marie. Marie hat mich glücklich gemacht und lässt an das Gute der Menschheit glauben. Es sollte mehr Menschen wie Marie geben. Würde das Buch immer wieder kaufen!
Die Geschichte von Fritz und Emma hat mich vom ersten Moment an bewegt und genauso ging es bis zum Ende weiter! Sehr traurig schön.....
Was für ein Herzensbuch! Ich habe noch nie von einem Herrn Pfarrer und seiner Frau Pfarrer gelesen, und das war wirklich sehr schön! Das Buch hat alle emotionen abgedeckt: es war lustig, es war traurig, es war ernst es war mitreißend. Mein persönliches Highlight: mein Lieblingsbaum, der Mirabellenbaum, spielt eine nicht unbedeutende Rolle. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
Kitschiger Dorfroman mit irreführendem Titel
Die Grundidee des Buches ist super interessant. Leider liegt der Fokus nicht, wie ich erwartet bei dem Titel erwartet hatte, auf der Beziehung zwischen Emma und Fritz, sondern verliert sich etwas in der Handlung um Marie und Oberkirchbach. Dadurch wird der Roman unnötig in die Länge gezogen und ich habe mich stellenweise so gelangweilt, dass ich ganze Kapitel nur überflogen habe. Das Ende war schon zu Beginn des Buches vorhersehbar, kam dann aber irgendwo doch sehr abrupt.
Teils lustig, teils traurig. Alles in allem wunderschöne Geschichte!
Gut gelungener historischer Roman
Ein sehr schöner, einfach zu lesender Roman, der in einem Erzählstrang die tragische Liebesgeschichte von Fritz und Emma zwischen 1947 und 2019 begleitet. Im zweiten Erzählstrang steht vor allem Marie im Vordergrund, die den Ort des Geschehens, das kleine Dörfchen Oberkirchbach, wieder lebenswert machen will. Mit ihr bin ich zu Beginn leider nicht so warm geworden, allerdings ändert sich das im Verlauf des Buches. Sehr gut gefielen mir die Rückblicke und die Protagonisten Fritz und Emma. Darüber hinaus hat man sich durch die Beschreibung des Dorfes und seiner eigentümlichen Bewohner*innen so gefühlt, als wäre man selbst ein kleiner Teil davon, was mir super gefallen hat! Liest sich schnell weg und zieht einen dennoch in den Bann.

Absolutes Lesehighlight
Ohne reado wäre ich nie auf diesen Roman aufmerksam geworden. Zum Glück bin ich es. Denn das Buch ist einfach nur toll. Die bewegende Geschichte von Fritz und Emma, die 70 Jahre nicht miteinander gesprochen haben, obwohl sie sich einmal sehr geliebt haben. Ich wollte wissen, was passiert ist und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Zeitsprünge, die das gesamte, lange Leben von Fritz und Emma umfassen, sind sehr gut eingebunden in die Geschichte des neuen Pfarrers und seiner Frau. Ich habe einige Tränen verdrückt und werde definitiv noch weitere Bücher der Autorin lesen.
Der Teil in den 40er Jahren ist anfangs noch ein wenig interessant. Für den Rest simpel, banal, vorhersehbar
Wunderschöne Geschichte! Mochte bis jetzt alle Bücher der Autorin.
Einfach wundervoll 🥰
Schöner Schreibstil mit den wechseln in die verschiedenen Zeiten und Sichtweisen.
Einfach schön…. Ich mag ja diese Bücher, wo man von der Gegenwart in die Vergangenheit springt . Ich kann es nur weiterempfehlen.
Was für eine wundervolle Geschichte. Fritz und Emma und das ganze Dorf habe ich einfach so ins Herz geschlossen 🫶 Es hat mich ein bisschen ans Dorf meiner Großeltern erinnert, so viele Dinge sind einfach exakt dorftypisch beschrieben und genau auf den Punkt gebracht. Ich habe dieses Buch wirklich geliebt, es hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht und war absolut lesenswert.
Fritz und Emma war mein erstes Buch der Autorin und wird definitiv nicht mein Letztes gewesen sein. Fritz und Emma wohnen schon seit Beginn ihres Lebens in einem kleinen Dorf und haben sich kennen und lieben gelernt. Doch plötzlich gibt es keine Hochzeit mehr und jeder im Dorf weiß, dass Fritz und Emma nichts mehr miteinander zu tun haben wollen. Als 2018 Jacob und Marie ins Dorf ziehen, ist es bereits 70 Jahre her, dass Fritz und Emma ein Wort miteinander gewechselt haben. Marie will dieser Geschichte auf den Grund gehen..., denn nichts kann so schlimm sein, dass es ausreicht, um sich so lange mit Schweigen zu begegnen. Oder etwa doch...? Die Story wird einmal in der Vergangenheit und einmal in der Gegenwart erzählt, sodass sich die Geschichten langsam annähern und der Leser nach und nach das Gesamtbild erhält. Der Schreibstill ist wunder flüssig und das Buch lässt sich richtig gut lesen. Das Dorf, in dem die Geschichte spielt ist einfach so wundervoll beschrieben. Die einzelnen Bewohner, die Entwicklungen...alles war einfach exakt dorftypisch und auf den Punkt gebracht. Es hat mich so oft an das Dorf meiner Großeltern erinnert, dass ich immer ein Schmunzeln im Gesicht hatte. Vor allem die Perspektive in der Vergangenheit hat mir gefallen. Die Zeit zwischen Fritz und Emma und was beide im Laufe eines Lebens an Schmerz erfahren mussten, war schon sehr berührend und emotional. Aber auch die Perspektive aus der heutigen Zeit war für mich authentisch dargestellt. Als Leser konnte man genau beobachten, wie sich die Zeiten entwickelt haben und wo eventuell Probleme und Vorurteile liegen könnten, die eine gemeinsame Basis erschweren. Vor allem in der Perspektive der Gegenwart wurden durch das Auftauchen und die Handlungen von Marie einige Klischees bedient und sicherlich wurde an einigen Stellen Dinge übertrieben dargestellt. Das störte mich jedoch gar nicht, sondern hatte eher den Effekt, dass Leben im Dorf noch besser nachvollziehen zu können. Ich fand es ein ganz großartiges Buch, dass auch in der heutigen Zeit nicht an Aktualität verloren hat, sondern eher dazu dient, ein Zeichen zu setzen und nicht zu vergessen.
