Die Story ist sehr flach und enthält keine Überraschungen. Die Vielzahl an Charakteren ist zu viel, insbesondere da sie alle sehr ähnlich sind und wenig nachvollziehbar in die Geschichte eingebracht werden. Die vielen Spitznamen und Beschreibungen sowie Andeutungen zu deren noch unbekannten Hintergründen sind da wenig hilfreich. Dass einige Personen sich zwischenzeitlich so sehr anfreunden, finde ich unrealistisch geschrieben. Insgesamt gefällt mir der Schreibstil weniger. Die „Auflösung“ ist keine richtige Enthüllung, vieles bleibt im Dunklen.
Vom klappentext hat mich das Buch interessiert, aber der Anfang war schon komisch geschrieben. Es war nicht gut geschrieben und kurz und knapp beschrieben da hätte ich mir gerne gewünscht ein bisschen mehr Details. Also ich hab eingendlich gefreut aber ich greif jetzt schon nicht mehr zum Buch.
Ich weiß ja nicht …
… ob es der Schreibstil war, die Übersetzung oder beides, ich habe lange gebraucht ins Buch zu finden, da es auch sehr unübersichtlich war. Fazit ; trippy af
Es gab zwar ein paar Längen, war aber sehr spannend 14 Kandidaten 7 Tage Ein falsches Spiel Ein alter Kult Ein unsichtbares Monster Die Challenge: eine Woche lang in einem verlassenen Freizeitpark versteckt bleiben, ohne gefunden zu werden. Der Gewinn: genug Geld, um sein Leben zum Besseren zu verändern. Obwohl alle Teilnehmenden unbedingt gewinnen wollen, ist sich Mack sicher, dass sie siegen kann. Im Verstecktbleiben ist sie ein Profi: Das ist der Grund, warum sie noch lebt und ihre Familie nicht. Doch als die anderen nach und nach verschwinden, wird Mack klar, dass mit dieser Gameshow etwas nicht stimmt. Vielleicht ist der einzige Weg, ihrer aller Leben zu retten, aus den Verstecken zu kommen und gemeinsam zu kämpfen.
Viel Potential leider nicht genutzt
Vierzehn junge Menschen, jeder mit großen Problemen, nehmen an einem Verateckspiel in einem Freizeitpark teil. Dem Gewinner winkt ein enormes Preisgeld, das jedem einzelnen von ihnen aus der Patsche helfen würde. Doch ganz schnell wird klar, dass vielleicht etwas ganz anderes hinter dem Wettbewerb steckt. Ich finde das setting im Freizeitpark hätte ganz unglaublich viel Potential gehabt, leider liegt der Fokus mehr auf den Problemen der Teilnehmer. Und das Ende, die Auflösung...leider langweilig und oberflächlich. Aber ich hätte mir gerne viel mehr Gänsehaut gewünscht. Und was mich total verwirrt hat: in der Danksagung erwähnt die Autorin, dass es ein Buch um Amokläufer geht. Oder das das Thema mit dem Buch aufgegriffen werde sollte. Gut. Dann hab ich das Buch wohl nicht verstanden. Da mich das Buch aber trotzdem irgendwie beschäftigt hat, hab ich noch nen halben Punkt drauf gelegt. Ich werde es mal meinen Nichten weitergeben. Vielleicht liegt es wirklich an der verfehlten Zielgruppe.
etwas zwischen: zuviel beschrieben, keine nähe zu den charakteren bilden können, schlecht werden durch die beschreibungen von verletzungen/Tönungen, spannend, gute storyline, man hat als Leser:in mitgefiebert bzw. die Plottwists genossen, Perspektiven wechsel ohne ankündigung (es war n neuer abschnitt und man musste selber herausfinden wem seine sicht dies war, hat man schnell herausgefunden, ein untertitel mit dem namen hätte es auch getan), Erzähler:innen Sicht und abwechselnd Vergangenheit und die 7 Tagen in denen es sich abspielt. Im grossen und ganzen nicht schlecht, war mal was ganz anderes wie sonst was ich lese aber die nähe zu den charakteren hat mir echt gefehlt.
