Achtung: SPOILER! Bewertung: 2/5 ⭐️ Worldbuilding: 2/5 ⭐️ Plot: 2/5 ⭐️ Schreibstil: 2/5 ⭐️ Charaktere: 2/5 ⭐️ "Elyanor" war mein erstes Buch von Alexandra Stückler-Wede und ich habe es bereits länger auf meinem TBR liegen gehabt und wegen einer Preisreduktion zugeschlagen. Leider hat es mir nicht wie erwartet gefallen und ich möchte kurz darauf hinweisen, diese Bewertung mit Humor zu nehmen. Sie ist nicht verletzend gemeint und ich bin froh für jeden, dem diese Geschichte gefallen hat! Inhalt: Der Hades ist voller Dämonen, welche dem Beliar - Königs der Hölle - unterstehen. Dessen Dämonen treiben auf der Erde ihr Unwesen und verführen Menschen zu Deals, welche ihnen Reichtum und Bekanntheit einbringen. Ihnen gegenüber stehen die Iljos, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, über die Menschen zu wachen. Seit einem Krieg vor vielen Jahren sind die Iljos mit den Dämonen zudem verfeindet. Zusammenfassung: Elyanor wird von ihrem Vater nach London in ein Internat geschickt. Dort lernt sie ihre neue Freundin Annie kennen und trifft auch auf Zayden - in welchen die berühmteste Schülerin verliebt ist und der deshalb tabu ist. Später holt sie Roy, welcher für sie zuständig ist, von der Schule ab und sie trifft auch Zaydens älteren Bruder Lennox. Sie und Roy kommen sich näher und am nächsten Tag turnt sie mit den Jungs mit, weil die Mädchen Schwimmen gehen und Lya Wasser als Höllenwesen nicht verträgt. Dort gerät sie mit Zayden aneinander und Annie erzählt ihr, dass dieser ein Fuckboy, der Neffe des Schulleiters und eventuell ein Verbrecher ist. Mit Roy verbannt sie einen untreuen Dämon ihres Vaters und erfährt, dass ihr eine Bande wilder Dämonen nach dem Leben trachtet. Sie freundet sich dann mit Annie an und kommt im Turnunterricht mit Zayden ins Kampfteam. Mit Annie geht Elyanor dann auf eine Party und dort zieht sie Zayden in einen Tanz und sagt ihr, dass er herausfinden wird, was sie ist. Zayden kämpft auch mit ihr in der Schule, doch Roy kann sie retten. Dabei deutet Zayden an, dass Roy ein Geheimnisse vor Elyanor hegt. Sie erfährt, dass sie zur Hälfte ein Iljos ist (das gleiche Wesen wie Zayden) und dass ihr als Kind diese Kräfte genommen wurden. Bei einer Party rettet Elyanor die Schwester von Zayden und bringt diese mit ihm nach Hause, ehe die beiden miteinander schlafen. Sie und Roy streiten sich und Elyanor verhindert, dass Leilas Vater 5 Jahre ihres Lebens für Reichtum opfert. Sie und Zayden freunden sich währenddessen an und als ihr Iljos Erbe auftritt, muss sie untertauchen. Annie wird bei einem Autounfall verletzt und Elyanor erhält einen neuen Namen und lernt Zaydens Familie genauer kennen, während sie sich vor ihrem Vater versteckt. Dieser schickt aber seine Dämonen und auch Reena (Lyas ehemalige beste Freundin) und nach mehreren Versuchen gelingt es ihnen, Elyanor, Annie und Zayden in die Hölle zu verschleppen. Dort wird Annie gefoltert, Roy ebenfalls und Elyanor soll sie alle töten. Ihr Vater versucht den Dämon in ihr herauszuholen, aber als sie Zaydens Energie spürt, explodiert diese und sie schaffen es, ihren Vater zu töten, woraufhin sie zur neuen Königin des Hades wird. Meinung: Okay, ich habe meine Warnung abgegeben. Jetzt ist es Zeit, meinen Frust mit diesem Buch rauszulassen. WEDER DIE AUTORIN NOCH FANS VON DIESEM BUCH SOLLTEN DIESEN TEIL LESEN! DANKE! DAS IST NUR MEINE MEINUNG UND MEIN FRUST. Ich beginne mit dem Schreibstil, welcher zwar einfach ist, einen mit den ganzen Klammern (welche total unnötig sind, siehe hier) einfach extrem aus dem Lesefluss reißt. Lese ich hier einen Fantasyroman oder ein Sachbuch? Man kann die Gedankengänge der Protagonistin bzw. Infos über die Welt viel subtiler und lebendiger einfließen lassen, statt mit Klammern. Das hat mich extrem gestört, einmal davon abgesehen, dass der Schreibstil an sich ebenfalls nicht anspruchsvoll war. Das Setting der Schule mit dem Fuckboy der tabu ist und der Oberzicke, welche natürlich auf diesen abfährt, ist so extrem klischeehaft. Leila, genannte Oberzicke, ist aber nur am Anfang wichtig, um Elyanor daran zu erinnern, dass Zayden ihr gehört und um sie einmal fast umzubringen. Komischerweise gibt es von Leila nachdem Zayden und Elyanor ein Paar sind gar keine Szenen mehr, doch wer braucht schon ausgearbeitete Nebencharaktere? Weiteres kommen