4⭐️/5 – Zuckersüßes Kleinstadtchaos mit Herz, Honig & Humor 🍯❤️🐝
Zurück in Honey Springs, wo jeder Winkel nach Honig duftet und selbst die Katze Kupplerin spielt? Ja bitte! 😍
„Sweet at Heart“ ist der zweite Teil der Honey Springs Reihe und bringt erneut all das mit, was ein gutes Wohlfühlbuch braucht: Charmante Charaktere, witzige Dialoge, sanfte Romantik – und natürlich ganz viel Kleinstadt-Charme. 🏡🍰
Madison & Patrick sind wie Feuer & Honig – sie zoffen sich, wo sie können, doch man spürt von Anfang an: Da knistert’s! ⚡💘 Ihre Neckereien, ihr Schlagabtausch und die gezwungene Zusammenarbeit für das große Fest? Pures Lesevergnügen!
Besonders gelungen fand ich den Humor (Dank Belle, der Hochzeits-Katze! 🐈⬛💍), die detailreiche Beschreibung von Honey Springs und das Herz, das in jeder Seite steckt. Auch altbekannte Gesichter aus Teil 1 machen das Wiedersehen besonders schön. 🐝
Ein kleiner Kritikpunkt: Die Story ist vorhersehbar und manche Konflikte lösen sich etwas zu schnell. Aber hey – genau das erwartet man bei einem Wohlfühlroman, oder? 😉✨
Fazit:
Ein weiterer süßer Abstecher nach Honey Springs – leicht, herzerwärmend und einfach zum Wohlfühlen. Wer Redwood Love oder Gilmore Girls liebt, wird auch hier glücklich. 🍩☕💛
Ich gebe 4 von 5 Sternen (oder besser gesagt: 🐝🐝🐝🐝) und hoffe, die Reihe geht weiter – denn in Honey Springs ist das Herz eindeutig zu Hause. 💛
& damit sagen wir Honey Springs auf Wiedersehen! 🍯🫶🏻
Für mich persönlich war Band 2 etwas schwächer. An manchen Stellen hätte ich Madison am liebsten geschüttelt, denn sie war so übertrieben mit ihrem Hass gegen Patrick. Zum Glück wurde es ab der Hälfte deutlich angenehmer & sie somit sympathischer 🤭
Patrick dagegen war von Anfang an super sympathisch & eine wandelnde Green Flag. Bei 1-2 Stellen hatte ich sogar Tränen in den Augen als er aus seiner Vergangenheit erzählt hat 🥹
Ich kann euch diese Dilogie für den Sommer definitiv empfehlen, denn es ist leichte Kost in einem super süßen witzigen Setting 🐝☀️
Dieses Buch hatte ich, angesprochen durch Cover und Klappentext, im Laden tatsächlich vor "Sweet like you", also Band 1, in der Hand. Und habe ich mich entschieden, auch den ersten Band mitzunehmen. Und jetzt? Bin ich froh, den ersten gelesen zu haben, denn leider hat mich dieser zweite Band nicht ganz so gecatched, wie ich es vom Haters-to-Lovers-Trope erwartet hatte. Ja, Madison und Patrick, die man schon aus dem ersten Band kennt, sind Konkurrenten. Der Grund für diese Rivalität liegt darin, dass Patrick vor Jahren Madison überboten hat, als es darum ging, ein Ladenlokal auf der Honey Lane von Honey Springs zu übernehmen. Das war's. Und mir damit leider zu wenig.3 Außerdem siezen sich die Protagonisten die Hälfte des Buches, was für mich eine so große Distanz schuf, dass das Bauchkribbeln nicht aufkommen wollte. Insgesamt sehr flüssig und rasch zu lesen, doch kann für mich dieser nicht mit dem ersten Band mithalten.
3,5⭐️
Mit „Sweet at Heart“ kehren wir in die kleine Stadt Honey Springs zurück und treffen alte Bekannte. Aus Band 1 kennen wir schon das Setting und die Alles durchdringende Liebe zu dem Honig und den Bienen. Dieses Mal ist aber ein anderes Paar im Fokus. Denn die Katze hat sich ein neues Opfer ausgesucht, welches verkuppelt werden soll. Dieses Mal hat es Madison getroffen, die wir im ersten Band auch schon kennengelernt haben, da sie die Schwester von Nick ist, dem einen Hauptcharakter. Im Gegensatz zu Nick fand ich sie aber etwas anstrengend, da sie ziemlich verbohrt in ihren Ansichten war.
Vor allem ihre Ansichten, dass eigentlich ihr das Café von Patrick gehören sollte, da sie ja eine wieder eine Eisdiele eröffnen wollte. Ich fand ihr Verhalten dadurch sehr kindisch, dass sie ihn einfach aus diesem Grund mit Abneigung begegnet.
Für mich waren in beiden Teilen jeweils die Männer die Sympathieträger, da ich die Frauen am Anfang immer ziemlich anstrengend und als nicht ganz nachvollziehbar empfunden habe. Das hat sich aber immer zum Ende hin gebessert, nachdem sie zu gewissen Einsichten gekommen sind. Ich weiß nicht, ob es von der Autorin ganz bewusst so gewollt hat oder ob das bei mir einfach so angekommen ist. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen.
Honey Springs ist einfach eine schöne Stadt und die Bewohner sind so cool. Manche sind zwar etwas verschroben, aber trotzdem liebenswert und machen die Stadt zu etwas Besonderen.
Der Schreibstil war wieder superleicht und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Autorin hat eine so tolle Kulisse geschaffen, in der sich der Leser einfach wohlfühlen muss.
Fazit
Ich bin ein bisschen traurig, dass die Reihe schon zu Ende ist. Da es so schöne Wohlfühlbücher für mich waren. Ich setze aber darauf, dass die Autorin schön weiter Bücher schreibt und wir in den Genuss der Übersetzungen kommen.
