Ein sehr gelungenes Debüt einer vielversprechenden Reihe. Chris Carter Niveau in NRW!
Denn Chris Meyer überzeugt nicht nur mit schockierender, aber “ansprechender” Brutalität. Die Charaktere sind greifbar, die Handlung hat Hand und Fuß (wenn sie nicht abgehackt wurden). An der Spannung hapert es hier und da. Man darf aber auch nicht vergessen, dass es nun einmal das Debüt ist. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!
Ausschnitt aus dem Buch:
🩸 Hass war kein nützliches Gefühl, es brachte seinem Besitzer absolut gar nichts und war niemals hilfreich. Im Gegenteil. Hass vernebelte die Sinne und sorgte dafür, dass man Fehler machte.🩸
Ich stand kurz davor in eine Leseflaute zu rutschen und Lilly sagte ich soll mir mal Blutkünstler holen und lesen. Gesagt getan ich bin in die Buchhandlung gestapft und hab’s mir gekauft 😅 Was soll ich euch sagen ich habe dieses Buch in 24 Stunden inhaliert und danach direkt bei Rebuy die anderen Teile bestellt 😂
Tolles Buch. Spannend, Blutig und an stellen auch bisschen ekelig 😅 ich war von Anfang bis Ende in der Geschichte drin und habe es gefeiert.
Blutkünstler ist der erste Band der erste Teil einer Reihe wo wir den Ermittler Tom Bachmann begleiten, beim BKA Fälle zu lösen.
Ein toller Ermittler, der uns einen Einblick in die Psyche der Verbrecher gewährt. Ich bin so gespannt auf die anderen Fälle, die noch auf mich zukommen 🤩
Die Geschichte war zwar spannend, aber irgendwie hat sie mich trotzdem nicht überzeugt.
Irgendwas hat mich gestört, auch wenn nicht genau sagen kann was. 🤔🤷🏻♀️
2.25/5 ⭐️
Für zwischendurch ganz okay, Spannung ist für mich leider keine aufgekommen. Allerdings ist der Schreibstil ganz gut, ich überlege noch, ob ich die Reihe weiter lese.
Der Name ist Programm. Das Buch ist nichts für zartbesaitete . Wer mit expliziter Gewaltdarstellung kein Problem hat findet hier eine soliden Thriller.
Ich hatte zu hohe Erwartungen. Es war ok, aber ich fands weder packend noch ultra spannend😕
Ich war wieder auf der Suche nach einem neuen tollen Autor oder Autorin. Da ich ein grosser Chris Carter Fan bin, dachte ich, aufgrund der Bewertungen, Chris Meyer muss mir einfach gefallen. Leider hat es mich aber nicht wie gwünscht gepackt. Die Idee ist super und ich sage nicht es ist schlecht, aber es zieht sich alles so...ich spüre kaum Spannung und fühle es einfach nicht so recht🤷🏼♀️ Ich gebe aber nicht auf und versuche in die Reihe reinzukommen, mal schauen ob ich noch warm werde mit dieser Schreibweise und Geschichte.
Wieder ein durchgedrehter Killer, dessen Fantasien keine Grenzen gesetzt zu sein scheinen.
Chris Meyer hat auch hier wieder ein sehr gutes Buch geschrieben.
Gemessen an den Vorgängern finde ich diesen Teil weniger spannend. Er liest sich super, teilweise konnte ich das Buch nicht weglegen. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch. Insgesamt kann ich den Autor nur empfehlen wenn man nicht zu empfindlich ist. Mein Kopfkino ist jedenfalls angesprungen
Ich habe dieses Buch wirklich sehr genossen.
Es ist definitiv lesenswert!
Aufgrund mehrmaliger Empfehlungen von Freunden habe ich endlich dieses Buch gelesen, man sollte im vornherein wissen, dass es nichts für schwache Nerven ist.
Es ist absolut blutig und brutal, die Menschliche Würde steht hier definitiv im Hintergrund.
Ich bin eigentlich kein Mensch der dolle auf Ermittlungsarbeiten steht, aber in diesem Buch wurde weder übertrieben, noch zu viel der Hauptstory abgeschweift.
Ich habe die Hintergrundgeschichte von Tom als Protagonist sehr geliebt, er ist definitiv ein sehr spannender Charakter, den ich gerne wieder antreffen möchte.
