„A History of Us“ ist für mich einfach eine Herzensreihe. Alle drei Bände haben mir durchweg super gefallen und ich habe mich in Willow Creek pudelwohl gefühlt.
A History of Us – Nur drei kleine Worte erzählt mit viel Wärme und Humor von einer Fake-Dating-Abmachung, die April und Mitch schneller ins Herz geht, als ihnen lieb ist. Die Dynamik zwischen der bodenständigen, zurückhaltenden April und dem charmanten Mitch sprüht vor Wohlfühlmomenten – besonders, sobald das Mittelalterfestival und ein „gewisser Highlander“ ins Spiel kommen. Jen DeLuca verbindet federleicht romantisches Knistern mit authentischen Gefühlen und einer herrlich lebendigen Kleinstadtatmosphäre. Ein herzerwärmender, süßer Liebesroman, der zeigt, dass echte Nähe manchmal nur drei kleine Worte entfernt ist. ❤️
Ich muss sagen, dass ich diese Geschichte extrem faszinierend fand. Zum einen die Thematik, dass der eine Partner ein bisschen älter ist und ein Kind hat, zum anderen dieses einlassen, obwohl manches dagegen spricht und man sich trotzdem mit dem andern ganz fühlt. Ein ganz besonderer Abschluss für diese Reihe .
Richtig toller Abschluss dieser Reihe! 🥰
Der dritte Band hat mir definitiv wieder besser gefallen als der zweite. Die Geschixhte von April und Mitch war einfach toll. Fake Dating, Hausrenovierung, Age gap (eigentlich nicht so meins, aber hier toll!) und die Funken hat man einfach Sprühen sehen 🥹🥹
Eine berührende Geschichte!
Alles beginnt mit drei kleinen Worten: „Sei meine Freundin!“ April ist total überrascht. Hat Mitch Malone, der beliebteste Mann in Willow Creek, sie wirklich gerade gefragt, ob sie so tun will, als wären sie ein Paar? Nur damit seine Familie aufhört, ihn wegen seines Lebensstils zu kritisieren? April findet die Idee zwar seltsam, vor allem, weil sie ein paar Jahre älter ist als Mitch, aber sie sagt zu. Als Gegenleistung hilft Mitch ihr bei der Renovierung ihres Hauses. Doch was als Spiel beginnt, fühlt sich schon bald zu echt an. Besonders, als April zum ersten Mal beim Mittelalterfestival mitmacht und Mitch dort im Kilt sieht … denn dieser Anblick bringt sogar ihr Herz ganz schön durcheinander. Mit April bin ich sofort warm geworden und habe sie direkt ins Herz geschlossen. April ist sympathisch, ehrlich und unperfekt. Sie trägt Verantwortung, liebt und zweifelt. April fällt es aber schwer, ihre Gefühle zuzulassen. Sie denkt, sie wäre zu alt, nicht gut genug oder nicht mehr die Richtige für eine neue Liebe. Doch Mitch lässt nicht locker. Mit seiner ruhigen Art zeigt er ihr, dass er sie genau so mag, wie sie ist, mit all ihren Zweifeln und Sorgen. Die Beziehung die April mit ihrer Tochter Caitlin hat, konnte mich ebenfalls sehr berühren und mitnehmen. Die Entwicklung von April hat mir im Buch gut gefallen. Auch mit Mitch bin ich sofort warm geworden. Mitch ist witzig, charmant und wirkt auf den ersten Blick wie der Spaßvogel. Doch hinter seiner witzigen Fassade steckt so viel mehr: Mitch ist einfühlsam, loyal und aufmerksam. Er hat ein großes Herz, zeigt Geduld, wo andere längst aufgegeben hätten, und steht zu seinen Gefühlen, auch wenn es nicht einfach ist. Mitch beweist, dass echte Männlichkeit nicht laut sein muss, sondern in kleinen Gesten steckt: im Zuhören, im Verstehen und darin, jemanden so zu lieben, wie er ist. Auch seine Entwicklung hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist keine dramatische Achterbahnfahrt, sondern leise, echt und berührend. Sie zeigt, dass Liebe oft dort entsteht, wo man sie am wenigsten erwartet. Und dass man manchmal einfach nur ehrlich zu sich selbst sein muss, um wirklich glücklich zu werden. Der Schreibstil von Jen DeLuca war für mich nicht neu, da ich bereits die anderen Bände der Reihe gelesen habe. Jen DeLuca’s Schreibweise ist leicht, witzig und zugleich emotional. Die Autorin erzählt mit viel Humor und Verstand, ohne Kitsch und Drama. Aber die leisen Momente, in denen echte Nähe entsteht, bleiben im Gedächtnis. Normalität und Magie mischen sich, genauso wie Schmerz und Hoffnung. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört. ,,A History of us - Nur drei kleine Worte“ ist eine leise Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nicht gesucht und sich trotzdem gefunden haben. Es geht um zweite Chancen, um Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und um die Frage: Kann man lieben, was nicht geplant war? Wer leichte, gefühlvolle Romance mit Humor mag, wird dieses Buch lieben. Es ist witzig, warmherzig und bleibt lange im Herzen. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, ist das Mittelalterfest. Das ist in diesem Buch eher in den Hintergrund gerückt.

