Ich mochte die Geschichte anfangs sehr gerne. Leider hat sie sich in eine Richtung entwickelt,die mir nicht gefallen hat
Erst langatmig aber ab Teil 2 konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Empfehlung!
Das Buch ist auf keinen Fall ein super actionreicher, brutaler Thriller, in dem die Leute sterben wie die Fliegen. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass in diesem Genre heutzutage Storys immer noch blutiger und noch gewalttätiger sein müssen. Dieser Thriller dagegen ist nicht so sensationsheischend sondern eher clever in seinen Twists. Kapitel 17 war mega. Ich war danach erstmal maximal verwirrt. 😁 Die Figuren waren mir allesamt sympathisch und zeitweise hatte ich auch echt Mitleid, obwohl ich es wahrscheinlich nicht hätte haben dürfen. 😅 Die Therapieszene zum Schluss fand ich persönlich auch super. Meiner Meinung nach ein Thriller ohne viel 🩸🔪, bei dem es mir Spaß gemacht hat nach und nach alle Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.
Ein spannender Psychothriller, der anfangs etwas verwirrend war,. Im Mittelpunkt stehen die Gespräche im Therapiezimmer, in denen nach und nach immer mehr Details ans Licht kommen und sich langsam ein Gesamtbild ergibt. Dabei bleibt lange offen, was wirklich passiert ist und wem man trauen kann. Die Geschichte bleibt interessant, auch wenn mich nicht alles komplett überzeugen konnte. Das Ende fand ich allerdings etwas zu kurz geraten. Insgesamt eine solide und unterhaltsame Lektüre.
Irgendwie tut es weh nur 2, 25 ⭐️ zu geben, aber dieses Hörbuch hat mich nicht abgeholt. Das Buch hat gegen Ende noch bisschen was herausgeholt, weil es dann doch noch spannend wurde. Ich kann garnicht sagen, ob es das Buch oder die Hörbuchsprecherin war. Kann mir aber vorstellen, dass es grundlegend schon spannend und ein gutes Buch sein kann, für mich persönlich war es das leider nicht!
Wie so oft muss ich anfangen mit..WAS WAR DAS?!?!?!?! diese plotttwists..einfach wahnsinn! aber als geübte thriller leserin hab ich doch ziemlich zackig gecheckt was abgeht. aber trotzdem..holla die waldfee. sehr krass, sehr spannend! teilweise hat es sich sehr gezogen, aber trotzdem ein wirklich gutes buch.
Puh, dieses Buch war zäh wie Kaugummi und habe immer wieder überlegt, das Buch abzubrechen. So so langweilig! Ich konnte irgendwie keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, hatte ständig irgendwelche Fragezeichen im Kopf und vieles war einfach unlogisch.. Ja, bin nun froh, dass es vorbei ist😂
Ich mochte den Schreibstil eigentlich sehr gerne auch wenn das Buch mich stellenweise immer wieder verwirrt hat. Es war aber gut zu lesen und ich würde sagen, dass die Wendung am Anfang auch nicht vorhersehbar war.
Ich bin verwirrt Ich wusste nie bei einem neuen Kapitel, um wen es gerade geht Das hat das lesen schwierig gemacht Das Ende war mir auch irgendwie zu lahm Ein ausführlicheres Ende hätte ich besser gefunden
Das Therapie Zimmer
Verwirrung pur! Der Anfang und das Ende haben mir recht gut gefallen. Aber ansonsten ist es unübersichtlich, unklar und in die Länge gezogen. Obwohl das Buch ja nicht wirklich dick ist. Keine Leseempfehlung von mir.
