👻Die Story👻 ist eine süsse, warmherzige Geschichte voller Emotionen. Es gibt Spannung, Humor und eine berührende Handlung, die zeigt, wie wertvoll echte Freundschaft ist, egal zwischen wem! 👻Die Figuren👻 Alice, die Protagonistin ist ein kluges, neugieriges Mädchen mit großem Herz. Sie wächst an mot Aufgaben, aber auch die Geister, Eltern und Lejrpersonen sind liebevoll und lebendig gestaltet. Geduldig, liebevoll, mal etwas weinreich oder aufmüpfig, aber allesamt mit einer angenehmen Tiefe. 👻Der Stil👻 ist leicht, flüssig und mit einem klaren roten Faden. Perfekt für jüngere Leser:innen, aber auch für Erwachsene. Es gibt schöne Beschreibungen, Humor, liebevolle Gefühle...Ein Buch zum Geniessen! 🖤🤍Fazit🤍🖤 Ein charmantes, liebevolles Kinder/Jugendbuch über Freundschaft, Familie und Abschied. „Alice und die Geister von nebenan“ ist eine kleine Wohlfühlgeschichte mit Herz und Atmosphäre. Wie ich finde absolut empfehlenswert für Gross und Klein. 💖👻✨
Was für ein schönes, gefühlvolles Buch!
Keine Gruselgeschichte, obwohl Geister darin vorkommen. Alice ist ein außergewöhnliches Kind. Sie lernt über selbst definierte Projekte, ist ungewöhnlich klug und handwerklich begabt. Sie schöpft ihr starkes Selbstvertrauen aus der Liebe ihrer (auch besonderen) Eltern und dem Wissen um die (geerbten) Fähigkeiten ihrer vielen namentlich bekannten Vorfahren. Durch ihre Hartnäckigkeit hilft sie den Geistern im Nachbarhaus 'erlöst' zu werden. Es wäre wundervoll, wenn Kinder durch eigeninitiiertes Forschen lernen könnten statt durch 'erzwungenes' Lernen. Ein Kinderbuch aber auch ein Buch für Erwachsene, wie viel Liebe und Vertrauen in Kindern bewegen kann. Besonders gefallen hat mirdie Aussage "Bibliotheken sind heilige Orte. ... Eine Bibliothek gibt alles und erwartet dafür keine Gegenleistung. Sie gibt den Reichen und den Armen, den Jungen und den Alten, den Gesunden und den Kranken. Nenn mir einen weiteren Ort auf der Welt, der das von sich behaupten kann".
Das war sehr schön!
Eine tolle Geschichte für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Es geht um Mut, Können, Vergangenheit, Familie und Freundschaft.
Skurile Geschichte über ein Mädchen, das in einem abbruchreifen Haus auf Geister trifft und ihnen helfen will ihre Ruhe zu finden.
