Ein schönes Buch das irgendwie erst zur zweiten Hälfte so richtig Fahrt aufnimmt. Dann ging mir die Handlung etwas zu schnell und ist auch ein wenig zu unrealistisch. Schön ist es trotzdem.
Im Vergleich zu anderen Jojo Moyes-Büchern habe ich mich am Anfang schwer getan. Die erste Hälfte konnte ich nicht wirklich eine Verbindung zu den charakteren Aufbauen. Und auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht ganz so fühlen. Aber ab der zweiten Hälfte war es nicht mehr durchschaubar, die Entwicklungen der Charaktere waren wunderbar und der weitere Verlauf der Geschichte hat mich mitgenommen und überrascht! Eine Liebesgeschichten zwischen Mutter und Töchter

Ich fand dieser Roman wunderschön, wieder hat es für mich Jojo Moyes geschafft, eine gefühlsvolle Welt zu kreiieren mit einem tollen Setting - hab's geliebt🥰
Liza McCullen hat eine traurige Vergangenheit und versucht, diese zu vergessen, indem sie mit ihrer Tochter Hannah nach Silver Bay zieht, eine Küste in Australien mit unberührten Stränden, ein Hotspot für Wale und Delfine, die dort leben. Sie führt ein abenteuerliches Leben, denn sie fährt täglich weit hinaus aufs Meer und bietet Walbeobachtungen an. Als sie jedoch Mike, einem charmanten Engländer, begegnet, der ganz andere Gedanken hat, als nur Urlaub zu machen… rückt ihre Vergangenheit wieder näher… Ich fand die Geschichte super spannend. Das Setting in Australien mit den Walen, Delfinen und dem Meer ist einfach etwas anderes und macht die Geschichte besonders. Gleichzeitig ist es eine Liebesgeschichte, eine Verbindung zu der Familie und Freunden, die mit einer traurigen, erdrückenden Vergangenheit verbunden ist. Diese erfährt man erst relativ spät richtig, obwohl sie immer wieder eine Rolle spielt (ohne zu spoilern). Die Charaktere sind sehr interessant und unterschiedlich. Man taucht richtig in ihre Leben ein, und ihre Geschichten werden nicht oberflächlich, sondern eher tiefgründig erzählt. Die Kapitel hatten für mich die ideale Länge, sodass die Spannung durchgehend erhalten blieb. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven der Protagonisten wird die Geschichte zusätzlich sehr fesselnd. Für mich wieder ein tolles Buch von Jojo Moyes – ich habe es einfach geliebt! Im Leben gibt es immer eine Lösung….

Solider Roman mit teils unvorhersehbarem Ende
Anfangs hatte ich ziemlich zu tun, in das Buch zu kommen und mich der Geschichte zu öffnen. Nach dem ersten Drittel hat mich die Story rund um Liza, Mike und Silver Bay aber interessiert, sodass sich die verbleibenden Seiten schnell weggelesen haben. Aber: ich würde das Buch nicht weiterempfehlen. Dafür gibt es Unmengen an anderer Lektüre, die nahbarer ist.
Grundsätzlich schee, nur sehr fokussiert auf de Delfine und Wale wos mi persönlich jetz ned so juckt, a a bissl langatmig teilweise und hod mi ned so midgrissn, desweng hob i a so lang braucht. Charaktere warn relativ sympathisch (de meisten zumindest). Da Plottwist am Schluss war cool dass de Tochter doch no lebt.

Ruhige, aber gefühlvolle Geschichte
Silver Bay, so heißt das kleine, beschauliche Örtchen in Australien, das an einer wunderschönen Bucht liegt. Während um den Ort herum überall die Touristik boomt, hält sich die kleine verschworene Dorfgemeinschaft dezent zurück, lediglich Ausflüge mit dem Boot zu den Walen und Delphinen und nur wenige Touristen sorgen für das Einkommen des Ortes. Hier führt die 76-jährige Kathleen mit viel Liebe ihr kleines Hotel und ihre Nichte Liza McCullen hat hier mit ihrer Tochter Hannah ein neues Zuhause gefunden. Als eines Tages der gutaussehende Geschäftsmann Mike in dem kleinen Ort auftaucht, ahnt in Silver Bay niemand, welche Pläne er in seiner Tasche bereit hält. Mein Fazit: Für mich kein ganz so typisches Jojo Moyes Buch, aber mit sehr viel Gefühl und Liebe zum Detail erzählt. Ich brauchte durchaus zu Beginn etwas Zeit, um mich an das eher ruhige Tempo zu gewöhnen, doch dieses passt einfach perfekt zu der gesamten Handlung. Ein Buch, bei dem man sich in Charaktere und Landschaft verliebt und nur zu gerne einmal selber Silver Bay kennenlernen möchte.
