Ok
Wenig Spannung
Der Roman erzählt die Geschichte von Ben, dessen Frau plötzlich stirbt und den autistischen Sohn Jacob zurück lässt. Doch schnell entdeckt Ben, dass Jacob gar nicht Sarahs leiblicher Sohn ist, sondern durch sie als Baby entführt wurde. Also beginnt Ben die leiblichen Eltern zu suchen und das Drama beginnt. Schade, ich hatte mir etwas komplett anderes vorgestellt. Aber dieses Buch hat absolut nichts mit eine Thriller zu tun, sondern ist eher ein dramatischer Roman. Die Grundidee ist sehr gut, aber das Buch besteht leider hauptsächlich aus Beobachtungen und inneren Monologen anstatt Spannender Handlungen.
Wo ist das Thrill in Thriller?
Erstmal das Positive: Das war eine gut geschriebene, dramatische Geschichte durch die man zügig lesen konnte. Der Schreibstil hat mir gut gefallen! 😊 ABER das hatte ja mal so gar nichts mit einem Thriller zu tun und auch das Cover passt überhaupt gar nicht zur Geschichte. Das hätte so viel Potenzial gehabt und an so vielen Stellen hätte man abbiegen können und noch einen Thriller draus machen können. So war es leider nur ein dramatischer Roman mit ganz wenig Thrill.
Kein Thriller, aber trotzdem mit einer gewissen Spannung
Fotograf Ben kümmert sich nach dem plötzlichen Tod seiner Frau um deren autistischen Sohn Jake. Als er beim Ausmisten auf alte Zeitungsartikel stößt, kommt ihm ein ungeheuerlicher Verdacht. Hat seine Frau Jake damals aus dem Krankenhaus entführt? Auch ‚Obsession‘ ist eines der früheren Werke von Beckett und ähnlich wie schon bei ‚Flammenbrut‘ merkt man das dem Roman auch an, weil er lange nicht so abgerundet ist wie die spätere David Hunter Reihe. Und es ist auch nicht ganz so zielführend, wenn Verlage einfach immer ‚Thriller‘ auf Bücher von einschlägigen Autoren drucken, wenn die Geschichte aber im Grunde keiner ist. Denn eigentlich geht es in diesem Buch eher um obsessiven Wahn und Zwang in verschiedenen Ausprägungen. Angefangen bei Sarah, die Jacob aus dem Krankenhaus stiehlt über Ben, der sich schließlich nicht damit abfinden kann, seinen Stiefsohn aufgegeben zu haben, bis zu dem krankhaften Wahn Coles. Ach ja, nicht zu vergessen, Bens stalkerhaftes Verhalten, was Sandra betrifft. Klingt nach ein bisschen viel? Ja, ist es auch und das macht das Buch dann im Endergebnis auch etwas verwirrend im Hinblick auf einen roten Faden. Dabei sind die einzelnen Elemente im Grunde wirklich gut ausgedacht und es kommt auch immer wieder Spannung auf. Als Ben zum Beispiel seinen ‚Beobachtungsposten‘ einnimmt, hatte mich die Geschichte sehr. Man kann zusehen, wie ein ganz normaler Mensch aus Verzweiflung und zu Anfangs vielleicht noch nachvollziehbaren Gründen jegliches Maß und Ziel verliert. Andere Teile wiederum fand ich unlogisch und überzogen - John Coles Suche nach dem ‚System‘ und sein Verhalten gerade am Schluss - das war mir zu viel ‚na, er ist halt verrückt geworden‘. Mit Becketts üblichem Stil lässt sich das Buch allerdings gut weglesen und Ben hat schon so leichte David Hunter-Züge. Auch dieses Buch ist damit abgehakt und ich nähere mich dem Ziel, alles komplett von Simon Beckett gelesen zu haben.
„Seine Fotografien waren weder wahrhaftig, noch enthüllten sie die Realität, wie er einst glaubte, sie verzerrten sie nur auf eine subtilere Art und Weise.“ An sich eine interessante Geschichte mit vielschichtigen Charakteren. Leider hat es sich in der Mitte für einen Thriller schon sehr stark gezogen.