hinzu: der Attitude gegenüber Frauen in diesem Buch. Jede weibliche Person, die nicht die Protagonistin, deren beste Freundin oder mit Zayden verwandt ist (die Lehrer lasse ich mal außen vor) verrät Lya, ist eine Zicke, oder wird so oberflächlich und schrecklich dargestellt, dass man sich hier fragt, was das für eine Message sein soll. Frauen als Barbie zu betiteln und dumm dastehen zu lassen, nur damit die Protagonistin besser davonkommt? Und das, obwohl Lya sich selbst so billig verhält? Ich habe eine Protagonistin lange nicht mehr so sehr anschreien wollen. Zudem wird im Text blinzeln mit zwinkern verwechselt. Aber das nur nebenbei. Kommen wir zu den Protagonisten: Ich mochte Lya nicht, Punkt. Zayden war in Ordnung, wenn auch sehr blass. Seitdem die beiden miteinander geschlafen haben, hatte er kaum mehr einen Charakter. Roy mochte ich hier noch am meisten, doch er schien nie eine Option in diesem angedeuteten Love Triangle zu sein. Was ich positiv werten kann? Gute Fragen. Ehrlicherweise habe ich mir nichts aufgeschrieben, also kann sein, dass ich es einfach vergessen habe. Wenn ich so viel auszusetzen habe, fragt man sich wohl berechtigterweise, wieso ich dieses Buch überhaupt fertiggelesen haben. Nun ja, ich habe Geld dafür ausgegeben und in der Früh auf dem Weg zur Arbeit bin ich sowieso bestens gelaunt, um mich über alles aufzuregen. So blöd sich das auch anhört, dieses Buch hat mir den Morgen versüßt - auch eine durchaus fragwürdige Art und Weise. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich nicht. Ich würde mich gerne viel weiter aufregen, bekomme aber langsam ein schlechtes Gewissen, dass ich hier zu gemein bin. Naja.
Toller 1. Teil
In der faszinierenden Welt von „Zwischen Licht und Finsternis“ entführt uns die Autorin auf eine Reise, die weit über eine einfache Liebesgeschichte hinausgeht. Die Protagonistin Lya ist eine starke und sympathische Figur, deren Entwicklung von der Tochter des Teufels zu einer emotionalen Heldin den Leser von der ersten Seite an packt. Ihre Schlagfertigkeit und der unerschütterliche Wille, sich gegenüber ihrem Vater zu beweisen, machen sie zu einer Charakterin, mit der man sich sofort identifizieren kann. Man spürt förmlich das Mitgefühl, das sie in den Herzen der Leser weckt. An ihrer Seite steht Zayden, ein geheimnisvoller und hinreißender Charakter, dessen Anziehungskraft kaum zu widerstehen ist. Die dynamische Beziehung zwischen Lya und Zayden ist das Herzstück der Geschichte und sorgt für zahlreiche spannende Wendungen. Annie, eine weitere bemerkenswerte Figur, bringt eine erfrischende Normalität in die aufregende Welt von Lya und Zayden. Ihre Fähigkeit, in einer so komplexen Umgebung ihren Platz zu finden, verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe. Die Geschichte selbst ist ein kunstvoll verwobenes Netz aus Freundschaft, Liebe, Hass und Feindseligkeit. Was zu Beginn wie eine einfache Liebesgeschichte erscheint, entfaltet sich schnell zu einem vielschichtigen Abenteuer voller Geheimnisse und unerwarteter Wendungen. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Leser in Atem zu halten, indem sie die Handlung mit emotionaler Vielfalt und fesselnden Konflikten anreichert. Elyanor, die die Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt, erlebt Gefühle, die sie zuvor nicht kannte, was die Erzählung noch packender macht. Der Schreibstil ist einzigartig und hebt sich durch ausführliche, aber niemals langweilige Beschreibungen ab. Die Dialoge sind lebendig und verleihen den Charakteren eine authentische Stimme. Besonders bemerkenswert ist die innovative Erzählweise, bei der sich die Leser erst am Ende der Geschichte bewusst werden, dass alles aus der Vergangenheit geschildert wird, während der Epilog ins Präsens wechselt. Diese Struktur verstärkt die emotionale Wirkung und hinterlässt bei den Lesern einen bleibenden Eindruck. Insgesamt ist „Zwischen Licht und Finsternis“ ein grandioses Leseerlebnis, das mit seinen starken Charakteren, einer spannenden Handlung und einem einzigartigen Schreibstil begeistert. Der Autorin gelingt es, die Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitzunehmen, die sowohl fesselt als auch berührt. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann und das einen noch lange nach dem Lesen begleitet. Absolute Leseempfehlung!
