𝐀𝐛𝐠𝐫𝐮𝐧𝐝𝐭𝐢𝐞𝐟 𝐛ö𝐬𝐞, 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡 & 𝐟𝐞𝐬𝐬𝐞𝐥𝐧𝐝 😱
Wir bekommen hier wieder einen äußerst brutalen und ekelerregenden Fall, der Hunter und Garcia vor ein Rätsel stellt.
Die beschriebenen Tatorte konnte ich mir wie immer sehr gut bildlich vorstellen, was mir wiederum oft eine Gänsehaut bescherte, so ekelhaft und unwürdig 🤢. Auch der Täter hat es knallhart in sich. Seine Methoden und Strategien sind einfach nur bestialisch und abgrundtief böse 😭 richtig böse! 🥺
☝️Aber irgendwie fehlte mir hier anfangs etwas an zusätzlicher Story. Man bekommt hier hintereinander die bestialischen Fälle zugespielt, aber irgendwie hat es mir einfach an Nebenstory gefehlt. Es fühlte sich am Anfang zu lange nach „Abhandeln der Fälle“ an & auch da gab es einige Wiederholungen im Ablauf...
Auch bestimmte Dinge, die einfach in jedem Band immer wiederholt werden, bräuchte es für mich einfach nicht.
In manchen Bänden frage ich mich tatsächlich auch, was Garcia eigentlich noch für einen Stellenwert hat, seine Entwicklung bleibt mir leider oft auf der Strecke 🫠.
Gegen Ende nahm es aber wieder richtig an Fahrt auf & die Ereignisse kamen überraschend und haben mich richtig mitfiebern lassen! Es ging turbulent zur Sache und nahm eine Entwicklung an, die ich nicht erwartet habe! Auch der Schluss war für mich sehr überzeugend 🤯
Fazit: Trotz kleinerer Längen und vereinzelter Wiederholungen zu Beginn & eine für mich fehlende Charakterentwicklung seitens Garcia, gewinnt die Story schnell an Dynamik. Mit bestialischen Taten und einem echt packenden Finale hinterlässt Band 12 einen guten Eindruck.
❓𝑾𝒆𝒍𝒄𝒉𝒆𝒓 𝑩𝒂𝒏𝒅 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒓 𝑹𝒆𝒊𝒉𝒆 𝒊𝒔𝒕 𝒆𝒖𝒆𝒓 𝒍𝒊𝒆𝒃𝒔𝒕𝒆𝒓?
Von mir gibt’s auch hier wieder eine Lesempfehlung! 🫶
Wilder Ritt. Super spannend, sehr brutal, klug ausgearbeitet. Ich habe mitgefiebert, mitgerätselt und mitgefühlt - und dank des zugrunde liegenden Themas gab es eine ganze Menge Emotionen.
Nervenkitzel pur – mein erstes Hörbuch von Carter!
Mein erstes Hörbuch von Chris Carter – und ich bin direkt begeistert!
Wie immer super spannend, mitreißend und nichts für schwache Nerven. Die Story hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.
Perfekt für alle, die intensive Thriller lieben.
Ich glaube, ich habe einen neuen liebsten Thriller-Autor gefunden. 🤍
„Blutige Stufen“ wurde mir zum Geburtstag geschenkt (THX Laura ♥️). Vorher hab ich noch nie von Chris Carter gehört. Das ändert sich jetzt aber asap!
Mit einem bildlich, detailliertem aber auch durchweg spannungsgeladenem Schreibstil erzählt uns Chris Carter den 12!-Fall von Hunter und Garcia aus der Erzähl-Perspektive.
- Ob man die Bücher unabhängig von einander oder doch lieber in Reihenfolge lesen sollte/kann, finde ich noch heraus. -
Ich hatte 0 Probleme direkt von Anfang an total „into“ zu sein. Direkt ab Seite 1 startet die Spannung, die zu keinerlei Zeitpunkt nachlässt.
Die Morde werden hier sehr detailliert beschrieben. Es ist schon ziemlich abartig, was hier mit Menschen passiert, weshalb ich diesen Thriller nicht für schwache Nerven empfehlen würde.
Mitgerätselt habe ich gar nicht. Ich wusste ehrlicherweise GAR NICHT wohin hier die Recherchen gehen und das war wundervoll. Dadurch kam der Plot unerwartet um die Ecke und die Auflösung am Ende umso überraschender. Die Auflösung ist wirklich grandios gewesen.
