Reread nach 3 Jahren, gibt mir aber noch immer nicht wirklich viel.
Viel Spiritualität drin, auf die verwiesen wird. Unumgänglich, da Jay mal Mönch war. Für mich ist das grundsätzlich immer naja. Die grundlegenden Prämissen sind: liebe dich selbst, finde deinen Purpose in der Welt, in einer Partnerschaft darf der eigene Purpose nicht ins Hintertreffen treten, so streitest du richtig und warte nicht darauf, Liebe zu kriegen, sondern gib Liebe im Alltag jeder Person, der du begegnest. Die größte Erfüllung findest du, indem du "servst", also anderen was Gutes tust. "The greatest way to experience love is to give it." Alles nicht falsch, aber irgendwie auch nichts Bahnbrechendes oder Neues. Falls sich jemand aber schon bei Rule 1 schwertut, nämlich Zeit mit sich selbst zu verbringen und zu genießen, für den/die kann das Buch womöglich eine Erleuchtung sein.

