Ein Kind das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet.
Im Leben von Ben dreht sich alles um seine Frau und seinen autistischen Sohn Jacob. Als seine Sarah stirbt, ist Ben am Ende, nur die Liebe zu seinem Sohn gibt ihm Kraft. Bei der Sichtung der Unterlagen seiner verstorbenen Frau, muss er bestürzt feststellen, dass Jacob gar nicht der leibliche Sohn von Sarah ist. Ben fällt in ein tiefes Loch, als er erkennen muss, dass seine geliebte Frau dieses Kind entführt hat. Und mit Entscheidung diesen „Fehler“ zu korrigieren beginnt eine nervenaufreibende Geschichte, in der man Anfangs nicht genau weiß, auf welcher Seite man stehen soll. Denn mit Jacobs Vater ist nicht gut Kirschen essen und er denkt nicht im Traum daran, Ben das erworbene Besuchsrecht einzuräumen. Und mehr und mehr offenbart sich, dass Jacobs Vater gefährlich sein könnte. Ein brutaler Kampf um die Liebe des Sohnes beginnt. Mit allen Mitteln kämpfen die zwei Väter um den Sohn, den jeder für sich beansprucht.

Verschwendete Lebenszeit - laaaangweilig!
Der Stern wird auf dem Umschlag zitiert mit folgendem: "Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt." NEIN. Dieses Buch von ihm: ein Psychothriller? Unglaublich spannend? NEIN. Ein klares, eindeutiges, definitives Nein. Das war so ziemlich eines der langweiligsten Bücher, die ich je gelesen habe. Nach "Tiere" dachte ich: okay Beckett, geht ja doch, wir können es nochmal versuchen. Das war eindeutig ein Fehler, wie mir "Obsession" bewiesen hat. Der Plot klingt eigentlich erstmal richtig interessant: Ben entdeckt nach dem plötzlichen Tod seiner Frau, dass diese ihren Sohn Jacob als Baby aus einer Klinik entführt & danach als ihr leibliches Kind ausgegeben hat. Was daraufhin folgt, ist eher ein Familiendrama, als ein Psychothriller. Und das wenige, das hier passiert & für Spannung sorgen soll, ist entweder hanebüchen oder stinklangweilig. Die Figuren sind unsympathisch, dumm, egozentrisch & derart flach gezeichnet, dass man nach der mühseligen Lektüre schnell vergessen wird (und will), was hier eigentlich passiert ist.

3/10 ✨
Leider überhaupt nicht meins. Hat sich sehr gezogen. Habe die ganze Zeit auf irgendeine Wendung gewartet - die blieb aber leider aus. 🥲 Spannend fand ich es auch nicht besonders
Gleich zu Beginn gut zu lesen - man kommt gleich mit um was es geht - aber nicht so spannend wie ich es mir vorgestellt habe
Gefährliche Nähe
Die Geschichte von Ben, Sarah und Jacob ist eine gute Idee. Der Sohn, den Sarah mit in die Beziehung mit Ben bringt, scheint jemand anderes zu sein, als Ben wirklich vermutet. Nach Sarahs Tod findet er heraus, wer Jakob wirklich ist und die Tragödie nimmt seinen Lauf. Leider enthält die Geschichte Personen und auch Handlungsstränge, die irrelevant für die gesamte Handlung sind. Das Buch wird künstlich aufgebläht und ist nicht mehr wirklich spannend. Nicht das Beste Werk von Simon Beckett.
Schlechtestes Buch von Simon Beckett
Das Buch hat mich von Anfang an nicht abgeholt, die Geschichte ist für mich langweilig und man hätte das ganze auch in 10 Seite erzählen können. Von Anfang an das Gefühl gehabt das ich mich durch zwangen muss. Wobei irgendwann ein kleiner Hoffnungsschimmer kam, dass es sich vielleicht doch noch wendet. Hat es nicht gemacht. Bei der Hälfte hatte ich es einfach abschließen sollen und ein neues beginnen sollen.
