Dadurch, dass sehr schnell zwischen den Geschichten der unterschiedlichen Leute gewechselt wurde, konnte ich leider nirgends richtig eintauchen.
Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch. Das ist überhaupt nicht negativ gemeint, im Gegenteil. Es macht Spaß, ins San Francisco in den 70er Jahren einzutauchen, alle Bewohner in der Stadtvilla an der Barbary Lane sind auf der Suche nach ihrem Hafen, nach der großen Liebe. Auf dem Weg dahin genießen sie das Abenteuer und die Freiheiten, die San Francisco ihnen bietet, fernab von ihrer meist spiessigen Heimat. Allerdings hatte ich anfangs sehr Mühe damit, dass die Geschichte immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Mir war auch nicht bewusst, dass es sich hier um eine Reihe handelt und leider noch viele Stränge offen sind. Werde ich die Reihe weiterlesen? Wahrscheinlich irgendwann, wenn ich etwas Leichtes für zwischendurch brauche.
Accidental read, disappointing
Wollte eig ein japanisches Buch mit (wie ich dachte) ähnlichem / gleichen (?!) Titel lesen aber das isses ja obviously nicht gewesen. Wollte dem trotzdem ne Chance geben da es wohl trotzdem irgendwie voll bekannt ist. Big mistake. Hard to follow (at least in audio format), doesn’t feel like anything is happening while wanting me to think a lot is in fact happening, chaotic characters not at all fleshed out, VERY politically and socially outdated and just really not worth my time woops
Tauchen Sie ein in das lebhafte San Francisco der 1970er Jahre mit Armistead Maupins „Stadtgeschichten“. Erleben Sie die faszinierenden Schicksale der Bewohner von Barbary Lane, die mit Humor und Tiefgang erzählt werden.
Armistead Maupins „Stadtgeschichten“ ist ein faszinierendes Werk, das die Leser in das pulsierende San Francisco der 1970er Jahre entführt. Die lebendigen Charaktere und ihre miteinander verwobenen Geschichten machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Besonders beeindruckend ist Maupins Fähigkeit, die gesellschaftlichen Umwälzungen und die Suche nach Identität in dieser Ära mit Humor und Tiefgang zu schildern. Die Bewohner der 28 Barbary Lane, angeführt von der charismatischen Vermieterin Anna Madrigal, sind ein bunter Mix aus Exzentrikern und Suchenden. Ihre Geschichten sind voller unerwarteter Wendungen und emotionaler Tiefe. Maupin gelingt es, ernste Themen wie sexuelle Orientierung und gesellschaftliche Akzeptanz mit Leichtigkeit und Empathie zu behandeln, ohne dabei die Komplexität der Charaktere zu vernachlässigen. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass die Vielzahl der Handlungsstränge manchmal etwas überwältigend sein kann. Dennoch schaffen es die Geschichten, den Leser zu fesseln und ein starkes Verlangen zu wecken, mehr über das Schicksal der liebgewonnenen Charaktere zu erfahren. Die Fortsetzungen bieten glücklicherweise die Möglichkeit, in diese faszinierende Welt zurückzukehren und zu erleben, wie sich das Leben der Bewohner von Barbary Lane weiterentwickelt. Ich freue mich schon darauf mit ihnen Zeit zu verbringen. Insgesamt ist „Stadtgeschichten“ ein Muss für alle, die sich für menschliche Dramen und die Vielfalt des Lebens interessieren. Es ist ein Buch, das sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Die episodenhaften Geschichten in diesem Buch drehen sich um die Leben einer Handvoll Personen im San Francisco der späten 1970er Jahre. Wie sich im Laufe der Erzählungen herausstellt, stehen die Figuren alle auf die ein oder andere Weise miteinander in Beziehung. Die einzelnen Kapitel, keines davon länger als drei Seiten, erschienen ursprünglich über viele Jahre als täglicher Fortsetzungsroman im "San Francisco Chronicle". Darin thematisiert sind u.a. die Suche nach Identität und Akzeptanz von sich selbst, insbesondere für die LGBTQ-Charaktere, des weiteren auch die Bedeutung von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Vor dem Hintergrund der für alle Vorlieben offenen Stadt entsteht ein buntes Bild der damaligen Community in lockerem Erzählton, das einfach Spaß macht zu lesen.
I have this rule about reading a book: I usually give every book a chance of 100 pages. If I still don‘t like it by then I stop reading it. This is what happened with The Tales of the City. I was supposed to read it for my book club meeting but I found out about the book club only a few days before the meeting so I never managed to read the whole book. I managed to read around 80 pages. Nevertheless, I went to the meeting anyway. It was a great evening with lovely people but all they said was confirming my first impression of the book. There were not many people around who really liked it. After the meeting, I really wanted to go on reading because I wanted to find out why a few people loved it so much. But I never made it. I was just bored and after a bit over 100 pages I thought that it is a waste of time and it is not worth wasting my precious time forcing myself through a book that I do not like when there are so many others out there that I probably love! I cannot even say what I did not like exactly. It is the overall story that bored me quite quickly. Perhaps it was also the writing style that did not grab my attention. It is actually harder to explain why I did not like this particular book than to tell why I love so many others. The story was just boring. Nothing special happened on the first 100 pages. The style of writing was pretty monotonous like a song that is always playing the same boring melody without any highs and lows in it. In school we learn that there has to be a tension curve in every story. But I had the impression that the curve in this case was more a straight line than an actual curve. Even though I did not like the book at all, there must be many people who loved it since it is the first book in a series and the author would not write more if there wouldn‘t be people reading these books. So, if anyone of you loved the book, please tell me what made it so special because I really want to understand it. Perhaps I am missing out on something important here. If I would be asked whether I could recommend The Tales of the City or not, I would probably say that it depends on the reader. Everybody should try it on his or her own to get an own idea and opinion about it. I would definitely not put it on any list of recommended books because there are just way too many others that I would recommend first. Read more of my book reviews here: http://booksaroundtheworld.wordpress.com