Band 1 habe ich zwar nicht gelesen, aber Band 2 war eine runde, süße Sommer Romantik, die mir warme Gefühle gegeben hat. Das ich neben der süßen Stadt auch eine Menge über Bienen gelernt habe hat mir sehr gefallen. Es war flüssig und die Dynamik von Madison und Patrick mochte ich sehr. Yep Madison kein einfacher Charakter, aber eine gute Story für zwischendurch.❤️🐝
In Honey Springs dreht sich alles um Honig und Bienen. Nur ein Bewohner hält standhaft dagegen: Patrick Manning mit seinem Café Bean & Brew. Madison Porter ist er deswegen ein Dorn im Auge, aber auch deswegen weil er ihr den Laden vor drei Jahren vor der Nase weggeschnappt hat. Dabei wollte sie die Eisdiele Honey Cone weiterführen.
Als Madison Unterlagen entdeckt, die beweisen, dass beim Vergabeverfahren des Ladens ein Fehler passiert ist und eigentlich sie rechtmäßige Besitzerin sein sollte, setzt sie alles daran den attraktiven Junggesellen und erklärten Erzfeind aus dem Laden zu bekommen. Doch dann ist da noch Belle die Kuppelkatze und ihr Herz was plötzlich in seiner Gegenwart schneller schlägt.
Mit Sweet at Heart hat Robyn Neeley eine tolle Fortsetzung der Honey Springs Reihe geschrieben. Man fühlt sich direkt wieder heimisch in der kleinen kalifornischen Stadt in der mehr Bienen als Menschen leben. Anders als im ersten Teil haben die beiden Protagonisten mehr Tiefgang. Man merkt während der Geschichte wie sehr die einzelnen Charaktere für ihren Traum kämpfen und bekommt durch die Vorgeschichten noch ein besseres Gefühl für ihre Entwicklung.
Sweet Like Honey ist ein schöner leichter Frühlingsroman.
Zurück in Honey Springs! Genauso wie im ersten Teil liebe ich diese Kleinstadt. Die Menschen sind toll und Patrick noch viel mehr!!! Ich bin nur so durch die Seiten durchgeflogen und auch wenn ich mich oft über das Verhalten von Madison und Patrick aufgeregt habe, habe ich beide tief in mein Herz geschlossen. Es sind beides wunderbare Charaktere und ich kann das Buch jedem empfehlen der entspannte Liebesromane liebt!! Bye bye Honey Springs
Eine schöne, romantische und humorvolle Geschichte in einer süßen Kleinstadt
Zum Buch:
Madeline Porter ist seit drei Jahren nicht gut auf Patrick Manning, den Besitzer des Bean & Brew Coffeeshop, anzusprechen, denn er hat ihrer Meinung ihren Traum von einer eigenen Eisdiele gestohlen. Jetzt muss sie auch noch mit ihm zusammen ein Festival organisieren, da ist der Ärger vorprogrammiert. Würde nur nicht jedesmal ihr Herz höher schlagen, wenn sie ihn trifft.
Meine Meinung:
Sweet at Hearts ist das zweite Buch der Honey Springs Dilogie. Man kann es zwar auch alleine lesen, es macht aber sicher mehr Spaß wenn man das erste vorher las, es kommen doch alle Charaktere wieder vor. Für mich war zwischen Buch eins und diesem eine lange Pause, trotzdem kam die Erinnerung an die Geschichte schnell zurück. Die Story ist humorvoll, romantisch und zugegeben auch ein wenig kitschig mit dem ganzen Bienengequatsche das macht für mich aber den Flair aus. Eine wunderschöne Kleinatadt in der jeder jeden kennt, die zusammenhalten wenn es was zu tun gibt, das alles ergab ein schönes Setting, welches gut zu der unterhaltsamen Stroy passte. Es machte mir schon viel Spaß ein letztes Mal in die Kleinstadt zu reisen und Belle, der Ehestifterin zuzuhören.
Madison hat mich, mit ihrem Verhalten und ihrer Art, leider sehr genervt und sie war mir komplett unsympathisch und unreif🙄
Im letzten Drittel wird es dann etwas angenehmer, da Madison und Patrick sich besser kennen lernen. Das Drumherum ist gewohnt herzlich und das Städchen, mit ihren schrulligen Einwohnern, einfach nur niedlich.
Ebenso wie der erste Teil der Reihe, hat auch dieses Buch mich wieder mit einem traumhaften und sommerlichen Setting und einer allgemeinen Wohlfühlstimmung überzeugt. Die Liebesgeschichte zwischen Madison und Patrick entwickelt sich als enemies-to-lovers-Geschichte und anfangs war mir Madison schon etwas unsympathisch. Sie war sehr verbohrt in ihrem Honigwahn und teils übergriffig, z.B. als sie Patricks Uhr ohne Erlaubnis abmontiert hat. Aber mit der Zeit wurde sie sympathischer und das Battle um den Laden zwischen Patrick und ihr, wer am meisten Geld einnehmen wird, hat wirklich etwas Tempo und Pfiff in die Geschichte gebracht. Auch fand ich es schön, bekannte Namen aus dem ersten Teil wieder zu hören und zu sehen, wie sich so alles weiterentwickelt. Das Ende fand ich dann auch wieder super süß.
Insgesamt wieder eine süße Liebesgeschichte zum Abschalten und Wegträumen.