Gelungener Psychothriller
Das Buch wird sehr auf psychologische Elemente gebaut. Hat ein bisschen was von Stephen King wobei es sich definitiv leichter lesen lässt. Kann das Buch nur empfehlen
Solide, aber kein Highlight
Das Buch war am Anfang sehr zäh und der Plottwechsel zu den Abschnitten war nicht nur gut, sondern notwendig. Ich hatte eine vollkommen andere Handlung erwartet und war dann sehr froh, als zu Beginn des dritten Abschnitts dann die Karten offen lagen und man verstand, worauf die Handlung eigentlich hinaus ging. Dahingehend finde ich, dass man einige Sachen insbesondere am Anfang des Buches hätte anders machen können und in der gesamten Storyline auch einige Punkte hätte streichen können, da diese nicht sonderlich zur Geschichte beitrugen. Die Themen kratzen gerade so an der Oberfläche und viel emotionale Tiefe gibt das Buch nicht unbedingt her. Das verwirrendste war tatsächlich zu Beginn nicht zu wissen, dass man aus der Perspektive von Albert liest. Die Idee war gut, aber ansonsten, hatte die Geschichte sehr viele Klischees beinhaltet - unteranderem Sams Schulden und die Zweifel seiner Ehefrau. Und am Ende gab es natürlich eine glückliche Wiedervereinigung mit Baby.

Sehr spannend und fesselnd, mit einem richtig überraschenden Twist.
„Das Therapiezimmer“ hat mich von Anfang an gepackt. Die Mischung aus intensiver Atmosphäre, interessanten Figuren und psychologischer Spannung funktioniert super. Besonders der große Twist hat mich komplett überrascht – genau das, was ich mir von einem Thriller wünsche. Insgesamt ein packendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.
Grandios und überraschend
Das Buch lag schon lange auf meinem SuB und ich bin froh es endlich in die Hand genommen zu haben. An jeder Ecke überrascht das Buch mit Wendungen mit denen man nicht rechnet und obwohl relativ zeitnah klar war, wohin der Hase läuft, wurde die Spannung bis zum Ende aufrecht erhalten. Alles in allem ein super Page-Turner der hält was er verspricht.
Sehr verwirrendes Buch. Ich habe lange gebraucht, um reinzukommen. Die Verwirrung war sicherlich von der Autorin beabsichtigt, trug aber nicht zu meinem Lesegenuss bei. Die Erzählung aus der Ich-Perspektive vermittelt im ersten der drei Teile einen völlig falschen Eindruck. Dazu kommt die Einführung vieler Personen und krude Rollenspiele. Mich hat nur noch die Neugier um Sams Verschwinden am Lesen gehalten. Nach kurzer Zeit war auch klar, was passiert ist. Fehlte nur noch das Warum. Die Autorin konnte mich hier zumindest einmal überraschen, aber der Plottwist war auch nicht ganz unvorhersehbar. Im dritten Teil war es dann nochmal ein bisschen spannend, aber das Ende war keine große Überraschung. Dafür, dass 'Thriller' auf dem Einband steht war es irgendwie zu kitschig und einfach nur drüber. Ich hoffe nicht, dass A.J. Finn mit ihrem Kommentar auf dem Buchrücken recht hat und dieses hier "der spannendste Roman" war, den ich "dieses Jahr lesen werde"...

Ach, naja…
Eine tolle Grundidee, die aber deutlich verbesserungsbedürftig ist leider. 🥺 Ich weiß, dass man es spannend halten möchte, wann wer “seinen Teil” erzählt, aber ich habe mich hier bei diesem Buch SUPER schwer getan, die Sichtweisen auseinander zu halten. Ich denke, man hätte die Absätze sehr viel klarer gestalten können. So hatte man auch sehr niedrige Chancen, mit den Charakteren warm zu werden. Auch hat man leider zu viel Zeit mit den Patientengesprächen verbracht, wobei sich das Buch leider teilweise sehr gezogen hat. Die (gewollten) Parallelen zu einem gewissen Buch haben mich hier auch nicht vom Hocker hauen können. Der Plot war in Ordnung, aber nichts, was man sich nicht hätte denken können. Schade. 🩷 Die 2.5 Sterne sind trotzdem für die Idee, und den doch flüssigen Schreibstil, wenn man einmal verstanden hat, wer jetzt dran ist mit der Geschichte. Trotz den negativen Aspekten, bin ich nur durchgeflogen und ich bin mir sicher; dass andere hier auf jeden Fall eine bessere Meinung von dem Buch haben werden. ⭐️
Spannender als gedacht! Anfangs plätscherte die Geschichte so vor sich hin, es geschah nichts wirklich aufregendes. Irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet. Mehr Tiefgang. Ab dem dritten Teil wurde es dann spannend. Und je weiter ich las, umso spannender wurde es. Die Aufklärung nahte. Und die Spannung blieb bis zum Schluss. Ich denke, das Buch ist Geschmackssache. Das sieht man auch an den unterschiedlichen Bewertungen. Aber macht euch gerne selbst ein Bild.