Ich fande das Mord Thema spannend von Unserem Blutkünstler und habe mehrfach gedacht „oh Gott, zum Glück hast du so einen starken Magen“.
Ich habe dieses Buch in vollen Zügen genossen, dank der vielfältigen Spannung von S.1-S.368 und dem unfassbar gutem Schreibstil der Autorin!
Ich kann dieses Buch definitiv weiter empfehlen an Menschen die es gerne Blutig und abgefahren lieben.
Hier braucht man Nerven, definitiv nichts für Zartbesaitete.
Ich hab das Buch im Regal meiner Schwester entdeckt, den Klappentext gelesen und es mir direkt ausgeliehen.
Ich bin gut in die Geschichte reingekommen, ansprechender Schreibstil, die Protagonisten gut ausgearbeitet.
Die Geschichte an sich gut gemacht, auch mit den Rückblicken in Toms Kindheit.
Aber sehr detailreich was die Taten des Blutkünstlers angeht, an mancher Stelle für meinen Geschmack zu detailreich.
Obwohl ich durchaus interessiert daran bin, wie es mit Tom und seinem Team weitergeht, habe ich mich entschieden, die Reihe nicht weiter zu verfolgen.... es ist mir einfach zu grausam in den Details.
Für Leser, die das nicht stört, ein gutes Buch.
Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und Kunst damit wohl auch.
Ich habe das Buch letztes Jahr als Wichtelgeschenk bekommen und bin jetzt endlich zum Lesen gekommen. Es ist ein wirklich guter typischer Thriller. Es wird blutig, spannend, aber auch stellenweise ein bisschen überspitzt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und, da es ja der Auftakt einer Reihe ist, wird am Ende natürlich nicht jedes Rätsel gelöst.
„Der Blutkünstler“ ist ein solider Thriller, den ich jedem empfehlen kann, der nichts gegen einen gewissen Ekelfaktor und psychologische Verstrickungen hat. Ich werde die anderen Bücher der Reihe bestimmt auch noch lesen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, und mit jedem Kapitel steigt die Spannung weiter an, bis man dem Täter endlich ganz nahe kommt.
Die düstere Atmosphäre und die brutalen Szenen gehen unter die Haut, nichts für schwache Nerven.
Wer es nicht ganz so blutig mag, sollte daher lieber Abstand nehmen.
Ein fesselnder Thriller, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.
Der 1. von 5 Teilen hat Chris Meyer einen richtig spannenden Psychothriller geschrieben. Die Geschichte der Opfer verhinderten es, den Täter nur als Monster anzusehen. Sehr empfehlenswert.
Super Auftakt mit einem etwas anderem Chefermittler
Ich fand das Buch spannend, mit einem tollem Team und interessantem Serienkiller.
Zum Inhalt:
Die Geschichte dreht sich um Tom Bachmann, der mit seinem Team versucht, hinter das Geheimnis eines unheimlichen Künstler zu kommen, der mit makaberen Methoden seine menschlichen Kunstwerke schafft. Dabei stößt er auf immer mehr dunkle Geheimnisse, die auch ihn persönlich betreffen.
Fazit:
Ich finde, dass es ein gelungener Auftakt zu einer Thrillerserie ist, bei dem das Ermittlerteam selbst super aufeinander abgestimmt ist. Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber ich kann morgen vorstellen, dass die Charaktere weiter wachsen bzw. erklärt werden, und darauf freue ich mich schon im 2. Band.
💥 Meine Meinung
💭 Spannung: ⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5)
Der Thriller hat definitiv seine packenden Momente, doch für mich stand die Spannung nicht konstant im Vordergrund. Es gibt einige intensive Passagen, aber insgesamt verläuft sie eher in Wellen als durchgehend hoch.
💭 Charaktere: ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5)
Die Figuren sind besonders, teils kantig – und genau das macht sie interessant. Tom Bachmann wirkt zeitweise psychisch instabil, was ihn komplex und schwer greifbar macht. Seine Art hat mich stellenweise tatsächlich an Dexter erinnert: analytisch, kühl, fast schon unheimlich präzise.
