7. März
Rating:3

Verstrickung von Taylor und der Autorin

Seit ich vor sehr sehr vielen Jahren zufällig das erste Album gefunden und gekauft habe würde ich mich als Fan von Taylor Swift bezeichnen. Ich habe wegen besagtem Album angefangen Keyboard spielen zu lernen, zu Beginn ausschließlich ihre Lieder. Im Laufe meines Lebens haben sie und vor allem ihre Lieder immer wieder eine Rolle gespielt und ja, ich war auch auf einem Konzert der "The Eras Tour", trotzdem würde ich mich nicht als Swiftie bezeichnen. Die Autorin verwebt die verschiedenen Lieder, Eras und Erfahrungen eng mit ihrem Leben und ihren Erfahrungen und auch wenn sie teilweise kritischere Themen anspricht, so merkt man doch, dass sie großer Fan ist und nicht zu negativ über manche Aspekte ihres Idols berichten möchte. Es gab für mich persönlich, abgesehen von den Erfahrungen der Autorin, wenig neue Informationen. Das Buch war unterhaltsam, aber kein Must Read.

Look What She Made Us Do
Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
3. März
Rating:2

Das Buch hatte keinen Mehrwert für mich, es war eher eine Aufzählung von bereits bekannten Fakten als neue Informationen zu „Taytay“ (wie sie mehrmals bezeichnet wurde 🫠). Wahrscheinlich bin ich als (ehemals) großer Taylor-Fan nicht Teil der Zielgruppe dieses Buches, allerdings glaube ich auch nicht, dass das Buch etwas für Personen ist, die sich nie mit ihr beschäftigt haben. 🤷🏼‍♀️ Es war außerdem eher eine Sammlung an persönlichen Anekdoten, bei denen es überhaupt nicht um Taylor Swift ging. Leider wurden viele Themen nur oberflächlich behandelt und auch die Kritikpunkte an Taylor nur nebenbei erwähnt.

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Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
27. Feb.
Rating:5

Anne Sauer gibt in diesem Buch einen faszinierenden Einblick in die Welt von Taylor Swift. Ich bin selbst Swiftie, aber noch ganz am Anfang, und es war interessant und unterhaltsam zu lesen, wie jemand, den Taylor schon lange begleitet, über sie denkt oder bestimmte Ereignisse einordnet. Dabei stellt sie auch mal Dinge in Frage oder übt berechtigte Kritik, was mich zum Nachdenken anregte und mich auch außerhalb des Lesens weiter beschäftigte. Ich habe das Buch quasi in drei Teilen weggeatmet und es fühlte sich manchmal mehr wie das Gespräch mit einer Freundin über Taylor an statt dem Lesen eines Sachbuchs.

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23. Feb.
Rating:4

Ich bin kein Swiftie. Ich habe den krassen Hype um sie auch irgendwie nicht richtig mitbekommen. Dabei bin ich so alt wie die Autorin selbst. Habe ich hinterm Mond gelebt? Die Netflix Doku fand ich vor Jahren schon ziemlich interessant. Ich habe also einige neue Dinge dazugelernt. Die Frage wir feministisch Taylor wirklich ist, fand ich auch sehr interessant. Hörbuchlänge von 3 Stunden, war angenehm es zu hören 🤗 Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme, von ihr möchte ich gerne mehr hören ☺️

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5. Sept.
Rating:5

Nicht nur für Swifties!

Auch wenn das Buch gut 10 Monate nach Ende der 'The Eras Tour' in Bezug auf die Alben nicht mehr ganz aktuell ist, war dieses Buch ein Highlight. Die Autorin beleuchtet das Phänomen Taylor Swift von einer anderen Seite, stellt ihre Fähigkeiten als Songschreiberin und vor allem Lyrikerin dar und scheut sich auch nicht, Kritik zu äußern und ihr eigenes Fan-Sein zu hinterfragen. Und ja, auch wenn der ständige Hinweis auf Misogynie manchmal nervt, er ist und bleibt angebracht, heute mehr denn je. Tolles Buch!