„Sweet at heart“ ist der zweite Teil der Honey Springs Reihe. Nachdem mir der erste Teil gut gefallen hat, habe ich mich total auf das zweite Buch gefreut. Das Cover ähnelt dem von Buch eins sehr und man merkt sofort das sie zusammen gehören. Robyn Neeley hat einen tollen Schreibstil. Er ist flüssig, modern und emotional. Ein absoluter Cozy Read. Die Idee zur Handlung ist generell nichts neues, aber der Plot wurde gut umgesetzt und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich hatte das Buch innerhalb eines Tages beendet. Die Geschichte von Patrick und Madison wurde schon im erstem Band angeteasert und ich konnte es kaum erwarten. Meine Erwartungen waren recht hoch, aber leider wurden diese nicht ganz erfüllt. Diesmal lang es allerdings nicht an der allgemeinen Handlung sonder an den Charakteren.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, sie hatten alle ihre Ecken und Kanten und die meisten waren mir auch wieder sehr sympathisch. Gerade Patrick hat sich zu meinem absoluten Liebling gemausert. Seine Geschichte hat mir das Herz gebrochen und ich habe absolut verstanden warum er so gehandelt hat und nicht anders. Ich mochte seine freundliche und zuvorkommende Art total gerne. Die Liebesgeschichte mit Maddison hat sich generell gut entwickelt, auch wenn ich nicht verstanden habe was genau er an ihr findet, denn ihr Verhalten war manchmal unterste Schublade. Maddison war ein Charakter den ich in Band eins mochte, aber in „Sweet at heart“ ging die Sympathie leider verloren. Sie hat sich Patrick gegenüber oft sehr mies verhalten, war oft kindisch und sie hat sich die ganze Zeit nicht wirklich viel weiterentwickelt. Meiner Meinung nach hat Patrick etwas besseres verdient. Neben Maddison ging mir Bea mit ihrem Verhalten auch total auf den Keks. Sie war immer total mies zu Maddison, hat sie immer von oben herab behandelt, sie mehr oder weniger ignoriert und war generell oft einfach zu egoistisch. Das alles hat meine Lesevergnügen geschmälert.
„Sweet at heart“ ist ein cozy Read für zwischendurch. Aber in diesem Genre gibt es mittlerweile einige bessere Bücher. Der erste Teil der Honey Springs Reihe hat mir viel besser gefallen und wird auch mein Favorit bleiben.
Von mir gibt es nur eine kleine Leseempfehlung.
Mir hat das Buch super gefallen. Ein richtig schöner zweiter Teil. Diese Kleinstadt mit den Bienen ist einfach toll. Der Aspket mit dem Café und der Eisdiele hat das ganze noch schöner gemacht. Die ganze Geschichte dreht sich um den Wettstreit und das Festival. Das Lesen hat richtig Spaß gemacht.
Es war tatsächlich echt schön wieder nach Honey Springs zurück zu kehren und die ganzen Menschen dort wieder zu erleben. ☺️
Jedoch hat mir die Geschichte von Madison und Patrick leider nicht unbedingt begeistern können. Für mich stand der Wettkampf die ganze Zeit zu sehr im Vordergrund und die Liebesgeschichte der beiden fing überhaupt erst bei der Hälfte an. Was für mich eindeutig zu spät ist. Das fand ich super schade.
Madison und Patrick können sich gegenseitig nicht sonderlich gut leiden. Allerdings scheint als hätte die ganze Stadt einen Plan, die beiden einander näher zu bringen. So kommt es, dass die beiden nicht nur dazu verdonnert werden zusammen dass Festival in der Stadt zu organisieren, sondern auch noch in einen Wettbewerb um ein Café geraten. Die beiden müssen also gezwungenermaßen Zeit miteinander verbringen und lernen sich dabei immer besser kennen.
In Sweet at heart habe ich mich noch mehr in Honey Springs verliebt als ohnehin schon. Auch wenn ich Madisons Denkweise und ihr Verhalten zu Beginn nicht ganz schlüssig fand, habe ich sie und Patrick sehr ins Herz geschlossen. Insgesamt eine süße und leichte Geschichte für nebenbei, ohne großes Drama.
2,5 Sterne
Ich hatte so gehofft, dass mir Sweet at Heart besser gefällt als Band 1 der Dilogie und jetzt am Ende des Buches bin ich ein wenig enttäuscht. Denn anstatt besser hat es mir leider sogar noch weniger gefallen. Dabei ist die Geschichte an sich nicht schlecht...
Was passiert in diesem Buch?
In Sweet at Heart geht es ein weiteres Mal nach Honey Springs in Kalifornien, die Stadt die ganz verrückt nach Bienen und Honig ist. Genau dort hat es vor einigen Jahren Patrick hin verschlagen. Er ist der Betreiber des einzigen Ladens in ganz Honey Springs, der keinen Honig-inspirierten Namen hat. Dass er sich so standhaft weigert, den Namen seines Coffeeshops zu ändern ärgert vor allem Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin. Doch noch viel mehr ärgert sie, dass Patrick ihr vor Jahren den Laden vor der Nase weggeschnappt hat. Eigentlich wollte sie nämlich eine Eisdiele aus dem Geschäft machen, doch ihr Traum ist geplatzt. Zumindest glaubt sie dies bis zu dem Moment, an dem sich ihr die Chance bietet, Patrick aus seinem Coffeeshop zu vertreiben. Und bald schon gibt es noch ganz andere Gefühle zwischen ihnen außer Rivalität.
Konnten mich die Protagonisten überzeugen?
Leider war dies eins meiner größten Probleme mit dem Buch, denn ich konnte Madison wirklich absolut nicht ausstehen. Was vor allem daran lag, dass sie gefühlt das ganze Buch über immer wieder Streit mit Patrick gesucht hat. Man hat richtig gemerkt, dass sie ein schlechter Verlierer ist. Ständig ging sie zudem davon aus, dass sie besser als Patrick ist und war dann eingeschnappt, wenn es nicht so war. Und als sie dann auch noch unsensibel auf Bitten von ihm reagiert hat, war es für mich vorbei. Wirklich, normalerweise finde ich immer positive Seiten an Charakteren (also fast immer) und Madison hat gerade so in den letzten 50 Seiten die Kurve bekommen, aber dies hat kaum mehr ausgereicht. Mir war sie von vorne bis hinten leider unsympathisch.
Patrick war ihr in diesem Aspekt um Längen überlegen. Er war nett und freundlich, hat sich bemüht es allen recht zu machen und hat trotzdem nie seinen Willen um jeden Preis durchsetzen wollen. Allgemein war er sehr hilfsbereit und einfach süß. Seine Vergangenheit hat noch etwas mehr Farbe in seinen Charakter gebracht, was ich gut fand. Doch hier kommt leider das aber... Aber, Patrick wurde von Madison überrannt bzw. sein Charakter von ihr überschattet. Dass ich nicht mit ihr warm geworden bin, hat auch verhindert, dass ich ihn wirklich ins Herz schließen konnte und so ist er etwas farblos geblieben was wirklich sehr schade ist.