Das war alles in allem sehr unterhaltsam, wenn auch an manchen Stellen etwas konfus und in die Länge gezogen.

Nach dem ersten Kapitel dachte ich: wow das wird ein Knaller ! Aber falsch gedacht. Es fing unglaublich vielversprechend an, flachte aber immer mehr ab. Je mehr ich las, desto verwirrender und absurder wurde das ganze. Die Plottwists konnten das auch nicht wirklich retten. Ein positiver Punkt: Es gibt viel über die menschliche Psyche zu lernen. Unter einem Thriller verstehe ich was anderes. Fazit: das Buch kann man lesen, muss man aber nicht. Meine Leseempfehlung gibt es leider nicht.
Eine Hommage an Stephen King 's "Sie"
Aimee Molloy hat sich an den Größten herangewagt. Der Lesefluss wird zunächst etwas erschwert, da die Geschichte aus der Perspektive von unterschiedlichen Protagonisten erzählt wird, kapitelweise, ohne weiterer Erklärung oder Markierung. Es braucht Zeit sich reinzufinden. Aber es ist auch der Ansatz, der den Unterschied macht. Das Kammerspiel wird von ihr erweitert. Andere Perspektiven werden nun sichtbar und die Begleitumstände treten mehr in den Fokus. Nicht die innere Monologe stehen hier im Mittelpunkt, sondern die Umstände, die dazu geführt haben. Für Fans von "Sie" sicherlich interessant, für diejenigen, die das Werk nicht kennen ganz sicher spannend und lesenswert. Es hat mich allerdings nicht komplett mitgenommen. Ich musste es öfter zur Seite legen und stellenweise auch zwingen weiterzulesen. Ab der Mitte des Buches wurde es zunehmend besser. Solide, aber nicht außergewöhnlich.
Schlechtes Buch oder zu eingeschränkte Leserschaft?
Liebe Leserinnen und Leser, mein mittlerweile nicht mehr guter Freund Lars empfahl mir dieses Buch. Er liebte es, besaß aber auch die Fähigkeit die Finesse und den Charme dieses Buches zu erkennen. So hebt es sich von klassischen Psychothrillern doch sehr ab, verliert dabei aber keineswegs an Spannung, im Gegenteil. Wenn ich manche Kommentare hier lese, frage ich mich, ob sie das Buch wirklich gelesen, oder nur überflogen haben. Eine Farce. Die liebende Ehefrau Annie, die stets an das gute in ihrem Mann sah, erinnert mich sehr an Lars. Auch er glaubte ständig an mich und an das gute in mir. Ob er damit richtig liegt, kann ich nicht sagen, aber Annie tat es. Und wenn mich das Buch eines gelehrt hat: Vertraue keinen komischen Nachbarn..
GENIAL !!!
Alsooo: WOW! Ich habe das Buch heute begonnen und auch beendet, weil ich so gefesselt von der Geschichte war! Ein wirklich gelungener Psychothriller und ein absolut genialer Psychotherapeut! 5/5 🌟
Das Hörbuch hat mich überzeugt zum Buch zu greifen
Ich habe irgendwie was anders erwartet…..mir hat auch etwas gefehlt aus welcher POV wir jetzt lesen…aber am Ende kam man ja darauf. Es war nicht so mega überraschend aber trd war es spannend wie es ausgeht. Eine Achterbahn der Spannung und Crazy People….
Ging so!!!
Bin schwer in das Buch reingekommen und es wurde auch nicht besser. Die Handlung dreht sich im großen und ganzen um 3 Personen. Es geht um Vertrauensbruch, Entführung und eine verkorksten Kindheit! Die Handlung zog sich so dahin und erst auf den letzten 50 Seiten nahm das Buch etwas Fahrt auf. Ich gebe den Buch ⭐️⭐️,5 Sterne und werde wohl von der Autorin nichts mehr lesen!
