Gutes Buch
Mir hat das Buch gut gefallen, weil ich Bücher über die Tudorzeit sehr gern mag. Außerdem mag ich die Autorin Philippa Gregory.
Gutes Buch
Mir hat das Buch gut gefallen, weil ich Bücher über die Tudorzeit sehr gern mag. Außerdem mag ich die Autorin Philippa Gregory.
Eigentlich lese ich sehr gerne Mittelalterromane aber mit dem habe ich mich echt schwer getan. Auch wenn es nicht die erste Geschichte ist die ich über die Rosenkriege lese kam ich bei den vielen Personen mit gleichem Namen echt durcheinander und wusste nicht so genau von wem gerade die Rede war. Und stellenweise hat sich das Buch auch ganz schön gezogen. Band 2 habe ich auch schon auf dem SUB, aber da bleibt er vermutlich auch erstmal eine Weile. Aber vielleicht kann der dann am Ende mehr überzeugen.

Also von Elizabeth Woodville habe ich mir irgendwie mehr erwartet....
Ich bin wieder begeistert von dem Schreibstil und der anschaulichen Darstellung des Hoflebens. Elizabeth wird hier als bodenständige, aber volksnahe und freundliche Königin dargestellt und das passt finde ich sehr gut. Nicht nur das sie bildschön ist, sie scheut sich auch nicht vor Besuchen kleinster Städte und auch Edward möchte als gerechter König gelten. Leider ist die Missgunst in den eigenen Reihen größer und dieses getrennte Leben und die Ängste finde ich sehr anschaulich dargestellt. Jacquetta und ihr Mann habe ich in dem ersten Band nicht so streng und unnahbar kennengelernt, aber schließlich sind wir hier mitten in der Kindererziehung und im Haifischbecken des Hofstaates. Authentisch und mit Blick auf Zauberei und Vorausahnungen folge ich der Geschichte noch viel lieber, weil es den Handlungsverlauf noch mystischer und spannender macht. Leider muss ich sagen, das es mich hier stört, eine Schlacht an die Nächste gereiht wird, obwohl es in den Vorgängerbänden die friedlichste Herrschaft unter König Edward war. Aber hier lesen wir nur von Strategien, Schlachten und erneute sehr viel Verrat auch in dem engsten Familienkreis. Schade, denn auf diesen Band habe ich mich mit am meisten gefreut wegen der Melusine Elizabeth.
Philippa Gregory - die Großmeisterin der Historischen Romane.
England 1464: die Häuser York und Lancaster bieten sich einen erbitterten Streit um den Thron. Der junge Edward von York begegnet der jungen Elisabeth Woodville. Beide entdecke. Die Liebe zu einander, doch Edward muss seine Stellung verteidigen. Es beginnt eine langer Krieg um den Thron. Die junge Elisabeth ist mitten in einem Spiel aus Ränken, Hass und Verrat. Aber auch sie weiß ihre Karten auszuspielen und für die Macht Edwards zu kämpfen und die Dynastie der Yorks zu verteidigen. Doch wer wird Sieger dieses Kampfes werden und wie hoch ist der Preis!? Mit diesem grandiosen Roman beginnt die Reihe rund um die Rosenkriege und der Eintritt in die wohl spannendste Zeit der englischen Geschichte. Eine Zeit in der sich Cousins und Cousinen gegenseitig verraten und bekämpfen. Eine Zeit in der keiner sicher ist. Mit ihrem Schreibstil hat mich Philippa Gregory schon früher schnell in den Bann gezogen. Sie ist die Königin der historischen Romane über die englischen Könige . Kein andere vermag es einen so leicht in den Bann der englischen Geschichte zu ziehen. Ich liebe ihre Romane und ich habe mir diese Reihe lange aufbewahrt, konnte es jetzt aber nicht mehr länger abwarten. Gleich nach dem ich dieses Buch beendet habe , wurde auch schon der zweite Teil begonnen. Ein absoluter Tipp für alle die historische Romane und die englische Geschichte lieben.

Ein Roman, basierend auf historische Fakten und mittelalterliche Hexerei. Die Rosenkriege gehören nun zu meinen Top Themen, die ich tiefer ergründen möchte - vorzugsweise von Phillippa Gregory!
3,5* Vom Stil hat es mich nicht zu 100% überzeugt, aber es war dennoch unterhaltsam und hat für mich die Thematik der Rosenkriege nahe gebracht. Ich hätte mir mehr Details über den Alltag am Hof gewünscht und mehr charakteristische Züge Elisabeths - sie schien mir eher oberflächlich und auch teilweise naiv.
