Ich hätte das Buch fast abgebrochen. Obwohl man sich gut in die Charaktere hineinversetzen kann, zieht es sich sehr am Anfang. Es gibt einen "typischen" Bösewicht, welcher so Menschenverachtend und ekelhaft geschrieben wurde, das ich fast aufgehört hätte das Buch zu lesen. Im großen und ganzen ist es eine interessante Story, wobei man die Leute auf der "Bösen" Seite nicht immer versteht.
Die folgende Bewertung ist ausschließlich meine persönliche Wertung.
Zuerst die guten Dinge die ich dem Buch abgewinnen konnte. -Schreibstil was sehr flüssig -Charaktere hatten klare Unterschiede -Es wurde ein "Bösewicht" geschrieben den man echt nicht ausstehen kann. Leider war es das auch schon da das Buch für mich sehr vorhersehbar war. Die Wendungen kamen wenig überraschend. Die Stimmung hat mich nicht mitgenommen und nicht schockiert und die Sache bei Ragnar. Well... Mixe Klischees mit Macht und sämtlicher Art von Diskriminierung und Tada. Ich weiß allerdings dass es wahrscheinlich auch einfach nicht ganz bei mir ankommen konnte. Für viele könnte das setting und was passiert durchaus ansprechend sein und mit fiebern lassen.
Lost in the Wild 4/5 Sterne 📕
Lost in the Wild hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Mischung aus realer Survival-Geschichte und eindringlicher Naturbeschreibung sorgt dafür, dass man tief in die Schicksale der beiden Vermissten eintaucht. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch und nachvollziehbar ihre Entscheidungen und Fehler geschildert werden – nichts wirkt übertrieben oder künstlich dramatisiert. Der Autor nimmt sich Zeit, die Abläufe der Such- und Rettungsaktionen präzise darzustellen. Das macht das Buch äußerst informativ, führt aber gelegentlich zu etwas langsameren Passagen. Trotzdem blieb die Spannung für mich durchgehend hoch, weil man ständig mitfiebert und sich fragt, ob und wie die Betroffenen überleben. Mein Fazit: Ein intensives, gut recherchiertes und nachdenklich stimmendes Buch, das zeigt, wie schmal der Grat zwischen Abenteuer und Lebensgefahr ist. Für alle, die wahre Outdoor- und Survivalgeschichten mögen, absolut empfehlenswert.
Joa, war ok. Die Story hat mich nicht wirklich gepackt und für mein Geschmack relativ langweilig. Für Survival-Liebhaber ist das vielleicht eher was
Mischung aus 7 vs. Wild und The Walking Dead
Es ist dieses intensive Survival-Gefühl, kombiniert mit einer ganz eigenen, düsteren Atmosphäre und einer permanenten Grundspannung, die einen an apokalyptische Szenarien erinnert. Obwohl das Buch offiziell als Jugendbuch gilt, wirkt es inhaltlich deutlich erwachsener. Der Schreibstil ist flüssig, atmosphärisch und schafft es sofort, einen mitten in die Wildnis zu ziehen. Wer Survival-Formate wie 7 vs. Wild liebt und gleichzeitig diese bedrückende, endzeitliche Stimmung à la The Walking Dead mag, wird hier definitiv seine Freude haben. Ein spannendes, stimmungsvolles Survival-Abenteuer, das weit über ein typisches Jugendbuch hinausgeht. Beschreibung: Dieser Trip in die Berge wird zum Albtraum - vielschichtiger Survival-Thriller ab 14 Jahren. Endlich Abi! Nun freuen sich Khadra, Timo, Jasper, Fabio und Daria auf eine Wanderung in den Bergen. Doch eine Schlammlawine bringt sie in große Gefahr. Timo wird mitgerissen und verletzt sich schwer. Auf der Suche nach Hilfe entdecken sie eine abgelegene Jagdhütte, die sich als Lager eines Prepper-Survival-Camps entpuppt. Die Freunde hoffen auf Unterstützung, doch die Prepper, angeführt von dem ehemaligen