Tja, und an dieser Stelle gehe ich normalerweise auf die Romanze der Protagonisten ein, doch leider ist mir die in diesem Buch viel zu kurz gekommen. Gefühlt haben Patrick und Madison sich nur gestritten, bis auf den letzten 50 Seiten plötzlich doch noch Gefühle aufgeflammt sind. Für mich war dies leider zu spät und zu wenig, sodass ich diese Geschichte ehrlich nicht als Liebesroman bezeichnen würde.
Gab es etwas, was ich noch erwähnen muss?
Da ich jetzt doch einiges an Kritik an den Protagonisten geübt habe, muss ich auf jeden Fall noch ein bisschen was Positives hervorheben.
Und da fange ich auch gleich mit den anderen Charakteren an. Denn die ganzen verrückten Stadtbewohner von Honey Springs, haben mir wirklich gut gefallen! Ich mochte dieses Gilmore Girls Feeling der ganzen Stadt und ich habe es wirklich genossen noch ein wenig mehr in diese Bienen-verrückte Stadt einzutauchen.
Auch der Schreibstil hat mir in diesem Buch besser gefallen als noch im ersten Teil. Da hatte ich zu Beginn so meine Probleme, jetzt bin ich trotz allem geradezu durch die Geschichte geflogen.
Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch?
Insgesamt betrachte ich die Honey Springs Reihe mit eher gemischten Gefühlen. Die Idee und die Nebencharaktere sowie die Stadt konnten mich in beiden Teilen von sich überzeugen, leider fand ich die Umsetzung der Protagonisten und der Liebesgeschichten eher mangelhaft. Sweet at Heart war ein nettes Buch für zwischendurch, mir aber zu blass und unaufgeregt, mit Protagonisten die nicht meinen Geschmack getroffen haben. Deswegen fällt das Buch leider für mich in die Kategorie 'Muss nicht unbedingt'.
So eine schöne Geschichte. Hat mir sehr gefallen Madison und Patrick kennenzulernen und zu beobachten wie sie zueinander finden. Die Kleinstadt, welche die Biene so verehrt und alle Läden, Getränke etc. nach Honig benennt ist so herzerwärmend
Nachdem mir schon der Auftakt der Honey Springs Reihe unglaublich gut gefallen hat, war ich total neugierig auf Patricks Story.
Denn von ihm war ich schon im ersten Band sehr angetan und wollte unbedingt mehr über ihn und sein Leben erfahren.
Madison dagegen hat es mir schon im ersten Band nicht leicht gemacht, was sich hier zu einer richtigen Herausforderung entwickelte.
Entweder mag man Madison, oder man mag sie nicht. Dazwischen ist kaum etwas möglich.
Den ersten Teil des Buches fand ich unglaublich anstrengend, was vor allem an Madisons Art lag, die es mir wirklich schwer machte, sie zu mögen.
Sie prescht vor, ohne Rücksicht auf Verluste.
Man könnte meinen, sie will mit dem Kopf mitten durch die Wand.
Die Konflikte mit Patrick machen es nicht besser, sondern stacheln sie nur noch mehr an.
Aber entgegen meiner Befürchtungen wurde das Ganze nicht nur sehr amüsant, sondern auch berührend. Was ich tatsächlich bei Madison niemals erwartet hätte.
Eine junge Frau, die zwar eine robuste Hülle aufweist, hinter der sich jedoch viel Unsicherheit , Einsamkeit und eine große Sehnsucht verbirgt.
Ihre Entwicklung braucht Zeit und das spürt man einfach auch.
Sie trägt großartige Züge in sich, die endlich ausbrechen müssen, um endlich gesehen zu werden.
Und Patrick hab ich einfach geliebt.
Besonders schön fand ich wie einfühlsam die Autorin auf seine Vergangenheit eingegangen ist und wie sehr Patrick diese doch geprägt hat.
Dadurch das man von Patrick und Madison die Perspektiven erfährt, treten sie besonders in den Fokus. Man blickt hinter die Fassade und erfährt mehr über ihre Vergangenheit. Was ich unglaublich schön fand und ganz besonders Patrick konnte mich auf einer sehr besonderen Ebene sehr berühren. Man begreift das da einfach mehr ist und dieser ganze Mensch einfach wertvoll ist.
Honey Springs punktet jedoch auch mit den Nebencharakteren, die in ihrer Fülle absolut begeistern, für Schwung sorgen und ordentlich zum Lachen bringen.
Besonders die Verbindung zu Etta und Belle fand ich unsagbar schön.
In Honey Springs wird nichts dem Zufall überlassen.
Alles ist sorgsam durchdacht und kommt an die Oberfläche, wenn die Zeit reif dafür ist.
Robyn Neeley hat mich auch hier mit ihrem leichten, atmosphärischen und fesselnden Schreibstil absolut begeistert.
Honey Springs ist einfach ein zauberhafter Ort, der Ankommen und Zu sich selbst finden bedeutet.
Der dich auf seine eigene Art und Weise auffängt und dir neue Wege aufzeigt.
Manchmal mit sehr skurrilen und eigenwilligen Menschen beseelt, aber genau das liebe ich so sehr daran.
Der Einstieg fiel mir sofort unsagbar leicht.
Der Handlungsverlauf war zunächst sehr amüsant und glich einer Berg und Talfahrt.
Doch es war auch ein anstrengender erster Teil des Buches.
Weil mich Madison immer wieder aufgeregt hat. Sie wollte zuviel und am besten sofort.
Ihre temperamentvolle Art stieß dabei nicht immer auf Gegenliebe.
Der zweite Teil dagegen hat mich unsagbar mitgerissen und einfach das Herz höher schlagen lassen.
Ich habe diese langsame, aber doch bewegende Entwicklung geliebt.
Weil da einfach mehr war, als zunächst angenommen und Madison einfach gezeigt hat, dass sie menschlich agieren kann und in ihr viele Facetten stecken, die man so nicht erwartet hätte.