Eine interessante Familiengeschichte und eine Liebeserklärung an Wale und Delphine! Das Geheimniss um Eliza und Hannah ist auch gut eingebaut worden. Ein super Schreibstil und eine langsam voranstreitende Entwicklung. Hat mir gut gefallen!
Eine solide, wenn zunächst auch etwas verwirrende Geschichte über die Liebe zwischen zwei Menschen, der Liebe einer Mutter und die Liebe zum Meer. Die Wendung am Ende habe ich nicht erwartet und wertete die ganze Story auf. Vermutlich nicht das beste Buch, um mit der Autorin anzufangen. Der Schreibstil hat mir trotzdem gefallen.
Vielschichtige Story, die sich um Silver Bay und ihre Bewohner dreht
Im australischen Örtchen Silver Bay hat Liza mit ihrer Tochter Hannah bei ihrer Tante Kathleen ein zu Hause gefunden. Als Mike auftaucht, und den Ort auskundchaftet, zur Prüfung der Errichtung einer großen Hotelanlage, bringt er einiges durcheinander. Was er damit lostritt, nämlich die Gefährdung der Wale und Delphine, wenn der Tourismus ansteigt, aber eben noch viel mehr wird ihm erst noch bewusst werden. Anfangs war es ein wenig schwierig in die Handlung einzusteigen, da wir viele verschiedene povs haben. Meistens sprechen Kathleen, Mike oder Liza. Aber auch Hannah und andere Nebencharaktere kommen zu Wort. Dadurch setzte sich die ganze Geschichte erst bruchstückhaft zusammen, und einiges kam doch erst sehr spät ans Tageslicht. Dementsprechend fiel es mir zB nicht leicht eine Person wie Liza schnell zu erfassen und zu verstehen. Das kommt aber wenn man weiter in die Geschichte eintaucht. Die Atmosphäre, die im Buch beschrieben wird, direkt an der Küste Australiens, hat in mir ein wohliges Gefühl geweckt. Ich liebe das Meer und wäre sehr gerne selbst vor Ort gewesen. Keine Lektüre, die ich verschlungen habe. Eher ein Buch was mich einige Tage begleitet hat und in dessen Geschichte ich stetig tiefer eintauchen durfte. "Schauen Sie doch nur einmal lange aufs Meer hinaus, auf seine Launen und Verrücktheiten, seine Schönheit und seinen Schrecken, und Sie bekommen alle Geschichten, die Sie brauchen - von Liebe und Gefahr und darüber, was einem das Leben so ins Netz spült. Und dass es manchmal nicht unsere Hand ist, die das Ruder hält, und einem oft nichts anderes übrigbleibt, als zu hoffen, dass alles in Ordnung kommt."
Anfangs hatte ich etwas Mühe, in die Geschichte hineinzufinden, aber dann hat mich das Buch vollkommen gefesselt. Jojo Moyes schafft es einmal mehr, starke Emotionen zu wecken und die Figuren so lebendig darzustellen, dass ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Besonders die inneren Konflikte und Gefühle waren eindrucksvoll beschrieben – ich habe richtig mitgefühlt. Für alle, die eine berührende und tiefgründige Geschichte suchen, ist dieses Buch absolut empfehlenswert!
