Liebe, dieses Buch muss man einfach gelesen haben ein Zeitungs junge und die Rolle Geschichte einfach packend
Spannung bis zum Schluss
Eine tolle Geschichte. Über Freundschaft, Feinde, Gerechtigkeit und Liebe. Was Zeitungsjungen alles erleben. Gut das es auch damals welche gab die ihnen glauben geschenkt haben.
Einfach grandios !!!
Joshua Jackelby. Ein Weißenjunge auf den Straßen Londons im 19. Jahrhundert. Dieser Kinder Krimi war absolut genial. Es werden viele aktuelle Themen aufgegriffen und kein Blatt vor den Mund genommen. Das Leben auf dem Straßen Londons 19. Jahrhundert wird nicht romantisiert sondern sehr deutlich dargestellt. Eines Abends werden die drei Freunde, Josh, Leroy und Charlotte, Zeuge eines Überfalls und machen es sich zur Aufgabe die Verbrecher zu finden. Dabei begeben sie sich in immer größere Gefahren die einem Ihrer Freunde fast das Leben kostet.

Ein toller historischer Kinder Abenteuer Roman
Joshua Jackelby von Benedict Mirow ist ein historischer Abenteuer Kinderroman. Er ist für Kinder ab 10 Jahren gedacht und entführt ins viktorianische London. Wir haben das Hörspiel gehört und waren von der Umsetzung begeistert. Es war ein Hörgenuss für die ganze Familie. London 1851 Joshua Jackelby ist ein cleverer Zeitungsjunge der mit seinen Freunden Abenteuer erlebt und auf der Suche nach Dieben ist. Dabei ist er einer Verschwörung auf der Spur und begeben sich damit selbst in Gefahr. Das Hörspiel hat sich wirklich sehr gut hören lassen. Alle Sprecher haben einen guten Job gemacht, sie haben den Charakteren eine eigene Persönlichkeit gegeben und ihnen Lebendigkeit verliehen. Die eingebauten Effekte haben dem ganzen Spannung und Lebendigkeit verliehen, so war das Hörspiel unterhaltsam und kurzweilig. Teilweise waren die Soundeffekte etwas laut eingespielt, aber uns hat dies nicht allzu sehr gestört. Das Buch hat eine interessante Geschichte und fängt die schwere der damaligen Zeit gut ein. Es werden Themen wie Hunger, Diebstahl, das Leben auf der Straße, Armut, Sklaverei und Krankheiten behandelt. Obwohl dies eher schwere Themen sind und man diese eher selten in Kinder und Jugendbücher antrifft, hat der Autor eine angenehme Kindgerechte Art gefunden um diese Punkte zu vermitteln. So lernen die Kinder, dass das Leben nicht immer so leicht ist wie es heute oft scheint. Auch heute leben viele Kinder und Erwachsene unter solchen Bedingungen. Was mich als Mutter etwas störte waren manche sehr detaillierten Schilderungen von Überfällen, Gewalt und Blut. Wenn man bedenkt, dass das Buch für Kinder ab 10 Jahren geeignet sein soll hätte ich mir in dieser Hinsicht eine etwas weniger bildhafte und detaillierte Beschreibung gewünscht. Nun ist mein Sohn über dieses Alter hinaus und kann damit umgehen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es bei jüngeren Lesern zu Verständnisproblemen kommen könnte. Das Hörspiel hat uns große Freude bereitet und wir haben die Abenteuer von Josh und seinen Freunden gerne begleitet. Es war spannend, unterhaltsam, humorvoll und atmosphärisch.
