Was ein tolles Buch
Die Idee des eine Tag immer wieder erleben ist nicht neu, aber hier toll umgesetzt. Lediglich Megans Aktionen mit Leo sind für mich unverständlich. Und das Ende naja…
Was ein tolles Buch
Die Idee des eine Tag immer wieder erleben ist nicht neu, aber hier toll umgesetzt. Lediglich Megans Aktionen mit Leo sind für mich unverständlich. Und das Ende naja…

Wenn die Liebe eine zweite Chance bekommt
Der Roman erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte über zweite Chancen, Entscheidungen und die Frage, ob man eine Beziehung wirklich retten kann. Die Protagonisten Megan und Tom stehen eigentlich kurz vor ihrer Hochzeit. Doch nach einem desaströsen Abendessen und einem noch schlimmeren Streit am Vorabend der Trauung beschließen sie, alles abzusagen. Am nächsten Morgen wachen sie jedoch auf – und stellen fest, dass sie in einer Zeitschleife feststecken. Immer wieder erleben sie denselben Tag: den schlimmsten Tag ihres Lebens. Ein interessantes Buch über Liebe, Zweifel und zweite Chancen, das zeigt, dass Beziehungen manchmal mehr als nur einen Versuch brauchen.

Dies ist eine sehr schöne Geschicht von Megan und Tom. Es liest sich relativ schnell und ist gut zu verstehen. Die Charaktere passen alle super gut zusammen und sind auch schöne extreme dabei, was die Geschichte rundet. An paar Stellen musste man hin und wieder schon mal schmunzeln. Vorallem, wenn es um Familienfeiern geht, da findet man sich hier und da etwas wieder. Es gab zwei Gespräche im Buch, die mich sehr zum nachdenken gebracht haben und die auch an den jeweiligen Stellen sehr passend eingeführt worden sind. Selbst nach dem Lesen des Buchs sind diese noch in meinem Kopf präsent. Das Ende hätte ich mir nicht schöner vorstellen können und damit hatte ich auch nicht vorher gerechnet. 🤩
Eine schöne Geschichte über liebe und Selbstfindung. Ich hätte mir jedoch noch 1-2 Kapitel mehr gewünscht wie es nach diesem Ende weiter geht.
Mal eine andere Art von Liebesgeschichte
Das Buch ist einfach geschrieben und man kann ich sich alles sehr gut bildlich vorstellen. Ein Pärchen erlebt in dieser Geschichte einen Tag immer und immer wieder, bis sie den Tag so leben, wie es für sie bestimmt ist. Man kann sich sehr gut in die Personen hineinversetzen und total mitfühlen. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle. Das Buch zeigt, wie fehlende Kommunikation eine Beziehung kaputt machen kann. Ich fand die Geschichte sehr rührend und mal was ganz anderes. Man ist die ganze Zeit total hin und hergerissen, wie man die Situation bewerten soll. Das Ende fand ich eher so naja. Man hätte es ausführlicher schreiben können. Die Liebesgeschichte geht sehr in die Tiefe und ich würde es weiterempfehlen, auch wenn es jetzt kein Highlight war.
Megan & Tom
Ein toller, leichter Liebesroman. Megan & Tom wollen heiraten, geraten jedoch in eine endlos Schleife à la „tägliche grüßt das Murmeltier“. Das Buch ließ sich leicht durchlesen. Leider gab es viele Wiederholungen, da die beiden Protagonisten den Tag immer wieder erleben. Deshalb nur 3 von 5 Sternen.
Was soll ich zu diesem Buch bloss schreiben?
Es ist kein Buch, welches man im Zug lesen sollte 😂 Zwischendurch hätte ich am liebsten die beiden Protagonisten angeschrien. Sieben Tage lang den selben Tag immer wieder von neuem zu erleben, ist echt heftig. Nicht nur für die Protagonisten, sondern auch die Leser. Meine Geduld ging langsam aber sicher zu neige, als sich etwas veränderte und ich fast schon ein bisschen stolz auf Megan und Tom wurde 😉 Ich würde es nicht als wohlfüll Buch bezeichnen. Dafür konnte ich mich zu wenig mit der ewigen Wiederholung des immer selben Tages anfreunden. Genauso wenig sind mir Megan und Tom ans Herz gewachsen. Dennoch habe ich dem Buch 4☆ gegeben. Weil es nicht grundsätzlich ein schlechtes Buch ist. Sondern sehr viel weises zu sagen hat, wenn man nur gut hinhört. Und am Ende hatte ich doch tatsächlich ein paar Tränen in den Augen. ABER, ich mag das teilweise offene Ende nicht.