Eine schaurig schöne Geschichte zum Mitfühlen und Mitfiebern
Unerledigte Herzensangelegenheiten Mein Blick geht aus dem Unterholz hervor, richtet sich auf ein Haus, ein altehrwürdiges Anwesen, welches so manche (Lebens)geschichte gesehen hat und sein verschlafen wirkendes Auge, nämlich jenes Fenster im Dach, öffnet, um seinen Blick nun auf den Betrachter, auf mich, zu lenken. Einen Schrift, groß und trefflich platziert, erinnert mich an die alten Kinderserien der 80er und 90er Jahre. Alles wirkt so geheimnisvoll und die Farben verleihen der Szenerie eine schaurig schöne Atmosphäre, ohne dabei zu grausig oder düster zu wirken, vielleicht weil der Himmel im Hintergrund in so warme, harmonische Farben getaucht ist. Hach wie lange könnte ich mich mit der Betrachtung des Covers aufhalten, doch es ist die Geschichte zwischen den Buchdeckeln, die mich lockte. Es war wunderbar leicht in diese Geschichte hinein zu finden. Alle Charaktere waren mir sehr sympathisch und ich fand ganz besonders die verschiedenen Fähigkeiten und Eigenschaften der Eltern, die sich in Alice zu etwas ganz Besonderem, ganz Wunderbarem vereinen, gelungen. Alice, ein sehr aufgewecktes Mädchen mit einem großen Herzen, deren Art ich so angenehm empfand, dass ich sie am liebsten einmal persönlich kennen lernen würde. Sie ist unsere Protagonistin und wir begleiten sie auf ihrem ganz besonderen Schicksalsweg. Ich fand das Konzept der einzelnen Geister… Verzeihung, Seelen meine ich natürlich, sehr gelungen. Es war für mich verständlich und auf seine ganz eigene Weise berührend. Besonders die kleine Ivy hat es mir angetan. So jung verstorben und doch so voller Lebhaftigkeit. So gefiel mir die Idee der Geschichte rund um das Haus und seine geisterhaften Bewohner ungemein - das schrittweise Reparieren des Hauses, welches diesen alten Bau nach und nach zu einem heimeligen Zuhause werden ließ, hatte etwas wunderbar Beruhigendes an sich - und ich flog nur so durch die Seiten, wobei ich die Länge der Kapitel als gut gewählt empfand und mir auch die kleinen, hinweisgebenden Illustrationen an jedem Kapitelanfang gut gefielen. Nach einem angenehm ruhigen Einstieg mit einem humor- und gefühlvollen Schreibstil, wurde es zur Mitte des Buches hin richtig spannend, beinahe schon wie in einem kleinen Krimi. Wie nur kann man den einzelnen Seelen helfen? Und wird es Alice gelingen eine Lösung zu finden, ehe ihnen allen die Zeit abläuft? Ich muss sagen hier habe ich wirklich mitgefühlt und mitgefiebert. Und auch, wenn es mir in der zweiten Hälfte des Buches vielleicht etwas zu rasant wurde, die einzelnen Schicksale ein ganz klein wenig zu knapp erzählt wurden, versöhnte mich die wunderbare Idee, welche der Rätsel Lösung war sowie das gelungene Happy End für Alice und ihre Familie doch vollkommen, sodass ich das Buch mit einem sehr zufriedenen Seufzen schließe und es nur herzlichst empfehlen kann.
Eine schöne nicht-gruselige Geistergeschichte
Übers Vergessen werden und aus der Welt schaffen -Rezensionsexemplar- . Genre: Eine schöne nicht-gruselige Geistergeschichte mit altem Haus, neugieriger Mut & Gemeinschaft. Ein Kinderbuch ab 10 Jahren. . Setting: Alice ist Umzugs- & Reparaturprofi. Mit ihren Eltern geht es quer durch den Campus von einer Bruchbude zur nächsten. Die neueste liegt neben einem alten Herrenhaus - zum Abriss freigegeben. Alice neugierig & mutig landet mittendrin & repariert dort Stück für Stück. Aber dort spukt es & die Geister brauchen Hilfe um zur Ruhe zu kommen. Schnapp dir einen Kaffee & lest gemeinsam eine herzliche Geisterheschichte ab 10 Jahren.
So eine schöne Geschichte!
In dieser Geschichte geht es um Familie und Freundschaft, um unerledigte Dinge über dem Tod hinaus und vorallem um den Unterschied zwischen einem Haus und einem Zuhause! 🏡✨ Das Buch war leicht zu lesen und hat mich sehr rührselig gemacht! Die Geschichte ist einfach toll geschrieben und lässt einen in das Geschehen abtauchen und Alles miterleben! Einfach toll!
