Ein Geschichte der Erinnerung ! ein ganz ganz großen Liebe ❤️
Es ist emotional und sehr traurig das bleibt keine Auge trocken. Siri erzählt sehr fein von ihnen Mann der die lebe ihres Lebens war und die Briefe an seine Enkel sind so herzergreifend.
Ein Geschichte der Erinnerung ! ein ganz ganz großen Liebe ❤️
Es ist emotional und sehr traurig das bleibt keine Auge trocken. Siri erzählt sehr fein von ihnen Mann der die lebe ihres Lebens war und die Briefe an seine Enkel sind so herzergreifend.
Ghost Stories von Siri Hustvedt hat mich anfangs ehrlich gesagt eher rausgeworfen – in den Schreibstil bin ich schwer reingekommen. Erst mit den Briefen von Paul Auster an Miles, den Tagebucheinträgen und Hustvedts eigenen Mails über Krankheit und Trauer hat es mich dann doch gepackt. Ab da wurde es viel greifbarer: ein gemeinsames Leben, das in Fragmenten vorbeizieht – mit Höhen, Brüchen und einer spürbar tiefen Liebe.
Beeindruckend: Biographischer Text und Liebeserklärung an den verstorbenen P. Auster. Gedanken, Literatur, Philosophie.
Paul Auster (1947 - 2024) Ging mit seinem Ende die gelebte Zeit in mir zu Ende?
Und doch sind Pauls Berührung, sein Reden, seine Ideen, seine Bücher, sein Humor jetzt Teil von mir, nicht nur als bewusste Erinnerung, sondern als Formen meines In-der-Welt-Seins. Er lebt in meinen Wahrnehmungen, meinen Gesten, meinem Gang und meinen Witzen. Und dies ist mir unheimlich: Er hat meine Worte, meine Berührung, meine Ideen, meine Bücher und meinen Humor, all die Veränderungen, die sein vier Jahrzehnte währendes Zusammenleben mit mir in ihm bewirkt hat, mit ins Grab genommen. Ich bin auch dort unten. - Zitat, Seite 39 Am 30. April 2026 jährt sich der Todestag des amerikanischen Schriftstellers Paul Auster, der an den Folgen seines Lungenkrebs verstarb, zum zweiten Mal. Über 40 Jahre war der Schriftsteller mit Siri Hustvedt zusammen, die ebenfalls schriftstellerisch tätig ist. Was geschieht, wenn ein geliebter Mensch, der das Leben mit einem über eine so lange Zeit geteilt hat, plötzlich nicht mehr existiert? Ist diese Person, mit der man sich von Herzen so fest verbunden fühlte, einfach weg, oder geistert diese weiterhin durch unser Bewusstsein? Wie geht der eigene Körper mit dieser Leerstelle um und welches Buch entsteht aus dem Tal der Erinnerungen? Siri Hustvedt spürt in "Ghost Stories" all diesen Fragen persönlich und literarisch nach. Und sie lässt den Lesenden auch teilhaben an vielen wertvollen Erinnerungen, welche das Paar Siri und Paul ausmachte. "Bartleby und die Prinzessin auf der Erbse heirateten." Das Zitat auf Seite 286 mag viel über die Beziehung des Schriftstellerpaares aussagen, aber auf jeden Fall zeigt sie das eher zurückhaltende Wesen von Paul Auster an. Diese Zurückhaltung mag auch ein Grund dafür sein, dass beim Lesen der Eindruck entsteht, dass in diesem Buch viel mehr Siri und weniger Paul steckt. Das ist kein Problem, wenn man das Schreiben von Siri Hustvedt liebt und das Buch vor allem als Erinnerungsbuch einer Frau liest, die mit dem Verlust ihres geliebten Ehemannes umgehen lernt und ihre Erfahrungen literarisch verarbeitet. Als reine Memoiren taugt der Text nicht. Auch die Briefe, die Paul Auster für seinen Enkelsohn verfasst hat, sind