5. Apr.
Rating:2.5

Was für ein Ende...

Ein super spannendes Buch, das ich an einem Tag durchgelesen habe. Es passieren so viele Sachen, bei denen man sich denkt: Was zur Hölle passiert hier? Man weiß nicht mehr, was man glauben soll, wem man trauen kann, was real ist und was eigentlich passiert. Das Buch war teilweise wie ein Fieberwahn. Leider, leider fand ich persönlich das Ende super unbefriedigend. Ich hatte mir was anderes erwartet. Ich hab mir mehr gewünscht. Einen größeren Mindfuck, einen größeren Plottwist. Einfach mehr. Und leider sorgt das Ende, so wie es ist, auch dafür, dass ich den Rest vom Buch nicht mehr mit den gleichen Augen sehen kann wie davor. Sehr schade, aber das ist natürlich auch nur meine persönliche Meinung. Das Buch ist auf jeden Fall ein wilder Ritt, es lässt sich unglaublich gut und schnell lesen und hat schöne EasterEggs für Horrorfans.

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
1. Feb.
Rating:2

Stark angefangen und wurde dann nur noch zäh, langweilig und nicht mehr ganz so fesselnd wie zu anfang. Ich hatte mir eine düstere Atmosphäre gewünscht und vorgestellt, aber bekommen habe ich die leider nicht. Ein Thriller war das ganze leider für mich auch nicht und das Ende ist seltsam.... Naja, macht euch ein eigenes Bild vom Needle Man, ich hoffe das es anderen besser gefällt 😅

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
27. Jan.
TW:Langeweile
Rating:1.5

TW:Langeweile

Eine Info vorab: ich schreibe sehr ungern solche miesen Rezensionen zu einem Buch, weil ich der Meinung bin, dass ein Künstler hinter diesem Werk steht und der hat sich schon was dabei gedacht, hat jede Menge Zeit und Herzblut in sein Werk gesteckt und verdient es gelesen zu werden. Mir persönlich hat das Werk einfach nicht gefallen. Aber wenn euch der Klappentext gefällt und ihr Interesse an dem Buch habt: bildet euch eure eigene Meinung und vielleicht könnt ihr dem Autor mehr Liebe da lassen als ich 💔 Die Idee hinter Verbrenn das Negativ klingt erst einmal super cool: Ein alter Horrorfilm, ein angeblicher Fluch am Set, eine Journalistin mit eigener Vergangenheit in der Filmbranche. Das alles klingt nach düsterer Atmosphäre, Geheimnissen und langsam unter die Bettdecke kriechendes Grauen. Leider bleibt davon für mich vor allem eines hängen: sehr viel Leerlauf, Blablabla und Langeweile. Der Roman spielt stark mit Film- und Hollywood-Motiven. Interviews, fiktive Artikel, Drehbuchauszüge und Social-Media-Schnipsel sollen der Geschichte Tiefe geben und ein Gefühl von „True Crime trifft Horrorfilm“ erzeugen. Die Form ist also durchaus kreativ bringt die Handlung aber nicht voran, entsprechend verpufft der Effekt Seite für Seite… Inhaltlich wirkt die ganze Story oft zerfahren. Statt Spannung aufzubauen, verliert sich die Handlung immer wieder in eher lästigen Nebensträngen, Erinnerungen und Figuren, die weniger Profil haben als abgefahrene Formel 1 Reifen. Die Hauptfigur ist zwar grundsätzlich interessant angelegt, bleibt aber emotional auf Distanz. Ich dachte sie entwickelt sich aus der „Opferrolle“ zur toughen Fighterin, aber leider Fehlanzeige. Ihre Handlungen sind oft nicht nachvollziehbar und das Ende hat Laura und dem ganzen Buch noch die Krone aufgesetzt, ging für mich alles in eine völlig falsche Richtung. Am meisten enttäuscht hat mich jedoch der angebliche Horror. Wo ich Gänsehaut erwartet habe, bekam ich vor allem lange Strecken, in denen wenig passiert. Der Spannungsaufbau zieht sich, Andeutungen verpuffen, und selbst wichtige Enthüllungen fühlen sich erstaunlich unspektakulär an. Statt nervöser Neugier stellte sich bei mir eher Geduldstraining ein, aber ich hab’s durchgehalten. Man merkt, dass das Buch eine Liebeserklärung an alte Horrorfilme sein will, ist es für mich aber nicht. Wer sich gern in filmischen Referenzen verliert, könnte daran Freude haben. Für mich reichte das aber nicht, um die vielen zähen Passagen auszugleichen. Fazit: Verbrenn das Negativ hat eine starke Grundidee aus der man richtig viel hätte raus holen können, scheitert für mich aber an der Umsetzung. Zu wenig Spannung, kein Horror, zu viele Längen, zu wenig emotionale Bindung, kein Figurentod hätte mich erschüttert und das Ende, pah! Fand ich nochmal extra mies. Schade! TW: Langeweile

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
8. Jan.
Rating:4

Ein spannender, vielschichtiger Horrorroman mit cleverem Konzept, atmosphärisch, emotional und unheimlich gut geschrieben.