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1. Mai
Rating:5

Da mich Taylor Swift interessiert war ich neugierig und es ist nach etlichen Jahren das erste mal das ich ein essay lese. Natürlich interessiert mich auch die persönliche Verbindung von Anne Sauer die diesen Essay geschrieben hat. Sie geht in dem Buch auf die einzelnen eras ein mit ihrer persönlichen Reise. In 13 Kapiteln wird sich Taylor ihrer musikalischen Entwicklung gewidmet aber auch was es heißt als Künstlerin sich immer wieder neu erfinden zu müssen. Warum manche das Bedürfnis haben ihren einzigartigen Erfolg klein zureden. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Man könnte sagen es ist eine sehr schöne Liebeserklärung an Taylor Swift und ihren Fans und eröffnet eventuell den ein oder anderen das ganze Phänomen rund um Taylor Swift. Muss gestehen manchmal hab ich das Phänomen Taylor Swift selbst auch nicht so verstanden ihre Musik aber schon immer gern gehört, mittlerweile und auch nach dem Buch kann ich es nun noch viel viel mehr verstehen. Auch die ganzen persönlichen Aspekte und wichtige Themen wurden von Anne Sauer finde ich gut eingebracht. Von mir gibt’s eine Empfehlung für Fans von Taylor Swift oder wer etwas besser nachvollziehen möchte wieso es um sie so einen Hype gibt.

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16. Apr.
Rating:3

Ich bin mir nicht ganz sicher, was der Mehrwert dieses Buches sein soll. Für Fans gab es keine neuen Infos, aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass nicht-Swifties dieses Buch überhaupt in die Hand nehmen. Und sollten sie es trotzdem tun: um Taylor Swift generell zu verstehen, gab es hierzu zu wenige Infos und stattdessen sehr viele zusammenhangslose persönliche Anekdoten. Look what she made US do ist hier ein völlig falsch gewählter Titel, da die Autorin eigentlich nur über ihre eigenen Perspektiven und Erfahrungen berichtet. Und so blöd es klingt, aber in einem Buch, das sich als Sachbuch mit feministischen Essays vermarktet, interessieren mich die persönlichen Songrankings der Autorin und unbegründete Spekulationen über die Zukunft relativ wenig. Die kritischen Reflexionen fand ich gut, nur kamen die teilweise etwas zu kurz und waren mir teils auch zu unkritisch. Im Laufe des Buches und je nach Kapitel wurden dennoch einige gute und wertvolle Punkte gemacht, die ich nach der ersten Hälfte des Buches nicht mehr erwartet hätte, aber auf die ich doch insgeheim die ganze Zeit gehofft hatte. Ich habe zwischen Ebook und Hörbuch gewechselt und das Hörbuch finde ich ganz furchtbar gelesen. Ich dachte erst das wäre KI, so roboterartig wird hier gesprochen und die Aufnahmequalität ist auch wirklich nicht hochwertig. Die Sprecherin hat sich offensichtlich nicht mit dem Inhalt des Buches ausgesetzt, da so einige Aussprache-Fehler dabei sind, die durch Recherche hätten vermieden werden können. Auch das fehlerhafte Englisch lies mich teilweise schmunzeln, aber die Aufnahme doch auch für unprofessionell halten. Der Schreibstil ist sehr locker und angenehm kurzweilig, teils aber auch befremdlich informal, wenn ich bedenke, dass das Buch angeblich für nicht-Swifties sein soll. Da kommt es mir schon komisch vor, wenn eine Frau im gleichen Alter wie Taylor Swift eben diese als TayTay und mother bezeichnet. Insgesamt sollte dieses Buch meiner Meinung nach nicht als Sachbuch über Taylor Swift betrachtet werden, sondern als Sammlung persönlicher Essays der Autorin. So gibt es definitiv interessante Punkte und schöne Einblicke, aber insgesamt hat das Buch nicht das geliefert, was ich erwartet habe.

Look What She Made Us Do
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29. März
Rating:4

Ich fand es sehr informativ und interessant. Ich bin selbst zwar kein Swiftie, aber höre die Musik von ihr ab und zu mal ganz gerne. Es ist unglaublich, was sie in ihren jungen Jahren bisher schon alles erlebt und geschafft hat und das ganze dann noch einmal im Buch zu hören, war schon beeindruckend.