Das da zwei Menschen sind, die sich irgendwann auf ihrem Weg verloren haben und nichts dringender brauchen als Heilung und einen Neuanfang.
Das Ende rundet die Story perfekt ab.
Abschließend würde ich mir noch mehr Geschichten rund um Honey Springs wünschen. Das Potential ist längst noch nicht ausgeschöpft.
Fazit:
Band 1 der Honey Springs Reihe fand ich so unsagbar schön.
Band 2 hat es mir dagegen nicht immer leicht gemacht. Was vor allem an Madison lag, eine unsagbar anstrengende Persönlichkeit, die mich schier zur Weißglut getrieben hat.
Schlussendlich konnte mich dieser Band trotzdem sehr begeistern.
Es gibt große Gefühle, eine sehr tragende Vergangenheit, auf die Robyn Neeley mit sehr viel Einfühlsamkeit reagiert.
Das große Ganze ist amüsant, bewegend und gleicht einer Berg und Talfahrt. Ich würde mir abschließend noch mehr für Honey Springs wünschen.
Denn dieser skurrile und doch wunderschöne Ort trägt noch viele Geheimnisse in sich verborgen, die unbedingt an die Oberfläche müssen.
…zauberhaftes Werk, mit eigensinniger Frau, die mit ihren Elan alles bewerkstelligt...
Das Cover ist ein totaler Blickfang und hat sofort meine Aufmerksam ergriffen, es ist total bezaubernd gestaltet und weist auch auf das Thema des Buches hin.
Dies ist der zweite Teil der Honey-Springs-Reihe, kann aber unabhängig von dem vorherigen gelesen werden.
Madison ist voller Hoffnung und Elan in die Stadt gekommen, doch leider konnte sie es mit dem Wetteifer nicht immer stand halten.
Besonders in Bezug auf ihren Traum um das Eiscafe, was zum Vorteil für den Cafebesistzer Patrick war, dieser hat ihr ihren Traum genommen, sich in ihrem neuen Zu hause breit gemacht und jetzt muss sie auch noch an der Planung des wichtigen Festivals an seiner Seite arbeiten.
Herausstechend auch noch Belle, die sie als neustes Verkupplungsopfer gewählt hat. Ihr hört genau richtig eine Katze soll die Gabe haben, Paare zusammen zu führen.
Kann man sich dem allen entziehen oder erkennt man auch positive Seiten ins einem Gegner ?
Eins kann ich euch sagen ihr werdet köstlich amüsiert und von der Mischung zur Selbstfindung, romantischen Gefühlen als auch den skurrilsten Bewohnern der Stadt verzaubert werden.
Ich wurde sofort in die Geschichte gezogen, haben an den Leben teilgenommen und wurde von den ersten Rückschlägen von Madison mitgerissen, von der Verbindung der Protagonisten in den Bann gezogen, von ihrer Chemie als auch Dynamik überzeugt.
Schnell merkt man das es kein entkommen gibt, man vollkommen vernarrt ist und hinter die Fassaden von Patrick und Madision blicken will als auch all die Vielzahl der verschiedensten Charaktere eingenommen wird.
Herausstechend lernt man nicht nur die kleine, süße aber raue Stadt kennen, sondern verliebt sich wieder in ihre wunderschöne Natur und den Rückhalt und Nachbarschaftshilfe innerhalb dieser sowie wird fasziniert von den Aufgaben der Bienen in unserer Gesellschaft.
Das Buch ist eine tolle Lektüre und hat mich sehr gut unterhalten, ergriffen, verzaubert, amüsiert und begeistert.
Ich kann euch das Werk nur an Herz legen, es beflügelt, entzückt und kostet einige Nerven.
Ein perfektes gefühlvolles als auch humorvolles Lesevergnügen.
Was natürlich auch am Schreibstil der Autorin liegt; der nicht nur gefühlvoll und mitreißend ist, sondern auch locker und leicht zugleich.
Ich bleibe daher zufrieden, gut unterhalten und gefühlvoll entzückt zurück und freue mich auf hoffentlich mehr aus der Welt von Honey Springs.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
#Sweetatheart
#HoneySprings
#RobynNeeley
#EndlichKyss
#Rezension
MEINUNG :
In „Sweet at heart (Honey-Springs-Reihe, Band 2)“ geht es um, die Geschichte von Madison und Patrick. Sie liebt das Markenzeichen der Stadt, die Biene und kann es nicht glauben das jemand wie Patrick seinen Coffee-Shop keinen passenden Namen geben will. Vor allem, weil sie selbst den Laden damals wollte, um eine Eisdiele zu eröffnen, doch der Traum ist zerplatzt …
Warum springt ihr Herz jedes Mal, wenn sie mit Patrick Streit hat ?
Madison ist die Assistentin der Bürgermeisterin und hatte eigentlich einen ganz anderen Traum in Honey Springs. Sie wollte eine Eisdiele eröffnen mit einem typischen Namen der zu Stadt passt, also einen typischen Bienennamen.
Patrick gehört der Coffee-Shop in Honey Springs und hat diesem keinen typischen Namen gegeben zu zeigen, dass er stolz auf die Stadt ist. Er und Madison geraten immer wieder aneinander und dennoch scheint etwas in der Luft zu liegen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Patrick und Madison erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Ich liebe die Kulisse seit dem ersten Band und könnte eigentlich noch weitere Bände lesen.
Die Spannung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Madison und Patrick gezogen. Sie arbeitet schon länger als Assistentin der Bürgermeisterin und eigentlich ist ihr Traum ein ganz anderer. Sie wollte eine eigene Eisdiele eröffnen, wurde damals aber von Patrick überboten der seinen Coffeeshop in dem Gebäude aufgebaut hat. Als auch noch Belle die Katze der verstorbenen Bürgermeisterin immer in Madions und dann in Patricks Nähe ist, macht es nicht einfacher. Diese soll auch noch Meisterin im Verkuppeln sein, ja genau eine Katze. Madison will eigentlich nichts von Patrick, doch was ist mit dem Herzklopfen in seiner Nähe ? Wird sie sich Traum erfüllen von einem Eiscafé oder kommt am Schluss alles anders? Besonders liebe ich an diesem Buch den Zusammenhalt der Menschen und die wie eine richtige Gemeinschaft wirken.