Alice im Geisterland
Obwohl der Anfang etwas schwierig war, da man sich als Leser beim Einstieg nicht wirklich mit der Familie identifizieren kann, zumindest ich nicht, da sie etwas sonderbar und verrückt wirkt, komme ich aber trotzdem zu dem Schluss, dass ich mich doch sehr heimelig gefühlt habe in dieser Geschichte. Und das ist das erste Mal seit langem, dass ich eine Geschichte nicht wirklich weglegen, sondern einfach wissen wollte wie es weitergeht. Es gibt geringe Spannungsbögen die sich angenehm in den Lesefluss einfügen und auch hier und da etwas trauriges aber zugleich schönes. Und das finale Ende teilt sich etwas auf, ist aber auch sehr nervenzerreißend. Was mir an dieser Geschichte besonders gut gefallen hat ist die Beschreibung der eigentlichen Geister/Seelen/Essenzen. Absolut lesenswert

Schöne, nur leicht gruselige Geistergeschichte
Was gibt es Schöneres, als zusammen auf dem Sofa zu sitzen und ein schönes Buch zu lesen. Wir haben gerade "Alice und die Geister von nebenan" von Jacqueline Davies gelesen und es hat uns sehr gut gefallen. Alice ist ein außergewöhnliches Mädchen, denn sie lebt in einem ganz besonderen Umfeld. Am College, an dem ihre Mutter als Dozentin unterrichtet, kann Alice sich eigenen Projekten widmen, mit denen sie allerhand lernt. Ihr neuestes Projekt führt sie in das abbruchreife Nachbarhaus, das auf sie eine ganz besondere Anziehungskraft ausübt. Während sie dort anfängt, den Salon zu renovieren, begegnen ihr die Seelen verstorbener Menschen, die dringend Alice Hilfe brauchen. Was zunächst ein bisschen unheimlich klingt, ist in dieser Geschichte eigentlich gar nicht gruselig. Alice fürchtet sich nicht vor den Geistern und so ist es auch für uns der Gruselfaktor sehr gering gewesen. Bei ihr überwiegen die Neugier und der Tatendrang, etwas zu verändern und den Seelen zu helfen. Die Darstellung der Geister hat uns dabei sehr gut gefallen. Während sie zu Beginn nur wenig greifbar und nicht viel mehr als ein Gefühl oder eine Stimme sind, werden sie mit jedem Besuch fassbarer. Alice lernt sie besser kennen und damit auch viel über ihre Geschichte und die Gründe, warum sie nicht zu ruhenden Seelen werden konnten. Besonders gut konnten wir uns in Ivy einfühlen, die schon als junges Mädchen verstorben ist, als Mensch also nie erwachsen werden konnte, als Geist aber dafür umso mehr gesehen hat. Auch die anderen Seelen sind sehr gut dargestellt und haben bewegende Geschichten. Lediglich mit einem Geist konnte mein 7-jähriger Sohn eher wenig anfangen, da dessen Geschichte als Soldat im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg für ihn einfach zu weit weg war. Das Vorlesen der Geschichte hat bei uns sehr gut geklappt und mein Sohn hat gerne zugehört. Es gibt immer wieder Szenen, in denen Alice im Haus arbeitet oder Recherchen zu den Seelen macht. Das hat sich für uns an manchen Stellen etwas gezogen, dafür war das letzte Drittel des Buches aber umso spannender und hat uns richtig gepackt. Sprachlich ist es für ein Kinderbuch durchaus anspruchsvoll. Das zeigt sich vor allem in Situationen, wenn Alice Mutter anfängt Vorträge zu halten oder wenn es um Architektur geht. Es waren einige Begriffe (z. B. Anthropologie, Dereliktion, Kapitell) dabei, die meinem Sohn absolut nichts gesagt haben und die ich dann erklären musste. Das war für uns durch das Vorlesen kein großes Problem, könnte auf Kinder, die das Buch selbst lesen, jedoch etwas abschreckend wirken. Da uns das Buch an sich aber wirklich gut gefallen hat, empfehlen wir "Alice und die Geister von nebenan" allen Kinder ab ca. 10 Jahren (zum Vorlesen auch schon früher), die gerne ruhigere Geschichten mit einigen spannenden Szenen aus dem Bereich Freundschaft und Familie lesen. Auch Kindern, denen leicht gruselige Geschichten um Geister gefallen, sind hier richtig.

