Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand es total spannend und sehr gut erzählt! Wir erleben die Geschichte einmal als Erzählung aus dem Buch der Überlebenden des Serienmörders The Nothing Man, und parallel wie der Mörder selbst in dem Buch über sich liest. Und wie am Ende alle Fäden zusammen laufen. Spannend und klug und ein wenig verschachtelt, aber nicht zu sehr, als dass man nicht mehr mitkommt. Leseempfehlung! P.S.: wie witzig ist es bitte, dass die Autorin sich selbst in der Danksagung des fiktiven Buches erwähnt?!
sehr spannendes Buch mit erfrischend anderer Erzählweise. leider war das Ende etwas sehr vorhersehbar.

Mal etwas anderes
Ein wirklich sehr guter Thriller, mit einer ganz anderes Herangehensweise. Mir hat die Perspektive des Mörders sehr gefallen. Lange war nicht klar worauf das ganz hinaus laufen wird. Einen Serienmörder im Ruhestand in seinem Alltag zu erleben war besonders. Lediglich das Ende konnte mich nicht überzeugen. Ansonsten eine große Empfehlung für alle TrueCrime Fans und solche, die es werden wollen.
Die Wahl ist nach langem mal wieder auf einen Thriller gefallen. Die Idee und Gestaltung der Geschichte ist wirklich super! Aus so einer Perspektive habe ich noch kein Buch zuvor gelesen. Etwas verwirrend war zu Beginn, das nicht jedes Kapitel mit einer Überschrift oder Zahl oder einem Muster beginnt, sondern mit gar nichts. Anhand der verschiedenen Schriftarten habe ich dann erkannt das ein neues Kapitel angefangen hat und das je nach Schriftart gerade der Nothing Man oder Eve Black erzählen. Also aufgepasst, bei der Schriftart!!! Leider hat es mich nicht ganz so abgeholt, kein Wow-Effekt, aber nett zu lesen.🤭

𝚃𝚑𝚎 𝙽𝚘𝚝𝚑𝚒𝚗𝚐 𝙼𝚊𝚗 - 𝙲𝚊𝚝𝚑𝚎𝚛𝚒𝚗𝚎 𝚁𝚢𝚊𝚗 𝙷𝚘𝚠𝚊𝚛𝚍 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟺𝟶𝟶 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Zwei Geschichten in einem Buch! Wir erleben die Handlung aus der Sicht von Jim Doyle, der das Buch von Eve Black liest, einer Überlebenden des Nothing Man. Doch Jim kennt die Geschichte besser als jeder andere, denn er ist selbst der Täter. Ein grausamer Mann, der vor Jahren nachts in Häuser einbrach und sich an wehrlosen Frauen verging. Skrupellos und überzeugt davon, niemals gefasst zu werden bis Eve ihm immer näher kommt. Die Kapitel aus Eves Buch ziehen sich teilweise leider sehr in die Länge. Durch den Wechsel von einem Buch ins andere lernt man die Charaktere auch nicht richtig kennen und sie bleiben daher oberflächlich. Nur bei Noreen, Jims Frau, kann man nur wütend den Kopf schütteln. Die Handlung ist auch insgesamt sehr vorhersehbar. Man wartet nur darauf, dass Jim endlich das bekommt was er verdient und als es endlich soweit ist, wird das große Finale dann aber viel zu schnell abgearbeitet und lässt einen mit einem „Das war’s schon?“-Gefühl zurück. Sehr schade. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Eine interessante Grundidee mit zu vielen Längen und einem kurzen Ende. Kann man lesen, muss man aber nicht. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 2,5/5 ⭐️
This was another book I don’t know too much about before picking it up in the library. Even though I was expecting something a little different to what the book actually was in the end I ended up really enjoying this book. What I quite liked about this book was that we are reading about a book in a book and the serial killer who the book is about is reading it along side you. I thought this to be a good concept because it feels like it’s actually part of the story and not just two stories crammed into one book! Another thing I quite liked was actually reading about places I remember from studying abroad at UCC! Nonetheless, since you already know who the Nothing man is from the start and most of the book is about him reading the book, the real ‘action’ only starts in the last few chapters I would say. Hence, I probably would rate it about 3.5 stars overall but rounded up because I really enjoyed the story and would recommend it!
Einfach großartig!

Zwei Geschichten. Ein Mörder. Keine Gnade!