Bundeswehr-Ausbilder Franky Rohrbach, sehen die Jugendlichen als Übungsobjekte für den Ernstfall. Die fünf Freunde werden eingeschüchtert, schikaniert und gezwungen, an bizarren Überlebenstrainings teilzunehmen. Khadra und Daria gelingt die Flucht, doch Franky findet die Mädchen und bringt sie zurück. Jetzt wird die Situation erst richtig bedrohlich ... - Spannende Geschichte über Freundschaft, Überlebenswille und Mut - Vielschichtig, temporeich und detailgenau recherchiert - Einzigartiges Aufeinandertreffen von Jugendlichen und Preppern in der Wildnis
Sehr spannend (bis auf das Ende), aber evtl. auch etwas brutal für Jugendliche
Was als spannender Ausflugstrip nach dem Abi startet, endet für fünf Jugendliche in diesem Buch in der Hölle. Den nach einem Bergrutsch geraten sie in die Fänge einer Survival-Gruppe, deren Anführer - ein Prepper - immer mehr ausflippt. Die Autorin hat hier wirklich einen sehr spannenden Jugendthriller hingelegt. Man ist sofort im Geschehen drin, die Bildsprache ist sehr plastisch und die Figuren vielfältig. Zudem ist das Thema Verschwörungsideologen, Prepper und Reichsbürger ja schon sehr aktuell und hier gut und differenziert dargestellt. Und auch die Gruppendynamik und wie diese wechseln kann in Stressituationen ist sehr gut und anschaulich erzählt. Zwei Kritikpunkte habe ich aber: Zum einen ist das Buch an einigen Stellen schon sehr brutal beschrieben. Ob das wirklich jede/r Jugendliche/r verkraftet, bin ich mir nicht sicher. Denn selbst ich als Erwachsene musste manchmal mit dem lesen anhalten, weil es mir gerade zuviel wurde. Und zum anderen ist das Buch zwar durchweg spannend, aber das Ende flacht dann sehr ab. Angesichts des hohen Levels hatte ich für das Ende einen größeren Showdown erwartet. Ich will nicht sagen, es war ein Rohrkrepierer, aber irgendwie hatte ich mehr erwartet. Mein Fazit: Ein lesenswerter Jugendthriller, der aber nichts für schwache Nerven ist.
Toll zu lesen. Spannend. Behandelt aktuelle Themen.
Ein richtig guter Survival Thriller der die aktuellen Probleme gut und sachlich behandelt. Es hat total Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich konnte kaum aufhören. Sehr spannend geschrieben!

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗴𝗲𝗽𝗹𝗮𝗻𝘁𝗲𝘀 𝗪𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗮𝗯𝗲𝗻𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿🥾 𝗺𝗶𝘁 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗔𝗹𝗯𝘁𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁😱...
"Ein Prepper ist eine Person, die sich durch individuelle Maßnahmen auf mögliche Katastrophen, Krisen oder einen gesellschaftlichen Zusammenbruch vorbereitet, indem sie Vorräte anlegt und Fähigkeiten wie Bushcraft und Survival erwirbt." Das sagt zumindest Google, wenn man nach Prepper sucht, ich wusste ehrlichgesagt vor dem Buch nicht, was das isr🫤, aber es trifft sehr gut zu für dieses Buch.... Ich bewege mich leider bisher so gut wie nie im Bereich Thriller/ Krimi und hab das Buch letztens einfach random in der Bibo mitgenommen, weil es nicht so viele Seiten hat😅😂 und ich mit einem Survivalthriller mal was Neues ausprobieren wollte. Keine Angst, das Buch ist ab 14, kann man also problemlos als Jugendlicher lesen. Ich hatte mehr Spannung erwartet, aber es war trotzdem crazy🙈 und auf seine ganz eigene Art und Weise gut. Stellt euch vor: Ihr habt endlich euer Abi in der Tasche🥳 (das liegt bei mir noch in der Zukunft😂🥲..) und wollt das Abenteuer eures Lebens erleben, indem