💭 Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5)
Chris Meyer liefert einen absolut starken Schreibstil: flüssig, dynamisch und sehr angenehm zu lesen. Keine Stolperer, keine unnötigen Längen – einfach sehr gut gemacht.
💭 Twist/Ende: ⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5)
Der Twist kam unerwartet, keine Frage, aber für mich war er nicht völlig zufriedenstellend. Irgendetwas fühlte sich am Ende nicht vollständig rund an, sodass der Fall für mich ein wenig offen blieb.
🔥 Was mir gefallen hat:
• Die ungewöhnlichen, markanten Charaktere
• Tom Bachmanns düstere, fast schon unheimliche Ausstrahlung
• Der starke, flüssige Schreibstil
• Einige wirklich gelungene Spannungsbögen
🤔 Was mir nicht gefallen hat:
• Die Spannung stand nicht immer im Zentrum
• Der Twist wirkte nicht vollständig ausgereift
📈 Fazit
„Der Blutkünstler“ ist ein sehr guter Thriller mit besonderen Figuren und einem Protagonisten, der zugleich fasziniert und verstört. Chris Meyer baut solide Spannungsbögen auf und liefert einen interessanten Fall, auch wenn der Twist am Ende für mich nicht ganz die erwartete Wucht hatte.
🌟 3,5 / 5 Sterne
Ein atmosphärischer, gut geschriebener Thriller mit starkem Stil und eigenwilligen Charakteren – perfekt für Fans, die es düster mögen und ungewöhnliche Ermittler schätzen.
Datum : 25.09.2025
✨Handlung✨
Tom Bachmann, Profiler mit einigen Jahren Berufserfahrung aus der USA, tritt einen hochkomplexen Fall in Deutschland an. Der Mörder, der sogenannte Blutkünstler macht Gemälde aus den Leichen - statt den üblichen Künstlerutensilien nutzt er die Leichenteile. Vorher werden die Opfer systematisch und grausam gequält.
✨Protagonisten✨
Wir gehen durch die Geschichte mit Tom Bachmann - Profiler und von seinen eigenen Dämonen verfolgt. Das entspricht dem klassischen Klischee, doch der Autor hat einen sehr nahbaren und sympathischen Charakter gezeichnet, den man gerne begleitet.
✨Setting✨
Ich hatte richtige Dexter Vibes. Die Rückblicke in Tom seine verdorbene Kindheit ließen einen nachdenklich und verstimmt zurück. Deutschland war das Land, indem sich der Thriller abspielt, was mir gut gefallen hat. Sämtliche Thriller, die ich gelesen habe, ereignen sich in den USA oder England.
✨Schreibstil✨
Düster, spannend und brutal. Nichts für zartbesaitete. Die verschiedenen Perspektiven haben mir gut gefallen. Der Spannungsboden blieb konstant oben. Ein Thriller mit Sogwirkung.
✨Fazit✨
Ein überdurchschnittlicher Ermittlerthriller ! Obwohl ich die gar nicht so gerne mag, dieser hat mich in seinen Bann gezogen weil er einfach so eindrucksvoll geschrieben war.
Der zweite Band liegt schon auf meinem SuB.
Die Story an sich war spannend. Das Ende hingegen sehr lasch. Es kam wirklich erst auf den letzten 10-15 Seiten zur Auflösung &‘ die war irgendwie nicht so zufriedenstellend. Aber für zwischendurch ein nettes Buch.
„Der Blutkünstler“ war für mich ein solides und schnell zu lesendes Buch für zwischendurch. Der Schreibstil ist flüssig, die Spannung bleibt konstant und man kommt gut in die Geschichte hinein.
Inhaltlich hat mich der Roman sehr stark an die Serie Dexter erinnert. Sowohl in der Thematik als auch in der Charakterzeichnung. Das hat dem Buch etwas von seiner Eigenständigkeit genommen, auch wenn es trotzdem gut unterhalten und ein bisschen für Nostalgie gesorgt hat.
Ich fand es insgesamt gelungen und werde den nächsten Teilen der Tom-Bachmann-Reihe auf jeden Fall eine Chance geben!
Das Böse hat einen neuen Namen - der Blutkünstler.