Eve und Jim sind dabei die zentralen Charaktere, aus deren Sicht wir den Inhalt erfahren. Zwei Menschen, die etwas verbindet, die sich jedoch gnadenlos voneinander unterscheiden. Jeder präsentiert eine Seite und als Leser ist man unglaublich davon gefesselt, was in Ihnen vorgeht und was ihren Antrieb angeht. Auch stilistisch unterscheiden sich die beiden Perspektiven. Wo wir bei Eve eine klare serifenlose und etwas dickere Schrift haben, lesen wir bei Jim in einer Serfienschrift, wie Times New Roman. Auch was die Sprache angeht, bemerkt man Unterschiede. Jim ist eher Tagebuch ähnlich und den Alltag beschreibend angesiedelt, wo Eve eher in die dokumentarische und analytische Vergangenheit geht. Beide Versionen sind stellenweise kühl oder emotional, aber bei Eve hatte ich mehr Momente der Langeweile. Gerade die Stellen der Recherche und genausten Beschreibungen aller Standorte mit ihren Geschichten zog sich für mich sehr. Interessant war wiederum die Wahrnehmung der Beiden zueinander. Nicht nur während der Tat, was Jim über den Verlauf denkt, als er ihr Buch liest und wie Eve über den Mörder und sein Wesen spekuliert. Die 5 Fälle sind wie gesagt gut beschrieben, verlieren sich aber des Öfteren im Detail. Es wurde sicherlich gemacht um den Leser in Kenntnis zu setzen, was für ein Aufwand so ein Buch ist, aber gehört für mich eher ins Nachwort und mindert doch die Spannung. Das Eve die einzige Überlebende ist, stimmt so auch nicht und das war für mich auch das Interessanteste an diesem Buch. Eve beschreibt genau die Entwicklung des Nothing Man und dabei seine Vorgehensweise und wie diese sich ändert. Eine Steigerung bei den Beschreibungen ist somit garantiert und richtig spannend. Interessant war dabei auch mehr über das Leben der anderen Opfer zu erfahren, weil es sie nicht bloß als Opfer zeigt, sondern als die Menschen die sie gewesen sind und derer man sich erinnern sollte. An dem Punkt als Jim mehr in die eigentliche Story einbezogen wird, wird es auch für mich sehr fesselnd und rasant gewinnt die Handlung dann an Tempo. Es ist als Thriller bezeichnet, ist für mich allerdings eher ein Spannungsroman, da mir für einen Thriller hier doch der „Thrill“ fehlt. Täter werden zu oft glorifiziert und für übermenschlich gerissen gehalten, was nicht nur falsch ist, sondern auch die Aufmerksamkeit vom wesentlichen wegführt, den Opfern. Das wird hier super herausgearbeitet und zeigt uns auch das leichtsinnige Fehlverhalten des Mörders. Trotzdem hat es mich stark an das Buch: "Ich ging in die Dunkelheit" von Michelle McNamara erinnert. Es ist, als würde der Täter ihr Buch lesen und darauf reagieren.
Mein erstes Buch (Das letzte Buch hatte ich als Kind gelesen). Mir fällt es schwer einen Vergleich zu ziehen, aber es war ein ganz besonderes Buch aus dem Grund heraus, dass es ja eigentlich ein Buch in einem Buch ist und man mit dem Täter parallel zur gleichen Zeit alles miterlebt. Das war total kreativ und so blieb es bis zum Ende spannend. Und mit Plott-Twists kriegt man mich auch sehr gut. Bin gespannt was mich in Zukunft noch erwartet!
True Crime trifft auf Thriller. Lesenswert! Unbedingt genauer anschauen.
Dieses Buch ist wie eine True Crime Dokumentation, zusammen mit einem Thriller. Wir lesen einerseits die Seiten die Eve Black verfasst hat und lesen unter anderem über Jim und wie er von dem Buch erfährt. Es wirkte so real und echt, von den Fakten bis hin zu den fesselnden Erzählungen. Kaum zu glauben das alles nur Fiktion ist, weil es so authentisch war. Kann ich euch nur empfehlen!
Ich fand das Buch "im" Buch leider sehr sehr langweilig geschrieben. So richtig konnte mich der ganze Aufbau des Buches nicht fesseln, was schade war, da es an sich mal ne andere Erzählweise war.
Origineller und spannender Thriller.
This was another book I don’t know too much about before picking it up in the library. Even though I was expecting something a little different to what the book actually was in the end I ended up really enjoying this book. What I quite liked about this book was that we are reading about a book in a book and the serial killer who the book is about is reading it along side you. I thought this to be a good concept because it feels like it’s actually part of the story and not just two stories crammed into one book! Another thing I quite liked was actually reading about places I remember from studying abroad at UCC! Nonetheless, since you already know who the Nothing man is from the start and most of the book is about him reading the book, the real ‘action’ only starts in the last few chapters I would say. Hence, I probably would rate it about 3.5 stars overall but rounded up because I really enjoyed the story and would recommend it!