Ausversehen verliebt passt hier perfekt 😍🤭
So schön das es hier am Ende um April und Mitch geht 🥰 Er war ja von Anfang an ein echt toller Charakter 😍 und das April nicht alleine bleibt ist auch mega schön 😊 Hätte nicht gedacht das die beiden zusammen kommen 🤭 Aber wie sie es tun ist so unterhaltsam 😁 Sei meine Freundin sagte er plötzlich und ganz unerwartet und alles nahm seinen Lauf 🤩 Band 3 hat mir wieder mega gut gefallen und es ist schade das das Festival nun zu ende ist 😢 Die Reihe war soo schön zu lesen und alle Paare haben mir auf ihre eigene Art gefallen ❤️ Die Bücher sind wirklich was fürs Herz und eine klare Empfehlung!
Definitiv mein liebster Teil der Reihe!
Es ist noch immer sehr ruhig und unaufgeregt, was aber gar nichts heißen soll. Ich konnte mit dem Setting des Festivals nicht sonderlich viel anfangen, deswegen war ich dann froh, dass es hier etwas in den Hintergrund gerutscht ist. Diese Geschichte hat mich gut unterhalten!
Meinung Ich habe dieses Buch so sehr geliebt! Es ist mein liebstes der ganzen Trilogie. Schade, dass es der letzte Band war. Ich könnte noch ewig weiterlesen. Gleich zu Beginn hatte ich das Gefühl, nach Hause zu kommen. Während des Lesens habe ich mich sehr wohl gefühlt und freute mich über das Wiedersehen mit liebgewonnen Charakteren aus den vorherigen Bänden. Vor allem war ich total gespannt, wer die Frau ist, die Mitchs Herz erobern kann. April und Mitch waren zusammen einfach wundervoll. Ich genoss es, die beiden auf ihrem Weg zu begleiten. Vor allem die humorvollen Schlagabtausche zwischen den beiden waren grandios. Beide machen im Lauf der Geschichte eine tolle Charakterentwicklung durch, die mir sehr gefallen hat. Fazit Eine tiefgründige Wohlfühlgeschichte, die mein Herz berührt hat. Viele witzige Dialoge machten das Buch zu einem absoluten Lesespaß und Highlight. Von mir bekommt „Nur drei kleine Worte“ eine ganz große Leseempfehlung!
Super cozy Abschluss der Reihe.
Auch der letzte Teil der "History of us" war wieder super cozy und die Atmosphäre genauso überzeugend wie auch schon in den letzten Teilen. Zwischendurch gab es einige längen und es ging etwas zu sehr auseinandern und wieder zusammen. Aber die Verbindung der beiden war natürlich zu stark, und wir haben ein wunderschönes Happy end bekommen. April's Charakterentwicklung hat mir auch sehr gut gefallen. Ich fand auch die Nebenstory mit der Hausrenovierung total toll und das Hunde anschaffen am Ende hat es auch nochmal alles auf den Punkt gebracht. Die heißen Kilts waren auch wieder dabei, das musste natürlich sein. Mitch's Familie habe ich auch direkt ins Herz geschlossen und die Story mit der Fake Beziehung war total witzig aber auch trotzdem emotional gut geschrieben. Mir hat das Buch so wie Reihe super gut gefallen, und ich habe total lust bekommen zu einem Mittelalterfestival zu gehen.
Ein toller Abschluss der Reihe! Es war schön, ein letztes Mal nach Willow Creek zu reisen und alle liebgewonnenen Charaktere noch mal zu treffen. Mitch, den wir zuvor nur als absoluten Aufreißer und Frauenhelden kennen, hat mir hier besonders gut gefallen. Es war ein wahnsinnig toller, männlicher Protagonist- sensibel, aufmerksam und liebevoll. April fand ich zwischenzeitlich etwas anstrengend, ich konnte mich aber in ihre Selbstzweifel und Angst verletzt zu werden gut hineinversetzen. Außerdem fand ich klasse, dass wir hier in diesem Band eine ältere Protagonistin hatten, die mitten im Leben steht. Ich werde die Buchreihe mit dem ungewöhnlichen Setting- dem Willow-Creek-Mittelalterfestival auf jeden Fall vermissen.
