Darüber, dass eine Protagonistin das gesamte Buch über plötzlich kaum noch vorgekommen ist
Darüber, dass ihr Platz von ihrem kontrollsüchtigen Ex eingenommen wurde, um ihm eine Redemption Arc zu geben
Darüber, dass das prompt genutzt wurde, um der lesbischen Protagonistin plötzlich Gefühle für einen Mann zu geben und Sex mit ihm zu haben
Darüber, dass die Bisexualität der anderen Protagonistin mit "ich bin deine Ausnahme und er ist meine" invalidiert wird
Darüber, dass wir von einem Großverlag nicht ein Buch mit einer sapphic Beziehung bekommen können, ohne auch noch bitte einen Mann hineinzuzwängen. Denn die Heten könnten das Buch ja sonst nicht gut finden.
Was zum Fick war das, Piper?
Die Sage geht weiter nach einem ganz gemeinen cliffhänger und fühlt sich plötzlich etwas wie ein Fiebertraum an.
Teil zwei ist ebenso gut wie der erste. Ich hab beide Bücher wirklich sehr genossen!
Dennoch ist der zweite Teil plötzlich so viel neues, was im ersten Band nichtmal annähernd betrachtet wurde. Aber auch gleichzeit richtig seltsam und beschleunigt die Handlung extrem.
Die POV von Ari ist unglaublich spannend, trotzdem bin ich bis zum Ende nicht warm mit ihm geworden. Er bleibt für mich diese wandelnde, kontrollierende Red Flag.
Ich mag die Liebe zwischen Ioanna und Daphne sehr gerne, trotz aller Hürden und vergessenen Momenten. Zwischen Gefühlslosigkeit und Hoffnungslosigkeit hatte die Liebe Bestand und ist für jetzt und für immer bestimmt.
Die Handlungsabwicklung find ich am Ende viel zu schnell, dafür hat sich der Bogen zu lange aufgebaut. Die Erwatungshaltung auf den Knall wurde übermenschlich, damit der Knall in 2 Kapiteln und knappen 20-25 Seiten abgewickelt wird.
In einem abgelegenen griechischen Bergdorf markieren die zwölf Raunächte den Übergang ins neue Jahr. Doch alte Überlieferungen erzählen von dunklen Wesen, den sogenannten Kalikanzari, die in dieser Zeit auftauchen und einen hohen Preis fordern. Als die 22-jährige Daphne nach der Weihnachtsmesse einer geheimnisvollen jungen Frau begegnet, entsteht sofort eine magische Anziehungskraft zwischen ihnen. Während der Feierlichkeiten wächst ihre Nähe – bis klar wird, dass Ioanna mehr verbirgt, als sie preisgeben kann. Außerdem scheint ihre Verbindung nur innerhalb der Raunächte Bestand haben zu können.
❄️
Die Twelve of Nights-Dilogie verbindet griechische Mythologie mit einer intensiven Liebesgeschichte. Das winterlich mediterrane Setting, die mystischen Raunächte mit ihren Bräuchen und geheimnisvollen Legenden schaffen eine ganz besondere, teilweise eher düstere Stimmung.
🖤
Bisher habe ich noch nie etwas über die Raunächte gelesen. Dementsprechend fand ich die Idee und Umsetzung sehr spannend. Als Griechenland-Liebhaberin war es natürlich auch die perfekte Kulisse für mich.
🇬🇷
Der erste Band baut Atmosphäre und Spannung auf, während der zweite diese vertieft und abrundet. Die Geheimnisse um die Kalikanzari und deren Ursprung werden weiter erforscht. Die Figuren stehen vor größeren Herausforderungen. Es geht um Ängste, den Umgang mit Schmerz, Verlust, Trauer. Innere Konflikte, Charakterentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen stehen im Vordergrund. Wir erleben den ersten Teil aus den Perspektiven von Daphne und Ioanna. Im zweiten Teil kommt noch die von Aris hinzu.
🥺
Es gibt einige zeitliche Sprünge, welche zwar gut gekennzeichnet sind, dennoch fand ich es oft ziemlich schwer mich dort gedanklich und auch emotional zurechtzufinden.
🤔
Definitiv eine Empfehlung für alle, die Romantasy, griechische Mythologie, emotionale Tiefe und queere Repräsentation mögen. Wer actionreiche Fantasy sucht, wird hier allerdings eher nicht fündig.
🌈
Wow, der 2. Teil von "Twelve of Nights" hat echt viele Überraschungen für mich bereitgehalten. Mir ist mehrfach die Kinnlade heruntergeklappt!!
