Ich lese sonst wirklich gerne die Bücher von Jennifer Armentrout. Obsidian oder Blood&Ash sind wirklich tolle Reihen. Aber dieses Buch war leider von vorne bis hinten todeslangweilig. Es war alles komplett vorhersehbar und gefühlt aus der Sicht einer naiven 14-Jährigen. Letzten Endes habe ich mich aber doch dazu gezwungen, das Buch zu beenden, in der Hoffnung, dass es besser wird. Wurde es aber leider nicht....
An sich ist das Buch Jennifer L. Armentrout gut gelungen. Mir ging jedoch die Love Story zu schnell und Hayden kam mir ein bisschen wie ein Stalker vor. Olivia hingegen fand ich manchmal echt süß aber manchmal war sie auch total nervig. Aber vielleicht wollte die Autorin das auch so, weil Olivia ja noch ein Kleinkind ist. Ember ist eine starke Persönlichkeit auch, wenn sie mich ebenfalls ab und an genervt hat. Die Story ist super aber für mich ging leider alles viel zu schnell. Es hat zwar alles Sinn gemacht aber irgendwie war es angefangen und gleich beendet. Auf jeden Fall sollte vorne im Buch eine Triggerwarnung über Selbstverletzung stehen. Auf jeden Fall ein tolles Buch aber ganz mitgenommen hat es mich nicht. Der Buchinhalt auf der Rückseite des Buches verspricht mehr. Auch das Ende war vorhersehbar.
Fazit: kann man mal gelesen haben aber ob ich es noch einmal lesen werde ist fraglich.
Okay, nicht das was ich erwartet habe. Schon wirklich seeeeehr jugendlich. Habe es „überflogen“ weil ich es nicht abbrechen wollte. Ist schon eher was für Jugendliche/erste Liebenden….
Hach, was soll ich hier nur weiter sagen als, dieses Buch ist eines meiner absoluten comfort books. Generell fast alles von Jennifer L. Armentrout ist comfort. Ich liebe hier dieses Spiel aus: die Protagonistin darf niemanden berühren und dem Nervenkitzel mit wenn sie jemanden berührt stirbt die Person, aber wahre Liebe (und auch ein Hauch eines anderen Gifts) überwindet alles.
Jennifer L.Armentrout ist eine wunderbare Autorin und schreibt gute Fanatsy Bücher und dementsprechend habe ich mit große Erwartungen das Buch gekauft. Als ich aber anfing das Buch zu lesen wurde ich leider ein wenig enttäuscht. Der Anfang war super geschrieben, aber im Hauptteil verlor die Geschichte ihr Spannung und auch die Lust zum Lesen verschwand. Die Protagonistin handelte meiner Meinung nach immer zu sehr impulsiv, weswegen sie mich manchmal sehr nervte. Das Ende war vorausschauend und meiner Meinung nach zu kurz gehalten. Alles löst sich auf und puff Happy End. Aber dennoch empfehle ich jeden die Geschichte zu lesen, die großen Gefallen an der ObsidianReihe hatte.
Habe mehr von dem Buch erwartet, da ich bisher jedes Buch der Autorin verschlungen habe. Konnte mich leider vom Schreibstil, den Protagonisten und der Story nicht überzeugen. Irgendwie war dir ganze Geschichte etwas unrealistisch. Zwar ist das oft bei Geschichten mit "Gaben" der Fall, wenn es gut geschrieben ust stört mich das aber nicht. In diesem Buch waren mir aber manchmal die Sprünge zu komisch, das zwischenmenschliche nicht nachvollziehbar und auf die letzten 15 Seiten wurde dann das "spannende" Finale gepackt dessen Auflösung ich gar nicht verstanden habe. Für mich jetzt kein Highlight das man gelesen haben muss.
Rezension zu „Cursed: Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit“ von Jenniger L. Armentrout
Genre: Romantasy
Erschienen am 05.10.2020
Im Piper Verlag
400 Seiten
Da ich schon länger ein Buch von Jennifer L. Armentrout lesen wollte, dachte ich mir so ein Einzelband kommt da doch sehr gelegen.
In Cursed geht es um Ember, die nach einem tragischen Unfall von ihrer kleinen Schwester zurück ins Leben geholt wird. Seit dem Ember wieder da ist sterben jedoch die Dinge die sie berührt, deswegen hält sie sich strikt an eine Regel: Nichts und Niemanden anfassen.
Als dann jedoch Hayden in ihr Leben tritt, hängt diese Regel mächtig am seidenen Faden. Wird Embers Geschichte gut ausgehen.
In diesem Buch geht es bereits auf den ersten 50 Seiten ziemlich zur Sache, so hat mir der Einstieg auch gleich sehr gut gefallen. Es kommt Spannung auf und man will die ganze Zeit einfach nur wissen was hinter allem Steckt.
