Fünf Stühle
Schon das Buch zuvor von Sarah Jäger hat mir erstaunlich gut gefallen und dieses tut es ebenso. Gleich kann ich auch andere verstehen, die sagen das es überhaupt nicht ihrs ist, denn diese Art zu schreiben liebt oder hasst man. Dazwischen gibt es nichts. Ich fand es fantastisch, wie die Geschichte dieser fünf Freund:innen am Abend ihrer Abiabschlussparty erzählt wurde und das auf so unterschiedlicher Art und Weise. Immer wieder wechseln sich Erinnerungen und Gegenwart ab, Blickwinkel ändern sich, manchmal so fließend und dann wieder prosa, wie gedichtet ist diese Geschichte und diese Art so zu schreiben wundervoll.









