Einige Kapitel waren sehr gut andere nicht ganz so. Insgesamt fand ich es lesenswert und habe ein paar Dinge dazugelernt.
Eine Sammlung an Essays, die es in sich hat! Dieses Buch bietet (mindestens) eine Wagenladung voll an Denkanstößen und lädt ein, seine eigene Meinung zu bilden. Und das in einem so lockeren, teilweise auch sehr witzigen Schreibstil, dass man das Buch nicht weglegen möchte. Traurigerweise haben die Themen an Aktualität und Wichtigkeit nicht verloren.
Unbedingt lesen. Genau wie ‚Untenrum frei‘.
Ich fand dieses Buch sehr gut zu lesen! Durch die kurzen Kapitel wird es nicht zu langatmig und die Themen werden kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Natürlich fand ich einige Kolumnen interessanter als andere, aber ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
Ich hab mich so durch das Buch kämpfen müssen. Als Einsteigerin in politische Bücher, habe ich mir wohl ein sehr schweres ausgesucht xD Mir hat der rote Faden gefehlt und eine Struktur, ich habe leider erst später gemerkt, das dass der Sinn des Buches ist
Es war wieder interessant nicht so gut wie unten rum frei aber trotzdem sehr empfehlenswert ich fande es gut das sie auch geschrieben hat was die Leute an Kommentaren ihr geschickt hat
3,1 🌟 irgendwie anders vorgestellt, aber dadurch wirds nicht grundsätzlich schlecht... eher subjektiv nicht meine Art eines Buches
Hab mich bei einigen Kolumnen leider sehr gelangweilt, vermutlich weil es einfach nicht meine Art von feministischer Lektüre ist, die ich gerne lese. Deswegen ist das Buch keineswegs schlecht. Der Schreibstil ist super, die Autorin hat zwischendurch einen wirklich guten Sinn für Humor. Ich glaub ich bin einfach ein Fan davon, wenn man viele Fakten mit Meinung und Humor kombiniert und die vielen Fakten haben hier halt gefehlt (aber irgendwie obvious weil es sind halt Meinungstexte aus Zeitungen lol) Ich denke ich werde dennoch auch mal Untenrum Frei ausprobieren!
Ich mag die Autorin 🫶🏻
Das Buch war eine Sammlung von Essays, die die Autorin bereits geschrieben hatte in der Zeit von 2011 bis 2018. Es gab immer mal wieder Essays, die ich gern mochte, aber auch welche die mich nicht wirklich erreicht haben. Ich denke, das ist jedoch ganz normal, da nicht immer alle Themen gleich interessant sind. Ich konnte die meisten Gedankengänge und Themen jedoch sehr gut aufnehmen und habe gute Einblicke bekommen. Manches hat mich verstört, anderes wusste ich bereits. Alles in Allem war es ein gutes Buch und ich bin sehr gespannt, wie mir weitere Bücher der Autorin gefallen werden. 🫶🏻
Sehr unterhaltsam, sehr oft auf den Punkt, hab mir sehr viele Stellen markiert. Ich verstehe aber auch, dass sie mit ihrer Art nicht bei allen auf offene Ohren stößt,.
Unterhaltsam, stimmt nachdenklich, wichtig. Gut geschriebene Texte in einer Sammlung zusammengefasst. Ich mag ihren Schreibstil wahnsinnig gerne und ihre Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen.
Top!
Auch wieder ein super Buch allerdings wiederholte sich einiges aus „Untenrum frei“, was es für mich Stellenweise nicht mehr so interessant machte.
Tolle Sammlung von Kolumnen. (Leider) nicht an Aktualität in den meisten Themen eingebüßt.
• scharfsinnig und kurzweilig •
Sehr kurzweilige Sammlung an Kolumnen der Autorin. Obwohl das Buch schon älter ist, ist es erschreckend, wie wenig sich bei manchen Dingen getan hat bzw. dass einzelne sich sogar (politisch) noch verschärft haben. Habe es gerne gehört.