Die erste Hälfte des Buches hat sich etwas gezogen, war aber dennoch interessant. In der 2. Hälfte konnte ich kaum noch aufhören zu lesen, so viele Hintergründe wurden enthüllt, die Charaktere haben sich krass weiterentwickelt und die Beziehungsdynamiken waren absolut einzigartig.
Für mich eines der besten Enden, die ich bisher in Romantasy Büchern gelesen habe!!
Band 2 konnte mich persönlich noch mehr überzeugen als Teil 1 und war für mich der perfekte Abschluss dieser Dilogie.
Mehr Buchempfehlungen und Rezensionen findest du auf Tiktok @buch.fee - ich freu mich, wenn du vorbeischaust! 🧚♀️
Was, wenn es ein Monster braucht, um ein Monster zu lieben? ...
Nachdem mir Band 1 nicht ganz so ausgefeilt vorkam, hat es mit Band 2 definitiv besser funktioniert. Mir hat ja die Grundidee schon sehr gut gefallen und jetzt wurde sie (finde ich) deutlich besser umgesetzt. Fast alle offenen Fragen wurden beantwortet und die Story wurde mehr oder weniger zu einem guten Ende gebracht. Nicht alles an dem Ende hat mir gefallen, aber im großen und ganzen fand ich es schon gut. Es gab auch ein paar Kehrtwenden in der Story, die nicht ganz so vorhersehbar waren, wie in Band 1.
Ich glaube zwar immer noch, dass ich etwas älter als die geplante Zielgruppe bin, aber ich war trotzdem gut unterhalten und habe gerne weitergelesen.
Emotionale Entwicklung der Charaktere - authentische Handlungen, Gefühle und Reaktionen.
Ich war schnell abgeholt und habe mitgefiebert.
Anfangs bzw. bis zur Mitte hatte ich das Gefühl, das Tempo der Geschichte könnte mir minimal zu langsam sein.
Allerdings bin ich jetzt am Ende rundum zufrieden, hatte ein paar wundervolle Stunden mit diesem Buch und habe besonders das Ende geliebt ♥️
Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen - flüssig und gut verständlich!
Und halloo? Wie hübsch kann ein Buch gestaltet sein??
Den 1. Band der Dilogie “Twelve of Night - Das gestohlene Herz” hat mir sehr gut gefallen, und diesen Band habe ich geliebt.
Passend zu den kommenden Rauhnächte, mit diesem stimmungsvollen Setting, und der dunklen Legende der Kalikanzari, hat die Autorin mit einem bildhaften Setting und ihrem gefühlvollen Schreibstil, mich an die Geschichte gefesselt. In diesem Band geht es um Sehnsucht, Verzweiflung, Hoffnung aber auch um liebe, denn die Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen, ist sehr überdacht und gefühlvoll dargestellt.
Ausserdem hat die Autorin griechische Folklore mit dem Mythos der Rauhnächte und der Kalikanzari so miteinander verwoben, dass es der Geschichte sehr viel Tiefe verleiht.
Wenn du also eine Geschichte lesen willst die eine queere Liebesgeschichte, mit Mythen und Fantasy enthält dann kann ich dir dieses Buch nur empfehlen.
Tja, wie fang ich das an…
Zuerst einmal, das mit der Logik ist zu einem Großteil vermutlich auch meine Schuld, da ich den ersten Teil vor einem halben Jahr gelesen habe und nicht begreife, wie ich in der kurzen Zeit einiges daraus vergessen konnte.
Darum bin ich halt zurecht manchmal nicht mitgekommen, aber hatte zeitgleich das Gefühl, dass das Buch selbst vieles offen lässt - oder irgendwie nicht erklärt.
Das Setting fand ich toll. Mit so kleinen Dorf und kleinem Figurenkreis kriegt man mich. Das gibt gleich so ein Heimatgefühl.
Mit den Figuren musste ich erstmal wieder warm werden und vom Gefühl her würde ich sagen, das fiel mir diesmal leichter als im ersten Teil. Irgendwie war da jeder für sich schon interessant.
Ich mochte, dass es sich viel um die Gefühle der Menschen drehte, da das in vielen anderen Werken hin und wieder zu kurz kommt. Hier war das quasi Dreh- und Angelpunkt der Handlung.
Tja, das Ende… also ich bin irgendwie nicht dahinter gestiegen, aber das kann ja auch absolut an mir liegen. Es hat sich nur nicht so angefühlt, als würden die Fäden dort zusammenkommen und dafür, dass so viel Stress gemacht wurde, ging das alles ziemlich friedlich aus.
Für mich war das alles einfach etwas unbefriedigend, um ehrlich zu sein.
Trotzdem hat es Freude gemacht, die Bücher zu lesen.
Auch den zweiten Teil hatte ich schnell durch und die Story wurde sehr gut fortgesetzt.