Josh Winning liefert mit „Verbrenn das Negativ“ einen raffiniert konstruierten Mystery-Horrorroman, der gekonnt die Grenzen zwischen Filmmythos und Realität verwischt. Die Geschichte folgt der Journalistin Laura Warren, die in ihre dunkle Vergangenheit zurückgezogen wird, zum Set eines verfluchten Horrorfilms, bei dem einst ihre Mutter ums Leben kam. Was beginnt wie eine Aufarbeitung alter Wunden, entwickelt sich schnell zu einem albtraumhaften Puzzle, das zwischen Gänsehaut, Wahnsinn und Wahrheit pendelt. Was besonders überzeugt: -Cleverer Metakommentar auf das Horrorgenre: Winning spielt mit dem Mythos des „verfluchten Films“, eine Hommage an Klassiker wie Poltergeist oder The Exorcist, dabei aber originell und nicht bloß referenziell. - Starke weibliche Hauptfigur: Laura ist keine einfache „Final Girl“-Karikatur, sondern eine vielschichtige Protagonistin mit Trauma, Biss und Tiefe. - Stimmung & Atmosphäre: Die düsteren Set-Passagen und Rückblenden sind filmisch erzählt, das Buch liest sich wie ein Horrorfilm zum Mitfühlen. Kleine Schwächen: Manche Nebenfiguren bleiben etwas blass, und der Showdown driftet minimal ins Übertriebene, doch das tut der Gesamtwirkung keinen Abbruch. Empfehlung: Für Fans von düsteren Mystery-Thrillern, Meta-Horror und Geschichten, in denen die Vergangenheit tödlich wiederkehrt.

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
6. Jan.
Rating:2

Laura ist Journalistin und soll nach LA reisen, um einen Artikel über das Making of einer neuen Serie zu schreiben. Zu ihrem Entsetzen muss sie feststellen, dass es sich bei der Serie um eine Neuinterpretation des Kultklassikers “The Guesthouse” handelt. Genau dieser Film hat Lauras Leben ruiniert, denn damals war sie Kinderstar, hat die Hauptrolle gespielt und hieß noch Polly. Nach Drehende sind acht Personen, die an “The Guesthouse” beteiligt waren, gestorben. Und auch jetzt gehen wieder merkwürdige Dinge vor sich… Ist der Needle Man zurück, um sich seine nächsten Opfer zu suchen? Eigentlich sollte diese Geschichte genau meins sein. Klassischer Horror rund um Filme und Tropes, sehr viel Nostalgie und Found Footage in Form von Artikeln, Tagebucheinträgen, Kommentare in Foren… Leider war die Ausführung dann doch nicht das, was ich mir erhofft hatte. Lauras wirre Gedanken nehmen sehr viel Raum ein, ihr körperliches Empfinden wird ausführlich und repetitiv beschrieben. Wieder und wieder ist ihr schwindlig, ihr Herz rast, sie kann ihren Augen nicht trauen. Das macht keinen Spaß. Auch die Nebencharaktere haben mich nicht überzeugt. Anfangs fand ich die Story noch etwas interessant, im Mittelteil wird es aber so langweilig, dass sie mich vollkommen verloren hat. Das Ende ist wild, unbefriedigend und nicht wirklich nach meinem Geschmack. Echt schade, denn ich liebe zum Beispiel “Horror Movie” von Paul Tramblay und hatte mir hier was ähnliches Gutes erhofft.

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
6. Jan.
"Verbrenn das Negativ(e)."
Rating:3

"Verbrenn das Negativ(e)."