Atmosphärischer Jugendroman, London im 19.Jhr
Benedict Mirow kann schreiben und Bilder und Geräusche vor meinem inneren Auge erzeugen. Ein toller Jugendroman der in London des 19. Jhr spielt. Gelöst wird ein Kriminalfall. Der Protagonist war mir sehr sympathisch, auch seine beiden engsten Freunde mochte ich sehr. Themen des Buches waren Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Diskriminierung, Kampf um Gerechtigkeit, Mut, Freundschaft, Zusammenhalt. Ich habe sehr lange für das Buch gebraucht. Das lag jedoch nicht am Buch selbst sondern daran, dass ich momentan sehr wenig Zeit habe, um haptische Bücher zu lesen (Mutterschaft). Zur Mitte der Geschichte hin bin ich auf das sehr gelungen vertonte Hörspiel umgestiegen. Damit konnte ich das Buch im Handumdrehen beenden. Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass der Handlungsstrang, ob Josh zu einem Queen's Messenger wird, zu spät einsetzt und vermutlich bin ich nicht die größte Liebhaberin von Kriminalromanen, nichtsdestotrotz war es ein fantastischer Jugendroman, der wichtige Werte vermittelt. Und das Ende fand ich sehr berührend! Den Autoren werde ich im Blick behalten.
Spannendes Hörspiel über Freundschaft und düstere Geheimnisse
Joshua Jackelby hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Hörspiel ist eine gelungene Mischung aus Hörbuch und klassischem Hörspiel: Ein Erzähler mit einer sehr angenehmen Stimme führt durch die Geschichte und wird von vielen weiteren Sprecherinnen und Sprechern unterstützt. Dazu kommen stimmige Geräusche und Musik, die für eine dichte Atmosphäre sorgen und einen tief in die Handlung hineinziehen. Der Schauplatz London im Jahr 1851 wird sehr überzeugend eingefangen. Der düstere, teilweise raue Flair der Stadt ist ständig präsent und verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe. Sehr gut gefallen hat mir auch die klare Struktur des Hörspiels: Immer wieder werden Datum und Uhrzeit genannt, sodass man genau nachvollziehen kann, wie viel Zeit vergangen ist und ob eine Szene am Nachmittag, am Abend oder mitten in der Nacht spielt. Dieses Stilmittel sorgt für Orientierung und verstärkt gleichzeitig die Atmosphäre. Inhaltlich dreht sich die Handlung um eine kleine Gruppe von Straßenkindern und einen Diebstahl, der nach und nach größere Zusammenhänge und kleinere Mysterien offenbart. Zentrale Themen sind Freundschaft, Zusammenhalt, Entdecken und das Aufdecken von Geheimnissen. Es macht großen Spaß, die Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen mitzufiebern. Mit einer Laufzeit von etwa Stunden hat das Hörspiel für mich die perfekte Länge. Es wirkt weder gestreckt noch zu kurz, sondern bietet genug Raum für Charakterentwicklung und eine stimmige Handlung. Natürlich darf man von einem Kinderbuch keine extrem komplexen Wendungen erwarten, dennoch gibt es immer wieder Momente, die überraschen. Zwar gab es vereinzelt Szenen, in denen mir die Logik nicht ganz schlüssig erschien, doch das konnte ich gut verzeihen, da die Figuren glaubwürdig sind und man emotional mit ihnen mitfühlt. Insgesamt war es für mich genau das Richtige: eine unterhaltsame, spannende Geschichte für zwischendurch, die dennoch Tiefe besitzt. Die Atmosphäre des Hörspiels ist insgesamt eher düster. Themen wie Hunger, Gewalt, Kinderarbeit, Ausbeutung und sogar Sklaverei werden nicht ausgespart. Daher würde ich Joshua Jackelby eher für ältere Kinder empfehlen, etwa ab 12 Jahren. Trotz der ernsten Themen gibt es jedoch immer wieder hoffnungsvolle Momente, die der Geschichte eine gute Balance verleihen. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft die technische Umsetzung: In etwa drei kurzen Szenen war die Musik so stark im Vordergrund, dass der Erzähler kaum noch zu verstehen war. Diese Momente dauerten jedoch nur wenige Sekunden und fielen innerhalb der achtstündigen Laufzeit kaum ins Gewicht. Fazit Unterm Strich hat mir Joshua Jackelby sehr viel Spaß gemacht. Es ist ein atmosphärisches, hochwertig produziertes Hörspiel. Ich hätte definitiv Interesse daran, noch mehr Geschichten in diesem Stil oder aus diesem erzählerischen Universum zu hören. Sollte Benedikt Mirow weitere Hörspiele veröffentlichen, werde ich diese auf jeden Fall im Blick behalten.