Gute Story, zwischendurch etwas langatmig
Ein guter und solider Thriller. Die Story war an sich spannend, aber an vielen Stellen auch vorhersehbar und langatmig. Den Schreibstil empfand ich leider als nicht sehr flüssig und teils auch verwirrend, und auch mit den Protagonisten bin ich nicht so warm geworden wie ich es gern gehabt hätte. Obwohl ich das Buch als leichtere Lektüre ansehen wurde hat es sich doch ziemlich gezogen es zu beenden.
Ich bin Fan!
Das Buch war super aufgebaut, hatte ein paar gute Twists und hat (trotz einiger, kleiner Längen - aka dem Anfang) Spaß gemacht! Grade die Art, wie‘s geschrieben war und den unterschiedlichen Erzählperspektiven hat mich am Anfang etwas genervt, aber dann doch überzeugt. Leider auch das Rad nicht neu erfunden, aber hatte es auch gar nicht unbedingt nötig. War gut!!
Spannendes Buch mit mir überraschenden Plot-Twists
Ich lese nicht häufig Thriller, aber dieses Buch hat es mir angetan. Es ist kurzweilig geschrieben, spannend erzählt und hält so manche Überraschungen für die LeserIn bereit
Ganz anders als ursprünglich gedacht
Dr. Sam Statler ist Psychotherapeut und kehrt nach einigen Jahren aus New York in seine Heimatstadt Chestnut Hill zurück, um sich um seine demente Mutter zu kümmern und eine eigene Praxis zu eröffnen. Was Sam nicht weiß - durch Zufall ergibt sich die Möglichkeit, ihn bei den Gesprächen mit seinen überwiegend weiblichen Patientinnen zu belauschen. Als Sam eines Tages spurlos verschwindet, entdeckt die Polizei, dass er einen hohen Berg Schulden hat und vermutet, er sei untergetaucht. Aber Annie ist sich sicher, dass ihrem Mann etwas Schlimmes passiert ist und begibt sich auf die Suche. Die Geschichte handelt abwechselnd aus der ich-Perspektive von Sam und einer anderen Person, die sich erst im Laufe der Geschichte offenbart. Dabei lernt man als Leser/Hörer, dass vor allem nicht nur Sam positive Seiten hat. Aimee Molloy legt immer wieder falsche Fährten aus, um den Leser/Hörer in die Irre zu treiben, was die Spannung konstant hoch hält. Die tatsächlichen Beweggründe für die Tat wirken ein wenig konstruiert, aber bis dahin hatte ich wirklich großen Spaß mit der Geschichte. Gelesen wird das Hörbuch sehr spannend von Christiane Marx.
Spannender Psychothriller mit überraschenden Wendungen!
Ich habe mich so durchgekämpf! Gibt deutlich bessere Bücher! Anfang und Ende recht gut! Die Mitte war viel zu langgezogen!!! Keine Pflichtlektüre 😏
Spannend, aber jetzt auch nichts wildes
Hörbuch: Das Therapiezimmer

Wirklich super !
Ich habe das Buch binnen weniger Tage „aufgefressen“. Es hat sich wirklich super lesen lassen und blieb einfach durchgehend spannend. Manchmal hatte man das Gefühl, dass man weis wie es ausgeht.. und dann kommt es ganz anders !

Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Es gibt viele negative Bewertungen dazu, aber ich muss sagen, ich fand es spannend, es gab einige Twists, die ich definitiv nicht habe kommen sehen und ich wurde bestens unterhalten. Mit den knapp 300 Seiten war die Geschichte sehr kurzweilig, ich kam super flott durch und mir hat es echt richtig gut gefallen! 4/5 ⭐️
Kurzzeitig mal etwas verwirrend, welcher Erzähler gerade Geschichte erzählt aber das Ende war dennoch sehr sehr heftig!
Wow
Habe es geliebt. Sehr fesselnd und wirklich gut geschrieben.
Sehr spannend. Manchmal zog es sich sehr in die Länge und man verlor den Überblick. Zum Ende nahm der Thriller nochmal richtig Fahrt auf. Alles in allem eine interessante Geschichte.