Ich hab mir natürlich instant Band 1 und 2 gekauft und werde hier Chris Carter mehr Fläche geben.
Ich habe einen neuen liebsten Thriller. 🩸
Dieser Thriller ist wie man es vom Autor gewohnt ist. Sehr blutig und brutal und man tappt ewig im Dunklen, wer der Mörder ist.
Mir hat das Buch ingesamt sehr gut gefallen.
Für meinen Geschmack war es ein kleines bisschen zu langatmig im mittleren Teil, aber das ist wirklich meckern auf sehr hohem Niveau.
Wenn man einen guten Thriller sucht, ist man bei Chris Carter definitiv an der richtigen Adresse!
Ein Mörder welcher Jahrzehnte später Rache möchte setzt in blutige Stufen Hunter & garcia ganz schön unter Druck.
Achtung ab jetzt spoiler:
Eine Mutter nimmt Rache den mobben ihrer Tochter welche sich durch Mobbing aufgrund ihrer Behinderung das Leben genommen hat genau wie ihr Bruder da er mit diesem Verlust nicht klarkam auch der Vater begeht suzid.
Und die Mutter sieht keinen andren Weg als Jahrzehnte später auf Rachefeldzug zu gehen nachdem sich einer der mobber bei einem Seminar zum Thema Suizid und Depression bei Jugendlichen welche die Mutter gibt um aufzuklären auf Linda zukommt um sich für das Mobbing an ihrer Tochter zu entschuldigen.
Dieser Band ist definitiv einer der Besten der Reihe. Ich fand es durchweg super spannend und man ahnt im Laufe der Geschichte, womit es etwas zu tun haben könnte, aber das ganze Ausmaß und die Hintergründe, darauf wäre ich im Leben nicht gekommen. Unfassbar aufwühlend und erschütternd.
Text wie immer flüssig, Handlung nachvollziehbar. In jedem Kapitel passiert etwas, trotzdem hat es sich an manchen Stellen gezogen. Die detaillierte Inneneinrichtung des Mörders muss ich nicht kennen, diese ist auch nicht für die Handlung wichtig. Die Auflösung finde ich ich gut.
Fazit:
Kein Band, der mich völlig begeistert hat. Nach mehreren Bänden muss ich erstmal pausieren, da mir der immer wieder kehrende gleiche Handlungsablauf zu "anstrengend/langweilig/leicht nervend" (so in der Art) ist.
Nicht desto trotz ist Carter immer wieder lesenswert, die restlichen Bücher werden definitiv noch gelesen.
War ein guter solider Thriller. Wie immer gut, spannend, blutig.
Wobei ich sagen muss das es diesmal ein paar Längen gab die mich ermüdet haben. Also hätte durchaus etwas kürzer sein können.
Die Morde dagegen bleiben gleichbleibend brutal wie man es kennt. Bin diesmal tatsächlich nicht drauf gekommen wer der Möder ist und das Ende fand ich Mega gut und traurig. 😢
Hat wie immer Spaß gemacht zu lesen. Wer gerne gute und blutige Thriller mag kann ich nur wärmstens empfehlen die Hunter und Garcia Reihe zu lesen.
Zuerst hat es mich nicht so berührt aber dann mit fortlaufender Geschichte wurde es spannender. Manches war vorhersehbar, anderes nicht.
Das Beste war die Auflösung und diese regt sehr zum nachdenken an. Ich habe etwas ähnliches erlebt und konnte es sehr nachvollziehen.
Trotzdem würde ich sagen das ein Krimi nicht unbedingt mein Genre ist.
Perfide Morde, düstere Atmosphäre und ein hohes Tempo – ein typischer, starker Chris-Carter-Thriller.
Blutige Stufen hat mich – wie immer bei Chris Carter – von der ersten Seite an sehr gefesselt. Der Autor versteht es meisterhaft, eine düstere und bedrückende Atmosphäre zu schaffen, in der brutale Verbrechen und psychologischer Terror im Mittelpunkt stehen. Die Geschichte entwickelt sich rasant und lässt dem Leser kaum Zeit zum Durchatmen.
Besonders beeindruckend ist das gnadenlose Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Täter und den Ermittlern. Die brutalen Szenen sind nichts für schwache Nerven, wirken aber nie übertrieben, sondern unterstreichen die Grausamkeit der Handlung. Genau diese kompromisslose Härte macht einen typischen Chris Carter Thriller aus.