Usually, I love to read J.Moyes. That was not the book I could get behind. I just couldn't go through with it. When I pick up a book written by her I find myself in the character or learn some important life lessons, that are relevant for me at that moment. So probably I had wrong expectations or the story just wasn't my taste. But that's just my opinion, hopefully for someone else that book made them dream, laugh, cry, think or whatever they need at that moment =)
Der Umweltaspekt & Tierschutz war gut, die Geschichte darin etwas fad. Konnte mich mit den Charakteren nicht wirklich anfreunden, auch wenn das Schicksal von Hannah und Liza wirklich herzzereißend war.
Toller Roman mit tiefgehender Geschichte
Mein Lieblingsbuch von Jojo bisher, mit einigen Seiten aber es lohnt sich denn es gibt viele spannende Wendungen und interessante Themen im Buch.
Einzelband | verschiedene Ich-Perspektiven
Anfangs war es sehr schwer, die Charaktere auseinanderzuhalten, aber mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt. Ich mag die Thematik mit dem Naturschutz, die mit eingebaut wurde. Die Story hat mich nicht richtig fesseln können. Ich mag die Charakterentwicklung und das Setting. Ein gutes Buch für nebenbei.
Nicht das beste Werk von Jojo Moyes, aber dennoch bietet es wieder gute Unterhaltung. Ich brauchte am Anfang ein bisschen um reinzukommen, weil es immer aus einem Blickwinkel eines Protagonisten erzählt wird und das sind ganz schön viele…
Ich kam sehr schwer in die Geschichte rein. Die Atmosphäre war gut und gemütlich, aber oft war es so langatmig,fast schon langweilig. Auch sollte man viel Interesse an Wale und Meerestiere haben, um dieses Buch zu lieben.
Die Handlung spielt in einer Bucht in Australien und es geht viel um den Schutz von Meeresbewohnern, hier vor allem Wale und Delfine. Das hat mir gut gefallen. Vieles war vorhersehbar,jedoch fand ich dies nicht so schlimm. Normalerweise packen mich die Werke von Jojo Moyes emotional,hier war es nicht der Fall, sodass dieses Werk in den Bücherschrank wandern wird und jemand anderes es lesen kann.
Eine weitere sehr gelungene Geschichte von Jojo Moyes. Leider fand ich sie streckenweise zu lang, vieles hätte man auch schneller zusammen fassen können. Insbesondere um die Geschichte von Liza war es mir zu viel "geheimnistuerer". Ich konnte mich nicht so recht mit ihr anfreunden.
Definitiv Liebe auf Umwegen. Mike hat anfangs gar nicht so gute Absichten, als er Silver Bay kommt. Liza hat ein schweres Schicksal erlitten, weshalb sie bei ihrer Tante unter kommt. Trotzdem finden sie zueinander. Mir waren es persönlich zu viele POVs. Ein paar Sachen konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, da hätte ich mir mehr Aufklärung gewünscht.
Anfang ziemlich schwer
Ich habe mich ziemlich schwer getan zu Beginn in die Geschichte zu kommen, aber ich habe mich nicht davon abbringen lassen, da ich schon viele von ihren Büchern gelesen habe und weiß das sie gut schreibt. Die Mitte und der Anfang haben sich halt ziemlich gezogen aber es wurde immer besser zum Ende hin und ich finde es hat sich definitiv wieder gelohnt. Und es war ein sehr schönes Ende 😊
Schöne Geschichte
Der Roman ist sehr herzerwärmend und dabei gleichzeitig fröhlich und traurig. Eine Geschichte, in die man sich (trotz) der wechselnden Erzählperspektiven gut hineinversetzen kann und mit den Figuren mitfühlt. Die kleinen Übertragungen, die von den Meeressäugern zu den Menschen gezogen werden, gefallen mir ebenfalls gut. Die große "Überraschung" kam für mich allerdings vorhersehbar.
Egal welches Buch man von Jojo Moyes startet, man wird nie enttäuscht. So ist es auch mit der Geschichte um Silver Bay, ihre Bewohner an Land und in der See. Ich war direkt in der Geschichte drinnen und konnte kaum aufhören zu hören. Ich kann es jedem empfehlen. Luise Helm beherrscht ihren Job beispiellos, die verschiedenen Stimmen, die sie imitiert, sind pro Charakter sehr treffend. Und die Gefühle werden immer auf den Nagel getroffen. Die ist meine Lieblingssprecherin.
