Um ehrlich zu sein, hab ich mir echt viel von dem Buch erhofft, weil ich Geschichten über starke Frauen sehr gerne lese. Ich muss auch sagen der Anteil mit den Tieren hat mir sehr gut gefallen und war super spannend aber der Schreibstil war eine Katastrophe und überhaupt nicht flüssig und hat es mir sehr schwer gemacht das Buch schnell und am Stück zu genießen.
Interessanter Perspektivwechsel
Die Vögte sind Autoren progressiver Fantastik. Das bietet dieses Buch in vollem Umfang. Die Idee, dass Frauen nach Macht greifen erscheint so surreal und wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Mein Highlight ist Fulvia, die sich nicht in die Opferrolle pressen lässt und zeigt, dass man viel erreichen kann.
Die Geschichte hat mich sehr gefesselt. Der Andere Blick auf Schlachten und krieg war sehr gut beschrieben und die fantastischen elemente schön eingebaut.
Eine spannende und durchaus auch nachdenklich stimmende Erzählung von Krieg, Macht und Mythologie, bei der Frauen die Hauptrollen einnehmen und trotz der Umstände, in denen sie sich aufgrund des Krieges befinden, nicht ihre Menschlichkeit verlieren.
„Ein dunkles Begehren. Du weißt, wie sie sind. Blut und Tod singen zu ihnen. Es muss eine Schlacht sein!“ Tolles Buch mit Liebe zum Detail. Überraschend Queer ☺️ Fulvias Geschichte hat mich sehr berührt!
Solide erzählt, hat mich aber nicht gepackt