Ein recht spannendes Buch. Die Darstellung der Personen und ihre Entwicklung hat mir gefallen. Die Dramatik der Person Cole wurde sehr gut beschrieben. Insgesamt sehr lesenswert.
Zu gut um es abzubrechen, zu langatmig um es weiter zu lesen
Das Buch brachte mich in eine Leseflaute. Es wird dem Genre nicht gerecht, was ich etwas traurig finde. Ich hatte etwas anderes erwartet. Auf den letzten Metern habe ich versucht mich durchzukämpfen, aber es zog sich sehr. Ich fand an sich die Geschichte schön, es ist nur anders als gedacht. Nichts desto trotz war das Ende wenigstens schön zu lesen, die letzte 10 Seiten habe ich auch genossen. Der Titel des Buches ergibt auch seinen Sinn. Aber so „wow“ Effekte hatte ich glaube nur auf den ersten und letzten 20 Seiten.. würde deswegen keine Empfehlung aussprechen.
Sehr gutes Buch ✨
Das Buch hat mir viel besser gefallen als die andere Reihe des Autors ☺️ Ich fand dabei die Wendungen des Themas super interessant und hätte nicht gedacht, dass das Buch bei diesem Anfang so enden wird 🤯🛋️📖🧦
Wieder mal ein grandioses Buch von Simon Beckett!

War mal was anderes
War mein erstes Buch von Beckett - es war mal was anderes. Mir waren die Kapitel etwas zu lang und es hatte nicht so einen hohen Suchtfaktor. Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet
Ein Hörbuch aus dem Jahr 2013, somit also nicht mehr unbedingt die neueste Lektüre. – Dafür aber auf ihre ganze eigene Art spannend und durchaus lesenswert.
Simon Becket ist ja vor allem mit seinem Protagonisten David Hunter bekannt und beliebt geworden. - Der kommt hier allerdings nicht vor. Statt dessen hat es erst einmal den plötzlichen Tod einer jungen Frau, die einen Witwer und ihren mit in die Ehe gebrachten Sohn zurücklässt. Mal ganz davon abgesehen, dass der Sohn Autismus hat, so hat dieses Kind auch eine Vergangenheit, die man sich so ohne Weiteres wohl nicht vorstellen kann. Die Handlung entwickelt sich langsam und steigert sich so nach und nach bis zum großen Finale. Hier hat es zunächst „nur“ zwischenmenschliche Probleme in einem Freundeskreis, den der Protagonist mal überdenken sollte. Dann steigert sich das Ganze zu einem Gewissenskonflikt, bis die Lage eskaliert und förmlich aus dem Ruder läuft. Protagonist und Antagonist haben hier ihr Päckchen zu tragen und bringen so eine unterschwellige Spannung in die Handlung, die mich gut bei der Stange gehalten hat. – Das Ende war für mich jedenfalls keine Überraschung. Es war so sonnenklar, dass der Typ durchdreht und das Ganze in einer wilden Schießerei enden muss. Mittendrin hat es, für meine Begriffe, noch behördliches Versagen, persönliches Desinteresse und ein Hahnenkampf zwischen den Vätern. Der Autismus des Jungen ist noch sehr gut und glaubhaft dargestellt. – Ich möchte meinen, dass der Autor persönliche Erfahrungen mit der Krankheit hat, oder aber sehr gut recherchiert hat. – Alles zusammen ergibt das jedenfalls einen Roman, der nicht durch Action, wohl aber in jedem Fall durch Spannung besticht.
„Solide Spannung, aber ohne den ganz großen Sog“
„Obsession von Simon Beckett hat für mich einige spannende Momente, vor allem durch die psychologische Ebene und die Frage, wem man eigentlich trauen kann. Die Grundidee ist interessant, aber die Geschichte hat sich zwischendurch etwas gezogen und mir fehlte stellenweise die düstere Atmosphäre und Tiefe, die ich aus seinen anderen Büchern kenne. Insgesamt ein okayer Thriller für zwischendurch, den man lesen kann – aber für mich kein Highlight im Vergleich zu seinen stärkeren Titeln. Deshalb 3 Sterne.