Hätte mir mehr gewünscht
Der Plot an sich war fantastisch, aber hinten und vorne hat mir der Umgang mit den im Buch angesprochen sensiblen Themen gefehlt. Dass Rassismus und Frauenfeindlichkeit darstellt wird, ist okay, da es durchaus in die Epoche passt. Aber die Einordnung war nicht ausreichend
Mein Sohn und ich sind absolut begeistert von diesem spannenden Jugendkrimi, der im historischen London spielt. Mirow schafft es schon auf den ersten Seiten, dass man sogartig ins viktorianische Setting katapultiert wird und mit angehaltenem Atem dem Geschehen folgt. Die jugendlichen Helden sind sehr authentisch und gut beschrieben, sodass man sie direkt ins Herz schließt und mitfiebert.
Tolle Figuren, eine spannende Geschichte und sehr angenehme Sprechstimmen Joshua ist gemeinsam mit seinen Freunden einem Geheimnis auf der Spur: Dem Professor wurden die Pläne und das erste Modell seiner neuesten Erfindung gestohlen! Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach den Dieben und müssen sich einigen Gefahren stellen. Die Geschichte um Joshua und seine Freunde ist mit diesem Hörbuch super spannend vertont. Mit passender Musik und Geräuschen hinterlegt wird aus dem Abenteuer eine richtige Reise ins London der frühen 1850er Jahre. Benedict Mirow erzählt eine Geschichte über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Freunde und Feinde und das Leben der Armen und Reichen im Jahr 1851 in London. Er schreibt spannend und an die Lesergruppe angepasst. Dennoch würde ich persönlich das Buch nicht wie der Verlag schon ab 10, sondern erst ab 12 Jahren empfehlen - es geht unter anderem auch um den Tod und den Verlust von Familienmitgliedern. Selbst ich als Erwachsene habe aber von Anfang an mit den Freunden mitgefiebert und war sofort in der Geschichte gefangen. Absolute Hör- bzw. Leseempfehlung!
Dieser Abenteuerroman für Kinder ab 10 Jahren ist einfach toll. Schnell fühlt man sich als Leser in das viktorianische London versetzt. Die dunklen Gassen, in denen an jeder Ecke etwas Unheimliches auftaucht oder der Nebel , welcher durch London schwebt und der Geruch der Abgase aus den Kaminen ist so gut eingefangen, dass selbst ich als erwachsene Leserin mitten im Geschehen war. Dank des flüssigen und recht temporeichen Schreibstil des Autors, gewann die Geschichte schnell an einer Dynamik, die sich durch das gesamte Buch zog. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und lebendig gezeichnet. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Charaktere in die Tiefe gingen und sich im Laufe der Geschichte entwickelt haben. Ich habe das Buch gemeinsam mit Kindern gelesen und war überrascht, welche Ideen und Vorstellungen die Kinder von den Charakteren und den Handlungsorten hatten. Durch die kindgerechte Sprache und der ansprechend großen Schrift ist das Buch auch wunderbar zum selber lesen geeignet. Die Handlung ist gut nachvollziehbar und steckt voller Wendungen und Überraschungen, es wurde uns beim Lesen auf keinen Fall langweilig, am liebsten hätten wir das Buch in einem durch gelesen. Alles in allem ein toller Abenteuerroman für Kinder, der Tempo, Spannung, Freundschaft und viel viktorianisches London beinhaltet.
Ein toller und spannender Jugendroman. Für alle kleinen Abenteuerfans.