Das Ende war mehr als nur aufregend und ich finde, es passt perfekt zum Buch.
Das Cover sieht einfach toll aus und ich mag diese schönen Blumen darauf.
Fazit
„Sweet at heart (Honey-Springs-Reihe, Band 2)“ ist ein besonderer 2 Band der Reihe der ein besonderes harmonisches Feeling hat. Ich freue mich schon auf neue Bücher aus der Feder der Autorin.
Der zweite Band konnte mich definitiv überzeugen. Der Schlagabtausch zwischen den Protagonisten ist sehr erfrischend und hat mir tolle Lesestunden geschenkt.
Seit Patrick Manning vor drei Jahren nach Honey Springs gezogen ist und sein Café Bean & Brew ausgerechnet in dem Laden eröffnet hat, in dem Madison Porter die Eisdiele Honey Cone weiterführen wollte, verbindet die beiden eine Feindschaft, denn Madison kann ihm nicht verzeihen, dass er sich zwischen sie und ihrem Traum gestellt hat.
Nun sollen die beiden das Hometown Honeybee Festival organisieren und stellen fest, dass sie sich besser verstehen als bisher gedacht!
"Sweet at heart" ist der zweite Band von Robyn Neeleys zweibändiger Honey-Springs-Reihe, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Madison Porter und Patrick Manning erzählt wird.
Madison kam vor acht Jahren nach Honey Springs und arbeitete erst für Bürgermeisterin Etta St. James, bevor sie nun für deren Nichte Cassie Wilkerson das Büro leitet.
Als vor drei Jahren das Honey Cone verkauft werden sollte, wollte Madison die Eisdiele unbedingt weiterführen, wurde jedoch von Patrick Manning überboten, der seinem Café nicht mal einen honig-inspirierten Namen geben wollte! Undenkbar für eine Kleinstadt, in der sich alles um Bienen und Honig dreht!
In Ettas alten Unterlagen findet Madison nun aber eine Möglichkeit, wie sie doch noch an das Honey Cone kommen kann, und es entflammt ein erbitterter Wettbewerb zwischen ihr und Patrick.
Madison hat es mir nicht ganz einfach gemacht, mit ihr warm zu werden. Sie ist sehr nachtragend und verzeiht Patrick auch drei Jahre nachdem er seinen Laden eröffnet hat nicht, dass er sie überboten hat. Etwas, worauf er keinen Einfluss hatte. Ich mochte Madisons Verhalten gegenüber Patrick leider überhaupt nicht, weil es zu übertrieben war, fand es dann aber schön, dass die beiden sich näher kennengelernt haben und Madison erkannt hat, dass sie Patrick unrecht getan hat. Madison will sich in Honey Springs einbringen, aber wenn etwas nicht so läuft wie geplant, wirft sie auch gerne mal das Handtuch. Aber Madison ist auch sehr kreativ und begeisterungsfähig, was ich sehr mochte!
Patrick hat mir dagegen richtig gut gefallen! Er wollte in Honey Springs einen Neuanfang wagen, sein altes Leben hinter sich lassen, nachdem ein Unglück dafür gesorgt hat, dass dieses nie wieder so sein wird wie zuvor. Er ist ein guter Kerl, der sich von Madison aber auch nicht alles gefallen lässt, was sie noch mehr auf die Palme gebracht hat.
Die beiden mochte ich zusammen echt gerne! Mir ging es letzten Endes ein wenig zu schnell mit den beiden, denn schließlich mochte besonders Madison Patrick jahrelang nicht. Als die beiden sich näher kennenlernen, stellen sie schnell fest, dass sie ein gutes Team sind und auch Madison muss erkennen, dass Patrick nicht so schlimm ist, wie sie immer gedacht hat.
Ich mochte besonders die Atmosphäre des Buches! Honey Springs ist eine zauberhafte Kleinstadt, deren Bewohner alle ein wenig honigverrückt sind! Beim anstehenden Hometown Honeybee Festival soll die Honigbiene geehrt werden und die Kleinstadt unternimmt alles, damit dieses Festival ein unvergessliches Erlebnis wird. Das Festival und die Vorbereitungen hierfür sind für mich etwas untergegangen, dafür stand der Wettbewerb zwischen Madison und Patrick umso stärker im Fokus.
Die Geschichte ließ sich richtig gut lesen und war auch viel zu schnell ausgelesen, aber ich muss sagen, dass mir der erste Band ein wenig besser gefallen hat!
Fazit:
"Sweet at heart" von Robyn Neeley hat mir gut gefallen, kam für mich jedoch nicht an den Auftakt heran.
Ich mochte besonders Patrick total gerne, während ich Schwierigkeiten hatte, mit Madison warm zu werden, weil ich ihr Verhalten gegenüber Patrick sehr übertrieben fand. Auch ging mir die Liebesgeschichte etwas zu schnell. Aber besonders die Wohlfühlatmosphäre hat mir richtig gut gefallen und das Buch ließ sich auch sehr gut lesen!
Ich vergebe starke drei Kleeblätter!
Huhu und willkommen in Honey Springs,
einem Ort, der seine Liebe zu Bienen und Honig schon im Namen trägt. Es ist ein Wiedersehen mit diesem beschaulichen Ort in "Sweet at heart" von Robyn Neeley, das ebenfalls bei @endlichkyss erschienen ist.