Ember ist mir zwar als Protagonistin ein bisschen zu anstrengend gewesen und manchmal hätte ich sie gerne geschüttelt, konnte ihre Aktionen und Gedanken aber auch oftmals nachvollziehen.
Hayden war hier für mich einfach der Held der Geschichte, er hatte genug mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen, kümmerte sich trotzdem stets um Ember. Embers kleine Schwester Olivia scheint anfangs eine sehr große Rolle zu spielen, was ich finde jedoch im Laufe der Geschichte immer weiter in den Hintergrund gerät. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht.
Armentrout legt hier einen lockeren, tollen Schreibstil an den Tag, der einen durch die Story fliegen lässt. Das wird auf jeden Fall nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein.
Alles in allem war es eine tolle Fantasygeschichte für zwischendurch, die mir sehr gut gefallen hat. Hier würde aber auch sehr viel Potenzial für eine komplette Reihe drin stecken, denn einiges blieb mit leider doch zu oberflächlich dargestellt.
Ich vergebe hier 3,5 von 5 Sterne.
Alsooo ich bin mir noch immer nicht ganz sicher, was ich zu diesem Buch sagen soll.
Theoretisch gesehen wusste ich irgendwie schon vorher, dass das nicht mein Lieblingsbuch wird, aber ich hab dem Ganzen dennoch eine Chance geben wollen, da das Buch immerhin von Jennifer L. Armentrout höchstpersönlich stammt. Kann ja eigentlich nichts bei schief gehen. Dachte ich.
Also die Grundidee ist ja jetzt auch nichts neues, hat mich zwischendurch auch immer wieder sehr an "Shatter Me" von Tahereh Mafi erinnert. Aber halt in... schlecht xD
Ich konnte durchgehend keine wirkliche Beziehung zu Ember aufbauen und Hayden konnte mich auch nicht vom Hocker reißen. Und das hat wirklich etwas zu bedeuten. Wann kann man denn bitte einen männlichen Protagonisten von JLA nicht leiden?
Ember konnte ich wirklich nie nachvollziehen. Die meiste Zeit über ging sie mir auch nur auf den Keks.
Der Plot an sich konnte mich dafür auch nicht sehr überzeugen. Klar, es gab hier und da ein paar "spannende" Szenen, aber dennoch nichts, was wirklich weltbewegend war. Nichts konnte mich hieran fesseln und zum Weiterlesen zwingen.
Die ganze Auflösung am Ende ging mir dann viel zu schnell, da es das einzige war, was wirklich interessant hätte werden können. Aber nö. Auch das war mir viel zu einfach gelöst.
Ich weiß nicht, woran es gelegen hat. Bin ich schon zu alt dafür? Allerdings haben ihre anderen Fantasy-Reihen auch keine älteren Protagonisten. Ich weiß es nicht...
Ursprünglich wollte ich "Cursed" noch 3 Sterne geben, habe mich jedoch noch einmal umentschieden.
Ich liebe den Stil der Autorin. Die Story ist spannend, mitreißend, herzerwärmend und man will das Buch gar nicht mehr weglegen. Innerhalb von 3 Tagen hab ich das Buch durchgelesen. Leider ist es dann direkt wieder zu Ende
Ich wollte dieses Buch so so sehr lieben. Bevor ich es gekauft habe, habe ich sogar von geträumt, weil ich so hyped auf die Geschichte war.
Leider habe ich ein wenig zu viel erwartet.
Die Story war, auch wenn ich sie mir anders vorgestellt hatte, an sich ganz cool, aber mit den ganzen Charakteren hatte ich so meine "Problemchen". Ich fand, sie waren kaum ausgearbeitet - einfach fad. Die Liebe der Protagonisten war zwar schön, aber dennoch kaum greifbar, da ich nicht das Gefühl hatte, sie würden sich wirklich kennen.
Die letzten 150/100 Seiten haben mir allerdings besser gefallen, da es deutlich spannender wurde.🥰
Mit ‚Cursed‘ habe ich wahrscheinlich das schlechteste Buch der Autorin für mich identifiziert.
Armentrouts Schreibziel war, wie immer, eingängig und schön zu lesen. Ein tolles Cover, auch wenn ich nicht verstehe, was es darstellen soll. Zumindest nichts aus der Geschichte.
Die Idee der Geschichte ist toll. Es wird sich Zeit genommen zu erklären, wer unsere Protagonistin ist. Aber der Prolog zog sich zu lange. Die Situation wurde hoffnungsloser und nicht mehr auflösbar. Das Ende… unbefriedigend.
Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Es ist schlichtweg nicht richtig durchdacht und hat keinen Spaß gemacht zu lesen.
Das Buch war leider garnicht meins.