Historische, nicht magische Abenteuergeschichte
London 1851, Joshua Jackelby ist einer von sehr vielen obdachlosen Straßenkindern, der sich als Zeitungsverkäufer seinen Lebensunterhalt verdient. Joshua hat Freunde, insbesondere Leroy (Zeitungsjunge und Gelegenheitdieb) und Charly, die Kohle ausliefert, sie unterstützen und beschützen sich gegenseitig und sind wiederum Mitglieder der Waterloo Boys, der Straßengang des Viertels, deren Heimat der Bahnhof ist. Nachdem Joshua unter Einsatz seines Lebens, eine Hundewelpin aus der Themse rettet, die zukünftig seine treue Begleiterin wird, entdecken die Kinder im weiteren Verlauf einen übel zugerichteten Mann, der Opfer eines Überfalls war und von ihnen zu Dr Snow gebracht wird (auch dies eine historische Persönlichkeit dieser Zeit, die toll mit der Handlung verknüpft wird). Der Gerettete entpuppt sich als genialer Erfinder eines Luftschiffs, dessen Erfindung gestohlen wurde… Ein anspruchsvoller Abenteuerroman, der durch die Vielseitigkeit der Handlungsstränge leicht unübersichtlich wird und teilweise Längen aufweist, die den Lesern ein wenig Durchhaltevermögen abfordert. Insgesamt entfaltet sich ein sozial und historisch gesehen authentisches Bild vom viktorianischen London – das ist toll gelungen! Sowohl die sozialen Missstände, Armut, Krankheit, Auswirkungen der Sklaverei als auch die konkurrierenden Straßenkinderbanden der unterschiedlichen Viertel werden relativ entromantisiert dargestellt. Im Gegensatz dazu werden Freundschaft, Cleverness, Mut und Zusammenhalt der Protagonisten eher romantissiert, dieses Gutdenken ist sicher nicht immer realistisch, aber wohltuend in einem Jugendbuch, das mir sonst für diese Altersgruppe zu düster wäre. Gut geeignet für geübte ! Leser:innen ab 10 Jahre oder auch wunderbar zum Vorlesen.
Historischer Abenteuerroman für Kinder und Erwachsene im London um 1850
Die Geschichte spielt im London im Jahr 1850. Joshua und seine Freunde, Leroy und Charly, sind für diese Zeit typische Straßenkinder. Sie verkaufen Zeitungen oder fahren Kohle aus um über die Runden zu kommen. Eines Abends entdecken sie eine schwer verletzte Person in einer dunklen Gasse und mit der Hilfe eines befreundeten Arztes kann das Leben des Mannes gerettet werden. Dieser entpuppt sich als Erfinder, dessen wichtigste Erfindung, ein Luftschiff, beim Überfall auf ihn gestohlen wurde. Gemeinsam machen sich die Kinder auf, die Verbrecher ausfindig zu machen. Dabei treffen sie auf allerlei neue Freunde, Feinde und müssen sogar ein noch größeres verbrechen verhindern. Mir hat die Geschichte als solches eigentlich ganz gut gefallen. Es erinnerte mich ständig an die Romane um Oliver Twist mit einem Hauch David Copperfield. Leider hatte es für mich auch sehr viele Längen und selbst für ein Kinderbuch zu viel Schwarz-weiß-Denken. Gerade Joshua war mir oft zu "nett". Alles in allem aber eine spannende, klassische Abenteuergeschichte für Kinder( und Erwachsene)ab 10 Jahren, ganz ohne Magie.
Was für ein tolles Buch von Benedict Mirow! Ich habe schon die Chroniken von Mistle End geliebt und auch wenn Joshua Jackelby kein Fantasy Buch ist, hat es mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und wirklich toll erzählt. Auch die historischen Fakten sind gut recherchiert und das ganze ergibt ein stimmiges Gesamtbild. Besonders gefallen hat mir der Zusammenhalt der Freunde. Einfach toll!