Hach, war das schön 🥰
Ich habe dieses Buch wirklich sehr genossen. Die Perspektive von April war mal eine ganz andere und ich fand es wunderbar beschrieben, mit welchen Glaubenssätzen sie als Alleinerziehende kämpfen musste. Mitch war super süß und das hin und her durch die Fake-Beziehung war wirklich herrlich zu verfolgen! Am Ende musste ich auch tatsächlich weinen, weil es wirklich herzzerreißend war. Ein ganz toller Abschluss der Reihe 🥰
Super Reihen Finale!
Die Reihe hat mein Herz für immer erobert. Die Geschichten hatten alle etwas besonderes, jede Frau und ihre Geschichte war etwas ganz eigenes und hat es geschafft mein Herz zu erobern. Ich mochte die Bücher wirklich sehr gerne, vorallem weil sie zwar Tiefgang hatten, aber nie zu dramatisch wurden und dadurch einfach sehr glaubhaft und realistisch erzählt. Kann ich jedem nur ans Herz legen! Was die Prints angeht, finde ich das Format schlecht gewählt, der Text ist schon sehr klein & die Ränder dafür sehr breit, gut das es Hörbücher gibt ;)
Ein letztes Mal Willow Creek
In den letzen 18 Jahren stand für April immer ihre Tochter Caitlin im Vordergrund. Als alleinerziehende Mutter stehen die eigenen Bedürfnisse oft hinten an. Doch jetzt wird ihr kleines Mädchen aufs College gehen und ausziehen, für April bedeutet das endlich darf sie egoistisch sein und das kleine Willow Creek verlassen. Doch sie hat die Rechnung ohne Mitch Malone gemacht, der Sportlehrer ihrer Tochter und ein Freund ihrer Schwester Emily, bittet April für ein Wochenende bei seiner Familie, seine Fake-Freundin zu spielen. Als Gegenleistung hilft er ihr bei der Renovierung des Hauses um es für einen Verkauf aufzupolieren. Je mehr Zeit die Beiden zusammen verbringen, desto mehr Sehnsüchte und Wünsche werden bei April geweckt. Doch hat sie den Mut aus ihrer Komfortzone herauszukommen und sich dem Leben zu stellen? Denn April ist eher ein ruhiger, zurückhaltender Mensch. Sie ist gerne für sich und muss nicht ständig überall dabei sein. Und genau das macht mir April so sympathisch, ich erkenne viel von mir in ihr wieder und auch ihre Sorge, was sie Leute zu ihr und Mitch sagen würde, finde ich berechtigt und nachvollziehbar. Denn es ist immer noch ein Tabu, wenn sich eine Frau in einen jüngeren Mann verliebt, während es vollkommen normal ist, wenn eine junge Frau und ein älterer Mann zusammen sind. Mitch hingegen ist mir seit Band 01 sympathisch und ich mag seine lockere Art. Auch hier im Umgang mit April zeigt sie sich, denn er schafft es, dass sich April etwas traut. Zur Überraschung aller, springt April über ihren Schatten. Mir hat die ganze Reihe sehr gut gefallen und ich fand das Setting mit dem Mittelalterfestival, das mal mehr mal weniger im Vordergrund steht, sehr gut. Für jeden, der das einmal erleben möchte, ist Willow Creek eine Reise wert.
Ich konnte dieses Buch einfach nicht zur Seite legen. Ich denke, dass sagt schon alles. Ich habe so viel gefühlt.🥰🥰
Wie der erste Teil der Reihe war auch dieser eher etwas für Zwischendurch. Allerdings war der erste Teil etwas spannender und stärker als dieser. Dennoch kann man die Charaktere nur ins Herz schließen. Ein richtiges Wohlfühl-Kleinstadt-Setting!
Ein wunderschöner Abschluss der Mittelalterfestivalreihe
Nachdem mich der zweite Band so schrecklich enttäuscht hatte, habe ich mich ewig davor gedrückt (2 Jahre) den dritten Teil zu lesen. Aber ich bin erleichtert, dass er mir so gut gefallen hat. Auch 2 Jahre später noch bin ich direkt wieder ins Geschehen reinbekommen, habe mich an alle Hauptprotagonisten erinnert und was in den beiden Büchern davor passiert ist. Die Geschichte von April und Mitch ist ein auf und ab der Gefühle, aber ich freue mich über das Ende der Geschichte und einfach alles hat sich zu einem wunderschönen Puzzel gefügt. Auch das Mittelalterfest ist wieder ein Teil der Geschichte gewesen, wenn auch nicht so ausgeprägt wie in Band eins. Ein wunderschöner Abschluss der Reihe.