Spannend für zwischendurch, aber nichts langanhaltendes.
Das Buch war wirklich spannend zu lesen. Es hatte überraschende Wendungen und besonders der Anfang und das Ende waren sehr spannend gestaltet! Leider war es mir in der Mitte ein wenig "zäh" und die Grundidee ist auch nicht neu, aber ich kann es für den kurzweiligen Lesespaß und Spannung doch empfehlen!
Ein spannendes Setup, das sich dann leider etwas verliert Worum geht’s? Durch Zufall mietet sich der Psychologe Sam in der Kleinstadt, in der er aufgewachsen ist, Büroräume an, um hier seine Psychotherapiepraxis zu eröffnen. Er weiß nicht, dass durch einen Lüftungsschacht alles, was in den Sitzungen erzählt wird, in den oberen Räumlichkeiten zu hören ist. Und auch nicht, dass der Zufall gar kein Zufall war. Meine Meinung: „Das Therapiezimmer“ von Aimee Molloy ist ein Buch, das auf einer absolut genialen Idee basiert. Das Cover schreit geradezu nach Thriller, es fängt spannend an und der Schreibstil der Autorin hat mich sofort mitgerissen. Die Grundidee, das Therapiezimmer, aus dem über einen Lüftungsschacht alles übertragen wird, das Haus, in dem das Zimmer ist, das verschlafene Städtchen, das alles ist einfach genial. Auch die Charaktere mag ich. Annie, die frischgebackene Frau von Sam, leider liest man über sie viel zu wenig. Dann Sam selbst, der Therapeut. Auch er ein gelungener Charakter. Was mir auch sehr gut gefällt sind die anderen Personen im Dorf. Man fühlt sich in eine typische amerikanische Kleinstadt versetzt mit all den Charakteren die man aus dem Kino kennt. Den alternden Footballstar, die ehemalige Cheerleaderin – alle sind sie hier wiederzufinden. Und die Geschichte fängt genial an. Als der Lüftungsschacht auftaucht, über den die Gespräche übertragen werden. Man denkt, man weiß, wer der Ich-Erzähler ist, doch plötzlich ist alles anders. Und da fängt es dann für mich leider an, verwirrend zu werden. Es gibt einfach zu viele lose Enden, die auch zum Ende des Buches hin nicht wieder zusammenfinden. Albert, der Vermieter, ist eine geniale Person, aber mir fehlt hier leider etwas mehr Tiefe. Mehr über seine Vergangenheit, mehr über die Gespräche mit Sam. Und gerade, als es immer spannender und spannender wird, überschlagen sich die Ereignisse und Erkenntnisse und es ist vorbei, bevor man wirklich drin ist. Das fand ich sehr schade, weil die Idee hinter dem Buch, der Background so fantasievoll wie genial sind und ich mir hier auch in der zweiten Hälfte so viel mehr erhofft habe und an Spannung und Wendungen hätte vorstellen können. Fazit: „Das Therapiezimmer“ von Aimee Molloy ist ein Thriller mit einem absolut faszinierenden Hintergrund und Grundgedanken. Es fängt spannend an mit der Entdeckung des Lüftungsschlitzes, durch den die Gespräche übertragen werden. Mit den Erzählungen des Ich-Erzählers über die eigenen Geheimnisse, mit dem Verschwinden von Sam – und ab da wird es dann leider, leider hektisch und undurchsichtig. Wo im ersten Teil des Buches so viel Potenzial war, das genial umgesetzt wurde, hat die Autorin leider am Ende etwas die Fäden verloren. Das Buch war gut geschrieben und ich habe es gern gelesen, aber ich hätte mir in der zweiten Hälfte mehr Tiefe gewünscht, mehr Wendungen. Mehr Hintergrundwissen. Es war plötzlich alles vorbei. Z.B. die Gespräche zwischen Sam und Albert – hier hätte man soviel mehr draus machen können. Aus der Suche und auch aus den Geschehnissen der Vergangenheit. Dennoch gute 3 Sterne für dieses Buch, das auch einer wirklich genialen Idee basiert!
