Krimi mit viel Lokalkolorit und liebenswürdigen Hauptpersonen. Einzig der klischeemäßig dumme Kommissar Schnepel nervt zuweilen. Aber insgesamt ein weiterer kurzweilig-lesenswerter Teil der Krimireihe um Rosa, Rudi und Henner.
Wie immer spannend bis zum Schluss. Ich liebe es in die Geschichte um die Protagonisten einzutauchen
Malen, Mord und mieses Karma!
Wieder einmal hat sich das Trio um Rosa, Henner und Rudi nichts gegeben. Das Buch war leicht und schnell zu lesen, hat Spaß gemacht. Protagonisten sind einen ans Herz gewachsen. Freu mich auf den 12. Fall - dauert nur noch n Jahr 😅
Leichte Kost für zwischendurch
Ich mag die Reihe sehr gerne, es ist immer irgendwas los und dennoch ist es irgendwie entspannt (:

Wer hat Karin ermordet?
Inhalt: Rosa nimmt in Neuharlingersiel an einem Mal-Workshop auf dem Steffens-Hof teil. Jeder der Teilnehmer soll zur Inspiration ein Bild mitbringen. Karin hat ein Ölgemälde dabei, dass schon jahrelang bei ihrer Oma in der Küche hängt. Kursleiter Conrad zeigt ein auffallendes Interesse an dem Kunstwerk. Am nächsten Tag ist Karin Tod. Hat das etwas mit dem Bild zu tun? Polizist Rudi und sein Team ermitteln. Aber auch Rosa und Dorfpostbote Henner halten die Augen offen...... Leseeindruck: "Faule Fische fängt man nicht" ist der 11. Band der Reihe um Dorfpolizist Rudi, Lehrerin Rosa und Postbote Henner. Ich kannte die Vorgänger nicht, bin aber trotzdem gut in die Geschichte gestartet. Ein bisschen Schwierigkeiten hatte ich beim Zuordnen der Figuren. Erst nach und nach habe ich ihre Charaktereigenschaften kennengelernt. Hilfreich war dabei ein Personenregister am Ende, welches auch die Protagonisten kurz vorgestellt hat. Wenn man die Reihe von Anfang an verfolgt, hat man es bestimmt einfacher. Gut gefallen haben mir der lebendige Schreibstil und der feine Humor. Zudem merkt man am agieren der Figuren, dass man es mit einem Dorf zu tun hat. Für mich immer wieder ein Garant guter Unterhaltung. So war ich mittendrin, statt nur dabei und konnte mit Rudi, Rosa und Henner rätseln. Denn je mehr man über die Tote erfährt, desto mehr Verdächtige gibt es. Erst kurz vor Schluss kam mir eine Idee wer der Täter sein könnte. Das Motiv war mir jedoch nicht klar und hat mich überrascht. Fazit: "Faule Fische fängt man nicht" konnte mich gut unterhalten. Der Fall war spannend und hat mich am Ende überrascht. Es gab durch die vielen Verdächtigen einiges zu rätseln. Die Figuren haben unterschiedliche Charaktere. So wurde es nie langweilig. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Auch der 11. Fall von Rudi, Rosa und Henner ist wieder spannend. Gewürzt mit einer guten Portion Humor ließ sich der Krimi - wie alle aus der Reihe - leicht und flüssig lesen
Einfach toll
Ich liebe die Geschichten um Rosa, Henner und Rudi. Das Buch war wieder flüssig und spannend zu lesen. Ich freu mich schon auf den nächsten Fall 😊📚
Großartig wie immer und ein großes Rätsel bis zum Schluß. Rosa, Rudi und Henner sind einfach ein prima Ermittlergespann.