London, 1851. Joshua Jackelby, ein schlauer und ehrgeiziger Zeitungsjunge, träumt von einem eigenen Pferd und davon, eines Tages als königlicher Bote durch die Straßen der Stadt zu eilen. Sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als er einen verletzten Hundewelpen aus der Themse rettet. Ohne es zu ahnen, beginnt damit ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde in die dunkelsten Ecken Londons führen wird. Gemeinsam mit seiner treuen Hündin Hazel und seiner Gruppe unerschrockener Freunde stellt sich Josh den Gefahren der Straßenbande, finsteren Schurken und geheimnisvollen Machenschaften, die hinter den glänzenden Fassaden der Stadt verborgen liegen. Die eigentliche Herausforderung beginnt, als ein genialer Erfinder bestohlen wird: Die Pläne für seine bahnbrechende Flugmaschine wurden gestohlen. Josh und seine Freunde nehmen die Verfolgung auf, doch sie merken schnell, dass sie es nicht nur mit gewöhnlichen Dieben zu tun haben. Die Spur führt sie in eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft reicht und sie selbst in Lebensgefahr bringt. Immer wieder müssen sie ihren Mut, ihre Cleverness und ihre Loyalität unter Beweis stellen, während sie zwischen den Schatten der Stadt und den strahlenden Fassaden der Weltausstellung navigieren. Anfangs wirkt es, als würde man nur kleine Abenteuer eines Zeitungsjungen verfolgen, doch nach und nach fügt sich ein Gesamtbild zusammen, das man zunächst nicht erwartet. Besonders gefallen hat mir, dass reale historische Elemente eingebunden wurden: Schlagzeilen, die wahrscheinlich so erschienen sind, die ersten Morde von Jack the Ripper, noch ohne seinen später bekannten Namen, oder die damalige Weltausstellung. Der Schreibstil und das Setting haben mir sehr zugesagt, das London der 1850er wirkt lebendig und authentisch. Weniger gelungen waren die ausgedehnten Abenteuerteile, wie der Brand im Zirkus oder das abschließende Finale, die sich mit langen Dialogen und detaillierten Beschreibungen etwas gezogen haben. Für Kinder oder sehr junge Jugendliche ist das sicher spannend, für mich als Leser einer älteren Generation wirkte es stellenweise langatmig. Trotzdem bleibt die Mischung aus Spannung, historischen Fakten und cleveren Abenteuern unterhaltsam.

🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪 Eine Geschichte, die im alten London spielt, da musste ich definitiv zugreifen. Das Abenteuer um Joshua Jackelby und seinen Freunden liest sich flüssig und spannend. Unterschiedliche Elemente wurden harmonisch zusammengeführt und in ein historisches Setting gebracht, das man voll abnimmt. Den Autor sollte man dich definitiv merken. 🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪🎪

🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Joshua Jackelby" von @benedict_mirow_autor beendet 🥰 • Das Setting vom viktorianischen London wurde wirklich eindrucksvoll beschrieben. Lebensbedingungen der Kinder auf der Straße, von Armut, Krankheit und der Arbeitswelt, wurden erläutert. • Joshua und seine Freunde sind wirklich tolle Charaktere mit viel Mut, Stärke und Sympathie. Ganz besonders gefiel mir die Rettung der Hundedame ☺️ • Die Story ist spannend und lehrreich und hat mich richtig gefesselt. Das Ende war genauso hervorragend. Ich finde der Schreibstil und die Düsternis machen es eher zu einem Jugendbuch, statt eines Kinderbuches 😁 • Von mir gibt's daher 4,5 ⭐⭐⭐⭐ und kann es jüngeren Lesern empfehlen. Zudem sieht das Cover wirklich unglaublich schön aus 🥰
Mutige Freunde Ein Abenteuer im viktorianischen London mit mutigen, cleveren jungen Helden. Facettenreich und gut lesbar
Spannend, aber
Joshua verdient sich sein Geld mit Zeitungen verkaufen. Er findet mit seinen Freunden nachts einen verletzten Mann, den man zudem auch noch bestohlen hat. Zusammen versuchen sie herauszufinden, wer das getan hat und warum. Die Aufmachung des Buches ist wirklich schön gestaltet mit farbigen Zeichnungen und Papier, das wahrscheinlich an Zeitungspapier von damals erinnern soll. Das Leben war zu dieser Zeit sehr ungerecht. Viele lebten in Armut und mussten sich mit Knochenjobs ihr Essen verdienen. Das finde ich gut dargestellt. Mir persönlich hat die Geschichte richtig gut gefallen, obwohl ich mir kürzere Kapitel gewünscht hätte. Manche gingen über 60 Seiten. Auch die häufigen Schreibfehler oder fehlende Worte im Satz haben mich gestört. Mindestens 17 solcher Fehler sind mir aufgefallen. Auch das oft zwischen den Namen Charlotte und Charly bzw. Josh und Joshua gewechselt wurde.