„Verbrenn das Negativ“ ist mein erstes Buch von Josh Winning, das ich im Rahmen einer Vorableseaktion erhalten durfte. Die Story klang sehr interessant und erinnert während des Lesens immer wieder an reale Begebenheiten rund um die Filme „Poltergeist“ und „Der Exorzist“, die vermutlich auch als Inspiration dienten. Entsprechend liest sich das Buch stellenweise wie ein Horrorfilm und ließe sich grundsätzlich gut verfilmen. Allerdings müsste dabei noch am Gruselfaktor gearbeitet werden, denn die Geschichte wirkt phasenweise erstaunlich harmlos und ruhig. Zudem gibt es immer wieder Längen, in denen sich das Buch zieht und die Spannung deutlich abfällt. Dafür verläuft das Finale extrem rasant und ist sehr dicht gepackt. Die Auflösung und das Ende waren für mich in Ordnung und passen gut zu bekannten Horrorfilmkonventionen. Der Schreibstil ist angenehm, sodass man auch durch ruhigere Passagen gut durch das Buch kommt. Die Protagonistin Laura war mir jedoch maximal unsympathisch – ich empfand sie als anstrengend und wenig nachvollziehbar. Die Nebencharaktere sind dagegen deutlich besser ausgearbeitet. Den größten Minuspunkt erhält das Buch für die Umschlaggestaltung, bei der KI zum Einsatz kam, was ich persönlich nicht befürworte oder unterstützen möchte. Gerade bei der Größe des Verlages hätte ich hier mehr erwartet. Insgesamt leider ein eher nüchterner Start ins Lesejahr 2026.

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
4. Jan.
Rating:4

Needle man 🩸

Ich glaube, das war tatsächlich mein erstes richtiges Horrorbuch – und dafür war es unerwartet gut! Ich bin ohne große Erwartungen rangegangen und war dann ziemlich schnell komplett drin. Gerade der Anfang und der mittlere Teil waren für mich mega spannend und ganz klar das Highlight des Buches. Die Story baut sich super auf, die Atmosphäre wird immer dichter, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was mir auch richtig gefallen hat, war die Charakterentwicklung. Amy, Mike, Beverly und auch die ganzen Nebenfiguren wirkten durchgehend mysteriös und schwer durchschaubar. Man wusste nie so ganz, wem man trauen kann oder was noch aufgedeckt wird – genau das hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht. Der Horroraspekt rund um den Needle Man hat mich ebenfalls total abgeholt. Besonders gut fand ich, dass sich alles langsam vom Normalen ins Unnormale entwickelt. Ich bin ein großer Fan von übernatürlichen Elementen in Büchern, und das wurde hier richtig gut umgesetzt, ohne direkt mit der Tür ins Haus zu fallen. Mein einziger Kritikpunkt ist tatsächlich das Ende. Für mich war es ein bisschen zu überladen, und ich habe das Ganze – vor allem in Bezug auf den Needle Man – nicht zu 100 % verstanden. Da blieb bei mir eher Verwirrung als Gänsehaut zurück. Alles in allem ist es aber trotzdem ein sehr gutes Buch, das ich definitiv weiterempfehlen kann – besonders für Leute, die vielleicht wie ich neu im Horror-Genre sind oder es düster, mysteriös und leicht übernatürlich mögen. 👻📖

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
2. Jan.
Rating:4

Zum Inhalt: Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen , denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt... Meine Meinung: Ich und Horrorfilme sind eins, also wieso mal nicht als Buchform genießen. Na gut gegruselt hab ich mich jetzt zwar nicht, aber es hat schon was von Horrorfilm. Es beginnt mit Laura bei ihrem Flug nach L.A Was noch ziemlich harmlos ist. Kaum in L.A angekommen beginnt ihr persönlicher Horror. Als dann auch noch am Filmset das erste Leiche auftaucht ist wird der Albtraum von damals wieder da. Laura macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Der Schreibstil war größtenteils flüssig mit nur ab und an ne kleine Flaute,ansonsten war Spannung vorhanden. Mit Laura bin ich nicht so ganz warm geworden, irgendwie fand ich sie anstrengend. Wie es sich für einen Horrorfilm gehört steigt natürlich der ganze Spaß am Ende und das gute siegt oder? Das wird natürlich nicht verraten, aber für mich war es ein Ende wie bei einem Horrorfilm typisch ist und ich damit leben kann. Wer alte Horrorfilme mag ,macht mit diesem Buch nichts verkehrt. Ich hatte Spaß beim Lesen und wenn es dazu einen Film gäbe würde ich ihn anschauen.