5 🌟 ...
...und ich würde mehr geben, wenn es möglich wäre. Wenn ich auf den ersten 20 Seiten eines Buches mindestens 2x so herzlich Lachen muss, dass ich Tränen in den Augen habe, dann ist es definitiv ein gutes. Ich bin so begeistert von Mitch's und April's Dynamik und ihrem Beisammensein. Von Mitchs Familie, vor allem von seiner Großmutter. Auch die Beziehung zwischen April und ihrer Tochter Caitlin war so besonders, gut durchdacht und megamäßig beschrieben. Es war mal etwas ganz Neues, ein Buch zu lesen, in dem die Charaktere schon älter sind. Und es hat sich gelohnt, sich darauf einzulassen. Das ganze Kleinstadtfeeling war greifbar und das Setting des Mittelalterfestival wieder so gut umschrieben und gewählt. Nach Band 1 habe ich den zweiten übersprungen und mit Band 3 weitergemacht. Die Geschichte um Emily war schon gefühlvoll und nun die von April. Die als alleinerziehende Mutter so viel durchmachen musste und sich trotzdem treu geblieben ist und eine wunderschöne Beziehung zu ihren Liebsten geführt hat. Die über ihren Schatten gesprungen ist, obwohl sie Angst hatte, weil sie eben immer wieder enttäuscht worden war. Ich konnte für mich einiges lernen und spreche meinen herzlichsten Dank an Jen DeLuca aus, die mir meinen Sommerurlaub versüßt hat🥰
Heiß
Der dritte Teil der Willow Creek Reihe hat mir wieder mehr gefallen, als Teil 2. Teil 1 ist aber immer noch mein Favorit 🤎
cute Lovestory...
Vor Jahren habe ich die ersten Beiden Teile der Reihe gelesen und mochte diese gerne. Irgendwie hatte ich den 3.Teil aus den Augen verloren, aber jetzt habe ich ihn endlich gelesen und er hat mir gut gefallen. Eine süße Geschichte für Zwischendurch, in diesem Band spielt das Mittelalterfestival eine kleinere Rolle, was ich schon etwas schade fand. Die Story war natürlich vorhersehbar, hat mir aber trotzdem gefallen. Gegen Ende hin hätte es aber gerne etwas schneller gehen können. Die Reihe kann ich aber jedem Liebesromanfan weiterempfehlen, denn durch die Thematik mit dem Mittelalterfest bieten die Bücher eine gelungene Abwechslung in diesem Genre.

Drei kleine Worte, die für April alles verändern: „Sei meine Freundin!“. Unglaublich! Mitch Malone, der begehrteste Junggeselle von Willow Creek, bittet sie doch tatsächlich seine Freundin zu spielen. Und das nur, um dem Gemecker seiner Verwandten beim alljährlichen Familientreffen zuvor zu kommen, die mit seinem Lebenswandel nicht unbedingt etwas anfangen können. Sie lässt sich auf den Deal ein, schließlich bietet Mitch ihr im Gegenzug Hilfe bei der Renovierung ihres Hauses an. Eine absolute Win-Win-Situation. Doch es dauert nicht lange und ihre vorgetäuschte Beziehung fühlt sich mehr als echt an. 👩❤️👨🎭 Das Setting des Mittelalterfestivals und die dortige Atmosphäre haben mir wieder unheimlich gut gefallen. Leider spielt dieses hier eine eher untergeordnete Rolle, da es nie Teil von Aprils Leben war. Generell hat sie sich nie besonders an gesellschaftlichen Aktivitäten beteiligt. Als alleinerziehende Mutter hat sie sich mit ihrer Tochter ein gemütliches Nest geschaffen. Es galt stets: die beiden zusammen gegen den Rest der Welt. Was bisher auch gut funktioniert hat, doch bald wird Caitlin aufs College gehen. Für diese Zeit hat April eigentlich immer Pläne gehabt. Pläne, die Willow Creek definitiv nicht eingeschlossen haben. Auf mich wirkte sie teilweise ziemlich unnahbar und ungerecht gegenüber Mitch. Sie reitet ständig auf dem Altersunterschied zwischen den beiden herum, der jetzt eigentlich nicht sooo extrem ist, aber für sie anscheinend ein Problem darstellt. Sie ist lange nicht bereit sich ihren eigenen Gefühlen zu stellen und nach all der Zeit sich selbst und ihr Glück an erste Stelle zu setzen. 👭🫣 Ich mochte Mitch bereits in den anderen Teilen unglaublich gerne. Er ist ein unfassbar sympathischer und stets gut gelaunter Kerl, mit dem man Pferde stehlen kann und der immer für seine Freunde da ist. Auf dem Mittelalterfestival tritt er jedes Jahr als Highlander auf und verdreht den Damen mit seinem Charme den Kopf. Es könnte natürlich auch sein, dass Mitchs Anblick im Kilt einen Teil dazu beiträgt. Es ist schön, hier eine andere und verletzlichere Seite von ihm kennenzulernen. 🏰⚔️ Wie erwartet habe ich mich in Willow Creek direkt wieder wohl gefühlt. Es ist ein Ort voller Einwohner, die das Herz erwärmen und die einem sehr häufig ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern. Es ist schön zu erfahren, wie es den Protagonisten aus den Vorgängern weiterhin ergangen ist. Denn es handelt sich hierbei um den dritten und finalen Teil der Reihe, alle Bände sind allerdings unabhängig voneinander lesbar. 🥰💖
Eine super schöne Liebesgeschichte, locker leicht und witzig. Ich mochte es sehr, dass die Charaktere schon etwas älter waren und die Frau mal den Part des älteren Partners eingenommen hat. Eine sehr süße Geschichte, die einfach Spaß macht zu lesen.