After months of not having read a single book, I finally finished one and I really liked it. It's a very good thriller which I only can recommend to every true crime fan. It plays very good with the true crime genre and has an element of a book in a book, which I really loved. It had a satisfying ending and I would love to read more of this author.(3,5⭐)

Auch wenn die Geschichte, meiner Meinung nach, etwas vorhersehbar ist, hat sie mich trotzdem super unterhalten und hat trotzdem einige Überraschungsmomente für mich bereit gehalten. Interessant war für mich vor allem der Schreibstil. Es war eine Art „Buch im Buch“ mit Live-Unterbrechungen und spannenden Perspektivwechseln. Am Ende haben mir leider noch ein paar Informationen zu ein paar Protagonisten gefehlt, aber grundsätzlich war es echt ein gutes Buch. Eher ein ruhiger Thriller, aber ich habe ihn sehr genossen und sehr schnell weggelesen.
Eher ein Spannungsroman als ein Thriller und ein unerwartetes Ende Worum geht’s? Eve Black schreibt ein Buch über den Nothing Man. Den Mann, der der damals 12-jährigen alles nahm. Ihre Familie und ihr Leben. Jetzt hat sie sich zum Ziel gesetzt, ihn zu fassen und ihr Buch soll ihr dabei helfen. Meine Meinung: „The Nothing Man“ von Catherine Ryan Howard ist ein wirklich interessantes Buch. Es ist als Thriller bezeichnet, ist für mich allerdings eher ein Spannungsroman, da mir für einen Thriller hier doch der „thrill“ fehlt. Aber bereits die Aufmachung gefällt mir gut. Das Cover zieht sofort den Blick auf sich. Und auch die Art, wie die Autorin zu Schreiben beginnt: In der Gegenwart und mit Jim, der ein Buch liest und dann geht das Buch direkt in das Buch über. Wirklich ungewöhnlich und hat mir sehr gut gefallen. Auch der Schreibstil an sich war gut. Die Charaktere waren ebenfalls gut getroffen. Eve, die sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer Familie macht. Dann der Nothing Man selbst. Und Ed, der Gardaì, der damals mit dem Fall befasst war und es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, den Nothing Man zu schnappen. Aber ich muss auch sagen, dass ich keinem der Charaktere wirklich nahegekommen bin oder Sympathien entwickelt habe. Dafür waren vielleicht die Wechsel zwischen Buch und Gegenwart zu viele. Auch hat der Anfang von Eves Buch sich etwas gezogen. Man musste lange warten, bis Spannung aufgebaut wurde und wir hinter das Ganze gekommen sind. Was True Crime - und das war das Buch im Buch - ja auch so an sich hat. Aber gegen Ende hin nahm die Geschichte dann richtig Fahrt auf und was mir am Anfang etwas lang erschien, war am Ende an Spannung dann wieder absolut on Top! Und die Autorin hat am Ende nochmal mit einem Twist, einem Highlight aufgewartet, das dann aber nicht wirklich aufgeklärt wurde. Ich hätte zu gern die noch offene Frage des Nothing Man beantwortet gehabt. Und auch noch mehr über Katie erfahren. Und über ihre Mutter Noreen. Eine tragische aber auch suspekte Gestalt, der ich gerne in den Kopf geblickt hätte. Wie gesagt, ein Thriller war es für mich nicht. Eher ein Spannungsroman. Aber wer es nicht ganz so blutig aber dennoch rasant mag, der ist hier genau richtig! Fazit: Mit „The Nothing Man“ schreibt Catherine Ryan Howard eine ganz eigene Art von Geschichte. Man beginnt zu lesen und plötzlich beginnt man erneut zu lesen, weil es ein Buch im Buch gibt – ein wirklich interessanter Ansatz. Anfangs ist es noch etwas langatmig, aber am Ende ist dann wirklich viel Spannung drin und ein unerwarteter Twist noch ganz am Schluss, bei dem ich zu gerne die Antwort erfahren hätte! Ein Buch, das gut zu lesen ist und als Spannungsroman hätte ich auch 5 Sterne vergeben. Und ich habe noch so viele offene Fragen, die wohl, wie auch die Frage des Nothing Man, keine Antwort bekommen werden. Da ich das Buch aber als Thriller bewerten muss: 3 gute Sterne von mir – das Genre Spannungsroman wäre treffender.
Spannende Story gelungene Idee mit dem True Crime Buch eingebaut in diesen Thriller. Teilweise einige Wiederholungen. Spannendes Finale. Dieses Buch konnte mich überzeugen.
Großartiger Thriller, spannender und kluger Aufbau, kein 08\15 Ablauf, sondern originell und fesselnd!! Absolut guter Geheimtipp für True Crime Fans (Vorsicht, kein True Crime, kommt aber sehr glaubhaft als einer daher) und Serienkiller Kenner!!
Ein super spannendes Buch!
Dieses Buch baut die Spannung von Anfang an schon total auf. Die Perspektive des Opfers und des Mörders, sind zwar zwei völlig verschiedene Geschichten, ergeben am Ende aber die komplette Geschichte. Absolut atemberaubend. Hab dieses Buch nur so verschlungen.