eher enttäuschend. Sie enthalten fast ausschließlich Erinnerungen eines Vaters an das Aufwachsen seiner geliebten Tochter und sind im Ausdruck schlicht gehalten - eher gefühlvoll und weniger literarisch anspruchsvoll. Kleine wertvolle Anekdoten und auch einige direkte Zitate von Paul Auster gibt es dann aber doch. Ich sagte zu ihm: "Du würdest doch nicht wollen, dass alle deine Bücher lieben, Paul, oder?" Und er sagte: "Doch, würde ich." "Ich blute jedes Wort aufs Papier", sagte Paul immer. - Zitat, Seite 380 FAZIT Auf dieses Buch wurde ich aufmerksam durch die Sendung des Literarischen Quartetts im März diesen Jahres. In diesem Beitrag fiel die Autorin Eva Menasse mit einer Vehemenz über das Buch her, die auf mich ziemlich verstörend wirkte. Und obwohl ich die angesprochenen Schwächen bei der Textzusammenstellung durchaus sehe, z.B. die enthaltenen Mails an Freunde und Bekannte entsprechen keinem literarischen Wert (und sind auch sonst wenig von Belang), so habe ich die Lektüre als sehr ansprechend und berührend erlebt. Allerdings liebe ich das Schreiben von Siri Hustvedt sehr und auch deren literarische Vorliebe für den englischen Schriftsteller Charles Dickens finde ich sympathisch. Und als sie in diesem Buch über Paul Auster schrieb, dass er "Unser gemeinsamer Freund" gelesen hatte, bevor sie sich kennenlernten (Seite 281) war für mich der Fall klar: diesen Menschen hätte ich auch nicht mehr aus meinem Leben gehen lassen! Eine Leseempfehlung.

GHOST STORIES Siri Hustvedt ET: 13.03.26 „Wenn wir noch hundert Jahre länger zusammenlebten, würden wir zu ein und derselben Person werden.“ (Tolino S. 253) Der Autor Paul Auster, der Mann von Siri Hustvedt, starb am 30. April 2024 um 18:58 Uhr. Sie waren 43 Jahre lang unzertrennlich. In diesem Buch gibt uns die Autorin Siri Hustvedt einen Einblick durch das Schlüsselloch. Wir sehen das Ehepaar, wie es auf seinen grünen Stühlen sitzt, seine Manuskripte gegenseitig lektoriert und diskutiert. Wir gucken verschämt schnell weg, wenn die beiden sich ins Schlafzimmer begeben. Doch auch hier plaudert Siri weiter aus dem Nähkästchen. Wir erfahren, wie sie sich kennengelernt haben, wie Siri Paul einen Heiratsantrag machte, und werfen sogar einen genaueren Blick darauf, welche Unterhosenfarbe Auster trägt. Familiengeheimnisse werden uns anvertraut. Und unser Blick durch das Schlüsselloch verschwimmt, als wir von dem Tod der Enkelin und von Austers Sohn aus erster Ehe erfahren. Ab und zu wende ich den Blick ab. Geschichten über Basketball interessieren mich nicht. Aber als Siri die Krankengeschichte ihres Mannes in beinahe gnadenloser Ausführlichkeit schildert, tut mir das Herz weh. Was für eine Odyssee, die der Autor erleiden musste. Ich könnte euch noch mehr erzählen. Von Siris Blick auf Nazi-Deutschland oder Donald Trump und von den wundervollen sieben Briefen an Enkelsohn Miles, der keine Erinnerungen an seinen Großvater haben wird. Doch bitte lest dieses schöne Buch einfach selbst – ihr seid bei diesem erstaunlichen Paar, das in Büchern lebte, eingeladen. Fazit: Ein Ausflug nach Brooklyn, mitten ins Herz von Siri Hustvedt. Ganz wunderschön in ihrer typischen Schreibweise. 4½/5 Uhr
Wie schön ist dieses Buch. So tief, so wahr und so traurig.
