Ich fand es gut nur der Schluss war kosmisch .
Etwas überhastet. Oft werden ganze Dialoge mit nur einem einzigen Satz beschrieben. Auch wirkt das Love Triangle hier ein wenig gestellt. Aber vielleicht liegt das nur daran, dass ich wohl langsam nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, dass es für mich etwas zu unlogisch und unnatürlich wirkte? Die Geschichte selbst ist aber gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass a) es schon sehr seltsam ist, wenn alle reich genug sind, einen Segelschein zu machen und b) Lessings Grab nicht auf einem Albertusfriedhof liegt, wie hier behauptet, sondern auf dem Magnifriedhof. Warum Minte-König da den Namen geändert hat, obwohl sie - als jemand, der in Braunschweig, quasi direkt bei Lessings Grab, seit Jahren unterrichtet - es besser weiß, ist mir schleierhaft. Und als jemand, der selbst in der Gegend wohnt, stieß mir das leider immer wieder unangenehm auf.