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16. März
Rating:4

Swifties sind ein Phänomen, welches ein großer Teil der Gesellschaft nicht greifen kann. Zu laut, zu obsessed, zu pink und wofür steht eigentlich die 13? Anne Sauers Buch gibt einen wundervollen Einstieg in die Welt der Swifties und vermischt ihr eigenes Leben mit wichtigen Ereignissen aus dem Taylor-, Swift-Universum

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Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
10. März
Rating:3.5

Wirklich sehr interessant gestaltet, auch wie die Autorin selbst mit Swift aufgewachsen ist.

Tolle gestaltung des Buch, anfangs war ich nur etwas verwirrt, doch als das system klick gemacht hat war es umso interessanter die Parallelen zwischen Annes und Taylors Welts kennenzulernen. Auch viele andere Informationen die ich als Swiftie nicht kannte💚💛💜❤️🩵🖤🩷🩶🤎💙🤍

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Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
7. März
Rating:5

Große Empfehlung - unterhaltend und klug

Ich selbst bin ein Swiftie Neuling und ich habe mir das Buch gekauft, um zu schauen, was ich schon über dieses Fandom kenne und was ich noch dazulernen kann. Ich bin richtig positiv überrascht vom Inhalt. Anne Sauer ist eine tolle Autorin und Geschichtenerzählerin. Dank ihrer unterhaltenden und klugen Schreibweise habe ich das Buch quasi weggeatmet. Es fühlt sich an wie ein Gespräch mit einer guten Freundin. Die Kapiteleinteilung hat mir richtig gut gefallen und sie hat es geschafft, auf nur wenigen Seiten so viele Aspekte von Taylor's Karriere und Leben zu beleuchten. Sie nimmt uns mit in ihre eigene Jugend und erzählt Anekdoten aus ihrem eigenen Leben, während sie uns gleichzeitig die verschiedenen Eras vorstellt. Sie erklärt Taylor's Entwicklung und ihre Einzigartigkeit, die Probleme, mit denen sie zu kämpfen hat und welche Macht sie und ihre Fans haben und wie sie diese einsetzen. Sie wagt es auch als großer Fan kluge und berechtigte Kritik an Taylor zu äußern, ohne sie als Ganzes in Frage zu stellen und schafft zum Ende einen Bogen zu interessanten bis wilden Theorien, wie es in Zukunft mit Taylor weiter gehen könnte, die mich sehr zum Schmunzeln gebracht haben. Zum Schluss fasst sie mit einem schönen Abschluss Plädoyer ihre Sympathie für Taylor Swift und alles, was mit ihr zusammenhängt, zusammen und auch wenn ich selbst keine lange Fan Vergangenheit habe, kann ich ihre Aussagen nur unterschreiben. Dieses Buch kann ich sowohl Swifties, als auch Interessierten empfehlen, die sich bisher nicht oder nur wenig mit Taylor Swift beschäftigt haben. Es ist lehrreich, unterhaltsam und Augen öffnend und einfach schön zu lesen.