Im ersten Moment ist es schon eine sehr klassische Geschichte. Ein Serienmörder, eine junge Frau die vor vielen Jahren als Einzige seine Taten überlebt hat. Ein Buch das sie nun darüber geschrieben hat. Selbst das Ende ist eher vorhersehbar gestaltet. Dennoch ist es der Autorin gelungen dem ganzen einen besonderen Twist zu geben. Und zwar deshalb, weil wir als Leser*innen Jims Blickwinkel folgen, aber gleichzeitig auch Eves Geschichte mit ihm gemeinsam lesen. Dadurch liegt der Fokus überraschenderweise sehr stark auf den Opfern und den Folgen, die die Taten des Nothing Mans hatten. Eve entlarvt ihn als das was Jim wirklich ist. Mir gefiel vor allem der Aspekt, das wir eben über lange Strecken Eves Buch lesen und daher vor allem mehr über die Menschen erfährt, die Jim getötet hat. Sie gibt ihnen eine Stimme und beschreibt auch, wie sie selbst nach vielen Jahren immer noch mit ihren Erinnerungen leben muss. Aber auch Jims Perspektive war interessant. Auch wenn er selbst es anders sieht, erkennt man von außen, wie sehr ihn Eves Buch in die Enge treibt. Wer sich ein wenig mit True Crime auskennt, sieht übrigens die ein oder andere Parallele zum Golden State Killer und das sicher nicht zufällig, da die Autorin Michelle McNamaras Buch "I'll be gone in the dark" gelesen hatte. Ich finde allerdings, das es angemessen gewesen wäre, das Vorgehen des Nothing Mans mehr zu verfremden. Auch aus Respekt vor seinen Opfern und derren Familien. Mir persönlich hat der Roman aber trotz allem ziemlich gut gefallen. Weil ich finde das es Catherine Ryan Howard gelungen ist, einem doch recht üblichen Strickmuster neues Leben ein zu hauchen und einfach mal den Fokus verschiebt. Die Autorin entlarvt den Mythos Serienmörder und lässt ihm weniger Raum, als das Täter wie Jim das wohl selbst gerne hätten.
So gute story
Der wechsel zwischen vergangenheit und gegenwart, die sprünge zwischen was sie weiß und was er weiß... der plot... zu 100 pro empfehlenswert für jede/n da draußen der auf truecrime shit abfährt
Der Aufbau der Geschichte hat mich echt begeistert. Zum einen wird aus der Sicht des Täters berichtet wie er heute lebt und dann liest er das True Crime Buch über sich selbst und wir als Leser lesen es quasi mit ihm. Das Buch an sich ist auch spannend, wenn auch mehr im Jetzt als in der Vergangenheit. Ab ca. der Mitte des Buches wird einem als Leser klar worauf das ganze hinausläuft, aber dem Täter, der wohlgemerkt bis dahin der Polizei immer voraus war und keine verwertbaren Spuren hinterlassen hat, dem kommt nicht einmal der leiseste Verdacht. Das fand ich etwas unglaubwürdig. Ansonsten wurde ich aber gut unterhalten mit einem spannenden Buch.
Dieser Thriller hat mir wirklich gut gefallen, weil er einfach mal anders war als die Thriller, die ich bisher gelesen habe. Die Protagonistin Eve Black hat als 12 jährige, als einzige ihrer Familie, den Angriff eines Serienmörders überlebt. Nun, mit 30 Jahren, hat sie ein Buch darüber geschrieben mit dem festen Vorhaben, den "Nothing Man" damit endlich finden zu können. Der Protagonist Jim Doyle liest dieses Buch, denn es geht um ihn, den "Nothing Man". Und er ist bereit, alles zu tun, damit die Wahrheit über ihn nicht ans Licht kommt. Als Leser bekomme ich also gleichzeitig Einblick in die Leben und Gedanken von Opfer und Täter. Das ist eine interessante Idee und macht die Story richtig spannend. Zu viel will ich nicht schreiben, um nicht zu spoilern, aber mir hat es wirklich gut gefallen!
Man hat größtenteils Kapitel aus Eve's Buch und der Perspektive von "The Nothing Man" erzählt. Da schon im vornherein klar war, wer er ist und und was passiert ist, dies sozusagen nur detaillierter war, fand ich nichts an dem Buch überraschend oder äußerst spannend. Meiner Meinung nach habe ich zu viel über "The Nothing Man" erfahren und wenig Szenen aus der heutigen Perspektive von Eve. Denn stattdessen wurden Kapitel voller Textausschnitte aus Eve's Buch reingebracht. Es war nicht so aufregend, wie ich dachte.

