
Der vorerst letzte Teil der Stadler und Montario Reihe
Die gesamte Reihe hatte ihre Höhen und Tiefen und genauso ist es beim Letzten Band. An manchen Stellen des Buches überrascht der Plot im Positiven Sinne haben man fühlt sich angenehm aufs Glatteis geführt. An andern Stellen kommt es einem „auf Teufel komm raus konstruiert vor. Da die beiden Hauptpersonen mittlerweile in unterschiedlichen Ländern wohnen war es in diesem Buch nun wieder so, dass man davon ausgehen musste, dass sich die jeweils bearbeiteten Fälle ja irgendwann als ein gemeinsamer Fall entpuppen müssen…dies war im letzten Teil schon so und da fand ich es schon viel zu offensichtlich und nicht wirklich gelungen dargestellt. Sehr positiv fand ich die Entwicklungen der Nebencharaktere und die erhöhte Präsens. Auch der Fall an sich war immer mal wieder spannend. Am negativsten fand ich tatsächlich die Entwicklung der Beiden Hauptcharaktere am Ende. Und wenn man die Beiden so lange begleitet und dann am Ende denkt „Echt jetzt?“ lässt es einen nicht wirklich zufrieden zurück.




