
David Hunter ist zurück aber anders als gedacht
Als ich letztes Jahr im Thalia zum ersten Mal an Knochenkälte vorbeigelaufen bin, hat es mich schon ziemlich in den Fingern gejuckt, das Buch direkt mitzunehmen. Gemacht habe ich es damals aber nicht. Stattdessen habe ich es mir jetzt im Mai spontan im Rewe geholt. Ich habe mich sehr auf einen weiteren Teil mit David Hunter gefreut, da er mir nach sechs Bänden wirklich ans Herz gewachsen ist. Allerdings hat das Buch nicht ganz das geliefert, was ich erwartet hatte. Der Fokus lag dieses Mal deutlich weniger auf den forensischen Aspekten und seiner eigentlichen Arbeit. Trotzdem habe ich das Buch schnell durchgelesen, weil es auf seine Art trotzdem spannend war und ich unbedingt wissen wollte, wie sich am Ende alle Handlungsstränge zusammenfügen. Für die Zukunft würde ich mir für David wünschen, dass er auch wieder einmal wirklich glücklich wird.
























