Werbung Rezensionsexemplar
Nachdem mich Teil 1 zwar unterhalten, aber nicht wirklich packen konnte, stand für mich dennoch fest, dass ich Teil 2 lesen muss. In diesem Teil geht es nämlich um Madison, die aufgeweckte, quirrlige Mitarbeiterin des Rathauses. Madison wollte vor einigen Jahren eine Eisdiele in Honey Springs weiterführen, dabei wurde ihr von Patrick ein Strich durch die Rechnung gemacht. Er hat den Zuschlag bekommen und sein Cafe Bean & Brew genau dort eröffnet, wo eigentlich Madisons Eisdiele sein sollte. Jetzt stellt Bea Davis ihr auch noch ausgerechnet Patrick an die Seite, als es um die Organisation eines großen Festivals geht. Also den Mann, der Madison die Zukunft geklaut hat, den sie überhaupt nicht ausstehen kann und der trotzdem unverschämt gut aussieht und den Belle, die Katze, zum Anbeißen findet.
Patrick ist wenig begeistert von der Aussicht mit Madison dieses Festival zu organisieren, denn er muss schnell feststellen, sie hegt einen ziemlichen Groll auf ihn und als sie dann auch noch etwas herausfindet, bricht ein echter Wettkampf um sein Cafe zwischen ihnen aus. Kaum einer weiß ja, was ihm das Bean & Brew wirklich bedeutet.
Auf den ersten Blick sieht es nach einer klassischen Enemys-to-Lovers Romance aus und es gibt genug Punkte, wo genau damit gespielt wird - was ich sehr geliebt habe. Gleichzeitig hat man es aber auch mit zwei Menschen zu tun, die mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben und die ob sie wollen oder nicht durch den Anderen wachsen. Robyn Neeley balanciert hier auf einem feinen Grad der Emotionen und steht am Ende wie eine 1. Ich fand es so herzallerliebst, wie man Madison und Patrick dabei zusehen konnte, wie sie sich öffnen, sich selbst besser kennenlernen und über sich hinauswachsen. Außerdem merkt man eine Verbundenheit zu diesem tollen Städtchen, was viel besser in die Geschichte eingebunden wird, als in Teil 1 und auch das Honig und Bienen Thema, wovon die Stadt ja lebt, ist so beiläufig integriert. Gleichzeitig habe ich so viel beim Lesen gelernt. Ein kleiner Bonus im Buch sind die tollen Rezepte der Familie Porter, wovon mindestens ein zu Ostern ausprobiert wird.
Besonders die Katze Belle kriegt hier einen tollen Auftritt als tierischer Sidekick, ich liebe es einfach, was diese Katze für eine Bedeutung in der Stadt hat :D
Ihr merkt, ich war begeistert. Ich hab das Buch in 1 1/2 Tagen verschlungen, da Madison und Patrick so sympatisch, so greifbar, so niedlich waren. Ich finde man merkt auch am Schreibstil einfach einen Unterschied zu Band 1, denn es war unglaublich flüssig zu lesen und hatte so viel Witz und Charme in jedem Satz.
Für mich ein tolles Frühlingsbuch
Der zweite Band hat mir nicht so gut gefallen wie der Erste. Die Handlung hat sich die ersten 250 Seiten gefüllt nur im Kreis gedreht. Wodurch ich leider oft gar keine Lust zum weiterlesen hatte. Die letzten 70 Seiten haben mir dann ganz gut gefallen. Die Charaktere konnten mich leider auch nicht sonderlich überzeugen. Andauernd hatte ich das Bedürfnis mein Kopf gegen eine Wand zu schlagen, so sehr haben die zwei sich angestellt. Das Setting war wie im ersten Band sehr schön. Auch die Informationen zu den Bienen war sehr interessant. Was ich ganz toll fand, waren die Rezepte in den Klappen.
Was mir sofort richtig gut gefallen hat, sind die zwei Rezepte, die sich vorne und hinten in den Klappen des Buches befinden. Einmal ein Rezept für eine Honiglimonade und für eine Honigmargarita. Beide Getränke kommen auch im Buch vor, denn die Honiglimonade nach dem Rezept von Madisons Großmutter ist ein sehr beliebtes Getränk in Honey Springs
Der Einstieg in das Buch fiel mir wirklich sehr leicht. Ich dachte ich hätte ein paar Schwierigkeiten, weil ich mit der Erzählperspektive oft etwas Probleme habe, aber hier war es überhaupt nicht so. Das lag sicher auch an dem schönen, bildlichen und flüssigen Schreibstil der Autorin Robyn Neeley.
Mit der Protagonistin Madison hatte ich leider von Anfang an meine Probleme. Ich habe wegen ihrer Art oder wegen ihres Verhaltens mehr als einmal die Augen verdreht. Ihre Streitsucht gilt vor allem Patrick Manning, den Besitzer des Coffeeshops Bean & Brew, der ihr vor einigen Jahren in einem Bietverfahren das Geschäft des ehemaligen Honey Cone vor der Nase weggeschnappt hat. Sie selbst hatte nämlich den Traum eine Eisdiele in dem Laden zu eröffnen, da Patrick sie allerdings überboten hat und somit ihren Traum zerstört hat, kann sie ihn absolut nicht ausstehen.
Madison verhält sich teilweise nicht wirklich erwachsen beziehungsweise ihrem Alter entsprechend. Sie war extrem nachtragend, dass Patrick sie überboten hat, regte sich immer wieder über ihn auf, dabei konnte er absolut nichts dafür, dass er nun mal mehr geboten hat als Madison. Und dann weigert sich Patrick auch noch, seinen Namen in etwas mit Bienen zu ändern, denn das Bean & Brew ist der einzige Laden in Honey Springs ohne etwas mit Honig und einer Biene im Namen.
Die Beiden liefern sich Challenges „Wer verkauft mehr Limonade?“ und sie gönnt es Patrick nie, wenn er gewinnt. Madison ist dann immer nur genervt und beschwert sich über irgendwas. Sie ist leider eine absolut schlechte Verliererin.
Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass sie im Laufe der Geschichte eine positive Charakterentwicklung macht und am Ende eine wirklich sympathische Protagonistin war.
Patrick, war zwar ein wenig blass, aber ich habe ihn schnell in mein Herz geschlossen. Er war ein absoluter Good Guy und ich hätte ihn mehr als einmal einfach gerne in meine Arme geschlossen. Er ist zu seinen Mitmenschen wirklich nett und kann vor allem der Bienenkönigin der Stadt Bea nichts abschlagen. Egal wie mies Madison ihn am Anfang auch behandelt hat, er blieb immer fair und hat ihr sogar mehr als einmal geholfen, obwohl sie so zu ihm war wie sie es nun einmal war.