Spannend und ein wenig düster
Die düstere Atmosphäre des Covers spiegelt recht gut die Verschwörung wieder, in die Joshua mit seinen Freunden gerät und ich mag es echt gern. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und mir gefällt die Art, wie der Autor Dinge beschreibt und erzählt. Es ist mal eine nette Abwechslung, in einem Buch ein früheres London nicht durch die Augen eines wohlhabenden Charakters kennenzulernen, sondern durch die von jemandem, der nicht aus den Kreisen der hohen Gesellschaft kommt. Wenn wir schon bei Charakteren sind, die mochte ich ebenfalls echt gern. Es hat richtig Spaß gemacht, ihre Geschichte zu verfolgen und ich hab das Buch gar nicht richtig aus der Hand legen wollen, bin nur so durch die Seiten geflogen. Mir gefällt richtig gut, dass im Laufe der Geschichte, auf Missstände der damaligen Unterschicht aufmerksam gemacht wurde, was in anderen Büchern schnell mal in dem romantisierten Bild untergeht. Auch, dass Dr. Snow scheinbar auch in echt eine sehr wichtige und auch ähnliche Rolle eingenommen hat, mochte ich wirklich. Also das hier einfach reale Dinge mit eingeflochten worden. Die Plottwists habe ich tatsächlich nicht kommen sehen, und so hat es das Ganze natürlich noch spannender gemacht. Fazit: Ein sehr spannendes Kinder-/Jugendbuch, welches im frühen London spielt. Man fiebert und rätselt mit, und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.
Ein fesselndes Abenteuer im historischen London
Joshua Jackelby entführt die Leser ins London des 19. Jahrhunderts – eine düstere, aber auch faszinierende Welt. Josh und seine Freunde sind Straßenkinder, die zusammen ein spannendes Abenteuer erleben. Das liebevoll gestaltete Cover passt perfekt zur Stimmung des Buches und macht neugierig auf die Geschichte. In dem Buch werden einige schwierige Themen angesprochen. Das Leben auf der Straße ist nicht einfach und die Lebensumstände werden hier auch nicht beschönigt. So erfährt man, wo die Kinder schlafen, dass sie auch mal hungern müssen oder von anderen Straßengangs verprügelt werden. Auch das Thema Sklaverei wird angesprochen. Daher empfehle ich, das Buch mit Kindern gemeinsam zu lesen, um aufkommende Fragen besprechen zu können. Besonders schön finde ich den starken Zusammenhalt der Freundesgruppe. Die Charaktere sind lebendig und gut ausgearbeitet – jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Die Geschichte ist spannend erzählt und durch den angenehmen Schreibstil kann man sich richtig gut in das damalige London hineinversetzen. Man fiebert mit den Kindern mit und hofft auf ein gutes Ende. Ein gelungener Abenteuerroman in einem realistisch dargestellten historischen Setting – mit Herz, Tiefgang und ein spannenden Geschichte.




