ihr mit euren besten Freunden eine mehrtägige Wanderung mit Campen mitten in der Wildnis macht🗻🏕️. Doch dann verwandelt sich dieser Traum in eine Katastrophe😱. Zuerst schlägt das Wetter um, dann geratet ihr in einen Bergrutsch, überlebt gerade so und seid von der Zivilisation abgeschottet🫠. Dann begegnet ihr eine andere Gruppe erwachsener Wanderer, die sich als Prepper entpuppen und ein Survivalseminar besuchen. Ihr drängt unwissend in deren Lager ein und macht sie wütend🙈. Allen voran Ragnar, der hat wirklich einen Schuss weg😭🤯🫨, er bereitet sich mit seiner Gruppe auf eine Zombie Apokalypse vor🧟♂️ und nimmt das Ganze definitiv eine Spur 𝗭𝗨 ernst😨 . Also das war einfach nur verrückt, was die gemacht haben und die Jugendlichen ausgenutzt haben. Mir hat sich an einigen Stellen der Magen umgedreht🙈😅, nur um zwei Beispiele zu nennen: 1.) Die Prepper, die Ratten essen😳 und nicht nur das.... 2.) Wie Ragnar Khadra zwingt, die Hasen zu schlachten, obwohl sie Veganerin ist🤯😭 Es war ein ziemlicher Psychoterror für die 5 ... Das Buch ist tatsächlich aus sechs unterschiedlichen Sichtweisen in der dritten Person geschrieben😂, aber ich kam erstaunlich gut klar. Na, neugierig? Dann kann ich euch das Buch als Abwechslung für Zwischendurch empfehlen❤️

Lost in the Wild – Papa gegen Tochter im Survival-Buddyread
Kein Netz, keine Ausrüstung und plötzlich hängt man mitten im Gebirge fest – und ich dachte schon, mein Handy-Akku bei 5 % wäre Hardcore-Survival. Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich mich in dieses Buch gestürzt und wir waren sofort drin im Abenteuer. Sie hatte schon bei der ersten Lawinenszene Herzklopfen, ich eher Schweißhände, weil ich mir nur ausgemalt habe, wie mies meine Kondition wäre, wenn ich da hochkraxeln müsste. Buddyread-Highlight: Sie hat mir ständig meine eigenen panischen Kommentare vorgelesen und sich dabei kaputtgelacht. Die Story ist rasant, detailreich und packend. Man spürt quasi jeden Stein, über den die Figuren stolpern, und die ganze Zeit fragt man sich: „Wie würde ich das eigentlich überleben?“ Meine Tochter meinte irgendwann trocken: „Papa, du wärst schon beim ersten Bergaufmarsch tot.“ Ja danke, Kind. Trotzdem – genau dieses Mitfiebern macht das Buch so stark. Besonders cool fanden wir die Prepper-Gruppe, die plötzlich auftaucht. Klingt erstmal nach Rettung, aber naja … wir haben ziemlich diskutiert, ob wir den Typen vertrauen würden. Sie meinte: „Nein, Papa, du bist viel zu naiv!“ Und ich so: „Aber die haben Essen und Ausrüstung!“ – da hatte sie mich schon wieder ausgelacht. Warum keine fünf Sterne? Ein paar Szenen wirkten für mich leicht überdreht, fast wie aus einem Actionfilm. Meine Tochter fand das wiederum mega, also hat das wohl mit meinem Alter zu tun. Insgesamt aber ein packender Survival-Trip mit echtem Kopfkino und einigen Momenten, bei denen wir uns gegenseitig gefragt haben: „Und jetzt? Was würden wir tun?“ Antwort meistens: „Vermutlich heulen und hoffen.“ Fazit: Spannend, wild, nervenaufreibend – perfekt für ein Buddyread-Abenteuer, bei dem man mehr lacht, als man sollte.
Unglaublich spannend und erschreckend zu gleich. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und musste unbedingt wissen, was da alles noch so abgeht. Klare Empfehlung!
Gutes Buch
Ein gutes Buch, allerdings mit einigen Lücken in der Storyline. Die aktuellen Themen, die aufgegriffen wurden, haben mir aber sehr gut gefallen und haben das Buch nahbarer gemacht. Insgesamt eine gute Geschichte.