Liebesgeschichte mit Erotik gespickt, ohne Kitsch
Ein Schreibstil, der eine totale Leichtigkeit vermittelt. Ich hatte mal wieder nicht mitbekommen, dass es ein dritter Teil, einer Serie, war. Hat überhaupt nicht gestört. Ich war sofort drin im Leben der Hauptpersonen. Es hat Spass gemacht an ihren Leben teilzunehmen, wenn auch nur in der Phantasie. Tolle Lektüre zum Abschalten vom Alltag.
„Niemand ist je bereit. Für keine der großen Veränderungen, die uns das Leben entgegenschleudert. Man muss sich ihnen einfach stellen und sein Bestes geben. Es ist okay, ein wenig Angst zu haben. Aber wenn wir alle warten würden, bis wir bereit sind, dann würden wir nie irgendwas tun.“ – April Parker „Sei meine Freundin“ – Mitch Marlone bittet April Parker auf einer Familienfeier seine Freundin zu spielen. Im Gegenzug hilft er ihr das Haus zu renovieren. Eigentlich kein schlechter Deal, doch langsam bemerken beide, dass sich aus ihren falschen Spiel wahre Gefühle entwickeln… "A History of us –Nur drei kleine Worte" ist der Abschluss der Reihe. Die Geschichte von April und Mitch hat mir sehr gut gefallen, auch weil der Altersunterschied der beiden thematisiert wurde. Beziehungen, in denen die Frau wesentlich älter als ihr Partner ist, haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen. In Willows Creek stört das natürlich niemand aber in der Realität schaut es leider anders aus. Es ist schön und wichtig, dass Jen DeLuca diese Thematik behandelt und normalisiert. Es fällt mir furchtbar schwer, mich von der Kleinstadt, den jährlichen Mittelalterfest "Ren-Faire" und deren Bewohner*innen zu verabschieden. Eine Reihe zum Wohlfühlen, die ich wärmsten empfehlen kann. ♥
Schöner Abschluss 😍
Mein Herz.
Die ganze Reihe ist einfach wundervoll, jede Geschichte für sich hat mein Herz tief berührt, aber Band 3 war für mich definitiv das Highlight. April und Mitch haben trotz ihres Altersunterschieds so schön harmoniert, dass ich manche Stellen mehrfach lesen musste und natürlich auch die ein oder andere Träne verdrückt habe. Die Geschichte hat mich tief berührt, einfach wundervoll.
Mal wieder richtig schöne Romance. Schade, dass es weniger um das Mittelalterfest ging als in den anderen Bänden
Absolute Herzensreihe✨❤️
Auch Band 3 war für mich absolut perfekt! Und ganz ehrlich, ich mochte die Green Valley Reihe, aber für mich ist diese Reihe nochmal um einiges stärker! Die Charaktere, der Schreibstil und die Thematik, 1000% Meins😍✨ Ich hab mehrfach vor Lachen fast unterm Tisch gelegen.😅
Ich will noch nicht raus aus Willow Creek!
Ein toller Abschluss der Reihe. Ein Happy Ende für April und Mitch. Was will man mehr. Hier war definitiv ein wenig mehr Spice vorhanden, aber nicht übertrieben sondern so, wies halt im wahren Leben so ist. Beides sind reife Menschen, die einfach schon Erfahrung haben. Es wird über vieles offen gesprochen. Es gab ein Wiedersehen mit Stacey, was ich auch toll fand. Ein bisschen schwer getan habe ich mir allerdings mit Aprils Einstellung. Aber einfach, weil mich in ihre Situation nicht einfühlen konnte. Anfang 40, seit 18 Jahren single mon. Das ist einfach ein wenig zu weit weg von meiner Realität. Deswegen fand ich es zwischendurch ein wenig anstrengend, wieso sie sich nicht selbst einfach ein wenig Glück gönnt. Aber Ende gut alles gut.