Ich fand es viel zu langatmig, aber gleichzeitig ist auf den Seiten nicht viel passiert. Wenn mal etwas passiert ist, hat es sich so widersprochen und mich einfach nur verwirrt. Ich habe so viele Fragen und es bleiben so viele Sachen unerklärt. Auch die Beziehung zwischen Ember und Hayden.. ich mochte es einfach nicht.
Die Thematik fand ich jedoch interessant.
Danke an NetGalley und den Piper Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon aber unabhängig!
Jennifer L. Armentrout ist eine meiner liebsten Autorinnen. Jedes Buch von ihr bekommt mindestens 4 Sterne, manchmal sogar 5! Auf ihre Bücher ist einfach Verlass.
Leider schreibt sie viele Reihen - ja, ich sage leider. Ich habe keinen Bock, immer auf Fortsetzungen zu warten. Als ich also gehört habe, dass der Einzelband meiner Queen of Fantasy endlich übersetzt wurde, war ich sofort Feuer und Flamme!
Cursed - Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit erschien im Original bereits 2012, und das merkt man. Denn zur selben Zeit ist ihre bekannte Obsidian-Reihe erschienen, und der Stil und Ton der Bücher ist sehr ähnlich. Nicht die Geschichte an sich; einfach die Art wie sie schreibt und beschreibt.
Mir persönlich gefallen ihre aktuelleren Bücher besser, weil sie dort meiner Meinung nach erwachsener und ausgefeilter schreibt. Schlecht geschrieben ist es aber trotzdem nicht!
Inhaltlich bleibt es durchgehend spannend. Dadurch, dass ich schon mehrere JLA Bücher gelesen habe, war mir die Auflösung und der Plot Twist am Ende relativ schnell klar.
Allerdings finde ich es hier schade, dass es keine Reihe ist. Die Haupthandlung ist zwar abgeschlossen, aber irgendwie habe ich noch so viele offene Fragen und bin nicht 100% zufrieden mit dem Ende.
Insgesamt ist es doch ein gutes Buch, und bekommt 4/5 Sterne von mir!
+++ENGLISH+++
A good stand-alone, that probably would have worked better in a series. I was a bit unsatisfied with how the book ended. Style-wise it's similar to Obsidian, more old school JLA writing. Which is alright, but not as good as in her newer books.
Dit boek was zoveel meer dan ik verwachte het voelde eerst wat cliché, maar uiteindelijk voelde het bijna als een detective: op zoek naar antwoorden. Het boek is heel vlot en fijn geschreven en hoewel sommige dingen misschien ineens heel snel gingen, heb ik wel echt van het verhaal genoten!
Im großen und ganzen eine schöne Story. Auch wenn ich sie recht vorhersehbar fand. Die Handlung zieht einen echt mit. Ich selbst konnte es kaum aus der Hand legen. Auch wenn ich mir einiges denken konnte, so war ich gespannt wie die Protagonistin auf alles kommt. Doch zum Ende hin wurde ich enttäuscht. Es kam mir vor, als hätte man sich eine Seitenzahl gesetzt und dann so viel drum herum geschrieben und dann versucht alles in den letzten 50 Seiten zu klären, was dem Buch die Tiefe nahm. Das hat mich so ziemlich enttäuscht.
Ich hatte gar nicht so viel erwartet, aber das Buch hat mir echt gut gefallen! Was ich ganz besonders möchte, war dass es gegen Ende, als ich eigentlich nicht mehr damit gerechnet habe, nochmal wahnsinnig spannend wurde.
Außerdem mochte ich Ember als Protagonistin
Die Storyline ist sehr spannend. Allerdings bin ich mehrere dramatische Szenen gewohnt außerdem stellte sich das Buch als Slowburn heraus. An sich ein tolles Buch trifft aber nicht ganz meinen Geschmack.
Das Buch bleibt bis zur Hälfte spannend. Die Spannung zögert sich allerdings so lang hinaus, dass es fast schon wieder langweilig wird weil nichts passiert und man einfach nur darauf wartet, dass die Geschehnisse erklärt werden. Zum Schluss werden diese Dinge dann alle kurz hintereinander erklärt/aufgelöst so dass man die Momente gar nicht richtig aufgreifen kann bevor der nächste kommt. Die Geschichte ist an sich eine echt gute. Man hätte aber meiner Meinung nach mehr daraus machen können. Alles wirkte zum Schluss so gezwungen, als ob man jetzt noch schnell diese Szenen schreiben müsse.
Einzelbände sind ja mittlerweile rar gesät undso besser fand ich hier die Möglichkeit einen kurzen Abstecher zu machen
Die Story und Den Plot fand ich durchaus gut. Allerdings zog sie die Story gefühlt ewig hin um dann auf den letzten zwei Kapiteln spannend zu werden
Da hätte gerne das Ende länger und dafür der Mittelteil gekürzt werden können
Kann vielleicht zuerst einmal jemand mit mir darüber sprechen, wie grandios dieses Cover einfach mal aussieht?! Auf den Fotos kommt es nicht so gut rüber, aber die Schrift glänzt und die goldenen Elemente sind glitzrig und sind dem Rest des Covers erhaben. Also mal ein richtiger Blickfang, wenn ihr mich fragt!