Bewegendes Buch ✨
Ich muss echt sagen am Anfang hab ich mich echt schwer getan mit dem Buch. Es hat sich echt gezogen und manchmal musste ich die Handlung wieder suchen 👀 aber später taucht man richtig in die Geschichte ein. Man spürt auf eine ganz intensive Art die Gefühle der Charaktere und empfindet jegliche Weiterentwicklungen der Figuren mit. Besonders die Entwicklung von Mike hat mich total inspiriert das es im Leben wirklich nur darum geht das man mit Menschen zusammen ist die man liebt und zusammen glücklich ist. Dies auch gerne an jedem Ort in der Welt.
Sehr emotionale Geschichte! Die kleine Gemeinde und die Wale bedeuten Liza alles! Dort hat sie mit ihrer Tochter Hannah bei ihrer Tante ein Zuhause gefunden. Durch die Ankunft eines Fremden soll sich alles!
Oh ich mochte es sehr ♡
Ja es gab Passagen da war es etwas langatmig. Aber dieses Buch beinhaltet meine absoluten Lieblingstiere und ich habe es geliebt von den Walen zu lesen. Mir hat die Geschichte wirklich gefallen. Vorallem wenn man in die Geschichten hinter den Protagonisten liest. Und das Ende blieb mir besonders in Erinnerung. Eine solche Wendung hätte ich erstmal nicht vermutet aber ging tief.
Schöne Atmosphäre
Es gab schon Bücher von Jojo Moyes die ich lieber mochte, aber dieses finde ich trotzdem sehr gut. Ich mag die Thematik rund um die Meerlandschaft, die Menschen, die nicht perfekt beschrieben werden und alleine die Stimmung die das Buch beschreibt. Die Story ist leider sehr vorhersehbar, deshalb keine volle 5 Sterne. Ich hab das Buch gehört und liebe Luise Helm einfach!
Gelangweilte Sprecherin und in die Länge gezogene Handlung Vorab eine kleine Bemerkung: Ich habe das Hörbuch nach ca. 2 Stunden abgebrochen. Warum habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden? Ich habe bereits viel Gutes über Jojo Moyes gehört und wollte mich mit diesem Hörbuch selbst davon überzeugen. Cover: Das Cover lädt zum Träumen ein, ich liebe dieses romantisch-verspielt wirkende Abendszenario. Es hat auch etwas Düsteres und Geheimnisvolles. Inhalt: Liza und ihre Tochter Hanna leben an der Küste Australiens im Ort Silver Bay. Sie fühlen sich wohl und bieten zusammen mit anderen Wal- und Delfin-Beobachtungstouren an. Als eines Tages Mike Dormer in den Ort kommt, droht die Ruhe zu kippen. Handlung und Thematik: Das Hörbuch beginnt eigentlich sehr interessant mit den Walbeobachtungs-Ausflügen. Die Beschreibung der Tour an sich fand ich super. Danach nahm der Hörgenuss erheblich ab. Ich kann nicht sagen, auf was das Hauptaugenmerk gelegt wurde, Gegenden, Personen und Spannung waren es auf alle Fälle nicht. Alles wirkte unnötig in die Länge gezogen und wirkte stellenweise unlogisch… Die Charaktere waren nicht wirklich tiefgründig oder interessant. Die Spannung nahm innerhalb der gehörten 2 Stunden eher ab. Sprecherin: Ich fürchte viel von meiner negativen Bewertung und auch der Abbruch hängen mit der Sprecherin zusammen. Luise Helm wirkte gelangweilt und der Ausdruck von Emotionen mit ihrer Stimme liegt ihr offenbar gar nicht. Persönliche Gesamtbewertung: Für mich ein absoluter Flop. Entweder meine Erwartungen oder aber meine Ansprüche waren zu hoch. Ich empfand die Sprecherin als super gelangweilt und sie nervte mich einfach nur. Auch die Handlung war in die Länge gezogen und Spannung suchte ich hier vergeblich. Abgebrochen nach 2 Stunden – keine Empfehlung von mir…
Das Buch war okay, es hatte für mich ein paar Längen und ich konnte keine wirkliche Bindung zu den Charakteren aufbauen. Aber es kamen Wale, Delfine und einfach das Meer vor, und das hat doch ein bisschen was raus reissen können.