Super tolles Buch! Der Flair zwischen April & Mitch ist einfach nur fantastisch 🥵
Für mich der beste Band der Geschichte. Die Charaktere waren glaubwürdig, es gab kein künstliches Drama, sondern eine stimmige Entwicklung. Ein großes Lesevergnügen.
Bestes Buch der Reihe! 📚
Erstes Buch im Jahr 2024 beendet. ✔️ Es hat mir gut gefallen und war meiner Meinung nach der beste Band in der Willow-Creek-Reihe.
3,5 Sterne, solide, aber Band 1 bleibt mein Favorit. - Was die ganze Reihe sehr ungewöhnlich löst, ist die Art, wie die jeweiligen Happyends aussehen. Sie folgen nicht dem Schema F, Heiraten und Kinderkriegen. Es gibt sogar Paare aus der Reihe, die aktiv ansprechen, dass das nicht geplant ist. Toller Ansatz zu zeigen, dass Romantik und partnerschaftliches Glück sehr unterschiedlich aussehen können. - Im Grunde hat „Nur drei kleine Worte“ sehr viel Potenzial. April kämpft emotional mit dem leeren Nest, nachdem ihre Tochter aufs College geht. Mitch wird von seiner Familie nicht wirklich ernstgenommen. Und Fake Dating, hallo? Da wäre ich normalerweise voll dabei. - April hat mich aber immer wieder ziemlich genervt. Sie denkt viel darüber nach, was die Nachbarn über ihre Beziehung zu einem jüngeren Mann denken könnten. Außerdem ist ihr Interesse an Mitch seeeeehr lange echt körperfokussiert. - Problem war daran auch, dass Mitch im gleichen Atemzug eher blass für mich geblieben ist. Konnte fast verstehen, dass April ihn vor allem einfach nur heiß findet… - wieder eher wenig Renaissance-Markt-Szenen. Und mir ist auch immer noch unklar, was April eigentlich beruflich macht? - Es war nicht schlecht. Gut strukturiert, sweete Annäherung, aber eben nicht mehr.
3.5-4 Sterne Bisher der liebste Teil der Reihe. Gute und lockere Unterhaltung und damit tut das Buch genau das was es soll in dem üblichen Willow Creek Flair zu dem ich immer gerne zurückkehre.

Genau das was ich jetzt gebraucht habe 🥰

Mein Lieblingsbuch der Reihe! Da ich die ersten zwei Bände der Reihe eher mittelmäßig gut fand, habe ich hier nicht mehr allzu viel erwartet und hätte auch niemals damit gerechnet, dass mir diese Geschichte so gut gefallen würde, aber das tat sie. Fake Dating ist definitiv nicht mein liebstes Trope bei Liebesgeschichten, aber das Ganze wurde hier gut inszeniert und war dabei ironischerweise viel weniger konstruiert als der vorangehende Band der Reihe. Zudem gab es hier viel weniger unnötiges Drama, nicht gar keins, aber weniger und das war toll! Hinzu kommt, dass die Geschichte viel tiefgründiger und vielschichtiger war als ich zuvor gedacht hätte. Sie bringt wirklich einiges mit und kann sowohl mit schönen Momenten in Form von großen Gefühlen und der Bewältigung realer Probleme als auch mit gelungenen Charakterentwicklungen aufwarten. Ich habe diese Geschichte durchweg gerne gehört und mich dabei immer mehr in April und Mitch verliebt. Es war unheimlich schön, nach ganzen zwei Büchern endlich neue Seiten an den beiden Charakteren kennenzulernen, die wir nun schon so lange begleiten. April's Verletzlichkeit und ihre Ängste machten sie für nur noch zu einer stärkeren Protagonistin, in die ich mich nun umso besser einfühlen konnte. Mitch's Unsicherheiten und Zweifel machten ihn ebenfalls nahbarer und verliehen ihm eine bis dahin ungeahnte Ernsthaftigkeit. Sein Charakter bekam in diesem Buch so viel mehr Tiefe, wodurch er auch gleich viel lebendiger und menschlicher wirkte. Ich mochte sehr, wie April und Mitch miteinander umgingen, einander unterstützten und stärkten. Die beiden haben wirklich eine tolle Chemie. Ihre Geschichte ist erfrischend und prickelnd, aber auch ernsthaft und ehrlich. Man kann beim Lesen/ Hören lachen, mitfühlen, mitfiebern und mitleben. Für mich ist die Geschichte von April und Mitch eindeutig die authentischste der gesamten Buchreihe! Kurz vor Schluss gibt es wieder einen für dieses Genre so typischen dramatischen Höhepunkt, den man sich auch gut hätte sparen können, aber er hätte auch noch größer und gravierender ausfallen können, sodass es eigentlich fast schon wieder okay war und davor war die Geschichte wirklich schön. Was nicht bedeutet, dass hier alles perfekt gewesen wäre, denn auch in diesem Buch gab es wieder mangelhafte Kommunikation, überflüssige Missverständnisse und Probleme, die eigentlich keine waren, aber es tat der Geschichte insgesamt keinen allzu großen Abbruch, zumal es sich im Vergleich zu den anderen beiden Bänden der Reihe eben auch in Grenzen hielt. Jen DeLuca hat mir mit diesem Buch den für mich schönstmöglichen Abschluss ihrer Buchreihe geschenkt und dafür bin ich dankbar. 4/ 5 Sterne ⭐️
Ich liebe diese Reihe <3
Ich mag die Reihe. Die Bücher sind süß und nett für zwischendurch. Nur irgendwie fehlt mir oft die Chemie zwischen den Charakteren und hier war viiiiel zu viel Hin und Her.