Eine Sammlung wichtiger Kolumnen als Überblick über (fehlende) Veränderungen in emanzipatorischen Prozessen, alltagsnah und gut zu lesen
Auf dem Weg zur Gleichberechtigung aller Menschen braucht es wohl noch ein paar Schritte, um Gewohnheiten und Vorurteile hinter sich zu lassen. Darauf macht die Autorin in ihren gut lesbaren und teilweise sogar sehr amüsanten Kolumnen und Essays, die sie für die taz und Spiegel-online von 2011 bis 2018 geschrieben hat, aufmerksam. Absolute Empfehlung!
Sehr informativ
Das Buch enthält Kolumnen, die zwar älter sind, jedoch immer noch wichtige Themen beinhalten. Dadurch dass die Kapitel so kurz sind, ist das Buch gut zu lesen und zieht sich nicht.
Die letzten Tage des Patriarchats ist eine Sammlung von Essays und Kolumen der Autorin, die alle auch so online zu finden sind. Da ich diese aber noch nicht kannte, war es wirklich spannend zu lesen. Margarete Stokowski hat einen sehr starken, ehrlichen Stil und ich mag ihren Humor. Damit das Buch nicht nur eine Sammlung von bereits erschienen Texten ist, gibt es Einblicke in Leserbriefe und Kommentare - ich bin ehrlich: davon hätte ich gerne mehr gehört! Genau, gehört: ich hab das Hörbuch gesprochen von der Autorin gehört und das hat ziemlich sicher auch meinen "Lesespaß" erhöht, weil es echt gut gelesen wurde.
Tolle Sammlung an online Kolumnen, unterhaltsam - trotz des Alters der Veröffentlichungen sind viele Themen noch sehr aktuell. Für den Einstieg in feministische Themen gut, für viele wird aber nichts „neues“ dabei sein.
Eigentlich sehr gutes Buch, nur haben manche Kolumnen etwas an Aktualität verloren. Nicht unbedingt thematisch, aber es ging teilweise um Politische Situationen, die schon zehn Jahre zurückliegen, weshalb es manchmal schwierig war zu folgen! Stokowski spricht diverse Themen an die unbedingt abgesprochen werden müssen und ich liebe ihre sarkastische Art zu schreiben.
Viele interessante Texte
Eine Sammlung von Essays und Kolumnen von Margarete Stokowski. Nach dem ich "Untenrum frei" so toll fand, wollte ich auch dieses Buch von ihr unbedingt lesen. Es gab viele Texte die ich sehr gut fand, andere fand ich weniger Interessant. Ihren Humor finde ich aber immer noch genau gleich gut.
Ich bin großer Stokowski Fan und mag ihren humorvollen Schreibstil mit vielen schlauen Gedanken sehr. Allerdings hat mir “untenrum frei” um einiges besser gefallen. Ich persönlich hätte eine chronologische Sortierung der Essays bevorzugt, da man sehr in politischen Ereignissen hin und her springt. Zudem ist es sehr auf Deutschland bezogen, da ich in der Schweiz lebe, konnte ich nicht mit allen Politikern was anfangen. Nichtsdestotrotz bin ich froh es gelesen zu haben und habe mir auch einige tolle Stellen markiert

"Der Witz an Privilegien ist, dass man sie nicht die ganze Zeit fühlt, sondern dass sie Voreinstellungen der Macht sind, die einigen Menschen Dinge ermöglichen, die für andere wesentlich schwieriger oder unmöglich wären." Dies ist einer von vielen Sätzen in diesem Buch, das mich nachdenklich und wütend, manchmal sogar fassungslos über diese Gesellschaft, zu der auch ich gehöre, gemacht hat. Ebenso oft habe ich aber auch laut gelacht und große Freude über dieses Buch und dessen Zeilen empfunden. Ich mag die sarkastische, saloppe, aber dennoch gut recherchierte Schreibweise von Margarete Stokowski (geb. 1986). Ihr Buch ist eine Zusammenfassung ihrer Essays und Kolumnen aus den Jahren 2011 bis 2018, in denen sie unter anderem über die Themen Feminismus, Rechtsextremismus und sexualisierte Gewalt schreibt. Ich finde all dieses Themen und Problematiken sind auch heute noch ebenso aktuell und ich bin froh, dass es Personen wie Margarete Stokowski gibt, die sich trauen unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben zu hinterfragen und anzuprangern.
