Ey, das war wie ein Krimi aus der Lehrbuch-Abteilung „So langweilt man Leser*innen garantiert“.
Sorjonen, ja klar, der Ermittler hat Potenzial – clever, ein bisschen chaotisch, familiär total überfordert. Klingt spannend, oder? Denkste. Das Buch schafft es nicht, dass man einmal richtig mitfiebert. Stattdessen POV-Wechsel ohne Ende – Ermittler, Opfer, Täter, russische Agentin – alles dabei, aber als hätte jemand nur Punkte aufgezählt. Spannung? Null. Überraschung? Fehlanzeige. Man sieht alles Meilen vorherkommen 🥱. Die Story zieht sich wie Kaugummi, die Charaktere? Na ja, Sorjonen ist das Einzige, was noch ein bisschen Funkenflug liefert. Alles andere: emotionslos, trocken, leblos. Das Buch hat mich nicht gepackt, nicht gegruselt, nicht mitfiebern lassen – es war einfach da. Als würde man einen Krimi-Schulaufsatz lesen und sich innerlich fragen: „Warum tue ich mir das an?“ 😤 Fazit: Technisch korrekt, aber totlangweilig. Sorjonen allein reicht nicht, um das Feuer zu entfachen. 2 von 5 Sternen – nur für den Mann, sonst wäre es ein Abbruch. 🔥💀