Ein Buch, dass tiefenpsychologische Traumata thematisiert, diese aber nicht auflöst. Diffus geschrieben mit langem Nachhall, gut und irgendwie auch nicht. Kein Spoiler.
Auch einen Tag nach Beenden des Buches bleibt eine gewisse Leere präsent. Auf fast 300 Seiten werden Schicksale beschrieben, die durch gewisse Umstände die Traumata offenbaren, unter denen die Protagonisten leiden. Während vieles detailreich und fast langweilig ausführlich beschriebenen wird, bleiben relevante Auslöser verschwommen. Es ist, als könnte man als Leser die Kamera nicht scharf stellen, durch die der Autor uns blicken lässt und so bleiben unzählige Fragen offen. Mich lässt das Buch leer und verwirrt zurück. Es ist sogar egal wie es ausgeht, denn ohne Nachwort bleiben zu viele Fragezeichen zurück. Vielleicht lese ich zu viel Fitzek, bei dem häufig kritisiert wird, dass er zum Ende hin, seine Story aufklärt. Hier hätte ich es mir von Beckett gewünscht. Nichts desto trotz ist es ein unglaublich spannendes Buch. Es lässt sich flüssig lesen und der Schreibstil ist gut verständlich. Mir fehlt die Präzision und ich glaube, dass ist sogar beabsichtigt. Ich kann nicht sagen, ob das Buch gut oder schlecht ist - am Ende bin ich ein bisschen mit traumatisiert…
Verwirrt, fragen über fragen.
Eher ein Roman, oder Krimi/Drama. War gut zu lesen, denke der Autor wollte uns in diesem Buch oft und am Ende mit verwirrung im Kopf zurücklassen oder ich bin nicht ganz drauf gekommen?! Vilt soll man hier selbst Dedektiv spielen!
Eine interessante Geschichte über Verlust, Trauer, falsche Entscheidungen, Wut, Hass, Verzweiflung und die Liebe zu einem Kind das nicht das leibliche ist. All diese Gefühle bringt der Autor hier sehr authentisch rüber. Für mich kein Thriller im eigentlichen Sinn, das was die Hauptperson hier erlebt ist allerdings sein ganz persönlicher Thriller. Man selbst stellt sich die Frage was Recht ist. Vielschichtige Charaktere und ein spannendes Ende.
Arg konstruierter Thriller
Wird wohl nix mehr mit Simon Beckett und mir. Schon den letzten Band mit seinem Pathologen Hunter fand ich nicht so gut. Das ist wohl ein sehr frühes Buch. Die Geschichte hier startet gut, die Idee ist auch nicht schlecht, aber wird dann recht schnell sehr übersichtlich und vorhersehbar. Der Leser erfährt einiges über verschiedene weibliche Brüste — der Hauptheld wirkt dadurch wie ein Spanner. Es ist dennoch ziemlich spannend geschrieben. Am Ende gibt es einen martialischen Showdown. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Starker Anfang, schwaches Ende
Ich fande den Anfang wirklich gut und spannend. Aber umso mehr ich gelesen habe, desto weniger hat es mich gepackt. Der Verlauf und das Ende des Buches war auch etwas vorhersehbar. Es war einfach nicht so mein Geschmack.
Dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Bei Simon Beckett habe ich mich auf Schocker und Spannung gefreut, wie in der David-Hunter-Reihe. Spannung kam erst auf den letzten 40 Seiten auf, hielt aber nicht wirklich lange an, sondern war nur noch langatmig. Das Buch war relativ schnell zu lesen, aber der Hauptprotagonist hat mir Probleme bereitet, da er einen hohen Alkoholkonsum hat und dauernd in Selbstmitleid ertrinkt
Hohe Erwartung, leider Enttäuscht
Ich habe schon einige Bücher von Simon Beckett gelesen. Dieses Buch gehört allerdings nicht zu meinen Favoriten. Mehrmals habe ich mich im Verlauf des Buches gefragt, ob ich es nicht doch lieber abbrechen soll, weil so viele tolle Bücher auf meinem SUB liegen. Und ich breche sogut wie nie Bücher ab. So auch in diesem Fall. Vor allem, wenn man vorher Bücher wie „Die Chemie des Todes“ oder „Tiere“ gelesen hat, wird man bei diesem Buch leider enttäuscht. Man fragt sich den ganzen Verlauf, über ob jetzt noch irgendetwas kommt. Gegen Ende hin wurde es dann doch noch halbwegs spannend, ich wollte zumindest endlich wissen, wie es ausgeht. Empfehlen würde ich dieses Buch allerdings nicht.

