Geschmackssache, viel Gutes dabei
Auf die nervigen "Omen", die sich durch die ersten beiden Bände ziehen, wurde hier auf weiten Strecken dankenswerterweise verzichtet. Die Atmosphäre bleibt weiterhin düster bis katastrophal, was das Lesen nicht unbedingt zu einem Vergnügen macht - allerdings ist man durch die ersten Bände ja schon etwas abgestumpft dahingehend. Ebenfalls Geschmackssache, aber in meinen Augen positiv ist die Überlebensrate der Hauptfiguren. Ich mag es nicht besonders, wenn andauernd mühsam kennen und lieben gelernte Charaktere hops gehen (#GoT). Die "Unterwelt"-Kapriolen sind mir etwas zu wahnhaft, zu wenig durchsichtig und zu wenig - nunja, nachvollziehbar gewesen. Das hätte man besser gekürzt oder detaillierter erklärt, so jedoch konnte ich wenig damit anfangen. Das Ende hält auch keine großen Überraschungen bereit - bis auf ein kleines Wiedersehen im Epilog, das mir ein herzliches Lachen beschert hat. ;)