Das erste Kapitel hat mich zunächst noch ein bisschen skeptisch zurückgelassen. Ich war mir nicht sicher, ob ich es so logisch finde, dass Embers kleine Schwester Olivia erst drei Jahre alt war, als sie Ember von den Toten zurück ins Leben geholt hat und auch jetzt finde ich den Gedanken irgendwie noch befremdlich. Auch, dass Olivia mit fünf Jahren schon so erwachsen ist finde ich ziemlich unnatürlich.
Leider konnte mich die Geschichte nicht so sehr packen wie gehofft. Ja, Jennifer L. Armentrout ist meine Lieblingsautorin und ja, bisher habe ich jedes einzelne ihrer Bücher ausnahmslos geliebt und verschlungen. Verschlungen habe ich „Cursed“ auch, aber leider hat es mich nicht komplett überzeugen können.
Aber um mit dem Positiven anzufangen: Die Idee der Story ist wirklich großartig. An der Umsetzung ist nicht alles so richtig geglückt, aber da komme ich gleich noch zu. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, war die Ausarbeitung der Charaktere. Ember ist zwar nicht meine allerliebste Protagonistin, dafür fand ich ihre Charakterentwicklung einfach nicht richtig gelungen. Sie kam mir das ganze Buch über vor wie eine weinerliche Teenagerin, obwohl sie am Anfang noch so stark war und gekämpft hat, um sich und Olivia über Wasser zu halten.
Trotzdem war auch Ember, genau wie Hayden, Phoebe und sogar Mr Theo (Embers neuer Englischlehrer) wirklich tiefgründig gestaltet. Ich konnte ihre Handlungen verstehen und mit dem später erlangten Wissen nach ihrem Hintergrund auch nachvollziehen.
Insgesamt gab es im ganzen Buch leider nur ein bis zwei Twists, die mich wirklich unerwartet getroffen haben. Ansonsten war die gesamte Handlung für mich vorhersehbar. Schon auf der Seite, als Ember die Person kennengelernt hat, die am Ende für alles verantwortlich war, wusste ich, dass sie nicht ganz koscher ist und auf jeden Fall als „Bösewicht“ aus der Geschichte herausgehen wird. Leider hatte ich damit recht und wurde somit nicht noch einmal überrascht. Das hat mir die Spannung ziemlich vermiest, was schade, aber nun mal nicht zu ändern ist.
Mein größer Kritikpunkt ist aber die Übersetzung. Ihr könnt mir glauben, wenn ich sage, dass ich JLAs Schreibstil einfach fantastisch finde, aber hier hat die Übersetzerin leider keine gute Arbeit geleistet. Die Dialoge wirkten sehr gewollt und die Ausdrucksweise der Charaktere viel zu gestelzt. Es gab außerdem sehr viele Wortwiederholungen – natürlich weiß ich nicht, ob das im englischen Original genauso ist, aber das bezweifle ich ehrlich gesagt. Ich kann aber nur von der deutschen Ausgabe sprechen.
Fazit
An sich ist „Cursed“ ein wirklich gutes Buch, nur dass ich leider kein Fan von der Storyline sowie der Übersetzung war/bin. Die Charaktere konnten einiges noch mal rausholen, aber so richtig catchen konnte mich die Geschichte rund um Ember und Hayden leider nicht.
Mal wieder ein Buch, das schon viel zu lange auf meinem SuB liegt. Seit 2020 wartet es geduldig darauf, von mir gelesen zu werden. Da ich gerade in einer kleinen Leseflaute stecke, fand ich, dass der Einzelroman von der Romantasy-Queen JLA ein gutes Mittel wäre, um wieder in eine Leseflut zu geraten. Leider ist diese Idee nicht ganz aufgegangen. Auch wenn JLAs Geschichte gewohnt gut und unterhaltend ist, ist sie weit weg davon, etwas besonderes zu sein. Die Idee von den Kids mit den Gaben ist cool, aber etwas zu nah dran an den X-Men. Die Lovestory konnte mich nicht wirklich packen, was am jungen Alter der Protagonisten liegen könnte. Die Story plätscherte so vor sich her und konnte mich mit keiner Wendung überraschen. Für (junge) Romantasy-Einsteiger ist es das perfekte Buch. Für mich war es lediglich ein netter Zeitvertreib.
Ich hatte richtig Lust, endlich diese Geschichte zu lesen. Ich habe sie auch ziemlich in einem Rutsch durch gelesen, da der Schreibstil flüssig und spannend war. Die Romance war eine typische Jugendbuch-Liebe. Ember hat mir Zwischendurch leid getan und ab und zu hat mich ihre Selbstgeisselung auch etwas genervt. Sie stand sich selber oft im Weg und trotzdem waren ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehbar. Das Ende war nicht wirklich die grosse Überraschung, aber es war trotzdem von der Thematik interessant.