Insgesamt fand ich Buch zwei spannender und die Protagonisten irgendwie nahbarer.
Man darf aber wirklich keine typische Romantasy erwarten, da würde man wahrscheinlich eher enttäuscht werden.
Die Grundidee der Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Aber die Namen waren richtige Stolperfallen für mich. Ich finde auch, dass das hin und her switchen, der Protagonisten den Lesefluss ein bisschen gehemmt hat. Das Ende war für mich tatsächlich ein wenig verwirrend. Schlussendlich bin ich sehr gut durch die Geschichte durchgekommen und sie hat mir auch irgendwie gefallen, aber irgendwas hat mir dann doch gefehlt.
Ich habe 'twelve of nights: Das verlorene Leben, Band 2' von Nena Tramountani verschlungen! Die Autorin versteht es meisterhaft, Spannung und Emotionen miteinander zu verweben. Die Charaktere sind tiefgründig und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte fesselt einen von Anfang bis Ende. Besonders beeindruckt hat mich die kreative Welt, die Nena Tramountani erschaffen hat, sie ist voller Magie und Geheimnisse. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer mitreißenden Fantasy-Geschichte ist!
„Ich weiss, du fühlst gerade nichts, aber ich verspreche dir, du liebst mich.“ 🥀
Der Schreibstil war wie in Band 1 sehr angenehm und man ist förmlich durch die Seiten geflogen. 📖
Viele offene Fragen von Band 1 wurden relativ am anfang von Band 2 beantwortet, was ich gut fand. Die weitere Entwicklung des Plots hat mich leider etwas enttäuscht zurück gelassen. 😅 Die Richtung der Story hat mich persönlich einfach nicht begeistern können.
Die Entwicklung der Charaktere und ihre Bindung zueinander war leider sehr vorhersehbar. Daphnes Wandel fand‘ ich ganz spannend, kam aber sehr plötzlich und ab da hat sie mich eigentlich nur noch genervt. 🫠
Das Pacing hat gegen Ende leider etwas nachgelassen, war aber grundsätzlich angenehm für mich und nicht zu slow.
Die Legende der Kalakanzari hat mich schlussendlich nicht gänzlich begeistern können, da sie mir zum Teil einfach zu widersprüchlich und lückenhaft war. Die Grundidee hatte jedoch viel Potenzial!
Einige Themen in Bezug auf die eigene Sexualität waren sehr relateable geschrieben und haben mich sehr emotional berühren können. Das hat mir wieder sehr gut gefallen!
Band 2 der Dilogie erhält 3/5 ⭐️ von mir und konnte leider nicht mit Band 1 mithalten.
— Meine zweite Dilogie der Autorin und ich wurde auch hier nicht enttäuscht. Eine schöne Geschichte, es geht um Liebe und Familie, um Schmerz und verdränge Gefühle, angehaucht von Aberglauben und Magie. 🎄❄️
⠀
— Die Charaktere sind überschaubar, dafür schön geschrieben, haben Tiefe und kommen einem als Leser nahe. Hier hat mich besonders Daphne beeindruckt. Auch der Schreibstil ist super flüssig, die Bücher angenehm zu lesen. Mein einziger minimaler Kritikpunkt liegt darin, dass die Kapitel in verschiedenen Zeiten geschrieben waren, und ich etwas Probleme hatte diese auseinander zu halten. 🥖🍷
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— Was sollte man beachten beim Lesen? Setzt euch diese Bücher am besten für Dezember in den Leseplaner. Denn sie passen perfekt zur kalten Jahreszeit und vorallem zu den Raunächten (Zeitspanne zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag / 6. Januar) 🌙
Das Buch hat mir noch besser gefallen als das erste. Eine sehr schöne Geschichte, die um Schmerz und Liebe geht mit einem Happy End. Auch hier war der Schreibstil sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es ist nicht das was man sonst so zu lesen bekommt und ich fand es eine sehr schöne Abwechslung. Ich kann die Bücher sehr empfehlen!
„Ich weiß, du fühlst gerade nichts, aber ich verspreche dir, du liebst mich.“
Die Fortsetzung der unheimlich fesselnden Geschichte von Ioanna, Daphne und Ari.
Mit einigen Geschehnissen hab ich wirklich nicht gerechnet. Und die verschiedenen Zusammenhänge habe ich so nicht kommen sehen.
Wie ich schon vermutet hatte, lag der Fokus in Band 1 auf der Beziehung zwischen Ioanna und Daphne und Band 2 dann mehr auf dem Fluch der Kalikanzari.
Als Gesamtpaket gesehen war Twelve of Nights eine wirklich tolle Dilogie, die selbst mich als Fantasy-Muffel überzeugt hat.