Für uns eine ganz andere Geschichte als erwartet, mit kleinen Spannungsbögen und am Ende ein großer Showdown.
Meinung: Das erste sowie das zweite Kapitel gestalteten sich für uns zäh und die Wortwahl erschwerte den Einstieg. Beispiel hierfür; Polyurethan, anrthropologische, Kontinuität, Symbiose Ich denke, nicht allen Kindern ab 10 werden diese Begriffe und deren Bedeutung schon bekannt sein. Mein Sohn, der 10 Jahre alt ist, war zumindest ratlos und es erforderte Erklärungen. Doch nach diesen Kapiteln beginnt die Geschichte sich stetig zu entwickeln. Alice und ihr Vater sind beide handwerklich begabt. Nachdem man beide Seiten der Eltern kennengelernt hat, kann man bei Alice ganz genau bestimmen, welche Merkmale sie jeweils geerbt hat. Geht es am Anfang noch stark um das gelernte Handwerk, breitet sich die Geschichte des Nachbarhauses und seiner Bewohner immer weiter aus. Und die Geschichte ihrer Bewohner gefiel uns richtig gut. Die verschiedenen Geisterarten und auch Möglichkeiten von Herzensangelegenheiten haben uns neugierig gemacht. Und je weiter Alice in ihren Bemühungen vorangeschritten ist, desto mehr haben wir mit ihr mitgefiebert.. Wir mochten die verschiedenen Kosenamen mit denen ihre Eltern sie bedachte. Noch mehr Schmerz und Emotionen hätten wir uns womöglich bei Frau Gurkenstein gewünscht. Alice demonstriert in dieser Erzählung Mut, Abenteuerlust, die Fähigkeit, Dinge und Menschen mit dem Herzen zu betrachten, handwerkliches Geschick und Klugheit in gewissen Handelungen sowie Durchhaltevermögen. Und dennoch wird in vielen Situationen merklich, dass sie dennoch 10 Jahre alt ist, und auch Gefahr lässt sich meist für sie nicht gut als solche erkennen.. Es gibt jede Menge Weisheiten und Regeln der Familie, die sich stets an die Situation anpassen. Alice hat auch einige davon in petto. Für uns eine ganz andere Geschichte als erwartet, mit kleinen Spannungsbögen und am Ende ein großes Showdown. Fazit; Dieses Buch vermittelt das Gefühl, an einem trüben Tag im Regen zu stehen. Man hört unheimliche Geräusche im Unterholz, erblickt aber ein geheimnisvolles, einladendes und wärmendes Licht in den Fenstern eines Hauses, das die Angst ein wenig zu lindern vermag. ~~~~~~~~~~ 》„Wie die Zeit vergeht! Und am Ende müssen wir uns von allem, was wir lieben, verabschieden, bis nichts von uns bleibt als unsere Essenz.“《 Seite 179

Schön für Kinder & Jugendliche
So gerne lese ich zwischendurch auch mal Kinder- oder Jugendbücher und genau deshalb habe ich mich so auf dieses Buch gefreut. Eine Geistergeschichte, die allerdings nicht wirklich gruselig sein soll, sondern herzenswarme Momente und Humor verspricht. Dennoch habe ich das Buch recht unvoreingenommen begonnen. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, ob ich die Schreibweise von der Sprache her nicht etwas schwer für Kinder finde. Ich habe allerdings gut in das Buch hineingefunden. Es wird schnell klar: Alice Familie ist einfach ganz anders als „normale" Familien. Das fand ich wirklich sehr sympathisch und süß geschrieben. Mir hat gefallen, dass man in dem Buch wichtige Themen finden, die vor allem auch Kinder im Grundschulalter begleiten. Man lernt bei dem Buch viel über Freundschaft und vor allem Zusammenhalt und auch darüber Fehler zu machen und diese wieder auszubügeln. Das Buch spricht kindgerecht wichtige Themen an und mit der Portion Humor wurde auch nicht zu viel versprochen. Wir bekommen genau das, was auch gesagt wird: Ein Buch mit herzerwärmenden Momenten und Humor. Ein Buch für Familien. Ein tolles Buch. Nur für den Schreibstil ziehe ich persönlich einen Punkt ab, da die Formulierungen für mich manchmal etwas komisch waren.

