Diese Theologie beruht auf wahrer Begebenheit. Die Autorin die diese Bücher geschrieben hat, hat diese Geschichte selbst erlebt. Ich hab sehr oft Tränen in den Augen gehabt. Sehr emotional. Gibt auch einen Film davon. Aber bei weitem nicht so schön wie die Bücher selbst.
Ich konnte mit der Geschichte leider überhaupt nicht warm werden. Eher im Gegenteil: je weiter ich gelesen habe, desto weniger konnte ich mit den Protagonisten fühlen und habe nur noch gehofft, das Buch bald beendet zu haben.
(SPOILER) Es ist schwierig, ein Buch zu rezensieren, das auf dem Leben einer realen Person basiert, insbesondere bei den Themen, die durch Christinas und Dannys Vergangenheit aufgegriffen werden. Doch genau hier haben wir das erste Problem: es werden Dinge angeteasert, jedoch wird nicht genauer darauf eingegangen, sodass ich nach dieser Lektüre grundlegend so viel weiß, wie nach den ersten beiden Teilen. Was an sich nicht schlimm wäre, wenn die Protagonisten für sich gesehen die Geschichte tragen, was leider nicht der Fall war. Christina war mir sehr unsympathisch aufgrund der gewählten Darstellung. Ebenso konnte ich die Gedanken und Handlungen nicht wirklich nachvollziehen (Koch hat mehr telling als showing angewandt, was ich bei dem Umgang mit Sucht und Trauma wenig gelungen finde) und konnte bei den verschiedenen Rückschlägen wenig mitfühlen. Generell haben sich in dem Buch die Szenen nur aneinander gereiht und wenig aufeinander aufgebaut. Als Leserin konnte ich mich nie wirklich in die Geschichte einfinden, da die Übergänge sehr abgehackt waren und die Geschichte an sich nur aus Momentaufnahmen mit teilweise nicht erkennbarer Bewandtnis bestand. Ebenso gab es einige unnötig dramatische Szenen, wie z.B. Kampfszenen zwischen Danny und dem Drogenring, zu dem Christina immer wieder rennt oder diese komische Flucht mit dem Auto. Da sind wir auch schon bei meiner größten Kritik: der Umgang mit Klischees und Stereotypen. Sei es das typische Bild eines “Junkies”, der in Gedankengängen abgewertet wird, wiederholtes slut-shaming, der Drogenboss wie aus einem schlechten Film mit Zigarette im Mundwinkel und den Füßen auf dem Schreibtisch - alles wurde so überzogen und aus der Klischee-Kiste gegriffen in die Story eingebaut, dass ich mehr als einmal die Augen verdrehen musste. Es wirkte einfach nicht mehr wie eine auf Tatsachen und echten Personen beruhenden Geschichte, sondern wie eine fiktionale Untermauerung des ersten Bands der Trilogie. Dazu gehört auf die storyline mit Christina und Maddox: nicht greifbar, ziemlich konstruiert und irgendwie nicht passend zu dem Ganzen. Von diesen Aspekten abgesehen gab es einen Abschnitt zum Anfang des letzten Drittels, der mein Bild der Autorin massiv ins Negative gerückt hat: Danny und Anastasia. In dem Buch sind Danny und seine Freunde öfter mal auf Nummern- bzw. Kussjagd und reißen verschiedene Frauen auf. Alles gut. Aber in diesem Kapitel haben sie sich als Ziel gesetzt, die “Hässlichste” in der Disco aufzugabeln, was dann schnell zur “Dicksten” wird. Dann kommen Dannys Gedanken, als er Anastasia entdeckt und ich hab dezent die Krise bekommen, wie Jessica Koch Übergewichtige mit allen Vorurteilen, die einem auf die Schnelle einfallen, beschreibt. Dieser ganze Abschnitt (etwa 10 Seiten) hat mich so unfassbar wütend gemacht, diese Abwertung, als gutgemeinte Gedanken verpackten Beleidigungen und überhaupt nicht reflektierten Ansichten. Zumal diese Szenen nichts für die Geschichte gemacht haben, außer meine Sympathien für die Autorin vollkommen zu vernichten. Keine Ahnung, ob ich da überempfindlich bin, aber ich komme über dieses Kapitel nicht hinweg. Alleine, wenn ich daran denke, kommt wieder Wut in mir auf. Davon abgesehen war das Buch einfach nicht meins. Die Charaktere waren wenig greifbar und meistens nur nervig. Die Story abgehackt, Szenen einfach aneinander gereiht, Themen kaum aufgearbeitet und möglichst viele Klischees und unnötig dramatische/überzogene Abschnitte eingebracht. Dann ein recht trockenes Ende. Ich hätte mir die Story sparen können, da sie die Trilogie nur gering ergänzt und leider eine negativ aufreibende Lektüre war.