Packende Storyline …
Die Geschichte hinter dem Buch hat mich wirklich gepackt! Als Ben nach dem Tod seiner Frau erfährt, dass sein Stiefsohn als Baby entführt wurde, tritt er mit seinen Nachforschungen in eine Tretmine nach der nächsten, bis er schließlich darum kämpfen muss, seinen (Nicht-)Stiefsohn zurückzubekommen. Komme, was da wolle … Vielleicht hat mich die Story so gepackt, weil ich selbst Mama von 2 kleinen Jungs bin - als Thriller hab ich das Buch nicht empfunden, vielleicht aber auch, weil man mittlerweile so viel Abschlacht- & Intrigenstorys gewohnt ist 😂 daher 1 ⭐️ Abzug. Ansonsten Lesenswert ☺️ ABER: kommt nicht ansatzweise an die Hunter-Reihe von Beckett ran 😜 wer sowas erwartet, würde hier enttäuscht werden
Naja
Der Klappentext klang gut und vielversprechend. Hab mich gefreut dass das Autismus mal Thema eines Buches ist aber während dem Lesen wurd schnell klar, dass man hier keinen Thriller erwarten braucht. Die Story ist interessant und lies sich gut lesen aber wer einen Thriller erwartet wird enttäuscht.
Nicht nur ein schlechtes Buch, sondern auch definitiv kein Thriller! :(
Ich liebe die David Hunter-Reihe von Simon Beckett, weswegen ich unbedingt mehr von dem Autor lesen wollte. Der Klappentext hat mich total angesprochen, da die Story echt vielversprechend klang. Leider wurde ich von Beginn an nur enttäuscht. Was genau passiert ist, wird bereits sehr früh „enthüllt“. Danach wird aus der Geschichte nur ein langgezogener, von Gewalt geprägter und mehr oder weniger langweiliger Sorgerechtsstreit. Insbesondere das vorletzte Kapitel, das wohlgemerkt in mehrere Kapitel hätte unterteilt werden können, da es so einfach viel zu lang und kompliziert wurde, war stellenweise so langweilig, dass ich ganze Zeilen überflogen habe, und ich habe mich zwischendurch echt gefragt, ob ich das Buch (obwohl nur noch ca. 10 Seiten übrig waren) einfach weglegen sollte. Das hatte ich noch nie bei einem Buch, egal wie schlecht ich es fand, und das, obwohl ich Becketts Schreibstil eigentlich sehr schätze! Zusammenfassend war „Obsession“ für mich leider ein sehr schlechtes Buch und definitiv kein Thriller, da es nicht mal einen einzigen Plottwist, geschweige denn konstante Spannung gab (wenn die denn überhaupt mal aufkam). Irgendwas zwischen langweiligem Drama und schlechtem Action…

Ich kannte bis vor kurzen nur die David Hunter Reihe , Ich weiß auch nicht aber das Buch von dem Autor fand ich nicht wirklich mein Geschmack, es war manchmal sehr verwirrend, fand ich jetzt nicht so gut, hat mich sehr enttäuscht,irgendwie macht mir die Reihe mit David Hunter mehr Spaß zu lesen da ich sie viel mehr spannender finde.