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5. Feb.
Rating:4

"Auf die Frage eines Freundes, der mich aufrichtig interessiert fragte, was Taylor von Beyoncé oder Billie Eilish unterscheide, antwortete ich: Sie ist Taylor Swift. Und darin ist sie die Einzige und Beste." (S. 82) Ich bin nur ein Co-Swiftie. In meinem Fall Mutter 15-jähriger Zwillinge, von denen eine "hundert13prozentiger" Swiftie, die andere Fan von Lana Del Rey ist. Every Taylor Girl needs a Lana Girl! Ohne meine Tochter hätte ich wohl vieles von dem, was @fuxbooks in ihrem Essay beschreibt, nicht verstanden. Aber auch umgekehrt: Annes Text hat mein Bild abgerundet und mir Antworten gegeben, die ich von meiner 15-Jährigen so sicher nicht bekommen hätte. Anne nimmt uns mit in ihre Teeniezeit, in ihr Erwachsenwerden und zeigt, wie harmonisch sich Taylors Alben in ihre Emotionen und Lebensabschnitte fügen, so dass sie zum Soundtrack ihres Lebens werden. "We're happy, free, confused and lonely at the same time It's miserable and magical, oh, yeah" Sie beleuchtet, welche politische Macht von Taylor Swift mittlerweile ausgeht und ihre Haltung zum Feminismus. So aufrecht sie auch daher kommt, auch eine Taylor Swift hat mit den Mächten des Patriarchats zu kämpfen. Jeder ihrer Schritte wird von den einen gefeiert, von den anderen kritisch beäugt und immer wieder ist sie Zielscheibe misogyner Äußerungen. Es geht um die vielzitierten "alten weißen Männer", die Swift Talent und Relevanz absprechen und darum, ob sie allen Standards gerecht werden muss. Welcher Druck lastet auf ihr, sich permanent neu erfinden zu müssen, um am Markt zu bestehen? Denn sie ist auch - und nicht unerheblich - ein Wirtschaftsfaktor. Wir erfahren, wie sie aus den Spielregeln des Musikbusiness mit einem cleveren Move "Taylor's Version" machte und vom literarischen Wert ihrer Texte. Um die Faszination wirklich zu begreifen, brauchte ich ein "Mitten drin, statt nur dabei". Mit viel Glück haben wir 24h vor dem ersten HH-Konzert der #erastour drei Restkarten ergattert. Ich war schon auf unzähligen Konzerten, aber noch nie habe ich ein rücksichtsvolleres und freundlicheres Publikum gesehen als bei Taylor Swift. Hier wird das Bild der Verschwesterung lebendig!

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31. Jan.
Rating:5

Ein Must Read für swifties

Ich habe das Buch in weniger als 24 Stunden verschlungen und bin so glücklich darüber. Es hat mir Seiten des Swiftie Seins gezeigt die ich noch nicht kannte. Hat mich mit dem Patriarchate und Politik und die Macht die so ein Rum mit sich bringt auseinander setzten lassen. Ich habe es geliebt.

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26. Jan.
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Rating:5

„Wenn sich Taylor mit ihren vierunddreißig Jahren im smaragdgrünen Samtumhang inmitten eines Hexenkessels dreht und sich mit so viel Spaß, Leidenschaft und Drama über die Bühne ihres Lebens bewegt - was hält mich eigentlich davon ab, jede Era meines Erwachsenenwerdens stolz für mich zu feiern?“ Anne Sauer hat ein Buch über Taylor Swift geschrieben, das Nicht-Swifties abholt und Swifties wahrscheinlich durch und durch fühlen. Ich gebe zu, ich bin kein Swiftie, wäre es aber in den letzten Jahren gerne gewesen. Die kollektive Begeisterung, das Gefühl der Zugehörigkeit durch Freundschaftsbänder, Outfits und das gemeinsame Schmettern der Songtexte, der Safe Space auf den Konzerten… all das kann man einfach nur bewundern. Das Buch beschreibt die „Eras“ in Form der Alben, Taylor Swifts einmaliges Songwriting, ihren Einsatz für Musiker:innen und ihre Bedeutung für die Musikgeschichte, die Widerstände, auf die sie trifft und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, das gerade junge Frauen oft betrifft: „Wer einer Kunst, in der sich so viele Menschen gesehen und verstanden fühlen, ihre Relevanz abspricht, erklärt auch die Emotionen dieser Menschen für nichtig.“ All das erklärt Anne Sauer, während sie persönliche Parallelen und die Bedeutung der Alben in ihren jeweiligen Lebensphasen beschreibt. Sie bezeichnet sich selbst als Swiftie und ihre Begeisterung steckt an, wobei es ihr trotzdem gelingt, auch die kritischen Seiten Taylor Swift und der Swifties zu beleuchten. Ich kann jetzt gut nachvollziehen, dass sich viele Menschen und vor allem junge Frauen von ihren Lyrics angesprochen, gesehen und verstanden fühlen - das gleiche erlebe ich schließlich oft mit Büchern. Nach der Lektüre verstehe ich den Buchtitel und weiß, warum das Buch in 13 Kapitel unterteilt ist und mit einem Glitzergelstift signiert wurde. Gerade durch die persönliche Note habe ich viel mitgenommen, das mich nicht nur den Hype verstehen lässt, sondern mich Taylor Swifts Musik näher bringt - beim Lesen und danach habe ich mich durch die Songs der Eras Tour gehört und, guess what, dabei 2-3 Lieder entdeckt, die ich nun in Dauerschleife höre. „Taylor Swift erinnert mich jeden Tag an etwas, das ich früher oft unterdrücken wollte: Fühl so viel und intensiv, wie du willst. Scheißegal, was die anderen darüber denken.“ Leseempfehlung!