Wie schön ist dieses Buch. So tief, so wahr und so traurig. Ich liebe ihren Stil, ich liebe ihre Bücher und das Buch mit Texten von Siri und Paul ist echt toll. Es ist intensiv und wirklich schön. Ich werde es weitergeben,
Siri Hustvedt erzählt über das gemeinsame Leben mit ihrem Mann Paul Auster. Es ist die Geschichte zweier führender Intellektuellen Amerikas und zugleich eine große Liehesgeschichte. Ich bin tief beeindruckt von ihrer Belesenheit, ihrem Intellekt und ihrer Eloquenz.

Ein ehrliches und tief bewegendes Buch über Trauer, Liebe und das Festhalten an einem „Wir“, das lange nachwirkt.
„Es ist eine Notwendigkeit, keine Entscheidung, Dieses Buch ist eine Notwendigkeit, keine Entscheidung.“ „Ghost Stories“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Nicht durch Spannung im klassischen Sinne, sondern durch die emotionale Wucht, die sich entfaltet. Man spürt die Trauer in nahezu jeder Zeile; verbunden mit dem Versuch, mit ihr umzugehen, sie zu begreifen, ihr eine Form zu geben. Das Buch ist meines Erachtens mehr als eine bloße Erinnerungsschrift. Es wirkt wie ein bewusst gestaltetes Lebenszeugnis, ein Versuch, das „Wir“ festzuhalten (so wie Hustvedt selbst sagt). Genau das merkt man: Dieses „Wir“ (die Beziehung zu Paul Auster und was Siri UND Paul ausmacht) durchzieht das gesamte Werk und gibt ihm seine emotionale Tiefe. Ich war mehrfach zu Tränen gerührt. Strukturell ist das Buch vielschichtig aufgebaut. Der erste Teil liest sich wie eine Art Einordnung der Zeit vor und unmittelbar nach Austers Tod; insbesondere die 46 Tage danach wirken intensiv und fast schon beklemmend. Immer wieder durchbrochen wird diese Ebene durch sehr persönliche Dokumente: Briefe, die Paul an den neugeborenen Enkel Miles geschrieben hat, sowie zwölf E-Mail-Briefe, die den Verlauf seiner Krankheit nachzeichnen. Gerade diese Passagen sind schwer zu lesen, weil sie die Hoffnung, die Rückschläge und die zunehmende Ausweglosigkeit so schonungslos offenlegen. Da man den Ausgang um Paul Auster kennt, traf mich das umso härter. Parallel dazu geben Hustvedts Tagebucheinträge einen Einblick in die Perspektive der Angehörigen. Sie zeigen eindrücklich, wie sehr eine Krankheit nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch sie als Partnerin erschüttert. Das macht das Buch so schmerzhaft real und genau in der Tatsache, dass hier nichts Fiktion ist, liegt seine Stärke. Interessant ist auch, dass Hustvedt sich immer wieder sachlicher mit Tod und Trauer auseinandersetzt. Durch wissenschaftlich-reflektierende Einschübe schafft sie eine gewisse Distanz, die fast notwendig erscheint, um das Erzählte überhaupt aushalten zu können. Gleichzeitig erweitern sie den Blick über das rein Persönliche hinaus. Dabei geht es letztlich nicht nur um Verlust. Im Verlauf des Buches rückt auch Hustvedt selbst stärker in den Fokus: ihre Rolle als Frau, als Autorin, als Teil eines literarischen Paares. All das jedoch stets unter der Brille „Siri UND Paul“; eine Ebene, die das Buch zusätzlich interessant macht. „Ghost Stories“ ist kein leichtes Buch. Es verlangt Geduld und emotionale Offenheit. Ich musste es mehrfach zur Seite legen, weil es mich emotional so mitgenommen hat. Das passiert nicht häufig und zeigt eindrucksvoll die Tiefe des Werkes.