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
27. Dez.
Rating:3

Leider ziemlich vorhersehbarer Horrorroman. Die Einbettung der Handlung in die Horrorfilmszene Hollywoods funktioniert anfangs richtig gut und spannend, man verzeiht die Luftlöcher gerne, aber so ab Mitte des Buches, als ich schon ahnte, worauf es hinausläuft, nervten mich die holprigen Übergänge doch ziemlich. Wäre "Verbrenn das Negativ" ein Film, hätte ich öfters und besonders im letzten Teil immer mal vorgespult...🎥📼🎬

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
25. Dez.
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Rating:4.5

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Was für ein Buch!😳 "Verbrenn das Negativ" ist mein erstes Buch von Josh Winning und für mich ist es kein Thriller, sondern eher Horror, wie in einem Film.😳 Fangen wir mit der Story an: Laura ist Journalistin und fliegt nach LA, um die Macher von "It Feed" zu interviewen. Doch wie sich herausstellt, ist es eine Neuauflage eines Horrorfilms, in dem sie selbst mitgespielt hat. Die Idee allein ist schon genial: ein Horrorfilm in einem Horrorbuch. Genauso liest es sich auch, als ob man einen Horrorfilm liest. Es ist teilweise verstörend, grausam und gruselig. Die Leichen stapeln sich zwar, aber die Morde werden nicht explizit grausam erzählt. Die Schreibweise ist genial, die Kapitel sind nicht zu kurz, und am Ende jedes Kapitels gibt es etwas rund um den Film zu lesen. Man denkt, der Film selbst ist echt. Einfach grandios. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, und man weiß nie, wem man wirklich trauen kann. Das Ende ist dann noch einmal ein grandioser Showdown. Das Einzige, was manchmal etwas mehr sein könnte, ist die Spannung und Düsternis. Diese gerät manchmal leider etwas in den Hintergrund. Trotzdem ein grandioses Buch, das eine klare Leseempfehlung bekommt.😁

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
22. Dez.
Rating:5

The Guesthouse

Verbrenn das Negativ ist ein tolles Buch von Josh Winning. Es erinnert mich stark an die Bücher von Paul Tremblay oder Grady Hendrix, also an wirklich tolle Retro-Horror-Schocker. Das ist wahrscheinlich auch das einzige Problem dieses Buches, es wird als Thriller vermarktet und verkauft, ist aber vielmehr dem Genre Horror zuzuordnen. Und davon hat die Story eine ganze Menge auf Lager, Bodyhorror, Haunted-House Elemente, ein Medium, für einen Horrorfan wie mich wirklich toll. Für Lesende, die eher einen "logischen" Thriller suchen, eher weniger geeignet. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, die Story auf den zwei unterschiedlichen Zeitebenen toll aufgebaut und auch der Einsatz der Mixed-Materials bringt Lesespaß. Die dabei eingebauten Zeitungs- und Internetschnipsel bringen der Story nicht immer unbedingt einen Mehrwert, tragen aber zu einem tollen Lesefluss bei. Und trotz all dem Horror, Ekel und Tod hat das Buch auch eine tiefergehende Message, Hollywood, Eltern und Leistungsdruck sind nicht gesund für Kinder. Und was ein tief verankertes Trauma alles auslösen kann, kann man hier wunderbar miterleben. Ich war sehr gut unterhalten und das Buch zählt mit zu meinen Favoriten des Jahres. Ich bin gespannt, was wir noch von Josh Winning zu lesen bekommen.

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp
21. Dez.
Rating:3

Spannend, Ende nicht meins

Ich hatte keine Erwartungen an das Buch, aber es hat mich dann doch positiv überrascht. Ich fand es sehr spannend über einen großen Teil des Buches. Der Schreibstil des Autors hat dafür gesorgt, das man das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zu keinem Zeitpunkt wusste ich was die Wahrheit am Ende ist und wer der Täter ist. Im Buch sind nach jedem Kapitel, schwarze Seiten, mit Infos zur Geschichte. Mal ein Tagebuch Eintrag, ein Reddit Post oder ein Zeitungsartikel. Manche davon waren gut für die story aber manche waren einfach nur unnötig und eine Papierverschwendung. Das Horror element kommt gut durch und die Atmosphäre im Buch ist drückend und spannend Aber der Schluss, ca. die letzten 50 Seiten, da hat mich das Buch verloren, klar wollte ich wissen wie es ausgeht, aber ich möchte das Ende überhaupt nicht und es hat mein vorherigen Lesespaß fast ruiniert.

Verbrenn das Negativ
Verbrenn das Negativby Josh WinningSuhrkamp