I did not like the book but I think I would have liked it when I was in High School. I am 20 years old now and I just felt too old for that book. The Charakters were shallow and flat and there was no big storyline.
Anscheinend gibt es bei Jennifer und mir nur zwei extreme : entweder ich finde es total scheisse oder bin super begeistert.
Aber bitte was war dieses Buch ? Es passiert eigentlich die ganze Zeit garnichts und die Protagonisten sind so super derbe langweilig und anstrengend. Ich kann leider nie Bücher abbrechen, aber hier wäre das angebracht gewesen.
Der Plot war ok- hab ihn aber auf 5 km weg schon gerochen.
Die Handlung war zum Teil so unfassbar Dämlich.
Spoiler :
Ihr bester Freund wird "gelöscht" ( was auch keinen Sinn gemacht hat, weil man ihn auch einfach alles hätte vergessen lassen können aber gut ) und sie trauert 1 Nacht. Danach wird er nie wieder erwähnt
Also ich liebe die Bücher von J.L. Armentrout aber irgendwie hat mich dieses hier echt enttäuscht und hatte so gar keine Spannung. Schade musste ich nach knapp 200 Seiten abbrechen
Insgesamt war die Geschichte okay. Sie hatte für mich großes Potenzial aber ich hatte das Gefühl das es bis kurz vorm Ende relativ wenig Handlung gab. Außerdem drehte man sich mit Ember super oft immer wieder im Kreis, was einfach langweilig und nervig war. Das Ende selber war spannend, war aber auch sehr abrupt zu Ende. Die ganze Sache um Cromwell herum macht mich neugierig auf mehr und was dahintersteckt und wie seine Pläne für Ember eigentlich aussehen, aber wie es scheint gab es leider nie eine Fortsetzung. Schade!
Auch war die Grundstimmung ziemlich bedrückend, was schon Sinn macht, aber trotzdem mein Lesevergnügen gelindert hat. Andererseits ließen mich meine Gefühle gegenüber Ember an der Geschichte dranbleiben. Ich fand es schrecklich wie sie von allen anderen behandelt wurde und kann nicht annähernd nachvollziehen wie sie sich gefühlt haben musste.
Ihre Berührungen bereiten Schmerzen. Ihre Umarmungen verursachen Höllenqualen. Ihr Kuss bringt den Tod.
Seit einem schrecklichen Autounfall, bei dem ihr Vater starb, liegt Embers Welt in Scherben. Auch sie hätte an diesem Abend den Tod finden sollen, doch die Gabe ihrer Schwester holte sie ins Leben zurück. Seitdem ist nichts mehr, wie es einmal war, denn jede ihrer Berührungen bedeutet den Tod. Von ihrer Mutter tot geglaubt, muss Ember fortan allein für sich und ihre kleine Schwester sorgen. Aus Angst, ihren Mitmenschen Schaden zuzufügen, zieht sie sich dabei immer weiter in sich zurück. Eines Tages begegnet sie dem geheimnisvollen Hayden. Dieser scheint ihr überallhin zu folgen und auch sie fühlt sich magisch von ihm angezogen. Als das geschieht, wovor sie sich immer gefürchtet hat, bleibt ausgerechnet Hayden ihre einzige Chance auf eine Zukunft; eine Zukunft, die ihr Leben in Gefahr bringt und den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle entführt.
Embers Schicksal hat mich sehr berührt, denn obwohl sie mit dem Tod ihres Vaters zu kämpfen hat, von ihrer Mutter für eine Ausgeburt der eigenen Fantasie gehalten wird und zudem dazu verdammt ist, niemals mehr den Trost einer körperlichen Berührung zu verspüren, mobilisiert sie all ihre Kraftreserven, um sich liebevoll um ihre kleine Schwester zu kümmern. Dabei opfert sie nicht nur ihre eigene Kindheit, sondern verdammt sich selbstlos zur sozialen Isolation. Zum Schutz ihrer Mitmenschen macht sie sich zum Ziel von Lästereien und Erniedrigungen, ohne auch nur ein einziges mal an Rache zu denken oder in Selbstmitleid zu versinken. Anfangs war Ember daher ein Charakter, den ich zutiefst bewunderte. Urplötzlich jedoch verwandelte sie sich, einem in die Enge getriebenen Tier gleich, in eine verbitterte Egomanin, die auf jeden Angriff mit massiver Gegenwehr und Mordlust reagierte. Diese plötzliche Kehrtwende ihres Gedankenguts war in meinen Augen nicht nur unplausibel, sondern kosteten Ember zudem einige Sympathiepunkte.
