Es hat gedauert bis ich mit den Namen zurecht kam und in die Geschichte fand. Ich fand die Idee dieser Gesellschaftsideologie interessanter als die Idee eines Songlights.
Aber nach weniger als einem Viertel konnte ich das Buch schwer zur Seite legen. In jedem Kapitel passierte etwas, nicht zwingend unerwartet. Dennoch ein gelungenes Buch! Ich freue mich schon auf Band 2!
Das Buch beinhaltet eine spannende Story und ist gut geschrieben. Man kann sich gut in die beschriebenen Situationen hinein versetzen.
Allerdings kommen viele Namen darin vor. Es ist mir manchmal schwer gefallen die Personen zuzuordnen.
Manche Passagen ziehen sich leider auch etwas.
Dass es Menschen gibt, die andere Menschen verfolgen weil sie anders sind, wird leider immer wieder aktuell sein. Auch gerade in der heutigen Zeit finde ich, dass das Buch eine wichtige Thematik behandelt. Jeder sollte es in meinen Augen gelesen haben.
Diese Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Gleich zu Beginn des Jahres ein Jahreshighlight! Die Geschichte, eine Dystopie, wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und ist keine Seite langweilig. Kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen.
Songlight ist ein atmosphärisch dicht erzähltes Buch, das von der ersten Seite an fesselt. Die Sprache ist gefühlvoll und bildhaft, ohne überladen zu wirken, und schafft es, Emotionen und Stimmungen sehr authentisch zu transportieren. Besonders beeindruckend ist, wie die Geschichte Tiefe entwickelt und dabei Themen wie Hoffnung, innere Stärke und Verbundenheit aufgreift. Die Figuren wirken lebendig und nahbar, sodass man schnell in ihre Welt eintaucht. Ein lesenswertes Buch, das lange nachhallt und Lust macht, sich ganz auf seine leise, aber kraftvolle Wirkung einzulassen. 📖✨
Der Start fiel mir leider etwas schwer. Besonders die vielen „…“ auf den ersten Seiten haben mich extrem gestört und immer wieder aus dem Lesefluss gebracht. Zum Glück hat sich das im weiteren Verlauf immer mehr gelegt, bis es irgendwann gar nicht vorkam. 📖
Etwas herausfordernd waren für mich auch die vielen, sehr abstrakten Namen. Die Charaktere wurden zwar nach und nach eingeführt aber insgesamt gab es einfach super viele Personen, die teilweise sogar jeweils zwei unterschiedliche Namen haben oder abwechselnd mit Vor- und Nachnamen auftauchen. Gerade nach Lesepausen fiel es mir oft schwer, wieder komplett in die Geschichte reinzukommen und alle Personen einzuordnen.
Obwohl mir die Grundidee gefällt und ich die Geschichte auf den ersten 100 Seiten sehr gut fand, fehlte mir danach irgendwie der Sog, der mich dazu bringt, wieder zum Buch zu greifen. Dadurch habe ich wirklich lang zum Lesen gebraucht. Gerade im Mittelteil passiert für mein Empfinden relativ wenig, und mir hat insgesamt das Besondere gefehlt ✨.
Songlight ist definitiv kein schlechtes Buch, aber es hat mich nicht umgehauen. Den zweiten Teil werde ich wahrscheinlich nicht mehr lesen, kann mir aber gut vorstellen, dass das Buch anderen gut gefallen könnte. 🐋