Meine Meinung nach hätte das Buch ab der Hälfte schon aufhören können 😅 irgendwie habe ich da schon das Ende erwartet. Die Mitte hat sich etwas gezogen. Dass es zum Schluss nochmal gut wird, habe ich nicht erwartet 👍🏻
Ich lebe die „A History of us“ Reihe von Jen DeLuca und ich habe dem dritten Teil schon sehnsüchtig entgegen gefiebert. Das Cover sieht wieder so schön aus und es passt perfekt zu den beiden Vorgängern. Schon nach den ersten Seite war ich wieder in der Welt von Willow-Creek und dem Mittelalterfestival gefangen. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen und innerhalb von ein paar Stunden hatte ich das Buch auch schon beendet. Nach dem lesen kann ich sagen, dass der dritte Teil definitiv mein Lieblingsteil ist. Jen DeLuca hat so einen wunderschönen Schreibstil, der einfach perfekt passt. Cozy, emotional und humorvoll. Die Handlung ist gut durchdacht und ich bin froh, dass es nicht zu viel Drama und Klischees gab. Mitch und April mag ich schon seit Band eins und ich habe mich sehr auf ihre Geschichte gefreut. Auch das wir hier die Konstellation ältere Frau, jüngere Mann haben ist mal etwas anderes. Die Dynamik zwischen den beiden war super und ich mochte es, wie die beiden sich gegenseitig geholfen haben. Mitch ist so ein Sweetheart und in ihm steckt so viel mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Seiner Familie würde ich echt gerne mal die Meinung geigen, aber dafür hat er ja April. Es war schön, auch wieder den beiden Paaren aus den ersten beiden Teilen zu begegnen. Das hat die Handlung schön abgerundet. „Nur drei kleine Worte“ war so ein wundervolles Buch. Absolut zum wohlfühlen und abtauchen. Wer die anderen Teile mochte, sollte sich diesen Teil nicht entgehen lassen. Ich hoffe sehr, dass wir auch eine Übersetzung von Teil vier bekommen. Dort wird es um Mitch Cousine und Dex gehen.
Die Geschichte war wieder richtig süß und zum wegräumen. Toller Dritter Band der Wohlfühlreihe.
Aufjedenfall mein Lieblingsteil der Reihe. Da ich selber schon auf Mittelalter Festivals war, konnte ich mich gut in der Reihe zurecht finden und auch die Protagonisten verstehen. Ich kann diese Reihe wirklich jedem ans Herz legen, der einfach mal was anderes lesen möchte. Es handelt sich um ein Mittelalter Festival und die Protagonisten, welche sich darum kümmern. Man verfolgt außerdem wie die Freundesgruppe immer mehr zusammen schweist. So eine schöne Abwechslung für zwischendurch. Es lässt sich flüssig lesen.
Leider hat mir das Buch weniger gefallen wie die anderen beiden. Trotzdem bin ich super traurig das es vorerst das letzte war. Ich hab jedoch gehört das ein weiteres kommen soll. Da freue ich mich sehr drauf 🥰
Ein schöner Abschluss der Reihe!