Wie immer sehr zu empfehlen! Kurz, angenehm zu lesen und zum Kopfnicken ✨
Feminismus•Patriarchat•Frauenrechte
„Die Letzten Tage des Patriarchats“ von Margarete Stokowski ist ein fesselndes Werk, das die drängenden Fragen der Geschlechtergerechtigkeit auf eine zugängliche und provokante Weise anspricht. Mit klugen Analysen und persönlichen Anekdoten nimmt Stokowski den:die Leser:in mit auf eine Reise durch die verschiedenen Facetten des Patriarchats und zeigt auf, wie diese Strukturen unser tägliches Leben prägen. Die Stärke des Buches liegt in Stokowskis Fähigkeit, komplexe feministische Theorien verständlich zu vermitteln und dabei eine klare Botschaft zu senden. Dennoch gibt es Momente, in denen das Buch an Tiefe vermissen lässt. Einige Themen werden nur oberflächlich behandelt, und es fehlt gelegentlich an einer differenzierteren Betrachtung. Mit einer Bewertung von 4/5 ist dies ein wichtiges und inspirierendes Buch, das zum Nachdenken anregt und den Diskurs über Geschlechtergerechtigkeit vorantreibt.
ich mag magarete stokowskis kolumnen. stellenweise musste ich lachen und ich bin ganz froh, dass mich dieses buch nicht so wütend gemacht hat, wie "untenrum frei". obwohl es 2018 erschien, ist es aktuell, was teilweise bei zahlendatenfakten zum beispiel über die afd leider sehr traurig ist, weil am ende des essays stand, dass wir bei ihrem untergang zuschauen können. ich hoffe es inständig. es ist gute non- fiction für zwischendurch, allerdings nichts argumentatives.
Dieses Buch gefiel mit weitaus besser als [b: Untenrum Frei|30258435|Untenrum frei|Margarete Stokowski|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1473349442l/30258435._SY75_.jpg|50730490]! Ich fand es viel interessanter, die Kolumnen zu lesen, mit denen sie bekannt wurde. Zudem mochte ich auch die Auswahl der Themen. Auch, dass sie Kommentare von Lesern/Hatern hinzufügte, fand ich sehr interessant. Alles in allem würde ich lieber dieses Buch Leuten empfehlen, die noch nie Stokowski gelesen haben, als Untenrum Frei. Sie bietet auf jeden Fall einige gute Denkanstöße! Ein Stern Abzug dafür, dass es trotzdem ein paar Kolumnen gab, die ich langweilig und repetitiv fand.
Margarete Stokowski hat mich total mitgerissen. Ihr Buch war spannend und sehr lehrreich, ihr Schreibstil grandios. Kann ich nur empfehlen.