Sehr ergreifend jetzt auch Tinas Geschichte zu lesen.
Es ist der 3. und letzte Band und ich kann kaum in Worte fassen was diese 3 Bücher mit einem machen. Mitreißende Geschichte die gleichzeitig so krass ist. Der 3. Band endet nicht mit dem Ende von Tinas Geschichte. Aber ich kannte ihn aus dem 1.Buch. Man muss diese Bücher einfach gelesen haben.
Sehr gefühlvolles Buch mit Tiefgang. Da es auf einer wahren Begebenheit aufgebaut ist, hat es meine Emotionen ganz schön wachgerüttelt und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.
Es handelt sich bei dem dritten Teil der Danny-Triologie, um Danny und Tina. Ihre gemeinsame Geschichte, ihr Leidensweg, ihre innige Freundschaft und alles was sie miteinander erlebt haben. Einfach herzzerreißend. Man saugt jedes Wort nur so auf. Auch das Bonuskapitel wie es Jessica nach Danny ging hat mich nochmal mitgenommen. Vielen Dank für das Teilen eurer Geschichte
Dieses Buch ist so herzzerreißend. Mir hat es so viel mitgegeben und ich habe so oft fast geweint. Was mich noch mehr schockiert ist, dass das wirklich eine wahre Geschichte ist und häusliche Gewalt immer noch ständig ein Thema ist. Die Freundschaft zwischen ihnen fand ich so schön, auch wenn sie beide zu früh gehen mussten🕊️
Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Emotional und traurig. Das Buch lässt einen zum nachdenken.
Tiefgründiges Buch zum Nachdenken - die ersten beiden Teile haben mich mehr gepackt! Schließt die Geschichte aber gut ab! TW für das Buch
Ich war so gespannt auf Tinas Geschichte aber ich muss leider sagen das ich den dritten Teil am schwächsten und auch ein bisschen langweilig fand.

Als Hörbuch gehört
Dritter Teil der Danny Trilogie Das Buch war ganz gut, allerdings wurde durch die ersten beiden Teile ziemlich die Spannung rausgenommen. Dadurch hat es sich etwas gezogen... Ich würde empfehlen erst den zweiten Teil, dann den Dritten Teil und zum Schluss den ersten zuhören/zulesen. 😊
Bis zur Mitte hat mich das Buch wieder sehr in den Bann gezogen. Es geht hier um Tinas Kindheit und die Folgen von Kindesmisshandlungen. Tina arbeitete jahrelang als Prostituierte und war drogenabhängig. Meine Sternebewertung bezieht sich NICHT auf ihr Schicksal, sondern nur auf Schreibstil + Lesefluss. Das Buch bekommt von mir 3/5 Sterne, da die Emotionen so nahbar rüberkommen, aber das Buch teilweise aus vielen POV geschrieben worden ist, sodass man leicht den überblickt verliert. Auch wenn ihr Leben ein auf und ab war, war es ab der Mitte ziemlich mühselig weiterzulesen. Wer die ersten beiden Teile gelesen hat muss nicht unbedingt »dem Ozean so nah« lesen, dennoch sollte mehr über das Thema gesprochen werden.
Sehr schöner Jugendroman....