Ich habe das Buch an einem Abend durchgelesen. Ich glaube, das sagt schon viel darüber aus, wie ich das Buch fand.
Ich liebe die Komplexität der Charaktere und finde die Beziehungsrelationen unglaublich interessant. Auch das Setting und die Emotionen der Charaktere hat Nena greifbar und ergreifend beschrieben.
Was mich jedoch etwas gestört hat, ich aber beim Lesen noch nicht genau in Worte fassen konnte, SPOILER war die sich entwickelnde Beziehung zwischen Ioanna und Ari. Ich verstehe, dass die beiden durch die Liebe zu Daphne zueinander finden, doch bin ich durch verschiedene Rezensionen darauf aufmerksam geworden, dass diese Darstellung schädlich sein kann, da Ioanna in Band 1 als lesbisch dargestellt wurde und damit möglicherweise suggeriert wird, dass man nur die „richtige“ Person treffen müsse? Andererseits ist Sexualität auch etwas fluides und auf mich wirkte das Verhältnis von Ioanna und Ari eher wie ein Traumabonding. Wie man merkt, habe ich hier keine wirklich abschließende Meinung oder Gedanken dazu.
Insgesamt mochte ich die Reihe aber sehr und zähle sie eindeutig zu meinen liebsten Fantasyreihen.
Leider hat der zweite Teil den ersten nicht übertroffen 🙈
Es gab zwar endlich etwas mehr Handlung und mehr Spannung und auch mehr Hintergründe über die Kalikanzari.
Das Buch konnte mich aber dennoch nicht überzeugen was ich sehr schade finde.
Schöne Optik, schöne Grundidee, die Umsetzung war allerdings nichts für mich...
Die queere Repräsentation schien im ersten Band sehr authentisch, daher hatte ich grosse Hoffnungen für den zweiten Band. Hier war aber das Gegenteil der Fall. Wir bekamen eine Lesbe, die plötzlich keine Lesbe mehr ist, eine Poly-Beziehung, die sich eher wie eine Fantasie von einer monogamen Person liest und eine pansexuellen Charakter, von dem man erst in der Danksagung mitbekommt.
Es ist so vieles in diesem Buch passiert, aber nur für wenige Sachen hat sich die Autorin wirklich Zeit genommen. Alles schien überstürzt und mir fehlte in vielen Situationen der Spannungsaufbau.
Beispielsweise liebe ich die Idee, dass Ioanna mit der Familie von Daphne und sogar mit ihren Freundinnen eine found family findet. Aber in der Umsetzung konnte ich nur wenig mitfühlen, weil ich bisher nur Negatives von diesen Menschen gehört habe. Als Leser*in musste ich mir so viele plötzliche Gefühlswendungen selbst erklären, weil die Erklärungen im Buch einfach nicht ausreichend waren.
Dafür dass das ganze Buch über so Vieles geschehen ist, war das Ende sehr enttäuschend. Es wurde nichts mehr aufgeklärt, was man sich selbst nicht schon denken konnte. Dabei wären definitiv noch einige Fragezeichen im Raum gestanden, welche geklärt hätten werden können.
Ich bin mir noch nicht wirklich sicher was ich von der Geschichte halten soll. Sie lies sich auf jeden Fall schnell und gut lesen, aber irgendetwas fehlte mir. Auch manche Charaktere verhielten sich für mich nicht nachvollziehbar. Und das Ende fand ich irgendwie seltsam und für mich unbefriedigend.
Ein gelungenes Ende für die Dilogie!
War von Anfang großer Fan von dem griechischen Setting und dem Mythos der Kalinanzari und ich wurde immer mehr und immer stärker in den Bann gezogen. Die ganzen Protas sind alle nicht perfekt, aber doch so real.
Endlich passiert mal etwas. Es gibt spannende plottwist, auch wenn mir persönlich am Ende alles etwas schnell ging.
Manche Fragen sind leider offen geblieben aber es hat trotzdem Spaß gemacht das Buch zu lesen. Das Ende war aufjedenfall mal was anderes aber auch echt nicht schlecht. Hat mor gut gefallen.
Band 2 hat mir definitiv besser gefallen als Band 1!
Er ließ sich viel viel flüssiger lesen, da es nicht so viele Rückblenden gab.
Die Story hat sich super entwickelt. Ich liebe die Protagonisten und ihre Entwicklungen, Emotionen und Ansichten.
Man kann sich super in die Charaktere hineinversetzen.
Alle Fragen die man hatte werden aufgelöst, die plots sind weniger vorhersehbar und den drang das Buch weiterzulesen hatte ich hier auch.
Anbei ein Zitat das mich berührt hat:
Liebe bedeutet nicht aufopferung, flüstert sie. Es bedeutet, jemanden gehen zu lassen, auch wenn man denkt, man überlebt es nicht.