Wow! So stark und berührend ✨
„Ich schreibe jetzt Geschichten über dich, über uns. Ich schreibe, um dich festzuhalten.“ Siri Hustvedt hat ein sehr intimes, berührendes Buch über ihre Liebe zu ihrem Mann Paul Auster geschrieben und ihre Trauer um ihn nach seinem Tod.
Das Denkmal einer einzigartigen Beziehung
Dieses Buch lässt mich tief berührt und beeindruckt zurück. Ich habe nicht damit gerechnet, wie offen, ehrlich und intim die Geschichten werden, die Siri Hustvedt hier über ihr gemeinsames Leben mit Paul Auster erzählt. Zunächst begleiten wir sie durch die Diagnose und Krebsbehandlung ihre geliebten Mannes. Wir begleiten Hoffen und Bangen bis zu seinem Tod. Doch die Geschichten gehen auch darüber hinaus, zum Kennenlernen und den Hochs und Tiefs ihrer Beziehung. Sie schreibt selbst, dieses Buch ist wie ein Tagebuch und hat, wie jedes andere Tagebuch auch, nicht den Anspruch vollständig zu sein. Und dann sind da noch die Briefe von Paul Auster selber, die er an seinen Enkel Miles gerichtet hat. Es sind die letzten Texte, die er geschrieben hat. Dieses Buch ist literarisch, philosophisch, ehrlich und geht unter für Haut. Das Denkmal einer einzigartigen Beziehung.
✨️👌✨️
Ein Buch der Erinnerung Als Paul Auster im Sterben lag, vertraute er Siri Hustvedt einen letzten Wunsch an: Er wolle bleiben. Nicht in seinem Körper, sondern als ein Geist. Und tatsächlich ist er für sie nicht verschwunden, sondern verwandelt, in eine unsichtbare, doch unübersehbare Gegenwart, die ihr Leben durchzieht. „Der Gegenstand von Angst ist Nichts, und Nichts ist kein Gegenstand”, schreibt Søren Kierkegaard in Der Begriff der Angst. Angst, sagt der Philosoph, ist, wie wenn man in einen Abgrund schaut. Paul benutze dieses Wort für den Tod im letzten Jahr häufiger. Ich habe lange Zeit damit verbracht, in den Abgrund zu schauen, sagte er.” Sie spürt ihn in den stillen Räumen, in den vertrauten Dingen: wenn sie seine Jacke überstreift, als lege sich noch einmal seine Nähe um ihre Schultern; wenn ein flüchtiger Duft von Zigarillos durch das Haus zieht, als hätte er eben erst den Raum verlassen. Seine Bücher werden für sie zu Gesprächen über die Zeit hinweg, jedes Wort ein Echo seiner Stimme. Und während sie sich durch diese Spuren bewegt, kehrt sie auch zu sich selbst zurück. Zum ersten Mal seit Langem öffnet sie ihre eigenen Liebesbriefe. Es sind zarte Zeugnisse eines Anfangs, der einst kaum mehr war als ein Versprechen. Daraus entfaltet sich erneut die Geschichte zweier Leben, die sich fanden und über 43 Jahre hinweg miteinander verwoben blieben: eine Liebe, die den Tod nicht aufhebt, sondern in eine andere Form überführt. Schmerzlich, tröstlich und unauflöslich zugleich. „Dreiundvierzig Jahre. Ich habe die Zahl 43 benutzt, um zu erklären, was mit mir los ist. Seit Paul gestorben ist, bin ich von verschiedenen Leuten auf der Straße angehalten worden, die mir ihr Beileid aussprachen. Die meisten kannte ich. Andere nicht. Ich danke ihr oder ihm und sage dann bedeutungsvoll: Dreiundvierzig Jahre. Verstehen Sie, wir waren dreiundvierzig Jahre zusammen.