Tom Bachmann bekommt es mit einem Killer zu tun, der dem Wort Grausamkeit eine völlig neue Dimension verleiht. Der Blutkünstler foltert seine Opfer lang und ausgiebig,er benutzt ihre Körper, um etwas Großes zu erschaffen - ein Kunstwerk. Ein Farbenspiel aus Fleisch und Blut. 🩸
Ich habe jetzt das erste Buch der Reihe „Der Blutkünstler“ von Chris Meyer gelesen und muss sagen, dass es mir richtig gut gefallen hat! Es war mal etwas anderes als das, was ich sonst lese (Fitzek). In diesem Buch wird man direkt in die Ermittlungen hineingezogen und erlebt gemeinsam mit Tom Bachmann und seinem Team die Aufklärung des Falls. Ich fand es super spannend und total zum Mitfiebern! Zwischendurch dachte ich schon, ich wüsste, wer der Blutkünstler ist. Mit jedem neuen Opfer wurde es noch spannender, und ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.
Ich kann das Buch auf jedenfall nur empfehlen!
Der erste Thriller damals war für mich der Kruzifix Killer von Chris Carter, daher startete meine Reise in dieses Genre mit einem sehr blutigen und brutalen Buch. Lange habe ich nach einem Autor gesucht, der die gleiche Sogwirkung auf mich hat wie es Chris Carter damals hatte und noch heute hat. Der Blutkünstler war teilweise sehr brutal, sehr blutig und ist nichts für schwache Nerven. Ich fand es großartig und bin traurig die anderen Teile der Reihe noch nicht zu haben 😅😂
Die Story um den Blutkünstler ist sehr gut geschrieben, die Taten zudem auch sehr detailliert erklärt. Dies macht es grundsätzlich wirklich aufregend und interessant.
Allerdings finde ich persönlich, dass während der Ermittlungen zu viele andere Fälle angesprochen werden.
Mich hat das immer wieder etwas aus der eigentlichen Ermittlung raus gerissen und die Spannung wieder ausgebremst.
Auch den One Night Stand von Tom und Katja fand ich ziemlich unnötig erwähnt, da dieser mit dem Fall nicht wirklich was zu tun hatte.
Das Auftauchen von Aaron am Schluss, als Tom den Blutkünstler erwischt hat, hab ich auch nicht wirklich verstanden. Ich weiß nicht ob ich etwas überlesen habe, aber ich frage mich, woher wusste Aaron das? Er hat vermutlich die SMS an Tom geschickt, aber woher hatte er die Info?
Im Großen und Ganzen war das Buch ganz gut, wenn auch mit kleinen Mankos.
Rasant, brutal, und so gut, dass ich weitere Teile lesen werde. Dennoch hat es für mich Luft nach oben, die Personen wurden zwar vorgestellt, kommen aber dennoch recht oberflächlich daher und sollten genug Potential haben, in den nächsten Teilen mehr Raum einzunehmen. Und die Hauptprotagonisten sind alle (noch) nicht wirklich sympathisch, auch selten. 😉
Chris Meyer entführt den Leser in die dunklen Bereiche der Kunst – und inszeniert das auf packende Weise. Besonders spannend fand ich, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird: Opfer, Täter und Ermittler. Dadurch taucht man tief in ihre Gedanken und Gefühle ein, was mir unglaublich gut gefallen hat und deutlich macht, dass niemand frei von Schuld ist.
Der Autor legt großen Wert auf den psychologischen Aspekt, was die Handlung intensiv und tragisch wirken lässt. Besonders interessant fand ich auch die Rückblicke auf Tom Bachmanns Zeit beim FBI – Fälle, aus denen man schon allein eigene Bücher hätte schreiben können. Für einen Debütroman einer Reihe hat mich das Buch gefesselt und definitiv Lust auf mehr gemacht.
Der Gewaltgrad ist allerdings sehr hoch und nichts für Leser, die lieber leichtere Thriller mögen. Mich hat aber genau das abgeholt und für zusätzliche Spannung gesorgt.
Lediglich die Auflösung des Falls kam mir etwas zu schnell und zu glatt vor. Manche falschen Fährten verliefen einfach im Sande, und insgesamt wirkte das Ende dadurch ein Stück weit zu konstruiert. Für die nächsten Bände würde ich mir wünschen, dass die Spannung noch etwas länger getragen wird – mit mehr Seiten und der ein oder anderen zusätzlichen Wendung.