Mitreisender Start, Mitte zieht sich etwas, Ende kam fix. Die Story hatte etwas ungenutztes Potential... leider bleiben ein paar Fragen offen. Nach Möglichkeit auf Englisch lesen! Die deutsche Fassung hat viele (Übersetzungs-)Fehler. Die zwischendurch stark stören!🫠 Aber bis zur Mitte hab ich's richtig richtig gerne gelesen... danach ging's etwas (schnell) bergab... 😅
Hide and Seek that would give me a heart attack before anything else could kill me💖 Couldn’t get a real connection to the MC at first but it got better
Das Buch fing recht spannend an. Leider war dann Fiction und Phantasie dabei und mein Kopf sucht immer logische Erklärungen...🤷
Leider fand ich dieses Buch nur schlecht. Es war nicht spannend oder gruselig. Einfach nur langweilig.
‼️SPOILER ‼️ Ich habe nicht damit gerechnet, dass es in dem Buch um eine Art "Dämon" geht, der die Teilnehmer in dem Freizeitpark jagt. Das Grundprinzip ist eigentlich total interessant. Im Jahr 1925 haben 14 Familien einen Pakt mit diesem Wesen geschlossen, indem sich innerhalb 7 Tagen jeweils 2 von ihnen, diesem Wesen opfern (verschlungen werden).Als Austausch bekommen diese Familien Schutz/Reichtum/Erfolg/etc. Dieses Ritual muss alle 7 Jahre mit Leuten aus der Blutlinie diesen 14 Familien wiederholt werden. Das Wesen schläft in einer Art Tempel. Um diesen Tempel herum wurde dann der Freizeitpark gebaut, der zum einen dafür sorgt, daß Wesen einzusperren und zum andren Leute in den Park zu locken. Irgendwann musste der Park dann geschlossen werden und einige Jahre später, wurde dann eine dann eine "Gameshow" darin veranstaltet mit Mitgliedern der Familie. Mega interessante Hintergrund Story, aber das ganze wurde tatsächlich sehr im Hintergrund gehalten. Die meiste Zeit, geht es in dem Buch darum, wie sich die Teilnehmer verstecken und die Interaktionen unter den Teilnehmern. Bis zum vorletzten Tag weiß niemand (auch der Leser) nicht wirklich was in dem Park los ist. Es gibt ein Buch, in dem drin steht wie das Wesen "beschworen" wurde. Das Buch wird von einem Teilnehmer gefunden und dieser stirbt 5 Seiten später, ohne das er irgendjemanden davon erzählen kann. In der Story gibt es viele Sachen die einfach offen gelassen wurden. Dazu fand ich den Schreibstyel sehr verwirrend. Es wurde ständig zwischen den Perspektiven gewechselt und das nicht immer mit einem Absatz. Ich wollte zwar immer wissen, wie es weiter geht, aber es hat mich dann immer enttäuscht, was als nächstes passiert ist.
DNF ... bei 65%. Bis zur Hälfte hatte ich noch Hoffnung, dann wurde es mir aber doch zu blöd mit dem Schreibstil, den Charakteren und der Auflösung.
War ne coole Idee aber mäh 😒
Ich hatte große Hoffnung an dieses Buch, ich find die Idee cool - hab zuvor noch nie was ähnliches gesehen, die Charakter find ich auch teils sympathisch aber dann halt es leider in den letzten Zügen ne doofe Wendung genommen. Das Ende hat mir nicht so zugesagt.
Leider war der Schreibstil und das Wirrwar aus Charakteren nicht meins.
Nette Idee, doch die Umsetzung der Charaktere und die dadurch entstandenen Sprünge der Perspektiven haben das Buch ruiniert. Die Idee mit dem Wettbewerb und den mysteriösen Umständen waren echt cool, das Ende auch etwas unerwartet und Mal was anderes. Leider gingen mir die Charakere auf die Nerven mit ihren merkwürdigen Besonderheiten und die nüchterne Art, wie alles erzählt wird, hat für mich verhindert, das Spannung aufkommt. Ich habe nur weitergelesen, um herauszufinden, wie es endet. Es war okay. Nett für zwischendurch, aber auch etwas anstrengend zu lesen.
Interessante Idee, aber die Umsetzung ist nicht wirklich gut gelungen. Der Schreibstil ist angenehm aber die Aufführung der inneren Monologe der Charaktere zieht die Handlung in die Länge und trägt nicht wirklich etwas zur Geschichte bei. Das Ende ist auch eher enttäuschend, die Geschichte fühlt sich nicht an als wäre alles erzählt. Insgesamt war es okay, aber zu keiner Zeit gruselig und man wusste ziemlich schnell worauf es hinaus läuft.
Durchwachsen guter Thriller, wobei ich mir nicht sicher bin ob man das als Thriller betiteln kann..hab mir etwas mehr erwartet. War zwar 70% mit Spannung gefüllt aber leider auch für meine Bedürfnisse etwas zu langatmig und teilweise war das Verhalten der Protas etwas unlogisch - und die Auflösung war für mich eher mau. Ansatz gut- aber alles in allem für mich etwas zu "drüber".