Fing richtig gut an aber ab der Mitte ließ es irgendwie nach.
Meinung Ich mochte den Schreibstil der Autorin wirklich unglaublich gerne. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, das hatte sich aber nach den ersten 50 Seiten gelegt und danach bin ich nur so durch das Buch geflogen. Gerade auch die detailreichen Beschreibungen haben mich wirklich begeistern können. Lya konnte ich am Anfang nicht ganz einschätzen und ich brauchte ein bisschen, um ganz mit ihr warm zu werden, aber was soll ich sagen? Ich finde sie einfach nur fantastisch und unglaublich bemerkenswert! Sie ist eine tolle und vor allem sehr starke Protagonistin, zudem ist sie das komplette Gegenteil der sonstigen Protagonistinnen in diesem Genre. Sie macht durch das Buch hinweg eine tolle charakterliche Entwicklung und bekommt immer mehr Tiefgang. Zayden habe ich ebenfalls unheimlich in mein Herz geschlossen und es auch ein bisschen an ihn verloren. Ich mochte ihn, seine Art und seinen Humor - ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein bisschen mehr charakterlichen Tiefgang gewünscht. Die Beziehung der beiden war mir an manchen Stellen etwas zu schnell und wechselte gefühlt von der einen auf die nächste Sekunde. Gerade aber das Ende hat mich nochmal richtig umgehauen: ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu weinen und bin sehr gespannt, was noch alles passieren wird. Ich habe bereits ordentlich Herzschmerz und kann mir nicht vorstellen, wie schlimm es noch werden wird. Generell fand ich die Ausarbeitung der Charaktere wirklich gut - gerade auch bei zwei Nebencharakteren. Die Handlung an sich hat mir ebenfalls gut gefallen. Einige Dinge fand ich ziemlich vorhersehbar, andere hingegen habe ich gar nicht kommen sehen. Das Ende jedoch ist mein absolutes Highlight in diesem Buch: die letzten 100 Seiten haben alles beinhaltet, was mein Herz hat höher schlagen lassen. Es gab Plottwists, charakterliche Entwicklungen und ganz viele und große Emotionen. Ich habe auf den letzten Seiten geweint wie ein Schlosshund und muss einfach wissen, wie die Geschichte rund um Lya, Zayden und die anderen weitergeht. Fazit Somit komme ich auf 4 von 5 Sterne. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen - die Geschichte ist mal etwas anderes und konnte mich wirklich mehr als überzeugen. Wenn ihr Romantasy mögt, dann solltet ihr euch das Buch nicht entgehen lassen.
Richtig gut! Fantasy, Love, rau und ehrlich, was will man mehr!
Tja, was soll ich sagen, an sich fande ich die Geschichte wirklich toll. Der Plot war sehr interessant, ich mochte auch die Protagonisten sehr. Lyas Kampf zwischen Licht und Dunkelheit. Gerade zu Beginn hat mich das Katz- und Mausspiel zwischen ihr und Zayden sehr unterhalten. Ich liebe sowas ja! Aber irgendwo nach der Hälfte ging es irgendwie bergab... Auf einmal ging alles so rasant schnell... Von jetzt auf gleich hatten die beiden Gefühle füreinander, sprachen sofort von Liebe... Die letzten hundert Seiten sagten mir dann schon wieder mehr zu, hier kam einiges nochmal an Spannung auf.