Band 12 der Hunter und Garcia- Reihe ist, wie alle anderen Teile, bis auf "Die Bestien- Bände", sehr blutig, brutal und grausam. Wie ich es liebe 🤩🖤
Leider gehört dieser Teil aber, für mich, zu einem der Schwächeren. Sehr zäh und ich habe mich ziemlich quälen müssen. Sehr viele Dialoge, Wiederholungen und wenn man die Ermittler kennt, wenig Neues.
Der Fall selbst ist aber sehr gut und die letzten 150 Seiten sind dann ein wahrer Ritt 👌🏼 Ein wenig vorhersehbar, wenn man die anderen Bände kennt 😉😅
Nichts desto trotz, ein toller Thriller und nichts für schwache Nerven. 😁 Hart. Härter. Carter. ☠️🩸🖤
Ich glaube, das war für mich der verstörendste Teil mit Robert Hunter - in Hinsicht auf Brutalität der Morde, aber vor allem auch wegen den menschlichen Tragödien, die kaum aus zu halten sind und man hin und her gerissen ist. Eine Achterbahn zwischen Buch weg legen oder weiter lesen. Ich habe mich für zweiteres entscheiden.
Junge Menschen werden brutal ermordet und den Angehörigen wird, nach dem Auffinden der Leiche, eine Videobotschaft zugespielt. Diese Nachricht ist jeweils kurz vor dem Tod enstanden. Perfide treibt der Serientäter sein Unwesen, nicht nur vor, sondern auch nach dem Tod seiner Opfer.
Detective Robert Hunter von der LAPD und sein Partner Carlos Garcia versuchen den Täter zu überführen und geraten in einen Strudel von Ereignissen, die selbst sie zutiefst erschüttern.
Robert Hunter wird von einem starken Team unterstützt. Die UV-Einheit des LAPD, das erfolgreichste Dezernat im ganzen Land, wenn es darum geht Serienverbrechen aufzuklären. Das Team zieht an einem Strick, wenn es darum geht einen perfiden Killer zu stoppen. Sehr kompetent ermitteln die Detectivs im Bereich der Rechtsmedizin, Recherchen zu Verdächtigen und vor Ort, direkt bei den Befragungen und am Tatort.
Letzterer ist, wie immer in den Thrillern von Chris Carter, nichts für schwache Lesernerven. Ich habe schon viele Thriller dieser Reihe gelesen, doch dieser hier ist wohl einer der blutigsten, brutalsten und schonungslosesten. Sehr detailliert werden die Tatorte beschrieben und bei mir, als abgebrühte Thriller Leserin, war der Ekelfaktor oft hoch. Dazu kommt, dass die Passagen, bevor der Täter zuschlägt, sehr gruselig – spannend – bedrückend sind. Ich konnte mich richtig in die Opfer hineinversetzen. Man ist allein nachts zu Hause und plötzlich schreibt ein Unbekannter Nachrichten, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Gänsehaut! Was danach kommt, ist dann sehr, sehr brutal. Einmal mehr frage ich mich, wie ein Autor auf solche perfide Tötungsmethoden kommt? Die anschliessenden rechtsmedizinischen Details sind hervorragend recherchiert und nicht minder grausig als das «Davor». Doch es gibt auch tiefgründige Themen, die dezent in die Handlung eingeflochten wurden. So finden die Themen «Black Lieves Matter Bewegung» und «Mobbing» Platz in dieser Geschichte.
In «Blutige Stufen» laufen mehrere Fälle nacheinander ab, die sehr intensiv beschrieben werden. Man bekommt einiges mit aus dem Leben der Figuren, die Opfer des Serientäters werden. Genau, nach der zweiten Tat nach demselben Schema und ich dachte, dass sich die Art und Weise der Taten sich wiederholen, hat Chris Carter eine neue Variante bei Opfer Nummer 3 eingebaut. Langweilig wird es da definitiv nicht. Im Gegenteil. Immer wieder staune ich, wie der Autor auch beim zwölften Buch mit denselben Ermittlern immer wieder was Neues bringt und immer wieder einen draufsetzt. Puncto Plot, Charakterisierung und Spannung! Wieder einmal wurde mir in Erinnerung gerufen, weshalb Chris Carter einer meiner liebsten Thriller Autoren ist!