Für Fans dieser Reihe empfehle ich übrigens mal in die Heartless Reihe von Sara Wolf reinzuspicken, könnte ebenfalls gefallen
- Band 2
- Romantasy
- Love Triangle
- Bewegend
Rezension zu „Twelve of Nights – Das verlorene Leben“ von Nena Tramountani
Ich habe es geliebt! Der erste Teil war schon ein absolutes Highlight, aber dieser Abschluss übertrifft alle Erwartungen. Die Reise von Ioanna, Daphne und Ari ist zutiefst bewegend und voller emotionaler Höhepunkte.
Nena Tramountani schafft es, eine düstere und magische Welt mit schockierenden Enthüllungen und herzzerreißenden Wendungen zu verweben. Ioannas Kampf für ihre Liebe und die Begegnung mit Daphne, die so anders ist als erhofft, haben mich tief berührt.
Ein mitreißendes Finale, das unter die Haut geht – voller Spannung, Magie und großer Gefühle. Absolut empfehlenswert!
5⭐️
📖 ~ In Griechenland wünscht man sich zu sämtlichen Feiertagen "Chronia Polla", das bedeutet wortwörtlich "Viele Jahre". (...) Als wäre Zeit das Schönste, was man verschenken kann. Ich will nicht viele Jahre mit ihnen, sondern den Rest meines Lebens. Aber wenn mich die Vergangenheit etwas gelehrt hat, dann, dass wir keine Kontrolle darüber haben, wie viel Zeit uns mit geliebten Menschen bleibt. Wenn also weder viele Jahre noch für immer garantiert sind, dann wird das Hier und Jetzt genug sein. ~ 📖
Großartig geschrieben, rasant und spannend erzählt. Ein wirklich großartiger Abschluss für Daphne, Ari und Ioanna.
Danke @nenatramountani, dass du dich getraut hast. Diese Bücher sind so wichtig und wunderschön ❤️
Was für eine Story, mich hat es sehr bewegt und die Auflösung war einfach genial, eine Geschichte, die wirklich nachhallt auch nach dem lesen! Ein wirkliches Highlight!
Verdrängung ist einfacher, anstatt da durchzugehen! Rauhnächte der besonderen Art✨🥰
Passend mit dem Ende der Rauhnächte, hatte ich auch dieses Buch beendet✨.
Auch der zweite Band "Twelve of nights", von Nena Tramountani, überzeugte zu erst mit dem wunderschönen Cover, inklusive Farbschnitt😍.
Triggerwarnung war zwar wieder hinten, aber das kannte ich ja schon. Wie bei der letzten Rezi zu Band eins...vorne wäre gut gewesen. Hauptsache sie war da🤗!
Daphne brachte in der letzten der zwölf Rauhnächte ein folgenschweres Opfer und Ioanna konnte der dämonischen Welt, der Kalikanzari, entfliehen. Dieses bleibt jedoch nicht ohne Konsequenzen. Während Ioanna, mit anderen Verbündeten, Alles versucht um ihre große Liebe Daphne zurückzuholen und um sie zu kämpfen... stößt sie gleichzeitig auf ein Geheimnis und auf Wahrheiten, die die Welt zum "beben" bringt. Die Erleichterung ist groß als ihr es gelingt. Während Daphne vor Ioanna steht, muss diese nicht nur feststellen, dass Daphne anders ist, sondern purer Hass durch diese Frau fließt.
Wie Band eins, ist auch Band zwei nicht nur überzeugend gewesen, sondern auch richtig gut. Rauhnächte eingebettet in einer Dark Romance und Dark Fantasy Geschichte ist ja mal richtig mega😍. Ich muss dazu sagen, dass dieses Mal weniger der Brauchtum der Rauhnächte im Vordergrund stand. Spannend war es von der ersten bis zur letzten Seite. Eine Sogkraft hatte diese Geschichte, so dass ich es einfach nicht weg legen konnte🥰.
Band eins und Band zwei kann ich bestens empfehlen. Für jede/-n Leser/Leserin die etwas für düstere Geschichten über hat, oder das Mystische sehr mag📖🥰✨. Auch hier blieben meine Trigger ruhig. Aufgrund der Triggerwarnung entscheidet jede Person selbst, ob sie diese Bücher liest.
Obwohl das Buch ein Paar Längen hatte, hat mich das Ende und die große Botschaft zu Tränen gerührt. Es ist ein Buch übers Frei sein, Lieben wen man liebt und Kulturelle Akzeptanz und damit unglaublich wichtig!