Eine berührende Geschichte von Emma und Fritz. 70 Jahre aus dem Weg gegangen und am Ende wieder vereint. Kann das Buch sehr empfehlen
Ein wunderschönes Buch über die Liebe mit zugegebenermaßen recht überspitzten Charakteren, die man trotzdem einfach gern haben muss. Und wer vorm Dorf kommt, kann definitv oft nicken.
Mir hatdie Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte so einiges nachvollziehen. Ich wohne auch in einem Dorf in Schleswig-Holstein mit ca 1000 Einwohnern. Hier gibt es kein Geschäft, keine wirkliche Gemeinschaft, keine Kirche, kein Maibaum, ein Bürgermeister den man nie sieht und ein Durchgangsverkehr vor der Haustür. Der Bus fährt, wenn keine Ferien sind und ohne Auto ist man aufgeschmissen. Wir haben einen Storch im Garten, der den Sommer über bei uns weilt, da bleibt schon mal jemand am Zaun stehen und schaut zu ihm hoch.... Ansonsten ist das Leben bei uns im DORF zum einschlafen 😂
Eine Geschichte aus dem Krieg der etwas anderen Art, darüber was er für Auswirkungen auf die Menschen und auf das Leben danach haben kann. Alles in allem schön geschrieben, wenn auch vielleicht am Ende zu Perfekt.
Endlich ein Highlight in diesem Jahr ❤️
Fritz und Emma ist eine so wundervolle und berührende Geschichte. Es hat einfach alles gepasst. Keine Ahnung, warum ich es so lange auf dem Reader schlummern hatte. Es wird eines meiner Lieblingsbücher.
Ein wunderschöner und etwas anderer Liebesroman. Er zeigt, dass der zweite Weltkrieg auch auf andere Weise seine Opfer gebracht hat. Absolut lesenswert. Einen Stern ziehe ich ab, da es zu viele Charaktere in dem Buch gibt und weil es etwa auf der Hälfte doch etwas langatmig war. Dennoch eine absolute Empfehlung.
5 🌟 plus!!!
Was für ein Buch! Was für eine Geschichte! Ich habe gelacht, ich habe geweint, mitgefiebert und gehofft, getrauert und mich gefreut. Eine Achterbahn der Gefühle. Die Geschichte hat mich schon ab der ersten Seite gepackt. Emma und Fritz, Fritz und Emma, was war geschehen, dass diese beiden Menschen nicht mehr miteinander reden? Jakob und Marie, was hält Oberkirchbach für die beiden bereit? Eine wunderschöne, aber auch oft traurige Geschichte. Aber ich habe nicht nur aus Traurigkeit geweint, sondern auch vor Rührung und Glück. Eine wirklich einzigartige Geschichte. Der Schreibstil ist toll, man fliegt durch die Seiten und merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht und die Seiten immer weniger werden. Ich hätte noch ewig weiterlesen wollen, wie es in Oberkirchbach weiter geht. Ganz, ganz große Leseempfehlung!

Eine schöne Geschichte über eine Dorfgemeinschaft, eine alte Liebesgeschichte, Schicksalsschläge und verpasste Chancen. Das Buch lässt sich gut lesen, allerdings kam ich nur schleppend voran. Mir fehlte irgendwie ein gewisser Pep. Die Protagonisten sind sympathisch und die Geschichte zeigt, was man gemeinsam erreichen kann. Leider war mir das ganze an manchen Stellen zu schwarz/weiß.
Ein absolut tolles und bewegende Geschichte.
Nach leichten Startschwierigkeiten fand ich die Geschichte von Fritz und Emma und Marie und Jakob und allen Oberkirchbachern einfach nur herzergreifend, herzzerreißend und herzerwärmend ❤️
Die Liebesgeschichte von Fritz und Emma muss Jahrzehnte und Schicksalsschläge überstehen. Trotz stereotyper Figuren und vorhersehbarem Ende ein schönes Buch fürs Herz.

















