Mag die Idee und Teile der Geschichte, aber der Schreibstil ist so gar nicht meins und irgendwas fehlt mir.
Gute Grundidee mit Hängern in der Erzählung.
Das erste Drittel des Buchs war wirklich überzeugend. Die Charaktere wurden eingeführt, Jede soweit dies für die Handlung notwendig war. Doch dann hatte das Buch in der Mitte einen Hänger. Sowohl in der Entwicklung der Beziehungen der Charaktere zueinander, als auch im Aufdecken weiterer Hintergründe für das Geschehen auf dem Gelände, welche ich eher als absurd und konstruiert empfand. Im späteren Verlauf der Geschichte nahm die Spannung nochmal Fahrt auf und hielt sich bis zum Schluss. Dies war dann nicht der Idee der Geschichte an sich zu verdanken, sondern der teilweise unerwarteten Wendungen und wiederum der Entwicklungen der Figuren. Alles in allem war es eine super Grundidee, schön skizzierte Figuren, ein kohärenter, angenehmer, spannender Schreibstil und ein interessantes Setting. Nur hatte, für mich, der Plot seine Schwächen.
Interessante Story mit Spannungsfaktor
Mega! Das Lesen fühlte sich an, als würde ich einen Film schauen. Die Story war spannend, ein wirklich guter Thriller. Das Ende fand ich richtig gut!
Das Buch war spannend. Die Erzählperspektive ist anders als gewohnt. Die Idee hinter dem Buch ist spannend, die Auflösung zum Schluss eher meh....
3,5/5 Sterne Den Plot mochte ich eigentlich ganz gerne, konnte es auch flüssig weglesen. Ich hatte nur leider keinen Zugang zu den Charakteren. Also so...gar nicht. 😅 Auch alles was sich zwischenmenschlich entwickelt hat, kam mir so seltsam vor, weil es einfach nichts ausgelöst hat. Es waren einfach irgendwelche Namen. Aber das Ende hat dann immerhin doch ein Mitfiebern ausgelöst.
Das Buch ist in Tage (1 Tag = 1 Kapitel) unterteilt und beginnnt kurz vor Tag 1 mit Mack's bisherigem Leben und der Anreise der Teilnehmer. Ich muss zugeben, dass es mich nicht ganz von Anfang gefesselt hat, ich hatte die ersten 2 Kapitel auf den ein oder anderen "Mörder jagt Teilnehmer durch Vergnügungspark" Momente gewartet, aber leider nein. Dran bleiben lohnt sich aber definitiv, im Verlauf des Buches erfahren wir sehr viel aus der Vergangenheit über Mack, den Park und seinen übernatürlichen Bewohner
Puh ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Ich verstehe die Geschichte nicht. Zu lange Kapitel, ständig wurde zwischen den Teilnehmern hin und her gesprungen. Ich kam nur schwer mit um. Meins war es nicht.
sehr enttäuschend
gruseliger klug inszenierter Horror
Für eine neue TV Show sollen 14 Kandidaten ihr Talent im Versteckspielen beweisen. Nur wer das beste Versteck findet, erhält am Ende die riesige Gewinnsumme. Das Spielgebiet ist ein verlassener Freizeitpark, der alleine durch seine Atmosphäre zum Gruseln einlädt. Nach und nach verschwinden Teilnehmer der Show und Kandidatin Mack ist sich langsam sicher, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht… “Amazement Park“ verspricht einen spannenden und modernen Plot in einer faszinierenden Kulisse. Settings, die in sich geschlossen sind und den Charakteren keine eigenständige Flucht aus der Situation erlauben, üben immer wieder eine große Anziehungskraft auf mich aus. Sei es ein klassisches Locked Room Setting, eine abgelegene Insel oder eben wie hier ein verlassener Freizeitpark im Lost Place Stil mitten im Nirgendwo - ich bin interessiert! Die Autorin konnte die bedrückende Kulisse jedenfalls sehr gut einfangen. Ebenso die Auswirkungen auf die Teilnehmer wurden schön beschrieben. An Figuren in diesem Buch mangelt es uns nicht. 14 Teilnehmer, manche besser beschrieben, manche eher blass. Wirklich in die Tiefe ging es bei niemandem. Warum man dann auch noch zwei Figuren den gleichen Namen geben muss, hat sich mir nicht erschlossen. Man liest aus wechselnden Perspektiven, wobei wir am meisten Mack verfolgen, welche uns aber auch nicht sehr tief in sich blicken lässt. Sie bleibt eine unnahbare Einzelgängerin. Zwar wird versucht etwas Nähe herzustellen, allerdings war mir das etwas zu konstruiert und plump. Die Idee des Plots hat sich anfangs sehr interessant gelesen. Ich habe einige Zeit gebraucht um in die Geschichte reinzufinden, da gerade der Anfang mit den vielen Personen etwas holperig war. Leider ist die schöne Grundidee im Laufe der Seiten etwas auf der Strecke geblieben und es wurde zunehmend seltsamer. Auch das Ende konnte mich nicht positiver stimmen. Ich denke bei diesem Buch werden sich die Meinungen sehr spalten - ich mochte zwar die Grundidee, wohin das Buch jedoch letztlich ging war nicht mein Geschmack. Es war mir insgesamt alles zu lieblos und distanziert geblieben, so dass ich nicht richtig in die Geschichte gekommen bin und der Funke einfach nicht überspringen wollte.