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18. Dez.
Rating:2.5

Ich habe früh Taylor’s Musik gehört, da war sie noch im Country Genre unterwegs und nun hin und wieder, bin allerdings kein Swiftie. Ich habe das Buch gelesen, weil es versprach das eigene Fan sein auch kritisch zu betrachten. Stellenweise ist das Buch durchaus interessant, aber letztendlich ist es nicht besonders kritisch. Dafür wird Taylor zu oft im Buch gepriesen und der Stolz, den die Autorin der Fangemeinde gegenüber empfindet, kristallisiert sich auch heraus. Das alles ist verständlich, aber widerspricht den Erwartungen, die man an ein objektives Buch stellen darf. Hier hätte ich mir mehr Objektivität gewünscht.

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14. Dez.
Rating:3.5

Kurzweilige Liebeserklärung an Taylor Swift und ihr Fandom, auch für Nicht-Swifties interessant, da man einen kleinen Einblick in dieses Universum bekommt. Ich fand gut, dass auch Kritik geübt wurde und das eigene Fantum kritisch hinterfragt wurde. Hat mir auf jeden Fall Lust gemacht, mir die Musik, die ich ausschnitssweise eh ganz gerne höre, nochmal genauer anzuhören und die Texte anzugucken, auch wenn ein krasses Fantum glaube ich nicht zu meinem Gemüt passt, was auch okay ist 😅

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9. Dez.
Rating:4

Für (neue) Swifties

Als ich dieses Buch in der Bib gesehen hab, musste ich es natürlich lesen 😁 Auch wenn ich sonst nicht wirklich Sachbücher oder Essays lesen würde, wenn ich nicht muss. Das Buch war toll geschrieben und informativ. Auch die persönlichen Dinge, die die Autorin hat einfließen lassen haben mir gefallen. Ich empfehle das Buch aber eher für Leute, die noch nicht so viel mit Taylor zu tun hatten, für mich persönlich habe ich nicht ganz so viel neues mitnehmen können. Das ist aber völlig okay ☺️

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3. Dez.
Rating:3.5

Sie bricht alle Rekorde der Musikgeschichte, füllt die größten Stadien der Welt und wird von Donald Trump gefürchtet: Taylor Swift ist das größte, einflussreichste Pop-Phänomen unserer Zeit. Wie wurde aus einem Mädchen mit Gitarre der Weltstar, dem heute Millionen von Fans zu Füßen liegen – und warum ist es eigentlich so cool, «Swiftie» zu sein?

Ich habe dieses Buch ohne Erwartungen gekauft und ich wurde nicht enttäuscht. Ich persönlich habe keine Taylor Swift Fans in meinem Freundeskreis, mit denen ich mich unterhalten kann, weswegen es an manchen Stellen ganz interessant ist auch mal die Meinung eines weiteren Fans zu lesen. Ich finde es super interessant alles zu lesen und auch wenn ich das meiste schon kannte, waren die kleinen Kommentare dazu umso besser. Am schwierigsten war das Kapitel über die Fans/Swifties. Allgemein alles so vorzutragen und nochmal zu Recherchieren, mein Respekt an die Autorin. Ich empfehle das Buch definitiv weiter an die Taylor Swift Fans aber auch so Leser/innen die sich für Stars interessieren. Es ist leicht und relativ kurz geschrieben also gut für einen gemütlichen Abend mit Tee.