Eine ganz besondere und nicht so gruselige Geistergeschichte
Die zehnjährige Alice ist ein Umzugsprofi. Sie zieht mit ihren Eltern von Haus zu Haus. Oder besser: von Bruchbude zu Bruchbude. Kein Problem für Alice, denn sie liebt nichts mehr, als Dinge zu reparieren. Nach Umzug Nummer elf kommt ihr das heruntergekommene Nachbarhaus gerade recht. Das perfekte neue Reparaturprojekt! Doch sie ist nicht allein: Gleich drei Geister spuken hier herum – und die brauchen ihre Hilfe genauso dringend wie die bröckeligen Wände. 🔨 Das Cover hat mich direkt angesprochen und wenn man genau hinschaut, dann erkennt man auch Alice und die drei Geister. Die Geister, das sind: -Ivy, 6 Jahre, sehr freundlich -Mugwort, hat das Haus vor über 200 Jahren gebaut, grummelig -Danny, steckt seit 50 Jahren in den Wänden fest, trübsinnig Nach und nach lernen wir die Geister und ihre Geschichten kennen, was wirklich sehr interessant war. Überhaupt war die ganze Geisterthematik super aufgebaut. So hängen sie zum Beispiel alle noch in dem Haus fest, weil sie eine offene Herzensangelegenheit haben. Erst wenn diese erledigt ist, können sie Ruhe finden. Außerdem merkt man, dass noch etwas in dem alten Haus ist, wobei man es nicht wirklich greifen kann. Zum Ende hin wird es aufgelöst und diese Idee war wirklich großartig. Alice möchte das Haus renovieren und sucht verschiedene Dinge zusammen, um es in ihrem alten Glanz erscheinen zu lassen. Der Kamin mit der Herzkachel haben es mir besonders angetan. Alles wird wunderbar beschrieben und die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil. Man kann der Geschichte prima folgen. Die Familie und auch die Leute am College sind etwas skurril. Es ist doch eher unüblich, dass man ständig ein neues baufälliges Haus zugewiesen bekommt oder dass Alice nicht zur Schule muss. Man sollte sich dennoch auf diese ganz besondere Geschichte einlassen, denn es war eine tolle Erfahrung und einfach mal etwas anderes. 🏚️ Eine ganz besondere und nicht so gruselige Geistergeschichte

Die Geister in dieser Geschichte sind ganz liebe Seelen und können längstens nicht von allen gesehen werden. Alice jedoch kann sie sehen. Sie ist vor kurzem mit ihren Eltern ins Haus nebenan gezogen und fühlte sich vom “Geisterhaus” magisch angezogen. Die spukenden Seelen darin sind Überfällige, sie finden keine Ruhe, da eine Herzensangelegenheit zu Lebzeiten nicht abgeschlossen werden konnte. Alice hilft ihnen diese zu erfüllen, damit sie zur Ruhenden werden können. Zum Schluss stellt sich heraus, dass das Geisterhaus enger mit Alices Familie in Verbindung steht als alle wussten… Eine unterhaltsame, spooky Geschichte über das Erinnern und Vergessenwerden für Groß und Klein (ab ca. 10 Jahren) die im Herbst eine gar nicht so gruselige Geistergeschichte lesen möchten. Das Buch liest sich flüssig, ist gut verständlich und in einer einfachen Sprache gehalten, es eignet sich hervorragend für junge Leser*innen die Geistergeschichten mögen und in die Bücherwelt eintauchen wollen. Die Covergestaltung finde ich sehr ansprechend und passt super zur Geschichte.