Amazement Park. Ich hatte große Erwartungen und vielleicht ist das auch der Grund für die 2,5 Sterne. Am Anfang war ich so gefesselt und wollte unbedingt mehr über den Park wissen und wie das ganze Spiel abläuft, aber es hat sich schnell für mich geändert. Jedes Mal als ich dachte jetzt geht es los kam wieder ein Cut in der Geschichte. Das ist auch der Grund warum ich später dann Schwierigkeiten hatte fokussiert weiterzulesen. An sich finde ich die Idee und die Geschichte super. Jedoch die Umsetzung war absolut nichts für mich.
Boah, was um Himmels Willen habe ich da gelesen. Mein erstes Buch in 2024 und schon ein Flop. Was will mir die Autorin mit diesem Buch sagen? Unausgegorene Geschichte, die mir wie ein Schulaufsatz vorkam. Sorry. Flache nichtssagende Charaktere ohne Sinn und Verstand, keine Spannung nur Kopfschütteln meinerseits. KEINE LESEEMPFEHLUNG!!!
Dieses Buch war leider überhaupt nicht meins, dabei klang die Prämisse so vielversprechend! Die Probleme hier fangen schon allein dabei an, dass versucht wird, aus 14 verschiedenen Perspektiven zu erzählen. Das Problem hierbei: viele klingen sich einfach zu ähnlich. Bis zum Ende habe ich es nie geschafft, gewisse Charaktere wie Jaden und Brandon auseinander zu halten. Dennoch war ich zunächst neugierig wo das Ganze hinführen soll. Doch leider war ich auch am Ende immer noch verwirrt, was aber auch daran liegt, dass ich ab etwa 80% anfing, Sätze zu überspringen. Der Horror Aspekt fehlte völlig und das Paranormale funktionierte in meinen Augen einfach nicht in dieser Story. Zudem kam einfach keine Atmosphäre auf, da die Charaktere gefühlt nur auf irgendwelchen Dächern lagen. Und dann gab es auch noch diese sinnlose Romanze...
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es war sehr spannend. Der Hintergrund der Geschehnisse wird nach und aufgedeckt, genauso wie die teils traumatischen Lebensgeschichten der Charaktere. Das Buch erzählt sowohl von Übernatürlichem, aber auch von der Gier und Skrupellosigkeit der Menschen.
Absolute Leseempfehlung.
Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und das Buch musste gekauft werden. Ich hab es mir anders vorgestellt. Eher wie Tribute von Panem, aber die Idee hinter dieser Umsetzung gefällt mir auch. Ich habe mich lange, fast bis zum Ende, schwer mit der Erzählperspektive getan, es ist so umhergesprungen zwischen den Charakteren. Man konnte aufgrund dessen auch nicht wirklich eine Verbindung aufbauen, da die Charaktere so ziemlich flach wirkten. Der Aufbau des Buches war interessant, aber gleichzeitig auch verwirrend. Die Geschichte in der Geschichte ist mysteriös, aber auch ein wenig undurchschaubar. Spannung war da und hat mich auch immer wieder gecatcht. Ich habe auch tatsächlich sehr mitgefiebert. Das Ende kam ein wenig abrupt und wurde viel zu schnell abgehandelt, dass war sehr schade! Leider konnte mich das Buch, durch diese undurchsichtige Erzählperspektive und den Aufbau nicht gänzlich überzeugen.