War ganz nett und wholesome. Jedoch bisschen lang gezogen zwischenzeitlich.
Man merkt schon, dass Jojo Moyes noch am Anfang ihrer Autorinnen Karriere stand, als sie dieses Buch geschrieben hat. Es ist noch nicht so fesselnd geschrieben wie die nachfolgenden. Aber ich habe es dennoch gerne gelesen und fand die Geschichte gut. Und hey, es kommen Wale und Delfine vor.
Das ist mein zweites JojoMoyes Buch und ich muss sagen, dieses hat mir nicht ganz so gut gefallen. Es war eine schöne Geschichte.
Wie immer! Großartig
Eine sehr bewegende Geschichte, bei der man das Buch nicht aus der Hand legen möchte und immer wieder überrascht wird
Ein sehr schönes Buch 🩵
Habe das Buch durch Zufall beim einkaufen entdeckt und einfach mal mitgenommen. Die Geschichte ist sehr schön und Cozy und ich finde die Hintergrund Botschaft sehr schön und sogar wichtig das sie in der Story bearbeitet wird. Wirklich zu empfehlen! 🩵 🐋
Strand-Wale-Liebe
Liza flieht mit ihrer Tochter Hannah, nach Australien. Am Anfang steht Liza ihre Vergangenheit noch sehr im Weg, doch nach und nach baut sie sich ein neues Leben auf. Sie entdeckt ihre Liebe zum Meer und den Walen. Doch als Lizas heile Welt, durch ein Bauprojekt zerbricht weiß sie nicht mehr weiter. Mike der mit die den bei diesem Projekt zieht, kommt auch nach Silber Bay. Nach und nach erkennt er was für verheerenden Folgen das Projekt nach sich ziehen wird. Doch was wird er nun tun, den Bau stattfinden lassen oder ihn doch verhindern. Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht und gut zu lesen. Kann es nur weiterempfehlen
Ein wahnsinnig atmosphärischer, berührender und ganz besonderer Roman von Jojo Moyes. Durch das Setting, in dem es gespielt hat, der Thematik des Buches in Bezug auf das Meer und seine Bewohner und die Charaktere und ihre Vergangenheit, der Gegenwart und der möglichen Zukunft. Besonderes war auch die Erzähl- und Schreibweise des Buches, durch die man einen genauen Einblick in die jeweiligen Charaktere und ihr Leben, in die Gedanken und Gefühle bekam. Man lernte viel über die Begabungen der Charaktere, wie sie einander sahen und was sie ausmachte, was ihnen wichtig war. Dass jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hatte und keiner es leicht hatte oder perfekt war, dass sie trotzdem zusammen hielten. Ich habe alle in mein Herz geschlossen, besonders aber die Protagonisten Lizza und ihre Tochter Hannah, ihre Liebe zu den Walen und der Natur, ihrem Leben auf der Insel wo die Menschen einen akzeptierten wie man war und keine vielen Fragen stellten. Bis eines Tages Mike kam, ein Engländer und Investor, mit dem Ziel im Ort einen Hotelkomplex zu bauen. Doch je länger er dort war desto mehr veränderte sich sein Ziel und er selbst. Gerade durch seine Begegnung und Interaktion mit Lizza und Hannah. Und je mehr er über die Waale und Delfine, den Naturschutz, die Population und Wanderung und Geschichte des Ortes lernte, über die Delfinfahrten der Skipper und der Bedrohung in Form von Discobooten und Geisternetzen, war er beeindruckt von diesem Ort, wollte ihn beschützen und verliebte sich darin und mir als Leserin ging es ganz genauso. Gerade da es so bildhaft von der Autorin beschrieben wurde, sodass ich es beim lesen vor mir gesehen und die Atmosphäre gespürt habe. Und dann waren da Lizza und ihre Geschichte, die mich zutiefst berührt hat, sie hat der Geschichte einen ganz neuen Ton gegeben und dem sonst eher ruhigen Erzähltempo eine gewisse Spannung. Es war die perfekte Mischung und so toll erzählt, dass ich einfach immer weiter lesen musste. Gegen Ende ging es dann um das Vertrauen in das Gute, dass alles seinen Weg findet, um Zufälle und Schicksal und eine Enthüllung, die mir Tränen in die Augen getrieben hat. Die Charaktere sind mir alle so ans Herz gewachsen, ich habe mich so gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen können und mir ein glückliches Ende für sie gewünscht. Und am Ende habe ich dann so sehr und viel gegrinst , dass mir beinahe die Wangen weh getan haben.