Ich mag den Schreibstil von Chris Carter unheimlich gerne. Denn er bringt die Handlung auf den Punkt. Obwohl er sehr detailliert beschreibt, gibt es nie langatmige Stellen. Ein ganz grosses Können ist zudem die Weiterentwicklung seiner Protagonisten. Robert Hunter, der einerseits ein grosses Gespür mit den Angehörigen der Opfer zeigt, kann auch anders. Er reagiert blitzschnell und seine herausragende Intelligenz lässt ihn Zusammenhänge erkennen, wo andere noch lange im Dunkeln tappen. Sein Partner Garcia ist der stille und verlässliche Part in diesem Dreamteam. Immer wieder mal musste ich schmunzeln über die manchmal skurrilen Zwiesprachen der beiden. Tatsächlich hat sich vor allem Robert Hunter weiterentwickelt, gegenüber seinen vorderen Fällen. Ich empfand ihn als reifer, gestandener und feinfühliger als zuvor.
Mit dem vorliegenden 12. Band hat sich Chris Carter wieder mit volle Stärke zurück gemeldet. Nach dem etwas durchwachsenen Vorgänger findet er wieder seine alte Stärke zurück. Und das ist wirklich gut so.
Der Teil ist mega spannend und man fliegt wieder gewohnt mit offenem Mund durch die Seiten. Und auch diesmal wird man in die dunkelsten Ecken des Verstandes gerissen. Ich liebe diese Reihe einfach. Und es bleibt nur noch ein Teil übrig. 😔
Aber der wird auch wieder genossen.
Ein lesenswertes und spannendes Buch. So wie jedes Buch aus der Hunterreihe.
Ein Stern Abzug, mein erster in der Reihe, weil das Buch wieder in bekanntem Chris Carter Schema F verläuft. Die Morde sind gewohnt brutal und blutig. Die Auflösung des Falls in den letzten Kapiteln sehr spannend, aber bis dahin verlaufen die Morde und Ermittlungen im gewohnten Rhythmus.
Auch sein Partner Garcia trägt wenig zu den Ermittlungserfolgen bei und Hunter wirkt amin einigen Szenen besserwisserisch.
Trotzdem lesen! ;-)
Was soll ich zu diesem Buch sagen;
Ein typischer Chris Carter Thriller mit viel Brutalität, Gewalt und Abscheulichkeiten, obwohl aus Sicht des Mörders (der Täter war dann für mich doch eine Überraschung) vielleicht auch nicht.
Absolute - Überraschung 😁 - Lese-Empfehlung
Monströs blutig und super spannend. Dieser Thriller hat alles, was ich erwartete und ein bisschen mehr.
Nicht nur einmal musste ich mich zwingen, nicht die Augen zu schließen, weil ich mir dann erst recht die blutigen Beschreibungen vorstellte. Die Sprache ist weder blumig noch trocken, sondern genau richtig.
Die Erzählung nimmt einen mit, lässt einen miträtseln und ist dabei fair genug, dass man selbst auf den Täter kommen kann, aber es ist dabei alles andere als offensichtlich. Der schmale Grad ist optimal getroffen, sodass man sich nicht über die Detectives ärgert, sie würden das Offensichtliche nicht sehen, und man hat auch nicht das Gefühl, dass wichtige Informationen zurückgehalten wurden.
Von Seite 1 bis Ende ist es spannend und überrascht dennoch. So manchen Twist habe ich nicht kommen sehen. Die Gesellschaftskritik ist präsent, aber nicht alles überlagernd.
Zum 2 mal gelesen und trotzdem ein Super Buch. Konnte das Motiv des Mörders aber verstehen. Klar wie es passiert ist nicht aber die Hintergrund Gedanken.
Chris Carter BLUTIGE STUFEN
Dieser Killer will dir eine Lektion erteilen
Die Tote hängt an einem Angelhaken von der Decke. Ihre entsetzlich zugerichtete Leiche lässt Detective Robert Hunter ahnen, dass der Killer nicht nur vom Töten angetrieben wird. Für ihn sind Angst Schmerz und Qual Teil einer blutigen Lektion. Bei der Autopsie entdeckt Hunter in der Toten etwas, das ihn an seine Schulzeit erinnert. Jetzt weiß er, ihm bleibt nicht viel Zeit…
Dieser Fall für Hunter und Garcia war wieder spannend und brutal. Allerdings haben mir die Bände davor besser gefallen. Es hat ziemlich lange gedauert, bis die Ermittler die Lösung gefunden haben, obwohl diese relativ nah lag
Der 12. Teil der Robert-Hunter-Reihe hat mich (wiedermal) vollständig mitgerissen. Zwischen Hochspannung, Empathie & Mitleid war alles dabei. Das Ende hat mir teilweise das Herz gebrochen 💔 Aber erneut ein wirklich gutes Buch!