Meine Meinung: Ich habe das Buch "Elyanor - Zwischen Licht und Finsternis" nicht direkt gelesen, jedoch kann ich gut erklären wieso. Letztes Jahr kam das Buch "Die, die das Licht stahl" von Alexandra Stückler-Wede als Selfpublishing bei Amazon heraus und da es mich interessiert hat und zu dieser Zeit im Angebot war, habe ich es mir direkt am Erscheinungstag gekauft. Bis jetzt bin ich nicht dazu gekommen das Buch zu lesen und während ich es dann endlich gelesen hatte, habe ich durch die Autorin herausgefunden, dass das Buch dieses Jahr unter einem neuen Namen bei einem Verlag heraus kommt. Ich hab das Buch dennoch gelesen, obwohl es ein paar Fehler gab. Mich hat es überhaupt nicht gestört, dass es diese hatte denn ich wusste das es die unbearbeitete Fassung ist. Der Schreibstil hat mir super gut gefallen, denn er hat mich auf jegliche Weise in den Bann des Buches gezogen. Die Autorin schreibt mit so viel Herzblut und das merkt man definitiv, wodurch es noch mehr Spaß gemacht hat durch die Seiten zu fliegen und was mich ab 1/4 des Buches so sehr gefesselt hat, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Dadurch habe ich eigentlich das ganze Buch an einem Tag verschlungen. Nicht nur der Schreibstil, sondern auch die Handlung hat mich so gefesselt, denn es war so interessant in die Moderne Welt von London zu schauen, aber auch in die des Teufels. Das sind nämlich zwei Welten die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber irgendwo doch so ähnlich sind. Es war eine so erfrischende Geschichte, die ganz anders war und trotzdem wunderschön. Es gab so viele überraschende Wendungen, die das Ganze so absolut spannend gemacht haben und einen mit Fiebern hat lassen. Lya als Hauptperson fand ich einfach nur klasse, denn sie wirkt irgendwo wie ein ganz normales Mädchen, doch in Wirklichkeit ist sie ganz Weit davon entfernt. Und genau das fand ich perfekt, denn ihre Persönlichkeit ist so facettenreich und ihre Entwicklung im Verlauf des Buches vollendet sie als Wesen. Mit ihr mitfühlen konnte ich sehr gut, obwohl man das zuerst nicht erwartet und diese Überraschung hat mich so sehr von diesem Buch überzeugt. Zayden fand ich genau so wie ihn Alexandra Stückler-Wede beschrieben hat, nämlich unterkühlt. Aber er weiß auch was er möchte, was in diesem Fall jetzt nicht zuerst positiv erscheinen mag, jedoch seine gute Seite hat. Zu Annie kann ich nur sagen, dass sie einfach perfekt ist und das sich jeder der sie an der Seite hat glücklich schätzen kann. Ich kann selber von mir sagen, dass ich Freundinnen haben die genauso sind wie sind und darauf bin ich stolz. Denn sie ist ein so herzlicher Mensch der für immer an der Seite eines geliebten Menschen steht und alles für ihn tun würde. Auch all die anderen Charaktere in "Elyanor" haben mir total gut gefallen, denn jeder ist auf seine eigene Art und Weise perfekt und sie alle tragen zu diesem wundervollen Buch bei. Fazit: Ein grandioses Buch welches so facettenreich ist und eine wundervolle, ab und zu auch angsteinflößende, aber total spannende Geschichte erzählt. Man taucht in eine ganz besondere Welt ein die einen tollen Charm hat, der einen mitreißt. Eine tolle Mischung aus Spannung, Liebe, Freundschaft und Feindschaft.
Es klang gut, konnte für mich aber nicht halten was es verspricht. Das Cover hat mich durchaus angesprochen, ebenso der Klappentext und wenn es um den Teufel geht, bin ich eigentlich immer gern mit von der Partie. Der Schreibstil war flüssig und liest sich auch gut, aber ich habe mich ab der Hälfte beim querlesen erwischt, weil mich die Handlung nicht so ganz mitreißen konnte. Leider kam ich schon mit Elyanor nicht so ganz klar, was mir leider auch den Lesespaß etwas verdorben hat. Sie hatte durchaus gute Momente, aber es funkte einfach nicht zwischen uns. Ihre „Freundschaft“ zu Royath, ihrem Begleiter und Aufpasser, beruht eher auf gewissen Vorzügen, zumindest für Lya. So sagt sie auch nicht nein, und stürzt sich mit dem so genannten Feind ins Bett. Das ist jetzt nicht das erste Buch wo so etwas passiert, aber ich fand es hier etwas plump. Meine Meinung. Was den Feind angeht, Zayden, so fand ich ihn eigentlich recht authentisch, zumindest bis er mit Lya das Bett teilt und sich zwischen den Beiden etwas entwickelt, was nicht so wirklich glaubwürdig für mich war. Der Vorteil ist, dass ihr Liebesgedöns nicht im Vordergrund steht, sondern der Konflikt zwischen Lyas Art und der Zaydens. Bei dem ich ehrlich gesagt bis jetzt noch nicht wirklich begriffen habe, was er ist. Mehr Input dazu hätte ich ganz gut gefunden, vielleicht habe ich es aber auch überlesen. Fazit Leider konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen. Was zum Großteil vielleicht auch an Lya lag. Ein gute Idee, die leider mit Schwachstellen umgesetzt wurde bzw. nicht mein Fall war.
Fing richtig gut an aber ab der Mitte ließ es irgendwie nach.