Insgesamt aber ein guter Auftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht.
Das Konzept des Buches war durchaus interessant, aber irgendwas hat gefehlt.
Im Grunde folgen wir Tom Bachmann, wie er den Fall des Blutkünstlers bearbeitet.
Der Anfang der Geschichte ist recht holprig, da man mit vielen Sichtweisen, die schnell wechseln, konfrontiert wird.
Danach wird es definitiv besser, aber mir hat irgendwas gefehlt. Es war nicht schlecht, aber mir hat das gewisse Etwas gefehlt.
Das Ende war stimmig, jedoch merkt man sehr stark, dass einige Türen für den Plot weiterer Bände offen gehalten wurden.
Es war mein erstes Buch was ich gelesen habe. Ich war von Anfang an in die Geschichte gefesselt von Tom und dem Killer. Eine starke Story aus zwei Welten die aufeinander Treffen. 📖
ich bin durch dieses Buch geflogen und sehr gespannt wie es in der Reihe weitergeht. Tom ist als Protagonist super interessant, ebenso das Gebiet auf dem er sind spezialisiert hat. Jede Seite dieses Buches war toll geschrieben und ich war echt verwundert wie schnell ich das Buch lesen konnte 🥹 ich habs sehr geliebt 🤍
Chris Meyer unterscheidet sich meiner Meinung nach sehr von den meisten Thriller Autoren.
Die Spannung bleibt die ganze Zeit über bestehen. Es zieht sich zu keinem Zeitpunkt.
Auch die Story hinter Bachmann langweilt zu keinem Zeitpunkt. Die ausführlichen und brutalen Szenen sind nichts für schwache Nerven.
Wow das ist der beste Thriller den ich seid langem gelesen habe ich war von anfang an so dermaßen gefesselt davon Tom Bachmann der selbst so einiges erlebt hat in seinem Leben versetzt sich in so einen Psychopathen begeistert von Seite 1 absolute Empfehlung hierfür.
5/5 ⭐️
Ich weiß gar nicht, warum dieses Buch solange ungelesen bei mir lag. Bin froh, dass ich endlich dazu gegriffen habe.
Mir gefällt der Protagonist Tom Bachmann und das ganze Team richtig gut. Auch die Ermittlungen zu den brutalen Fällen fand ich richtig spannend.
Hat mir richtig gut gefallen und kann ich empfehlen. Band 2 und 3 habe ich mir direkt bestellt 😃
Band 1 von Chris Meyer ist absolut zu empfehlen. Spannend, blutig und flüssig geschrieben.
Psychopathischer Serienkiller mit Einfallsreichtum und der an seine künstlerischen Fähigkeiten glaubt - naja ... Kunst hat viele Gesichter 🤦♀️.
Somit verspricht auch Band 2 interessant zu werden.
War ein spannender Krimi/Thriller. Leicht zu lesen kurze Kapitel.
Halber Stern abzug weil ich das Ende von der Verhaftung nicht realistisch fand. War das schon bissl irritiert 😏
Aber trotzdem werde ich weiter die Reihe verfolgen
"𝚂𝚔𝚞𝚕𝚙𝚝𝚞𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚞𝚗𝚜𝚝 𝚍𝚎𝚛 𝙱𝚞𝚌𝚔𝚎𝚕 𝚞𝚗𝚍 𝙷ö𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚞𝚗𝚜𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝙵𝚘𝚛𝚖𝚎𝚗 𝚒𝚖 𝚂𝚙𝚒𝚎𝚕 𝚟𝚘𝚗 𝙻𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚂𝚌𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗 𝚍𝚊𝚛𝚣𝚞𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚎𝚗." -𝙰𝚞𝚐𝚞𝚜𝚝𝚎 𝚁𝚘𝚍𝚒𝚗
Tom Bachmann, Profiler des BKA soll den sogenannten Blutkünstler fassen. Dieser hat sich durch zur Schaustellung menschlicher Kunstwerke einen Namen gemacht 👨🎨
Seine Opfer wählt er akribisch aus, bestimmte Bedingungen müssen erfüllt werden damit die Kunstwerke in den Augen des Blutkünstlers bestens zur Geltung kommen. Dabei schreckt er vor nichts zurück, denn für ihn zählt einzig und allein der Öffentlichkeit seine Werke bestmöglich zu präsentieren..