Das Buch hat so gut angefangen aber wurde zum Schluss hin immer verwirrender. Ich habe so viele Fragen..
Das Buch hat (sorry hätte) sooo viel Potenzial man hätte die Story so spannend aufbauen können aber das dann so ein „Schmarren“ bei der Story rauskommt kann man sich beim besten Willen nicht vorstellen. Die Erzählweise finde ich persönlich nicht so schlimm aber da empfindet jeder anderst. Leider einer meiner größten Flops die ich gelesen habe.
Spannender Thriller mit interessanten Wendungen
Ein Wettbewerb mit 50.000€ Preisgeld. Alles, was man dafür tun muss, ist für 7 Tage in einem verlassenen Vergnügungspark versteckt zu bleiben. Doch was, wenn hinter den „Suchern“ eine Gefahr steckt, von der keiner ausgeht und man plötzlich merkt, dass man in Lebensgefahr schwebt? Im Fokus des Buches steht erst einmal die Kandidatin Mack, jedoch lernt man im Laufe der Geschichte auch andere Charaktere besser kennen und deren Hintergründe. Und vor allem lernt man langsam immer mehr über die Geschichte des Freizeitparks und den Sinn des Wettbewerbs… Das Buch ist definitiv spannend und hat mich gefesselt. Ich habe nicht mit dieser Art von Auflösung gerechnet, fand es aber okay. Ein wenig hat mir da aber doch gefehlt. Und vor allem vom Ende bin ich etwas enttäuscht… Es endet total abrupt und so richtig weiß man nicht, was passiert ist. Es bleiben sehr viele Fragen offen, die ich persönlich noch beantwortet haben möchte.
Tolles Setting, interessante, wenn auch schon abgedrehte Idee. Super atmosphärisch, ich glaube ein Tick gruseliger wäre für mich aber noch drin gewesen. Das Ende kommt bisschen hektisch, ein Epilog wäre noch toll gewesen.
Ein altmodisches Kinderspiel in einen heruntergekommen Freizeitpark mit 14 Teilnehmer die um des Geldes wegen Gewinn wollen und doch feststellen das, dass Grauen gar nicht so weit entfernt ist. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und hab sehr mit gefiebert.
Sehr große Enttäuschung 😢 Mir hat der Klappentext im Buch so sehr gefallen und hab einfach zu viele Hoffnungen gemacht. Der Schreibstil der Autorin war gut geschrieben und die Art der Perspektiven sehr gut gewählt. Allerdings bin ich von der Story und dem Plot-twist überhaupt nicht überzeugt. Zum Ende hin habe ich mich echt gezwungen es zu Ende zu lesen. Deswegen leider leider leider nur 2/5⭐️ by
Positiv überrascht
Nach den ganzen Rezis dachte ich mir, 'oh weh na das Buch wird lange dauern'. Aber ich fande es echt gut geschrieben, auch wenn es aus der 3. Person verfasst wurde. War echt recht spannend . Der Schreibstil war super flüssig und der Aufbau der Story auch richtig gut. Also weiterempfehlen würde ich es.

Ich hab sehr viel negatives zu diesem Buch gehört…
… und dennoch hatte mich die Geschichte dahinter interessiert. Allerdings ist es schon ein wenig irreführend wie das Buch in der Handlung eine Wendung nimmt. Das „Monster“ hätte irgendwie im Klappentext eingebaut werden müssen da es dann doch eher zu einem Grusel-Thriller oder sowas in der Richtung wird. Ich hatte was ganz anderes erwartet aber da ich Geschichten solcher Art eigentlich immer ansprechend finde , konnte das Buch mich überzeugen. Es war gut geschrieben und Ja es waren viele Charaktere, aber das gehörte nunmal zur Geschichte dazu. Verwirrt war ich nie und konnte jeder Geschichte der Charaktere flüssig folgen.
Der Text auf der Rückseite spiegelt nicht die Geschichte die es am Ende wird. Man muss sich darauf einfach einlassen. Am Anfang ist es schwer in das Buch reinzukommen weil man sich in der Erzählperspektive erst zurecht finden muss. Ist man erst einmal drin entwickelt das Buch einen Sog der mich das Buch in kurzer Zeit beenden ließ.