Jugend-Survival-Thriller ab 14/15 Jahren Für Leute, die auch die Jugendbücher von Ursula Poznanski mögen Spannend und aktuell geschrieben, mit einem sehr jugendlichen Schreibstil, der zu den Protagonisten passt. Außerdem haben wir hier viele verschiedene Sichten: von den fünf Jugendlichen, die nach dem Abi eine Wanderung zusammen machen wollen, und auch von Ragnar, einem Survival-Trainer, der gerade ein Seminar für Erwachsene mitten in der Wildnis leitet. Zuerst habe ich ein bisschen gebraucht, um reinzukommen - habe nicht gleich einen Draht zu den Hauptcharakteren gefunden. Vielleicht habe ich mich ein bisschen zu alt gefühlt. :'D Die Erwachsenen kamen mir dazu in manchen Situationen zu brutal und extrem vor - das fand ich etwas unrealistisch. Aber ab der Hälfte des ja doch recht kurzen Buches wurde es richtig spannend und dann habe ich mich auch besser in die Personen hineinfühlen können. Die Charakterentwicklungen fand ich toll und das Ende realistisch. Ich bin mit relativ wenigen Erwartungen an das Buch rangegangen und wurde positiv überrascht. Gut auch, dass es eine Triggerwarnung gibt, die man bei Bedarf lesen kann.

ℐ𝒽𝓇 𝒹ℯ𝓃𝓀𝓉, 𝒹𝒶𝓈 𝒮𝒸𝒽𝓁𝒾𝓂𝓂𝓈𝓉ℯ 𝓈ℯ𝒾 𝓋ℴ𝓇𝒷ℯ𝒾, 𝒶𝒷ℯ𝓇 𝒾𝓈𝓉 ℯ𝓈 𝒹𝒶𝓈 𝓌𝒾𝓇𝓀𝓁𝒾𝒸𝒽?
𝙻𝙾𝚂𝚃 𝙸𝙽 𝚃𝙷𝙴 𝚆𝙸𝙻𝙳 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚂𝚞𝚛𝚟𝚒𝚟𝚊𝚕-𝙹𝚞𝚐𝚎𝚗𝚝𝚑𝚛𝚒𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙰𝚗𝚝𝚓𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚛. 𝙰𝚌𝚑𝚝𝚞𝚗𝚐 𝚃𝚛𝚒𝚐𝚐𝚎𝚛𝚠𝚊𝚛𝚗𝚞𝚗𝚐 ‼️ 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚂𝚣𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚙𝚜𝚢𝚌𝚑𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚙𝚑𝚢𝚜𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚠𝚊𝚕𝚝 𝚟𝚘𝚛𝚑𝚊𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝙼𝚒𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚜 𝚓𝚊 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚆𝚞𝚛𝚜𝚌𝚑𝚝, 𝚠𝚎𝚕𝚌𝚑𝚎 𝙰𝚛𝚝 𝚟𝚘𝚗 𝚃𝚑𝚛𝚒𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝙷𝚘𝚛𝚛𝚘𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚕𝚎𝚜𝚎, 𝚍𝚊 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚎𝚜 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚖𝚊𝚕 𝚠𝚊𝚜 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚞𝚌𝚔𝚕𝚒𝚐𝚎𝚜 𝚏𝚞̈𝚛 𝚉𝚠𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑, 𝚊𝚕𝚜𝚘 𝚎𝚒𝚗 𝚃𝚎𝚎𝚗𝚒𝚎 𝚂𝚞𝚛𝚟𝚒𝚊𝚕 𝚃𝚑𝚛𝚒𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚜𝚎𝚒𝚗 😅. 𝚄𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗, 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐𝚜𝚊𝚞𝚏𝚋𝚊𝚞 𝚒𝚜𝚝 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐 𝚊𝚗 𝚐𝚎𝚐𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚣𝚒𝚎𝚑𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚜 𝙴𝚗𝚍𝚎 𝚍𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎. 