Leider völlig überdreht
Auf den ersten Seiten von "Das Leben ist eins der härtesten" hatte ich noch richtig Spaß. Leider hat sich das Blatt schnell gewendet. Irgendwann wurde es mir einfach von allem viel zu viel. Zu albern, zu quatschig. Was zu Beginn noch charmant skurill war, driftete komplett ab. Vor allem mit den Charakteren hatte ich ein Problem: Sie waren für mich so extrem überzeichnet, dass ich das Gefühl nicht loswurde, dass sie "von oben herab" geschrieben wurden. Statt echter Persönlichkeiten waren es mehr Karikaturen. Ich konnte so keine Bindung aufbauen. Dabei hätte die Geschichte echt Potential gehabt. Die Grundidee ist richtig toll. Für mich haperte es aber an den Figuren, die für mich ein bisschen "too much" waren. Wer aber Klamauk und überspitzte Charaktere mag, hat aber sicher viel Spaß mit diesem Buch.



















