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11. Nov.
Rating:4

Es ist interessant aus der Sicht eines Fans den Hipe über Taylor Swift erklärt zu bekommen. Bei der Aufzählung von Songtexten und Alben komme ich nicht unbedingt mit, aber es gibt mir einen guten Überblick, was Taylor Swift schon alles geleistet hat. Das Buch gibt mir einen Einblick in eine Welt, die mir bisher unbekannt war.

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5. Nov.
Rating:1

Für mich eine totale Enttäuschung…

Ich habe gehofft ein Buch über Taylor Swift zu lesen. Leider erzählt die Autorin hier fast ausschließlich über sich selbst und bringt dies mit ihrem Idol Taylor in Verbindung… Teilweise werden dabei auch viele Fakten mit Taylors Verhalten in Verbindung gebracht, die meiner Meinung nach nicht in Taylors Sinn sind… Wers mag ok, aber für mich leider eins der schlechtesten Bücher, die ich im Jahr 2024 gelesen habe.

Look What She Made Us Do
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11. Okt.
Rating:4

Für alle Swifties und alle (kritischen) Nicht- Swifties, die den “Hype” um Taylor Swift nicht verstehen (wollen). Dieses Buch beleuchtet in 13. Kapiteln nochmal die wichtigsten Fakten über Taylor Swift. Egal ob kritisch hinterfragend oder Lobeshymnen singend. Dieses Buch hilft dabei Taylor Swift und ihren Erfolg nochmal etwas mehr zu verstehen

Look What She Made Us Do
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2. Okt.
Rating:4

Als Swiftie kam ich nicht drum herum Look what she made us do als Hörbuch zu hören und habe es an einem Abend komplett durchgehört. Ich konnte vieles der Autorin nachempfinden und hat mich selbst teilweise zum nachdenken angeregt! Ich fand es super für Zwischendurch und würde es tatsächlich eher denen empfehlen die wenig mit Taylor am Hut haben und wenig verstehen vom Swiftie dasein, aber auch denen die über ihr Fan verhalten gerne nachdenken würden 🩷

Look What She Made Us Do
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1. Okt.
Rating:3.5

Nette Idee - Die Idee hinter dem Buch finde ich gut, doch ich hatte mir ein paar mehr neue Informationen über all das was in dem Bich beschrieben wird gewünscht. Denn auch als Nicht-Swiftie sind die meisten Informationen aus dem Buch durch aktives Nachrichten lesen und Aktivitäten in den sozialen Medien schon herausfindbar. Vielleicht ist auch der Hype um die Person Taylor Swift aktuell einfach zu groß als das es noch viel neues zu schreiben gäbe.

Look What She Made Us Do
Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
26. Sept.
Take the moment and taste it You've got no reason to be afraid 🎶
Rating:4.5

Take the moment and taste it You've got no reason to be afraid 🎶

Anne Sauer deckt in 13 Kapiteln alle wichtigen Themen rund um und über Taylor Swift ab und entführt uns in Taylors schillernde Welt. Dabei spricht sie nicht nur über die tollen Dinge, die wir mit Taylor verbinden, sondern geht auch kritisch an einige Dinge heran, was mir sehr gut gefallen hat. ✨ Meiner Meinung nach hätte man trotzdem noch ein bisschen mehr aus diesem Buch rausholen können und ich war schon ein wenig traurig als es nach ca. 150 Seiten und 2 Stunden Lesevergnügen dann schon vorbei war. 😢 Die Kombination aus detaillierter Recherche und den persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen der Autorin machen das Buch besonders lesenswert. Der mitreißende Schreibstil, sowie die zahlreichen Zitate aus Taylors Songtexten untermauern die Aussagen von Anne Sauer fantastisch. 🤩 Für alle Nicht-Swifties ist es bestimmt sehr interessant und aufschlussreich und außerdem ein toller Einstieg in Taylor Swifts Welt. Für Swifties kommt eher nicht so viel Neues hinzu, trotzdem ist es eine tolle Möglichkeit um sich auch in der Literatur mit Taylor zu beschäftigen. 💖

Look What She Made Us Do
Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
26. Sept.
Rating:4