Die Beiden müssen durch ein gemeinsames Projekt mehr Zeit miteinander verbringen und lernen sich dabei besser kennen, erfahren mehr über ihre Vergangenheit und nähern sich an. Madison und Patrick sind wirklich süß zusammen und ich habe ihre gegenseitigen Neckereien wirklich genossen.
Honey Springs ist ein süßer Wohlfühlort mit einem schönen Flair durch das Thema Bienen und Honig. Man lernt in dem Buch einiges über das Thema Bienen, was mir persönlich sehr gefallen hat. Ich hätte gerne mehr Zeit in Honey Springs verbracht, aber leider ist „Sweet at heart“ das Finale der Dilogie.
Fazit:
Am Anfang hatte ich leider meine Probleme mit der Protagonistin Madison, da sie mir einfach zu streitsüchtig, zickig und nervig war. Umso schöner fand ich dann ihre positive Charakterentwicklung im Laufe des Buches. Am Ende war mir Madison dann doch sehr sympathisch.
Patrick war ein Good Guy wie er im Buche steht und ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen.
Das Flair in „Sweet at heart” ist wirklich honigsüß, Honey Springs ist ein Wohlfühlort. Man lernt sogar einiges über Bienen und Honig, was mir sehr gefallen hat.
„Sweet at heart“ ist ein wirklich schönes Buch für Zwischendurch mit einem sehr angenehmen und honigsüßen Flair.
Nachdem ich den ersten Band vor kurzem gehört habe, war dieser auch gleich nach dem Erscheinen dran. Ich muss sogar sagen, dass mir der zweite noch besser gefallen hat. Ich mochte die Spannungen zwischen Madison und Patrick. Doch dieser Wettbewerb hat mich alle Nerven gekostet, ich habe so mit beiden mitgelitten, da ich wollte, dass beide ihren Traum erfüllen konnten. Bei Madison dauerte es ein bisschen länger bis ich sie richtig mochte, da ich nur bedingt nachvollziehen konnte warum sie Patrick so hasste obwohl sie ihn nicht kannte. Das war bei Patrick anders, doch bei seiner Geschichte musste ich dann auch ein paar Tränen vergissen. Honey springs ist wie Redwood und woodshill ein wohlfühlort geworden.
4,5 Sterne
Es war wirklich schön zurück nach Honey Springs zu kommen und die niedliche und idyllische Kleinstadt, wo jeder jeden kennt, hat es mir wirklich angetan. Man spürt förmlich den Frühling, hört die Bienen herumschwirren und kann sich dort wirklich wohlfühlen.
Der Schreibstil, war wie in Band 1 wieder wirklich angenehm. Ich war wirklich überrascht wie schnell man vorankommt und wie schnell das Buch auch schon wieder vorbei war.
Die Geschichte selbst ist wieder wirklich niedlich, romantisch und humorvoll. Es ist eine leichte Liebesgeschichte ohne viel Drama und es Spaß gemacht Madison und Patrick auf ihrem Weg zu begleiten. Die Dynamik der beiden war wirklich toll, alles entwickelte sich in dem richtigen Tempo und die kleinen Streitigkeiten haben mich oft zum schmunzeln gebracht.
Trotz dessen muss ich sagen, dass es mir persönlich einfach viel zu kitschig war. Es gab so einige Momente, wo ich wirklich den Kopf schütteln musste oder die Augen verdreht habe. Für mich war das einfach zu viel, aber das ist definitiv Geschmacksache. Auch fand ich, dass die Geschichte selbst wirklich sehr vorhersehbar war und ich hätte mir einfach die ein oder andere Überraschung gewünscht.
Alles in allem war es für mich eher eine niedliche Geschichte für Zwischendurch, die mich auch wenn ich das Setting sehr mag, nicht ganz überzeugen konnte. Wenn ihr Kleinstadtsettings und zuckersüße Liebesgeschichten mögt, dann kann ich euch die Bücher aber auf jeden Fall empfehlen.
Nach dem Lesen des ersten Teils der Honey-Springs-Dilogie wollte ich unbedingt auch wissen, wie die „Sache“ zwischen Madison & Patrick ihren Lauf nimmt.
Die Diskrepanzen zwischen ihnen haben mich bereits neugierig gemacht.
Während für mich zunächst noch Patrick der Sündenbock war,
hat sich hier eher Madison von ihrer negativen Seite gezeigt.
Ihre verbissene, über-ehrgeizige
und gleichzeitig „komme ich heute nicht, komme ich morgen“-Einstellung
fand ich manchmal echt anstrengend.
Patrick, sein Antrieb und seine Motivation
lernt man hier sehr gut zu verstehen.
Außerdem ist er stets hilfsbereit, freundlich & geduldig.
Obwohl durchaus die Funken zwischen ihnen fliegen,
vor allem bei den ständigen Wettkämpfen um das Café,
war die Anziehung zwischen Patrick & Madison nur gering spürbar.
Die Entwicklung ließ doch recht lange auf sich warten.
Dass die Bewohner der Kleinstadt mit ihrer verschrobenen Art und ihrer extremen Liebe zur Honigbiene wieder eine große Rolle spielen,
hat dem Buch jedoch wieder ausreichend Gemütlichkeit, Witz & Charme verliehen.
Und trotzdem alles mal wieder sehr kitschig-süß wirkte,
hat mir die Geschichte doch ein paar lauschige Lesestunden bereitet.
4 Sterne
Auch der zweite Teil hat mir eigentlich echt gut gefallen. Mit dem Schreibstil kam ich wieder super zurecht, auch wenn das Buch in der Er/Sie Perspektive spielt. Was mich aber an diesem Buch extrem gestört hat: Die Protagonisten hat sich so extrem kindisch verhalten und selten versucht, dass Gespräch zu suchen.
Deshalb 3 Sterne!