Meinung: Heute möchte ich euch ein etwas älteres Buch von Simon Beckett vorstellen: Obsession. Schon das Cover hat mich direkt angesprochen, und da ich die David-Hunter-Reihe des Autors geliebt habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Ben, Sarah und ihre autistischen Sohn Jacob sind eine scheinbar glückliche Familie. Doch ihr Leben gerät völlig aus den Fugen, als Sarah unerwartet stirbt. Für Ben bricht eine Welt zusammen, und sein einziger Halt ist sein Sohn. Während er sich nach dem Tod seiner Frau um ihren Nachlass kümmert, stößt er auf ein Kästchen mit Zeitungsausschnitten und Jacobs Geburtsurkunde. Doch was zunächst wie eine harmlose Erinnerungssammlung wirkt, entpuppt sich als etwas viel Schockierenderes: Die Zeitungsausschnitte berichten von der Entführung eines Babys – und das Datum dieser Entführung stimmt exakt mit Jacobs Geburtstag überein. Ben ist schockiert. Ist das ein Zufall? Hat Sarah ihm all die Jahre etwas verschwiegen? Oder gibt es eine andere Erklärung für diese erschreckende Entdeckung? Seine Zweifel lassen ihn nicht los, und er beginnt nachzuforschen. Doch je näher er der Wahrheit kommt, desto größer wird seine Angst. Was, wenn die Antworten, die er sucht, sein Leben endgültig zerstören? Die Geschichte ist geprägt von Geheimnissen, Misstrauen und der verzweifelten Suche nach der Wahrheit. Leider konnte mich das Buch nicht vollkommen überzeugen. Der Schreibstil ist zwar, wie gewohnt, leicht und flüssig, doch die Charaktere blieben für mich zu blass und distanziert. Ich konnte keine wirkliche emotionale Bindung zu ihnen aufbauen, was es mir schwer machte, mit Ben mitzufühlen. Auch wenn die Grundidee der Handlung sehr spannend ist, empfand ich die Umsetzung als eher langatmig. Die Geschichte zog sich über weite Strecken, sodass ich immer wieder Pausen einlegen musste und insgesamt viel länger für das Buch gebraucht habe, als ich erwartet hatte
Lesenswert und auch spannend
Erzählt wird die Geschichte von Ben, der nach dem Tod seiner Frau herausfindet, dass ihr autistischer Sohn Jacob nicht ihr leibliches Kind ist. Ben findet den leiblichen Vater und nun beginnt das eigentliche Drama. Der leibliche Vater ist ein widerlich, unsympatischer Typ mit viel "Dreck am Stecken".
Obwohl ich eigentlich Simon Beckett Fan bin, muss ich sagen, das Buch hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Der Schreibstil war gut und man konnte es flott runterlesen. Doch das war leider auch schon fast das einzig positive. Ben als Hauptfigur hat für mich teilweise einfach nicht nachvollziehbar gehandelt und sympathisch war er mir auch nicht, sein Gegenspieler Cole macht nichts aus, ausser dass er böse und brutal ist. Und die Polizisten und Behörden in diesem Buch handeln unfassbar dämlich. Die Nebengeschichte mit Bens besten Freund führt zu nichts, sie ist einfach da und trägt absolut nichts zu Handlung bei. Und die Handlung... Naja die ist ziemlich langweilig und endet in einem Gewalt Showdown. Alles in allem würde ich nicht zu diesem Buch raten. Leider.
Nicht schlecht, aber anders als erwartet. Ausführliche Rezension kommt noch.
Anders als erwartet
Eine wirklich gute Geschichte, gerade das moralische Dilemma des Protagonisten war etwas Neues. Plus das spannende Finale, daher 4 Sterne. Leider werden manche Fäden nur lose am Ende zusammengeführt, aber dies ist für die Hauptgeschichte nicht unbedingt von Belang.
Hat mir nicht gefallen
Eine sehr spannende Geschichte
War solide
Wenn man über ein paar Detailfehler hinwegsehen kann, ist das Buch wirklich nicht schlecht. Das Buch plätscherte eine ganze Weile vor sich hin, wurde jedoch im letzten Viertel doch noch relativ spannend. Den Schreibstil von Simon Beckett mochte ich schon immer ganz gerne. Das Lesen fühlte sich ein bisschen nach Heimat an, da er ein Autor meiner Jugend ist. Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk noch ein Thriller, der einem die Hände schwitzig werden lässt. Dennoch ist es ein solides Buch. Ich wüsste tatsächlich gerne noch was aus Charakteren wie Bens Schwiegermutter oder Keith geworden ist.