Das hier war mal wieder etwas ganz Neues für mich. Wie grandios ist bitte die Idee, ein Buch in einem Buch zu schreiben? Das konnte mich ja sofort mitreißen. Ein Serienmörder, der ein Buch über seine eigenen Taten liest. Dieses Buch im Buch Prinzip und der Schreibstil haben beide dazu beigesteuert, dass ich sofort in das Buch reingekommen bin und von der Geschichte gefesselt worden bin. Ich wollte immer weiter lesen und immer mehr abtauchen. Die Charaktere sind grandios ausgearbeitet und die Entwicklung ist greifbar. Von Kapitel zu Kapitel merkt man, wie sehr es Jim doch mitnimmt, dass das kleine Mädchen von damals nun all seine Taten offen legt und ihm gefühlt immer näher kommt. Es gab zwar such ein paar Abschnitte in dem Buch von Eve, die mich nicht so ganz überzeugen konnten. Man hätte die am Ende weglassen können, ohne das Fragen aufgekommen wären. Das wären aber nur ein paar wenige. Sonst fand ich es mal grandios, einen Fall auf diese Art und Weise näher gebracht zu bekommen. Die Spannung hat sich im ganzen Buch immer weiter gesteigert und kurz vor Ende war es wirklich an seinem Höhepunkt und man wollte jetzt unbedingt wissen, wie es ausgeht. Da Ende konnte mich dann auch noch voll und ganz überzeugen und ich konnte das Buch glücklich zuschlagen. . Fazit : Wir haben hier ein grandioses spannendes Buch, welches die Geschichte mal komplett anders erzählt. Alleine die Hauptsicht aus dem Blickwinkel vom Täter hat mir extrem gut gefallen. Ich kann dieses Buch nur zu 100% empfehlen.
Flott und einfach zu lesen. Habe mir etwas mehr Spannung erhofft,hat mich aber ganz gut unterhalten.
Was anders an diesem Thriller ist, ist dass man schon im ersten Kapitel den Serienmörder kennenlernt. Die einzige Frau, die ihn damals als Kind überlebt hat, hat ein Buch über den "Nothing Man" veröffentlicht, was ihn zurück in die Vergangenheit bringt. Sie ist sich sicher, dass sie den Mann, der ihre Familie getötet hat finden und ins Gefängnis bringen wird, während er beschließt ihr endlich den Garaus zu machen. Von da an beginnt ein Katz und Maus Spiel von dem man nicht genau weiß wie es enden wird. Ich mochte die Idee sehr. Man liest immer mal wieder Ausschnitte aus dem Buch, das Eve geschrieben hat und sieht dann wie der Nothing Man darauf reagiert und welche Handlungen dadurch ausgelöst werden. Generell weiß man ja in welche Richtung die Geschichte läuft, also entweder tötet er sie oder sie findet ihn. Trotzdem fand ich das Buch richtig spannend und konnte nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt wissen wollte wie es aus geht. Auf jeden Fall ein etwas anderer Thriller, bei dem es sich lohnt sich in die Welt des "Nothing Man" zu begeben.
"«Ich war das Mädchen, das den Nothing Man überlebte. Jetzt bin ich die Frau, die ihn fassen wird.» So beginnt das True Crime-Memoir «The Nothing Man», das Eve Black über die verzweifelte Suche nach dem Mann geschrieben hat, der vor nahezu zwanzig Jahren ihre gesamte Familie tötete. Dem Mann, der nie Spuren hinterließ. Supermarkt-Wachmann Jim Doyle hat den Bestseller auch und je mehr er liest, desto größer wird seine Wut, denn er war - er ist - der Nothing Man. Seite um Seite wird ihm bewusst, wie gefährlich nah Eve der Wahrheit kommt. Er weiß, dass sie nicht aufgeben wird, bis sie ihn gefunden hat. Er hat keine Wahl: Bevor sie sein Leben zerstört, muss er das vollenden, was ihm 20 Jahre zuvor nicht gelungen ist: Eve töten." Ich fand den Aufbau, die Aufmachung und die richtig gut und habe mich eigentlich sehr auf das Buch gefreut, jedoch wurde ich wieder einmal enttäuscht. Ich kann nicht mal wirklich sagen warum mich dieses Buch nicht fesseln konnte. Vielleicht weils teilweise wie ein Zeitungsbericht mir vorkam? Oder weil es zumindest wenig Spannung gab? Ich fands auch zu sehr vorraussehbar und das Ende war auch keine Überraschung mehr. Die True Crime Geschichte fand ich als Idee gut, aber die Ausführung konnte mich einfach nicht überzeugen. Das war mir auch zu oberflächlich, zu emotionslos und so unspektakulär. Vielleicht ist das Buch einfach nichts für mich gewesen und vielleicht habt ihr ja mehr Freude dran. Insgesamt wars ok, aber kein Buch was unbedingt gelesen haben muss.