Mysteriöse Geschichte mit vielen Längen und unbefredigendem Ende
Ich weiß nicht genau, was ich erwartet habe von dieser Geschichte, aber sie war auf jeden Fall ganz anders. "Amazement Park" hatte definitiv seine Stärken und auch Potential. Dennoch hatte die Geschichte ihre Längen und hätte gekürzt werden können. Die Figuren fühlten sich, abgesehen von den Protagonisten, eher an wie Statisten, die nur dazu dienten, für Erklärungen zu sorgen. Letztendlich gab es keine Emotionalität bei den Toden der Figuren, abgesehen von einer Hauptperson vielleicht. Die Backstory war an einigen Stellen interessant, zog sich aber teils leider auch in die Länge. Dafür waren die Hintergründe der einzelnen Protagonisten zu Teilen ganz spannend, da hätte ich gern noch mehr zu gehört. Auch ein Lektorat wäre nicht schlecht gewesen, da die Geschichte extrem viele Rechtschreibfehler aufweist. Insgesamt konnte immer wieder Spannung aufgebaut, aber selten gehalten werden. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von dem Buch halten sollte und vergebe daher 2 Sterne.
Langweilig bis zu 280, ab dem Zeitpunkt wird es Okay.
Nicht so das Wahre
Viele uninteressante Figuren, eine unspannende Geschichte und ein offenes, unbefriedigendes Ende.
Der Schreibstil war anfangs sehr ungewöhnlich (aus der 3. Person bei anfangs 14 Charaktere) und ich habe etwas gebraucht um in das Buch rein zukommen. Je weiter ich kam, desto spannender wurde die Geschichte auch. Ein Stern Abzug gibt es, weil am Ende nicht wirklich alles aufgeklärt wurde und ich noch ein dickes Fragezeichen im Gesicht hatte.
Die Geschichte an sich finde ich eigentlich ganz gut aber die Umsetzung war nicht ganz das Wahre. Dadurch dass das Buch recht kurz ist und es ständig zwischen den Charakteren hin und her springt hatte man nicht wirklich die Chance Sympathie zu diesen aufzubauen. Außerdem blieben einige Fragen unbeantwortet was das Ganze auch nicht besser macht.

Ein Mystery-Thriller der eine spannende Handlung verspricht und diese auch in der ersten Hälfte sehr gut aufbaut. Diese lässt leider nach, sobald ersichtlich wird, wovon die Bedrohung ausgeht. Dadurch verliert die Story leider ihren Reiz. Die ständig wechselnden Sichtwechsel zwischen den 14 Personen war für mich leider eher verwirrend, da am Anfang nicht ganz ersichtlich ist wer wer ist. Trotzdem habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen, da ich es einfach nicht weglegen konnte.
Fing stark an
Hielt sich aber leider nicht bis Ende so 😅 Ich bin im allgemeinen sehr angetan vom Gesamtkonzept des Buches, das Verstecken, das Adrenalin während des Aufenthalts im Park, das langsame Auflösen der Story. Alles top soweit, allerdings wird es gegen Ende sehr hektisch und das wirft mich persönlich etwas aus der Bahn, ich hätte auf ein genauso spannungsgeladenes Ende gehofft, aber irgendwie fehlte mir da hier und da etwas. Aber hey, jedem Tierchen sein Plesierchen! An und für sich ein gutes und spannendes Buch und ich bin überzeugt, dass es viel Anklang finden wird! Vielleicht wollte ich auch einfach etwas mehr zum Ende, statt dem was ich da bekommen habe 😅 Aber das liegt ja eher an meinem eigenen Anspruch! Viel Spaß beim Lesen und lasst euch im Park nicht in die irre führen 😉
Die Story ist gut, die Kullise steht und die Autorin kann definitiv auch schreiben, ABER ... Was ist passiert? Wo ist der Hintergrund, die Formung der Charakter, die letzten Puzzleteile damit alles zueinander passt und ein richtiges Lesevergnügen ergeben? Also am Anfang fand ich es nicht schlimm das die Charakternamen gegen "zahnpastawerbung" getauscht worden, aber so bekam man auch Null Bezug zu den Personen. Es sind auch viele für mich unlogische Sachen dabei und viel wird nicht mehr richtig aufgeklärt. Ich will nicht spoilern, aber wenn es eine Lösung gibt dann möchte ich die für alle wissen und nicht nur für drei. Das Ende ist schrecklich und lässt natürlich noch einen zweiten Band zu, denn ich aber nicht kaufen würde. Man kann es ganz gut lesen, aber gerade zum Ende wird es einfach sehr trocken und langatmig. Da hätte man wirklich sehr viel mehr rausholen können, hatte die Autorin Termindruck ?

















