🤔
Habe es als Hörbuch gehört, welches sehr gut umgesetzt wurde! Die Geschichte an sich konnte mich leider gar nicht packen. So schlecht, wie manche Bewertungen hier, fand ich es nicht. Würde es aber auch nicht unbedingt empfehlen. Mein zweiter "Flop" vom Autor und ich frage mich, ob ich das mit uns lassen sollte 🥲
Nothing special, a nice holiday read in between. The two other Simon Becket books I read were far better.
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Der Schreibstil ist super, aber das habe ich bei Simon Beckett nicht anders erwarter, jedoch ist das Buch total anders als seine Reihe um David Hunter. Es geht um Ben und seine Obsession, zu beweisen, dass Cole ein böser Mensch ist. Diese ständigen Bemerkungen über den Busen von Coles Frau fand ich überflüssig, denn sie kamen wirklich zu oft vor. Im Endeffeckt fand ich die Geschichte gut, aber es war erwas ganz anderes als ich es erwartet habe.
Ich gebe dem Buch 2,5 Sterne, runde aber auf Grund des sehr liebenswerten autistischen Kind Jacob auf 3 auf. Für mich ist das Buch definitv kein Thriller und ich werde es nicht unbedingt weiterempfehlen! Gegen Ende wurde es zwar nochmal etwas dramatisch und spannend, Beckett konnte es aber nicht mehr rumreißen! Bin leider etwas entäuscht ....
Also ich mochte es. Und es war anders, als ich dachte wie es sich entwickeln würde. Sicher hat es hier und da seine Schwächen aber der puren Unterhaltung hat es nicht geschadet.
Da war irgendwie recht wenig Thriller drin.
Bis zum ersten Drittel hat mir das Buch unglaublich gut gefallen und es war auch wirklich spannend. Jedoch ab dann ist es immer absurder geworden und irgendwie habe ich das Interesse verloren. Das Ende finde ich wirklich fürchterlich und ich hätte mir eine ganz andere Geschichte gewünscht als ich hier bekommen habe. Leider war Obsession eher eine Enttäuschung und ich kann es niemandem weiterempfehlen
Langsam aufgebaute Spannung, die in einem großen Showdown endet
Das Buch war für mich mal ein Ausflug in ein anderes Genre. Der Klappentext hatte mich gleich gepackt und neugierig auf die Geschichte gemacht. Erwartet hatte ich nach den ersten Seiten was anderes. Es stellte sich aber schnell heraus, dass es in eine andere Richtung gehen würde. Ich fand die Geschichte sehr spannend. Sie baut sich eher langsam auf, man spürt aber die ganze Zeit über, dass es auf ein gravierendes Ende hinausläuft. Die letzten 100 Seiten waren dann unfassbar spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Für mich, als jemanden der gewöhnlich eher andere Genre liest, ein gelungener Thriller.
Hat mit einem Thriller nicht viel zu tun! Man konnte es zwar zügig durchlesen, aber manchmal war die Geschichte doch sehr verwirrend!
Also das war wirklich einfach nur schlecht. Ich hätte niemals gedacht, dass ich das mal schreiben würde - aber da war selbst Fitzek besser
Werde mehr von diesem Autor lesen!
Ich mag wie das Buch geschrieben ist, man kann es schnell druchlesen aufgrund der einfachen Sprache. Schöne bildsprache auf jeden Fall aber die Charaktere teilw. etwas Stumpf und eindimensional (nicht die Hauptfigur die finde ich gut dargestellt). Bis zur Hälfte des Buches passiert eigendlich nichts aufregendes oder schockierendes. Danach folgen ein paar "Schocker" aber die waren irgendwie zu erwarten. Schon spannedn aber für mich zu wenig komplex und doch auch vorhersehbar, also kaum wirkliche PlotTwists.
Eigentlich so gar nicht mein Genre, aber es hat mich vom vorn bis hinten gepackt und ich konnte es kaum weglegen!

















