*Inhalt* Eve Black hat den "Nothing man" überlebt und schildert ihre Erlebnisse (und die der anderen Opfer) in ihrem Buch. Ihr Ziel ist es, den Nothing man zu finden und zu fangen...doch das gestaltet sich nicht so einfach... Jim Doyle arbeitet als Wachmann in einem Supermarkt und sieht durch Zufall Eve's Buch, was ihn zutiefst schockiert, denn er ist der einstige "Nothing man"... er beginnt das Buch zu lesen und stellt fest: sie wird nicht aufgeben, bis sie ihn gefunden hat. Im Umkehrschluss heißt das für Jim: er muss das beenden, was er vor 20 Jahren begonnen hat... er muss Eve töten. *Erster Satz des Buches* "Jim war auf Patrouille." - C. R. Howard, (2020), The nothing man, S. 7 - *Meine Meinung* "The nothing man" ist eines dieser Bücher, von denen man am Anfang noch nicht weiß, wie sehr es einen mitreißen wird - bis man die erste Seite aufschlägt. Gerade weil man den Täter (als einziger) schon kennt, ist das Ganze umso spannender, denn man kann keine Ahnung, ob er jemals erwischt werden wird - und wünscht es sich doch, als ausgleichende Gerechtigkeit für die Opfer. Wir lesen quasi ein "Buch im Buch", denn das einstige Opfer Evelyn -Eve- Black hat ein Buch geschrieben - in dem sie nicht nur den Tod ihrer Familie zu verarbeiten versucht, sondern sich auch schwört, den Täter zu schnappen. Dabei rollt sie nicht nur die Morde an ihrer Familie wieder auf und schildert ihre Erinnerungen, sondern schließt sich mit dem einstigen Polizeibeamten zusammen, um alles über die 4 übrigen Tatorte - und Opfer- zu erfahren. Gerade diese Idee fand ich absolut grandios und ich muss zugeben: ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen. Doch nicht nur ich, auch der Täter versinkt in Eves Worten, denn er versucht herauszufinden, was sie über ihn weiß... denn er ist sich sicher, dass sie seine Identität kennt. Der Plot ist absolut grandios und die Charaktere sind unglaublich faszinierend - allen voran natürlich Eve. Aber auch Jim, der Täter, hat eine interessante Persönlichkeit - wenn auch nicht zwangsweise eine sympathische. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und es macht Spaß, in dieses Buch einzutauchen - ich will unbedingt mehr von der Autorin lesen! Das Ende war zwar irgendwann ein wenig vorhersehbar gestaltet, aber das tut dem Buch nun wirklich keinen Abbruch. *Infos zum Buch* Seitenzahl: 400 Seiten Verlag: Rowohlt Verlag ISBN: 978-3-499-00536-7 Preis: 12,00 € (Taschenbuch) / 4,99 € (Ebook) *Infos zur Autorin* "Catherine Ryan Howard, geboren 1982, stammt aus Cork in Irland. Sie studierte English Studies am Trinity College in Dublin. Ihr Roman «Ich bringe dir die Nacht» war für den Edgar Award for Best Novel nominiert. «The Nothing Man» stürmte bei Erscheinen sofort an die Spitze der irischen Bestsellerliste. Die Autorin lebt derzeit in Dublin." (Quelle: Verlagshomepage) *Fazit* Ein Lesevergnügen für Thrillerfans, die gerne auch mal etwas anderes mögen. Sehr lesenswert! Wertung: 5 von 5 Sterne!