„Look what she made us do“ ist ein schönes Essay rund um Taylor Swift und der Fan-Liebe der Autorin. Anne Sauer teilt Infos aber auch persönliche Eindrücke, Empfindungen und Meinungen über Taylor, die Swifties und andere Themen. Sehr bewegend fand ich, dass die Autorin zu verschiedenen Themen die sie in ihrem Essay anspricht, die perfekten Lyrics parat hatte. Als langjähriger Swiftie kann ich mich mit der Autorin richtig gut identifizieren und fühlte mich verstanden. Dass die Autorin Taylor Swift und das ihr zugehörige Fandom kritisch beäugt, fand ich super, das kommt im Swiftie-Universum nämlich leider oft zu kurz. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, leider hat mir persönlich die Sprecherin nicht so gut gefallen - das ist aber komplett objektiv und Geschmacksache.

Look What She Made Us Do
Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
21. Sept.
"I had the time of my life, fighting dragons with you" 💖
Rating:5

"I had the time of my life, fighting dragons with you" 💖

Nicht nur für Swifties - sondern gerade auch für jene, die einen Einblick in das Swiftverse und die Verbundenheit der Fans suchen ✨ Für mich hat es sich beim Lesen ein bisschen wie ein Trip down memory lane angefühlt. Da kam ein wohliges Gefühl in mir auf in Erinnerung daran, welche Era mich wann begleitet hat - und zu lesen, dass es bei der Autorin ganz ähnlich verlief. Da kam direkt eine Verbundenheit auf 🫶 Trotzdessen, dass ich mich durchaus als begeisterter Swiftie betiteln würde, konnte ich an ein zwei Stellen sogar was dazulernen - und an anderen mich selbst ein Stück weit in meinem Fan sein hinterfragen. Es ist halt nicht nur Glitzer in dieser Bubble. Anne Sauer führt nicht nur emotional und offen durch die Thematik, sie ist dabei auch fast poetisch und wortgewandt - der Lesefluss kam dadurch wie von selbst 🥰 Ich war begeistert. Lange habe ich nicht mehr so viel in einem Buch markiert, dazugeschrieben, einfach meine eigene Reihenfolge von Ratings beigefügt. Ich hab's einfach so gefühlt. Ich habs geliebt. 🫶

Look What She Made Us Do
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19. Sept.
Interessantes Buch für Swifties
Rating:4

Interessantes Buch für Swifties

Ich fand das Buch als Swiftie informativ um noch mehr über Taylor Swift zu erfahren. Obwohl ich schon die Netflix Doku geschaut habe, konnte ich trotzdem noch einiges dazu lernen. Auch der kritische Blick hat mir gefallen, da der Kapitalismus nun eben sehr von Taylor Swift profitiert. Auch der Klimawandel leidet unter dem Hype. Trotzdem hat es sich sehr gut gelesen und mich dazu gebracht Taylor Swift noch mehr zu lieben.

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17. Sept.
Subjektiv erzählt, mit eigener Meinung und Lebensgeschichte
Rating:3

Subjektiv erzählt, mit eigener Meinung und Lebensgeschichte

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, sodass es nicht nur von der Seitenanzahl her kurzweilig war. Für Swifties ganz nett, mit nicht so viel neuen Informationen. Dennoch war es ganz interessant, zumindest die erste Hälfte. Zwischen den ganzen Infos über Taylor schreibt die Autorin jedoch immer wieder recht zusammenhangslos ihre eigene Geschichte (kinderlos trotz Kinderwunsch, verschiedene Partner, ihre Altersentwicklung) und webt diese nicht nur bei den Alben mit ein. Das hätte sie mM nach auch weglassen können, da es mir völlig irrelevant für das Thema vorkam. Die zweite Hälfte war dann für mich sehr viel politische Meinungsmache, Aussagen, die so nicht belegt sind und für mich schon abstrus sind - also sehr viel ihre eigene Meinung, die für mich dort absolut fehlt am Platz ist. Wirklich schade. Die Idee des Buches fand ich super, die Umsetzung nur so naja (die Quellen übrigens auch).

Look What She Made Us Do
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17. Sept.
Rating:4

Danke, Anne Sauer!