„Wenn man sich nur an das Gute erinnert, vergisst man doch einen großen Teil davon, was jemanden ausgemacht hat.“
„Zu Hause ist, wo wir zuhause sind.“
„Wo Schatten, da auch Licht.“
„Du solltest dir von Zeit zu Zeit deine eigene Meinung bilden und nicht stur der Masse hinterherlaufen.“
„Das mit uns ist unausweichlich.“
„Vielleicht können sich Menschen wirklich ändern.“
„Man muss einen Fehler am eigenen Leib spüren, um ihn in Zukunft vermeiden zu wollen.“
„Die Abwesenheit von Schmerz ist nicht Glück.“
„Wenn man sich nur an das Gute erinnert, vergisst man doch einen großen Teil davon, was jemanden ausgemacht hat.“
„Anderen Schmerz zuzufügen, ist so viel erträglicher, als ihn selbst auszuhalten.“
„Es ist eine bewusste Entscheidung, und selbst wenn es die falsche ist, es ist meine.“
„Liebe bedeutet nicht Aufopferung. Es bedeutet, jemanden gehen zu lassen, auch wenn man denkt, man überlebt es nicht.“
Man muss den Schmerz erst zulassen, ehe man ihn besiegen kann...
Nach dem ersten Band überlegt man sich, was man aus der Geschichte noch herausholen kann um einen weiteren Band zu füllen...dann fängt man an den zweiten Band zu lesen und Nena Tramountani zeigt es einem.
Nach dem Cliffhanger am Ende des ersten Bandes konnte ich nicht lange warten und auch hier haben die Zeitsprünge und die Erzählperspektiven von verschiedenen Protagonisten den Spannungsbogen stets aufrecht gehalten. Der Schreibstil hat mich regelrecht durch das Buch gezogen. Die Geschichte hat unerwartete Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hatte. Eine super Geschichte die super umgesetzt wurde!
Eine aufwühlende und fesselnde Geschichte mit vielen Gefühlen!
12 Raunächte, 2 Bücher...
Berühre mich und lass mich endlich leben,... lieben,... etwas fühlen...
Berühre mich, damit ich endlich wieder weiß, was es bedeutet, zu brennen...
Berühre mich und ich sterbe wegen,... nein, für dich! Ich verzeihe dir...
Berühre mich und ich werde mich verlieren,... aber es ist ok...
Berühre mich und lass mich wieder an dich,... an uns erinnern...
Ich rette dich, wie du mich gerettet hast... Selbst, wenn du es gerade nicht willst...
Gib mir deine Hand und lass uns einander retten... bitte... jetzt und für immer!
Vertraue mir... Vertraue uns!
Aufgewühlte Gefühle. Schneller Herzschlag. Tränen in den Augen. Ein Abschied mit leiser Dankbarkeit und ohne Befauern.
Ich hätte nicht gedacht, dass es zum Jahresende noch mal so ein Finale geben könnte und doch hat es diese Geschichte geschafft, sich zum Schluss noch vor "Wo die Nacht verweilt" zu schieben.
Vielleicht war es die richtige Zeit um es zu lesen...!? Vielleicht war ich empfänglich füt die Gefühle und die Stimmung...!?
Habe ich mich im ersten Band noch vom Strudel der Gefühle mitreißen lassen, musste ich mich im zweiten dann mit einem Wechselbad an Emotionen auseinandersetzen. Was ist eigentlich schlecht? Wer sind die Monster? Gibt es wirklich "böse" oder ist es einfach nur gleichzusetzen damit, nicht alle Teile der Geschichte zu kennen?
Im zweiten Teil der Twelve of Nights-Reihe begleiten wir Ioanna, Daphne und Ari nicht nur während der Raunächte, sondern im Verlauf eines Jahres. Gemeinsam soll der Fluch der Kalikanzari gebrochen werden.
Im 2. Teil sind deutlich weniger Zeitsprünge vorhanden, jedoch erzählt Nena Tramountani die Geschichte aus drei Perspektiven. Die Perspektivwechsel waren an den richtigen Stellen gesetzt und
haben die Geschichte rund und anschaulich erzählt. Wie auch im ersten Teil entwickeln die Charaktere sich zunehmend. Vor allem in der ersten Hälfte des Buches lernt man auch einige der Nebencharaktere besser kennen. Schade fand ich es, dass diese in der zweiten Hälfte kaum noch mit eingebunden wurden.
Während das Jahr der Protas ausführlich beschrieben wurden, ist das Ende des Buches etwas kurz geraten. Aufgrund möglicher Spoiler möchte ich an dieser Stellw nicht weiter darauf eingehen.
Insgesamt trotzdem ein gelungener Abschluss der Dilogie.