𝚆𝚊𝚜 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙶𝚛𝚞𝚙𝚙𝚎 𝚟𝚘𝚗 𝚃𝚎𝚎𝚗𝚊𝚐𝚎𝚛𝚗 𝚠𝚘𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚃𝚛𝚒𝚙 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙱𝚎𝚛𝚐𝚎 𝚒𝚑𝚛 𝙰𝚋𝚒 𝚏𝚎𝚒𝚎𝚛𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚖 𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗𝚣𝚞𝚐 𝚣𝚒𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝙷𝚊𝚛𝚍𝚌𝚘𝚛𝚎 𝚂𝚞𝚛𝚟𝚒𝚟𝚊𝚕𝚝𝚛𝚊𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚃𝚛𝚞𝚙𝚙 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚎𝚐𝚎𝚗𝚍. 𝙿𝚕𝚘̈𝚝𝚣𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚕𝚊̈𝚞𝚏𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚊𝚞𝚜 𝚍𝚎𝚖 𝚁𝚞𝚍𝚎𝚛, 𝚎𝚒𝚗 𝙱𝚎𝚛𝚐𝚛𝚞𝚝𝚜𝚌𝚑, 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚉𝚘𝚖𝚋𝚒𝚎 𝙰𝚙𝚘𝚔𝚊𝚕𝚢𝚙𝚜𝚎 😏, 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗 𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑𝚐𝚎𝚔𝚗𝚊𝚕𝚕𝚝𝚎𝚛 𝙿𝚛𝚎𝚙𝚙𝚎𝚛𝚝𝚛𝚊𝚒𝚗𝚎𝚛. 𝚆𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚋 😂, 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎 𝚖𝚊𝚕 𝚖𝚞𝚜𝚜𝚝𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚖𝚞𝚗𝚣𝚎𝚕𝚗 𝚃𝚎𝚎𝚗𝚊𝚐𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝙱𝚎𝚛𝚐𝚠𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐, 𝚝𝚘𝚝𝚊𝚕 𝚟𝚘𝚛𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝 🙈 𝙲𝚑𝚎𝚌𝚔𝚕𝚒𝚜𝚝𝚎 𝚕𝚊̈𝚞𝚏𝚝, 𝙺𝚕𝚒𝚖𝚊𝚊𝚔𝚝𝚒𝚟𝚒𝚜𝚝𝚒𝚗 𝚊𝚖 𝚜𝚝𝚊𝚛𝚝, 𝚍𝚊𝚜 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚓𝚊 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚞𝚛 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚘𝚜𝚎 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚎𝚐𝚊𝚕 😂. 𝙵𝚞̈𝚛 𝚣𝚠𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝚐𝚞𝚝𝚎 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢, 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚜𝚒𝚐, 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚔𝚞𝚛𝚣 𝚞𝚗𝚍 𝚔𝚗𝚊𝚌𝚔𝚒𝚐. 𝚉𝚠𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚛 𝚗𝚞𝚛, 𝚍𝚎𝚛 𝚃𝚢𝚙 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑𝚐𝚎𝚔𝚗𝚊𝚕𝚕𝚝, 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚓𝚎𝚝𝚣𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗 𝚎𝚛𝚗𝚜𝚝 😳, 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚛 𝚣𝚞𝚟𝚒𝚎𝚕 𝚉𝚘𝚖𝚋𝚒𝚎𝚏𝚒𝚕𝚖𝚎 𝚐𝚎𝚜𝚌𝚑𝚊𝚞𝚝 🤦♀️. 𝙰𝚞𝚌𝚑 𝚜𝚘𝚕𝚌𝚑𝚎 𝙻𝚎𝚞𝚝𝚎 𝚜𝚘𝚕𝚕𝚜 𝚑𝚊𝚕𝚝 𝚐𝚎𝚋𝚎𝚗, 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚓𝚊 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝚗𝚘𝚛𝚖𝚊𝚕 𝚜𝚎𝚒𝚗 😅. 𝙽𝚞𝚗 𝚓𝚊, 𝚠𝚒𝚎 𝚐𝚎𝚜𝚊𝚐𝚝 𝚏𝚞̈𝚛 𝚉𝚠𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚜 𝚐𝚊𝚗𝚣 𝚌𝚘𝚘𝚕 𝚣𝚞 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚎𝚜 𝚗𝚞𝚛 𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚎𝚗 🫧✨💫