Ich befinde mich seit unserem Konzertbesuch im Juli 2024 in einer Taylor Swift Bubble und da kam das Buch von Anne Sauer wie gerufen. Ich fand es wirklich toll geschrieben. Fakten und eigene Einschätzung wurden flüssig miteinander verbunden und man bekommt wirklich einen tollen Blick hinter die Kulissen der Person Taylor Swift. Ich verfolge ihr Leben schon von Anfang an, konnte aber an der einen oder anderen Stelle definitiv noch etwas dazu lernen. Ich bin begeistert!

Look What She Made Us Do
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17. Sept.
Rating:3

Subjektiv und kurzweilig

Das Buch ist schnell gelesen, sehr kurzweilig. Ich fand gut, dass es mal kein Buch war, wo man wieder 4729 Fakten über Taylor nachlesen kann, die jeder Swiftie eh schon kennt, sondern es war eher eine nette Zusammenfassung. Außerdem erfahren wir, wie Taylor bzw ihre Musik die Autorin über die Jahre begleitet und beeinflusst hat. Was mir wirklich gut gefallen hat, ist das die Autorin ein paar Themen kritisch anspricht. Wie beispielsweise den Hype, woher der kommt, wie wir wohl ihre neuen Alben finden würden, wenn wir nicht so vorgeprägt wären und auch, ob und in weit die "Swifties" ihr Fantum ausleben und wie gesund das in mancher Hinsicht ist. Ich hab mir selbst ein paar Fragen gestellt und denke daher, dass es lesenswert ist.

Look What She Made Us Do
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11. Sept.
Rating:5

Ein Buch für alle Swifties, nicht Swifties und die die es werden wollen.

Persönlich habe ich Taylor so richtiges erstes dieses Jahr für mich entdeckt. Das Buch gibt einen sehr kurzweiligen Einblick über Taylor aber auch persönliche Einblicke und Meinungen der Autorin. Für Swifties sind es vielleicht keine neuen Informationen aber glaube dennoch sehr schön zu lesen. Danke an Anne für dieses Taylor Buch 🫶

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Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch
9. Sept.
Rating:4

Auch für Nicht-Swifties interessant

Bin selbst kein Swiftie und habe mich vor dem Lesen kaum mit der Person Taylor Swift auseinandergesetzt. Die Essays von Anne Sauer haben mich dazu gebracht, den Hype besser zu verstehen und „mitreden“ zu können. Hab das Buch jedenfalls in einem Rutsch durchgelesen und fand es sehr lesenswert!

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8. Sept.
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Rating:5

In diesem Sommer gab es wohl eine Veranstaltung bzw. eine Veranstaltungsreihe an der man nicht nur Deutschland sondern in ganz Europa nicht vorbei kommen ist: die Eras Tour von Taylor Swift Ich bin kein Swiftie doch bei den vielen, vielen Konzertschnipseln, die man auf Social Media sehen konnte, wurde mir erstmals bewusst, wie viele Songs ich doch trotzdem kannte und zum Teil sogar mitsingen konnte. Und dem Tiktok-Algorithmus sei Dank war ich dann eine Zeit lang wirklich gefangen im Rabbit Hole. Für einen wahrscheinlich nur groben Umriss, was es mit dem Phänomen Taylor Swift auf sich hat, fand ich mit Look what she made us do von Anne Sauer das perfekte Buch. Das Buch gibt einen Einblick in Taylors Weg vom jungen Mädchen mit der Gitarre zu der Ikone, die heute ist, das Fandom im Allgemeinen und ihren Einfluss auf das Musikbusiness, die Gesellschaft und auch die Politik. Es ist eine Mischung aus Taylor Swift Biografie, Sachbuch und autobiografischen Erzählungen der Autorin. Gerade in letzteren habe ich mich teilweise - wenn auch mit Bezug auf andere Fandoms - wieder gefunden. Für jeden, der sich ein wenig in das Thema Taylor Swift einlesen möchte, kann ich dieses Buch wirklich empfehlen.

Look What She Made Us Do
Look What She Made Us Doby Anne SauerROWOHLT Taschenbuch