Dont be fooled because of the kilt on the cover!!This book had a good foundation: a single mother, a basically grown up daughter and a younger man/lover, small town romance, kilts with strong thighs peeking through. But it absolutely did not deliver. I tried to like April, I tried to like Mitch, but no one in this book , including any kind of side characters, did anything for me and I could not care less about them.I can understand April, her anxiety and general fears, to a certain extend but then I was reminded that this woman is 40years old, and not 20, which then led me to not understand her at all. Mitch was..not it. Kind of annoying to be honest. Sure, he seems to be a nice dude with great physics, but I failed to find him loveable. April and Mitch together ? I just dont see it.I feel like because this book was written completely from April's perspective, we miss so much of her and Mitch's relationship developing that the romance felt just off. The fact that we constantly skip from one weekend to another and let alone let weeks pass between chapters, doesn't help at all.However, I can confirm that April indeed did "climb him like a tree". One way or another. Good for her.The only reason this book has a 3 star rating is because I appreciate April's romantic gesture at the very end of the book and because of the goodness of my heart. But overall, this might as well be easily a 2,75rating.
🥹Hach... Ich will Willow Creek nicht verlassen. April und Mitch in einer klassischen Fake-Beziehung Geschichte war witzig und süß zugleich. Besonders die Konfrontationen mit Mitchs Familie haben mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Ich hätte gerne ein bisschen mehr Festival-Feeling erlebt, aber das ist April einfach nicht. Ein schöner Abschluss für diese Trilogie.
Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Anfangs hatte ich etwas Angst, wegen dem Alter der Protagonistin, aber durch den Super Schreibstil hat man das überhaupt nicht gemerkt. Normalerweise stören mich kontaktabbrüche oder Partner die nicht miteinander reden können in Geschichten sehr, aber in diesem Fall war es genau das perfekte Maß.
Der Funke ist leider nicht übergesprungen
Für mich leider der schwächste Band der Reihe. Kann nicht genau sagen woran das lag. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Könnte an April gelegen haben, welche mir zeitweise etwas zu anstrengend war. Mitch hingegen ist ein Schatz. Die Reihe lohnt sich aber dennoch. Band eins ist aber mein absoluter Favorit.
Tolle Charaktere und spürbare Chemie. Aber etwas gekürzt hätte mir besser gefallen.
Der dritte Band um das charmante Mittelalterfestival konnte mir gleich zwei meiner Lieblingshandlungen bieten: Fake-Dating und Alleinerziehende, darüber habe ich mich sehr gefreut und war in der Hinsicht auch absolut zufrieden. Aprils Tochter ist schon etwas älter als die Kleinkinder und Grundschüler, die ich sonst habe, aber mir gefiel auch die Geschichte der Mutter, die die Verantwortung für ihr Kind nun langsam abgeben kann, da Tochter Caitlin ihren Abschluss macht und während ihres Studiums auch nicht mehr zu Hause wohnen wird. April hatte schon lange Pläne, was sie machen möchte, wenn sie wieder allein ist, aber nun, da es fast so weit ist, die verhasste Kleinstadt zu verlassen, merkt sie doch, dass sie gar nicht mehr so dringend gehen will. Sie ist eher Einzelgängerin und die Gemeinschaft sowie das Mittelalterfestival sind nicht so ihr Ding. Zu Letzterem ist sie seit Jahren nicht gegangen, obwohl ihre Schwester und ihre Tochter sich da sehr engagieren. Sie fühlt sich hier weder wohl noch willkommen - aber es liegt mehr an ihrer ablehnenden Einstellung als an den Bewohnern der Stadt Um das Haus für den Verkauf etwas aufzuhübschen, bräuchte April etwas Hilfe und Mitch bietet Fachkenntnis und Muskeln, bittet aber auch um eine Gegenleistung: April soll für einen Abend seine Freundin spielen, damit seine Familie ihn in Ruhe lässt. Er ist charmant, attraktiv und sehr hilfsbereit - und viel zu jung, um April anziehend finden zu können, zumindest glaubt sie das. Sie verbringt gerne Zeit mit ihm und taut schon auf, aber sie bleibt sehr vorsichtig, in jeder Hinsicht. Auch wenn mir die Liebesgeschichte inklusive Fake-Dating und die neu gewonnene Freiheit einer Mutter sehr gut gefallen haben, gingen mit Aprils Komplexe und Ängste bezüglich möglicher Gerüchte mit der Zeit schon etwas auf die Nerven, weil man sich da so im Kreis dreht. Besonders, wenn man gerade denkt, man hätte Fortschritte gemacht und April sei zu neuen Erkenntnissen gelangt, aber dann ändert sich doch nichts an ihrem Verhalten. Fazit In "A History of Us - Nur drei kleine Worte" haben mir die Liebesgeschichte, das Fake-Dating, das Empty-Nest-Syndrom sowie das Mittelalterfestival wieder gut gefallen, nur Aprils Ängste zogen es mir etwas in die Länge.

















