Wieder ein sehr gutes Buch der Robert Hunter Reihe
Diesmal bekommen es Robert Hunter und Garcia mit einem Serienmörder zu tun, der scheinbar wahllose Opfer bestialisch ermordet und die nahesten Angehörigen seelisch leiden lässt. Ein Zusammenhang zwischen den Opfern finden Sie zunächst nicht ...
Brutal, schrecklich und abscheulich sind die Morde, die genau die Buchreihe ausmachen. Kurzweilig, ein wahrer Pageturner ist das Buch wieder und für jeden harten Thrillerfan ein Muss.
Zum Fürchten, blutig und auch unendlich traurig und tragisch!
Eine echte Achterbahnfahrt und ein spannender, so wie herausfordernder Fall für Hunter und Garcia. Ein echtes Highlight!
Was Mobbing alles anrichten kann, ich glaube das braucht man nicht mehr erläutern...was es mit den Hinterbliebenen macht, ist dann wieder eine andere Sache.
Hier jagt das UV Team , einen Serienkiller, der sehr brutal und hemmungslos Menschen tötet, seltsame Botschaften hinterlässt und die Hinterbliebenen bekommen hinterher noch etwas zugeschickt...
Bis zur letzten Seite, spannend ohne Ende...Als man dachte, ja jetzt haben sie ihn...wurde die Euphorie abrupt zu nichte gemacht...lest es und ihr werden nicht enttäuscht sein 😎
Wieder spitze 👍 obwohl mir das Ende etwas zu drüber war diesmal 😅 und irgendwie ist es so klischeehaft gewesen, worauf ich jetzt nicht eingehen will zwecks Spoiler 🫠 aber trotzdem eins von den besten der Reihe.
Ich frage mich nur ob bei Chris Carter alles okay ist und ob er seine Mordideen wohl direkt aus der Hölle hat 😂
Es ist ja schon eine Leistung, über so einen langen Zeitraum die Qualität der Bücher aufrecht zu erhalten.
Chris Carter kann das.
Auch 'Blutige Stufen' hat mich wieder voll überzeugt. Brutal, schockierend und auch beklemmend. Vor allem in Hinblick auf das Motiv der Taten. Ich hatte das ein oder andere Mal wirklich Gänsehaut.
Hinter und Garcia wie üblich in Bestform und ich liebe einfach immer noch diese Dynamik der beiden.
Das Ende war augenöffnend, allerdings hat mir da die ein oder andere Sache nicht ganz sooo gut gefallen. Deswegen ein halber Punkt Abzug.
Ansonsten aber ein Thriller, genau wie ich ihn mag!
Der nun vorerst letzte Teil der Robert Hunter Reihe. Im Vergleich zum vorherigem Teil ist dieser etwas „harmloser“, was jedoch nur mein Empfinden ist. Etwas Geschwindigkeit wurde aus der Story genommen, was diese jedoch nicht abschwächt.
Trotz allem bleiben die Bücher von Chris Carter nur etwas für harte Thriller Fan‘s. Ich liebe seine Bücher & warte nun gespannt, auf das nächste was kommt. 😍
Kennt ihr alle Bücher? Habe nicht alle am Stück gelesen sondern immer mal wieder eine Pause gemacht.
Freue mich auf eure Meinungen! ❤️
Wer auf amerikanische Psychothriller steht, die man vor Spannung kaum weglegen kann, der ist hier richtig! Ich habe das Buch erst zur Hälfte gelesen, möchte aber jetzt schon eine Bewertung abgeben. Das Buch ist einer der besten Psychothriller! (Zum Vergleich vielleicht: Ich liebe u.a. seine anderen Bücher, die von Karin Slaughter oder auch Simon Beckett oder Jilliane Hoffman). Das Buch liest sich sehr flüssig, die Kapitel sind nicht ewig lang und es ist super spannend! Es fängt schon spannend an, was einem den Einstieg in das Buch sehr erleichtert. Hunter und Garcia arbeiten jeweils noch am aktuellen Fall, da wird uns schon das nächste Opfer vorgestellt. Und während eine Ermittlung läuft, fiebert man schon beim nächsten Opfer mit. Chris Carter hat sich diesmal selbst übertroffen! Man kann gar nicht schnell genug lesen, um zum nächsten Kapitel zu gelangen Klare Kaufempfehlung.