Wenig sympathisch waren mir auch all die anderen Charaktere. Die ausbleibenden Beschreibungen ihrer Persönlichkeitseigenschaften und Fähigkeiten machten sie für mich kaum greifbar und ließen mich ihnen gegenüber bis zum Ende der Geschichte misstrauisch bleiben.
Auch einige andere Aspekte, wie zum Beispiel die Anstalt, hätten in meinen Augen ein wenig besser ausgearbeitet werden können. Immer mal wieder fehlte es an Informationen, auf deren Aufklärung man bis zum Ende der Geschichte vergeblich wartete. Zurück blieb der Eindruck unausgeschöpften Potentials, welches meinetwegen gut und gerne in einem Folgeband hätte entfaltet werden können. Das doch recht übereilte Ende lässt diesbezüglich jedoch wenig Raum zur Hoffnung.
Nichtsdestotrotz war die Handlung spannend, abwechslungsreich und vor allem berührend. Letzteres wurde durch den äußerst emotionalen Schreibstil der Autorin begünstigt. Dieser ließ mich mit den Charakteren leiden und mein Herz während einiger romantischer Szenen höher schlagen.
Alles in allem fühlte ich mich von Cursed gut unterhalten. Dennoch muss ich nach all den Lobeshymnen, die auf Jennifer L. Armentrout bereits gesungen wurden, zugeben, dass ich ein wenig mehr erwartet hatte.
Die Geschichte ist okay aber es hätte doch mehr sein können. Zu Beginn wusste ich nicht worauf ich mich einlasse und auch mit weiteren Kapiteln hat es seine Zeit gebrauchr um das feeling aufzubauen. Mit den Protagonisten wurde ich nicht wirklich warm, da die Ziele nicht klar waren, der Charakter eher etwas durchsichtig erscheint und auch manche einfach in Vergessenheit geraten. Irgendwann nach zig Kapiteln denkt sie Protagonistin auf einmal wieder an eine Person und als Leser denkt man sich "ach ja! Die Person gab es ja auch noch, na so etwas!" Auch die "Romantik", wirkte mir eher erzwungen, ganz nach dem Motto "Ohne geht nicht." Auch wenn man nicht über das Ende redet: es war alles andere als zufriedenstellend.
„Denken wurde ohnehin überwertet. Genau wie die Realität. In der Dunkelheit schien alles möglich zu sein.“ 🖤
Ich kann die teilweise schlechten Rezensionen zu „Cursed“ überhaupt nicht verstehen! Ich habe es sehr gemocht und trotz 400 Seiten regelrecht verschlungen. Für mich war es das erste Buch von Jennifer L. Armentrout und meine Erwartungen wurden sogar übertroffen! Wenn ihre anderen Bücher noch so viel besser sein sollen, freue ich mich auf jedes weitere! 👍🏻
Die Idee einer todbringenden Gabe, die unfreiwillig sämtliche Zärtlichkeiten und menschliche Nähe aus dem Leben einer jungen Frau verbannt, während sie sich unsterblich in einen mysteriösen Fremden verliebt, der ihr den Weg zurück ins Leben zeigt, hat mich direkt überzeugt! Tödliche Familientragödien, dunkle Geheimnisse und Intrigen sowie magische Bande schaffen inhaltlich schon einmal das perfekte Gesamtpaket eines Romantasy Stand-Alones mit Urban Fantasy Setting. 👍🏻
Ich hatte erst die Befürchtung, dass die Geschichte als Einzelband etwas oberflächlich würde und wichtige Hintergrundinformationen auf der Strecke bleiben, aber das hat sich nicht bewahrheitet. Ja, es war natürlich stellenweise nicht so detailliert und in die Tiefe gehend ausgearbeitet, wie es in einer Reihe möglich gewesen wäre, aber ich finde, dass die Autorin damit sehr gut umgegangen ist. Sie hat es geschafft, die ganze Story auf den 400 Seiten so tiefgründig zu erzählen, dass man nichts ausschlaggebendes vermisst und absolut mitfühlen kann. Trotzdem fast ein wenig schade, dass es „nur“ ein Einzelband geworden ist, denn ich glaube, dass die Grundidee viel Potenzial für eine Reihe mit mehreren Bänden und den Raum, diese auszubauen, gehabt hätte.