Zu erst wusste ich nicht was ich von Christina halten soll. Um ehrlich zu sein mochte ich sie nicht. Doch nach und nach konnte ich sie doch in mein Herz schließen. Die Entwicklung die sie durchgemacht, den Kampf den sie durch gemacht hat um den Krieg in ihrem inneren zu beenden…. Es ist schade und traurig zu gleich, dass sie diesen Krieg am Ende mit ihrem Leben bezahlen musste. Ich hätte es ihr so gewünscht weiter leben zu können genau so wie Danny. Ein großes Dankeschön an Jessica, dass sie uns von den beiden erzählt hat und wir zwei so tapfere Menschen kennen lernen durften
"Dem Ozean so nah" ist defintiv ein gelungener Abschluss der Trilogie! Dennoch hat mir ein bisschen was gefehlt, ich weiß jedoch gar nicht genau was... Vielleicht neues? Das Buch überschneiden sich inhaltlich schon sehr mit dem ersten Teil. Und ich möchte an dieser Stelle noch anmerken: Es gibt keine Triggerwarnung in dem Buch. Klar, wenn man die ersten beiden Bände kennt, dann weiß man, was auf einen zukommt, aber im zweiten Band gab es dennoch eine Triggerwarnung... Ansonsten juckt es mich jetzt in den Fingern den ersten Band mit all den zusätzlichen Informationen und Hintergrundgeschichten nochmal zu lesen.
Allgemein schreibt Jessica Koch unheimlich emotional und man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Leider war der dritte und letzte Teil der Danny Trilogie für mich der Schwächste. Das mag zum einen daran liegen, dass man zwar mehr über Christina erfährt, aber es trotzdem noch recht oberflächlich bleibt. Zum anderen kann ich mich subjektiv gesehen, am wenigsten mit ihrem Verhalten identifizieren oder es nachvollziehen.
Wieder ein super gelungenes Buch! Nachdem man die drei Teile gelesen hat, hat man teilweise das Gefühl die Protagonisten zu kennen... Kann es nur jedem weiter empfehlen, der Lust auf viel Gefühl und Emotionen hat!
Teil 1 der Reihe habe ich 2019 gelesen und jetzt ist die Reihe endlich abgeschlossen und mein Monk feiert kurz ne Party. Aber ich muss leider sagen, dass der Teil mich am wenigsten berührt hat. Ich kann nicht mal sagen, woran es genau liegt. Denn die Geschichte von Danny's Freundin Tina (um die es hier geht) ist ebenfalls sehr erschütternd. Hat mich nur einfach emotional diesmal nicht so mitgerissen, aber kann passieren. Finde es trotzdem fabelhaft, dass Jessica Koch mit dieser Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen ist!
'Dem Ozean so nah' ist der dritte und letzte Band der Danny Trilogie. Nachdem wir im zweiten Band Danny in seiner Kindheit begleitet haben, befinden wir uns nun zeitlich gesehen vor den Geschehnissen des ersten Bandes und erleben nun die Zeit als Danny Christina kennen lernte. Die beiden Vorgnger haben mich emotional sehr berhrt, auch der letzte Teil ist nichts fr zarte Seelchen. Dennoch muss ich sagen, dass mir im dritten Teil ein paar Dinge gefehlt haben und ich nicht ganz so mitgerissen wurde wie vorher. Ich htte gerne noch mehr darber erfahren, wie es Christina genauer erging nachdem Danny Jessica kennen gelernt hat. Das Buch endet ziemlich abrupt genau zu diesem Zeitpunkt. Natrlich wei man bereits aus dem ersten Buch wie alles ausgeht, aber mich htten die Erlebnisse aus Christinas Sicht interessiert. Das Wissen um das ganze Ende macht fr mich den Schluss des dritten Teils umso trauriger. Wsste man nicht bereits wie alles endet, knnte man den Schluss hier durchaus als hoffnungsvoll betrachten. Insgesamt hat mir die Reihe sehr gut gefallen. Es ist definitiv keine leicht verdauliche Geschichte. Die Erlebnisse der Protagonisten sind voller Leid und man fragt sich zu was Menschen alles fhig sind und wieviel ein einzelner Mensch ertragen kann.




















