Es ist schon lange her, dass ich den Pferdebücher frönte und dieses gefiel mir noch recht gut. Es ist gleichzeitig realistisch aber auch spannend. Es beinhaltet auch französisches Urlaub msfeeling. Aber so in der Hälfte wird es auch ein bisschen zu Klischee und etwas unrealistischer mit Wildpferd bändigen und so…
Ein wunderschönes Buch. Teenager Angelegenheiten zusammen mit Pferden vereint und den Problemen im Reitstall ein super schöner Auftakt. Charlotte findet im Urlaub ihr Traumpferd und darf es sogar behalten 😍
Es war sehr schön und ich bestelle mir direkt die restlichen 5 Bücher der reihe
Ich liebe und hasse es...
Machen wir eine Pro und Kontra Liste: Pro: Die Geschichte ist realistisch erzählt, nicht wie ich anfangs dachte, Ostwind mäßig (Mädchen kann/will nicht reiten, trifft auf verstörtes Pferd, kann mit ihm nach 2mal Blickkontakt Turniere reiten) es gibt viel um die eigentliche Geschichte herum, was mir sehr gut gefällt. Kontra: Für Leute mit Pferdeverstand an einigen Stellen schwer zu lesen. Sachen wie "er grub dem Pferd seine Fersen in den Bauch" wird als "er hatte den besten Start erwischt" hingestellt. Dass auf dem Hof wo Charlotte reitet mindestens ein Pferd ernsthafte Probleme mit dem Sattel hat, wird einfach ignoriert. Die Pferde werden teilweise grob geritten, nur weil jemand ein Wettrennen nicht verlieren will. Ach ja und natürlich ist Weidegang völlig überbewertet, jedenfalls habe ich keine Stelle gelesen, wo das erwähnt wurde... Es gab noch einige andere Momente wie diese, ich zähle sie aber hier mal nicht auf.... Außerdem (Achtung Spoiler) ging mir die Sache mit Thierry und Charlotte total auf die Nerven😅 Wie kann man ohne Grund eine Person in der einen Sekunde hassen und in der anderen hoffen, mit ihm befreundet zu sein??? Und außerdem ist es ein bisschen unrealistisch, wie sehr sich die beiden von "Mehlsack" oder so gekränkt fühlen können und nicht kontern können...