Allerdings mochte ich das Ende bzw. die Entwicklung und Darstellung der Queeren Personen nicht. Was in Band eins noch sehr authentisch und schön beschrieben war, liest sich in Band zwei wie eine Fantasie einer nicht queeren Person.
Aus Spoilergründen kann ich hier nicht ausführen wieso. Aber vielleicht ging es ja noch anderen so.
Küss mich und ich werde dich vor jedem Monster beschützen.
Mit „Twelve of Nights – Das verlorene Leben“ setzt Nena Tramountani die sageumwobene und düster-atmosphärische Geschichte des ersten Bandes auf beeindruckende Weise fort. Dieses Buch taucht noch tiefer in eine Welt voller Legenden, Geheimnisse und schicksalhafter Verbindungen ein und entführt die Leser:innen erneut in eine Geschichte, die Spannung und emotionale Intensität auf einzigartige Weise verbindet.
Die Handlung nimmt Fahrt auf und bleibt dabei durchweg fesselnd. Konflikte, die im ersten Band angedeutet wurden, entfalten sich zu voller Komplexität, und die Figuren werden vor Entscheidungen gestellt, die ihre Loyalität und ihren inneren Kampf auf die Probe stellen. Besonders die Protagonistin zeigt hier eine bemerkenswerte Entwicklung. Ihr Mut, ihre Zweifel und ihre Stärke machen sie zu einer greifbaren und beeindruckenden Figur, mit der man mitfühlt und mitfiebert.
Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind auch in diesem Band ein zentrales Element. Die Dynamik zwischen den Figuren ist von tiefer Spannung geprägt – geprägt von Misstrauen, unausgesprochenen Gefühlen und einer Anziehung, die zugleich verführerisch und gefährlich wirkt. Diese vielschichtigen Beziehungen verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die einen nicht loslässt.
Tramountanis Schreibstil bleibt ein Highlight: Ihre bildhafte Sprache und die dichte Atmosphäre lassen die Welt von Twelve of Nights lebendig und greifbar werden. Es ist eine Welt, in der Schatten und Geheimnisse lauern, die von Legenden durchzogen ist und gleichzeitig eine gewisse Zeitlosigkeit ausstrahlt. Die dunkle Eleganz der Schauplätze und die Mythen, die sie umgeben, sind so meisterhaft beschrieben, dass man sich als Teil dieser Welt fühlt.
Die Geschichte selbst überrascht mit spannenden Wendungen und tiefgründigen Enthüllungen. Tramountani verwebt die Vergangenheit und die Gegenwart ihrer Figuren mit einer schicksalhaften Eleganz, die das Buch zu einem echten Pageturner macht. Gleichzeitig hält die Autorin geschickt die Balance zwischen Spannung und Nachdenklichkeit, sodass man nicht nur mitfiebert, sondern auch über die Entscheidungen und Konsequenzen der Figuren reflektiert.
Fazit:
„Twelve of Nights – Das verlorene Leben“ ist eine düster-sageumwobene Fortsetzung, die die Tiefgründigkeit und Atmosphäre des ersten Bandes nahtlos fortführt. Mit faszinierenden Figuren, spannenden Wendungen und einer Welt, die von Legenden und Geheimnissen durchdrungen ist, zieht Nena Tramountani ihre Leser:innen erneut in einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Eine absolute Empfehlung für alle, die sich nach einer fesselnden und atmosphärischen Geschichte sehnen, die noch lange nachwirkt.
Ich hab es geliebt wie bereits schon Band 1
Ich hab es verschlungen. Die verdrängten Gefühle und die Liebe kann man einfach in jeder Zeile fühlen. Schade das es nur eine Dilogie ist.
Das Buch hat mich leider so gar nicht mitgenommen. Wiso kann ich nicht wirklich sagen. Es war sehr gut geschrieben un hat sich auch super lesen lassen. Bin einfach irgendwie nicht in die Story reingekommen. War besser als bei Band 1 aber halt nicht so wie ich sonst von Büchern mitgenommen werde. Trotzdem wie gesagt ein gut geschriebenes Buch das auch Optisch einfach ein mega Hingucker ist.
Wenn also weder viele Jahre noch für immer garantiert sind, dann wird das Hier und Jetzt genug sein. ❤️
Die Geschichte rund um Daphne, Ioanna und Aristoteles geht weiter.
Wie auch beim ersten Teil, bin ich durch die Seiten geflogen.
Die Entwicklung der Charaktere und das Worldbuilding hat mir sehr gefallen.
Ein toller Abschluss, voller Liebe.
Eine tolle Fortsetzung und ein spannender Abschluss der Dilogie!