Wie jedes der Bücher von Chris Carter ist auch dieses Buch absolut perfekt geschrieben, hat ein schnelles Tempo, eine brutale Handlung und zieht einen von der 1. Sekunde an in den Bann.
Wer Thriller mag, wird die Reihe um Robert Hunter und Carlos Garzia lieben.
Es gibt keinen besseren Hörbuch Sprecher als Uve Teschner.
Während eins gemütlichen Grillabends werden Hunter und Garcia zu einer extrem zugerichteten Leiche gerufen. So etwas brutal inszeniertes haben die Ermittler schon lange nicht gesehen. Der Mörder hinterlässt in der Leiche eine kryptische Nachricht, in Form einer Zeile aus einem Liebesgedicht. Kaum haben die Ermittlungen begonnen, meldet sich der Mörder mit einer zweiten Leiche. Auch hier ist die Brutalität unvorstellbar.
Werden die Ermittler den Mörder noch rechtzeitig finden?
Die Geschichte wird aus mehreren, abwechselnden Perspektiven erzählt. Diese sind in knappen Kapiteln untergebracht. Diesmal hat auch Garcia eine eigene Perspektive. Dadurch hat man endlich mehr Einsicht in seine Arbeitsweise bekommen.
Diese äußerst positive Änderung, habe ich beim Autor so spät nicht mehr erwartet.
Die Handlung ist diesmal typisch Carter - Blut, Gewalt, traurige Schicksale, ein bestialischer Mörder ohne Gnade und viele unerwartete Wendungen.
Durch die kurzen Kapitel und wechselnde Perspektiven, wird die Spannung ständig aufrecht erhalten. So wird z.B.: eine Entdeckung erst zwei Kapitel weiter aufgedeckt. Das bringt einen automatisch zum weiterlesen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Ebenfalls finde ich es toll, wie der Autor immer eine kurze Perspektive von dem Opfer bringt. Das macht die Person menschlicher, man erlebt das Opfer lebendig und durchlebt einen kleinen Abschnitt ihres Lebens mit ihnen. Was natürlich den Tod nur um so schockierender macht.
Meiner Meinung nach ist es das beste Buch aus der Reihe. Es hat einfach alles, was man sich von einem Krimi-Thriller wünscht. Eine große Empfehlung an die, die es blutig mögen!
Chris Carter enttäuscht einfach nie.
Auch "Blutige Stufen" reiht sich perfekt in die Reihe der erstklassigen Thriller ein und begeistert bis zur letzten Seite.
Ein genial verstrickter Fall, der nichts für schwache Nerven ist!
Sie ist eine 5 von 5
Spannend, mit einem Brutalen Killer.
Die Morde sind Brutal und verstörend, wie immer mega Kreativ! Hat echt viel Spaß gemacht die Tatorte zu besuchen<3
Die Ermittler haben gute Arbeit geleistet, der Mörder hat ein ziemlich interessantes Motiv. Ob es wirklich notwendig war deswegen zu morden sei dahingestellt, aber kreativ wars.
5 von 5 Sternen! Ich hab das Buch regelrecht verschlungen, so spannend war es. Vom vorherigen Chris Carter Thriller Bluthölle war ich leider etwas enttäuscht, aber hier hat er wieder ganze Arbeit geleistet und mir bewiesen warum er mein Lieblingsthriller-Autor ist!
Ein Serienkiller treibt in Los Angeles sein Unwesen. Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia stellen schnell fest, dass es ihm nicht nur ums Töten geht. Der Serienkiller sieht sich als Lehrmeister, der seinen Opfer Angst, Schmerz und Tod beibringen will. Doch was sind seine Beweggründe dahinter? Hunter und Garcia begeben sich auf die Jagd.
Dieses Buch ist der zwölfte Band der Reihe rund um den Sonderermittler Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Der Autor spart wie gewohnt nicht an äusserst brutalen Morden und blutigen Tatorten. Vor allem der psychopathische Hintergedanke des Serienkillers macht die Handlung sehr spannend und man versucht immer wieder zu erraten, wer nun der Täter ist. Dabei spürt man immer wieder die beängstigende Atmosphäre des Bösen, das sich nähert, und wie das Ermittlerduo langsam hinter die Fassade schauen können.
Mein Fazit: Ein temporeicher, sehr brutaler Krimi, der ein richtiger Pageturner und nichts für Zartbesaitete ist. Mich hat dieser Band richtig gepackt. 5 Sterne.