Die Charaktere sind sehr authentisch und trotz zeitweise irrational anmutender Entscheidungen absolut nahbar - ich habe ihre Entwicklung gerne verfolgt und auch wenn ich die Kritik verstehe, dass hier und da etwas Tiefe fehlte, hat mich das überhaupt nicht gestört und ich habe in jeder Situation mitgefiebert. Ember, die eher als melancholische und vom Leben bzw. vom Tod gezeichnete Antiheldin auftritt, verkörpert trotz allem Loyalität, Selbstbeherrschung und Stärke. Sie kämpft für ihre kleine Familie und versucht bestmöglich mit den Ereignissen klarzukommen, ohne größeren Schaden anzurichten. Zusammen mit Hayden, der eine ähnlich dunkle Vergangenheit hat, findet sie hinaus aus der Dunkelheit und kämpft sich zurück ins Leben. 🖤 Lediglich das Ende kam vielleicht etwas plötzlich, aber es war deswegen nicht schlecht - ich hätte es einfach gerne noch ein wenig länger genießen und hinauszögern wollen. Ein paar ungeklärte Fragen bleiben zwar, aber ich habe diese Aspekte eher als Teil eines offenen Endes gesehen, dass eben nur wesentliche Dinge klärt und damit eine hoffnungsvolle Zukunft in Aussicht stellt. Ich habe das Buch jedenfalls mit einem zufriedenen Lächeln beendet. ☺️
Die Erzählperspektive und der Schreibstil passten absolut zum Plot und haben mich sofort gefesselt. Ember erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, so dass es leicht fällt, ihre Emotionen nachzuempfinden, selbst wenn man nicht jede Entscheidung sofort nachvollziehen kann. Die Story liest sich durch den angenehm authentischen und niveauvollen Schreibstil sehr flüssig. Zum aufwendig gestalteten Cover mit Goldelementen muss ich wohl nichts sagen, da es für sich spricht. ✨ Insgesamt ein qualitativ hochwertiges Buch, dass ich gerne gelesen und in der Hand gehalten habe.
Fazit: Ein rundum gelungener und absolut empfehlenswerter Urban-Romantasy-Einzelband mit fesselndem Plot sowie gewohnt mitreißendem Schreibstil! ✨ Wen die wirklich kleinen Informationslücken nicht weiter stören, der kann sich auf eine spannende Story in gehobener Qualität freuen. 🖤
„Wer schon einmal das Ziehen der Sehnsucht in seiner Brust gespürt hat, wird „Cursed“ mit jeder Seite verschlingen. Denn Urban Fantasy war selten so prickelnd!“ - Leider hat hier nicht viel geprickelt 😜 Die Grundidee hat mir sehr gefallen, doch wirkte es dauerhaft so, als würde immer irgendetwas fehlen… als wäre alles gestellt und nicht wirklich ausgereift oder beendet. Viele lose Enden in einem Einzelband. Schade!
Okay so this book. As usual Jennifer L. Armentrouts writing style is really nice I usually get sucked into the story and it’s really easy to follow. I liked the idea behind the story of gifted people but in the end especially in comparison to other books by her this just wasn’t as good. Like the lovestory was nice and I like Hayden but I think it was bit much and she could have executed the ideas better if the book might have been longer. Maybe established the characters better? There was so much potential especially for the side characters which just wasn’t used? They kinda stayed two dimensional. Also the whole new school thing just.. it didn‘t click with me that she didn’t find really new friends. Again the twist in the end - for me it was obvious like even in the first half of the book who the big strange baddie might be. Yeah the story behind that was new but it wasn’t really a twist for me, it was too obvious.
In conclusion:
It was a nice book, I could finish it quite quickly and reading it was a breeze. But the characters weren’t executed as well as they could have been and the twist wasn’t shocking but rather obvious to me. The story had a lot of potential which wasn’t really used I think. Is there a second part? Maybe it’s used there if there is. But for JLAs books this was rather weak. 3/5
Für mich fehlte die Tiefe und der durchgängige Plot. Auch, dass am Ende nicht alles aufgeklärt wurde, hat mir gefehlt.
Embers Charakterentwicklung kam mir zu spät und Jonathans Auftritte waren auch etwas seltsam. Hayden war ziemlich cool, aber auch etwas gruselig, was kaum thematisiert wurde.
Mir kommt das Buch so vor als wollte es vielleicht zu viel in einem Einzelband, auch weil Themen nur angeschnitten wurden.
Trotzdem mochte ich den Schreibstil sehr und fand die Idee an sich auch ziemlich gut.
Kein typisches Armentrout, aber trotzdem eine gute Geschichte. Allerdings definitiv kein stand-alone...gibt es eine Fortsetzung?
Würde gerne weiterlesen :)
4,1⭐️ Das Buch war sehr schön, vor allem der Anfang. Mir gefiel wie man die Protagonisten kennengelernt hat und wie man in die Geschichte geworfen wurde und mit Ember alles entdecken konnte. Ich mochte jeden Charakter und auch wenn es Slow burn war, mochte ich wie es sich zwischen den Protas entwickelt hat. Leider hat sich mein Verdacht der Auflösung letztendlich bestätigt, wodurch mich das Ende natürlich nicht mehr gecatcht hat. Ich denke wäre das nicht der Fall gewesen, hätte dieses Buch geliebt, denn der Schreibstil war einfach so angenehm und mitreißend.