Philippa Gregory ist und bleibt für mich einfach die beste Autorin, wenn es um historische Romane geht! Man markt, wie gut das Buch recherchiert ist und dank ihrer wundervollen Schreib- und Erzählweise zu einem unvergesslichen Roman wird. Hätte ich ihre Bücher bereits in der Schulzeit gelesen, hätte ich wahrscheinlich nur Einser in Geschichte geschrieben! Ganz klare Leseempfehlung!!! Es handelt sich hierbei um die siebenteilige "Rosenkriege" Serie von Philippa Gregory. Die Bücher springen jeweils in der Zeit oder spielen teilweise gleichzeitig aus der Sicht eines anderen Hauses! Nicht verwirren lassen!
Sehr spannend erzählt und eine interessante Persönlichkeit.
Ich finde es immer wieder interessant, wie viel man von manchen Highfantasyfiguren in wahren Persönlichkeiten entdeckt. Ich musste hierbei speziell an einen Charakter auf GoT denken. An sich hat mir das Buch Elizabeth Woodville richtig nahe gebracht, nee zwischendurch fiel es mir schwer dran zu bleiben. Dennoch war es richtig gut recherchiert.
Ein kurzweiliger Roman über eine starke Frau die immer für ihren Mann, ihre Ki der aber vor allem für den Thron gekämpft hat.
3,5* Leider nicht so stark, wie die anderen Philippa Gregory Bücher. Aber im großen und ganzen ein gutes Historisches-Buch. Freu mich auf die weiteren Teile.
// Worum es geht // England, 1464: Die Adelshäuser York und Lancaster kämpfen erbittert um den Thron. Als der junge König Edward, Erbe der Weißen Rose, die schöne Witwe Elizabeth Woodville kennenlernt ist es um die beiden geschehen. Doch Elizabeth weigert sich, Edwards Mätresse zu werden und der König, der nicht auf sie verzichten möchte, heiratet sie, entgegen aller Standesschranken – ein Skandal! Keine Frau hatte bei Hof je so viele Feinde. Neid, Missgunst und Intrigen bringen nicht nur Elizabeth in Gefahr, sondern ihre gesamte Familie. Ihre Widersacher streuen Gerüchte, nennen sie Hure und Hexe. Doch Elizabeth weiß: Sie ist die Königin. // Was ich davon halte // Wie ich nun schon öfter erwähnt habe, ist mein Interesse an dem englischen Königshaus durch die Serien "The Tudors" und "The White Queen" entstanden. Ich hatte zwar als kleines Mädchen auch immer Spaß an Geschichten über Prinzessinnen und Königreichen aber da ging es viel mehr um Märchen. Nachdem ich die beiden oben genannten Serien gesehen hatte, war klar, dass ich auch über wirkliche Königshäuser mehr erfahren möchte. Also wollte ich die Reihe von Philippa Gregory lesen, auf deren Bücher die Serie "The White Queen" basieren. Erst letzten Monat habe ich den kürzlich erschienen sechsten Band der Cousins' War Reihe gelesen "Der Königsfluch", welcher sich schon mit der Tudor Herrschaft beschäftigt. In "Die Königin der Weißen Rose" sind wir davon noch ein ganzes Stück entfernt. Im England des Jahres 1464 kämpfen die Adelshäuser York und Lancaster erbittert um den Thron. Der junge König Edward hat noch nie eine Schlacht verloren und so lernt er die Witwe Elizabeth Woodville kennen. Sie möchte ihn um Hilfe für sich und ihre Söhne bitten, doch am Ende wird ihr so viel mehr geschenkt. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander und heiraten heimlich. Ein furchtbarer Skandal, denn Elizabeth entspricht nicht dem Stand des Königs. Doch dieser lässt sich nicht beirren und macht die junge Witwe zu seiner Königin. Entgegen aller zuvor getroffenen Vereinbarungen. Für Elizabeth beginnt eine recht schwierige Zeit bei Hof. Sie muss gegen Neid, Missgunst und Intrigen ankämpfen. Gleichzeitig muss sie ihre Familie stärken, gute Partien für ihre Geschwister finden und, am Wichtigsten, die Thronfolge erhalten. Denn nur, wenn sie Edward einen Erben schenkt, ist ihre Familie und das Haus York, gesichert. Es wird sehr schnell klar, dass sich die junge Frau nicht unterkriegen lässt. Sie möchte ihre Ziele durchsetzen, ihre Familie weiterbringen und mit allen Mitteln auf dem Thron halten. Sie schart einflussreiche Persönlichkeiten um sich, vertraut nur ihrer eigenen Familie und versucht die Rivers so weit nach vorne zu bringen, wie sie nur kann. Dabei schreckt sie nicht davor zurück, Mittel zu ergreifen, die niemals ans Tageslicht kommen dürfen. Ihre geheimnisvolle Mutter Jacquetta von Luxemburg spielt hierbei eine große Rolle. Sie ist die wichtigste Beraterin für Elizabeth und unterstützt sie in allem. Gleichzeitig steht sie ihr auch kritisch gegenüber, um Fehler zu vermeiden. Edward als König ist leidenschaftlich, voller Mut und Kampfgeist. Er nutzt seine Stellung als König schonungslos aus und liebt das