Auch der zweite Band hat mir sehr gefallen - ich konnte direkt in das Setting und die Story hineintauchen. Der Schreibstil liest sich super flüssig und so raste ich förmlich durchs Buch. Die Story bleibt bis zum Ende spannend und endlich erfährt man den Ursprung des Fluchs der Kalikanzari.
Ioanna hat ihr Ziel erreicht und ist der dämonischen Welt der Kalikanzari entkommen - doch zu welchem Preis?
In der letzten Nacht der Raunächte hat Daphne ein sehr großes Opfer gebracht und ist vielleicht für Ioanna für immer verloren.
Während überraschend Verbündete auftauchen entdeckt Ioanna Geheimnisse über die Kalikanzari die niemand kennt. Fest entschlossen Daphne zu retten setzt Ioanna alle Hebel in Bewegung nur um dann Festzustellen das Daphe sie nicht mehr länger liebt,sondern sie hasst....
Der wundervolle Schreibstil aus Band 1 setzt sind in Band 2 fort. Magie,verdrängte Gefühle, Heimat alles was ein gutes Buch hat.
Hallo Bookies,
die liebe @nenatramountani hat wieder etwas einzigartiges gezaubert, voller Gefühl, verdrängter Gefühle, Magie und Heimat.
Wie ihr ja wisst sind Nenas Bücher immer ein absolutes Must read für mich 💜 Ihr Schreibstil hat mich auch bei Band 2 der Diologie sofort zurückkehren lassen nach Dodekada. Den Wechsel der verschiedenen Personen und Zeiten fand ich wieder richtig gelungen.
Das Cover finde ich diesmal noch etwas schöner, zwecks der Farben. Danke an @netgalleyde und den @piperverlag für das E-book. 💜
Und darum geht es im 2 Band:
Achtung Spoiler!!! Wer noch nicht Band 1 gelesen hat bitte hier nicht weiterlesen!
Daphne die sich für die Kalikanzari Ioanna geopfert hat, findet sich nach den Rauhnächten auf der Insel der Kalikanzari ein. Hier wird sie herzlich aufgenommen und einem besonderen Training unterzogen, welches sie verändert. Sie bekommt eine besondere Aufgabe zugeteilt nachdem sie eine Prüfung bestanden hat und kehrt zurück nach Dodekada in ihr Heimatdorf. Doch nichts ist mehr wie vorher und Daphne voller Hass auf ihre einstig große Liebe Ioanna. Ari und Ioanna müssen sich fragen ob ihre geliebte Daphne jemals wiederzurückkommt oder mit dem Opfer gestorben ist und nun eine ganz andere bleibt als Kalikanzari.
Danke Nena für wieder eine einzigartige Reise nach Griechenland und deren Mythen. Danke auch für deine wundervolle Danksagung und den Einblick in dein Leben.
5 von 5 Sternen ⭐️
Mit diesem Band hat die Dilogie ihr Ende gefunden und ich kann nur sagen: WOW! Ich bin froh darüber, dass ich nach dem ersten Band weitergelesen habe, denn dieser Teil hat mir um einiges besser gefallen. Band 1 hat mit einem fiesen Cliffhanger geendet & umso mehr war ich gespannt, wie sich diese auflösen würden.
In diesem Teil erhalten wir neben Daphne und Ionna auch die Sicht von Aristotelis. Anfangs habe ich ihn gehasst für die Dinge, die er in der Vergangenheit getan hat. Nach und nach versteht man ihn aber immer besser und nicht nur er, sondern auch Ionna und Daphne erhalten mehr Einblick zu der Wahrheit um die Kalikanzari. Ich kann nicht behaupten, dass ich wirklich alles darüber richtig verstanden habe, als man die größe Auflösung um Ursprung der Kalikanzari erfahren hat. Über den Grund wieso der „Ursprung“ so gehandelt hat. Vermutlich liegt es daran, dass die Thematik vielleicht nun doch etwas zu anspruchsvoll für mich war oder ich nicht genau zwischen den Zeilen gelesen habe.
Dinge die für mich sehr überraschend kamen, waren, was mit den „Toten“ geschehen ist und was aus der Konstellation zwischen Daphne, Ionna und Aristotelis geschehen ist. In diesem Band konnte ich die düstere Atmosphäre und die Spannung deutlich spüren. Als ich das Buch gelesen habe, sah ich Szenen vor mir in meinem Kopf.
Liebend gerne würde ich ausführlicher über das Buch schreiben, jedoch habe ich Angst, dass ich damit zu sehr spoiler. Ich würde jedenfalls liebend gerne weitere, solcher außergewöhnlichen Bücher von der Autorin lesen.
Ein gelungener Abschluss. Ich mochte diese Reise so sehr. Eine Dilogie die ich im Herzen trage und allen ans Herz lege, die nicht mehr an die Liebe glauben