Wohlfühlbuch zur Selbstfindung ✨
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen, weil er mich an einen meiner Lieblingsfilme „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert. Dieses Gefühl, noch einmal von vorne anfangen zu dürfen, begleitet die Geschichte auf tolle Weise mit Höhen und Tiefen und den verschiedensten Herangehensweisen. Beim Lesen habe ich wieder gemerkt, wie wichtig es ist, reinen Tisch zu machen und sich klar zu werden, was man möchte. In Beziehungen, der Familie und auch mit sich selbst 😊 Manch andere Rezensionen zeigen, dass das Buch nicht bei allen gut ankommt, aber für mich war es genau richtig: warmherzig, bewegend und mit einer wichtigen Botschaft 🫶
Gelesen, aber nicht meins.
Die erste Hälfte des Buches habe ich nur quer gelesen. So richtig gemocht habe ich die Geschichte nicht. Und auch die Protagonisten waren leider alle nicht meins. Kurzfristig habe ich darüber nachgedacht das Buch abzubrechen. Die zweite Hälfte wurde dann besser, aber ich mochte trotzdem einiges an dem Buch nicht. Daher leider nur zwei Sterne.
Ein wunderschönes Buch über die höhen und tiefen in einer Beziehung und wie man diese löst; Kommunikation❣️
Ich muss leider sagen, dass ich mir was ganz anderes nach dem Klapptext vorgestellt habe. Das Buch war teilweise dann doch sehr eintönig und verlor von Tag zu Tag (in der Geschichte) die Spannung. Trotzdessen war es schön zu lesen, dass Megan und Tom zu sich selbst gefunden haben.
War ok
Der erste, chaotische Hochzeitstag hat mich wirklich zum Schmunzeln gebracht. Mit jeder Wiederholung verlor die Geschichte für mich allerdings ein wenig an Spannung. Ich hätte mir mehr Überraschungen oder unvorhersehbare Wendungen gewünscht, um wirklich mitzufiebern. Die Geschichte ist weniger eine klassische Romance ist, sondern viel mehr eine Reise zur Selbstfindung. Die romantischen Elemente waren zwar da, aber der Fokus lag mehr darauf, was die Protagonisten wirklich vom Leben wollen. Das war nicht unbedingt schlecht, aber anders, als ich erwartet hatte. Insgesamt war es kein schlechtes Buch, aber auch keines, das mich richtig mitgerissen hat.
„Die schwierigen Dinge sind mitunter die Besten, wissen sie.“ In dem Buch „Man liebt sich immer zweimal im Leben“ geht es um die Geschichte von Megan und Tom, die in einer Art Zeitschrift gefangen sind. Es geht in dem Buch unter anderem um Selbstzweifel, Selbstverwirklichung, den Ansprüchen anderer und den eigenen gerecht zu werden und um Liebe. Leider konnte mich das Buch nicht wirklich von sich überzeugen.

Mich hat der Klappentext sofort angesprochen, denn ich liebe Geschichten mit übernatürlichen Wendungen sehr. Ich mochte den Schreibstil und die Unterteilung in die Tage total gerne. Trotz das sie immer wieder den selben Tag erlebten, gab es (wie von mir befürchtet) kaum Wiederholungen, daher war ich auch nie gelangweilt. Ich hab natürlich, wie immer, sofort innerlich meine Thesen aufgestellt wie das Buch denn enden könnte. Naja, kaum war ich mir mit einer Theorie sicher, hat sich das Blatt wieder gewendet und ich war mir mit meiner Theorie nicht mehr sicher. Mir hat das Buch gut gefallen, war aber dann vom Ende doch ein bisschen enttäuscht, da ich mir mehr erwartet habe. Generell wurde ich das Buch schon fast mehr in die Selbstfindungsecke stecken, als in die Romanzenschublade. Es hat mich dennoch wunderbar unterhalten und als Sommerlektüre kann ich es nur empfehlen.

Süße Geschichte - aber mehr die Geschichte über ein Paar die durch eine Katastrophe zu sich selbst und dann zueinander finden
Die Geschichte war ganz nett - hat mich aber nicht umgehauen. Trotzdem war die Story ganz okay und die Charaktere haben sich (endlich) entwickelt - obwohl ich mich frage wie man mit um die 30 noch so unreflektiert sein kann 😅. Ich hätte mir zwischendurch mehr Spannung gewünscht
Viel mehr eine Selbstfindungsgeschichte, als eine Romanze. Aber trotzdem wundervoll ❤
Ich liebe ja Romanzen, in denen irgendwas übernatürliches passiert. Darum war ich sofort neugierig auf dieses Buch, als ich von der Zeitschleife las. Und ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch hat einen tollen Schreib und Erzählstil. Ich lernte Megan und Tom sehr gut kennen und verstehen und hatte für beide sehr viel Mitgefühl. Auch die Familiensituationen der beiden gingen mehr sehr ans Herz. Darum fand ich es sehr schön, dass das Buch nicht unbedingt darum ging, wie die beiden wieder zueinander finden, sondern vor allem, wie sie zu sich selbst finden. Das Buch spricht viele Dinge an, die einem im Alltag selbst beschäftigten. Überarbeitung, der Alltagstrott, sich für zu selbstverständlich nehmen, Druck durch Familie, die Angst, wie die eigene Familie zu werden etc. Auch, wenn es Stellen gab, die sich manchmal zogen, habe ich die Geschichte sehr genossen :)
The book sounded really promising but disappointed me. The first two days are completely similar and boring to read. The twists aren’t unexpected, it’s all too cliche. The last day was probably the only entertaining fun to read one but I really expected more of this story. I just wanted to get through with it.