Leben, welches er auch in vollen Zügen auslebt. Wilde Feierlichkeiten in Hurenhäusern gehören hierbei zu seinen wichtigsten Tätigkeiten. Dass er seine Königin, dennoch liebt, ist deutlich zu spüren. Seine beiden Brüder George und Richard stehen ihm über alles und selbst wenn Elizabeth Zweifel hegt, er tritt für sie ein. Da es in diesem Buch natürlich hauptsächlich um Elizabeth geht, erfahren wir sehr viel über sie, ihr Leben und wie sie versucht ihren Stand als Königin zu halten. Der König kommt mir trotzdem ein klein wenig zu kurz. Er ist zwar da, aber manchmal hatte ich das Gefühl eher als Nebenfigur. Dies ist aber auch den unruhigen Zeiten anzulasten. Er befindet sich oft Monatelange im Krieg und da Elizabeth dort nicht zugegen war, ist nicht klar, was er dort getan hat. Philippa Gregory hat mich mit ihrer unglaublichen Genauigkeit und Nähe an den überlieferten Fakten komplett überzeugt. Ich bin begeistert davon, wie nah sie sich an die tatsächlichen Ereignisse gehalten hat. Auch wenn sie natürlich viele Lücken füllen musste und einige Elemente eingefügt hat, die mit Sicherheit nicht so geschehen sind. Im Nachwort erklärt sie auch, dass sie sich oftmals auch für eine, von etlichen, Versionen entscheiden hat müssen, meistens aber mit der gegangen ist, die von vielen Historikern für wahr vermutet wird. Bei vielen Dingen wird man höchstwahrscheinlich nie herausfinden, wie es wirklich war, doch die Autorin hat die Geschichte für mich wunderbar erzählt und völlig glaubwürdig niedergeschrieben. Dieses Buch ist nur am Rande eine romantische Liebesgeschichte. Dieses Buch lebt von Intrigen, Krieg, Machtkämpfen und Neid. Es gibt Morde, Kämpfe, kriegerische Handlungen die grausamer nicht sein könnten und es ist die Geschichte einer Frau, die ehrgeiziger nicht hätte sein können. // Fazit // Philippa Gregory besticht mit ihrem wunderbaren Schreibstil, ihrer Detailgetreue und der historischen Genauigkeit. Sie hat sich an Fakten gehalten, nur Lücken gefüllt und sich für einige Spekulationen entschieden. Sie schreibt die Geschichte um Königin Elizabeth Woodville so glaubhaft, dass ich mich wunderbar darin verlieren konnte. Es hat mir großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich freue mich schon auf die weiteren Teile der Reihe. 4 / 5 Sterne.
After having read [a:Rebecca Gablé|353685|Rebecca Gablé|https://d.gr-assets.com/authors/1289082041p2/353685.jpg]'s [b:Das Spiel der Könige|1629532|Das Spiel der Könige (Waringham, #3)|Rebecca Gablé|https://d.gr-assets.com/books/1186091449s/1629532.jpg|40081023] I wanted to read more abou the Wars of the Roses and so The White Queen came in handy, being written from the Yorkist side in contrast to Gablé's Lancastrian Waringham series. So this review will also compare both books because the time period is so similar as are the protagonists we meet - thanks to Gablé I already knew most of them (and in greater detail than Gregory described them). Back to The White Queen. As you can see my rating isn't that high, but still there are bits I liked, e.g. the female POV. And the added magic was an enjoyable twist even though I'm normally not a fan of these things. But I couldn't take Gregory's book serious anyway... and here comes the negative: I'm REALLY not a fan of first person writing style. And it made reading the parts that Elizabeth didn't see first hand weird. Also the usage of the present tense felt weird too. Overall, the writing sometimes felt a bit clumsy, with very repetitive sentence structues. This often made me wonder whether I'm reading a real novel with fleshed out characters or a summary of her life. Tbh, I don't think Gregory did a good job at bringing the characters to life. I didn't grow particularly attached to them. In contrast Gablé's story was so epic, had rich characters and really got me to care for them. I even got to know Edward better in his few scenes in Gablé's book than in Gregory's book, I think. Well, I'm probably gonna read the following books nevertheless because it's just a great idea to tell the story of the Wars of the Roses via it's main female protagonists. But so far I wouldn't really recommend these books. If you're German or at least speak German, than better read Gablé's books instead! You'll also get much more politics and history from them. On a sidenote: I was looking forward to read about the 1470s up until 1983 that Gablé didn't cover in her book, but apparently these weren't that interesting because Gregory also didn't write much about these years up. 2.5/5