Dieses Buch habe ich für meine WM-Challenge für das Land Polen gelesen. Ich muss zugeben, dass ich eigentlich nie Kolumnen lese und dementsprechend auch noch nie etwas von der Sokowski gehört habe. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlung von Kolumnen der Autorin, die ca. in den Jahren 2010 - 2017 erschienen sind und somit schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Sokowski greift viele wichtige Debatten auf und positioniert sich dabei mit einer starken, feministischen Meinung, die mir sympathisch war. Die Qualität der Kolumnen schwankt jedoch erheblich, wobei man durchaus eine positive Entwicklung der Autorin über die Jahre beobachten kann, was ihre Schreibkunst angeht. Trotzdem musste ich feststellen, dass Kolumnen leider nicht so meins sind und erst recht nicht als riesige Sammlung, wo vieles in der Menge redundant und ermüdend wirkt, wenn man die einzelnen Texte nacheinander liest. Hinzu kommt, dass viele Texte Ereignisse herausgreifen, die zum damaligen Zeitpunkt aktuell und in aller Munde waren und damit vermutlich auch ein Nerv getroffen wurde - so viele Jahre später hatten die kritischen Texte dann bedauerlicherweise nicht mehr den gleichen einschlagenden Effekt bei mir, wie sie es vermutlich zum Zeitpunkt ihrer Erscheinung hatten. Die Kolumnen zielen am ehesten auf ein Publikum aus Deutschland ab, denn es werden immer wieder Aussagen von deutschen Politiker:innen aufgenommen und kritisch hinterfragt, deren Namen ich (als Schweizerin) noch nie gehört habe und ich ohne Recherche natürlich auch nicht wusste, was die Vorgeschichte der entsprechenden Personen waren. Dadurch waren einige Texte für mich nur mässig interessant, denn Kritik an mir unbekannten Personen hat natürlich nicht den gleichen Effekt, als wenn man die Leute und deren Meinungen schon länger kennt. Ich kann die vielen positiven Bewertungen verstehen und kann mir durchaus vorstellen, dass die Kolumnen von Sokowski bei aktuellen Themen zum Denken anregen und sie einiges mit ihren kritischen Texten bewirkt. Nur als Sammlung mit Texten, deren zentrale Ereignisse bereits viele Jahre zurückliegen, hat es für mich nicht ganz so gut funktioniert. Deshalb gibt es von mir durchschnittliche 3 Sterne.
Grandios wie das Buch davor
Besser als gedacht!
Viele gute Denkanstöße zum Thema Feminismus!
Margarete Stokowski hat mit „Die letzten Tage des Patriarchats“ eine sehr gelungene Sammlung ihrer Kolumnen in taz und SPON zusammengestellt. Als Leser*in kann man eine Zeitreise von 2011 bis 2018 unternehmen und dabei für verschiedene Themen aus Gesellschaft und Politik reflektieren, ob und was sich in der Zeit geändert hat, immer mit Stokowskis Sicht auf die Dinge. Viele Themen sind leider nach wie vor hochaktuell. Ich mag Stokowskis Art zu schreiben, Absurditäten zu pointieren und dabei teils persönliche Erfahrungen einfließen zu lassen. Die Essays sind alle lesenswert und in gebündelter Form noch einmal aktualisiert und ab und zu kommentiert. Muss mensch sich das Buch kaufen, wenn die Kolumnen genauso gut online zu finden sind? Nein, aber thematisch sortiert lesen sie sich eben in der Masse in einem Buch leichter. Ich empfehle „Die letzten Tage des Patriarchats“ uneingeschränkt. Einzig, dass Thomas Gottschalk einen Platz auf dem Klappentext erhalten hat, irritiert mich ziemlich.
Interessantes Buch, man merkt Stokowski ihre Entwicklung an. Einige Kolumnen fand ich gut, andere eher mäßig. Insgesamt viele kluge Gedanken, aber kein Vergleich mit "Untenrum frei"
„Der Witz an Privilegien ist, dass man sie nicht die ganze Zeit fühlt, sondern dass sie Voreinstellungen der Macht sind, die einigen Menschen Dinge ermöglichen, die für andere wesentlich schwieriger oder unmöglich wären.“
Als Hörbuch ließ sich dieses Buch gut hören und wurde von der Autorin selbst gesprochen. Es war interessant zu sehen, wie verschiedene Themen angesprochen und dargelegt wurden. Da ich nicht allzu häufig zu dieser Art von Literatur greife, war es mal etwas Neues, was mir zugesagt hat und ich spannend fand. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass es mir gelesen weniger Freude bereitet hätte. Es macht meiner Meinung nach hierbei doch einen Unterschied, das Ganze von der Autorin mit Elan gesprochen zu hören zu bekommen oder das geschriebene Wort selbst lesen zu müssen.




