Thriller laufen mittlerweile oft nach dem gleichen Schema ab. Was definitiv nichts schlechtes ist, weil ich es wirklich liebe. Umso überraschter war ich, wie sehr sich dieser Thriller davon abhob. Niemals zuvor hab ich etwas wie “The Nothing Man” gelesen und es hat wirklich nicht lange gedauert und ich war gnadenlos begeistert und vollkommen in den Bann gezogen. Denn Achtung, es wird kompliziert. Es ist quasi eine Geschichte, in der Geschichte und das unglaublich gut gemacht. Es gibt keine langweiligen Szenen, sondern Spannung Nonstop. Auf einer viel tieferen, intensiveren Ebene, als man es sich ausmalen könnte. Catherine Ryan Howard setzt dabei auf Psychothrill vom Feinsten. Ihren Schreibstil empfand ich als überaus angenehm und fesselnd. Wow, ich hab diese Geschichte begonnen und konnte nicht mehr aufhören. Dabei haucht die Autorin ihren Charakteren unglaublich viel Leben ein. Sie nimmt sich Zeit für sie. Hinterfragt, analysiert und seziert sie regelrecht. Sie sorgt dafür, dass wir diese komplexe Persönlichkeit verstehen können und das wir ein gewisses Maß an Mitgefühl entwickeln. Eve und Jim sind dabei die zentralen Charaktere, aus deren Sicht wir es auch erfahren. Zwei Menschen, die etwas verbindet ,die sich jedoch gnadenlos voneinander unterscheiden. Jeder präsentiert eine Seite und als Leser ist man unglaublich davon gefesselt, was in Ihnen vorgeht und was ihren Antrieb angeht. Dabei schließt man, ohne es zu wollen, die Charaktere unglaublich ins Herz. Angefangen bei Eve, aber auch die anderen Charaktere haben mich unfassbar gefesselt und so viel gekostet. Es gelingt ihr, das Buch in dem Buch lebendig werden zu lassen und förmlich an den Seiten zu kleben. Dabei wartet sie weniger mit blutigen Details, als vielmehr mit purer Grausamkeit auf. Sie zeigt uns Schicksale, sie zeigt uns Menschen, die so viel erleiden mussten, die innerlichen zerbrochen sind. Es ist nicht nur ,was sie erdulden mussten. Es geht um das Umfeld, die Folgen. Es geht um das Danach. Es geht darum, wie 1 Stunde dein Leben mitten in die Abwärtsspirale führt. Kann man nach so einem Erlebnis überhaupt noch fühlen, atmen, frei sein? Es ist eine Gefangenschaft, die dich leer werden lässt, die dich foltert und ausweidet. Vom psychologischen Aspekt mal ganz abgesehen, der noch viel grausamer und zerstörerischer ist. Diese Einblicke in Eves Welt haben mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Sie erzählt von Trauer, Wut und Schmerz. Von Folter, Stalking und purer Grausamkeit. So viel Trauer und Angst. Und daneben stellt sie ein erstklassiges Psychogramm des Täters auf. Ich hatte ununterbrochen Gänsehaut. Es fühlte sich so real, so beklemmend, so verstörend an. Und daneben erleben wir den Täter, wie er alles zum Abschluss bringen will und begreift dabei einiges. Auch wenn vieles nichts neues war, so hat es mich zutiefst erschüttert und nachdenklich zurückgelassen. Denn neben dem Nothing Man zeigt uns die Autorin auch auf, wie leicht wir Menschen zu manipulieren sind. Wie sorglos, wie unbedarft und naiv. Aber ist es deswegen eine Eintrittskarte? Nein, definitiv nicht. Aber vielleicht sollten wir sorgsamer mit unserem Leben umgehen. Auf jedem Weg gibt es eine Gabelung und nur wir entscheiden, welcher der richtige für uns ist. Mich hat dieser Thriller nonstop in Atem gehalten. Oftmals mit harten Fakten belegt und das auf sehr neutraler Ebene, aber besonders dieser Aspekt hat mich so beschäftigt und einfach nicht losgelassen. Trotz der vermeintlichen Vorhersehbarkeit gelang es der Autorin so einige Wendungen herbeizuführen, die ich so nie erwartet hätte und die am Schluss einfach perfekt zusammen laufen. Ein etwas ruhiger, aber dafür unglaublich verstörender und grausamer Thriller, der nachhallt. Unbedingt lesen. Fazit: Catherine Ryan Howard gelingt mit “The Nothing Man ” ein unfassbar beklemmender und grausamer Thriller, der sich tief unter die Haut gräbt. Psychothrill vom Feinsten und besonders auf der psychologischen Ebene perfekt ausgearbeitet. Eine Geschichte in der Geschichte. Die so real, ungeschönt erzählt wird, das man das nackte Grauen am eigenen Leib erfährt. Denn am Ende geht es nicht nur um Opfer und Tod. Es geht um Gerechtigkeit und letztendlich um den Weg, den du einschlagen wirst.
Der offizielle Klappentext lsst schon erahnen, dass The Nothing Man kein gewhnlicher Thriller ist. Um aus dem riesigen Angebot an Thriller rauszustechen, hat man hier versucht etwas auergewhnliches zu schaffen und so viel sei schon mal vorweg genommen das ist eindeutig geglckt. Da ich wirklich hauptschlich Thriller lese, habe ich schon viele Varianten gesehen, wie man einen Thriller spannend gestalten kann. Sei es durch Zeitsprnge, verschiedene Erzhlpersonen oder auch gern genutzt: die Sicht des Mrders als Ich-Person. Man knnte meinen, irgendwann sind die Ideen ausgeschpft und dennoch hat die Autorin es geschafft, hier eine neue Grundidee umzusetzen. Vielleicht gab es das aber auch schon, und es ist nur an mir vorbeigegangen egal wie, mir hat die Umsetzung richtig gut gefallen! Da ich natrlich nicht zu viel verraten mchte, kann ich euch nur sagen, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzhlt wird. Hauptschlich Eve und Jim erzhlen in der Gegenwart und Vergangenheit von den Geschehnissen. Die verschiedenen Flle des Serientters werden sehr eindringlich beschrieben und auch die Gefhlslage von Eve nach all dem Unglck ist sehr greifbar. Zum Ende hin gab es nochmal einen kleinen Spin, der sich in seinen Grundzgen vielleicht ein bisschen erahnen lie. Trotzdem hat mich das Buch von vorne bis hinten so sehr fesseln knnen, wie schon lange kein Buch mehr. Beim Stbern habe ich entdeckt, dass es von der Autorin bereits ein anderes Buch gibt, welches ins Deutsche bersetzt wurde. Auerdem hoffe ich, dass das bald erscheinende Buch 56 Days auch den Weg zum Rowohlt Verlag findet. Insgesamt ist The Nothing Man ein sehr gelungener Thriller, der ohne Splatter und Gemetzel auskommt, sondern eher mit grausamer Realitt punkten kann. Nachrichten aus aller Welt zeigen, dass genau solche Menschen existieren und unter uns leben. Niemand kann in die Kpfe anderer schauen, und vielleicht genau deswegen bleibt das Thema Serienmrder so faszinierend fr viele.