Das Buch ist am Anfang etwas langwierig und dann verwirrend, da man nicht mehr weiß wer nun in der ICH-Form erzählt. Im Großen und Ganzen spannend, aber es gibt deutlich fesselndere Bücher.

Achtung Spoiler: Anfangs fand ich die Sitzungen mit Sams Patienten relativ unspektakulär und hatte eher erwartet, dass diese mehr in die Tiefe gehen und eine größere Rolle spielen. Als sich dann die Annie-Perspektive als Albert entpuppt, war ich total verwirrt. Gegen Ende wurde es jedoch nochmal spannend und auch die kurzen Kapitel haben es für mich aufgewertet.
Sehr sehr spannend, aber…
Das Buch war die ganze seit wirklich sehr sehr spannend finde ich. Laut anderen Rezensionen, wohl etwas vorhersehbar, wenn man „Sie“ gelesen hat. Da ich „Sie“ nicht gelesen habe, kann ich das nicht beurteilen. Ich fand es jedenfalls sehr sehr bestand. Es passieren sehr viele plot Twists relativ aus dem nichts, allerdings so oft, dass es beim 2. spätestens 3. mal dann doch kommen sieht. Deshalb „nur“ 4 Sterne, aber alles in allem ein sehr gelungenes Buch!
Überraschend, therapierend
Spoiler möglich. Zum Beginn dachte ich, dass Buch wird aus zwei Perspektiven geschrieben. Die von Sam und die seiner Frau Annie. Doch dann kam die Wende und plötzlich musste ich zurück blättern, um die Hinweise auf eine dritte Person zu finden… Aber Fehlanzeige. Ich starrte auf das Buch, dachte mir ich sei im falschen Film und war seit dem gepackt. Die Art dass man das Böse kennt, finde ich persönlich immer gut. Es hat was von Nervenkitzel. Man erfährt die Hintergründe für das Handeln. Leider tragen die Geheimnisse und Lügen von Sam dazu bei, dass die Polizei nicht so intensiv nach ihm sucht. Es war aber kein ständiges hin und her. Erst auf den letzten 50 Seiten hatten die Suchenden eine kleine Ahnung was passiert sein könnte. Der Spannungsaufbau ist gering, aber gut kombiniert. Zum Highlight hat mir das gewisse etwas gefehlt.
🥰📚🥰
Es war zwar leicht zulesen und bin sehr schnell in der Geschichte drin gewesen aber irgendwie war des nicht so meins. Ein bisschen verwirrend
Hat mir persönlich nicht sehr gut gefallen. Die Story an sich hat Potential und lässt sich stückweise auch gut lesen, aber es erinnert sehr an "Sie" von King und damit ist die Leselust dann auch schon vorbei gewesen. Kurz vor Ende war es nochmal gut, aber wie's ausging, war vorhersehbar. Außerdem hatte es immer den bitteren Beigeschmack, dass es ein Abklatsch von Sie ist.
Das Therapiezimmer ist in 3 Teile aufgeteilt. Der 1. Teil war für mich irgendwie komisch und ich kam gar nicht in die Story rein. Ab Teil 2 wurde es aber besser. Ein netter Plotwist hat mich dazu bewegt weiterzulesen.
Eines meiner Lieblingsbücher
 Dies war das erste Buch dieser Autoren, was ich gelesen habe. Es wurde schnell zu einem meiner Lieblingsbücher. Ganz kurze, knackige Absätze und Kapitel. Charaktere super eindeutig und fühlend beschrieben. Die story ist mehr als nachvollziehbar und schlüssig, nichts bleibt offen. Absolute Empfehlung.
Soft Thriller...
...ich habe eine ganz Weile gelesen und dachte hmm passiert ja gar nichts und dann ganz plötzlich merkt man das etwas ganz uns gar nicht stimmt und musste erst mal ein paar Seiten zurück blättern ob ich jetzt alles richtig verstanden habe..ja hatte ich. Das ist Aimee Molloy sehr gut gelungen. Wie bereits erwähnt ist es ein eher softer Thriller wenig "verstörende" Sezen. Und doch möchte man nicht mit Sam tauschen.

















