Einfach klasse, so wie alle Bücher von Jojo Moyes.
Dramatisches Schicksal
Meinung Das Buch hat sich meiner Meinung nach sehr gut lesen lassen und hat mich auch so mitgerissen, dass ich weiterlesen wollte. Komplett überzeugen konnte es mich leider trotzdem nicht. Ich finde es eigentlich gut, wenn ernste Themen in Büchern behandelt werden und finde auch, dass Jojo Moyes das gut kann. Trotzdem hat mir hier was gefehlt. Dafür dass das Buch knapp 470 Seiten hat, hätte finde ich mehr Aufklärung üner verschiedene Zusammenhänge da sein können. Zum Teil ist das vielleicht auch der Stil der Autorin, mir hat aber was gefehlt. Ich mochte, dass das Buch aus der Perspektive verschiedener Personen geschrieben ist, weil so mehr Blickwinkel möglich sind. Gleichzeitig finde ich aber auch, dass dadurch einiges verloren gegangen ist. Zum Beispiel habe ich nicht so recht verstanden, warum sich Liza Mike gegenüber geöffnet hat. Durch dich nachträgliche Übersetzung ältere Bücher von Jojo Moyes, wie bei diesem, merkt man durch das deutsche Erscheinungsdatum nicht imwmr gleich, dass es ein viel früheres Werk ist. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob es wie bei diesem, daran liegt und mir die neueren besser gefallen .. Insgesamt kann man das Buch gut lesen, überzeugt hat es mich aber nicht komplett.
Anfang hat nicht so gecatcht, dafür der Schlussteil umso mehr
Anfangs etwas zäh, zum Ende hin aber ziemlich gut und fesselnder.
Emotional, mitreißend, spannend. Ein sehr sehr schöner Roman, bei dem man lachen und weinen kann!!
Der Roman war schon mal 2008 unter dem Titel "Dem Himmel so nah" erschienen !!! Ich kannte ihn noch nicht. Ich habe von Jojo Moyes schon einige Bücher gelesen und während mich das eine begeisterte, konnte mich das andere nicht überzeugen. Aber ich bin ehrlich wenn ich gestehe, dass aufgrund des Klappentextes dieses Romans meine Erwartungen schon ziemlich hoch waren. Ich liebe Romane die am Meer spielen. Und dieses Mal kann ich nur über das neue Werk der Autorin sagen: "WOW". Es fesselte mich von der ersten bis zur letzten Zeile und ich habe das Buch innerhalb von 24 Stunden durchgelesen. Ich habe nach langem wieder alle meine Sorgen, Gedanken Probleme vergessen können und die Nacht durchgelesen. Jojo Moyes beweist ein meisterliches Talent dafür die Schönheit der Natur bild reich, aber nicht langweilig wider zu geben und sie beim Leser vor dem inneren Auge farbenreich zu projizieren. Sie beschreibt wunderbar die Landschaft und schildert in deutlichen Szenarien, wie der Mensch ohne Rücksicht in die Natur eingreift und das auf so emotionaler Ebene, dass es mich einfach mitgerissen hat und tief im Herzen berührte. Es führt dazu, dass man über das Eingreifen der Menschheit in die Natur und über sein eigenes Handeln reflektiert. Trotz dieser wichtigen Aspekte verliert sie dabei die Handlung nicht aus den Augen. Diese reißt den Leser mit sich und mit den Charakteren, die gerade an der Küste wirklich sehr ausgeprägt und eigenwillig sind konnte sie mich gnadenlos begeistern. Hinzu kommt die persönliche Geschichte von Liza, ihre bewegende Vergangenheit und ihre zuckersüße Tochter Hannah. Die gesamte Story wird durch den Fremden Mike perfekt abgerundet. Er passt so gar nicht ins beschauliche Silver Bay und doch scheint er irgendwie dort hin zu gehören. Ausnahmslos alle Figuren waren erstaunlich real beschrieben und besonders Hannah ist mir ans Herz gewachsen. Aber auch eine gewisse Spannung aufgrund von Mikes Handeln und Lizas Vergangenheit führten dazu, dass ich das Buch nicht bei Seite legen konnte. Am Ende flossen bei mir sogar die Tränen und ein Abschiedsschmerz von diesem wundervollen Fleckchen Erde und seiner Bewohner stellten sich bei mir ein. Jojo Moyes hat uns hier einen großartig bewegenden und moralisch sehr nachhallenden Roman geschenkt, der mich als Leserin vollkommen überzeugen konnte.