Mini-Rezension Frage: Welches Buch hat euch letzteres richtig enttäuscht und warum? Ich habe gemeinsam mit @angi_molly das Buch,, The nothing Man", von Catherine Ryan Howard gelesen. Zuvor hab ich es mit einem anderen Buch in meiner Instagram Story gehabt und euch abstimmen lassen und dieses Buch hat gewonnen. Ich hab so viel positives gehört und gelesen (Rezensionen, Beiträge), dass ich einfach froh war das E-book gewonnen zu haben und einfach loszulegen. Schnell kam bei mir und Angy die Ernüchterung. Was lesen wir grad? Eine Erzählung, eine Drama? Aber das ist auf keinen Fall ein spannender Thriller, wo man mitfiebert. Ja, es ist eine ganz nette Idee mit dem Buch im Buch, aber das handelt von nebensächlichen Details das sogar der Mörder dabei einschlief. Das muss doch was heißen.. Minimum ohne Angy hätte ich das Buch abgebrochen nach 150 Seiten. Die letzten 100 Seiten waren schön zu lesen da endlich was passierte, als nur dem Mörder dabei zu zu schauen wie er ein Buch liest. Ich finde sowas nicht spannend. Aber vielleicht gibt's Menschen die sowas total interessant finden.. Kann alles sein. Auf jeden Fall, war das Ende sehr vorhersehbar und hat für mich keinen Überraschungseffekt erzielt. Zu den Figuren. Ja, irgendwie finde ich alle nicht sehr sympathisch. Klar ist es echt heftig, was Eve passiert ist und den anderen Opfern. Es konnte mich dennoch nicht berühren. Auch konnte ich einige Dinge nicht nachvollziehen. Das eine Frau freiwillig mit einem Mörder/Vergewaltiger zusammen wohnt. Da hab ich kein Verständnis. Die Handlung wird von Jim aktiv wiedergeben und Eve lernt man nur aus ihrem Buch kennen. Das einzige was ich aus dieser Lektüre mitnehmen werde ist, dass mehr an die Opfer gedacht werden sollte. Das man ihre Namen speichern muss und nicht von den Serienkillern! Großen Dank an dich liebe Angy das du das Buch extra gekauft hast um es mit mir zusammen zu lesen. Es tut mir schrecklich leid, dass es ein Flop ist. Aber das nächste wird besser, versprochen

Ein fiktiver True-Crime-Thriller!
Ein Thriller, der sich als True-Crime-Thriller ausgibt und ein Buch im Buch bereithält - das wäre eine treffende Kurzbeschreibung von „The Nothing Man“. Durch die Wahl dieses Erzählstils bietet der Thriller nicht nur eine gelungene Abwechslung und hebt sich von anderen Werken desselben Genres ab, sondern sorgt so auch für eine ordentliche Portion Spannung. Gleichzeitig kommt es dadurch ebenfalls zu einem Wechsel der Perspektiven - man erhält Einblicke aus der Sicht des Täters und aus der seines früheren Opfers, was ich sehr faszinierend fand, denn oft wird sich ja lediglich auf eine der beiden Seiten beschränkt. Obwohl der Verlauf und vor allem das Ende sehr vorhersehbar waren, fand ich diesen Thriller dennoch sehr gelungen, einfach weil es vom Aufbau und Setting her mal etwas komplett anderes war. Dadurch habe ich mich ganz gut unterhalten gefühlt - wenn auch leider nur recht kurzweilig. Es ist somit kein packender Thriller, der förmlich unter die Haut geht und der durch seine ausgeklügelten Wendungen schockiert. „The Nothing Man“ ist eher ein angenehmer Thriller für zwischendurch, der einen für den Moment gut unterhält und mit seinem interessanten Erzählstil überzeugt.

