Gelingt es dem besten Profiler seiner Zeit den Täter zu schnappen? Unerwartet bekommt Bachmann dabei Hilfe aus seiner Vergangenheit, dabei wollte er die doch mit aller Macht hinter sich lassen... 👀
Mein erstes und nicht letztes Buch von Chris Meyer an dieser Stelle 😁
4,5 🌟
Zur Geschichte
Tom Bachmann, Profiler beim FBI, wechselt nach dem Tod seines Pflegevaters zum BKA, um einen Serienmörder zu fangen. Er wird auch der Seelenleser genannt, doch er mag diesen Spitznamen nicht. Tom hatte eine schreckliche Kindheit, welche ihn zu dem begnadeten Profiler macht, der für solche Fälle gebraucht wird. Kann er den Blutkünstler schnappen?
Der Mörder hält sich für einen Künstler, er muss nur noch die Frauen perfekt in Szene setzten und sie der Welt präsentieren. Er muss dafür sorgen, dass sie in der Öffentlichkeit gezeigt werden, dadurch er wird in die Geschichtsbücher eingehen. An die Frauen kommt er mit Leichtigkeit heran, denn er ist so unscheinbar. Sobald dann aus den Frauen Kunstwerken werden, sind sie erstaunt von ihm und jubeln ihm zu. Er wird schon dafür sorgen, dass sie von allen gesehen werden.
Er war der Gott, der aus einem normalen Körper ein Kunstwerk für die Ewigkeit gemacht hatte.
eBook Pos. 208 von 4041
Zu dem Autor
Chris Meyer fasziniert die Frage, warum ein Mensch zum Serienmörder wird. Die Thriller mit Tom Bachmann sind eine Annäherung an die Psyche der Killer und der Opfer. Die geschilderten Taten sind erschreckend oft dichter an der Realität, als man hofft. Mit Familie und Hund lebt Chris Meyer in Köln, ein beruhigend schöner Ort, um Abstand zu finden.
(Lovelybooks)
“Der Blutkünstler” ist das erste Buch, welches ich vom Autor gelesen habe. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, sehr detailgetreu und aus der Sicht der jeweiligen Person geschrieben.
Meine Meinung
Ich wurde richtig in die Geschichte gezogen. Es ist wie als würde man allen Beteiligten über die Schulter schauen. Man bekommt die Sicht von der Kinder- und Erwachsenenversion von Tom, dem des Mörders und einem Unbekannten, den ich nicht spoilern möchte. Das gefällt mir immer sehr, weil so hat man das Gefühl in die Geschichte involviert zu werden.
Konnte er das Böse wieder in sein Leben lassen? Er wusste, dass er es früher oder später brauchen würde, wie ein Raubtier seine Beute brauchte. Und er hatte das Gefühl, dass das eher früher als später der Fall sein würde.
eBook Pos. 265 von 4041
Zwischendurch hatte ich schon eine Vermutung, wer der Mörder ist, doch das hatte ich erstmal verworfen, um dann doch überrascht zu werden. Die Rolle des Tom Bachmann hat mir sehr gefallen. Erst ist er der kühle Profiler und dann macht er eine positivere Entwicklung durch. Ich bin schon sehr gespannt, wie er und sein Team sich noch entwickeln in den nächsten Bänden, dies werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen.
Fazit
Mir hat der angenehme sich fortführende Spannungsbogen in der Geschichte sehr gefallen. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich die Reihe fortführen werde und wer mit einsteigen möchte, ist herzlich willkommen.
Ich war gefesselt. Teils sehr bestialische blutige Beschreibungen der Taten. Die Figur des Tom Bachmann mit seiner düsteren Kindheit hat mir auch sehr gefallen. Die Empathielosigkeit hat mich manchmal fast etwas an Dexter (Serie) erinnert, aber er bleibt standhaft auf der Seite des Gesetzes
Chris Meyer, die deutsche, weibliche Chris Carter? 🤩
Ein schön blutiges Buch, was sich ruck zuck weg liest!