Habe das Buch als Hörbuch gehört, welches nicht optimal umgesetzt wurde. Die Geschichte hat ein tolles Setting, es spielt in Australien und es geht viel um das Meer, das Segeln und Wale. Ich fand es größtenteils allerdings leider sehr langgezogen und teilweise langweilig. Am Ende hat sich alles gefügt und dann hab ich es letztendlich auch gerne zu Ende gehört. Hätte ich es gelesen, wäre ich vermutlich aber eher nicht dran geblieben.
..& ich würde gern noch so viel mehr Sterne geben! Eine wirklich wundervolle Geschichte!
Sehr schönes Buch, das mich sehr berührt hat.
Zunächst, dies ist kein neues Buch von Jojo Moyes, sondern eine neue Ausgabe von "Dem Himmel so nah", verändert wurde wohl nichts, dabei beziehe ich mich auf Rezensionen von Lesern, die beide Bücher gelesen haben. Mir war dies nicht bewusst, aber da ich auch die erste Auflage nicht kannte, hat es mich nicht sonderlich gestört. Doch merkt man dem Buch schon an, das es eines von Jojo Moyes ersten Werken ist. Ich habe bis jetzt fast alle Bücher der Autorin gelesen, und sie haben mir immer wieder gefallen. Hier zog sich die Handlung aber leider für mich. Die Atmosphäre ist eher ruhig, aber es gibt auch immer wieder Drama, welches dann etwas übertrieben wirkt. Die Mischung aus beiden hat nicht so gut harmoniert. Erzählt wird das Buch aus der Ich-Perspektive von verschiedenen Charakteren, dies führt dazu, dass der Leser einen guten Überblick hat, was wo passiert. Aber so konnte ich die verschiedenen Charaktere auch nicht so gut kennenlernen, so habe ich mit keinem mitgefiebert. Ich war nicht wirklich in der Geschichte, sondern habe mich immer außen vorgefühlt. Liza McCollen ist eine der Protagonisten, sie wirkt sehr verschlossen und erst gegen Ende erfährt man, warum dies so ist. So konnte ich sie dann rückwirkend auch besser verstehen, aber anfreunden konnte ich mich mit ihr nicht, und so ging es mit leider mit allen Charakteren. Das Setting in Australien war toll und auch das Wal Themen, so habe ich einiges über Wale gelernt. Und auch wird dem Leser etwas über den Schutz der Meere vermittelt, was ich auch klasse fand. Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, oft eher ruhig, aber trotzdem mit einem Schuss Drama. Emotional konnte es mich leider nicht berühren und teilweise empfand ich es als langatmig. Das Setting in Australien und das Wal Thema hat mit sehr gefallen. Genauso, dass die Autorin den Roman nützt, um den Leser den Schutz der Wale / Meere näher zu bringen. 3,5 Sterne
I've read three other books by Jojo Moyes and loved them. However this wasn't great. I didn't even finished the story, as I couldn't bring myself to read another chapter! I was really excited to read this book, and I couldn't wait. Yet I am disappointed to say that I really disliked this book.

















