Embers Gefühle konnte man wirklich gut nachvollziehen. Sie fühlt sich unglaublich einsam und hat immer Angst davor, jemanden mit ihrer Fähigkeit aus Versehen zu töten. In den zwei Jahren nach dem Unfall, bei dem sie eigentlich gestorben ist, hat sie sich ganz allein um ihre kleine Schwester gekümmert, ohne diese je berühren zu können. So viel Verantwortung lastet auf ihren Schultern und dieses Gewicht kann man als Leser richtig spüren. Mir hat sie immer sehr leidgetan und ich habe gehofft, dass sie endlich mal ein bisschen Glück und Leichtigkeit findet.
Hayden ist Embers persönlicher Cheerleader. Im Gegensatz zu den anderen glaubt er immer an das Gute in ihr, möchte ihr helfen und ist für sie da. Zwar fand ich ihn wirklich niedlich, aber ein kleines bisschen genervt hat er mich manchmal schon, so positiv wie er immer ist. Viel mehr genervt hat mich sowieso Olivia, Embers fünfjährige kleine Schwester. Aber Olivias Verhalten hat auch zur Geschichte gepasst, schließlich wurde sie in den letzten beiden Jahren von ihrer Schwester erzogen, die sie nicht einmal berühren kann und sichtlich überfordert ist. Auch wenn ich viele der Charaktere nicht besonders sympathisch fand, schienen sie mir doch authentisch.
Das Ende war schon recht enttäuschend, weil es zu überstürzt war und dann noch zu viel offen blieb. Es ist zu viel in zu kurzer Zeit geschehen, was dann unglaubwürdig wirkte, auch wenn es durchaus schlüssig war. Trotzdem mochte ich Embers Geschichte und ihre Entwicklung einfach so sehr, dass mich das Buch wirklich packen und begeistern konnte. Dazu ist das Buch einfach stimmig, auch die eher bedrückende und hoffnungslose Atmosphäre so passt gut zu Embers Gefühlen.
Fazit
"Cursed" war wieder ein gelungenes Jugendbuch von meiner Lieblingsautorin, auch wenn dieses Buch nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird. Die düstere Stimmung hat perfekt zu der Protagonistin gepasst und spannend fand ich es auch, das Ende fand ich allerdings nicht wirklich gelungen. Wirklich schade darum!
Von ihrer kleinen Schwester wurde Ember von den Toten zurückgeholt und muss sich jetzt mit ihren eigenen neuen Fähigkeiten herumschlagen. Doch dann taucht Hayden auf und kann ihr angeblich helfen.
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Ember ist wirklich eine tolle Protagonistin und ihre Fähigkeit ist, genau wie die ihrer Schwester, absolut einzigartig. Besonders gerührt hat mich auch die Beziehung mit ihrer Schwester, einfach wie viel Ember für sie getan hat. Umso tragischer ist die Situation mit der Mutter der beiden. Das alles zusammen genommen erklärt die vielen Facetten von Embers Charakter wirklich gut. Hayden ist ebenfalls sehr sympathisch, auch wenn er deutliche Unterschiede zu Ember aufweist. Das sorgt zwischen den beiden für eine spannende Dynamik. Die vielen Nebencharaktere sind äußerst vielseitig und unterschiedlich aufgebaut. Die Handlung ist wirklich spannend und man kann wirklich gut mit Ember mitfiebern. Die vielen Wendungen ziehen sich konsequent bis zum schönen Ende durch.
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Schöner Fantasy-Roman
I guess Mrs. Armenstrout was aiming for a series or trilogy and decided to cut in down in the end. Actually I was quite disappointed because there are so many questions left unanswered, but it was a nice read.
Ein tolles Fantasy Buch mit low romance und einem Touch Mystery! 🥰
Ich liebe ja alle Bücher von Jennifer L. Armentrout und auch dieses Buch gehört jetzt definitiv dazu! 🤩
Der Schreibstil ist mal wieder megaaa, man kam sehr in die Story rein und es ließ sich extrem leicht lesen. Obwohl das Buch nur an die 398 Seiten hat, kam es mir viel länger vor, I don't know why 🤔.
Mir gefällt die Storyline hier ziemlich gut, da es nicht eine ganz normale Romantasy Story ist, sondern auch ganz viel mysteriöses geschieht. Für mich war es leicht durchschaubar, aber das hat mich kein Stück gestört!
Ich finde es auch sehr schön, dass die Romantik zwischen den Hauptcharakteren sehr langsam vorangeschritten ist. Ich liebe solche Stories einfach, da die Spannung zum greifen nah ist! 😍
Von Anfang an bis zum Schluss gab es nur Spannung und es wurde kein Stück langweilig!!! 🙌🏻
Alles in einem ist es ein megaaa schönes Buch und für mich definitiv auch ein Highlight, welches ich jedem Romantasy Fan ans Herz legen kann! 💖