“ Mit ihrem einzigartigen Buch über Trauer, Erinnerung und Liebe unternimmt Siri Hustvedt den beinahe unmöglichen Versuch, Paul Auster noch einmal ins Leben zurückzurufen. Nicht im Körper, wohl aber im Wort, im Nachhall, im gelebten Gefühl. Und tatsächlich hebt sich seine Stimme erneut aus der Stille: in Briefen, die er für seinen Enkel Miles schrieb, jenes Kind, das nur wenige Monate vor seinem Tod zur Welt kam. In ihnen spricht er weiter, tastend und zugewandt, als überbrücke Sprache selbst die letzte Grenze. Als könne sie dem Vergänglichen für einen Augenblick Dauer verleihen. „Ghost Stories“ ist kein bloßes Buch, sondern eine leise eindringende Erfahrung, die sich von den ersten Seiten an wie ein feiner Riss durch die eigene Gefühlswelt zieht. Kaum begonnen, entfaltet sich eine Atmosphäre, die zugleich zart und erschütternd ist, und einem nicht mehr loslässt. Was darin erzählt wird, ist mehr als eine Geschichte. Es ist ein vorsichtig geöffnetes Fenster in ein Leben, das von Nähe, Verletzlichkeit und einer tief empfundenen Liebe durchzogen ist. Die Begegnung mit diesem außergewöhnlichen Paar wirkt dabei beinahe intim, als wäre man nicht nur Zeuge, sondern stille Mitwisserwisserin ihrer innersten Momente. Und so bleibt am Ende nicht nur die Erinnerung an bewegende Szenen, sondern vor allem ein Gefühl stiller Dankbarkeit: dafür, einen so seltenen, kostbaren Einblick erhalten zu haben, in ein Lieben, das nachhallt, lange über die letzte Seite hinaus.

Wenn Liebe weiterlebt obwohl jemand gegangen ist
Eine große Liebe endet nicht einfach. Sie verändert nur ihre Form. Ghost Stories von Siri Hustvedt fühlt sich an wie ein stiller Raum voller Erinnerungen, in dem jede Bewegung eine neue Spur freilegt. Schon nach wenigen Seiten entsteht das Gefühl, einem zutiefst persönlichen Tagebuch beizuwohnen, das zugleich weit über eine einzelne Beziehung hinausweist. Der Verlust von Paul Auster steht im Mittelpunkt dieses Buches, doch es geht um viel mehr als Trauer. Hustvedt schreibt über die seltsame Gegenwart eines Menschen, der nicht mehr da ist und doch überall spürbar bleibt. In Kleidungsstücken, in Gerüchen, in Büchern, in Worten. Diese Momente wirken nicht wie literarische Konstruktionen, sondern wie ehrliche, manchmal fast rohe Augenblicke eines Lebens, das plötzlich eine andere Richtung nehmen musste. Besonders berührend ist, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen. Alte Liebesbriefe tauchen wieder auf, Erinnerungen werden neu betrachtet und dazwischen stehen Paul Austers Briefe an seinen Enkel, die eine leise, fast zärtliche Zukunftsperspektive eröffnen. Dadurch entsteht ein sehr intimes Bild einer außergewöhnlichen Partnerschaft, die mehr als vier Jahrzehnte getragen hat. Die Sprache ist ruhig, reflektiert und voller feiner Beobachtungen. Kein dramatisches Pathos, sondern eine kluge und sehr menschliche Annäherung an Verlust, Liebe und Erinnerung. Genau diese Zurückhaltung macht das Buch so eindringlich. Manchmal wirkt der Text fast essayistisch und verlangt Aufmerksamkeit, doch gerade darin liegt seine Kraft. Dieses Buch liest man nicht einfach schnell durch. Es begleitet einen eine Weile und bleibt noch lange im Kopf, wie eine Stimme aus einem anderen Raum.