Es war mein erstes Werk von ihr und der Autakt der Tom Bachmann- Reihe. Kurze Kapitel, einfacher Schreibstil und nichts für Zartbesaitete 😅
Hat mir überaus gut gefallen und ich werde diese Reihe garantiert weiter lesen 😁
Wer Chris Carter mag, ist hier auch bestens aufgehoben 😉
Dieses Buch ist echt grandios und ein echtes Highlight für mich. Die morde werden zwar sehr detailliert und brutal beschrieben aber damit komme ich klar.
Das Buch und auch der Tom Bachmann als Profiler erinnern mich stark an die Serie „Criminal Minds“ und das hat mir sehr gut gefallen.
Auch die verschiedenen Charaktere und deren Persönlichkeiten sind sehr gut beschrieben wurden, und allgemein hat alles gepasst.
Also wer es ein bisschen brutaler mag empfehle ich dieses Buch und ich bin gespannt auf weitere Bücher von ihm.
Mit „Der Blutkünstler“ habe ich eine Reihe begonnen mit dem Profiler Tom Bachmann, die schon lange auf meiner Wunschliste lag und das was ich erwartet habe, habe ich auch bekommen.
Das Buch hat mich gefesselt, schockiert und nach einigen Abschnitten sprachlos zurückgelassen. Die Autorin hat mich vor allem begeistert mit ihrem angenehmen Schreibstil und ihrem Können grausame Taten bildhaft und erschreckend zu beschreiben.
Der Killer drapiert die Leichen zu einem Kunstwerk aus Fleisch und Blut. Er ist extrem schlau, geht grausam zur Sache und benutzt untypische Mordswerkzeuge für die Folterung seiner Opfer. Unsere Hauptfigur Tom Bachmann ist der einzige und der richtige Mann, um den Blutkünstler zur Strecke zu bringen und ich fand ihn mit all seinen Facetten großartig aufs Papier gebracht. Auch seine komplexe und tragische Vergangenheit zeigt uns warum er so geworden ist und trotzdem bleibt noch einiges im Dunklen.
Gleichzeitig war es auch ein Buch, bei dem man als Leser genau aufpassen muss um nicht den Faden zu verlieren. Aber generell würde ich sagen bei dem Buch kann man eh schwierig eine Pause machen, weil man einfach gefesselt wird und schnell durch die Seiten kommt.
Zum Ende hin ging es mir teilweise zu schnell von der Handlung und einige Fragen wurden nicht oder zu wenig beantwortet. Ein paar Kapitel mehr hätte ich teilweise echt gut gefunden. Trotz der grausamen und blutigen Handlung habe ich mich jeden Tag aufs Weiterlesen gefreut, da ich auch solche Thriller unglaublich feiere.
Vielleicht schafft der nächste Fall ja die volle Punktzahl. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die weiteren Bände und auf eine fesselnde Fortsetzung.
Tom Bachmann ist als Profiler darauf spezialisiert, in die seelischen Abgründe von Straftätern zu blicken. Nach seiner Zeit beim FBI und anschließenden privaten Herausforderungen, kehrt er nun zum BKA zurück und soll dort als Hoffnungsträger zum langersehnten Ermittlungserfolg in einem grausamen Fall von Femiziden beitragen.
Ein Serienkiller durchstreift das Land und trapiert seine augenscheinlich zufällig gewählten Opfer auf besonders künstlerische Art und Weise. Bachmann gelingt es mit seiner eigenwilligen Taktik zum Muster des Täters durchzudringen. Auf einer rasanten Reise durch das Seelenleben des Mörders, der ermittlerischen Arbeit der Polizei sowie Bachmanns privater Vergangenheit, reißt einen der Strudel des Blutkünstlers in seinen Bann.
Ich mag es!! Es hat mich nahezu perfekt unterhalten!
Die Kapitel sind knackig, kurz, schnell, ohne viel Palaver rein ins Geschehen. Die Charaktere sind ausreichend gezeichnet, wenn gleich mir weder Bachmann noch der Rest seines Ermittlerteams besonders sympathisch ist.
Das Spannungslevel ist 1a. Für mich gab es hier keine Längen.
Das Finale war für mich ein klitzekleinesbischen enttäuschend und relativ schnell abgefertigt. Aber das ist okay, denn alles in allem ist es stimmig.
Absolute Empfehlung! Ich werde mich direkt an die weiteren Teile der Tom Bachmann-Reihe hängen.